Podcaster
Episoden
21.06.2026
14 Minuten
2. Woche als Villenbewohner inkl. Hundebeerdigung, Hausklinik und Dankbarkeit im Sabbatical.
In dieser Folge melde ich mich aus Woche zwei im „Paradies“ als temporärer Villenbesitzer in Kroatien – und merke, wie nah Himmel und Hölle beieinander liegen, wenn auf einen schweren Geburtstag direkt der Abschied von einem schwer kranken Hund folgt.
Während ich Blumen gieße, mit Nachbarn aus „italienischem Business“ und einem Hundetrainer für Spürhunde plaudere und in der Outdoor‑Küche für 100.000 Euro koche, wird mir klar, dass hinter teuren Hecken die gleichen Neurosen, Dramen und fehlende Zufriedenheit stecken wie überall sonst.
Gleichzeitig lebe ich einen Alltag, in dem ich mit eingeklemmtem Ischias nicht zum Arzt, sondern in die hausinterne Klinik gehe, zwischendurch im Meer schwimme, am Strand massiert werde und abends im Beach‑Club lande.
Und trotzdem vor allem Dankbarkeit und Demut dafür empfinde, all diese unterschiedlichen Lebensentwürfe im Sabbatical von innen sehen zu dürfen. Am Ende dieser „Halbzeit“ wird mir klar, dass es weniger um die Reiseziele geht als um den freien Kopf zum Nachdenken: darüber, was ich nicht will, warum mein jetziges Leben sich im Kern richtig anfühlt und ob nach diesem Sabbatical Weiterreisen, Vollgas im Job oder etwas ganz anderes kommt, während ich schon die nächsten Etappen über Wien, Prag, Buspannen und verpasste Kunstslots zurück nach Berlin plane.
In dieser Folge melde ich mich aus Woche zwei im „Paradies“ als temporärer Villenbesitzer in Kroatien – und merke, wie nah Himmel und Hölle beieinander liegen, wenn auf einen schweren Geburtstag direkt der Abschied von einem schwer kranken Hund folgt.
Während ich Blumen gieße, mit Nachbarn aus „italienischem Business“ und einem Hundetrainer für Spürhunde plaudere und in der Outdoor‑Küche für 100.000 Euro koche, wird mir klar, dass hinter teuren Hecken die gleichen Neurosen, Dramen und fehlende Zufriedenheit stecken wie überall sonst.
Gleichzeitig lebe ich einen Alltag, in dem ich mit eingeklemmtem Ischias nicht zum Arzt, sondern in die hausinterne Klinik gehe, zwischendurch im Meer schwimme, am Strand massiert werde und abends im Beach‑Club lande.
Und trotzdem vor allem Dankbarkeit und Demut dafür empfinde, all diese unterschiedlichen Lebensentwürfe im Sabbatical von innen sehen zu dürfen. Am Ende dieser „Halbzeit“ wird mir klar, dass es weniger um die Reiseziele geht als um den freien Kopf zum Nachdenken: darüber, was ich nicht will, warum mein jetziges Leben sich im Kern richtig anfühlt und ob nach diesem Sabbatical Weiterreisen, Vollgas im Job oder etwas ganz anderes kommt, während ich schon die nächsten Etappen über Wien, Prag, Buspannen und verpasste Kunstslots zurück nach Berlin plane.
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16.06.2026
18 Minuten
Nichts erwarten, alles bekommen: Sabbatical‑Alltag zwischen Venedig und Pula
In dieser Folge melde ich mich nicht aus Berlin, sondern aus einer Cabana in Kroatien, irgendwo in einer Villenecke nahe Pula – mit Outdoor‑Küche, Pool, und der Aufgabe, den Garten zu bewässern, statt auf Bahnhofs‑Bänken zu schlafen.
Ich nehme euch mit auf meinen Weg über einen günstigen Flug nach Venedig, eine morgendliche Busfahrt in die Lagunenstadt, vorbei an Eintrittsgebühren, Rollkoffer‑Armaden und der nüchternen Erkenntnis, dass von der alten Romantik Venedigs zwischen Kloakenwasser und überfülltem Markusplatz nicht mehr viel übrig ist.
In einer kroatischen Villa wird mein Sabbatical dann zu einem Alltag im Paradies: einkaufen, kochen, Blumen gießen, Teil des Dorflebens werden – und beobachten, wie Menschen, die sich ihren Wohlstand erarbeitet haben, ihn mit Gärtnern, Nachbarn und Gästen teilen und so ein Gefühl von Sicherheit und Gemeinschaft schaffen.
Daraus ziehe ich meine Erkenntnisse: nichts zu erwarten, um nicht enttäuscht zu werden, das „Wenn und Hätte“ hinter mir zu lassen und das Leben nicht in der Vergangenheit zu diskutieren, sondern im Hier und Jetzt .
Mutig zu leben – mit all den kleinen Pflichten, die auch im Paradies auf mich warten.
In dieser Folge melde ich mich nicht aus Berlin, sondern aus einer Cabana in Kroatien, irgendwo in einer Villenecke nahe Pula – mit Outdoor‑Küche, Pool, und der Aufgabe, den Garten zu bewässern, statt auf Bahnhofs‑Bänken zu schlafen.
Ich nehme euch mit auf meinen Weg über einen günstigen Flug nach Venedig, eine morgendliche Busfahrt in die Lagunenstadt, vorbei an Eintrittsgebühren, Rollkoffer‑Armaden und der nüchternen Erkenntnis, dass von der alten Romantik Venedigs zwischen Kloakenwasser und überfülltem Markusplatz nicht mehr viel übrig ist.
In einer kroatischen Villa wird mein Sabbatical dann zu einem Alltag im Paradies: einkaufen, kochen, Blumen gießen, Teil des Dorflebens werden – und beobachten, wie Menschen, die sich ihren Wohlstand erarbeitet haben, ihn mit Gärtnern, Nachbarn und Gästen teilen und so ein Gefühl von Sicherheit und Gemeinschaft schaffen.
Daraus ziehe ich meine Erkenntnisse: nichts zu erwarten, um nicht enttäuscht zu werden, das „Wenn und Hätte“ hinter mir zu lassen und das Leben nicht in der Vergangenheit zu diskutieren, sondern im Hier und Jetzt .
Mutig zu leben – mit all den kleinen Pflichten, die auch im Paradies auf mich warten.
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07.06.2026
17 Minuten
In dieser Folge nehmt ihr ein letztes Mal Platz in meinem Berliner Alltag, bevor es weitergeht Richtung kroatische Villa mit Dobermännern, Powerfrau‑Freundin und einem vermeintlich entspannten Sabbatical‑Urlaub, der sich eher nach Gärtner, Koch, Fitness‑Instructor und Beachchecker anhört.
Ich erzähle euch von der Müdigkeit zwischen Reisen und Zuhause, vom Versuch, Routinen mit Museumspass, Bibliothek und Tempelhofer Feld wiederzufinden und davon, wie bei einer zufälligen Bank‑Begegnung die Idee für ein mögliches neues Podcast‑ oder Videoformat „auf der Bank“ geboren wurde.
Am Ende steht das japanische Wort „Ketsui“ im Mittelpunkt – eine Samurai‑Haltung, bei der eine getroffene Entscheidung nicht ständig in Frage gestellt, sondern mit Zuversicht gegangen wird – als Einladung an euch, euren eigenen Weg klarer und mutiger weiterzulaufen.
Ich erzähle euch von der Müdigkeit zwischen Reisen und Zuhause, vom Versuch, Routinen mit Museumspass, Bibliothek und Tempelhofer Feld wiederzufinden und davon, wie bei einer zufälligen Bank‑Begegnung die Idee für ein mögliches neues Podcast‑ oder Videoformat „auf der Bank“ geboren wurde.
Am Ende steht das japanische Wort „Ketsui“ im Mittelpunkt – eine Samurai‑Haltung, bei der eine getroffene Entscheidung nicht ständig in Frage gestellt, sondern mit Zuversicht gegangen wird – als Einladung an euch, euren eigenen Weg klarer und mutiger weiterzulaufen.
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31.05.2026
11 Minuten
In dieser Folge seid ihr nicht mit mir on the road, sondern zurück in Berlin – im Regen, mit Blick in den grünen Hinterhof, Spatzen, Tauben und einem kleinen „Schlachtfeld im Paradies“.
Es geht um das merkwürdige Gefühl, nach einer Reise wieder die eigene Wohnung aufzuschließen, den abgestandenen Geruch rauszulüften, Routinen wie Einkaufen, Sport, Museums‑ und Kinotage neu zu sortieren und sich trotzdem ein bisschen aus dem eigenen Orbit gefallen zu fühlen.
Ihr bekommt Einblicke in das Spannungsfeld zwischen Entschleunigung, Müdigkeit, Freundschaften, Steuerfristen und der nächsten Reise, die im Kopf schon wieder gebucht ist – samt Housesitting und Dog‑Mami‑Dasein in Kroatien.
Am Ende lade ich euch ein, euch selbst zu fragen, ob ein Sabbatical für euch denkbar wäre, was euch davon abhält und was ihr bräuchtet, um euch diesen Freiraum wirklich zu nehmen.
Es geht um das merkwürdige Gefühl, nach einer Reise wieder die eigene Wohnung aufzuschließen, den abgestandenen Geruch rauszulüften, Routinen wie Einkaufen, Sport, Museums‑ und Kinotage neu zu sortieren und sich trotzdem ein bisschen aus dem eigenen Orbit gefallen zu fühlen.
Ihr bekommt Einblicke in das Spannungsfeld zwischen Entschleunigung, Müdigkeit, Freundschaften, Steuerfristen und der nächsten Reise, die im Kopf schon wieder gebucht ist – samt Housesitting und Dog‑Mami‑Dasein in Kroatien.
Am Ende lade ich euch ein, euch selbst zu fragen, ob ein Sabbatical für euch denkbar wäre, was euch davon abhält und was ihr bräuchtet, um euch diesen Freiraum wirklich zu nehmen.
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28.05.2026
30 Minuten
In dieser Folge nehme ich euch mit von Bilbao nach Porto – diesmal ausnahmsweise nicht mit Bus und Bahn, sondern mit einem günstigen Nachtflug und einer weiteren Flughafen‑Schlafsession auf unbequemen Sitzbänken.
Im Hostel in Bilbao treffe ich Charlie, einen österreichischen Landwirt, der sich jedes Jahr nur einen Monat Camino gönnt und zeigt, wie dankbar und geerdet man sein kann, wenn man eigentlich nie frei hat. Ihr hört, was er tun würde, wenn Geld ein Jahr lang keine Rolle spielen würde, und warum seine Antwort etwas mit einer einfachen Wirtschaft in den Bergen und wandernden Menschen zu tun hat.
Später treffe ich Sascha in Porto, der den Camino von Lissabon aus gelaufen ist. Wir erkunden die Küste mit dem Mietwagen, reden über teure, durchorganisierte Camino‑Pakete, FOMO und die Frage, wie viel Freiheit auf so einem Weg eigentlich noch bleibt.
Am Ende bleibt das Fazit für euch: Alles im Leben hat seinen Preis – aber es lohnt sich, ihn zu zahlen, wenn es wirklich euer eigener Weg ist, auch wenn euer Kopf und eure Ängste es euch manchmal schwer machen.
Im Hostel in Bilbao treffe ich Charlie, einen österreichischen Landwirt, der sich jedes Jahr nur einen Monat Camino gönnt und zeigt, wie dankbar und geerdet man sein kann, wenn man eigentlich nie frei hat. Ihr hört, was er tun würde, wenn Geld ein Jahr lang keine Rolle spielen würde, und warum seine Antwort etwas mit einer einfachen Wirtschaft in den Bergen und wandernden Menschen zu tun hat.
Später treffe ich Sascha in Porto, der den Camino von Lissabon aus gelaufen ist. Wir erkunden die Küste mit dem Mietwagen, reden über teure, durchorganisierte Camino‑Pakete, FOMO und die Frage, wie viel Freiheit auf so einem Weg eigentlich noch bleibt.
Am Ende bleibt das Fazit für euch: Alles im Leben hat seinen Preis – aber es lohnt sich, ihn zu zahlen, wenn es wirklich euer eigener Weg ist, auch wenn euer Kopf und eure Ängste es euch manchmal schwer machen.
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Über diesen Podcast
Two lives on reset — der doppelte Neustart, als Serie! Zwei
Marketing-Köpfe drücken auf Reset: Einer kündigt, brennt aus und
geht auf Weltreise – der andere bleibt in Berlin, bricht aber immer
wieder aus: fährt mit seinem ausgebauten Krankenwagen raus aus der
Stadt. Woche für Woche hören wir mit, wie beide ihren Neustart
durchleben: Burnout, Sinnsuche, Geschäftsideen, KI-Experimente und
der Gegenentwurf zum Autopilot-Leben. Kein Ratgeber. Kein Skript.
Sondern ein echter, laufender Prozess — zum Zuhören, Mitfühlen und
Mitdenken. Ein Neustart in Echtzeit!
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