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Episoden

8 Minuten
Sommer Spezial 1/3 Körper und Theologie. Am Beispiel des Künstlerinnenkollektivs LasTesis. Kontakt: zwischendd@uni-oldenburg.de Website: [Fachbereich Systematische Theologie UOL](https://uol.de/theologie/fachbereiche/systematische-theologie) - Cover: Lina T. Rick - Musik: Isabelle Andreesen - aufgenommen im Podcast Studio des BIS der Universität Oldenburg
28 Minuten
¿Cómo surge el conocimiento crítico (teológico)? Las experiencias colectivas (con, en medio de, en relación con) hacen que los ordenamientos del conocimiento se vuelvan democráticos.
16 Minuten
Wie entsteht kritisches (theologisches) Wissen? Kollektive Erfahrungen (mit - inmitten von - in Beziehung-von=) lassen Wissensordnungen demokratisch werden.
28 Minuten
Philosophisch herausgefordert: Inwiefern öffnet die Grenze menschlicher Erkenntnis Raum für das Unverfügbare? 
27 Minuten
Rassismuskritik und Ökologie: Was hat das mit Theologie zu tun? Ein Bezug zu Kolonialen Kontinuitäten.
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Über diesen Podcast

Zwischen Durch & Drin: Theologie in unerhörten Räumen/ an unerhörten Orten Zwischen Durch & Drin – ein theologischer Podcast für unterwegs von und mit Prof. Dr. Ulrike Sallandt von der Carl-Ossietzky-Universität in Oldenburg (UOL). In Zwischen Durch & Drin spreche, denke und handle ich theologisch anders: Doing Theology InBetween. Jenseits traditioneller Orte nehme ich Theologisches neu wahr, durchkreuze strukturelle disziplinäre Grenzen, öffne Diskurs- und Wissensräume. Als Professorin für Ev. Theologie mit Schwerpunkt Systematische Theologie und Ökumene sind mir die Zwischenräume, das „Im Dazwischen-Sein“, wichtig. Interdisziplinär, (religions-)philosophisch, interkulturell bin ich davon überzeugt, dass es entscheidend ist in unseren gegenwärtigen gesellschaftlichen Lebenswirklichkeiten zu lernen, ohne Geländer zu denken (wie Hannah Arendt). Vor diesem Hintergrund möchte ich Theologie einer breiten Öffentlichkeit nahbringen, um sie aus einem reduzierten Verständnis sowie gesellschaftlicher Unsichtbarkeit zu befreien. Dabei ist es mir ein Anliegen, theologisches Denken – sein Wesen und seine Bedeutung sichtbar zu machen: Theologisch zu reflektieren hat gesellschaftskritisches Potential. Theologie findet ausgehend und inmitten von Alteritätsphänomenen, von dem, was wir Menschen nicht aus eigenen Fähigkeiten und Kräften verstehen kann, statt. Inmitten kultureller Zwischenräume und unter sich stetig wandelnden Bedingungen sucht Theologie nach möglichen Ausdrucksformen und Gestaltungsräumen. Dabei muss sie sich immer wieder verlassen, Konzepte, Ansätze, Kategorien und Begrifflichkeiten überdenken. Diese Überzeugung liegt dem vorliegenden Podcast-Projekt zugrunde. Vor allem mündlich stiftet sich diese theologische Suche im Gespräch, im diskursiven Austausch, in der konkreten körperlichen Begegnung mit Anderen/m performativ ästhetisch. Auf diese Weise befreit sich Theologie, betritt öffentlichen Raum und wird im Sinne Hannah Arendts politisch und gesellschaftskritisch. Diesem Anliegen entsprechend geht es im Podcast ZwischenDurch&Drin weniger um zuvor klar abgesteckte Themen, sondern vielmehr darum, mit ganz unterschiedlichen Gäst:innen ins Gespräch zu kommen. Es geht um das performative Geschehen selbst. Alle geladenen Gesprächspartnern:innen bringen auf ganz unterschiedliche Art Theologisches mit ein. Aufgrund der inhaltlichen Offenheit und Vielfältigkeit, die sich daraus für das Gespräch ergeben, ist der Podcast an eine breite Öffentlichkeit adressiert, ihr Theologie jenseits traditioneller Muster und Stereotype sichtbar zu machen; zugleich dezidiert an junge Erwachsene, theologisches Denken gesellschaftskritisch wahrzunehmen. Ohne starres, fixiertes Manuskript gehe ich mit meinen Gäst:innen ins Gespräch. Dabei orientieren wir uns im Gespräch an einem „groben“ Fahrplan, nämlich an einem bestimmten Themenfeldes und einer zentralen Fragestellung. Kurz – für unterwegs – dauern die Sendungen ca. 20 Minuten.

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