Podcaster
Episoden
10.04.2026
27 Minuten
In dieser Folge tauchen wir tief ein in das sogenannte „hohepriesterliche Gebet“ aus dem Johannesevangelium (Johannes 17). Die Predigt zum Sonntag Palmarum eröffnet einen seltenen, intimen Blick in das Gespräch zwischen Jesus und dem Vater – ein Gebet, das zugleich öffentlich gesprochen wird und bis in die Ewigkeit hineinreicht.
Im Zentrum steht die Frage: Wie offenbart sich Gott dem Menschen? Die Predigt entfaltet drei entscheidende Aspekte: Erstens zeigt Jesus den Vater nicht durch abstrakte Ideen, sondern durch lebendige Worte, die angenommen werden wollen. Zweitens führt diese Offenbarung in eine neue Zugehörigkeit – hin zu Christus als dem Ort echter Heimat und Beziehung zu Gott. Und drittens entsteht daraus eine tiefe Gewissheit des Glaubens, die über Zweifel und bloße Meinungen hinausgeht.
Diese Episode lädt dazu ein, Jesu Worte nicht nur zu kennen, sondern sie persönlich anzunehmen – und so Gottes Wirklichkeit neu zu entdecken.
Dieser Podcast wird zur Verfügung gestellt von der Anskar-Kirche Deutschland. Wir freuen uns über Spenden zur Finanzierung dieses Projekts. https://www.anskar.de/project/podcast/ Spendenkonto:
Anskar-Kirche Deutschland, Evangelische Freikirche e. V.
Volksbank Mittelhessen
IBAN DE45 5139 0000 0067 8690 01, BIC VBMHDE5F
Im Zentrum steht die Frage: Wie offenbart sich Gott dem Menschen? Die Predigt entfaltet drei entscheidende Aspekte: Erstens zeigt Jesus den Vater nicht durch abstrakte Ideen, sondern durch lebendige Worte, die angenommen werden wollen. Zweitens führt diese Offenbarung in eine neue Zugehörigkeit – hin zu Christus als dem Ort echter Heimat und Beziehung zu Gott. Und drittens entsteht daraus eine tiefe Gewissheit des Glaubens, die über Zweifel und bloße Meinungen hinausgeht.
Diese Episode lädt dazu ein, Jesu Worte nicht nur zu kennen, sondern sie persönlich anzunehmen – und so Gottes Wirklichkeit neu zu entdecken.
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03.04.2026
24 Minuten
Was braucht der Mensch wirklich zum Leben? In dieser Predigt steht das Wort Jesu aus dem Johannesevangelium im Mittelpunkt: „Ich bin das Brot des Lebens.“ Doch was bedeutet dieses Bild – und warum spricht Jesus gerade von Brot?
Die Predigt geht der tiefen Sehnsucht des Menschen nach: nach Sinn, nach Anerkennung, nach Zugehörigkeit und nach einer heilen, bleibenden Wirklichkeit. Sie zeigt, dass der Mensch mehr ist als nur ein körperliches oder seelisches Wesen – er ist auch ein geistliches Wesen, das nach dem Ewigen sucht. Jesus greift diese Sehnsucht auf und sagt: Das wahre Leben, das erfüllt und Bestand hat, kommt von außen – von Gott selbst.
Im Zentrum steht die Frage, wie dieses „Brot des Lebens“ konkret in unser Leben kommt: durch die persönliche Entscheidung für Christus, durch das Abendmahl und durch die Worte Jesu in der Bibel, die unser Leben prägen und verändern können.
Eine Predigt über das Geheimnis des Menschen, über unsere tiefsten Sehnsüchte – und über die Einladung Jesu, das wahre Leben bei ihm zu finden.
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Im Zentrum steht die Frage, wie dieses „Brot des Lebens“ konkret in unser Leben kommt: durch die persönliche Entscheidung für Christus, durch das Abendmahl und durch die Worte Jesu in der Bibel, die unser Leben prägen und verändern können.
Eine Predigt über das Geheimnis des Menschen, über unsere tiefsten Sehnsüchte – und über die Einladung Jesu, das wahre Leben bei ihm zu finden.
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27.03.2026
28 Minuten
In dieser Predigt steht das unbequeme, aber zentrale Thema im Mittelpunkt: das Leiden der Zeugen Gottes. Ausgehend von den Worten des Propheten Jeremia wird deutlich, dass ein Leben im Glauben nicht automatisch leichter ist – vielmehr kann es Spott, Ablehnung, Isolation und sogar Bedrohung mit sich bringen. Doch die Botschaft bleibt nicht beim Leid stehen.
Die Predigt zeigt, dass jedes Leben seine eigene Form von Leid trägt – entscheidend ist, wofür wir es auf uns nehmen. Am Beispiel Jeremias wird sichtbar, wie Gottes Ruf stärker ist als Zweifel oder Resignation: Gottes Wort brennt im Herzen, lässt sich nicht zum Schweigen bringen und führt immer wieder zurück zur eigenen Berufung.
Gleichzeitig macht die Predigt Mut: Wer zu Gott steht, ist nicht allein und letztlich unzerstörbar, weil Gott schützt, die Schwachen liebt und selbst im Dunkel Nähe schenkt. Gerade im Leid kann der Glaube wachsen, gereinigt werden und an Tiefe gewinnen – und selbst dann bleibt noch der Lobpreis, der trägt, wenn Worte fehlen.
Eine Predigt über Nachfolge, Standhaftigkeit und die Hoffnung, dass Gottes Nähe gerade in schweren Zeiten am stärksten erfahrbar wird.
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Die Predigt zeigt, dass jedes Leben seine eigene Form von Leid trägt – entscheidend ist, wofür wir es auf uns nehmen. Am Beispiel Jeremias wird sichtbar, wie Gottes Ruf stärker ist als Zweifel oder Resignation: Gottes Wort brennt im Herzen, lässt sich nicht zum Schweigen bringen und führt immer wieder zurück zur eigenen Berufung.
Gleichzeitig macht die Predigt Mut: Wer zu Gott steht, ist nicht allein und letztlich unzerstörbar, weil Gott schützt, die Schwachen liebt und selbst im Dunkel Nähe schenkt. Gerade im Leid kann der Glaube wachsen, gereinigt werden und an Tiefe gewinnen – und selbst dann bleibt noch der Lobpreis, der trägt, wenn Worte fehlen.
Eine Predigt über Nachfolge, Standhaftigkeit und die Hoffnung, dass Gottes Nähe gerade in schweren Zeiten am stärksten erfahrbar wird.
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20.03.2026
18 Minuten
In dieser Predigt zum Sonntag Reminiscere steht eine existenzielle Frage im Mittelpunkt: Wie möchten wir sterben? Ausgangspunkt ist Jesu ernste Warnung, dass Menschen „in ihren Sünden sterben“ können, wenn sie ihn nicht erkennen und ihm nicht vertrauen. Die Predigt verbindet heutige Vorstellungen von einem „humanen“ Sterben – möglichst schmerzfrei, begleitet und würdevoll – mit der biblischen Perspektive auf den Tod Jesu. Sie zeigt, dass Jesus seinen Tod sowohl als erzwungenes Opfer als auch als freiwilligen Weg zu Gott versteht. Sein Sterben geschieht im Vertrauen auf den Vater und eröffnet den Menschen die Möglichkeit, nicht gottlos, sondern im Glauben und in Gemeinschaft mit ihm zu sterben. So wird der Blick vom äußeren Ablauf des Sterbens auf die entscheidende geistliche Frage gelenkt: Leben wir so, dass wir mit Jesus sterben und in Gottes Gegenwart gehen können? Die Predigt lädt dazu ein, das eigene Leben als Vorbereitung auf die Ewigkeit zu verstehen und im Vertrauen auf Christus Hoffnung über den Tod hinaus zu finden.
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13.03.2026
24 Minuten
In dieser Predigt zu Jesaja 55,6–12 steht die Einladung im Zentrum: „Sucht den Herrn, solange er zu finden ist.“ Doch es geht nicht nur darum, Gott zu suchen, sondern zu prüfen, welches Bild von Gott wir eigentlich mit uns tragen. Oft machen wir ihn kleiner, als er ist. Wir wünschen uns einen harmonischen Gott ohne Leid – doch der biblische Gott geht selbst ins Leid hinein, sichtbar am Kreuz. Wir suchen einen Gott, der uns tröstet und bestätigt, aber unser Leben nicht verändern soll – doch Gott will mehr als eine gelegentliche Rolle als Nothelfer. Oder wir denken abstrakt von ihm als unpersönlicher Macht – während die Bibel von einem lebendigen, persönlichen Gott spricht, der sich festgelegt und in Jesus konkret gezeigt hat.
Im zweiten Teil geht es um Gottes Wort. Es ist nicht bloße religiöse Information, sondern ein Ereignis. Wie Regen die Erde fruchtbar macht, so bewirkt Gottes Reden Veränderung. Man kann viel über Glauben wissen und doch Gottes lebendiges Wort verpassen. Wo Gott wirklich spricht, entsteht Klarheit, Vergebung wird Gewissheit, Zweifel verwandeln sich in Vertrauen. Gottes Wort kehrt nicht leer zurück – es verändert.
Am Ende bleibt die Frage: Haben wir das schon erlebt? Und daraus wächst ein schlichtes Gebet: Herr, rede so zu mir, dass sich mein Leben ändert.
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Über diesen Podcast
Wolfram Kopfermann war ein prägender und leidenschaftlicher Pastor
und Theologe. Als Pastor an der Hauptkirche St. Petri in Hamburg
erlebte er in den 1980er Jahren einen sogenannten geistlichen
Aufbruch mit, den er wesentlich mitprägte. Seine charismatischen
Sonntagabend-Gottesdienste besuchten um die 1.000 evangelische
Christen. Von 1978 bis 1988 war Kopfermann Leiter der Geistlichen
Gemeinde-Erneuerung in der Evangelischen Kirche in Deutschland. Der
von ihm entwickelte „Grundkurs des Glaubens“ wird bis heute in
vielen Gemeinden in Deutschland durchgeführt. 1988 gründete er in
Hamburg die Freikirche Anskar-Kirche, die seitdem von ihm geleitet
wurde.Heute ist die Anskar-Kirche Deutschland eine bundesweite
Freikirche mit Gemeinden in Hamburg, Marburg, Bad Arolsen,
Offenbach, Nürnberg und Wetzlar. Kopfermann hat deutschlandweit
durch seine Predigten und Seminare viele Christen geprägt. Seine
Seminare stellen eine zeitlose, theologisch und geistliche
fundierte Darstellung biblischer Wahrheiten dar. Dieser Podcast
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