Hangtime History

Hangtime History

Geschichte und Geschichten des Berliner Basketballs (und darüber hinaus)
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Geschichte und Geschichten des Berliner Basketballs (und darüber hinaus)
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Podcaster

Episoden

Dem Spiel verpflichtet (9)
16.07.2026
1 Minute
In der letzten Folge vor der Sommerpause treffen Henning und Jakob ein echtes Unikat im Berliner Basketball. Patrice von Garnier ist für Entwicklung von Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern beim Berliner Basketball Verband verantwortlich. Er kümmert sich um die Koordination der Aus- und Fortbildung von Referees, und die gezielte Talentförderung. Damit bekleidet er die bislang einzige hauptamtliche Stelle in einem Basketball-Landesverband, der sich ausschließlich um Schiedsrichter kümmert. Angefangen hat Patrice allerdings im Ehrenamt (09:03). Mittlerweile macht er sich Gedanken wie man Schiedsrichternachwuchs findet, denn auch hier gilt, nicht jeder wird irgendwann einmal Bundesligaschiedsrichter (20:43). Wie erkennt man Talente und wie hält man diese vor allem bei der Stange (37:14), denn dieser Job ist nicht vergnügungssteuerpflichtig. Eltern werden zunehmend zu einem Problem, wenn sie ausblenden, dass auch die Schiedsrichter, die Spiele ihrer Schützlinge pfeifen, selbst noch Kinder sind (40:02). Wertschätzung tut deshalb gut und ist ein wichtiger Aspekt im Schiedsrichterwesen (48:40).
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Die Hüter des Spiels (8)
18.06.2026
1 Minute
Die achte Folge von Hangtime History beginnt mit einem Auszug aus einer Kolumne, die Henning Harnisch 2018 für die taz geschrieben hat (00:31). Es ist eine Ode an das Schiedsrichterwesen und damit wie gemacht für diese Folge. Den ganzen Text findet ihr hier: https://taz.de/Kolumne-Henningway/!5501392/


Jakob und Henning beschäftigen sich diesmal mit den Schiedsrichtern, den Hütern des Spiels. Sie haben eine eigene und wichtige Rolle im Spiel. Auch hier ist Nachwuchsförderung wichtig. Anton ist 12 Jahre alt und aufstrebender Schiedsrichter in Berlin, dessen erstes Spiel noch gar nicht so lange her ist (08:46). Seine Leidenschaft hat einen großen Einfluss darauf, wie Anton ein Spiel schaut, denn längst hat er einen ganz anderen Blick auf das Spielfeld (17:22). Große Unterstützung bekommt Anton von seiner Familie, denn auch Schiedsrichter haben Fans (29:22).


Inga ist in der abgelaufenen Saison die einzige Schiedsrichterin der Oberliga in Berlin gewesen. Zu ihrer Leidenschaft ist sie jedoch „gezwungen“ worden (34:06). Inga erklärt wie es ist als Frau in einer Männerliga zu pfeifen (35:46) und sie berichtet vom nicht immer förderlichen Ton in den Basketballhallen (49:25). Der Schiedsrichter hat eine schwierige Rolle im Spiel inne und wird deshalb immer wieder für Fans und Spieler zum Buhmann (57:31).
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Graswurzelbewegung auf dem Basketballfeld (7)
29.05.2026
60 Minuten
Der Basketball in Berlin lebt an vielen Standorten von der Leidenschaft einzelner Menschen. Die geben ihre Begeisterung an die nächste Generation weiter und entwickeln damit den Basketball. Eine Graswurzelbewegung, die seit Jahrzehnten funktioniert.


Jakob und Henning treffen diesmal Sören Simonsohn, einer der Gründer von City Basket Berlin (05:32) und Deutschlands jüngster Besitzer eines A-Trainerscheins. City Basket hat vor allem mit seiner ersten Frauenmannschaft in den 90er Jahren unter Simonsohn auf sich aufmerksam gemacht (10:11). Noch heute steht der Verein für seine gute Nachwuchsarbeit. Sören Simonsohn hat dabei schon fast alle Aufgaben bei City Basket übernommen. Die Frauen-Basketball-Weltmeisterschaft in Berlin ist der große Hoffnungsträger für einen Boom im Nachwuchsbereich (25:01).


Dort hat Marina Zöllner beim TuS Lichterfelde ihre Fußstapfen hinterlassen. Fast 40 Jahre lang führte sie die ganz Kleinen an die Faszination Basketball heran (33:00) und hatte dabei großen Anteil daran, dass TuSLi eine der besten Talentschmieden des Landes war (38:59). Zahlreiche Nationalspieler haben bei ihr die Begeisterung für den Basketball kennengelernt und so hat auch Marina Zöllner ihren kleinen Anteil am Weltmeistertitel und dem Hype um den deutschen Basketball.


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Eine Karriere für den Frauen-Basketball (6)
16.04.2026
1 Minute
Svenja Brunckhorst gehört mittlerweile zu den bekanntesten Namen im deutschen Basketball. Den 3x3-Triumph in Paris mit der historischen Goldmedaille für Basketball-Deutschland haben Millionen Menschen verfolgt. Zeit sich die Geschichte der Managerin für Mädchen- & Frauenbasketball bei ALBA BERLIN genauer anzuschauen.


Jakob und Henning sprechen mit ihr über die Anfänge ihrer Karriere in der Basketballhochburg Wasserburg (04:43). Dort wurde noch nicht so viel Wert auf individuelles Training gelegt und so lebte Svenja viele Jahren von ihrem Talent und dem Spielwitz, kann man das eigentlich lernen (17:26)? In Spanien und Frankreich hat sie den Frauen-Basketball hautnah erlebt und viele Eindrücke gewonnen. Im Jahr 2020 traf sie dann die wegweisende Entscheidung sich ausschließlich dem 3x3 Basketball zu widmen. Es war ein Start-Up mit großen Hoffnungen, dass sich aber der Erfolg so schnell einstellte, damit hatte niemand gerechnet (27:13). Mittlerweile ist der Hype etwas verflogen, ein neues 3x3-Team wird aufgebaut und auch Svenja hat neue Aufgaben und Herausforderungen gefunden. Sie begleitet die Weltmeisterschaft in Deutschland im September und setzt große Hoffnungen in das Turnier (39:34). Bei ALBA BERLIN nimmt sie seit 2024 Einfluss auf den Frauen-Basketball (47:47), versucht ihn nach dem Erfolg auf dem Parkett nun auch organisatorisch zu prägen und profitiert dabei von ihrer eigenen Geschichte. Keine Folge mehr verpassen? Abonniert einfach unseren Podcast! 
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Vom Amateursport zum Profibasketball (5)
16.03.2026
1 Minute
Diesmal treffen in der 5. Folge von Hangtime History zwei Epochen aufeinander (01:11).  In den 1980er Jahren war Basketball noch ein Amateursport, erklärt Matthias „Matzi“ Strauss, der nicht auf den Mund gefallen ist (06:16). In den 1980er spielte er in der Basketball-Bundesliga und beendete 1994 seine Karriere in Berlin. Matzi berichtet von familiären Welten und wie die Professionalisierung mit einer Sporttasche begonnen hat (13:21). Mit Faruk Kulenović und Svetislav Pešić spielte er für prägende Persönlichkeiten des Berliner Basketballs (25:38). In den 2000er Jahren wurde der Basketball in Deutschland immer professioneller. Konstantin Lwowsky erlebte diese Zeit als Co-Trainer und Nachwuchscoach in Berlin. Spannende Trainerpersönlichkeiten kamen in die Liga und prägten sie mit neuen Ideen (39:11). In den letzten Jahren wurde die individuelle Ausbildung der Spieler immer wichtiger, eine Entwicklung die ebenfalls in den 2000er Jahren begann (53:12). Der Einblick in die zwei unterschiedlichen Epochen des deutschen Basketballs führt zu der Frage, ob das Spiel seinen Höhepunkt erreicht hat und was in Zukunft noch kommen könnte. Keine Folge mehr verpassen? Abonniert einfach den Podcast! 
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Über diesen Podcast

28.15 Das Basketball Museum von ALBA BERLIN gibt es jetzt auch auf eure Ohren. Sportjournalist Jakob Rüger und Basketballer Henning Harnisch nehmen euch mit auf eine Reise durch die Basketballgeschichte(n) unserer Stadt. Viel Spaß beim Reinhören! Dieser Podcast wird ermöglicht durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt #2815 #basketballmuseum #albaberlin
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Vom Amateursport zum Profibasketball (5)
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