Podcaster
Episoden
24.03.2026
33 Minuten
Wir leben im selben Alltag, mit denselben Kindern, unter demselben Dach.
Und trotzdem fühlt sich Elternschaft oft ganz unterschiedlich an.
In dieser Folge spreche ich mit meinem Mann darüber, wie wir Elternsein erleben – als Mama und als Papa.
Über Erwartungen, Rollen, Überforderung, Nähe und darüber, was sich in unserer Beziehung verändert hat, seit wir Kinder haben.
Wir sprechen darüber,
• was uns am meisten überrascht hat am Elternwerden
• wo wir unterschiedlich empfinden und reagieren
• welche Rollen wir (bewusst oder unbewusst) einnehmen
• und wie sich unsere Beziehung als Paar verändert hat
Eine ehrliche, persönliche Folge über zwei Perspektiven auf denselben Alltag –
und darüber, was Elternschaft mit uns als Menschen und als Paar macht.
Und trotzdem fühlt sich Elternschaft oft ganz unterschiedlich an.
In dieser Folge spreche ich mit meinem Mann darüber, wie wir Elternsein erleben – als Mama und als Papa.
Über Erwartungen, Rollen, Überforderung, Nähe und darüber, was sich in unserer Beziehung verändert hat, seit wir Kinder haben.
Wir sprechen darüber,
• was uns am meisten überrascht hat am Elternwerden
• wo wir unterschiedlich empfinden und reagieren
• welche Rollen wir (bewusst oder unbewusst) einnehmen
• und wie sich unsere Beziehung als Paar verändert hat
Eine ehrliche, persönliche Folge über zwei Perspektiven auf denselben Alltag –
und darüber, was Elternschaft mit uns als Menschen und als Paar macht.
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10.03.2026
42 Minuten
Stillen ist Nahrung. Aber es ist auch Nähe, Regulation, Trost, Pause und Verbindung.
Und gleichzeitig ist Stillen ein Thema, über das unsere Gesellschaft widersprüchlich spricht:
zu lang, zu kurz, zu sichtbar, zu versteckt.
In dieser Folge spreche ich mit Lovis (https://www.instagram.com/hautnah_shooting/) , Zweifachmama und Fotografin für Schwangerschaft, Wochenbett und Mutterschaft. In ihren Bildern hält sie fest, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: die Kraft, die Verletzlichkeit und die Intimität von Mutterschaft – und ganz besonders das Stillen.
Gemeinsam sprechen wir darüber,
• warum Stillen so viel mehr ist als Nahrung
• wie sich der Blick auf den eigenen Körper nach der Geburt verändert
• warum Stillen in der Öffentlichkeit noch immer bewertet wird
• welche emotionale Bedeutung Stillfotos für viele Frauen haben
• und warum im Abstillen gleichzeitig Freiheit und Abschied liegen.
Diese Folge ist eine Einladung, Stillen nicht nur funktional zu betrachten – sondern als Beziehung, Erfahrung und Teil von Mutterschaft.
erwähntes Stillvideo: https://www.youtube.com/watch?v=LKKxx4zkcnQ
Und gleichzeitig ist Stillen ein Thema, über das unsere Gesellschaft widersprüchlich spricht:
zu lang, zu kurz, zu sichtbar, zu versteckt.
In dieser Folge spreche ich mit Lovis (https://www.instagram.com/hautnah_shooting/) , Zweifachmama und Fotografin für Schwangerschaft, Wochenbett und Mutterschaft. In ihren Bildern hält sie fest, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: die Kraft, die Verletzlichkeit und die Intimität von Mutterschaft – und ganz besonders das Stillen.
Gemeinsam sprechen wir darüber,
• warum Stillen so viel mehr ist als Nahrung
• wie sich der Blick auf den eigenen Körper nach der Geburt verändert
• warum Stillen in der Öffentlichkeit noch immer bewertet wird
• welche emotionale Bedeutung Stillfotos für viele Frauen haben
• und warum im Abstillen gleichzeitig Freiheit und Abschied liegen.
Diese Folge ist eine Einladung, Stillen nicht nur funktional zu betrachten – sondern als Beziehung, Erfahrung und Teil von Mutterschaft.
erwähntes Stillvideo: https://www.youtube.com/watch?v=LKKxx4zkcnQ
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24.02.2026
27 Minuten
Im ersten Teil haben wir darüber gesprochen, wie sich Kinderfeindlichkeit im Alltag zeigt. Heute schauen wir auf die Wurzeln: Adultismus.
Woher kommt die Erwartung, dass Kinder leise, angepasst und möglichst unsichtbar sein sollen?
Warum gelten erwachsene Bedürfnisse oft als Norm – und kindliche als Störung?
In dieser Folge geht es um:
• die Herkunft von Adultismus
• autoritäre Erziehungsstile
• gesellschaftliche Machtstrukturen
• Generationenkonflikte
• Kinderrechte
• Umgang mit kinderfeindlichen Reaktionen
• Grenzen setzen gegenüber Familie und Öffentlichkeit
Und vor allem:
Wofür lohnt es sich zu kämpfen – und wo verschwenden wir als Eltern nur Energie?
Diese Folge ist eine Einladung, nicht nur empört zu sein, sondern klar und kraftvoll zu handeln.
Woher kommt die Erwartung, dass Kinder leise, angepasst und möglichst unsichtbar sein sollen?
Warum gelten erwachsene Bedürfnisse oft als Norm – und kindliche als Störung?
In dieser Folge geht es um:
• die Herkunft von Adultismus
• autoritäre Erziehungsstile
• gesellschaftliche Machtstrukturen
• Generationenkonflikte
• Kinderrechte
• Umgang mit kinderfeindlichen Reaktionen
• Grenzen setzen gegenüber Familie und Öffentlichkeit
Und vor allem:
Wofür lohnt es sich zu kämpfen – und wo verschwenden wir als Eltern nur Energie?
Diese Folge ist eine Einladung, nicht nur empört zu sein, sondern klar und kraftvoll zu handeln.
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17.02.2026
34 Minuten
Ist unsere Gesellschaft kinderfeindlich – oder fühlt es sich nur so an?
In dieser Folge sprechen wir über Kinderfeindlichkeit im öffentlichen Raum:
über kinderfreie Zonen im Zug, Adults-Only-Hotels, Restaurants ohne Hochstühle und die Erwartung, dass Kinder bitte nicht auffallen sollen.
Warum werden kindliche Bedürfnisse oft als störend empfunden?
Warum gelten kinderfreie Lebensentwürfe als modern, während Mutterschaft schnell als altmodisch gelesen wird?
Und was sagt das über unsere Leistungsgesellschaft aus?
Wir schauen auf Infrastruktur, Politik, gesellschaftliche Werte und die Frage, wem öffentlicher Raum eigentlich gehört.
Themen dieser Folge:
• Kinderfeindlichkeit in Deutschland
• Adults Only Hotels & kinderfreie Restaurants
• Bahn & kinderfreie Abteile
• Kinder im öffentlichen Raum
• Muttersein vs. childfree Lifestyle
• Gesellschaftliche Erwartungen an Familien
In dieser Folge sprechen wir über Kinderfeindlichkeit im öffentlichen Raum:
über kinderfreie Zonen im Zug, Adults-Only-Hotels, Restaurants ohne Hochstühle und die Erwartung, dass Kinder bitte nicht auffallen sollen.
Warum werden kindliche Bedürfnisse oft als störend empfunden?
Warum gelten kinderfreie Lebensentwürfe als modern, während Mutterschaft schnell als altmodisch gelesen wird?
Und was sagt das über unsere Leistungsgesellschaft aus?
Wir schauen auf Infrastruktur, Politik, gesellschaftliche Werte und die Frage, wem öffentlicher Raum eigentlich gehört.
Themen dieser Folge:
• Kinderfeindlichkeit in Deutschland
• Adults Only Hotels & kinderfreie Restaurants
• Bahn & kinderfreie Abteile
• Kinder im öffentlichen Raum
• Muttersein vs. childfree Lifestyle
• Gesellschaftliche Erwartungen an Familien
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10.02.2026
15 Minuten
In dieser Solo-Folge spreche ich über den Körper.
Über meinen Körper. Und über das, was Mutterschaft mit ihm gemacht hat.
Über Veränderungen, die sichtbar sind – und über die, die niemand sieht. Über das bewertet werden von der Gesellschaft.
Über Schwangerschaften, Geburten und die Stillzeit.
Darüber, dass ich während des Stillens zugenommen habe und wie irritierend, beschämend und gleichzeitig widersprüchlich sich das anfühlen kann in einer Gesellschaft, die etwas anderes erwartet. Nämlich, dass wir Frauen möglichst schnell wieder “die Alte” werden.
Ich spreche über Nähe und Entfremdung.
Über den Versuch, sich im eigenen Körper wiederzufinden, während er ununterbrochen für andere da ist.
Über Kommentare von außen, über Schönheitsideale und darüber, wie schwer es sein kann, den eigenen Körper liebevoll zu betrachten, während er so viel leistet.
Über meinen Körper. Und über das, was Mutterschaft mit ihm gemacht hat.
Über Veränderungen, die sichtbar sind – und über die, die niemand sieht. Über das bewertet werden von der Gesellschaft.
Über Schwangerschaften, Geburten und die Stillzeit.
Darüber, dass ich während des Stillens zugenommen habe und wie irritierend, beschämend und gleichzeitig widersprüchlich sich das anfühlen kann in einer Gesellschaft, die etwas anderes erwartet. Nämlich, dass wir Frauen möglichst schnell wieder “die Alte” werden.
Ich spreche über Nähe und Entfremdung.
Über den Versuch, sich im eigenen Körper wiederzufinden, während er ununterbrochen für andere da ist.
Über Kommentare von außen, über Schönheitsideale und darüber, wie schwer es sein kann, den eigenen Körper liebevoll zu betrachten, während er so viel leistet.
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Über diesen Podcast
Ich bin Tori, Mama von zwei Kindern und hier spreche ich über
Mutterschaft, so wie sie wirklich ist: ehrlich, wild, mal laut, mal
leise, chaotisch und liebevoll. Ich möchte Mutterschaft nicht
romantisieren und auch nicht schlecht reden, sondern als das wieder
geben was sie ist: ein ziemlich wilder Ritt! Hier findest du
ehrliche Gespräche über Familie, Gleichberechtigung, Glücksmomente,
Rollenbilder, Mental Load und Meilensteine! Schön, dass du hier
bist!
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