Podcaster
Episoden
13.07.2026
3 Minuten
Matt Studer denkt an eine vergangene Reise, bei der er ein Schloss von Napoleon besucht hat. «Mir ist aufgefallen, dass all das auf eine Person zentriert war. Bei Jesus ist es genau umgekehrt.» Rahel Studer macht den Realitätscheck. «Wie kann ich jemand sein, der immer anderen dient? Gerade auch dann, wenn ich jemandem dienen will und die Person die Hilfe ablehnt?» Grundsätzlich geht es hier um die Haltung, dass man von sich wegschaut. Jesus Christus kann hier ein Vorbild sein. «Wir müssen aber auch zu uns selber schauen», greift Rahel nochmals auf. «Denn sonst können wir nicht wirklich lange dienen.»
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12.07.2026
3 Minuten
«Wenn meine eigenen Ressourcen aufgebraucht sind, dann werde ich ungeduldig und unfreundlich», sagt Rahel Studer ganz ehrlich. «Es ermutigt mich, dass ich auch mit den Schwächen von meinem Gegenüber geduldig umgehen kann.» Auch Matt Studer kennt diese Herausforderungen. Ihm hilft der Gedanke, dass Gott genauso mit uns umgeht. «Im Alten Testament gibt es das Bild, dass Gott den glimmenden Docht nicht auslöscht. Wir sollen daher auch einander und die Beziehungen zueinander nicht aufgeben.»
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09.07.2026
3 Minuten
König David singt in diesem Text ein Danklied an Gott. «Er braucht hier ein starkes Wort. Sucht Gott und fragt nach Gott», sagt Thomas Bänziger. Dieses Wort des Suchens kommt im Buch der Chronik häufig vor. «David hat das gelebt, auch in Situationen, in denen er an seinem Leben bedroht war», ergänzt Katharina Bänziger. Das ist auch heute noch ein wichtiger Gedanke: Gott suchen, vertrauen und auf seine Antwort hoffen.
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08.07.2026
3 Minuten
«Gott ist gut und seine Gnade verfolgt mich. Sie jagt mir hinterher. Das ist bemerkenswert», sagt Katharina Bänziger. Sie unterstreicht die Bedeutung der Güte und der Gnade Gottes, die uns umgeben und uns eben verfolgen. «Zwei starke Begriffe», so sieht es auch Thomas Bänziger. «Gott ist der gute Hirte, das ist auch das Motiv des Psalms. Eigentlich gibt es aber noch ein zweites Bild, der gute Wirt.» Gott stellt uns den Lebenstisch bereit und lädt ein, dass wir Platz nehmen. Und da darf ich bleiben, bis in die Ewigkeit.
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07.07.2026
3 Minuten
«Überlassen ist hier nicht wirklich das treffende Wort. Eigentlich geht es vielmehr um ein Werfen», sagt Thomas Bänziger. Dieser Ausdruck kommt nur zweimal vor im Neuen Testament. Hier und an derjenigen Stelle, wo die Menschen Palmzweige vor Jesus auf den Boden geworfen haben. «Sorgen stelle ich mir so richtig klebrig vor, die muss ich aktiv wegwerfen.» Katharina Bänziger stellt sich die Sorgen eher wie einen schweren Medizinball vor. «Die sind so schwer, die muss ich richtig wegstossen.» Wir sollen im Vertrauen leben, dass Gott für uns sorgt.
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Über diesen Podcast
Was hat die Bibel mit meinem Alltag zu tun? Lass dich von Montag
bis Freitag von einem kurzen Gedankenanstoss inspirieren. Zwei
Gäste unterhalten sich über einen kurzen Text aus der Bibel. Hol
dir in zwei bis drei Minuten Impulse und Ermutigung für deinen Tag
– informativ, lebensnah, und immer wieder mit überraschenden
Einsichten. Hinweis: Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen
geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese
müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion
übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen
Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.
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