Podcaster
Episoden
12.06.2026
39 Minuten
Steffi hat offiziell ihren „Tschuterus“ entfernt, Yonni hört nur noch halb und Tamara fährt in Dior-High-Heels Velo durch die 30er-Zone – herzlich willkommen bei FDF.
Deine Lieblings-Freundinnen sprechen über die Netflix-Doku „Manosphere“, toxische Rollenbilder, Selbstwert und darüber, warum „kill them with kindness“ manchmal die beste Strategie ist.
Eine Folge über Unsicherheit, Beziehungen, Selbstbewusstsein – und darüber, wie wichtig es ist, Menschen das Gefühl zu geben: Du bist okay, so wie du bist.
Deine Lieblings-Freundinnen sprechen über die Netflix-Doku „Manosphere“, toxische Rollenbilder, Selbstwert und darüber, warum „kill them with kindness“ manchmal die beste Strategie ist.
Eine Folge über Unsicherheit, Beziehungen, Selbstbewusstsein – und darüber, wie wichtig es ist, Menschen das Gefühl zu geben: Du bist okay, so wie du bist.
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29.05.2026
45 Minuten
Eine Hörerin fragt sich: Bin ich uncool, weil ich keine Drogen nehme?
Bettina (41) hat eine neue Freundin kennengelernt – und mit ihr einen Freundeskreis, in dem Alkohol, Kiffen, MDMA und Kokain scheinbar zum Alltag gehören. Während alle anderen feiern, bleibt sie beim Glas Wein und fragt sich: Ist das heute normal? Bin ich zu brav? Oder einfach erwachsen?
Yonni, Steffi und Tamara sprechen über wilde Jugendjahre, gesellschaftlichen Druck, Coolness, Freiheit und die Frage, warum wir oft genau das an anderen bewundern, was wir selbst gar nicht sein wollen. Dabei geht es um Koffein als gesellschaftlich akzeptierte Droge, rebellische Teenager, Eltern zwischen Vertrauen und Kontrolle, Freundschaften mit 40+ und die Kunst, einfach zu gehen, wenn die Party nicht mehr die eigene ist.
Und weil es eine FDF-Folge ist, landen wir zwischendurch natürlich noch bei Zwergeseln, Migros-WC-Papier-Reviews und den Kommentaren auf Pornhub.
Eine Folge über Coolness, Selbstakzeptanz und die Frage, wie man eigentlich Spass hat, ohne sich zu verbiegen.
Bettina (41) hat eine neue Freundin kennengelernt – und mit ihr einen Freundeskreis, in dem Alkohol, Kiffen, MDMA und Kokain scheinbar zum Alltag gehören. Während alle anderen feiern, bleibt sie beim Glas Wein und fragt sich: Ist das heute normal? Bin ich zu brav? Oder einfach erwachsen?
Yonni, Steffi und Tamara sprechen über wilde Jugendjahre, gesellschaftlichen Druck, Coolness, Freiheit und die Frage, warum wir oft genau das an anderen bewundern, was wir selbst gar nicht sein wollen. Dabei geht es um Koffein als gesellschaftlich akzeptierte Droge, rebellische Teenager, Eltern zwischen Vertrauen und Kontrolle, Freundschaften mit 40+ und die Kunst, einfach zu gehen, wenn die Party nicht mehr die eigene ist.
Und weil es eine FDF-Folge ist, landen wir zwischendurch natürlich noch bei Zwergeseln, Migros-WC-Papier-Reviews und den Kommentaren auf Pornhub.
Eine Folge über Coolness, Selbstakzeptanz und die Frage, wie man eigentlich Spass hat, ohne sich zu verbiegen.
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15.05.2026
53 Minuten
Eigentlich geht’s um Enkelkinder. Aber natürlich bleibt es nicht dabei.
Über die romantische Vorstellung vom Grossmuttersein – und darüber, warum die Realität halt meistens eher nach Schlafmangel, Überforderung und halb verdrängten Kleinkind-Traumata aussieht. Zwischen ehrlichen Geständnissen über «Regretting Motherhood», den Druck auf moderne Eltern und der Frage, wie viel man Kindern eigentlich zutrauen sollte, wird diese Folge plötzlich überraschend offen, klug und emotional.
Kurz: Eine Folge über Elternschaft, Freiheit, Identität, mentale Gesundheit – und darüber, dass man manchmal nur noch lachen kann, weil Schreien auch keine langfristige Lösung ist.
Über die romantische Vorstellung vom Grossmuttersein – und darüber, warum die Realität halt meistens eher nach Schlafmangel, Überforderung und halb verdrängten Kleinkind-Traumata aussieht. Zwischen ehrlichen Geständnissen über «Regretting Motherhood», den Druck auf moderne Eltern und der Frage, wie viel man Kindern eigentlich zutrauen sollte, wird diese Folge plötzlich überraschend offen, klug und emotional.
Kurz: Eine Folge über Elternschaft, Freiheit, Identität, mentale Gesundheit – und darüber, dass man manchmal nur noch lachen kann, weil Schreien auch keine langfristige Lösung ist.
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01.05.2026
39 Minuten
Spoiler: Es wird diskutiert. Sehr ernsthaft. (Also fast.)
Dann wird’s unerwartet deep: Hörerin «Amanda», 45, frisch getrennt, fragt sich, wie man nach Jahren wieder ins Dating einsteigt. Die drei liefern keine perfekten Antworten – dafür ehrliche, witzige und erstaunlich kluge Gedanken über Online-Dating, Erwartungen, Verletzlichkeit und warum man mit zunehmendem Alter zwar weniger weiss, was man will… aber ziemlich genau, was nicht mehr.
Und weil das Leben kein sauber strukturierter Ratgeber ist, landet die Folge schliesslich da, wo sie hingehört: mitten im echten Chaos. Von Wutanfällen beim Karton-Zusammenbinden über spektakuläre Stürze bis hin zu sehr ehrlichen Gesprächen über Mutterschaft, Überforderung und die Momente, in denen man sich fragt: «Was habe ich mir da eigentlich gedacht?»
Kurz: Eine Folge über Dating, Freundschaft, Körperflüssigkeiten, Lebensrealität – und die Erkenntnis, dass man manchmal einfach lachen muss, weil alles andere auch keine Option ist.
Dann wird’s unerwartet deep: Hörerin «Amanda», 45, frisch getrennt, fragt sich, wie man nach Jahren wieder ins Dating einsteigt. Die drei liefern keine perfekten Antworten – dafür ehrliche, witzige und erstaunlich kluge Gedanken über Online-Dating, Erwartungen, Verletzlichkeit und warum man mit zunehmendem Alter zwar weniger weiss, was man will… aber ziemlich genau, was nicht mehr.
Und weil das Leben kein sauber strukturierter Ratgeber ist, landet die Folge schliesslich da, wo sie hingehört: mitten im echten Chaos. Von Wutanfällen beim Karton-Zusammenbinden über spektakuläre Stürze bis hin zu sehr ehrlichen Gesprächen über Mutterschaft, Überforderung und die Momente, in denen man sich fragt: «Was habe ich mir da eigentlich gedacht?»
Kurz: Eine Folge über Dating, Freundschaft, Körperflüssigkeiten, Lebensrealität – und die Erkenntnis, dass man manchmal einfach lachen muss, weil alles andere auch keine Option ist.
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17.04.2026
48 Minuten
In der dritten Folge von «Frög dini Fründinne» stürzen sich Tamara, Yonni und Steffi voll in die Ratgeberinnen-Rolle ab Hörerin Biancas Frage, ob sie sich Sorgen machen müsse über ihr 18-jähriges Gottemeitli, die frisch mit einem 31-jährigen zusammen ist.
EINE der drei kennt solche «grossen» Altersunterschiede aus eigener Erfahrung (Spoiler alert, es ist NICHT Steffi, die mit 18 zu The Doors allein im Bett gebrüelt hat) und findet, dass man der Liebe nicht im Weg stehen könne.
Kurz: Ein Gespräch über Jugendsünden, unvernünftige Lieben, Rekruten in Uniform und für wie bescheuert wir unsere Eltern gehalten haben, weil sie «nicht wussten, dass wir rauchen*». *Ehm, sie wussten es ALLE.
EINE der drei kennt solche «grossen» Altersunterschiede aus eigener Erfahrung (Spoiler alert, es ist NICHT Steffi, die mit 18 zu The Doors allein im Bett gebrüelt hat) und findet, dass man der Liebe nicht im Weg stehen könne.
Kurz: Ein Gespräch über Jugendsünden, unvernünftige Lieben, Rekruten in Uniform und für wie bescheuert wir unsere Eltern gehalten haben, weil sie «nicht wussten, dass wir rauchen*». *Ehm, sie wussten es ALLE.
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Über diesen Podcast
Drei Frauen, zehn Jahre Freundschaft, sehr viel Chaos und wenig
Kalkül. In «FDF – fragt deine Freundinnen» sprechen Steffi, Yonni
und Tamara über alles, was das Leben zwischen Karriere, Familie,
Beziehungen und Selbstzweifeln mit sich bringt. Ehrlich, direkt,
selbstironisch – wie im privaten WhatsApp-Chat, einfach mit
Mikrofon. Das Konzept: Ihr stellt Fragen, wir antworten. Nicht als
Therapeutinnen, sondern als Freundinnen – mit drei Perspektiven,
unterschiedlichen Lebensrealitäten und einer erstaunlich stabilen
Dreierfreundschaft.
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