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07.11.2025
6 Minuten
Die Geschäftsaussichten in
der US-Wirtschaft verbesserten sich im Oktober weiter.
Private Datenquellen zeigen, dass der Konsum und der
Arbeitsmarkt stabil bleiben, aber mit Schwächezeichen. Offizielle
Daten werden erst nach Aufhebung des Regierung-Shutdowns
veröffentlicht. Die Stimmung in der Eurozone scheint sich
aufzuhellen, aber nicht in Frankreich.
In China schrumpfte das verarbeitende
Gewerbe und die Gesamtexporte stiegen weiter.
Die Inflationsrate in den USA betrug im
September 3 %. Der Inflationsdruck konzentriert sich
weiterhin auf den Dienstleistungssektor und nimmt bei
Lebensmitteln zu. Ein deutlicher Zolleffekt auf die
Inflation blieb bislang aus.
An den Futures-Märkten sind für die USA bis Jahresende
weiterhin Zinssenkungen um 50 Basispunkte eingepreist,
für die Eurozone keine mehr. Diskussionen über die
Unabhängigkeit der Fed könnten die Zinserwartungen deutlich
beeinflussen.
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Über diesen Podcast
Die wichtigsten Forschungsergebnisse des Flossbach von Storch
Research Institute werden in KI-generierten Podcast-Folgen kurz
erklärt.
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