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Episoden

56 Minuten
In dieser Folge treffen Jakob und Henning den ehemaligen Sportlehrer Manfred Heyn. Der war unter anderem am Dreilinden-Gymnasium in Zehlendorf für den gleichnamigen legendären Freiplatz verantwortlich. Zuerst einmal wird jedoch festgestellt, der erste Kontakt mit Basketball beginnt meist in der Schule (02:14). Welchen Einfluss man als Lehrer dabei auf Schüler hat, dass ist Manfred Heyn erst viele Jahrzehnte später klar geworden (10:42). Anfang der 90er Jahre wurde der Dreilinden-Platz zum Mekka des Berliner Freiplatzbasketballs (20:28). Zahlreiche Nationalspieler verbrachten ihre Freizeit auf dem Court im Süden der Stadt. Seine größte Stunde hatte der Platz wahrscheinlich 1995 beim Besuch des verstorbenen NBA-Spielers Dikembe Mutombo (26:46). Manfred Heyn war nicht nur Lehrer, ist auch seit langer Zeit ALBA-Fan, vielleicht habt ihr ihn in den 90er Jahren mit seinem Horn in der Halle wahrgenommen (37:30). ALBA macht Schule ist das Nachwuchsprogramm von ALBA BERLIN, bei dem man auf den Pfaden von Manfred Heyn wandelt, denn bei den engagiertesten Berliner Sportlehrern wurden sich in den Anfangsjahren Tipps und Anregungen geholt (47:50).
56 Minuten
Hangtime History ist zurück aus der Sommerpause und das direkt nach der Basketball-WM der Frauen, die Jakob und Henning in Berlin auf ihre Art begleitet haben (01:11). Der Gast in der zehnten Folge ist ein bekanntes Gesicht im Berliner Basketball. Marius Huth hat die Anfänge des Nachwuchsprogramms von ALBA Berlin von Beginn an mitgeprägt und großen Einfluss darauf gehabt (07:07). Marius hat mittlerweile viel erlebt und erzählt, wie die Basketball-Ausbildung in den letzten Jahrzehnten viel mehr auf die Kinder zugeschnitten wurde (18:52). Ihm selbst ist dabei wichtig, dass es nicht immer nur auf das Gewinnen ankommt, die richtige Entscheidung ist oft viel wichtiger und perspektivisch wertvoller für junge Basketballer (24:23). Seit 2016 hat auch der spanische Basketball mit der Verpflichtung von Himar Ojeda bei ALBA zugenommen. Das hatte weitreichende Folgen auch im Nachwuchsbasketball (32:14). Spanien bleibt das große Vorbild in Sachen Nachwuchs- und Minibasketball im europäischen Vergleich. Die Entscheidungsfindung spielt dort eine viel größere Rolle und ist schon fast eine philosophische Frage (47:56).
1 Minute
In der letzten Folge vor der Sommerpause treffen Henning und Jakob ein echtes Unikat im Berliner Basketball. Patrice von Garnier ist für Entwicklung von Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern beim Berliner Basketball Verband verantwortlich. Er kümmert sich um die Koordination der Aus- und Fortbildung von Referees, und die gezielte Talentförderung. Damit bekleidet er die bislang einzige hauptamtliche Stelle in einem Basketball-Landesverband, der sich ausschließlich um Schiedsrichter kümmert. Angefangen hat Patrice allerdings im Ehrenamt (09:03). Mittlerweile macht er sich Gedanken wie man Schiedsrichternachwuchs findet, denn auch hier gilt, nicht jeder wird irgendwann einmal Bundesligaschiedsrichter (20:43). Wie erkennt man Talente und wie hält man diese vor allem bei der Stange (37:14), denn dieser Job ist nicht vergnügungssteuerpflichtig. Eltern werden zunehmend zu einem Problem, wenn sie ausblenden, dass auch die Schiedsrichter, die Spiele ihrer Schützlinge pfeifen, selbst noch Kinder sind (40:02). Wertschätzung tut deshalb gut und ist ein wichtiger Aspekt im Schiedsrichterwesen (48:40).
1 Minute
Die achte Folge von Hangtime History beginnt mit einem Auszug aus einer Kolumne, die Henning Harnisch 2018 für die taz geschrieben hat (00:31). Es ist eine Ode an das Schiedsrichterwesen und damit wie gemacht für diese Folge. Den ganzen Text findet ihr hier: https://taz.de/Kolumne-Henningway/!5501392/

Jakob und Henning beschäftigen sich diesmal mit den Schiedsrichtern, den Hütern des Spiels. Sie haben eine eigene und wichtige Rolle im Spiel. Auch hier ist Nachwuchsförderung wichtig. Anton ist 12 Jahre alt und aufstrebender Schiedsrichter in Berlin, dessen erstes Spiel noch gar nicht so lange her ist (08:46). Seine Leidenschaft hat einen großen Einfluss darauf, wie Anton ein Spiel schaut, denn längst hat er einen ganz anderen Blick auf das Spielfeld (17:22). Große Unterstützung bekommt Anton von seiner Familie, denn auch Schiedsrichter haben Fans (29:22).

Inga ist in der abgelaufenen Saison die einzige Schiedsrichterin der Oberliga in Berlin gewesen. Zu ihrer Leidenschaft ist sie jedoch „gezwungen“ worden (34:06). Inga erklärt wie es ist als Frau in einer Männerliga zu pfeifen (35:46) und sie berichtet vom nicht immer förderlichen Ton in den Basketballhallen (49:25). Der Schiedsrichter hat eine schwierige Rolle im Spiel inne und wird deshalb immer wieder für Fans und Spieler zum Buhmann (57:31).
60 Minuten
Der Basketball in Berlin lebt an vielen Standorten von der Leidenschaft einzelner Menschen. Die geben ihre Begeisterung an die nächste Generation weiter und entwickeln damit den Basketball. Eine Graswurzelbewegung, die seit Jahrzehnten funktioniert.

Jakob und Henning treffen diesmal Sören Simonsohn, einer der Gründer von City Basket Berlin (05:32) und Deutschlands jüngster Besitzer eines A-Trainerscheins. City Basket hat vor allem mit seiner ersten Frauenmannschaft in den 90er Jahren unter Simonsohn auf sich aufmerksam gemacht (10:11). Noch heute steht der Verein für seine gute Nachwuchsarbeit. Sören Simonsohn hat dabei schon fast alle Aufgaben bei City Basket übernommen. Die Frauen-Basketball-Weltmeisterschaft in Berlin ist der große Hoffnungsträger für einen Boom im Nachwuchsbereich (25:01).

Dort hat Marina Zöllner beim TuS Lichterfelde ihre Fußstapfen hinterlassen. Fast 40 Jahre lang führte sie die ganz Kleinen an die Faszination Basketball heran (33:00) und hatte dabei großen Anteil daran, dass TuSLi eine der besten Talentschmieden des Landes war (38:59). Zahlreiche Nationalspieler haben bei ihr die Begeisterung für den Basketball kennengelernt und so hat auch Marina Zöllner ihren kleinen Anteil am Weltmeistertitel und dem Hype um den deutschen Basketball.

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Über diesen Podcast

28.15 Das Basketball Museum von ALBA BERLIN gibt es jetzt auch auf eure Ohren. Sportjournalist Jakob Rüger und Basketballer Henning Harnisch nehmen euch mit auf eine Reise durch die Basketballgeschichte(n) unserer Stadt. Viel Spaß beim Reinhören! Dieser Podcast wird ermöglicht durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt #2815 #basketballmuseum #albaberlin
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„Hangtime History“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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