Lead the Asset - Maintenance Podcast Archiv
22 Episoden
1 Stunde 27 Minuten
Ein tödlicher Arbeitsunfall in der Produktion: In dem Zellstoffwerk, in dem Michael Lerchster vier Jahre lang Technik und Instandhaltung geleitet hat, reißt eine Rohrleitung, ein Kollege stirbt. Er selbst war da schon nicht mehr im Unternehmen. Trotzdem wird er angeklagt.
Mit ihm auf der Anklagebank sitzen der Geschäftsführer, sein Vorgänger und der Leiter der mechanischen Werkstatt. Die Betriebsleiter sind nur als Zeugen geladen. „Du bist nicht der Betreiber und hältst trotzdem den Kopf hin."
Michael Lerchster erzählt, wie die Gesetzgebung Verantwortung auf Führungskräfte verschiebt, vom Streit mit dem eigenen Anwalt und von der Frage, ob er überhaupt noch Instandhalter sein will. Sein Anwalt wollte auf Fahrlässigkeit hinaus, er wollte den Freispruch. Und selbst danach konnte er sich nicht freuen, denn es war noch nicht vorbei.
Heute ist er Geschäftsführer der ML Technics GmbH und spricht offen darüber, damit andere nicht in dieselbe Gerichtsmühle geraten.
Was ich von ihm wissen wollte:
- Warum sind Bescheide, Audits und Prüfprogramme nur ein bedingtes Sicherheitsnetz für Führungskräfte?
- Warum steht meistens die Technik im Fokus und weniger der Betreiber?
- Warum ist nach dem Strafverfahren noch lange nicht Schluss?
- Was müssen Führungskräfte tun, um gar nicht erst in die Gerichtsmühle zu geraten?
#leadtheasset #instandhaltung #arbeitssicherheit
FOLGE Michael Lerchster:
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/mlerchst/
Website - https://www.ml-technics.at
FOLGE Benjamin Kuhn:
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/benjamin-kuhn-4968a5228/
Website - https://nxtmaintenance.de
(Werbung) Mit Unterstützung für dieses Video von Dankl und Partner Consulting
Website - https://www.mcp-dankl.com/
Über den PODCAST:
Hier bei LEAD THE ASSET dreht sich alles um Instandhaltung und Asset Management. Entdecke mit uns praxisnahe Tipps, innovative Strategien und die neuesten Trends, um deine Ziele in der Technik voranzubringen.
Unser MOTTO:
Lead the Asset and don’t let the asset lead you.
GET IN TOUCH
Schickt mir gerne eure persönlichen Erfahrungen und was ihr aus der Episode mitgenommen habt direkt über LinkedIn. Ich bin gespannt auf eure Feedbacks und takeaways. Und natürlich werde ich mich persönlich bei euch fürs Reinschauen und Mitmachen bedanken! Bis bald
KAPITEL:
00:00 Intro
01:53 Vom Familienbetrieb in die Industrie
14:19 Der tödliche Arbeitsunfall
21:26 Die Leitung ohne Prüfprogramm
29:06 Ermittlungen gegen die Technik
34:06 Vernehmung und Streit mit dem Anwalt
41:12 Anklage und Hauptverhandlung
52:25 Nach dem Strafverfahren kommt die Zivilklage
01:06:03 Lessons Learned für Führungskräfte
01:21:05 Offen im Team darüber reden
Mit ihm auf der Anklagebank sitzen der Geschäftsführer, sein Vorgänger und der Leiter der mechanischen Werkstatt. Die Betriebsleiter sind nur als Zeugen geladen. „Du bist nicht der Betreiber und hältst trotzdem den Kopf hin."
Michael Lerchster erzählt, wie die Gesetzgebung Verantwortung auf Führungskräfte verschiebt, vom Streit mit dem eigenen Anwalt und von der Frage, ob er überhaupt noch Instandhalter sein will. Sein Anwalt wollte auf Fahrlässigkeit hinaus, er wollte den Freispruch. Und selbst danach konnte er sich nicht freuen, denn es war noch nicht vorbei.
Heute ist er Geschäftsführer der ML Technics GmbH und spricht offen darüber, damit andere nicht in dieselbe Gerichtsmühle geraten.
Was ich von ihm wissen wollte:
- Warum sind Bescheide, Audits und Prüfprogramme nur ein bedingtes Sicherheitsnetz für Führungskräfte?
- Warum steht meistens die Technik im Fokus und weniger der Betreiber?
- Warum ist nach dem Strafverfahren noch lange nicht Schluss?
- Was müssen Führungskräfte tun, um gar nicht erst in die Gerichtsmühle zu geraten?
#leadtheasset #instandhaltung #arbeitssicherheit
FOLGE Michael Lerchster:
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/mlerchst/
Website - https://www.ml-technics.at
FOLGE Benjamin Kuhn:
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KAPITEL:
00:00 Intro
01:53 Vom Familienbetrieb in die Industrie
14:19 Der tödliche Arbeitsunfall
21:26 Die Leitung ohne Prüfprogramm
29:06 Ermittlungen gegen die Technik
34:06 Vernehmung und Streit mit dem Anwalt
41:12 Anklage und Hauptverhandlung
52:25 Nach dem Strafverfahren kommt die Zivilklage
01:06:03 Lessons Learned für Führungskräfte
01:21:05 Offen im Team darüber reden
1 Stunde 13 Minuten
Seit 20 Jahren dreht sich die Instandhaltung im Kreis. Neue Systeme, neue Methoden, neue Begriffe. Und trotzdem leistet sie in vielen Werken weit weniger, als sie könnte.
Mit Christoph Funken blicken wir auf eine Karriere zurück, die vor 30 Jahren an der Werkbank begonnen hat. Sie führte ihn über Konstruktion und Anlagenbau bis zur Leitung der Instandhaltung einer Müllverbrennungsanlage. Heute arbeitet er als Interimsmanager Instandhaltung und sieht viele Werkstätten von innen.
Instandhaltung ist längst mehr als Reparieren. Technik, Gesetze, Kosten und Menschen landen auf demselben Tisch, und die Erwartungen an die Führung steigen jedes Jahr. Gleichzeitig soll sich die Instandhaltung ständig verbessern, während Rollen, Prioritäten und Strukturen oft dieselben bleiben.
Christoph spricht offen darüber, wo die Instandhaltung heute steht, warum gute Ansätze im Tagesgeschäft versanden und weshalb die Antwort darauf selten in der Werkstatt liegt, sondern in der Führung.
Darum geht es in dieser Folge:
30 Jahre Instandhaltung im Rückblick: was sich verändert hat, was gleich geblieben ist und warum sich die Branche seit Jahren mit denselben Themen beschäftigt.
Warum Veränderung in der Instandhaltung so schwerfällt: was gute Ideen im Alltag ausbremst, warum echte Veränderung Jahre braucht und welche Rolle das Management dabei spielt.
Was auf Führungskräfte in der Instandhaltung zukommt: Anlagen, die immer komplexer werden, Erfahrungswissen, das mit der Rente geht, und eine Führung, die Menschen mitnehmen muss.
Was hält die Instandhaltung in deinem Werk davon ab, sich zu verändern? Schreib es in die Kommentare.
#leadtheasset #instandhaltung #maintenance
FOLGE Christoph Funken:
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/christophfunken/
Website - https://menger.group/karriere/
FOLGE Benjamin Kuhn:
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/benjamin-kuhn-4968a5228/
Website - https://nxtmaintenance.de
Mit Unterstützung für dieses Video von Dirk Beiersdorff, InstandX
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/dirk-beiersdorff-a7a11/
Website - https://instandx.online/produktionsfit/
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direkt über LinkedIn. Ich bin gespannt auf eure Feedbacks und takeaways. Und natürlich werde
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KAPITEL:
00:00 Intro
01:05 Warum sich die Instandhaltung im Kreis dreht
16:26 Der verlorene Stolz und der Feuerwehrmodus
23:31 Was darf man von Facharbeitern erwarten?
30:59 Instandhaltungskosten und die Frage, was eine Störung ist
36:02 Ausbildung, Schrauberlehrgang und Wertschätzung
47:38 Schlüsselpersonen, Priorisierung und Führung
1:08:42 Silberrücken, Provisorien und was wir von der Ukraine lernen
Mit Christoph Funken blicken wir auf eine Karriere zurück, die vor 30 Jahren an der Werkbank begonnen hat. Sie führte ihn über Konstruktion und Anlagenbau bis zur Leitung der Instandhaltung einer Müllverbrennungsanlage. Heute arbeitet er als Interimsmanager Instandhaltung und sieht viele Werkstätten von innen.
Instandhaltung ist längst mehr als Reparieren. Technik, Gesetze, Kosten und Menschen landen auf demselben Tisch, und die Erwartungen an die Führung steigen jedes Jahr. Gleichzeitig soll sich die Instandhaltung ständig verbessern, während Rollen, Prioritäten und Strukturen oft dieselben bleiben.
Christoph spricht offen darüber, wo die Instandhaltung heute steht, warum gute Ansätze im Tagesgeschäft versanden und weshalb die Antwort darauf selten in der Werkstatt liegt, sondern in der Führung.
Darum geht es in dieser Folge:
30 Jahre Instandhaltung im Rückblick: was sich verändert hat, was gleich geblieben ist und warum sich die Branche seit Jahren mit denselben Themen beschäftigt.
Warum Veränderung in der Instandhaltung so schwerfällt: was gute Ideen im Alltag ausbremst, warum echte Veränderung Jahre braucht und welche Rolle das Management dabei spielt.
Was auf Führungskräfte in der Instandhaltung zukommt: Anlagen, die immer komplexer werden, Erfahrungswissen, das mit der Rente geht, und eine Führung, die Menschen mitnehmen muss.
Was hält die Instandhaltung in deinem Werk davon ab, sich zu verändern? Schreib es in die Kommentare.
#leadtheasset #instandhaltung #maintenance
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KAPITEL:
00:00 Intro
01:05 Warum sich die Instandhaltung im Kreis dreht
16:26 Der verlorene Stolz und der Feuerwehrmodus
23:31 Was darf man von Facharbeitern erwarten?
30:59 Instandhaltungskosten und die Frage, was eine Störung ist
36:02 Ausbildung, Schrauberlehrgang und Wertschätzung
47:38 Schlüsselpersonen, Priorisierung und Führung
1:08:42 Silberrücken, Provisorien und was wir von der Ukraine lernen
56 Minuten
Predictive Maintenance aus der Cloud hieß um das Jahr 2000 noch Telediagnose via Internet. Die Idee ist also nicht neu. Trotzdem stecken in vielen Werken die Daten in Excel-Insellösungen, und Maschinen laufen schlecht beplant.
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Göhringer hat damals genau darüber promoviert, war danach 15 Jahre bei Siemens, unter anderem beim Aufbau des Geschäftsfelds MES, und lehrt heute Digitalisierung und Automatisierung an der Hochschule Ansbach.
Im Gespräch mit Benjamin Kuhn geht es darum, warum die Technik längst da ist und die Umsetzung trotzdem stockt. An einem Forschungsprojekt zur KI-gestützten Produktionsplanung zeigt er, was sich ändert, wenn ein Plan nicht mehr Stunden am Freitagnachmittag kostet, sondern auf Knopfdruck entsteht. Und warum die erste Reaktion im Team oft eine Frage ist: Kann die KI das besser?
Wo liegen in Ihrem Werk die Daten längst vor, und die Entscheidung fällt trotzdem in einer Excel-Liste?
#leadtheasset #predictivemaintenance #instandhaltung
FOLGE Jürgen Göhringer:
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/juergen-goehringer/
Website - https://www.hs-ansbach.de/startseite
FOLGE Benjamin Kuhn:
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KAPITEL:
00:00 KI-Hype und eine Idee aus dem Jahr 2000
07:24 MES als Start-up im Siemens-Konzern
12:06 Vom Konzern an die Hochschule Ansbach
17:00 Excel-Inseln und digitale Ökosysteme
21:09 KI in der Produktionsplanung
25:07 Faktor Mensch: Kann die KI das besser?
31:48 Vom Forschungsprojekt zum Produkt
36:27 Hype oder echter Nutzen?
42:06 Lehre und Studierende im KI-Zeitalter
50:49 Kein Kochrezept für den Mittelstand
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Göhringer hat damals genau darüber promoviert, war danach 15 Jahre bei Siemens, unter anderem beim Aufbau des Geschäftsfelds MES, und lehrt heute Digitalisierung und Automatisierung an der Hochschule Ansbach.
Im Gespräch mit Benjamin Kuhn geht es darum, warum die Technik längst da ist und die Umsetzung trotzdem stockt. An einem Forschungsprojekt zur KI-gestützten Produktionsplanung zeigt er, was sich ändert, wenn ein Plan nicht mehr Stunden am Freitagnachmittag kostet, sondern auf Knopfdruck entsteht. Und warum die erste Reaktion im Team oft eine Frage ist: Kann die KI das besser?
Wo liegen in Ihrem Werk die Daten längst vor, und die Entscheidung fällt trotzdem in einer Excel-Liste?
#leadtheasset #predictivemaintenance #instandhaltung
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KAPITEL:
00:00 KI-Hype und eine Idee aus dem Jahr 2000
07:24 MES als Start-up im Siemens-Konzern
12:06 Vom Konzern an die Hochschule Ansbach
17:00 Excel-Inseln und digitale Ökosysteme
21:09 KI in der Produktionsplanung
25:07 Faktor Mensch: Kann die KI das besser?
31:48 Vom Forschungsprojekt zum Produkt
36:27 Hype oder echter Nutzen?
42:06 Lehre und Studierende im KI-Zeitalter
50:49 Kein Kochrezept für den Mittelstand
Warum niemand mehr Arbeitsanweisungen schreiben sollte: Wie Instandhaltung 5x schneller dokumentiert
28 Minuten
Ein Mann schraubt seit Jahrzehnten an denselben Anlagen. Dann soll er aufschreiben, wie das geht. Die Hälfte wird er weglassen, ohne es zu merken.
Roman Golomidov ist Gründer der Credular GmbH und kommt selbst aus dem Maschinenbau. Sein erstes Produkt, eine Wissensmanagement-Lösung mit AR-Brillen, hat er nach kurzer Zeit eingestellt. Was danach entstand, läuft heute unter Video-to-Guide bei Maschinenbauern und Produktionsunternehmen im DACH-Raum und wurde 2025 mit dem KVD Best Service Award ausgezeichnet.
In dieser Folge geht es um die Frage, warum Dokumentation in der Instandhaltung fast überall liegen bleibt und warum Schulungen das nicht auffangen.
Roman erklärt, wie aus einem mit dem Smartphone gefilmten Arbeitsvorgang automatisch eine schrittbasierte Anleitung entsteht, inklusive erkannter Werkzeuge und Sicherheitshinweise, und warum die gesprochene Sprache dabei über die Qualität des Ergebnisses entscheidet.
Nach seiner Erfahrung sinkt der Aufwand für Arbeitsanweisungen um 80 bis 90 Prozent. Außerdem sprechen wir darüber, warum die Anleitungen als PDF, Word oder HTML exportierbar bleiben und sich an SAP und andere Systeme anbinden lassen. Warum sind AR-Brillen im Werk gescheitert? Und was hat die Dokumentation von heute mit der Automatisierung von morgen zu tun?
Eine Frage an euch: Was ist eure bevorzugte Methode, um das Wissen eurer Mitarbeiter zu sichern?
#leadtheasset #instandhaltung #wissensmanagement #dokumentation
FOLGE Roman Golomidov:
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/roman-golomidov-7214911b8/
Website - https://www.credular.de/
FOLGE Benjamin Kuhn:
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KAPITEL:
00:00 Intro
00:50 Von der Uni zur eigenen Firma
03:34 Warum die AR-Brille in der Halle scheiterte
07:27 Der Pivot: Web-App statt Brille, Dokumentation statt Word
10:29 Video to Guide: vom Handyvideo zur fertigen Anleitung
18:19 Was es bringt: Zeitaufwand, Expertenblindheit, Use Cases
23:15 Wachstum, Vision und der demografische Wandel
Roman Golomidov ist Gründer der Credular GmbH und kommt selbst aus dem Maschinenbau. Sein erstes Produkt, eine Wissensmanagement-Lösung mit AR-Brillen, hat er nach kurzer Zeit eingestellt. Was danach entstand, läuft heute unter Video-to-Guide bei Maschinenbauern und Produktionsunternehmen im DACH-Raum und wurde 2025 mit dem KVD Best Service Award ausgezeichnet.
In dieser Folge geht es um die Frage, warum Dokumentation in der Instandhaltung fast überall liegen bleibt und warum Schulungen das nicht auffangen.
Roman erklärt, wie aus einem mit dem Smartphone gefilmten Arbeitsvorgang automatisch eine schrittbasierte Anleitung entsteht, inklusive erkannter Werkzeuge und Sicherheitshinweise, und warum die gesprochene Sprache dabei über die Qualität des Ergebnisses entscheidet.
Nach seiner Erfahrung sinkt der Aufwand für Arbeitsanweisungen um 80 bis 90 Prozent. Außerdem sprechen wir darüber, warum die Anleitungen als PDF, Word oder HTML exportierbar bleiben und sich an SAP und andere Systeme anbinden lassen. Warum sind AR-Brillen im Werk gescheitert? Und was hat die Dokumentation von heute mit der Automatisierung von morgen zu tun?
Eine Frage an euch: Was ist eure bevorzugte Methode, um das Wissen eurer Mitarbeiter zu sichern?
#leadtheasset #instandhaltung #wissensmanagement #dokumentation
FOLGE Roman Golomidov:
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KAPITEL:
00:00 Intro
00:50 Von der Uni zur eigenen Firma
03:34 Warum die AR-Brille in der Halle scheiterte
07:27 Der Pivot: Web-App statt Brille, Dokumentation statt Word
10:29 Video to Guide: vom Handyvideo zur fertigen Anleitung
18:19 Was es bringt: Zeitaufwand, Expertenblindheit, Use Cases
23:15 Wachstum, Vision und der demografische Wandel
1 Stunde 1 Minute
In dieser Folge geht's richtig zur Sache: Ich wollte von Robin Englmann wissen, warum er die Beraterzunft so kritisch sieht und was er stattdessen ganz anders machen will.
Sein Punkt: Der Berater bringt oft gar nicht die eigentliche Leistung. Er moderiert nur nach, was die eigenen Leute längst wissen, und verkauft es als seine Idee. Und natürlich bleibt die eigentliche Arbeit, die Umsetzung, an der Organisation hängen.
Genau da ist ihm der Kragen geplatzt und er hat gesagt: "Dann mach ich das jetzt eben selber. Und besser!"
Wir sprechen darüber, wo Beratung wirklich einen Mehrwert für die Organisation bringen kann und wo sie nur teure PowerPoint-Show ist. Wo der Unterschied liegt zwischen "der Organisation nachquatschen und Ideen klauen" und "wirklich liefern".
Aus dieser Überzeugung heraus hat er Biaround gegründet. Ich wollte von Robin wissen: Was macht er mit seinen Mitgründern anders? Wie hilft er seinen Werkleiterkollegen ganz konkret, nicht mit Buzzwords, sondern mit Ergebnissen, die man sieht? Und natürlich habe ich ihn auch gechallengt, ob das wirklich hält, was er verspricht ;-)
Ein Gespräch für alle, die schon mal einen Berater engagiert und sich hinterher gefragt haben, dass man es sich gleich selber hätte machen können.
#leadtheasset #maintenance #leadership #instandhaltung
FOLGE Robin Englmann:
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/robin-englmann-811532124
Website - https://biaround.de/
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Bis bald
KAPITEL:
00:00 „Der Berater sagt, er kann alles"
01:00 Begrüßung: Wer ist Robin Englmann?
02:51 Vom Chemikant zum Leiter Technik & Produktion
04:41 Eine Rolle für Produktion und Instandhaltung?
07:16 Warum Unternehmen Verantwortung abtrainieren
14:00 Der interne Kunde und die Silo-Falle
30:41 Aus Beraterfrust entsteht Biaround
32:58 Warum der beste Facharbeiter oft der schlechteste Chef wird
38:03 Von Papierstapeln zur smarten Datenpipeline
53:33 Würdest du deinen Job in der Technik deinen Kindern empfehlen?
Sein Punkt: Der Berater bringt oft gar nicht die eigentliche Leistung. Er moderiert nur nach, was die eigenen Leute längst wissen, und verkauft es als seine Idee. Und natürlich bleibt die eigentliche Arbeit, die Umsetzung, an der Organisation hängen.
Genau da ist ihm der Kragen geplatzt und er hat gesagt: "Dann mach ich das jetzt eben selber. Und besser!"
Wir sprechen darüber, wo Beratung wirklich einen Mehrwert für die Organisation bringen kann und wo sie nur teure PowerPoint-Show ist. Wo der Unterschied liegt zwischen "der Organisation nachquatschen und Ideen klauen" und "wirklich liefern".
Aus dieser Überzeugung heraus hat er Biaround gegründet. Ich wollte von Robin wissen: Was macht er mit seinen Mitgründern anders? Wie hilft er seinen Werkleiterkollegen ganz konkret, nicht mit Buzzwords, sondern mit Ergebnissen, die man sieht? Und natürlich habe ich ihn auch gechallengt, ob das wirklich hält, was er verspricht ;-)
Ein Gespräch für alle, die schon mal einen Berater engagiert und sich hinterher gefragt haben, dass man es sich gleich selber hätte machen können.
#leadtheasset #maintenance #leadership #instandhaltung
FOLGE Robin Englmann:
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/robin-englmann-811532124
Website - https://biaround.de/
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Website - https://nxtmaintenance.de
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KAPITEL:
00:00 „Der Berater sagt, er kann alles"
01:00 Begrüßung: Wer ist Robin Englmann?
02:51 Vom Chemikant zum Leiter Technik & Produktion
04:41 Eine Rolle für Produktion und Instandhaltung?
07:16 Warum Unternehmen Verantwortung abtrainieren
14:00 Der interne Kunde und die Silo-Falle
30:41 Aus Beraterfrust entsteht Biaround
32:58 Warum der beste Facharbeiter oft der schlechteste Chef wird
38:03 Von Papierstapeln zur smarten Datenpipeline
53:33 Würdest du deinen Job in der Technik deinen Kindern empfehlen?
55 Minuten
Digitale Transformation wird oft als reines Technikprojekt verkauft. Bei Klaudia Ebner war das nie der Fall.
Sie leitet die Abteilung bei EVN, die ihr eigener Vorstand nur liebevoll Disneyland nennt. Digitalisierung, Daten, KI, Umwelt und Behörden unter einem Dach. Mit anderen Worten, sie leitet die Abteilung Technische Services.
Aufgebaut hat sie das mit einem klaren Prinzip vor Augen. Im Podcast sagt sie: "Vielleicht 30% Technik, aber eher 70% Menschen, Kultur, Wandel."
Für sie heißt das: erst die Menschen gewinnen, dann die Technik einführen. Ihr Fazit dazu bringt es auf den Punkt: "Technologie ist nur so gut wie der Mensch, der sie baut."
Wir sprechen darüber, warum sie mit Predictive Maintenance nicht begonnen hat, wie aus einem Commitment der Geschäftsführung eine ganze neue Organisation entstanden ist, welche Digitalisierungsstrategie sie für das Unternehmen verfolgt, und was andere Unternehmen daraus mitnehmen können, die gerade am Anfang dieses Weges stehen.
Dieser Podcast ist mehr ein Praxisbericht: von der ersten Analyse, zur Vision bis zur Strategie und dem kleinen aber größeren Auf und Ab in der Umsetzung. Das alles jetzt im Podcast.
#leadtheasset #maintenance #digitalisierung
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FOLGE Klaudia Ebner:
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Website - https://www.evn.at/
FOLGE Benjamin Kuhn:
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KAPITEL:
0:00 Predictive Maintenance als Champions League: der Einstieg
1:04 Begrüßung und der Wechsel von Fraunhofer zu EVN
7:58 Die ersten Meter bei EVN, die Abteilung Disneyland
16:20 Wissensverlust bei einer Pensionierung und die abgeschalteten Kennzahlen
28:00 Data Governance und Verantwortung im operativen Betrieb
34:25 Predictive Maintenance und warum EVN nicht damit begonnen hat
38:07 Digitaler Zwilling und die Grenzen kritischer Infrastruktur
44:47 Die Ideenmanagement-App und der Blick auf KI
Sie leitet die Abteilung bei EVN, die ihr eigener Vorstand nur liebevoll Disneyland nennt. Digitalisierung, Daten, KI, Umwelt und Behörden unter einem Dach. Mit anderen Worten, sie leitet die Abteilung Technische Services.
Aufgebaut hat sie das mit einem klaren Prinzip vor Augen. Im Podcast sagt sie: "Vielleicht 30% Technik, aber eher 70% Menschen, Kultur, Wandel."
Für sie heißt das: erst die Menschen gewinnen, dann die Technik einführen. Ihr Fazit dazu bringt es auf den Punkt: "Technologie ist nur so gut wie der Mensch, der sie baut."
Wir sprechen darüber, warum sie mit Predictive Maintenance nicht begonnen hat, wie aus einem Commitment der Geschäftsführung eine ganze neue Organisation entstanden ist, welche Digitalisierungsstrategie sie für das Unternehmen verfolgt, und was andere Unternehmen daraus mitnehmen können, die gerade am Anfang dieses Weges stehen.
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FOLGE Benjamin Kuhn:
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Über den PODCAST:
Hier bei LEAD THE ASSET dreht sich alles um Instandhaltung und Asset Management. Entdecke mit uns praxisnahe Tipps, innovative Strategien und die neuesten Trends, um deine Ziele in der Technik voranzubringen.
Unser MOTTO: Lead the Asset and don't let the asset lead you.
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Schickt mir gerne eure persönlichen Erfahrungen und was ihr aus der Episode mitgenommen habt direkt über LinkedIn. Ich bin gespannt auf eure Feedbacks und takeaways. Und natürlich werde ich mich persönlich bei euch fürs Reinschauen und Mitmachen bedanken!
Bis bald
KAPITEL:
0:00 Predictive Maintenance als Champions League: der Einstieg
1:04 Begrüßung und der Wechsel von Fraunhofer zu EVN
7:58 Die ersten Meter bei EVN, die Abteilung Disneyland
16:20 Wissensverlust bei einer Pensionierung und die abgeschalteten Kennzahlen
28:00 Data Governance und Verantwortung im operativen Betrieb
34:25 Predictive Maintenance und warum EVN nicht damit begonnen hat
38:07 Digitaler Zwilling und die Grenzen kritischer Infrastruktur
44:47 Die Ideenmanagement-App und der Blick auf KI
1 Stunde 16 Minuten
Ich habe Matthias Markus gefragt, wie viele Instandhalter seine KI-Software einspart.
Seine Antwort: keinen.
Er ist Technical Plant Manager bei Bayer und mit seinem Team hat er den Instandhaltungspreis gewonnen.
Vor zehn Jahren stand er vor einem vertrauten Problem: die Anlage lief, aber sobald ein Fehler auftrat, den nicht jeder kannte, stand die Produktion. Gemeinsam mit dem Dresdner Unternehmen Peerox entwickelte er MADDOX, ein KI-gestütztes Wissensmanagement-System, das heute über tausend dokumentierte Lösungswege umfasst, Fehlerabhängigkeiten aus den Maschinendaten liest und dem Mitarbeiter im Feld den passenden Lösungsvorschlag zeigt.
Im Gespräch geht es um die Fehlschläge auf dem Weg dahin – und warum eine funktionierende Software erstmal das Vertrauen der eigenen Kollegen verlieren kann.
Zentrale Aussage der Folge: Digitalisierung ersetzt keine Instandhalter. Sie macht sie erst wieder verfügbar für die Arbeit, für die man sie braucht.
Ich wollte wissen:
Warum eine ganze Nachtschicht stillstand, obwohl die Lösung nur zwei Klicks entfernt war
Warum eine funktionierende Software zuerst das Vertrauen der eigenen Kollegen verlor, bevor sie es gewann
Warum "wir sparen keinen einzigen Instandhalter" kein Rückschlag ist, sondern der eigentliche Gewinn des Projekts
Warum die Instandhaltung jetzt wichtiger wird statt überflüssiger – obwohl die Software ein Teil ihrer Wissensarbeit übernimmt
Warum der eigentliche Engpass in der Instandhaltung nicht die Technologie ist, sondern die Instandhalter selbst, die fehlen, um sie einzuführen
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FOLGE Matthias Markus:
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/matthias-markus-02b378127/
Website - https://www.bayer.com/en/career
Mehr zu Peerox & MADDOX - https://peerox.de/en/
FOLGE Benjamin Kuhn:
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KAPITEL:
00:00 Cold Open: "Wir brauchen keinen einzigen Instandhalter weniger"
01:22 Wer ist Matthias und wie tickt die Instandhaltung bei Bayer
05:02 Wie alles begann: von der Krise zum Schulungscenter
14:20 Der Zufallsfund aus Dresden: wie MADDOX entstand
24:25 Wissenskarten: Wissen sichern, bevor es verschwindet
31:40 Vom Linux-PC zur Cloud: die technische Reifung
38:33 Vom Piloten zum Instandhaltungspreis
48:27 Die Datenbrille: VR, das wirklich funktioniert
56:41 Warum AR noch nicht so weit ist wie VR
1:05:47 Scheitern, Nachwuchs und die Zukunft der Instandhaltung
Seine Antwort: keinen.
Er ist Technical Plant Manager bei Bayer und mit seinem Team hat er den Instandhaltungspreis gewonnen.
Vor zehn Jahren stand er vor einem vertrauten Problem: die Anlage lief, aber sobald ein Fehler auftrat, den nicht jeder kannte, stand die Produktion. Gemeinsam mit dem Dresdner Unternehmen Peerox entwickelte er MADDOX, ein KI-gestütztes Wissensmanagement-System, das heute über tausend dokumentierte Lösungswege umfasst, Fehlerabhängigkeiten aus den Maschinendaten liest und dem Mitarbeiter im Feld den passenden Lösungsvorschlag zeigt.
Im Gespräch geht es um die Fehlschläge auf dem Weg dahin – und warum eine funktionierende Software erstmal das Vertrauen der eigenen Kollegen verlieren kann.
Zentrale Aussage der Folge: Digitalisierung ersetzt keine Instandhalter. Sie macht sie erst wieder verfügbar für die Arbeit, für die man sie braucht.
Ich wollte wissen:
Warum eine ganze Nachtschicht stillstand, obwohl die Lösung nur zwei Klicks entfernt war
Warum eine funktionierende Software zuerst das Vertrauen der eigenen Kollegen verlor, bevor sie es gewann
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Bis bald
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01:22 Wer ist Matthias und wie tickt die Instandhaltung bei Bayer
05:02 Wie alles begann: von der Krise zum Schulungscenter
14:20 Der Zufallsfund aus Dresden: wie MADDOX entstand
24:25 Wissenskarten: Wissen sichern, bevor es verschwindet
31:40 Vom Linux-PC zur Cloud: die technische Reifung
38:33 Vom Piloten zum Instandhaltungspreis
48:27 Die Datenbrille: VR, das wirklich funktioniert
56:41 Warum AR noch nicht so weit ist wie VR
1:05:47 Scheitern, Nachwuchs und die Zukunft der Instandhaltung
Instandhaltungsleiter führen bald zwei Teams: eines aus KI-Agenten, eines an der Anlage – David Hahn
59 Minuten
KI-Agenten übernehmen in der Instandhaltung heute schon Arbeit, die sonst am Schreibtisch liegen bleibt. Zwölf davon sind bei remberg vordefiniert und laufen bis zu dem Punkt, an dem ein Mensch freigibt. Damit steht die Instandhaltung vor der größten Veränderung seit der ersten Instandhaltungssoftware.
Wer heute ein Team führt, führt bald zwei: eines aus Menschen, eines aus Agenten. Und das entscheidet sich an der Führung, bevor es sich an der Software entscheidet.
Die Aufgaben bleiben. Weg fällt der Grund, warum zwei von drei Stunden nicht an der Anlage stattfinden. Genau dort zeigt sich, welches Werk seine Anlagenverfügbarkeit hält und welches den Anschluss verliert.
David Hahn, CEO von remberg, sitzt an dieser Schwelle. Er startete mit einer Box, die Maschinendaten abgreifen sollte, und hat sie nach einem Jahr eingestampft. Heute läuft sein CMMS in Konzernen mit 30.000 bis 40.000 Mitarbeitenden.
IN DIESER FOLGE ERFÄHRST DU:
- Was sich an deiner Führungsrolle ändert, wenn du künftig Menschen und Agenten koordinierst.
- Welche Aufgaben du heute schon abgeben kannst und wo weiterhin ein Mensch entscheiden muss.
- Warum Instandhaltungsteams künftig über den Arbeitsvorrat konkurrieren, den sie bisher nie abarbeiten konnten.
- Wie KI das Arbeiten in der Instandhaltung neu definiert, von der Meldung bis zur Rückmeldung im System.
- Was passiert, wenn zu Menschen und Agenten später Inspektionsroboter als dritte Ressource dazukommen.
#leadtheasset #maintenance #kmu
(Werbung) Hier geht's zum Maintenance Summit: https://remberg.com/de/maintenance-summit-2026
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Bis bald
KAPITEL:
00:00 Intro
01:16 Woher remberg kommt
10:29 Vom Maschinenbau in die Werke
15:18 Von der Assistenz in die Aktion
21:38 Zwei Teams führen: Menschen und KI-Agenten
24:44 Meldung per QR-Code in jeder Sprache
29:10 Rückmeldung sprechen statt tippen
34:32 Schichtbuch-Agent und raus aus dem Feuerwehrmodus
44:41 Warum 99 Prozent Anforderungen der Software schaden
49:18 Maintenance Summit und Davids Botschaft
Wer heute ein Team führt, führt bald zwei: eines aus Menschen, eines aus Agenten. Und das entscheidet sich an der Führung, bevor es sich an der Software entscheidet.
Die Aufgaben bleiben. Weg fällt der Grund, warum zwei von drei Stunden nicht an der Anlage stattfinden. Genau dort zeigt sich, welches Werk seine Anlagenverfügbarkeit hält und welches den Anschluss verliert.
David Hahn, CEO von remberg, sitzt an dieser Schwelle. Er startete mit einer Box, die Maschinendaten abgreifen sollte, und hat sie nach einem Jahr eingestampft. Heute läuft sein CMMS in Konzernen mit 30.000 bis 40.000 Mitarbeitenden.
IN DIESER FOLGE ERFÄHRST DU:
- Was sich an deiner Führungsrolle ändert, wenn du künftig Menschen und Agenten koordinierst.
- Welche Aufgaben du heute schon abgeben kannst und wo weiterhin ein Mensch entscheiden muss.
- Warum Instandhaltungsteams künftig über den Arbeitsvorrat konkurrieren, den sie bisher nie abarbeiten konnten.
- Wie KI das Arbeiten in der Instandhaltung neu definiert, von der Meldung bis zur Rückmeldung im System.
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KAPITEL:
00:00 Intro
01:16 Woher remberg kommt
10:29 Vom Maschinenbau in die Werke
15:18 Von der Assistenz in die Aktion
21:38 Zwei Teams führen: Menschen und KI-Agenten
24:44 Meldung per QR-Code in jeder Sprache
29:10 Rückmeldung sprechen statt tippen
34:32 Schichtbuch-Agent und raus aus dem Feuerwehrmodus
44:41 Warum 99 Prozent Anforderungen der Software schaden
49:18 Maintenance Summit und Davids Botschaft
1 Stunde 6 Minuten
Was ist eigentlich proaktive Instandhaltung? Dieser Frage bin ich mit Rudolf Raunig auf den Grund gegangen, der als ehemaliger Instandhaltungsleiter bei INNIO Jenbacher genau das aufgebaut hat.
Eine bestimmte Führungstechnik, Predictive Maintenance oder eine goldene Methode? Jeder will proaktive Instandhaltung haben. Wenige haben es tatsächlich geschafft. Und nur ganz wenige wurden dafür mit dem Preis für die beste Instandhaltung Österreichs ausgezeichnet.
Wie man dahin kommt und welche Schritte dafür notwendig sind, darüber sprechen wir in dieser Folge.
Was du aus dieser Folge mitnimmst:
Welche Kennzahlen gemessen werden sollten, um die Proaktivität der Instandhaltung tatsächlich zu fördern.
Wie eine gemeinsame Vision entwickelt wird, die ein Team zu einer der besten Instandhaltungen macht.
Was am Ende zur Auszeichnung als beste Instandhaltung Österreichs geführt hat.
Wie eine Risikoanalyse der Anlagen zur Grundlage jeder weiteren Entscheidung wird, von der vorbeugenden Instandhaltung bis zur Investitionsempfehlung.
#leadtheasset #instandhaltung #assetmanagement
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FOLGE Rudolf Raunig:
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/rudolf-raunig-4582a216/
Website - https://www.jenbacher.com/de/
FOLGE Benjamin Kuhn:
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/benjamin-kuhn-4968a5228/
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KAPITEL:
00:00:00 - Teaser: "Reaktionszeit ist nicht das Problem"
00:01:06 - Vom Einkauf in die Instandhaltung: Rudolf Raunigs Wechsel bei INNIO Jenbacher
00:06:47 - Eine Instandhaltung ohne Linie: Aufbau von vier Teams und der Lehrlings-Effekt
00:17:55 - Vision, Strategie und der gewählte Sprecher im Team
00:27:53 - Der Weg zur proaktiven Instandhaltung: Digitalisierung und Risikoanalyse
00:33:44 - Kennzahl gegen Bauchgefühl: Warum das Ersatzteil zählt, nicht die Reaktionszeit
00:40:16 - Datenbrille, Fehleranalyse und der Blick auf KI in der Instandhaltung
00:50:48 - Komfortzone, Stärken statt Schwächen und das Fazit zur proaktiven Führung
Eine bestimmte Führungstechnik, Predictive Maintenance oder eine goldene Methode? Jeder will proaktive Instandhaltung haben. Wenige haben es tatsächlich geschafft. Und nur ganz wenige wurden dafür mit dem Preis für die beste Instandhaltung Österreichs ausgezeichnet.
Wie man dahin kommt und welche Schritte dafür notwendig sind, darüber sprechen wir in dieser Folge.
Was du aus dieser Folge mitnimmst:
Welche Kennzahlen gemessen werden sollten, um die Proaktivität der Instandhaltung tatsächlich zu fördern.
Wie eine gemeinsame Vision entwickelt wird, die ein Team zu einer der besten Instandhaltungen macht.
Was am Ende zur Auszeichnung als beste Instandhaltung Österreichs geführt hat.
Wie eine Risikoanalyse der Anlagen zur Grundlage jeder weiteren Entscheidung wird, von der vorbeugenden Instandhaltung bis zur Investitionsempfehlung.
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00:00:00 - Teaser: "Reaktionszeit ist nicht das Problem"
00:01:06 - Vom Einkauf in die Instandhaltung: Rudolf Raunigs Wechsel bei INNIO Jenbacher
00:06:47 - Eine Instandhaltung ohne Linie: Aufbau von vier Teams und der Lehrlings-Effekt
00:17:55 - Vision, Strategie und der gewählte Sprecher im Team
00:27:53 - Der Weg zur proaktiven Instandhaltung: Digitalisierung und Risikoanalyse
00:33:44 - Kennzahl gegen Bauchgefühl: Warum das Ersatzteil zählt, nicht die Reaktionszeit
00:40:16 - Datenbrille, Fehleranalyse und der Blick auf KI in der Instandhaltung
00:50:48 - Komfortzone, Stärken statt Schwächen und das Fazit zur proaktiven Führung
1 Stunde 17 Minuten
Zähl nach, wie viele Stunden deine Techniker diese Woche an einer Anlage standen. Überlastung in der Instandhaltung hat nicht immer nur mit der Personaldecke zu tun.
Zähl die anderen Stunden auch. Freigaben, Meetings, Ersatzteile suchen, Systeme pflegen. Das war ebenfalls Arbeit, nur nicht die, für die du sie eingestellt hast.
Meine Gäste heute: Pirmin Cavelti, Reliability Engineer und Maschinenprofiler. Und Benjamin Wessling, Berater für Gleitringdichtungen.
Was in dieser Folge auf den Tisch kommt:
- Warum zusätzliche Stellen im bestehenden System verschwinden, und welche Frage vor dem nächsten Antrag zu beantworten ist
- Was Zuständigkeitsgrenzen tatsächlich kosten. Pirmin Cavelti fragt bei einem Kunden nach, was eine Stunde Stillstand kostet: 20.000 bis 30.000 Euro. Der zuständige Elektriker saß in dieser Stunde im Meeting
- Warum Delegation in vielen Werken strukturell nicht vorgesehen ist, und warum das keine Frage des guten Willens einzelner Führungskräfte ist
- Was passiert, wenn fünfundzwanzig Jahre Anlagenwissen in Rente gehen und die geplante KI keine Datenbasis vorfindet
- Warum die Zeit an der Anlage in vielen Organisationen ihren Status verloren hat, und wer das zurückholen kann
Eine Frage bleibt offen. Wenn morgen zwei Techniker mehr da wären: Was genau würden sie tun, das heute liegen bleibt?
Folge Pirmin Cavelti:
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/pirmin-cavelti
Website - https://www.zuverlaessig.ch
Folge Benjamin Wessling:
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/benjamin-wessling
Website - https://benjaminwessling.de
Folge Benjamin Kuhn:
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Kapitel:
0:00 Intro und Begrüßung
2:47 KI in der Instandhaltung: Hype oder Hilfe
12:18 Warum die Aufgaben wachsen, während alles leichter wird
16:48 15 Meetings und die stehende Anlage
21:07 Anlagenkenntnis statt Dokumentationspflicht
28:39 Vom Schrauber zur Führungskraft: warum Delegation ausbleibt
37:45 Zuständigkeitsgrenzen und Silos
50:10 Aussitzen, Feuerwehrmodus und die Kapazitätsfrage
Zähl die anderen Stunden auch. Freigaben, Meetings, Ersatzteile suchen, Systeme pflegen. Das war ebenfalls Arbeit, nur nicht die, für die du sie eingestellt hast.
Meine Gäste heute: Pirmin Cavelti, Reliability Engineer und Maschinenprofiler. Und Benjamin Wessling, Berater für Gleitringdichtungen.
Was in dieser Folge auf den Tisch kommt:
- Warum zusätzliche Stellen im bestehenden System verschwinden, und welche Frage vor dem nächsten Antrag zu beantworten ist
- Was Zuständigkeitsgrenzen tatsächlich kosten. Pirmin Cavelti fragt bei einem Kunden nach, was eine Stunde Stillstand kostet: 20.000 bis 30.000 Euro. Der zuständige Elektriker saß in dieser Stunde im Meeting
- Warum Delegation in vielen Werken strukturell nicht vorgesehen ist, und warum das keine Frage des guten Willens einzelner Führungskräfte ist
- Was passiert, wenn fünfundzwanzig Jahre Anlagenwissen in Rente gehen und die geplante KI keine Datenbasis vorfindet
- Warum die Zeit an der Anlage in vielen Organisationen ihren Status verloren hat, und wer das zurückholen kann
Eine Frage bleibt offen. Wenn morgen zwei Techniker mehr da wären: Was genau würden sie tun, das heute liegen bleibt?
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Kapitel:
0:00 Intro und Begrüßung
2:47 KI in der Instandhaltung: Hype oder Hilfe
12:18 Warum die Aufgaben wachsen, während alles leichter wird
16:48 15 Meetings und die stehende Anlage
21:07 Anlagenkenntnis statt Dokumentationspflicht
28:39 Vom Schrauber zur Führungskraft: warum Delegation ausbleibt
37:45 Zuständigkeitsgrenzen und Silos
50:10 Aussitzen, Feuerwehrmodus und die Kapazitätsfrage
1 Stunde 32 Minuten
Ein Produktionsleiter, der gleichzeitig die Instandhaltung führt. Klingt nach der Antwort auf jedes Silo-Problem zwischen Technik und Produktion. Maik Jakob hat genau das erlebt, in einem inhabergeführten Automobilzulieferer, in einer Person.
Alle Perspektiven, die sich sonst im Meeting gegenübersitzen, lagen bei ihm. Er musste seine eigenen Entscheidungen selbst verkaufen. Wenn die Instandhaltung sagt, die Anlage muss jetzt stehen, musste er das gegenüber Geschäftsführer und Arbeitsvorbereitung begründen, wie sonst zwei getrennte Abteilungen es täten.
Später hat Maik dasselbe Modell noch einmal von der anderen Seite gesehen, als Teamleiter unter einem Produktionsleiter, der Produktion und Instandhaltung ebenfalls in Personalunion führte. Daraus hat er mitgenommen, wo dieses Modell trägt und wo eine wachsende Organisation eine zusätzliche Ebene braucht.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich die Doppelrolle auf Entscheidungen, Tempo und Priorisierung zwischen Produktion und Instandhaltung auswirkt. Maik Jakob erklärt, warum er sich selbst als Übersetzer zwischen Shopfloor und Management versteht, und warum eine funktionierende Instandhaltung immer eine starke Produktion braucht und umgekehrt. Er spricht auch darüber, was passiert, wenn der beste Techniker zur Führungskraft wird, ohne dass die Aufgabe zu ihm passt.
Maik Jakob war Produktionsleiter und Leiter Instandhaltung und ist heute freiberuflicher Berater für Industrieunternehmen. In dieser Folge teilt er, was er aus mehreren Rollen und Unternehmen über die Zusammenarbeit von Produktion und Instandhaltung gelernt hat.
Was denkst du: Sollten Produktion und Instandhaltung von einer Person geführt werden, oder braucht es zwei eigenständige Perspektiven? Schreib es in die Kommentare.
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FOLGE Maik Jakob:
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KAPITEL
00:00 – Wie alles begann: Produktionsleiter und Instandhaltungsleiter in einer Person
02:22 – Das ungewöhnliche Bewerbungsverfahren beim Automobilzulieferer
03:20 – Erster Tag als Produktionsleiter: Ein Maschinenpark im Chaos
09:05 – Aktiv eingreifen: Die Klipp-Klapp-Lösung und Führung ohne Ego
25:49 – „Die Anlage muss jetzt stehen": Vertrauen zwischen Produktion und Instandhaltung
39:41 – Der Sprung in die Selbstständigkeit als Berater
49:11 – Wenn externe Berater an der Unternehmenskultur scheitern
58:49 – Chaos, Ticketsysteme und der Amazon-Effekt
1:08:29 – Das Peter-Prinzip: Wenn der beste Techniker zur Führungskraft wird
1:16:17 – Fehlerkultur, Lessons Learned und der Blick nach vorne
Alle Perspektiven, die sich sonst im Meeting gegenübersitzen, lagen bei ihm. Er musste seine eigenen Entscheidungen selbst verkaufen. Wenn die Instandhaltung sagt, die Anlage muss jetzt stehen, musste er das gegenüber Geschäftsführer und Arbeitsvorbereitung begründen, wie sonst zwei getrennte Abteilungen es täten.
Später hat Maik dasselbe Modell noch einmal von der anderen Seite gesehen, als Teamleiter unter einem Produktionsleiter, der Produktion und Instandhaltung ebenfalls in Personalunion führte. Daraus hat er mitgenommen, wo dieses Modell trägt und wo eine wachsende Organisation eine zusätzliche Ebene braucht.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich die Doppelrolle auf Entscheidungen, Tempo und Priorisierung zwischen Produktion und Instandhaltung auswirkt. Maik Jakob erklärt, warum er sich selbst als Übersetzer zwischen Shopfloor und Management versteht, und warum eine funktionierende Instandhaltung immer eine starke Produktion braucht und umgekehrt. Er spricht auch darüber, was passiert, wenn der beste Techniker zur Führungskraft wird, ohne dass die Aufgabe zu ihm passt.
Maik Jakob war Produktionsleiter und Leiter Instandhaltung und ist heute freiberuflicher Berater für Industrieunternehmen. In dieser Folge teilt er, was er aus mehreren Rollen und Unternehmen über die Zusammenarbeit von Produktion und Instandhaltung gelernt hat.
Was denkst du: Sollten Produktion und Instandhaltung von einer Person geführt werden, oder braucht es zwei eigenständige Perspektiven? Schreib es in die Kommentare.
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FOLGE Maik Jakob:
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03:20 – Erster Tag als Produktionsleiter: Ein Maschinenpark im Chaos
09:05 – Aktiv eingreifen: Die Klipp-Klapp-Lösung und Führung ohne Ego
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49:11 – Wenn externe Berater an der Unternehmenskultur scheitern
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1:08:29 – Das Peter-Prinzip: Wenn der beste Techniker zur Führungskraft wird
1:16:17 – Fehlerkultur, Lessons Learned und der Blick nach vorne
1 Stunde 6 Minuten
In vielen Betrieben gibt es diesen einen Menschen.
Er weiß, welcher Handgriff an welcher Anlage entscheidet. Er kennt die Fehlerhistorie, auch wenn sie nirgends sauber dokumentiert ist. Er weiß, was in SAP steht und was nur auf dem kurzen Dienstweg läuft.
Und dieser Mensch geht in zwei Jahren in Rente.
Bis ein neuer Instandhalter selbstständig arbeiten kann, vergehen in vielen Betrieben ein bis zwei Jahre. Er muss erst verstehen, welche Anlage welche Eigenarten hat, was dokumentiert ist und wen er fragen kann.
Wer daraus ein persönliches Leistungsproblem macht, schaut zu kurz. Oft fehlt schlicht das System, mit dem Wissen sauber weitergegeben wird.
In dieser Folge ist Elisa Roth wieder zu Gast. Sie ist Gründerin von Augmented Industries und baut KI-gestützte Systeme für Wissensmanagement in der industriellen Instandhaltung.
Wir sprechen darüber, wie Unternehmen ihr Wissen so nutzbar machen, dass neue Mitarbeiter schneller arbeitsfähig werden, erfahrene Kollegen weniger erklären müssen und Verbesserungen nicht jedes Mal von vorne beginnen.
Was konkret in dieser Folge steckt:
- Warum Erfahrungswissen zum Risiko wird, wenn es nur in einzelnen Köpfen steckt
- Warum viele Wissensmanagement-Piloten nie in die Fläche kommen
- Wie neue Mitarbeiter schneller eingearbeitet werden, ohne Experten dauerhaft zu binden
- Welche Metriken zeigen, ob ein KI-Projekt in der Praxis wirklich funktioniert
- Wie Schritt-für-Schritt-Guides aus bestehenden Anweisungen entstehen
- Wie Werke mit gleichen Anlagen ihr Wissen teilen und Kosten senken
Der Kern der Folge:
Instandhaltung soll heute Störungen lösen, Anlagen verfügbar halten, Wissen sichern, neue Leute einarbeiten und KI vorbereiten. Aber viele Organisationen haben ihr nie die Zeit, Rollen, Daten und Werkzeuge gegeben, die dafür nötig wären.
Genau darüber sprechen wir.
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FOLGE Dr. Elisa Roth:
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Über den PODCAST:
Hier bei LEAD THE ASSET dreht sich alles um Instandhaltung und Asset Management. Entdecke mit uns praxisnahe Tipps, innovative Strategien und die neuesten Trends.
Unser MOTTO:
Lead the Asset and don't let the asset lead you.
GET IN TOUCH
Schickt mir eure Erfahrungen und Takeaways gerne direkt über LinkedIn. Ich freu mich auf euer Feedback!
Bis bald
Kapitel:
0:00 Intro
1:17 Was ist Wissensmanagement wirklich?
5:38 Preboarding: Skill-Check bevor Bewerber Tag 1 erleben
11:07 Wenn Sprachbarriere als Leistungsproblem gilt
15:46 Schweizer Taschenmesser: Was Instandhaltung wirklich tragen soll
30:00 Rollout, Betriebsrat & 120.000 € Ausfallkosten
43:53 Was passiert wenn Checklisten über den Zaun fliegen
50:11 So läuft ein KI-Projekt: Diagnose, Expertenwissen, Kennzahlen
1:00:12 Alle Routinetätigkeiten in die Checkliste – Pflicht oder Überzeugung?
Er weiß, welcher Handgriff an welcher Anlage entscheidet. Er kennt die Fehlerhistorie, auch wenn sie nirgends sauber dokumentiert ist. Er weiß, was in SAP steht und was nur auf dem kurzen Dienstweg läuft.
Und dieser Mensch geht in zwei Jahren in Rente.
Bis ein neuer Instandhalter selbstständig arbeiten kann, vergehen in vielen Betrieben ein bis zwei Jahre. Er muss erst verstehen, welche Anlage welche Eigenarten hat, was dokumentiert ist und wen er fragen kann.
Wer daraus ein persönliches Leistungsproblem macht, schaut zu kurz. Oft fehlt schlicht das System, mit dem Wissen sauber weitergegeben wird.
In dieser Folge ist Elisa Roth wieder zu Gast. Sie ist Gründerin von Augmented Industries und baut KI-gestützte Systeme für Wissensmanagement in der industriellen Instandhaltung.
Wir sprechen darüber, wie Unternehmen ihr Wissen so nutzbar machen, dass neue Mitarbeiter schneller arbeitsfähig werden, erfahrene Kollegen weniger erklären müssen und Verbesserungen nicht jedes Mal von vorne beginnen.
Was konkret in dieser Folge steckt:
- Warum Erfahrungswissen zum Risiko wird, wenn es nur in einzelnen Köpfen steckt
- Warum viele Wissensmanagement-Piloten nie in die Fläche kommen
- Wie neue Mitarbeiter schneller eingearbeitet werden, ohne Experten dauerhaft zu binden
- Welche Metriken zeigen, ob ein KI-Projekt in der Praxis wirklich funktioniert
- Wie Schritt-für-Schritt-Guides aus bestehenden Anweisungen entstehen
- Wie Werke mit gleichen Anlagen ihr Wissen teilen und Kosten senken
Der Kern der Folge:
Instandhaltung soll heute Störungen lösen, Anlagen verfügbar halten, Wissen sichern, neue Leute einarbeiten und KI vorbereiten. Aber viele Organisationen haben ihr nie die Zeit, Rollen, Daten und Werkzeuge gegeben, die dafür nötig wären.
Genau darüber sprechen wir.
#leadtheasset #wissensmanagement #instandhaltung
FOLGE Dr. Elisa Roth:
LinkedIn - linkedin.com/in/dr-elisa-roth
Website - https://flow-tool.com/
FOLGE Benjamin Kuhn:
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/benjamin-kuhn-4968a5228
Website - https://nxtmaintenance.de
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Kapitel:
0:00 Intro
1:17 Was ist Wissensmanagement wirklich?
5:38 Preboarding: Skill-Check bevor Bewerber Tag 1 erleben
11:07 Wenn Sprachbarriere als Leistungsproblem gilt
15:46 Schweizer Taschenmesser: Was Instandhaltung wirklich tragen soll
30:00 Rollout, Betriebsrat & 120.000 € Ausfallkosten
43:53 Was passiert wenn Checklisten über den Zaun fliegen
50:11 So läuft ein KI-Projekt: Diagnose, Expertenwissen, Kennzahlen
1:00:12 Alle Routinetätigkeiten in die Checkliste – Pflicht oder Überzeugung?
1 Stunde 45 Minuten
Während in der Instandhaltung über KI-Agenten und automatisierte Planung gesprochen wird, tippen viele Instandhalter noch immer manuell Meldungen in SAP-PM, legen Aufträge an und buchen Stunden. Das System läuft. Aber als Steuerungsinstrument wird es kaum genutzt.
Ich sehe das in vielen Unternehmen. SAP-PM ist vorhanden, aber die Möglichkeiten, die drin stecken, werden nicht abgerufen. Ich wollte deshalb von Markus Seidl wissen, wie Instandhaltungsorganisationen aus dieser Tippmaschinen-Logik herauskommen und was sie heute verändern müssen, damit sie in drei oder fünf Jahren nicht noch weiter zurückfallen.
Markus berichtet aus der Praxis von Kunden, die ihr SAP-System über 20 Jahre hinweg individuell ausgebaut haben. Eigene Programme, eigene Dashboards, Lösungen für jeden Sonderfall. Heute stehen diese Unternehmen in der Sackgasse. Neue Funktionen, moderne Oberflächen und aktuelle Planungswerkzeuge lassen sich kaum noch nutzen. Andere Kunden, die im Standard geblieben sind, sind fünf bis zehn Jahre weiter.
Im Gespräch sprechen wir über SAP S/4HANA als Prozessprojekt, über Planungsmappen, Fiori Apps, die Integration externer Dienstleister und darüber, welche Grundlagen Unternehmen brauchen, damit KI-Agenten später einen belastbaren Nutzen in der Instandhaltungsplanung liefern können. Die Frage, die sich durch die ganze Folge zieht: Ist das Tippmaschinen-Image von SAP-PM bald Geschichte? Und wenn ja, für wen?
#sap #maintenance #leadtheasset #instandhaltung
FOLGE Markus Seidl:
LinkedIn – linkedin.com/in/markusseidl
Website – sap.com/germany/index.html
FOLGE Benjamin Kuhn:
LinkedIn – linkedin.com/in/benjamin-kuhn-4968a5228
Über den PODCAST:
Hier bei LEAD THE ASSET dreht sich alles um Instandhaltung und Asset Management. Entdecke mit uns praxisnahe Tipps, innovative Strategien und die neuesten Trends, um deine Ziele in der Technik voranzubringen.
Unser MOTTO: Lead the Asset and don't let the asset lead you.
GET IN TOUCH
Schickt mir gerne eure persönlichen Erfahrungen und was ihr aus der Episode mitgenommen habt direkt über LinkedIn. Ich bin gespannt auf eure Feedbacks und takeaways. Und natürlich werde ich mich persönlich bei euch fürs Reinschauen und Mitmachen bedanken! Bis bald
KAPITEL:
00:00 Intro: SAP-PM als Tippmaschine und was sich verändern könnte
00:54 Markus Seidl: 26 Jahre SAP und Instandhaltung
03:00 Von R3 bis S/4HANA: Was sich in 25 Jahren verändert hat
05:29 Erste Projekte und was frühe Einführungen gelehrt haben
09:20 Warum historisch gewachsene Anpassungen die Innovationsfähigkeit einschränken können
11:32 Wann lohnt es sich, vom SAP-Standard abzuweichen?
16:05 Wie ein S/4HANA-Wechsel als Prozessprojekt gelingt
38:57 Reifegrade in der Instandhaltung: Von der Störungsreaktion zur Wartungsplanung
41:44 Warum Planung und Terminierung in vielen Unternehmen zu kurz kommen
45:34 Planungsmappen: Wartungsfenster strukturieren und Ressourcen im Griff behalten
51:22 Externe Dienstleister und Herstellerdaten in SAP einbinden
56:00 Mobile Instandhaltung und Fiori Apps im Feldeinsatz
86:59 Wie KI-Agenten die Instandhaltungsplanung in SAP unterstützen könnten
88:16 Planer-Agent, Scheduling-Agent und wie Assistenten einzelne Agenten koordinieren
94:19 Was Unternehmen heute brauchen, um KI-Agenten sinnvoll einzusetzen
99:06 Abschluss: Was Markus Seidl Kunden mitgibt und wo er den größten Hebel sieht
Ich sehe das in vielen Unternehmen. SAP-PM ist vorhanden, aber die Möglichkeiten, die drin stecken, werden nicht abgerufen. Ich wollte deshalb von Markus Seidl wissen, wie Instandhaltungsorganisationen aus dieser Tippmaschinen-Logik herauskommen und was sie heute verändern müssen, damit sie in drei oder fünf Jahren nicht noch weiter zurückfallen.
Markus berichtet aus der Praxis von Kunden, die ihr SAP-System über 20 Jahre hinweg individuell ausgebaut haben. Eigene Programme, eigene Dashboards, Lösungen für jeden Sonderfall. Heute stehen diese Unternehmen in der Sackgasse. Neue Funktionen, moderne Oberflächen und aktuelle Planungswerkzeuge lassen sich kaum noch nutzen. Andere Kunden, die im Standard geblieben sind, sind fünf bis zehn Jahre weiter.
Im Gespräch sprechen wir über SAP S/4HANA als Prozessprojekt, über Planungsmappen, Fiori Apps, die Integration externer Dienstleister und darüber, welche Grundlagen Unternehmen brauchen, damit KI-Agenten später einen belastbaren Nutzen in der Instandhaltungsplanung liefern können. Die Frage, die sich durch die ganze Folge zieht: Ist das Tippmaschinen-Image von SAP-PM bald Geschichte? Und wenn ja, für wen?
#sap #maintenance #leadtheasset #instandhaltung
FOLGE Markus Seidl:
LinkedIn – linkedin.com/in/markusseidl
Website – sap.com/germany/index.html
FOLGE Benjamin Kuhn:
LinkedIn – linkedin.com/in/benjamin-kuhn-4968a5228
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KAPITEL:
00:00 Intro: SAP-PM als Tippmaschine und was sich verändern könnte
00:54 Markus Seidl: 26 Jahre SAP und Instandhaltung
03:00 Von R3 bis S/4HANA: Was sich in 25 Jahren verändert hat
05:29 Erste Projekte und was frühe Einführungen gelehrt haben
09:20 Warum historisch gewachsene Anpassungen die Innovationsfähigkeit einschränken können
11:32 Wann lohnt es sich, vom SAP-Standard abzuweichen?
16:05 Wie ein S/4HANA-Wechsel als Prozessprojekt gelingt
38:57 Reifegrade in der Instandhaltung: Von der Störungsreaktion zur Wartungsplanung
41:44 Warum Planung und Terminierung in vielen Unternehmen zu kurz kommen
45:34 Planungsmappen: Wartungsfenster strukturieren und Ressourcen im Griff behalten
51:22 Externe Dienstleister und Herstellerdaten in SAP einbinden
56:00 Mobile Instandhaltung und Fiori Apps im Feldeinsatz
86:59 Wie KI-Agenten die Instandhaltungsplanung in SAP unterstützen könnten
88:16 Planer-Agent, Scheduling-Agent und wie Assistenten einzelne Agenten koordinieren
94:19 Was Unternehmen heute brauchen, um KI-Agenten sinnvoll einzusetzen
99:06 Abschluss: Was Markus Seidl Kunden mitgibt und wo er den größten Hebel sieht
1 Stunde 59 Minuten
Fünf Mitarbeiter verbessern einen Prozess. Der fünfte wird danach entlassen.
Die anderen vier haben ganz schnell verstanden, was das bedeutet.
So stirbt eine Verbesserungskultur, die man gerade noch geglaubt hat zu fördern.
Durch eine Botschaft, die jeder versteht:
Wer besser wird, macht sich selbst überflüssig.
Tihomir Zadro nennt das die falsche Waffe in falschen Händen.
Er hat Unternehmen gesehen, wo Lean Mitarbeiter entwickelt hat, die abends nach Hause gingen und ihren Freunden erzählen mussten, wie es sich anfühlt, in Prozessen zu arbeiten, wo alles klickt. Und er hat Unternehmen gesehen, wo Lean ein anderes Wort für Kostensenkung war.
Was den Unterschied macht, ist eine Frage, die gestellt wird oder eben nicht: Was machen wir, wenn wir produktiver werden?
Wer keine Antwort darauf hat, spart sich ins Schrumpfen.
Sein japanischer Lehrmeister Herr Takeda hat ihm das in neun gemeinsamen Jahren in eine Formel gegossen:
Arbeit = Tagesgeschäft + Verbesserung
Die linke Seite ist in den meisten Unternehmen mehr oder weniger gut organisiert. Die rechte passiert alle zwei Monate in einem Workshop mit Post-its an der Wand und wenig Umsetzung.
Die Fragen die mich nicht losgelassen haben:
- Was entscheidet, ob aus Produktivität Wachstum wird oder eine gestrichene Stelle?
- Was unterscheidet ein Unternehmen, das durch Lean wächst, von einem das sich ins Schrumpfen spart?
Wie erkennt ein Mitarbeiter, ob Lean wirklich ernst gemeint ist?
- Was braucht ein Mechaniker, der zuhause Motoren restauriert, damit er dasselbe Feuer ins Werk mitbringt?
- Warum hört jemand auf Ideen zu haben, obwohl er sie hat?
#lean #production #maintenance #instandhaltung
FOLGE Tihomir Zadro:
LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/tihomir-zadro-2bb45b259/
Website:
https://www.zadroconsulting.de/
FOLGE Benjamin Kuhn:
LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/benjamin-kuhn-4968a5228/
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https://nxtmaintenance.de
ÜBER DEN PODCAST:
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KAPITEL:
0:00 Lean als falsche Waffe: Wenn Mitarbeiter die Rechnung zahlen
2:08 Vom Studenten zum Lean-Experten: Tihomirs Start
7:41 Herr Takeda: Was ein japanischer Berater für immer verändert hat
13:56 9 Jahre Lean-Erfahrung: Die Lernmomente, die prägen
34:23 Lean als Sparmaßnahme: Warum Vertrauen verloren geht
37:52 Lean als System verstehen: Mehr als Methoden und Workshops
1:00:49 Lean erfolgreich einführen: Die Perspektive der Geschäftsleitung
1:27:47 Shopfloor Management: Warum Führung ans Geschehen gehört
1:39:04 Problemlösung und PDCA im Arbeitsalltag
1:56:45 Fazit: Begeisterung startet Lean, Disziplin hält es am Leben
Die anderen vier haben ganz schnell verstanden, was das bedeutet.
So stirbt eine Verbesserungskultur, die man gerade noch geglaubt hat zu fördern.
Durch eine Botschaft, die jeder versteht:
Wer besser wird, macht sich selbst überflüssig.
Tihomir Zadro nennt das die falsche Waffe in falschen Händen.
Er hat Unternehmen gesehen, wo Lean Mitarbeiter entwickelt hat, die abends nach Hause gingen und ihren Freunden erzählen mussten, wie es sich anfühlt, in Prozessen zu arbeiten, wo alles klickt. Und er hat Unternehmen gesehen, wo Lean ein anderes Wort für Kostensenkung war.
Was den Unterschied macht, ist eine Frage, die gestellt wird oder eben nicht: Was machen wir, wenn wir produktiver werden?
Wer keine Antwort darauf hat, spart sich ins Schrumpfen.
Sein japanischer Lehrmeister Herr Takeda hat ihm das in neun gemeinsamen Jahren in eine Formel gegossen:
Arbeit = Tagesgeschäft + Verbesserung
Die linke Seite ist in den meisten Unternehmen mehr oder weniger gut organisiert. Die rechte passiert alle zwei Monate in einem Workshop mit Post-its an der Wand und wenig Umsetzung.
Die Fragen die mich nicht losgelassen haben:
- Was entscheidet, ob aus Produktivität Wachstum wird oder eine gestrichene Stelle?
- Was unterscheidet ein Unternehmen, das durch Lean wächst, von einem das sich ins Schrumpfen spart?
Wie erkennt ein Mitarbeiter, ob Lean wirklich ernst gemeint ist?
- Was braucht ein Mechaniker, der zuhause Motoren restauriert, damit er dasselbe Feuer ins Werk mitbringt?
- Warum hört jemand auf Ideen zu haben, obwohl er sie hat?
#lean #production #maintenance #instandhaltung
FOLGE Tihomir Zadro:
LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/tihomir-zadro-2bb45b259/
Website:
https://www.zadroconsulting.de/
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KAPITEL:
0:00 Lean als falsche Waffe: Wenn Mitarbeiter die Rechnung zahlen
2:08 Vom Studenten zum Lean-Experten: Tihomirs Start
7:41 Herr Takeda: Was ein japanischer Berater für immer verändert hat
13:56 9 Jahre Lean-Erfahrung: Die Lernmomente, die prägen
34:23 Lean als Sparmaßnahme: Warum Vertrauen verloren geht
37:52 Lean als System verstehen: Mehr als Methoden und Workshops
1:00:49 Lean erfolgreich einführen: Die Perspektive der Geschäftsleitung
1:27:47 Shopfloor Management: Warum Führung ans Geschehen gehört
1:39:04 Problemlösung und PDCA im Arbeitsalltag
1:56:45 Fazit: Begeisterung startet Lean, Disziplin hält es am Leben
1 Stunde 1 Minute
Ein Mitarbeiter steht vor einer Anlage. Fehlercode unbekannt. Er sucht. Findet etwas. Behebt es. Nächste Woche steht der nächste Kollege vor derselben Anlage. Gleicher Fehler. Sucht wieder von vorne.
Wenn neue Technologie in den Betrieb kommt, passiert meistens dasselbe. Die Anlage wird geliefert, eingewiesen, übergeben. Was danach fehlt ist das Wissen für den Alltag. Bei realen Fehlern, unter Zeitdruck, mit Mitarbeitern die zwanzig andere Dinge gleichzeitig erledigen.
Victor Splittgerber, CEO von WAKU Care, hat das aus nächster Nähe erlebt und daraus seine Konsequenz gezogen.
Eine Instandhaltungssoftware, die ihre DNA in der Analytics hat. Weil er überzeugt ist: wer nicht zuerst versteht, was wirklich passiert, optimiert am falschen Ort.
In diesem Gespräch geht es darum:
Warum derselbe Fehler immer wieder auftaucht, obwohl dein Team alles gibt.
Warum die Ursache meistens da war, aber nie wirklich verstanden wurde.
Warum du ohne das richtige System täglich im Blindflug entscheidest.
Und wo der echte Hebel liegt, wenn du Verfügbarkeit dauerhaft verbessern willst.
Wenn du für Anlagenverfügbarkeit verantwortlich bist, wirst du dich in diesem Gespräch wiederfinden.
Abonnieren kostet nichts. Hilft aber, dass solche Gespräche weiter möglich sind.
FOLGE Victor Splittgerber:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/victor-splittgerber
Website: wakucare.com
FOLGE Benjamin Kuhn:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/benjamin-kuhn-4968a5228/
Website: https://nxtmaintenance.de
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KAPITEL:
01:01:34 Victors Weg – vom Robotik-Ingenieur zum Softwaregründer
01:08:53 Warum der Roboter nach zwei Wochen in der Ecke steht
01:16:23 Was Robotik und klassische Instandhaltung gemeinsam haben
01:22:32 Humanoid-Roboter – näher als du denkst
01:29:18 Fachkräftemangel und das Wissen das mit in Rente geht
01:33:40 Wie KI aus Fehlern lernt, die sonst niemand speichert
01:39:00 Ersatzteile, Sweetspot und Risikobewertung
01:50:57 Maschinendaten – Wege die kaum jemand kennt
01:55:22 Kollaborative Instandhaltung und wie man startet
Wenn neue Technologie in den Betrieb kommt, passiert meistens dasselbe. Die Anlage wird geliefert, eingewiesen, übergeben. Was danach fehlt ist das Wissen für den Alltag. Bei realen Fehlern, unter Zeitdruck, mit Mitarbeitern die zwanzig andere Dinge gleichzeitig erledigen.
Victor Splittgerber, CEO von WAKU Care, hat das aus nächster Nähe erlebt und daraus seine Konsequenz gezogen.
Eine Instandhaltungssoftware, die ihre DNA in der Analytics hat. Weil er überzeugt ist: wer nicht zuerst versteht, was wirklich passiert, optimiert am falschen Ort.
In diesem Gespräch geht es darum:
Warum derselbe Fehler immer wieder auftaucht, obwohl dein Team alles gibt.
Warum die Ursache meistens da war, aber nie wirklich verstanden wurde.
Warum du ohne das richtige System täglich im Blindflug entscheidest.
Und wo der echte Hebel liegt, wenn du Verfügbarkeit dauerhaft verbessern willst.
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LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/victor-splittgerber
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01:22:32 Humanoid-Roboter – näher als du denkst
01:29:18 Fachkräftemangel und das Wissen das mit in Rente geht
01:33:40 Wie KI aus Fehlern lernt, die sonst niemand speichert
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