Zwischen Durch & Drin

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Theologie in unerhörten Räumen
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Theologie in unerhörten Räumen
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Episoden

Gesa Wellmann, Grenzen philosophischen Denkens
06.07.2026
28 Minuten
Philosophisch herausgefordert: Inwiefern öffnet die Grenze menschlicher Erkenntnis Raum für das Unverfügbare? 
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Dominik Gautier, systematische Theologie rassismuskritisch und ökologisch
22.06.2026
27 Minuten
Rassismuskritik und Ökologie: Was hat das mit Theologie zu tun? Ein Bezug zu Kolonialen Kontinuitäten.
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Ary Fernandez, Teologías en el contexto de Cuba
08.06.2026
25 Minuten
La teología de la liberación en la realidad actual de Cuba. ¿Cómo han evolucionado el pensamiento teológico y la acción eclesial?
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Ary Fernandez, Theologien im Kontext Kubas
08.06.2026
21 Minuten
Befreiungstheologie in der aktuellen Lebenswirklichkeit Kubas. Wie hat sich theologisches Denken und kirchliches Handeln weiterentwickelt?
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Anneke Gerken, gelebte Ökumene
25.05.2026
25 Minuten
Was ist eigentlich Ökumene und inwiefern wird sie konkret? Es wird sich zeigen, dass Gemeinschaft - nicht nur die christliche interkonfessionelle - in der konkreten Begegnung ihren Anfang nimmt. 
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Über diesen Podcast

Zwischen Durch & Drin: Theologie in unerhörten Räumen/ an unerhörten Orten Zwischen Durch & Drin – ein theologischer Podcast für unterwegs von und mit Prof. Dr. Ulrike Sallandt von der Carl-Ossietzky-Universität in Oldenburg (UOL). In Zwischen Durch & Drin spreche, denke und handle ich theologisch anders: Doing Theology InBetween. Jenseits traditioneller Orte nehme ich Theologisches neu wahr, durchkreuze strukturelle disziplinäre Grenzen, öffne Diskurs- und Wissensräume. Als Professorin für Ev. Theologie mit Schwerpunkt Systematische Theologie und Ökumene sind mir die Zwischenräume, das „Im Dazwischen-Sein“, wichtig. Interdisziplinär, (religions-)philosophisch, interkulturell bin ich davon überzeugt, dass es entscheidend ist in unseren gegenwärtigen gesellschaftlichen Lebenswirklichkeiten zu lernen, ohne Geländer zu denken (wie Hannah Arendt). Vor diesem Hintergrund möchte ich Theologie einer breiten Öffentlichkeit nahbringen, um sie aus einem reduzierten Verständnis sowie gesellschaftlicher Unsichtbarkeit zu befreien. Dabei ist es mir ein Anliegen, theologisches Denken – sein Wesen und seine Bedeutung sichtbar zu machen: Theologisch zu reflektieren hat gesellschaftskritisches Potential. Theologie findet ausgehend und inmitten von Alteritätsphänomenen, von dem, was wir Menschen nicht aus eigenen Fähigkeiten und Kräften verstehen kann, statt. Inmitten kultureller Zwischenräume und unter sich stetig wandelnden Bedingungen sucht Theologie nach möglichen Ausdrucksformen und Gestaltungsräumen. Dabei muss sie sich immer wieder verlassen, Konzepte, Ansätze, Kategorien und Begrifflichkeiten überdenken. Diese Überzeugung liegt dem vorliegenden Podcast-Projekt zugrunde. Vor allem mündlich stiftet sich diese theologische Suche im Gespräch, im diskursiven Austausch, in der konkreten körperlichen Begegnung mit Anderen/m performativ ästhetisch. Auf diese Weise befreit sich Theologie, betritt öffentlichen Raum und wird im Sinne Hannah Arendts politisch und gesellschaftskritisch. Diesem Anliegen entsprechend geht es im Podcast ZwischenDurch&Drin weniger um zuvor klar abgesteckte Themen, sondern vielmehr darum, mit ganz unterschiedlichen Gäst:innen ins Gespräch zu kommen. Es geht um das performative Geschehen selbst. Alle geladenen Gesprächspartnern:innen bringen auf ganz unterschiedliche Art Theologisches mit ein. Aufgrund der inhaltlichen Offenheit und Vielfältigkeit, die sich daraus für das Gespräch ergeben, ist der Podcast an eine breite Öffentlichkeit adressiert, ihr Theologie jenseits traditioneller Muster und Stereotype sichtbar zu machen; zugleich dezidiert an junge Erwachsene, theologisches Denken gesellschaftskritisch wahrzunehmen. Ohne starres, fixiertes Manuskript gehe ich mit meinen Gäst:innen ins Gespräch. Dabei orientieren wir uns im Gespräch an einem „groben“ Fahrplan, nämlich an einem bestimmten Themenfeldes und einer zentralen Fragestellung. Kurz – für unterwegs – dauern die Sendungen ca. 20 Minuten.
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Anneke Gerken, gelebte Ökumene
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