Podcaster
Episoden
25.06.2026
1 Stunde 4 Minuten
Aller guten Dinge sind drei! Nachdem wir es zweimal technisch (und kulinarisch) verkackt haben, ist Folge 12 endlich im Kasten. Ich habe Nele Matthew zu Gast – ein Gespräch, das so oft gestartet ist, dass wir uns jetzt eigentlich schon kennen wie ein altes Ehepaar.
Wir reden darüber, wie man von der analytischen Think-Tank-Welt in die Comedy-Szene rutscht, warum man bei Passbildern in Südkorea automatisch 12 Jahre alt gephotoshoppt wird und warum die deutsche Ausländerbehörde der Endgegner jedes Selbstwertgefühls ist.
Nele erzählt, warum sie es liebt, wenn Leute meckern – solange sie ihre Energie in Witze umwandeln. Und wir klären die wirklich wichtigen Fragen des Lebens: Warum schmeckt Kokosnusswasser aus dem Tetra-Pak eigentlich wie Müll, wenn man frische Kokosnüsse in Thailand gewohnt ist?
Ein entspanntes, ehrliches Gespräch über das Handwerk des Witze-Schreibens, die Angst vor Hater-Kommentaren und warum wir uns endlich alle öfter mal die Blumen in den Vorgärten anschauen sollten.
Wir reden darüber, wie man von der analytischen Think-Tank-Welt in die Comedy-Szene rutscht, warum man bei Passbildern in Südkorea automatisch 12 Jahre alt gephotoshoppt wird und warum die deutsche Ausländerbehörde der Endgegner jedes Selbstwertgefühls ist.
Nele erzählt, warum sie es liebt, wenn Leute meckern – solange sie ihre Energie in Witze umwandeln. Und wir klären die wirklich wichtigen Fragen des Lebens: Warum schmeckt Kokosnusswasser aus dem Tetra-Pak eigentlich wie Müll, wenn man frische Kokosnüsse in Thailand gewohnt ist?
Ein entspanntes, ehrliches Gespräch über das Handwerk des Witze-Schreibens, die Angst vor Hater-Kommentaren und warum wir uns endlich alle öfter mal die Blumen in den Vorgärten anschauen sollten.
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#11 Schwessi: Zwiebeln im Arsch, „Alle töten“-Rufe & Warum wir uns die Bühnen nehmen müssen (Teil 2)
11.06.2026
58 Minuten
Schwessi und ich packen aus: Warum fühlen wir uns als queere Personen auf "Regular"-Bühnen oft wie Fremdkörper? Wie reagiert man, wenn einem bei einem Set "Alle töten" aus dem Publikum entgegenschallt? Wir sprechen über den Kampf um jeden Spot, warum Diversität in Lineups oft nur eine Alibi-Funktion hat und warum wir uns als FLINTA-Personen nicht gegenseitig zerfleischen sollten, sondern uns verdammt nochmal die Bühnen nehmen müssen.
Es geht um das bittere Handwerk des "Bombens", um Zwischenrufe, die einen fast aus der Bahn werfen, und warum mein Zwiebel-Bit hochpolitisch ist – auch wenn ich das selbst erst während der Aufnahme gecheckt habe.
Am Ende wird es wieder etwas nerdig mit einem (mehr oder weniger erfolgreichen) Film-Quiz und unserer Playlist-Beilage, die uns nach beschissenen Auftritten wieder nach vorne bringt.
Es geht um das bittere Handwerk des "Bombens", um Zwischenrufe, die einen fast aus der Bahn werfen, und warum mein Zwiebel-Bit hochpolitisch ist – auch wenn ich das selbst erst während der Aufnahme gecheckt habe.
Am Ende wird es wieder etwas nerdig mit einem (mehr oder weniger erfolgreichen) Film-Quiz und unserer Playlist-Beilage, die uns nach beschissenen Auftritten wieder nach vorne bringt.
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04.06.2026
56 Minuten
Es ist die zehnte Folge und ich habe mir endlich Schwessi rangeholt. Wir sitzen nicht bei mir, wir sitzen nicht bei ihr – wir sitzen im Remote-Nirvana und labern über die wirklich wichtigen Dinge.
Warum steht in meinem Grundschulzeugnis, dass ich zu viel mit Mädchen spiele? Warum ist eine psychosomatische Klinik das einzige Auffangbecken, das gerade noch funktioniert? Und was zum Geier haben acht Kilo Gepäck auf dem Jakobsweg mit psychischer Stabilität zu tun?
Wir reden über Franken, das Erwachsenwerden als queere Person, warum ich endlich kein "Herr Kesen" mehr sein will und wie Smash Comedy uns eigentlich das Leben gerettet hat. Es ist deep, es ist ehrlich, und wir sind beide noch nicht geheilt, aber wir lachen trotzdem drüber.
Spoiler: In Teil 2 geht es richtig los, weil wir da über Bühnen-Bomben, Zwischenrufe wie "Alle töten" und den ganz normalen Wahnsinn im Comedy-Backstage reden.
Warum steht in meinem Grundschulzeugnis, dass ich zu viel mit Mädchen spiele? Warum ist eine psychosomatische Klinik das einzige Auffangbecken, das gerade noch funktioniert? Und was zum Geier haben acht Kilo Gepäck auf dem Jakobsweg mit psychischer Stabilität zu tun?
Wir reden über Franken, das Erwachsenwerden als queere Person, warum ich endlich kein "Herr Kesen" mehr sein will und wie Smash Comedy uns eigentlich das Leben gerettet hat. Es ist deep, es ist ehrlich, und wir sind beide noch nicht geheilt, aber wir lachen trotzdem drüber.
Spoiler: In Teil 2 geht es richtig los, weil wir da über Bühnen-Bomben, Zwischenrufe wie "Alle töten" und den ganz normalen Wahnsinn im Comedy-Backstage reden.
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09.04.2026
1 Stunde 19 Minuten
Eigentlich wollte ich mit meinem Gast nur klären, ob es der oder das Podcast heißt. Am Ende haben wir über die Weltherrschaft, deprimierte Penisse und den perfekten Sitzplatz in der Bahn gesprochen. ️
In dieser Folge begrüße ich die wunderbare Irina Prichodko (auch bekannt als Iryna Prykhodzka) (@frauvoegler). Irina nimmt uns mit auf ihre Reise von Moskau über die Türkei bis nach Barcelona und Berlin. Wenn ihr wissen wollt, wie man mit einer ausgedruckten Stadtkarte und einer ordentlichen Portion Frechheit die Comedy-Szene übernimmt, seid ihr hier genau richtig.
Das erwartet euch in meiner neuen Portion Spag Bollo:
Der Artikel-Check: Warum ich konsequent bei „Das Podcast“ bleibe und Irina trotzdem noch mit mir redet. Hustle-Modus: 57 Auftritte in einem Monat? Irina verrät mir, wie sie sich durchbeißt, auch wenn sie beim 10. Auftritt mal ordentlich „bombt“ (Stichwort: „I make Quality“). Norm oder Strom: Warum Ben & Jerry’s für uns die Antwort auf fast alles ist und warum Sitzplatzreservierungen bei der Bahn eine absolute Glaubensfrage sind. Deep Body Talk: Ein sehr ehrliches Gespräch über Anatomie, warum schlaffe Penisse in der „Bravo“ so deprimiert aussahen und warum wir für die eigene Perspektive manchmal einen Spiegel brauchen.
Eine Folge über Neuanfänge, den harten Comedy-Alltag und die Frage: Darf ich das? Ja, ich darf alles!
In dieser Folge begrüße ich die wunderbare Irina Prichodko (auch bekannt als Iryna Prykhodzka) (@frauvoegler). Irina nimmt uns mit auf ihre Reise von Moskau über die Türkei bis nach Barcelona und Berlin. Wenn ihr wissen wollt, wie man mit einer ausgedruckten Stadtkarte und einer ordentlichen Portion Frechheit die Comedy-Szene übernimmt, seid ihr hier genau richtig.
Das erwartet euch in meiner neuen Portion Spag Bollo:
Der Artikel-Check: Warum ich konsequent bei „Das Podcast“ bleibe und Irina trotzdem noch mit mir redet. Hustle-Modus: 57 Auftritte in einem Monat? Irina verrät mir, wie sie sich durchbeißt, auch wenn sie beim 10. Auftritt mal ordentlich „bombt“ (Stichwort: „I make Quality“). Norm oder Strom: Warum Ben & Jerry’s für uns die Antwort auf fast alles ist und warum Sitzplatzreservierungen bei der Bahn eine absolute Glaubensfrage sind. Deep Body Talk: Ein sehr ehrliches Gespräch über Anatomie, warum schlaffe Penisse in der „Bravo“ so deprimiert aussahen und warum wir für die eigene Perspektive manchmal einen Spiegel brauchen.
Eine Folge über Neuanfänge, den harten Comedy-Alltag und die Frage: Darf ich das? Ja, ich darf alles!
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02.04.2026
1 Stunde 23 Minuten
Diese Folge von Spag Bollo ist eine echte Expedition – in den Kopf, in die Vergangenheit und in die Welt der kaputten Katzen. Zu Gast ist der wunderbare Alekseji Upatov (@alekseij_upatov): Comedian, Autor und ein Mensch, der die Kunst der radikalen Ehrlichkeit perfekt beherrscht.
Alekseji feiert am 17. April seine Solo-Premiere mit dem Programm „Peinlich“ im Mad Monkey Room Berlin (@madmonkeyroom). Pflichttermin für alle, die echte Comedy lieben!
Hinweis: Ich habe diese Folge ungeschnitten gelassen. Warum? Weil dieses Gespräch einen eigenen Rhythmus hat, den man nicht durch harte Schnitte zerstören darf.
Hört rein, abonniert und teilt die Liebe! ️
Alekseji feiert am 17. April seine Solo-Premiere mit dem Programm „Peinlich“ im Mad Monkey Room Berlin (@madmonkeyroom). Pflichttermin für alle, die echte Comedy lieben!
Hinweis: Ich habe diese Folge ungeschnitten gelassen. Warum? Weil dieses Gespräch einen eigenen Rhythmus hat, den man nicht durch harte Schnitte zerstören darf.
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Über diesen Podcast
Willkommen bei Spag Bollo. Ich bin Tekin und in diesem Podcast lade
ich mir die spannendsten Köpfe aus der Comedy-Szene und darüber
hinaus an den Tisch. Warum der Name? Weil ich finde, dass „Spag
Bollo“ die ehrlichste Metapher für unsere mentale Gesundheit ist.
Manchmal sind die Gedanken total verknotet, manchmal ist es ein
einziges Durcheinander – aber genau das macht uns aus. Hier wird
nichts glattgebügelt. Wir reden über den echten Hustle auf und
hinter der Bühne, über das glorreiche Scheitern und die Momente, in
denen die Psyche mal kurz Pause macht.
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