Stadtrandpoeten

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Folkpop aus Bochum
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Episoden

Trompeten-Schlümpfe im Hollywood-Fieber
16.06.2026
38 Minuten
Die Stadtrandpoeten trotzen der Sommerhitze und verlegen Folge 6 ihres Podcasts kurzerhand komplett nach draußen. Die Kopfhörer bleiben auf dem Tisch, gepegelt wird nach Bauchgefühl, und die Geräuschkulisse der Nachbarschaft gibt es ungefiltert dazu. Prost auf eine neue Runde!


Im Mittelpunkt steht die vierte Single „Sonnenstrahl im Regen“. Die tiefgründige Text-Vorlage stammt von Ollis 14-jährigem Sohn. Die Jungs entschlüsseln das lyrische Handwerk des Songs: Ein einfacher Wechsel der Zeitform lässt das vermeintliche Liebeslied zum emotionalen Abschiedssong kippen. Dadurch funktioniert die Nummer als universelle Projektionsfläche für jede Art von Verlust – sei es die verflossene Liebe, die Großeltern oder das geliebte Haustier.


Im Technik-Talk zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden im Studio arbeiten. Während Peter als absoluter Synth-Freak gilt, der sich stundenlang durch 100.000 Sounds klickt, setzt Olli auf feste Vorlagen-Setups mit Akustikgitarren, um sofort im folkigen „Mighty Oaks“-Vibe loszulegen. Wenn es allerdings an die Bläsersätze geht, packt Olli die Detailarbeit: Er erweckt die legendären „Trompeten-Schlümpfe“ zum Leben und verpasst dem Track dank eines YouTube-Hacks einen funktionierenden Reggae-Beat, obwohl die Software das eigentlich gar nicht kann.


Das Speed-Dating bringt die Dinge auf den Punkt: Welcher Hollywood-Charakterkopf müsste Olli in einer Netflix-Serie spielen? Während Brad Pitt noch über der Gage brütet, bleibt Armin Rode die bodenständige Alternative. Zum Schluss gibt es Schulzeit-Beichten zwischen Peters Party-Oberstufe und Ollis Vergangenheit als Klassenclown sowie die Aufklärung, warum die irischen Uilleann Pipes ein absolut mörderisches Instrument ist.


Lauscher auf, Füße hoch und Folge 6 genießen!


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Unheiliger Seelenstriptease in Ollis Garten
25.05.2026
22 Minuten
Hömma, pack die Sonnenbrille aus! Weil die Hitze im Studio unerträglich war, haben Olli und Peter den Spieß umgedreht und Folge 5 einfach ins Freie verlegt. Schmeißt euch also mit den Jungs in den Liegestuhl und wundert euch nicht, wenn im Hintergrund mal ein Kind pölt oder ein Nachbarshund mitmischt. Dat ist Natur pur und gehört im Pott eben dazu. Erstmal Prost!


Die Jungs nutzen das schöne Wetter, um auf ihr frisch gebackenes Album anzustoßen, das seit dem 24. April am Start ist. Zwei Jahre harte Arbeit stecken in der Platte, und Olli hat sich dafür extra noch mal die Nächte um die Ohren geschlagen, um den Songs ein fettes Remastering zu verpassen. Jetzt rummst die Kiste so richtig und hat ordentlich Druck auf dem Kessel!


Das Geheimnis hinter dem neuen Sound? Ein exklusiver Mixing-Workshop im Münsterland – und zwar in genau dem legendären Studio, das man aktuell in der großen Toten-Hosen-Doku im Fernsehen sieht. Olli verrät, wie es war, kurz vor Campino in den heiligen Hallen rumzuspuken und warum Star-Produzent Vincent Sorg ihm den wichtigsten Tipp überhaupt gegeben hat: Scheiß auf starre Regeln aus dem Internet – wenn es fett klingt, drückt und Bock macht, dann ist es richtig! 


Dass der handgemachte Sound bei den Stadtrandpoeten im Fokus steht, merkt man auch an der neuen Single „Lasst mal wieder Mensch sein“ (VÖ: 5. Juni). Dank Geigerin Anna und Bassist Berthold klingt die Nummer wie ganz großes Kino. Peter schwärmt: „Was Berthold da am Bass zaubert, krieg ich im Leben nicht programmiert!“


Richtig philosophisch und intim wird es dann am Ende beim Thema Songwriting. Die Jungs haben ein neues Stück in der Pipeline, das in zwei komplett unterschiedlichen Versionen existiert: einmal folkig-leicht wie die Mighty Oaks und einmal düster im Gothic-Pop-Stil à la Unheilig. Warum Olli bei der unheiligen Variante das Gefühl hat, die Hose ein Stück zu weit runterzulassen, hört exklusiv im Stadtrandpoeten-Podcast. Die unzensierte Fassung landet als Trostpflaster auf jeden Fall bei Patreon!


Obendrauf gibt es ein dickes Willkommen für den neuen Gitarristen (die Mannschaft ist wieder komplett!), Festival-Pläne und einen Ausblick auf eine melancholische Kuscheldecken-Ballade im Herbst.


Hömma, nicht lang fackeln – Lauscher auf, ab in die Sonne und Folge 5 genießen!


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Kastagnetten an der Klümpchenbude
14.04.2026
39 Minuten
In der vierten Folge des Stadtrandpoeten-Podcasts stoßen Olli und Peter wieder mit euch an – diesmal auf ihre dritte Single „Zu lang gewartet“. Ein Song mit einer spannenden Entstehungsgeschichte. Der Text stammt nämlich aus der Feder von Ollis 13-jährigem Sohnemann. Während Peter und Olli noch krampfhaft überlegen, wie man „Pille-Palle“ reimt, schreibt der Teenager mal eben Zeilen über existenzielle Verluste, bei denen gestandene Musiker Pipi in die Augen kriegen. Da fühlt man sich als alter Hase im Geschäft direkt mal dezent deklassiert.


Im Technik-Talk wird es ziemlich wild: Ihr erfahrt, wie es Weinflaschen und Kastagnetten in den offiziellen Percussion-Fundus der Band geschafft haben und warum Ollis Sohn seine alten Kinderrasseln wieder an Papa abdrücken musste. Die Jungs gestehen außerdem, dass Remixe manchmal schneller im digitalen Nirwana verschwinden als ein herrenloses Pilsken am Kiosk – und warum ein Nickelback-Experiment für Patreon-Fans irgendwie geiler ist als muffiger „Bedroom Pop“.


Im legendären Speed-Dating wird es dann philosophisch: Olli und Peter blicken zurück auf mutige Kündigungen, die traurige Geschichte einer kaputt-reparierten Heimorgel und den ultimativen Traum vom schwimmenden Studio in den holländischen Grachten (Fisch-Frühstück inklusive). Und weil die Stadtrandpoeten echte Pottkinder sind, suchen die beiden händeringend nach Reimen auf „Kladderadatsch" und planen den nächsten großen Wurf: Einen Song über „Klümpchen“. Hömma, nicht lang fackeln – jetzt Folge 4 anhören. Einfach draufklicken, Lauscher auf und los geht’s!


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Alpaka-Pop im Rüschenhemd
17.03.2026
48 Minuten
In der dritten Folge des Stadtrandpoeten-Podcasts schlagen Olli und Peter ein neues Kapitel auf – und zwar ein verdammt buntes! Diesmal dreht sich alles um ihre zweite Single „Neue Farben“, ein Song, der nicht nur fast 100.000 Streams auf Spotify geknackt hat, sondern die Jungs gedanklich auf einen Campingplatz bei Venedig zurückkatapultiert. Die Stadtrandpoeten erinnern sich an einen legendären Familienurlaub in Italien: Promo-Drehs am Strand mit „halbnackter Wampe“, die absurde Frage, ob man in Slowenien demnächst über Alpakas singen sollte, und warum “Neue Farben” der ultimative Soundtrack ist, um das Handy mal im hohen Bogen in die Ecke zu pfeffern. Und weil man in Bochum schicksalhaft mit dem bekannten Autobauer aus Rüsselsheim verbunden ist, erfahrt ihr auch, warum ein störrischer Insignia bei Olli für ein lebenslanges Opel-Trauma gesorgt hat.


Für die Musik-Nerds unter euch wird es im Mittelteil so richtig spannend. Olli klärt auf, warum er sein Cajón eigentlich erst als Umzugshocker missbraucht hat, bevor er es zum Hauptinstrument beförderte, während Peter die brennende Frage beantwortet, warum bei „Neue Farben“ die Mädels-Chöre im Refrain aus der Konserve kommen. 


Dass das Musikerleben im Revier nicht nur aus Glanz und Gloria besteht, zeigt der schonungslose Blick auf die Spotify-Realität: Ihr erfahrt aus erster Hand, warum tausende Streams zwar beeindruckend klingen, unterm Strich aber gerade mal für einen ordentlichen Döner mit alles und scharf reichen.


Und im legendären Speed-Dating wird es richtig schmerzhaft, wenn Olli und Peter ihre dunkelsten modischen Geheimnisse ausgraben. Von imposanten Popper-Tollen bis hin zu den berüchtigten Rüschenhemden ihrer gemeinsamen Bluesrock-Zeit bei „Green Stuff“ bleibt kein Auge trocken. Ehrlich, humorvoll und wie immer 100% Bochum. Jetzt anhören und die Welt für einen Moment in neuen Farben sehen!


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Tränen in der Graupensuppe
18.02.2026
50 Minuten
Tauche ein in Folge 2 des Stadtrandpoeten-Podcasts. Olli und Peter widmen sich hier dem Song „Tränen aus Eis“ – die Debütsingle der Stadtrandpoeten, welche aus einem sehr traurigen persönlichen Erlebnis entstanden ist. In dieser Podcast-Folge geht es um Freundschaft, Verlust und die Frage, warum manche Geschichten ihren Weg in einen Song finden müssen.


Olli und Peter sprechen über ihren Start als deutschsprachige Folk-Pop-Band aus Bochum, über den Mut zum ersten deutschen Text, über Metaphern mit Anspruch – und über musikalische Entscheidungen zwischen Dudelsack und Geige und akustischer Live-Version. Außerdem interessant: Wie entsteht ein Stadtrandpoeten-Song im Studio? Warum müssen die Jungs ihre eigenen Lieder wieder neu lernen? Und was bedeutet Erfolg im Streaming-Zeitalter eigentlich wirklich? Zwischendurch wird es herrlich unernst: Ungewöhnliche Interview-Fragen, Küchentalk zwischen Graupensuppe, Jamie Oliver und Grünkohl, Grundsatzfragen zur einzig wahren Currywurst – und ein eingespieltes Rede-Pingpong zweier Musiker, die sich so gut kennen wie ein altes Ehepaar.


Persönlich, ehrlich, reflektiert – und trotz des schweren Grundthemas auch mit einer guten Portion Ruhrpott-Humor. Der Stadtrandpoeten-Podcast ist der perfekte Zeitvertreib für entspannte Abende oder die Fahrt zur Arbeit auf dem “Ruhrschleichweg” A40. Unbedingt reinhören!


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Über diesen Podcast

Willkommen beim Musiker Podcast der Stadtrandpoeten! Wir sind Olli und Peter aus Bochum und öffnen dir in den Folgen unseres Musik-Podcasts die Türen zu unserer kleinen Folk/Pop-Band. Jede Folge bietet dir neue und spontane Einblicke in unsere Musik, Hits und Songwriting – und noch viel mehr.
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