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  3. Unfreiwillig solo- Sterben war nicht der Plan Podcast

Episoden

24 Minuten
Du dachtest, du wüsstest, wie dein Leben weitergeht. Da waren gemeinsame Pläne, Vorstellungen und eine Zukunft, die ihr euch zusammen ausgemalt habt. Und dann stirbt der Mensch, mit dem du all das teilen wolltest. Plötzlich fehlt nicht nur dieser Mensch, sondern auch die gemeinsame Zukunft, auf die du dich eingestellt hattest. Vieles, was bisher selbstverständlich war, verändert sich.

Und irgendwann taucht eine Frage auf: Wer bin ich eigentlich ohne mein bisheriges Leben?

In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich der Verlust eines geliebten Menschen auf das eigene Selbstbild auswirken kann. Über fehlende Orientierung, veränderte Wünsche und die Schwierigkeit, sich ein Leben vorzustellen, das man so nie geplant hatte.

Müssen wir nach einem Verlust wieder die Menschen werden, die wir einmal waren? Oder dürfen wir uns verändern, ohne schon zu wissen, wohin diese Veränderung führen.

In Folge 20 setzen wir unser Gespräch fort. Denn irgendwann kommt vielleicht der Moment, in dem wir langsam wieder anfangen zu leben. Aber wie fühlt sich das an? Und warum sieht es für andere manchmal ganz anders aus, als es sich in uns selbst anfühlt?

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Alles Liebe,

Manja & Claudia ️
55 Minuten
Was bleibt, wenn ein geliebter Mensch stirbt? Ist die Verbindung wirklich vorbei oder kann sie auf eine andere Weise weiterbestehen?

In dieser besonderen Folge öffnen wir gemeinsam mit Susan Froitzheim, beweisführendem Medium, Autorin und Mentorin für Hinterbliebene, eine Tür zu einem Thema, das viele Menschen berührt, aber gleichzeitig ganz unterschiedliche Sichtweisen hervorruft: Jenseitskontakte und Zeichen von Verstorbenen.

Dabei geht es um die Frage, wie sich Wunsch und tatsächliche Wahrnehmung unterscheiden lassen, welche Bedeutung Zeichen nach einem Verlust haben können und ob die Vorstellung einer Verbindung über den Tod hinaus dabei helfen kann, mit der eigenen Trauer weiterzuleben.

Susan erzählt sehr persönlich von ihrem eigenen Weg, von den Erfahrungen, die sie seit ihrer Kindheit begleiten, und davon, wie sie gelernt hat, ihre mediale Wahrnehmung einzuordnen und ihr zu vertrauen. Auch darüber, welche Verantwortung für sie mit ihrer Arbeit als beweisführendes Medium verbunden ist, sprechen wir offen.

Susan begleitet seit vielen Jahren Hinterbliebene und unterstützt Menschen dabei, die Verbindung zu ihrem verstorbenen Menschen selbst wahrzunehmen und mit dieser Verbindung weiterzuleben. Sie arbeitet seit fast 15 Jahren mit Hinterbliebenen und hat mehr als 5.000 Jenseitskontakte begleitet.

Im Gespräch erzählt Susan außerdem von ihrem neuen Buch „Das 1x1 der medialen Trauerbewältigung“, das gerade erschienen ist. Darin geht es um die Frage, was in der Trauer mit uns selbst und aus ihrer Sicht gleichzeitig mit dem Verstorbenen geschieht.

Wir wollen niemanden von etwas überzeugen. Wir möchten gern eine Möglichkeit aufzeigen. Eine andere Perspektive auf Verlust, Trauer und die Verbindung zu einem Menschen, der nicht mehr körperlich bei uns ist.

Denn vielleicht bedeutet „weiterleben“ nicht, einen Menschen loszulassen. Vielleicht bedeutet es auch, eine neue Form der Verbindung zu finden.

Eine ungewöhnliche, persönliche und stellenweise überraschend humorvolle Folge über Trauer, Hoffnung, Zeichen und die Frage, ob Liebe wirklich mit dem Tod endet.

Mehr von Susan Froitzheim

Website: ⁠susan-froitzheim.de⁠

Instagram: ⁠@susan.froitzheim

⁠️YouTube: ⁠SusanFroitzheim auf YouTube⁠

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Alles Liebe,

Manja & Claudia ️
43 Minuten
Was passiert mit uns, wenn ein geliebter Mensch stirbt und warum fühlt es sich manchmal an, als würden wir nicht nur einen Menschen, sondern auch uns selbst verlieren?

In dieser Folge haben wir Hendrik Lind, Gründer von TrostHelden, zu Gast. Ein Gespräch, das uns an vielen Stellen innehalten ließ, weil Hendrik Trauer aus einer Perspektive betrachtet, die vieles plötzlich verständlicher macht.

Wir sprechen darüber, was Menschen nach einem Verlust wirklich brauchen, warum sich Trauernde so häufig unverstanden und allein fühlen und warum Verbindung gerade dann so wichtig wird, wenn sich im eigenen Leben plötzlich alles verändert.

Und dann ist da diese eine Frage, die uns besonders beschäftigt hat:

Was, wenn Trauer nicht nur etwas nimmt, sondern uns auch etwas mitgibt?

Hendrik erzählt von seiner Arbeit mit TrostHelden und davon, wie Menschen zusammengebracht werden, die eine ähnliche Trauersprache sprechen und sich dadurch verstanden fühlen können. In der kostenfreien Community gibt es außerdem Wissen und viele wertvolle Beiträge rund um Trauer. Ein weiterer wichtiger Teil ist die Trost-Offensive mit dem Buch „Trauern für Anfänger“, das kostenlos an Menschen weitergegeben wird, die einen Verlust erlebt haben.

Wie ihr an das kostenlose Buch kommt und wo ihr es bekommt, erfahrt ihr direkt in dieser Folge.

Und was Hendrik mit TrostHelden, der Trost-Offensive und darüber hinaus noch vorhat, hat uns ebenfalls neugierig gemacht. Vieles davon ist bereits in Arbeit und wir finden es großartig, was hier gerade zusätzlich zu Trosthelden entsteht. ️

Vielleicht liegt genau darin eine der wichtigsten Botschaften dieses Gesprächs:

Trauernde brauchen nicht immer jemanden, der ihre Trauer „löst“. Sie brauchen Menschen, die bleiben. Die verstehen wollen. Und die aushalten können, dass sie nicht alles verstehen.

Vielleicht hört ihr in dieser Folge einen Gedanken über Trauer, den ihr so noch nie gehört habt. ️

Danke, lieber Hendrik, für dieses besondere Gespräch, deine Offenheit und die vielen Gedanken, die wir mitnehmen durften. ️

Mehr über die Trost-Offensive und die Arbeit von TrostHelden:

TrostHelden: ⁠https://www.trosthelden.de⁠

Trost-Offensive: ⁠Trauern für Anfänger | Kostenfreie Grundversorgung für Trauernde⁠

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Alles Liebe,

Manja & Claudia ️
41 Minuten
Wenn wir über Trauer sprechen, denken wir meistens an das Herz. An die Seele. An den Schmerz, einen Menschen zu verlieren. Dass Trauer weh tut, wissen wir aus eigener Erfahrung. Aber dass sie sich auch durch den ganzen Körper ziehen kann, darüber spricht kaum jemand. In dieser Folge sprechen wir ganz persönlich darüber, was der Verlust unserer Partner körperlich mit uns gemacht hat.

Wir erzählen von Momenten, in denen wir unseren eigenen Körper nicht mehr verstanden haben. Von der Angst, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Und von der wichtigen Erfahrung, dass es trotzdem richtig ist, solche Symptome ernst zu nehmen und medizinisch abklären zu lassen.

Aber wir sprechen auch darüber, was irgendwann geholfen hat.

Denn dein Körper trägt gerade einfach etwas, das viel zu schwer ist.

Eine sehr persönliche Folge über das, was Trauer mit uns macht, wenn sie nicht nur im Herzen, sondern im ganzen Körper ankommt. 🤍

Wir sind keine Ärztinnen und sprechen in dieser Folge ausschließlich über unsere eigenen Erfahrungen. Körperliche Beschwerden sollten bitte immer medizinisch abgeklärt werden.

Wir freuen uns riesig, dass ihr Teil unserer Community seid. Wenn euch diese Folge berührt hat, freuen wir uns sehr wenn ihr uns folgt, über eine Bewertung , einen Kommentar oder wenn ihr unseren Podcast mit Menschen teilt, denen diese Folge guttun könnte. So helft ihr uns, noch mehr Betroffene zu erreichen.

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Von Herzen danke, dass ihr uns zuhört.

Alles Liebe,Manja & Claudia ️
32 Minuten
Trauer hat keine Gebrauchsanleitung.

Und trotzdem suchen wir so oft nach ihr. Nach einem roten Faden. Nach irgendetwas, das uns sagt: So ist es richtig.

Manchmal lachst du wieder und hast danach ein schlechtes Gewissen. Manchmal weinst du tagelang.

Und manchmal denkst du: Heute geht es ein bisschen besser.

Bis die nächste Trauerwelle kommt.

Und dann fragst du dich vielleicht: Mache ich das gerade richtig?

Wir sprechen in dieser Folge über genau diese Momente. Über Zweifel und darüber, wie unterschiedlich wir trauern können und weshalb wir unserem eigenen Trauerweg ein bisschen mehr vertrauen dürfen.Ohne Regeln. Ohne richtig oder falsch.

Einfach auf die ganz eigene Art. 🤍

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Über diesen Podcast

Ungeschönt und unzensiert – vom Überleben zum Leben. Wir sind zwei Frauen, die den Tod mitten im Leben, viel zu früh, erlebt haben, als Witwen, die weitergehen mussten und wir reden darüber. Ohne Floskeln, ohne Filter, ohne Rücksicht auf das, worüber andere schweigen. In diesem Podcast sprechen wir über Trauer, Verlust und das tägliche Überleben und Funktionieren, aber auch über schwarzen Humor, absurde Momente und den Mut, irgendwann wieder zu leben. Wir erzählen, was wirklich passiert, wenn der Mensch an deiner Seite stirbt.
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„Unfreiwillig solo- Sterben war nicht der Plan“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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