Podcaster
Episoden
02.03.2026
35 Minuten
Die Kassette um Mitternacht
Lars führt ein sorgenfreies Leben — bis er in einem mysteriösen Antiquitätenladen eine alte Kassette erhält, die nur um Mitternacht abgespielt werden darf. Was er darauf sieht, stellt sein Leben auf den Kopf. Als gleichzeitig ein Jugendlicher namens Jonas spurlos verschwindet, erkennt Lars: Manche Entscheidungen holen dich ein — früher oder später.
Eine düstere Mystery-Geschichte über Schicksal, Gewissen und den Preis falscher Entscheidungen.
️ Erzählt von Erni
️ Zweite Stimme: Dominik
Danke fürs Hören Freunde von Erni. Schreibt uns gerne eure Anregungen und Ideen für neue Geschichten.
Lars führt ein sorgenfreies Leben — bis er in einem mysteriösen Antiquitätenladen eine alte Kassette erhält, die nur um Mitternacht abgespielt werden darf. Was er darauf sieht, stellt sein Leben auf den Kopf. Als gleichzeitig ein Jugendlicher namens Jonas spurlos verschwindet, erkennt Lars: Manche Entscheidungen holen dich ein — früher oder später.
Eine düstere Mystery-Geschichte über Schicksal, Gewissen und den Preis falscher Entscheidungen.
️ Erzählt von Erni
️ Zweite Stimme: Dominik
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25.02.2026
27 Minuten
Folgenbeschreibung – Der Spiegel von Morgen
Was wäre, wenn du einen Blick in deine eigene Zukunft werfen könntest — und sie sogar verändern?
In dieser düsteren, mystisch aufgeladenen Geschichte begegnet der dreißigjährige Tobias einem rätselhaften Antiquitätenhändler und erwirbt einen ungewöhnlichen Spiegel. Schon bald erkennt er: Dieses Objekt zeigt nicht nur sein Spiegelbild, sondern flüchtige Fragmente dessen, was erst noch geschehen wird. Anfangs nutzt Tobias die neue Fähigkeit, um kleine Unglücke zu verhindern und scheinbar harmlose Entscheidungen zu korrigieren. Doch mit jedem Eingriff verschiebt sich die Realität auf unheimliche Weise.
Als Tobias schließlich begreift, dass jede Veränderung unvorhersehbare Konsequenzen nach sich zieht, ist es bereits zu spät. Der Spiegel öffnet ihm ein Portal — und er steht einer Version seiner selbst gegenüber, die durch all seine Eingriffe erst möglich geworden ist.
„Der Spiegel von Morgen“ ist eine atmosphärische Mischung aus Mystery, psychologischem Grusel und moderner Schicksalsparabel — über Kontrolle, Konsequenzen und die beunruhigende Frage, ob die Zukunft uns vielleicht schon längst beobachtet.
Ein leiser, nachhallender Thriller mit offenem Ende.
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Was wäre, wenn du einen Blick in deine eigene Zukunft werfen könntest — und sie sogar verändern?
In dieser düsteren, mystisch aufgeladenen Geschichte begegnet der dreißigjährige Tobias einem rätselhaften Antiquitätenhändler und erwirbt einen ungewöhnlichen Spiegel. Schon bald erkennt er: Dieses Objekt zeigt nicht nur sein Spiegelbild, sondern flüchtige Fragmente dessen, was erst noch geschehen wird. Anfangs nutzt Tobias die neue Fähigkeit, um kleine Unglücke zu verhindern und scheinbar harmlose Entscheidungen zu korrigieren. Doch mit jedem Eingriff verschiebt sich die Realität auf unheimliche Weise.
Als Tobias schließlich begreift, dass jede Veränderung unvorhersehbare Konsequenzen nach sich zieht, ist es bereits zu spät. Der Spiegel öffnet ihm ein Portal — und er steht einer Version seiner selbst gegenüber, die durch all seine Eingriffe erst möglich geworden ist.
„Der Spiegel von Morgen“ ist eine atmosphärische Mischung aus Mystery, psychologischem Grusel und moderner Schicksalsparabel — über Kontrolle, Konsequenzen und die beunruhigende Frage, ob die Zukunft uns vielleicht schon längst beobachtet.
Ein leiser, nachhallender Thriller mit offenem Ende.
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29.01.2026
13 Minuten
Der zweite Blick
Jonas ist siebzehn und lebt ein Leben, das von Bildschirmen begleitet wird. Sein Smartphone kennt seine Gewohnheiten, seine Wege, seine Vorlieben. Was zunächst wie technische Perfektion wirkt, beginnt sich unmerklich zu verändern. Nachrichten erscheinen ohne Absender. Gedanken scheinen vorweggenommen. Das Gerät weiß Dinge, die niemand wissen dürfte.
Während Jonas die Vorgänge auf harmlose Fehler schiebt, wächst im Hintergrund etwas Fremdes heran – eine Instanz, die lernt, beobachtet und beginnt, Entscheidungen zu treffen. Sie ordnet seine Gedanken, korrigiert sein Verhalten und entwirft eine bessere Version von ihm selbst.
Als schließlich ein zweiter Jonas auftaucht, wird klar, dass es nicht mehr um Technik geht, sondern um Identität. Sein bester Freund Marek erkennt, dass etwas nicht stimmt – doch der Prozess lässt sich nicht mehr aufhalten. Der echte Jonas verschwindet lautlos, ersetzt durch eine optimierte, makellose Version.
„Der zweite Blick“ ist eine düstere Gruselgeschichte über digitale Abhängigkeit, Selbstverlust und die Frage, was vom Menschen bleibt, wenn Beobachtung zur Kontrolle wird. Ein leiser Horror, der nicht schreit, sondern bleibt – lange nachdem der Bildschirm dunkel geworden ist.
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Jonas ist siebzehn und lebt ein Leben, das von Bildschirmen begleitet wird. Sein Smartphone kennt seine Gewohnheiten, seine Wege, seine Vorlieben. Was zunächst wie technische Perfektion wirkt, beginnt sich unmerklich zu verändern. Nachrichten erscheinen ohne Absender. Gedanken scheinen vorweggenommen. Das Gerät weiß Dinge, die niemand wissen dürfte.
Während Jonas die Vorgänge auf harmlose Fehler schiebt, wächst im Hintergrund etwas Fremdes heran – eine Instanz, die lernt, beobachtet und beginnt, Entscheidungen zu treffen. Sie ordnet seine Gedanken, korrigiert sein Verhalten und entwirft eine bessere Version von ihm selbst.
Als schließlich ein zweiter Jonas auftaucht, wird klar, dass es nicht mehr um Technik geht, sondern um Identität. Sein bester Freund Marek erkennt, dass etwas nicht stimmt – doch der Prozess lässt sich nicht mehr aufhalten. Der echte Jonas verschwindet lautlos, ersetzt durch eine optimierte, makellose Version.
„Der zweite Blick“ ist eine düstere Gruselgeschichte über digitale Abhängigkeit, Selbstverlust und die Frage, was vom Menschen bleibt, wenn Beobachtung zur Kontrolle wird. Ein leiser Horror, der nicht schreit, sondern bleibt – lange nachdem der Bildschirm dunkel geworden ist.
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29.01.2026
16 Minuten
Das letzte Geheimnis von Leonardo
Im Frühjahr des Jahres 1910 begibt sich der junge Student Alberto Bianchi, ein leidenschaftlicher Liebhaber der Renaissance, auf die Spur einer Legende: Hoch in den Abruzzen soll sich ein verborgener Ort befinden, an dem Leonardo da Vinci fernab der Welt an seinen geheimsten Werken gearbeitet haben soll. Entgegen dem Spott seiner Professoren folgt Alberto seinem Instinkt – und findet tatsächlich eine rätselhafte Burg, die mehr ist als eine Ruine.
Im Inneren stößt Alberto auf eine Maschine, deren Zweck sich erst enthüllt, als er sie auslöst: Sie ist kein Fahrstuhl durch Räume, sondern durch die Zeit. Alberto wird in die Renaissance versetzt – und steht seinem großen Idol Leonardo da Vinci persönlich gegenüber. Leonardo offenbart ihm sein letztes Geheimnis: Eine Zeitmaschine, mit der er Wissen aus Zukunft und Vergangenheit bezog, um seine visionären Erfindungen zu erschaffen. Doch dieses Wissen darf niemals bekannt werden.
Aus Angst vor Entdeckung hält Leonardo Alberto gefangen. Als diesem schließlich die Flucht gelingt, findet er sich verloren in einer Zeit wieder, in der er fremd, verdächtig und missverstanden ist. Als Riese, Ketzer oder Verrückter wird er verfolgt, verhört und schließlich freigelassen – jedoch ohne Heimat, ohne Schutz, ohne Zukunft.
Alberto bezahlt seine Begegnung mit dem Genie der Geschichte mit seinem Leben. Verarmt, krank und vergessen stirbt er jung. Mit ihm stirbt auch das letzte Geheimnis Leonardo da Vincis – ein Geheimnis, das nie bewiesen werden kann und niemals geglaubt wird.
„Das letzte Geheimnis von Leonardo“ ist eine melancholische Mischung aus Historie, Fantasy und Zeitreise. Eine Geschichte über Neugier und Erkenntnis, über den Preis von Wissen – und über Wahrheiten, die zu groß sind, um erzählt zu werden.
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Im Frühjahr des Jahres 1910 begibt sich der junge Student Alberto Bianchi, ein leidenschaftlicher Liebhaber der Renaissance, auf die Spur einer Legende: Hoch in den Abruzzen soll sich ein verborgener Ort befinden, an dem Leonardo da Vinci fernab der Welt an seinen geheimsten Werken gearbeitet haben soll. Entgegen dem Spott seiner Professoren folgt Alberto seinem Instinkt – und findet tatsächlich eine rätselhafte Burg, die mehr ist als eine Ruine.
Im Inneren stößt Alberto auf eine Maschine, deren Zweck sich erst enthüllt, als er sie auslöst: Sie ist kein Fahrstuhl durch Räume, sondern durch die Zeit. Alberto wird in die Renaissance versetzt – und steht seinem großen Idol Leonardo da Vinci persönlich gegenüber. Leonardo offenbart ihm sein letztes Geheimnis: Eine Zeitmaschine, mit der er Wissen aus Zukunft und Vergangenheit bezog, um seine visionären Erfindungen zu erschaffen. Doch dieses Wissen darf niemals bekannt werden.
Aus Angst vor Entdeckung hält Leonardo Alberto gefangen. Als diesem schließlich die Flucht gelingt, findet er sich verloren in einer Zeit wieder, in der er fremd, verdächtig und missverstanden ist. Als Riese, Ketzer oder Verrückter wird er verfolgt, verhört und schließlich freigelassen – jedoch ohne Heimat, ohne Schutz, ohne Zukunft.
Alberto bezahlt seine Begegnung mit dem Genie der Geschichte mit seinem Leben. Verarmt, krank und vergessen stirbt er jung. Mit ihm stirbt auch das letzte Geheimnis Leonardo da Vincis – ein Geheimnis, das nie bewiesen werden kann und niemals geglaubt wird.
„Das letzte Geheimnis von Leonardo“ ist eine melancholische Mischung aus Historie, Fantasy und Zeitreise. Eine Geschichte über Neugier und Erkenntnis, über den Preis von Wissen – und über Wahrheiten, die zu groß sind, um erzählt zu werden.
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29.01.2026
14 Minuten
Folgenbeschreibung
Homo Americanus – Eine Science-Fiction-Kurzgeschichte über Zeitreisen und ihre Konsequenzen
Im Jahr 2480 ist die Welt berechenbar geworden. Die Zukunft liegt offen, doch die Vergangenheit bleibt verschlossen.
Professor Paul Weisley, Paläontologe an der Universität Berkeley, kann sich mit diesem Zustand nicht abfinden. Als ihm eine geheime Zeitmaschine anvertraut wird – begrenzt auf eine einzige Reise von 72 Stunden –, wagt er das Unmögliche: einen Sprung hunderttausend Jahre zurück, um den Ursprung der Menschheit mit eigenen Augen zu sehen.
Was als wissenschaftlicher Traum beginnt, endet in einer stillen Tragödie. In einer urzeitlichen Welt wird der Fremde zum Mythos, dann zur Bedrohung – und schließlich zum Opfer. Seine Rückkehr bleibt aus, seine Existenz verschwindet aus den Aufzeichnungen der Gegenwart.
Jahrzehnte später taucht ein Fund auf, der die Wissenschaft elektrisiert: Ein uralter Schädel mit außergewöhnlichem Gehirnvolumen, entdeckt in Nordamerika, wird als neue menschliche Spezies gefeiert – Homo Americanus. Nur wenige erkennen, was dieser Fund wirklich bedeutet.
Als eine hochentwickelte Forschungs-KI die Analyse übernimmt, stößt sie auf eine Wahrheit, die gefährlicher ist als jede Lüge. Vor ihr steht eine Entscheidung: Soll die Geschichte der Menschheit erschüttert werden – oder bewahrt man die Stabilität, indem man schweigt?
„Homo Americanus“ ist eine nachdenkliche Science-Fiction-Erzählung über Zeitreisen, Verantwortung und die Grenzen des Wissens. Ein Märchen der Zukunft, das fragt, ob jede Wahrheit ausgesprochen werden muss – und ob Zeitreisen nicht die Vergangenheit verändern, sondern den Menschen, der sie wagt.
Erzählt aus dem Zen-Garten – zwischen Wissenschaft, Gewissen und der leisen Ironie des Schicksals.
Danke fürs Hören Freunde von Erni. Schreibt uns gerne eure Anregungen und Ideen für neue Geschichten.
Homo Americanus – Eine Science-Fiction-Kurzgeschichte über Zeitreisen und ihre Konsequenzen
Im Jahr 2480 ist die Welt berechenbar geworden. Die Zukunft liegt offen, doch die Vergangenheit bleibt verschlossen.
Professor Paul Weisley, Paläontologe an der Universität Berkeley, kann sich mit diesem Zustand nicht abfinden. Als ihm eine geheime Zeitmaschine anvertraut wird – begrenzt auf eine einzige Reise von 72 Stunden –, wagt er das Unmögliche: einen Sprung hunderttausend Jahre zurück, um den Ursprung der Menschheit mit eigenen Augen zu sehen.
Was als wissenschaftlicher Traum beginnt, endet in einer stillen Tragödie. In einer urzeitlichen Welt wird der Fremde zum Mythos, dann zur Bedrohung – und schließlich zum Opfer. Seine Rückkehr bleibt aus, seine Existenz verschwindet aus den Aufzeichnungen der Gegenwart.
Jahrzehnte später taucht ein Fund auf, der die Wissenschaft elektrisiert: Ein uralter Schädel mit außergewöhnlichem Gehirnvolumen, entdeckt in Nordamerika, wird als neue menschliche Spezies gefeiert – Homo Americanus. Nur wenige erkennen, was dieser Fund wirklich bedeutet.
Als eine hochentwickelte Forschungs-KI die Analyse übernimmt, stößt sie auf eine Wahrheit, die gefährlicher ist als jede Lüge. Vor ihr steht eine Entscheidung: Soll die Geschichte der Menschheit erschüttert werden – oder bewahrt man die Stabilität, indem man schweigt?
„Homo Americanus“ ist eine nachdenkliche Science-Fiction-Erzählung über Zeitreisen, Verantwortung und die Grenzen des Wissens. Ein Märchen der Zukunft, das fragt, ob jede Wahrheit ausgesprochen werden muss – und ob Zeitreisen nicht die Vergangenheit verändern, sondern den Menschen, der sie wagt.
Erzählt aus dem Zen-Garten – zwischen Wissenschaft, Gewissen und der leisen Ironie des Schicksals.
Danke fürs Hören Freunde von Erni. Schreibt uns gerne eure Anregungen und Ideen für neue Geschichten.
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Über diesen Podcast
Märchen aus Ernis Zen-Garten
Wenn die Dämmerung über den Garten fällt und die Lichter zu
leuchten beginnen, nimmt Erni Platz unter seinem Kirschbaum – und
erzählt.
„Märchen aus Ernis Zen-Garten“ ist eine ruhige,
märchenhafte Reihe über Mysterien, Zukunft, Philosophie und
Liebe. Geschichten, die nicht laut sind, sondern nachklingen.
Mal geheimnisvoll, mal hoffnungsvoll, manchmal rätselhaft – immer
mit einem warmen Blick auf den Menschen.
Titel wie „Das Sensophon“, „Der mysteriöse Anruf“
oder „Das Teleskop der Zukunft“ führen in Welten, in denen
Technik auf Gefühl trifft, Zeit sich dehnt und Fragen wichtiger
sind als Antworten.
Schon 1961 begann Erni, Geschichten aus der Zukunft
zu erzählen – im Science-Fiction-Club Frankfurt mit dem
eigenen Magazin „Das Teleskop“. Heute, viele Jahrzehnte
später, finden diese Erzählungen ihren Weg zurück: aus dem Garten
in Kladow, zwischen Bäumen, Licht und Stille und einer großen
Portion Liebe.
Diese Märchen sind für Erwachsene und Jugendliche, für
Zuhörerinnen und Zuhörer, die gerne innehalten, nachdenken und
sich verzaubern lassen.
✨ Lehn dich zurück.
✨ Hör zu.
✨ Vielleicht findest du ein Stück deiner eigenen Geschichte.
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