Podcaster
Episoden
13.03.2026
20 Minuten
In dieser Podcastfolge sprechen wir über einen der bekanntesten Sätze von Jesus. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Fast jeder kennt diese Worte. Und doch stellt sich die Frage, was sie im Alltag wirklich bedeuten.
Im Gespräch zwischen Vater und Sohn wird deutlich, dass Jesus mit diesem Satz nicht einfach eine moralische Forderung aufstellt. Es geht nicht darum, perfekt zu sein oder immer alles richtig zu machen. Vielmehr lädt Jesus zu einer Haltung ein, die das Leben verändert. Eine Haltung der Liebe, des Verstehens und der Barmherzigkeit.
Dabei wird auch ein Thema angesprochen, das uns im Alltag oft begegnet. Hinter Menschen, die Böses tun oder sich schwierig verhalten, stehen häufig eigene Verletzungen, Enttäuschungen oder schwere Erfahrungen aus der Vergangenheit. Viele Menschen sind zu dem geworden, was sie heute sind, weil sie selbst viel Leid erlebt haben. Das entschuldigt kein Unrecht, aber es hilft zu verstehen, warum Menschen manchmal so handeln, wie sie handeln.
Gerade dort wird die Botschaft Jesu herausfordernd. Nächstenliebe bedeutet nicht, alles gutzuheissen. Unrecht braucht Konsequenzen und manchmal auch klare Grenzen. Doch die grosse Frage bleibt, wie wir mit Menschen umgehen, die Fehler machen oder schuldig werden. Jesus zeigt einen Weg, der Wahrheit und Barmherzigkeit zusammenbringt.
Im Podcast wird auch deutlich, dass echte Veränderung selten durch Druck oder Verurteilung entsteht. Veränderung wächst dort, wo Menschen angenommen werden und wo ihnen jemand mit Respekt und Liebe begegnet. Viele Erfahrungen aus dem Alltag bestätigen genau das.
So wird „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ zu mehr als einem religiösen Satz. Es wird zu einer Einladung, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Mit mehr Geduld, mehr Verständnis und mehr Hoffnung.
Denn dort, wo Menschen anfangen, einander mit Würde zu begegnen, beginnt etwas von dem sichtbar zu werden, was Jesus das Reich Gottes nennt. Nicht irgendwann später, sondern schon hier und jetzt mitten im Leben.
Im Gespräch zwischen Vater und Sohn wird deutlich, dass Jesus mit diesem Satz nicht einfach eine moralische Forderung aufstellt. Es geht nicht darum, perfekt zu sein oder immer alles richtig zu machen. Vielmehr lädt Jesus zu einer Haltung ein, die das Leben verändert. Eine Haltung der Liebe, des Verstehens und der Barmherzigkeit.
Dabei wird auch ein Thema angesprochen, das uns im Alltag oft begegnet. Hinter Menschen, die Böses tun oder sich schwierig verhalten, stehen häufig eigene Verletzungen, Enttäuschungen oder schwere Erfahrungen aus der Vergangenheit. Viele Menschen sind zu dem geworden, was sie heute sind, weil sie selbst viel Leid erlebt haben. Das entschuldigt kein Unrecht, aber es hilft zu verstehen, warum Menschen manchmal so handeln, wie sie handeln.
Gerade dort wird die Botschaft Jesu herausfordernd. Nächstenliebe bedeutet nicht, alles gutzuheissen. Unrecht braucht Konsequenzen und manchmal auch klare Grenzen. Doch die grosse Frage bleibt, wie wir mit Menschen umgehen, die Fehler machen oder schuldig werden. Jesus zeigt einen Weg, der Wahrheit und Barmherzigkeit zusammenbringt.
Im Podcast wird auch deutlich, dass echte Veränderung selten durch Druck oder Verurteilung entsteht. Veränderung wächst dort, wo Menschen angenommen werden und wo ihnen jemand mit Respekt und Liebe begegnet. Viele Erfahrungen aus dem Alltag bestätigen genau das.
So wird „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ zu mehr als einem religiösen Satz. Es wird zu einer Einladung, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Mit mehr Geduld, mehr Verständnis und mehr Hoffnung.
Denn dort, wo Menschen anfangen, einander mit Würde zu begegnen, beginnt etwas von dem sichtbar zu werden, was Jesus das Reich Gottes nennt. Nicht irgendwann später, sondern schon hier und jetzt mitten im Leben.
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04.03.2026
21 Minuten
Im Podcast „Das Ziel Gottes“ geht es um eine der wichtigsten Fragen des Glaubens:
Was möchte Gott eigentlich mit uns Menschen?
Viele Menschen haben gelernt zu glauben, dass Gott vor allem fordert, prüft oder richtet. Doch wenn man die Bibel als Ganzes liest und besonders auf Jesus schaut, entsteht ein anderes Bild.
Das Ziel Gottes ist nicht Angst.
Das Ziel Gottes ist nicht Kontrolle.
Das Ziel Gottes ist Beziehung.
Die biblische Geschichte erzählt immer wieder davon, dass Gott den Menschen sucht. Wie ein Hirte das verlorene Schaf sucht. Wie eine Frau die verlorene Münze sucht. Wie ein Vater auf den verlorenen Sohn wartet. Gott gibt den Menschen nicht auf. 
Darum ist auch das, was wir oft „Sünde“ nennen, nicht zuerst ein moralischer Fehlerkatalog. Im Kern beschreibt es eine gestörte Beziehung:
eine Trennung von Gott, von anderen Menschen und oft auch von uns selbst.
Genau hier setzt Jesus an.
Sein Leben, sein Tod und seine Auferstehung zeigen, dass Gottes Antwort auf menschlichen Zerbruch nicht Strafe ist, sondern Versöhnung.
Nicht Distanz, sondern Nähe.
Nicht Aufgeben, sondern Heilung der Beziehung.
Das Ziel Gottes ist also nicht, dass Menschen einfach religiös korrekt werden.
Sein Ziel ist, dass Menschen heil werden, dass sie wieder in Liebe leben können – mit Gott, mit anderen und mit sich selbst.
Und genau dort beginnt nach biblischem Verständnis auch schon etwas von der Ewigkeit. Nicht erst nach dem Tod, sondern überall dort, wo Liebe wächst, Vertrauen entsteht und Versöhnung möglich wird. 
Darum lädt dieser Podcast dazu ein, den Glauben nicht als System von Regeln zu sehen, sondern als eine lebendige Beziehung.
Eine Beziehung zu dem Gott, der sagt:
„Fürchte dich nicht. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein.“
Was möchte Gott eigentlich mit uns Menschen?
Viele Menschen haben gelernt zu glauben, dass Gott vor allem fordert, prüft oder richtet. Doch wenn man die Bibel als Ganzes liest und besonders auf Jesus schaut, entsteht ein anderes Bild.
Das Ziel Gottes ist nicht Angst.
Das Ziel Gottes ist nicht Kontrolle.
Das Ziel Gottes ist Beziehung.
Die biblische Geschichte erzählt immer wieder davon, dass Gott den Menschen sucht. Wie ein Hirte das verlorene Schaf sucht. Wie eine Frau die verlorene Münze sucht. Wie ein Vater auf den verlorenen Sohn wartet. Gott gibt den Menschen nicht auf. 
Darum ist auch das, was wir oft „Sünde“ nennen, nicht zuerst ein moralischer Fehlerkatalog. Im Kern beschreibt es eine gestörte Beziehung:
eine Trennung von Gott, von anderen Menschen und oft auch von uns selbst.
Genau hier setzt Jesus an.
Sein Leben, sein Tod und seine Auferstehung zeigen, dass Gottes Antwort auf menschlichen Zerbruch nicht Strafe ist, sondern Versöhnung.
Nicht Distanz, sondern Nähe.
Nicht Aufgeben, sondern Heilung der Beziehung.
Das Ziel Gottes ist also nicht, dass Menschen einfach religiös korrekt werden.
Sein Ziel ist, dass Menschen heil werden, dass sie wieder in Liebe leben können – mit Gott, mit anderen und mit sich selbst.
Und genau dort beginnt nach biblischem Verständnis auch schon etwas von der Ewigkeit. Nicht erst nach dem Tod, sondern überall dort, wo Liebe wächst, Vertrauen entsteht und Versöhnung möglich wird. 
Darum lädt dieser Podcast dazu ein, den Glauben nicht als System von Regeln zu sehen, sondern als eine lebendige Beziehung.
Eine Beziehung zu dem Gott, der sagt:
„Fürchte dich nicht. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein.“
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13.02.2026
26 Minuten
Was ist Ewigkeit wirklich?
Eine endlose Verlängerung unserer Zeit?
Ein fernes Paradies nach dem Tod?
Oder etwas, das uns schon jetzt berührt?
In dieser Folge gehen Vater und Sohn dem grossen Wort „Ewigkeit“ auf den Grund, ehrlich, persönlich und ohne fromme Floskeln. Sie sprechen über kindliche Vorstellungen vom Himmel, über die biblischen Begriffe olam und aion, über Jesu Sicht auf das ewige Leben und über einen sehr persönlichen Moment des Abschieds, der alles verändert hat.
Ewigkeit erscheint hier nicht als Drohkulisse oder Belohnungssystem, sondern als Beziehung.
Als Gegenwart Gottes mitten im Leben.
Als Hoffnung, die auch im Sterben trägt.
Was bedeutet es, wenn Ewigkeit nicht erst nach dem Tod beginnt?
Und was hat das mit Gottes eigentlichem Ziel für uns zu tun?
Eine Folge über Zeit, Liebe, Verlust, Trost
und über ein Zuhause, das grösser ist als unsere Angst.
Eine endlose Verlängerung unserer Zeit?
Ein fernes Paradies nach dem Tod?
Oder etwas, das uns schon jetzt berührt?
In dieser Folge gehen Vater und Sohn dem grossen Wort „Ewigkeit“ auf den Grund, ehrlich, persönlich und ohne fromme Floskeln. Sie sprechen über kindliche Vorstellungen vom Himmel, über die biblischen Begriffe olam und aion, über Jesu Sicht auf das ewige Leben und über einen sehr persönlichen Moment des Abschieds, der alles verändert hat.
Ewigkeit erscheint hier nicht als Drohkulisse oder Belohnungssystem, sondern als Beziehung.
Als Gegenwart Gottes mitten im Leben.
Als Hoffnung, die auch im Sterben trägt.
Was bedeutet es, wenn Ewigkeit nicht erst nach dem Tod beginnt?
Und was hat das mit Gottes eigentlichem Ziel für uns zu tun?
Eine Folge über Zeit, Liebe, Verlust, Trost
und über ein Zuhause, das grösser ist als unsere Angst.
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06.02.2026
24 Minuten
Die Auferstehung,
Hoffnung, die weitergeht
Was bedeutet Auferstehung wirklich?
Ein fernes Wunder am Ende der Zeit, oder eine Hoffnung, die schon heute unser Leben berührt?
In dieser Podcastfolge sprechen wir ehrlich, ruhig und mit einem leisen Augenzwinkern über eines der zentralsten Themen des christlichen Glaubens. Über Zweifel und Staunen. Über den Tod, der nicht das letzte Wort behält. Und über einen Gott, der den verwundeten, auferstandenen Jesus nicht glattgebügelt, sondern liebend verwandelt hat.
Auferstehung meint hier mehr als ein theologisches Konzept. Sie erzählt von Neuanfang mitten im Leben. Von Hoffnung trotz Brüche. Von einem Gott, der uns nicht aus der Welt herauszieht, sondern uns darin aufrichtet.
Ein Gespräch für alle,
die hoffen möchten,
die fragen dürfen,
die glauben, oder es wieder neu lernen wollen.
Jetzt reinhören und neu denken.
Hoffnung, die weitergeht
Was bedeutet Auferstehung wirklich?
Ein fernes Wunder am Ende der Zeit, oder eine Hoffnung, die schon heute unser Leben berührt?
In dieser Podcastfolge sprechen wir ehrlich, ruhig und mit einem leisen Augenzwinkern über eines der zentralsten Themen des christlichen Glaubens. Über Zweifel und Staunen. Über den Tod, der nicht das letzte Wort behält. Und über einen Gott, der den verwundeten, auferstandenen Jesus nicht glattgebügelt, sondern liebend verwandelt hat.
Auferstehung meint hier mehr als ein theologisches Konzept. Sie erzählt von Neuanfang mitten im Leben. Von Hoffnung trotz Brüche. Von einem Gott, der uns nicht aus der Welt herauszieht, sondern uns darin aufrichtet.
Ein Gespräch für alle,
die hoffen möchten,
die fragen dürfen,
die glauben, oder es wieder neu lernen wollen.
Jetzt reinhören und neu denken.
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28.01.2026
22 Minuten
Der Plan Gottes – Hoffnung, die trägt
Was ist eigentlich „der Plan Gottes“?
Ein festgelegtes Drehbuch für unser Leben – oder eine Einladung, unterwegs Vertrauen zu lernen?
In dieser Folge sprechen wir über Hoffnung, die nicht alles erklärt, aber vieles trägt. Über einen Gott, der nicht mit Zwang führt, sondern mit Geduld. Über Lebenswege, die Umwege enthalten – und trotzdem Sinn haben. Und über die Erfahrung, dass Gottes Plan oft nicht spektakulär beginnt, sondern leise, mitten im Alltag.
Im Gespräch wird deutlich: Hoffnung ist keine Vertröstung auf später, sondern eine Kraft für heute. Sie wächst dort, wo wir lernen, unser Leben mit all seinen Brüchen anzunehmen – und Gott zuzutrauen, dass er auch daraus etwas Gutes entstehen lassen kann.
Eine ehrliche Vater-Sohn-Unterhaltung über Vertrauen, Berufung, Zweifel und die befreiende Erkenntnis, dass Gottes Plan weniger mit Perfektion zu tun hat als mit Liebe.
Was ist eigentlich „der Plan Gottes“?
Ein festgelegtes Drehbuch für unser Leben – oder eine Einladung, unterwegs Vertrauen zu lernen?
In dieser Folge sprechen wir über Hoffnung, die nicht alles erklärt, aber vieles trägt. Über einen Gott, der nicht mit Zwang führt, sondern mit Geduld. Über Lebenswege, die Umwege enthalten – und trotzdem Sinn haben. Und über die Erfahrung, dass Gottes Plan oft nicht spektakulär beginnt, sondern leise, mitten im Alltag.
Im Gespräch wird deutlich: Hoffnung ist keine Vertröstung auf später, sondern eine Kraft für heute. Sie wächst dort, wo wir lernen, unser Leben mit all seinen Brüchen anzunehmen – und Gott zuzutrauen, dass er auch daraus etwas Gutes entstehen lassen kann.
Eine ehrliche Vater-Sohn-Unterhaltung über Vertrauen, Berufung, Zweifel und die befreiende Erkenntnis, dass Gottes Plan weniger mit Perfektion zu tun hat als mit Liebe.
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Über diesen Podcast
Echt & Ehrlich – der Podcast zu Lebe so wie du bist Hier geht’s
um Glauben, Zweifel und das echte Leben – ohne fromme Floskeln,
dafür mit Herz, Humor und Tiefgang. Gemeinsam mit meinem Sohn (und
Gästen) spreche ich über die grossen Fragen: Was trägt im Leben?
Wie können wir Gott vertrauen, ohne uns zu verbiegen? Am Ende
bleibt die Liebe – stärker als Angst. Ein Podcast für Suchende,
Glaubende und alle, die Lust auf ehrliche Gespräche haben.
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