Podcaster
Episoden
28.02.2026
1 Stunde 2 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Maaz u.a. über seine Sorgen
vor einem großen Krieg in Europa, der heraufbeschworen wird; über
Arten der Dummheit; über die einzige Chance die Spaltung zu
überwinden und über seine Vorbereitung auf den Tod.
Dr. Maaz ist einer der profiliertesten deutschsprachigen
Psychiater, Psychoanalytiker und Autoren unserer Zeit.
Er wurde 1943 geboren und studierte Humanmedizin an der
Universität Halle, später qualifizierte er sich zum Facharzt für
Psychiatrie, Psychotherapie sowie psychosomatische Medizin und
Psychoanalyse. Von 1980 bis 2008 leitete er als Chefarzt die
Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik im Evangelischen
Diakoniewerk in Halle, wo er tiefenpsychologisch fundierte
Methoden entwickelte und mitprägte.
Er ist Vorsitzender des Choriner Instituts für Tiefenpsychologie
und psychosoziale Prävention und war langjähriger Vorsitzender
der Deutschen Gesellschaft für analytische Psychotherapie und
Tiefenpsychologie.
Er hat eine Vielzahl von Büchern veröffentlicht, die weit über
die Fachwelt hinaus wahrgenommen wurden. Dazu zählen Klassiker
wie „Der Gefühlsstau – Ein Psychogramm der DDR“, „Die
narzisstische Gesellschaft“ und „Das falsche Leben“, in denen er
tiefenpsychologische Perspektiven mit Analysen gesellschaftlicher
Phänomene verknüpft.
In seinem Schaffen verbindet er klinische Erfahrung,
psychoanalytische Reflexionen und gesellschaftskritische
Beobachtungen — stets mit dem Blick auf das seelische Befinden
des Einzelnen in einer sich wandelnden Gesellschaft.
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21.02.2026
38 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Heinz Leppe über das Glück, was
ihn ständig begleitet hat, über fehlende Sorgen und somit der
Hoffnung, die damit obsolet wird.
Heinz Leppe, nunmehr 67 Jahre alt, ist seit 1979 ein wahrhaftiger
Aussteiger aus dem normativen Leben. Ein Überlebenskünstler,
aufgewachsen in Österreich, der schon als Kind mit 7 Jahren
spürte, dass auf dieser Welt irgendetwas nicht stimmt.
Als junger Mensch ging er nach Japan, wo er in einem Tempel ein
für ihn schockierendes Training bei einem Meister absolvierte. Er
kehrte aufgrund der dort erlebten vorher ungekannten Strapazen
schon nach zwei Monaten nach Österreich zurück und reiste nach
einem weiteren Jahr wiederum nach Japan, was ihn letztendlich
absolut verwandeln sollte.
Der Trainer wurde zu seinem geistigen Vater und eröffnete ihm im
Verlaufe des Trainings eine komplett andere Perspektive von Leben
und Tod und den Dingen, die wirklich wichtig sind im Leben, wobei
er lernte, dass wenn man sich fallen lässt, auch aufgefangen
wird.
So wurde er u.a. im indischen Wüstenstaat Rajasthan ohne Geld
ausgesetzt und musste sehen, wie er überleben kann und vor das
gleiche Schicksal wurde er in Pakistan gestellt, wo es noch
schwieriger war.
Er befasst sich seit vielen Jahrzehnten mit gesunder Ernährung,
u.a. auch mit Fermentation. Er lernte, dass wahrscheinlich die
Menschen 85% der Lebensmittel in den Supermärkten nicht mehr
kaufen würden, wenn sie wüssten, woher sie kommen, bzw. wie sie
hergestellt werden.
Er ist heutzutage Rohköstler und trinkt nichts mehr, was alleine
schon einen eigenen Podcast wert wäre.
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14.02.2026
60 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Frank-Robert Belewsky u.a. über
die Auswirkungen einer natürlichen Geburt für das ganze Leben,
über den Unterschied von "hoffen" zu "Hoffnung" und wie wichtig
die Selbstliebe ist...
Frank-Robert Belewsky hat einen ungewöhnlichen Lebensweg
beschritten, der ihn vom Handwerk letztendlich zum Thema der
natürlichen Geburt führte und dem er sich seit 1997 mit ganzer
Seele verschrieben hat. Es ist höchst interessant von ihm zu
lernen, wie frühkindliche Bindungsprozesse das menschliche
Potenzial beeinflussen.
Er ist Autor des hervorragenden Buches "Der Zauber der
natürlichen Geburt - Geburt geht uns alle an", welches eine
praxisnahe Reflexion und spirituelle Perspektive des Themas
beinhaltet.
Seine Internetpräsenz lautet: www.frankrobertbelewsky.de
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07.02.2026
1 Stunde 10 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Bertrand Stern u.a. über
unterschiedlichen Formen des Glücks und der Liebe, aktuelle
Herausforderungen für den Menschen, die Würde des Menschen und
über die Spaltung, die eigentlich gar keine zwischen den Menschen
ist...
Bertrand Stern durfte sich als junger Mensch viele Jahre u.a. im,
von seinem Vater Arno Stern initiierten, Malort in Paris kreativ
entfalten.
Des Weiteren erwarb er umfangreiches Wissen im Thema Bewegung bei
Jérôme Andrews und Musik bei Jacques Greys. Er studierte dann
anschließend noch an der Wiener Musikakademie.
Er lebte viele Jahre an den unterschiedlichsten Orten der Welt,
woraus seine Mehrsprachigkeit (Deutsch, Französisch, Spanisch und
Englisch) resultiert.
Nach eigenen Worten hatte er drei einschneidende Begegnungen, die
sein Leben nachhaltig prägten. Zuerst ist der Religionssoziologe
Prof. Dr. multiplex Demosthenes Savramis zu nennen, als Zweiter
der Philosoph Ivan Illich und als Dritter der Publizist Ekkehard
von Braunmühl, u.a. der Verfasser der „Antipädagogik“ im Jahre
1975.
Er setzt sich u.a. seit vielen Jahren für die Möglichkeit ein,
dass der Mensch sich frei bilden können sollte und die damit
verbundene Aufweichung der Schulpflicht, bzw. des
Schulgebäudeanwesenheitszwangs.
Er ist ein Verfechter der klaren und eindeutigen Sprache, um die
Dinge und Sachverhalte auch möglichst perfekt zu benennen.
Er hat einige Publikationen herausgegeben, wie z.B. "Saat der
Freiheit", die unter
https://www.bertrandstern.de/publikationen/
ersichtlich und bestellbar sind.
Außerdem hat er einen Spielfilm über ein Leben ohne Schule
initiiert:
https://www.caraba.de/
Auf seiner, wie im Gespräch erwähnt, Internetpräsenz kann man
sehr viele interessante Beiträge zu verschiedenen Themen lesen.
Es sei besonders auf die folgende Unterseite verwiesen:
https://www.bertrandstern.de/reflektorisches/
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31.01.2026
49 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Carlos Alexander Gebauer, u.a.
über das Glück, die Liebe, die Politik, die Hoffnung und über den
dringend benötigten Diskurs zwischen den Menschen.
Carlos A. Gebauer ist ein deutscher Jurist, Fachanwalt für
Medizinrecht und vielseitiger Publizist, der sich seit vielen
Jahren in juristischen, politischen und gesellschaftlichen
Debatten engagiert.
Geboren 1964 in Düsseldorf, studierte er unter anderem
Rechtswissenschaften, Philosophie und Geschichte, bevor er seine
anwaltliche Laufbahn begann.
Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er durch seine Rolle als
Strafverteidiger in der RTL‑Gerichtssendung Das Strafgericht
bekannt, in der er zwischen 2002 und 2008 auftrat.
Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit veröffentlicht er regelmäßig
Kommentare, Essays und Analysen zu rechtlichen und politischen
Themen, häufig mit liberalem Schwerpunkt.
Er engagierte sich zudem innerhalb der FDP, etwa im Zusammenhang
mit europapolitischen Fragestellungen.
Er ist bekannt für seine klare Sprache, seine pointierten
Argumente und seine Bereitschaft, komplexe juristische
Sachverhalte verständlich aufzubereiten. Seine Arbeit verbindet
juristische Expertise mit publizistischer Schärfe und
gesellschaftlichem Engagement.
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Über diesen Podcast
Philosophie
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