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16.04.2026
1 Minute
Svenja Brunckhorst gehört mittlerweile zu den bekanntesten Namen im deutschen Basketball. Den 3x3-Triumph in Paris mit der historischen Goldmedaille für Basketball-Deutschland haben Millionen Menschen verfolgt. Zeit sich die Geschichte der Managerin für Mädchen- & Frauenbasketball bei ALBA BERLIN genauer anzuschauen.
Jakob und Henning sprechen mit ihr über die Anfänge ihrer Karriere in der Basketballhochburg Wasserburg (04:43). Dort wurde noch nicht so viel Wert auf individuelles Training gelegt und so lebte Svenja viele Jahren von ihrem Talent und dem Spielwitz, kann man das eigentlich lernen (17:26)? In Spanien und Frankreich hat sie den Frauen-Basketball hautnah erlebt und viele Eindrücke gewonnen. Im Jahr 2020 traf sie dann die wegweisende Entscheidung sich ausschließlich dem 3x3 Basketball zu widmen. Es war ein Start-Up mit großen Hoffnungen, dass sich aber der Erfolg so schnell einstellte, damit hatte niemand gerechnet (27:13). Mittlerweile ist der Hype etwas verflogen, ein neues 3x3-Team wird aufgebaut und auch Svenja hat neue Aufgaben und Herausforderungen gefunden. Sie begleitet die Weltmeisterschaft in Deutschland im September und setzt große Hoffnungen in das Turnier (39:34). Bei ALBA BERLIN nimmt sie seit 2024 Einfluss auf den Frauen-Basketball (47:47), versucht ihn nach dem Erfolg auf dem Parkett nun auch organisatorisch zu prägen und profitiert dabei von ihrer eigenen Geschichte. Keine Folge mehr verpassen? Abonniert einfach unseren Podcast!
Jakob und Henning sprechen mit ihr über die Anfänge ihrer Karriere in der Basketballhochburg Wasserburg (04:43). Dort wurde noch nicht so viel Wert auf individuelles Training gelegt und so lebte Svenja viele Jahren von ihrem Talent und dem Spielwitz, kann man das eigentlich lernen (17:26)? In Spanien und Frankreich hat sie den Frauen-Basketball hautnah erlebt und viele Eindrücke gewonnen. Im Jahr 2020 traf sie dann die wegweisende Entscheidung sich ausschließlich dem 3x3 Basketball zu widmen. Es war ein Start-Up mit großen Hoffnungen, dass sich aber der Erfolg so schnell einstellte, damit hatte niemand gerechnet (27:13). Mittlerweile ist der Hype etwas verflogen, ein neues 3x3-Team wird aufgebaut und auch Svenja hat neue Aufgaben und Herausforderungen gefunden. Sie begleitet die Weltmeisterschaft in Deutschland im September und setzt große Hoffnungen in das Turnier (39:34). Bei ALBA BERLIN nimmt sie seit 2024 Einfluss auf den Frauen-Basketball (47:47), versucht ihn nach dem Erfolg auf dem Parkett nun auch organisatorisch zu prägen und profitiert dabei von ihrer eigenen Geschichte. Keine Folge mehr verpassen? Abonniert einfach unseren Podcast!
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16.03.2026
1 Minute
Diesmal treffen in der 5. Folge von Hangtime History zwei Epochen aufeinander (01:11). In den 1980er Jahren war Basketball noch ein Amateursport, erklärt Matthias „Matzi“ Strauss, der nicht auf den Mund gefallen ist (06:16). In den 1980er spielte er in der Basketball-Bundesliga und beendete 1994 seine Karriere in Berlin. Matzi berichtet von familiären Welten und wie die Professionalisierung mit einer Sporttasche begonnen hat (13:21). Mit Faruk Kulenović und Svetislav Pešić spielte er für prägende Persönlichkeiten des Berliner Basketballs (25:38). In den 2000er Jahren wurde der Basketball in Deutschland immer professioneller. Konstantin Lwowsky erlebte diese Zeit als Co-Trainer und Nachwuchscoach in Berlin. Spannende Trainerpersönlichkeiten kamen in die Liga und prägten sie mit neuen Ideen (39:11). In den letzten Jahren wurde die individuelle Ausbildung der Spieler immer wichtiger, eine Entwicklung die ebenfalls in den 2000er Jahren begann (53:12). Der Einblick in die zwei unterschiedlichen Epochen des deutschen Basketballs führt zu der Frage, ob das Spiel seinen Höhepunkt erreicht hat und was in Zukunft noch kommen könnte. Keine Folge mehr verpassen? Abonniert einfach den Podcast!
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16.02.2026
1 Minute
In der vierten Folge von Hangtime History widmen sich Henning und Jakob der Welt der Vereine (01:13). Sie sind das Herz des deutschen Basketballs. In Kladow treffen die beiden deshalb Hanne Schultka, Jahrgang 1938 und Nachwuchstrainer aus Leidenschaft. So erzählt er, wie schwierig es war, Basketball für Spandau zu begeistern (06:34). Hanne war ein Vorreiter in Sachen Nachwuchsgewinnung. Er ging früh in die Schulen, um die Kinder vom Basketball zu begeistern (13:28). Alexander Frisch ist in Spandau quasi in Hannes Fußstapfen getreten. Der ehemalige Bundesligaprofi engagiert sich als Trainer im Mädchenbereich (18:42). Spandau, das von den Einwohnern so groß ist wie Braunschweig hat mit dem TSC Spandau aber nur einen einzigen Basketballverein (20:38). Die Schule dient auch heute noch als Grundlage für die Nachwuchsarbeit im Verein. Alex hat dabei sehr gute Erfahrung mit der Mini-Traineroffensive des DBB gemacht (33:17). Doch was passiert mit den Talenten, wenn sie älter werden, wie schaffen es Vereine Breitensport und Leistungssportanforderungen unter einen Hut zu bringen (48:28). Diese Folge behandelt Vergangenheit, Gegenwart und sogar die Zukunft. Keine Folge mehr verpassen? Abonniert einfach den Podcast!
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19.01.2026
1 Minute
Mit der dritten Folge von Hangtime History schließen Jakob und Henning mit dem Freiplatzbasketball ab. Nach dem Boom der 90er Jahre entstanden neue Turniere, wie Mitternachtsbasketball in der Max-Schmeling-Halle (02:13). Mit dem Ost-Berliner Basketballkind Jens Zander wird die Zeit der And1-Mixtapes (08:40) und der Baggy Pants wieder lebendig. Außerdem war Jens einer der Initiatoren der 4vs4 Turniere (15:30), eine Neuinterpretation der Streetball-Turniere in der Halle. Die Ex-Profi-Spielerin und TV-Expertin Ireti Amojo erzählt von ihren Erfahrungen auf dem Freiplatz. Eine toxisch, männlich aufgeladene Atmosphäre (33:04) machte es für Frauen um die Jahrtausendwende häufig unangenehm. Heute leitet Ireti eine FLINTA*-Trainingsgruppe (36:45), die in einem geschützten Raum einmal die Woche trainiert und zwar bei SpOrt365 im Görlitzer Park (44:28), ein Projekt, dass Initiator Erik Little genauer vorstellt. Vielleicht liegt die Zukunft des Freiplatzbasketballs in ungenutzten Freibädern (53:51), wer weiß. Keine Folge mehr verpassen? Abonniert einfach den Podcast!
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15.12.2025
1 Minute
In der zweiten Folge von Hangtime History gehen Jakob und Henning zurück in die 90er Jahre, wo man in den USA sogar Bücher mit den besten Freiplatzempfehlungen kaufen konnte (02:23). Auf dem berühmten RIAS-Platz in Schöneberg treffen die Beiden eine Berliner Freiplatz-Legende mit Ümit Ergün (05:40). Er erzählt, wie er den aufkommenden Hype um Streetball in der Hauptstadt erlebt hat (10:02) und was einen guten Trash-Talker ausmacht (21:26). Das Phänomen Streetball erlebte Henning am eigenen Leib, per Privatjet zur Einweihung eines Freiplatzes (25:37), all das war dank großer Sportartikelhersteller damals möglich. Für einen solchen arbeitete auch Gerald Schömbs mit seiner Berliner Marketingagentur. Er organisierte für adidas die ersten Streetball-Turniere in Berlin (36:08). Allerdings musste man den Basketballern noch erklären, was Streetball eigentlich ist (39:36). Nach dem Höhepunkt der Streetball-Turniere Mitte der 90er Jahre nahm der Hype aber langsam ab (46:54), die Turniere wurden zu kommerziell und der Grundgedanke ging langsam verloren.
In der nächsten Folge widmen wir uns dem Freiplatzbasketball nach der Hochphase, wie ging es weiter, was wurde mit neuen Turnierformaten versucht und wie wird Freiplatzbasketball in den letzten Jahren gelebt. Keine Folge mehr verpassen? Abonniert einfach unseren Podcast!
In der nächsten Folge widmen wir uns dem Freiplatzbasketball nach der Hochphase, wie ging es weiter, was wurde mit neuen Turnierformaten versucht und wie wird Freiplatzbasketball in den letzten Jahren gelebt. Keine Folge mehr verpassen? Abonniert einfach unseren Podcast!
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Über diesen Podcast
28.15 Das Basketball Museum von ALBA BERLIN gibt es jetzt auch auf
eure Ohren. Sportjournalist Jakob Rüger und Basketballer Henning
Harnisch nehmen euch mit auf eine Reise durch die
Basketballgeschichte(n) unserer Stadt. Viel Spaß beim Reinhören!
Dieser Podcast wird ermöglicht durch die Deutsche Stiftung für
Engagement und Ehrenamt #2815 #basketballmuseum #albaberlin
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