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Episoden
09.07.2026
18 Minuten
Ich habe vor kurzem ein Reel gepostet, eigentlich ziemlich harmlos, es ging einfach darum, dass zwei Sportkinder anstrengend sein können. Die Kommentare darunter waren komplett gegensätzlich. Die einen schrieben, sie kennen das genau, auch mit nur einem Kind reicht es ihnen manchmal völlig. Die anderen warfen mir vor, nur zu jammern und ich solle mir einen neuen Lebensinhalt suchen.
Genau das hat mich diese Woche nicht mehr losgelassen. Weil beide Seiten so überzeugt waren, obwohl niemand von ihnen meinen Alltag wirklich kennt.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie schnell wir über eine Situation urteilen, ohne die Details dahinter zu kennen, welche Rolle Human Design dabei spielt, warum wir Dinge unterschiedlich brauchen und unterschiedlich bewerten, und was das mit meinem eigenen Beispiel zu tun hat, den Unihockey Matches meiner Söhne, die für andere Mamas überhaupt kein Thema wären.
Am Ende geht es um eine einfache, aber unbequeme Frage: warum wir uns gegenseitig schlecht machen, nur weil jemand es anders macht oder andere Werte hat. Und ob wir uns diese Frage öfter selber stellen sollten, bevor wir sie an andere weitergeben.
Neugierig, was für eine Spieler-Mama du gerade bist? Mach mein Spieler-Mama-Quiz, ein kurzer, ehrlicher Blick auf dich selber in nur ein paar Minuten: https://www.andreawerro.ch/spieler-mama-quiz
Wenn du mehr von mir sehen oder hören möchtest: Instagram: https://www.instagram.com/andrea.werro/ Facebook: https://www.facebook.com/andrea.werrotschirren/
Webseite: https://www.andreawerro.ch
Ich freue mich über jedes Abo und jede Bewertung. So wird der Podcast leichter gefunden. Kurzer Hinweis: Bis zum 5.8.2026 mache ich eine kleine Sommerpause mit dem Podcast, danach geht es wie gewohnt weiter. Alles Liebe! Andrea
Genau das hat mich diese Woche nicht mehr losgelassen. Weil beide Seiten so überzeugt waren, obwohl niemand von ihnen meinen Alltag wirklich kennt.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie schnell wir über eine Situation urteilen, ohne die Details dahinter zu kennen, welche Rolle Human Design dabei spielt, warum wir Dinge unterschiedlich brauchen und unterschiedlich bewerten, und was das mit meinem eigenen Beispiel zu tun hat, den Unihockey Matches meiner Söhne, die für andere Mamas überhaupt kein Thema wären.
Am Ende geht es um eine einfache, aber unbequeme Frage: warum wir uns gegenseitig schlecht machen, nur weil jemand es anders macht oder andere Werte hat. Und ob wir uns diese Frage öfter selber stellen sollten, bevor wir sie an andere weitergeben.
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25.06.2026
15 Minuten
#14: Von aussen sieht es ganz einfach aus. Du fährst die Kinder ins Training. Aber das Fahren ist das Kleinste an der ganzen Sache.
In dieser Folge zähle ich mal auf, was du als Spieler-Mama jeden Tag wirklich leistest. Die Wäsche, die immer rechtzeitig trocken sein muss. Das Organisieren im Hintergrund, wer fährt, wer holt ab, geht das mit dem nächsten Termin zusammen. Die Snacks für zwischendurch. Die Helfereinsätze, die du auch dann noch koordinierst, wenn dein Kind sie längst selber übernimmt. Lauter winzige Dinge, die jeden Tag zusammenkommen und die keiner sieht, du selber am wenigsten.
Es geht mir nicht ums Klagen. Es geht darum, einmal beim Namen zu nennen, was du jeden Tag tust und für völlig normal hältst, obwohl es das nicht ist. Das gewaschene Trikot am Morgen, der Anruf wegen der Fahrt, der Snack, den du nebenbei einpackst, während du schon an den nächsten Termin denkst. Eine amerikanische Auswertung gibt dem Ganzen sogar eine Zahl, bis zu 15 Stunden pro Woche, und auch wenn das US-Daten sind, zeigen sie eines klar: Du bildest dir das nicht ein.
Du musst nichts ändern und nichts besser organisieren. Es würde schon reichen, wenn du es einmal selber siehst und beim Namen nennst. Das, was du machst, ist eine echte Leistung. Und sie gehört dir.
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Quelle (US-Daten): Aspen Institute, Project Play, National Youth Sports Parent Survey https://projectplay.org/news/project-play-survey-parents-spend-3-hours-on-sports-every-day-their-child-plays
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In dieser Folge zähle ich mal auf, was du als Spieler-Mama jeden Tag wirklich leistest. Die Wäsche, die immer rechtzeitig trocken sein muss. Das Organisieren im Hintergrund, wer fährt, wer holt ab, geht das mit dem nächsten Termin zusammen. Die Snacks für zwischendurch. Die Helfereinsätze, die du auch dann noch koordinierst, wenn dein Kind sie längst selber übernimmt. Lauter winzige Dinge, die jeden Tag zusammenkommen und die keiner sieht, du selber am wenigsten.
Es geht mir nicht ums Klagen. Es geht darum, einmal beim Namen zu nennen, was du jeden Tag tust und für völlig normal hältst, obwohl es das nicht ist. Das gewaschene Trikot am Morgen, der Anruf wegen der Fahrt, der Snack, den du nebenbei einpackst, während du schon an den nächsten Termin denkst. Eine amerikanische Auswertung gibt dem Ganzen sogar eine Zahl, bis zu 15 Stunden pro Woche, und auch wenn das US-Daten sind, zeigen sie eines klar: Du bildest dir das nicht ein.
Du musst nichts ändern und nichts besser organisieren. Es würde schon reichen, wenn du es einmal selber siehst und beim Namen nennst. Das, was du machst, ist eine echte Leistung. Und sie gehört dir.
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11.06.2026
17 Minuten
#13: Ich bin in den letzten beiden Wochen fast alles allein gefahren. Jede Fahrt zum Training, jede Abholung, jedes Hin und Her. Und ich war wirklich an meinem Limit. Am Anfang habe ich zu mir gesagt, stell dich nicht so an, es ist doch nur ein bisschen Autofahren. Und dann war es eben doch viel mehr.
In dieser Folge teile ich ganz persönlich, warum mich genau diese unscheinbare Aufgabe so viel Kraft gekostet hat. Es geht nicht um Jammern und nicht um Mitleid, sondern um eine ehrliche Erfahrung, die viele Mamas mit Sportkindern kennen. Ich rede darüber, was Fahren wirklich ist, hinter der reinen Strecke, warum mein Körper längst Bescheid wusste, bevor ich es zugegeben habe, und warum es keine Schwäche ist, eine Fahrt abzugeben oder eine Fahrgemeinschaft anzunehmen.
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21.05.2026
17 Minuten
#12: In einer Sportfamilie, oder einer Familie mit Sportkindern, kommen die tiefergehenden Gespräche teilweise zu kurz. Oft wird zusammen gesprochen, aber über das Organisatorische: wer fährt, wer wann wohin.
In dieser Folge rede ich darüber, warum das passiert, warum das nichts über euch als Paar aussagt, und ob die Zeit nach der Saison vielleicht der Moment wäre, da wieder hinzuschauen.
Wenn du dir für akute Momente schnelle, alltagstaugliche Unterstützung wünschst: Hier findest du meine 3 SOS Rituale für Mamas: https://www.andreawerro.ch/sos-rituale-fuer-mamas
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07.05.2026
15 Minuten
#11: Letztes Jahr wurde mein Sohn nicht ins Team eingeteilt, das er sich gewünscht hatte. Mein erster Impuls als Mama war, es zu ändern, zu erklären, irgendwie zu helfen. Und dann musste ich etwas lernen, das mir bis heute geblieben ist.
In dieser Folge erzähle ich, wie sich dieser Moment für mich als Mama angefühlt hat, warum ich innerlich gekämpft habe zwischen loslassen und kämpfen wollen, und was ich heute weiss, das ich damals nicht wusste.
Ich spreche darüber: was es mit dir als Mama macht, wenn dein Kind enttäuscht ist und du selbst genauso kämpfst wie es, warum wir in solchen Momenten am liebsten etwas ändern würden und warum das manchmal gar nicht möglich ist, was aus dieser Enttäuschung ein Jahr später geworden ist, und warum ich immer sage, wir verstehen das Leben rückwärts.
Ich teile auch, was ich mir damals gewünscht hätte zu wissen, und was ich anderen Mamas mitgeben möchte, die gerade in einem ähnlichen Moment stecken.
Eine ehrliche und persönliche Folge über Enttäuschung, Loslassen und die Erkenntnis, dass das Beste manchmal genau dort entsteht, wo wir es am wenigsten erwartet hätten.
Wenn du mehr von mir sehen oder hören möchtest: Instagram: https://www.instagram.com/andrea.werro/ Facebook: https://www.facebook.com/andrea.werrotschirren/ Webseite: https://www.andreawerro.ch
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Ich teile auch, was ich mir damals gewünscht hätte zu wissen, und was ich anderen Mamas mitgeben möchte, die gerade in einem ähnlichen Moment stecken.
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Über diesen Podcast
EMOTIONSSTARK ist der Podcast für Mamas, die sich selbst längst aus
dem Alltag rausorganisiert haben. Ich bin Andrea, Mama von zwei
Unihockey-Jungs, und ich spreche hier über das ständige Mitdenken,
das Vergleichen mit anderen Mamas, die unsichtbare Erschöpfung. So
wie ich es einer Freundin erzählen würde, die dasselbe kennt. Neue
Folgen alle zwei Wochen am Donnerstag.
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