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Episoden
25.03.2026
1 Minute
Nivedita, Shalmali und Sarah haben eine gemeinsame Vision: Sie möchten schöne Textilien, Nachhaltigkeit, gute Arbeitsbedingungen und Empowerment miteinander verbinden.
In dem Textilunternehmen Kumbaya Producer Company Limited in der ländlichen Region Madhya Pradesh in Zentral-Indien arbeiten vorrangig Frauen und Personen mit Behinderungs-Erfahrung an wunderschönen Stoffen aus Recyclematerial. Das Design kommt u.a. von Sarah, die die Textilien in ihrem Laden Botho zu uns in die Tübinger Innenstadt bringt.
In dem Textilunternehmen Kumbaya Producer Company Limited in der ländlichen Region Madhya Pradesh in Zentral-Indien arbeiten vorrangig Frauen und Personen mit Behinderungs-Erfahrung an wunderschönen Stoffen aus Recyclematerial. Das Design kommt u.a. von Sarah, die die Textilien in ihrem Laden Botho zu uns in die Tübinger Innenstadt bringt.
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23.02.2026
55 Minuten
LiberenAlBruno - Befreit Bruno - Free Bruno: So lautet die Forderung der indigenen Wayuu und internationaler Unterstützer_innen auf der Halbinsel La Guajira in Kolumbien. Der Fluss Bruno fließt durch das Abbaugebiet der Steinkohlemine El Cerrejón. Sie wird betrieben von Glencore, einem der größten multinationalen Rohstoffkonzerne der Welt mit Sitz in der Schweiz.
Aktivist_innen aus Kolumbien und Deutschland erzählen von ihrem Kampf für den Erhalt eines reichhaltigen Ökosystems, für Gesundheit und Menschenrechte gegen den internationalen Kohlehunger.
Aktivist_innen aus Kolumbien und Deutschland erzählen von ihrem Kampf für den Erhalt eines reichhaltigen Ökosystems, für Gesundheit und Menschenrechte gegen den internationalen Kohlehunger.
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23.01.2026
1 Minute
Wir sprechen mit Bia aus der Region Mato Grosso in Brasilien und Anuk in Tübingen – zwei junge Aktivistinnen und dazu gute Freundinnen.
Vom jeweils anderen Ende der Weltkugel engagieren sie sich für einen gerechten und ökologischen Zugang zu Land. Denn das wird knapp in Brasilien und das Agrobusiness ist weiter auf dem Vormarsch. Reis, der in Brasilien täglich auf den Teller kommt, soll vor allem Rendite abwerfen und die agroindustriellen Großbetriebe auf dem Weltmarkt im Rennen halten. Die brasilianische Jugend setzt nun den Kampf der Landlosenbewegung fort: denn seit ihrer Entstehung in den 70er Jahren haben sich die Verhältnisse weiter verschärft...
Vom jeweils anderen Ende der Weltkugel engagieren sie sich für einen gerechten und ökologischen Zugang zu Land. Denn das wird knapp in Brasilien und das Agrobusiness ist weiter auf dem Vormarsch. Reis, der in Brasilien täglich auf den Teller kommt, soll vor allem Rendite abwerfen und die agroindustriellen Großbetriebe auf dem Weltmarkt im Rennen halten. Die brasilianische Jugend setzt nun den Kampf der Landlosenbewegung fort: denn seit ihrer Entstehung in den 70er Jahren haben sich die Verhältnisse weiter verschärft...
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26.12.2025
56 Minuten
Wir sprechen mit Raquel Cayap Tapuy von Kallari Futuro und Geovanny Grefa von der Kooperative Kallari in Ecuador über Schokolade. Sie erzählen vom Wachsen der Kakao-Pflanzen in Waldgärten, der Produktion der Schokolade vor Ort und ihren Verkauf in Tübingen. Wir hören, wie sie sich als indigene Gemeinschaft wirtschaftlich behaupten und gleichzeitig ihre Traditionen und ihr Wissen bewahren und weiterentwickeln.Die Tübinger Schokolade wird hergestellt von der Kooperative Kallari. Kallari Futuro GmbH ist die direkte Verbindung zu den Menschen, die und zu dem Ort, an dem sie hergestellt wird: vom Amazonas-Gebiet in Ecuador nach Tübingen. Mit beim Interview dabei sind Raquels Tochter Sua und Pablo, deutscher Freiwilliger bei Kallari in Ecuador.
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22.12.2025
18 Minuten
Was bedeutet eigentlich Ressourcengerechtigkeit? Und wie versuchen Menschen im Globalen Norden und Süden sich diesem Ideal anzunähern?
Hanna erzählt im Interview von den Hintergründen und Zielen der Podcastreihe.
Hanna erzählt im Interview von den Hintergründen und Zielen der Podcastreihe.
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Über diesen Podcast
In Ländern des Globalen Südens wird an- oder abgebaut, produziert
und exportiert, was aus einem Tübinger Alltag nicht wegzudenken
ist. Wir suchen nach Verbindungen zwischen dort und hier. Wir
sprechen mit Aktivist:innen und Unternehmen:innen aus Tübingen /
Region und im Globalen Süden. Sie berichten, wie sie ganz praktisch
den scheinbar überwältigenden Machtverhältnissen der Weltwirtschaft
ihr alltägliches Engagement entgegensetzen. Die Gespräche machen
Mut. Sie zeigen, dass uns mehr verbindet als der Handel von
Rohstoffen.
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