Podcaster
Episoden
08.05.2026
13 Minuten
Die Predigt zum Abschnitt aus dem Johannesevangelium betont die enge Verbindung zwischen Gott und Jesus: Alles, was Jesus tut, kommt aus dem Vater – auch die Kraft, Leben zu schenken.
Der Ostergottesdienst wird als besonders kraftvoll beschrieben: voller Licht, Freude und Symbolik. Er erzählt die große Geschichte von der Schöpfung bis zur Auferstehung und ist geprägt von Glaubensgewissheit statt Zweifel.
Zentral ist die Botschaft: Glaube ist kein eigenes Werk des Menschen, sondern ein Geschenk Gottes. Wie Jesus vom Vater Leben empfängt, so kann auch der Mensch durch Christus neues Leben bekommen.
Die Hoffnung der Predigt: Wer den Gottesdienst erlebt, kann innerlich berührt werden – und echten Glauben entdecken.
Dieser Podcast wird zur Verfügung gestellt von der Anskar-Kirche Deutschland. Wir freuen uns über Spenden zur Finanzierung dieses Projekts. https://www.anskar.de/project/podcast/ Spendenkonto:
Anskar-Kirche Deutschland, Evangelische Freikirche e. V.
Volksbank Mittelhessen
IBAN DE45 5139 0000 0067 8690 01, BIC VBMHDE5F
Der Ostergottesdienst wird als besonders kraftvoll beschrieben: voller Licht, Freude und Symbolik. Er erzählt die große Geschichte von der Schöpfung bis zur Auferstehung und ist geprägt von Glaubensgewissheit statt Zweifel.
Zentral ist die Botschaft: Glaube ist kein eigenes Werk des Menschen, sondern ein Geschenk Gottes. Wie Jesus vom Vater Leben empfängt, so kann auch der Mensch durch Christus neues Leben bekommen.
Die Hoffnung der Predigt: Wer den Gottesdienst erlebt, kann innerlich berührt werden – und echten Glauben entdecken.
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17.04.2026
26 Minuten
In dieser Folge zum Gründonnerstag steht ein ungewöhnlicher Predigttext im Mittelpunkt: Nicht die Einsetzung des Abendmahls im Neuen Testament, sondern das Passahfest aus dem zweiten Buch Mose. Die Predigt entfaltet eindrücklich, wie eng Passah und Abendmahl miteinander verbunden sind – als Feste der Erinnerung, der Erlösung und des Aufbruchs.
Dabei wird deutlich, dass „Gedächtnis“ im biblischen Sinn weit mehr ist als ein bloßes Zurückdenken. Es bedeutet, dass Gottes Handeln in der Gegenwart wirksam wird. Erlösung ist nicht nur etwas, das einmal geschehen ist, sondern etwas, das hier und jetzt erfahrbar wird. So wie Israel im Passah jedes Jahr neu die Befreiung aus der Sklaverei feierte, so wird im Abendmahl die Gegenwart von Gottes Gnade greifbar.
Die Predigt führt weiter hinein in die Bedeutung des Blutes als Zeichen hingegebenen Lebens. Es steht für Schutz, Bewahrung und neues Leben – damals in Ägypten wie in der Hingabe Christi. In dieser Perspektive wird das Abendmahl als Zuspruch von Leben, Gnade und Bewahrung verständlich, mitten in einer Welt, die von Vergänglichkeit und Bedrohung geprägt ist.
Schließlich wird das Abendmahl als Feier des Aufbruchs gedeutet. Es ist kein Rückzugsort aus der Welt, sondern eine Stärkung für den Weg durch das Leben. Wer daran teilnimmt, wird nicht nur getröstet, sondern auch gesendet – in die Nachfolge, in den Glauben, in die Liebe und in die Verantwortung.
So lädt diese Predigt dazu ein, das Abendmahl neu zu entdecken: als lebendige Begegnung mit Gottes Gegenwart, als Quelle der Kraft und als Ausgangspunkt für ein Leben im Vertrauen und in Bewegung.
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Dabei wird deutlich, dass „Gedächtnis“ im biblischen Sinn weit mehr ist als ein bloßes Zurückdenken. Es bedeutet, dass Gottes Handeln in der Gegenwart wirksam wird. Erlösung ist nicht nur etwas, das einmal geschehen ist, sondern etwas, das hier und jetzt erfahrbar wird. So wie Israel im Passah jedes Jahr neu die Befreiung aus der Sklaverei feierte, so wird im Abendmahl die Gegenwart von Gottes Gnade greifbar.
Die Predigt führt weiter hinein in die Bedeutung des Blutes als Zeichen hingegebenen Lebens. Es steht für Schutz, Bewahrung und neues Leben – damals in Ägypten wie in der Hingabe Christi. In dieser Perspektive wird das Abendmahl als Zuspruch von Leben, Gnade und Bewahrung verständlich, mitten in einer Welt, die von Vergänglichkeit und Bedrohung geprägt ist.
Schließlich wird das Abendmahl als Feier des Aufbruchs gedeutet. Es ist kein Rückzugsort aus der Welt, sondern eine Stärkung für den Weg durch das Leben. Wer daran teilnimmt, wird nicht nur getröstet, sondern auch gesendet – in die Nachfolge, in den Glauben, in die Liebe und in die Verantwortung.
So lädt diese Predigt dazu ein, das Abendmahl neu zu entdecken: als lebendige Begegnung mit Gottes Gegenwart, als Quelle der Kraft und als Ausgangspunkt für ein Leben im Vertrauen und in Bewegung.
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10.04.2026
27 Minuten
In dieser Folge tauchen wir tief ein in das sogenannte „hohepriesterliche Gebet“ aus dem Johannesevangelium (Johannes 17). Die Predigt zum Sonntag Palmarum eröffnet einen seltenen, intimen Blick in das Gespräch zwischen Jesus und dem Vater – ein Gebet, das zugleich öffentlich gesprochen wird und bis in die Ewigkeit hineinreicht.
Im Zentrum steht die Frage: Wie offenbart sich Gott dem Menschen? Die Predigt entfaltet drei entscheidende Aspekte: Erstens zeigt Jesus den Vater nicht durch abstrakte Ideen, sondern durch lebendige Worte, die angenommen werden wollen. Zweitens führt diese Offenbarung in eine neue Zugehörigkeit – hin zu Christus als dem Ort echter Heimat und Beziehung zu Gott. Und drittens entsteht daraus eine tiefe Gewissheit des Glaubens, die über Zweifel und bloße Meinungen hinausgeht.
Diese Episode lädt dazu ein, Jesu Worte nicht nur zu kennen, sondern sie persönlich anzunehmen – und so Gottes Wirklichkeit neu zu entdecken.
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Im Zentrum steht die Frage: Wie offenbart sich Gott dem Menschen? Die Predigt entfaltet drei entscheidende Aspekte: Erstens zeigt Jesus den Vater nicht durch abstrakte Ideen, sondern durch lebendige Worte, die angenommen werden wollen. Zweitens führt diese Offenbarung in eine neue Zugehörigkeit – hin zu Christus als dem Ort echter Heimat und Beziehung zu Gott. Und drittens entsteht daraus eine tiefe Gewissheit des Glaubens, die über Zweifel und bloße Meinungen hinausgeht.
Diese Episode lädt dazu ein, Jesu Worte nicht nur zu kennen, sondern sie persönlich anzunehmen – und so Gottes Wirklichkeit neu zu entdecken.
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03.04.2026
24 Minuten
Was braucht der Mensch wirklich zum Leben? In dieser Predigt steht das Wort Jesu aus dem Johannesevangelium im Mittelpunkt: „Ich bin das Brot des Lebens.“ Doch was bedeutet dieses Bild – und warum spricht Jesus gerade von Brot?
Die Predigt geht der tiefen Sehnsucht des Menschen nach: nach Sinn, nach Anerkennung, nach Zugehörigkeit und nach einer heilen, bleibenden Wirklichkeit. Sie zeigt, dass der Mensch mehr ist als nur ein körperliches oder seelisches Wesen – er ist auch ein geistliches Wesen, das nach dem Ewigen sucht. Jesus greift diese Sehnsucht auf und sagt: Das wahre Leben, das erfüllt und Bestand hat, kommt von außen – von Gott selbst.
Im Zentrum steht die Frage, wie dieses „Brot des Lebens“ konkret in unser Leben kommt: durch die persönliche Entscheidung für Christus, durch das Abendmahl und durch die Worte Jesu in der Bibel, die unser Leben prägen und verändern können.
Eine Predigt über das Geheimnis des Menschen, über unsere tiefsten Sehnsüchte – und über die Einladung Jesu, das wahre Leben bei ihm zu finden.
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Im Zentrum steht die Frage, wie dieses „Brot des Lebens“ konkret in unser Leben kommt: durch die persönliche Entscheidung für Christus, durch das Abendmahl und durch die Worte Jesu in der Bibel, die unser Leben prägen und verändern können.
Eine Predigt über das Geheimnis des Menschen, über unsere tiefsten Sehnsüchte – und über die Einladung Jesu, das wahre Leben bei ihm zu finden.
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27.03.2026
28 Minuten
In dieser Predigt steht das unbequeme, aber zentrale Thema im Mittelpunkt: das Leiden der Zeugen Gottes. Ausgehend von den Worten des Propheten Jeremia wird deutlich, dass ein Leben im Glauben nicht automatisch leichter ist – vielmehr kann es Spott, Ablehnung, Isolation und sogar Bedrohung mit sich bringen. Doch die Botschaft bleibt nicht beim Leid stehen.
Die Predigt zeigt, dass jedes Leben seine eigene Form von Leid trägt – entscheidend ist, wofür wir es auf uns nehmen. Am Beispiel Jeremias wird sichtbar, wie Gottes Ruf stärker ist als Zweifel oder Resignation: Gottes Wort brennt im Herzen, lässt sich nicht zum Schweigen bringen und führt immer wieder zurück zur eigenen Berufung.
Gleichzeitig macht die Predigt Mut: Wer zu Gott steht, ist nicht allein und letztlich unzerstörbar, weil Gott schützt, die Schwachen liebt und selbst im Dunkel Nähe schenkt. Gerade im Leid kann der Glaube wachsen, gereinigt werden und an Tiefe gewinnen – und selbst dann bleibt noch der Lobpreis, der trägt, wenn Worte fehlen.
Eine Predigt über Nachfolge, Standhaftigkeit und die Hoffnung, dass Gottes Nähe gerade in schweren Zeiten am stärksten erfahrbar wird.
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Gleichzeitig macht die Predigt Mut: Wer zu Gott steht, ist nicht allein und letztlich unzerstörbar, weil Gott schützt, die Schwachen liebt und selbst im Dunkel Nähe schenkt. Gerade im Leid kann der Glaube wachsen, gereinigt werden und an Tiefe gewinnen – und selbst dann bleibt noch der Lobpreis, der trägt, wenn Worte fehlen.
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Über diesen Podcast
Wolfram Kopfermann war ein prägender und leidenschaftlicher Pastor
und Theologe. Als Pastor an der Hauptkirche St. Petri in Hamburg
erlebte er in den 1980er Jahren einen sogenannten geistlichen
Aufbruch mit, den er wesentlich mitprägte. Seine charismatischen
Sonntagabend-Gottesdienste besuchten um die 1.000 evangelische
Christen. Von 1978 bis 1988 war Kopfermann Leiter der Geistlichen
Gemeinde-Erneuerung in der Evangelischen Kirche in Deutschland. Der
von ihm entwickelte „Grundkurs des Glaubens“ wird bis heute in
vielen Gemeinden in Deutschland durchgeführt. 1988 gründete er in
Hamburg die Freikirche Anskar-Kirche, die seitdem von ihm geleitet
wurde.Heute ist die Anskar-Kirche Deutschland eine bundesweite
Freikirche mit Gemeinden in Hamburg, Marburg, Bad Arolsen,
Offenbach, Nürnberg und Wetzlar. Kopfermann hat deutschlandweit
durch seine Predigten und Seminare viele Christen geprägt. Seine
Seminare stellen eine zeitlose, theologisch und geistliche
fundierte Darstellung biblischer Wahrheiten dar. Dieser Podcast
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