Episoden

[EP-012] ETF & Eimersaufen
30.01.2026
39 Minuten
Justin meldet sich aus Palma: Eurowings-Delay, dafür Fokus im Flieger – Businessplan-Update inklusive. Jan hängt im Work-Tunnel zwischen Discovery-Workshop, Business Case und Excel-Tabellen. Dazu: Poker auf „Game Theory Optimal“-Level, Instagram-Rebranding zu justin.prime, Content-Day mit maximal viel Quatsch und eine Weisheit, die alles toppt: „Wer schön sein will, muss leben.“ Folge 12 flutscht irgendwo zwischen Mallorca-Vibes und Arbeits-Limbo: Justin ist seit einer Woche in Palma, zieht morgens Sport durch, macht zwei Stunden Fokusarbeit, eskaliert ein bisschen in Poker-Study (GTO / Game Theory Optimal) und trennt sein Instagram sauberer: Rebell & Co fürs Business-Entertainment, jstn.prime für Personal Branding, Musik und Poker. Jan dagegen war im klassischen „zu viel gearbeitet“-Modus: bezahlter Workshop/Discovery beim Kunden, Prozesse verstehen, priorisieren, Strategie ableiten – und am Ende natürlich wieder: Business Case rechnen. Beide landen bei der gleichen Frage: Wie schafft man mehr echtes Tun statt nur „beschäftigt sein“? Obendrauf gibt’s: Techno-Party-Recap (inkl. Britney-Remix), Heim-Gym-/Sprossenwand-Thoughts, Pläne für ein neues Finanz-Vortragsformat – und als krönender Abschluss ein Satz, der hängen bleibt: „Wer schön sein will, muss leben.“
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[EP - 011] 1789er Routine
23.01.2026
48 Minuten
Folge 11 von Limbo & Limonen ist ein Paradebeispiel für das, was diesen Podcast ausmacht: kein Skript, kein Bullshit, dafür ehrliche Gedanken aus dem echten Leben. Jan und Justin reden über Wochen, die komplett aus dem Ruder laufen, operative Dauerfeuer-Phasen, vergessene Termine und den ständigen Versuch, Routinen einzuhalten – ohne sich dabei selbst zu verlieren. Es geht um die Frage, wie sinnvoll feste Routinen wirklich sind, wo sie helfen und wo sie eher zur Selbstgeißelung werden. Warum Pläne scheitern dürfen. Warum ein Glas Rotwein manchmal mehr bringt als jede Disziplin. Und warum man langfristig nur durchhält, wenn man sich selbst nicht zu ernst nimmt. Zwischen Unternehmertum, Sport, Reisen und persönlicher Entwicklung eskaliert die Folge immer wieder bewusst ins Absurde: Sambuka „1789er Art“, Altstadt-Anekdoten, Aschenbecher-Shots und philosophische Diskussionen über Ordnung, Chaos und Energielevel.
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[EP-010] Vegas, Kalender & Kontaktlinsen
16.01.2026
53 Minuten
In Folge 10 von „Limbo & Limonen“ wird’s zweistellig – und direkt maximal alltagsnah: Jan startet mit der Zitrone der Woche, als wegen angekündigtem Blizzard/Blitzeis kurzfristig die Schule geschlossen wird. Statt „schulfrei“ gibt’s dann plötzlich Distanzunterricht, Arbeitsblätter, App-Notifications und die große Erkenntnis: Wenn Kinder „frei“ hören, ist Motivation ungefähr so stabil wie die Wettervorhersage. Justin fühlt den Schmerz – und wirft nebenbei die nächste Grundsatzdebatte in den Ring: Warum startet der Google Kalender bei so vielen die Woche am Sonntag? Team Sonntag vs. Team Montag – inklusive kleiner Reality-Check, wie man überhaupt sinnvoll über „Wochenende“ denkt. Danach wird’s herrlich wild: Wir sprechen über Timeboxing, Kalenderdisziplin und Produktivität (und warum das in Beratung/Projektgeschäft manchmal komplett utopisch ist), über das chinesische Horoskop und das kommende Jahr des Feuerpferdes (Energie, Mut, Wandel – aber bitte ohne Burnout), und über Justins Misogi-Dilemma: World Series of Poker (WSOP) in Las Vegas oder doch lieber Musik-Release/Track veröffentlichen? On top gibt’s echtes Leben: Kontaktlinsen vs. Brille (Sport, Boxtraining, Tauchen, Snowboard), ein spontanes Sauerland/Winterberg-Schnee-Wochenende, komplett random Baumesse-Experience, Jans USA-Reise-Planung mit ESTA, und zum Schluss noch Kultur fürs Herz: Lackmann live in Köln – oldschool Hip-Hop, volle Venue, 95% Männerquote. Shownotes: Offizielle Kanäle: ⁠⁠https://www.instagram.com/limbo_und_limonen⁠⁠ ⁠⁠https://www.youtube.com/@Limbo-und-Limonen⁠⁠ Partner: Hypecast Studio - ⁠⁠https://www.hypecast.one/⁠⁠ rebell&Co. - ⁠⁠https://www.rebellundco.de/⁠⁠ prodct Group - ⁠⁠https://www.prodct.group/⁠⁠ Hosts: Jan - ⁠⁠LinkedIn ⁠⁠ / ⁠⁠Instagram⁠⁠ Justin - ⁠⁠LinkedIn⁠⁠ / ⁠⁠Instagram
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[EP-009] Der Ton macht den Podcast!
10.01.2026
1 Minute
Jan Fischer und Justin starten ins neue Jahr mit einer ehrlichen Zitrone der Woche: der eigenen Tonqualität. Warum Remote-Aufnahmen manchmal besser funktionieren als Studio-Situationen, was Mikrofon-Disziplin mit Professionalität zu tun hat und warum Podcast-Technik am Ende doch mehr ist als „einfach aufnehmen“. Neben Podcast-Making, Audioqualität, Remote Recording und ersten Gedanken zu Partnerschaften & Monetarisierung, geht’s wie immer auch um das echte Leben von Unternehmern: Silvester zwischen Raclette, Espresso Martini, Daydrinking, Spielen und Familienzeit, ein sportlicher Jahresstart mit Eisbaden, Training, Sauna und neuen Routinen – und ein Business-Januar, der direkt mit neuen Kunden, Kickoffs und klassischen IT-Pannen losgeht. Dazu sprechen Jan und Justin über Jahresvorsätze, Digital Detox, Produktivität, Kalender-Reset, Inbox Zero, Ernährung, Protein-Hacks und warum aus Limbo manchmal erst dann Limonade wird, wenn man den richtigen Ton trifft. Ein Podcast über Unternehmertum, Alltag, Business-Realität, Selbstreflexion – und darüber, warum nicht Perfektion, sondern Ehrlichkeit der beste Sound ist. Shownotes: Offizielle Kanäle: ⁠https://www.instagram.com/limbo_und_limonen⁠ ⁠https://www.youtube.com/@Limbo-und-Limonen⁠ Partner: Hypecast Studio - ⁠https://www.hypecast.one/⁠ rebell&Co. - ⁠https://www.rebellundco.de/⁠ prodct Group - ⁠https://www.prodct.group/⁠ Hosts: Jan - ⁠LinkedIn ⁠ / ⁠Instagram⁠ Justin - ⁠LinkedIn⁠ / ⁠Instagram
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[EP - 008] Misogi, Raclette & Espresso
31.12.2025
1 Stunde 3 Minuten
Letzte Folge des Jahres. Kein Rückblick, kein Vorsatz-Zirkus (ok, vllt ein bisschen) und kein „2026 wird mein Jahr“-Bullshit. Stattdessen ein ehrliches Gespräch darüber, wie sich Jahresende wirklich anfühlt. Irgendwo zwischen Abschalten, Reflektieren und neuem inneren Druck oder neuem Drive. Jan war komplett im Digital-Detox und hat Weihnachten genutzt, um runterzufahren, Nachrichten zu ignorieren und den Kopf frei zu bekommen. Justin hat die Feiertage auf Sizilien verbracht – Espresso am Morgen, 16 Grad im Dezember, Meer statt Pflichtprogramm. Zwei sehr unterschiedliche Settings, aber dieselbe Erkenntnis: Erholung entsteht nicht durch Kalenderlücken, sondern durch bewusste Entscheidungen. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum Weihnachten für viele zur Pflichtveranstaltung geworden ist, weshalb Funkstille manchmal gesünder ist als ständige Erreichbarkeit – und warum es okay ist, Dinge einfach mal anders zu machen. Von dort geht’s tiefer: Warum klassische Neujahrsvorsätze meist scheitern, was hinter dem Konzept Misogi steckt und weshalb Planung nichts mit Kontrolle, aber alles mit Freiheit zu tun hat. Es geht um Mini-Adventures statt endloser To-do-Listen, um Selbstfürsorge ohne Selbstoptimierungsdruck – und um die einfache Wahrheit, dass dein Privatleben zuerst in den Kalender gehört. Sonst passiert es nicht. Dazu kommen sehr reale Themen: Arbeiten zwischen den Feiertagen, Motivation für Q1, neue Gründungsenergie, Sport als Ventil, Schlaf, Routinen – und warum körperlicher Ausgleich kein Lifestyle-Thema, sondern eine Überlebensstrategie ist. Wie immer darf auch der Limbo-Teil nicht fehlen: Raclette-Hacks, Kässpätzle im Pfännchen, Rabbit Holes zwischen Popkultur, True Crime und Internet-Abgründen – und ehrliche Gedanken zu Silvester, Böller-Debatten und diesem seltsamen Moment, in dem alle erwarten, dass sich mit einer neuen Jahreszahl plötzlich alles ändert. Diese Folge ist kein Neuanfang auf Knopfdruck. Sie ist ein Innehalten. Ein Sortieren. Und ein ehrlicher Übergang ins neue Jahr.
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Über diesen Podcast

Spring rein bei Limbo & Limonen – dem Podcast, der Business, Leben und Alltagschaos mit einem Augenzwinkern zusammenrührt. Hier gibt’s ehrliche Talks ohne Filter, dafür mit Meinung, Humor und einer guten Portion „Pass auf, gleich wird’s unangenehm ehrlich“. Mal Limbo: shaky, messy, real. Mal Limone: frisch, leicht, macht Laune. Wenn du Bock auf echte Gespräche, smarte Takes und ein bisschen „Ey, same.“ hast – bleib hier.

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