Nicht mehr rumeiern: Entscheidungen, die weh tun – und befreien

Nicht mehr rumeiern: Entscheidungen, die weh tun – und befreien

1 Stunde 4 Minuten

Beschreibung

vor 2 Wochen

In dieser Folge von The Great Resetting geht es
um Entscheidungen, die man nicht trifft, weil sie leicht sind –
sondern weil sie notwendig sind.


Boris erzählt, warum er den Vorstand eines politischen
Kreisverbands verlassen hat: über lähmende Prozesse, Machtspiele,
fehlenden Mut in der Kommunikation – und warum er gemerkt hat,
dass ihn das alles mehr Energie kostet, als es bringt.


Parallel berichtet Ayhan von seinem Reset unterwegs in Thailand:
vom Leben im Dschungel, von Bangkok, von Begegnungen mit
Menschen, die einfach machen statt reden – und von der
Erkenntnis, dass Abstand manchmal genau das ist, was man braucht,
um wieder klar zu sehen.


Dazwischen:
Grenzerfahrungen, absurde Reisegeschichten, ein fast
unglaubliches Erlebnis mit Botschaften, Ministerien und einem
handschriftlichen Vermerk im Pass – und immer wieder die gleiche
Frage:


Was passiert, wenn man aufhört zu rumeiern und anfängt,
ehrlich zu entscheiden?


Ein Gespräch über Freiheit, Verantwortung, Mut – und darüber,
warum Reset manchmal heißt, loszulassen.

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