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Episoden
17 Minuten
Folge L042
Titel: Die KI-Schonfrist ist echt. Und genau deshalb wird sie zur Haftungsfalle.
Am Montag haben wir gewarnt, heute wird geliefert. ️ Und heute räumen wir zuerst mit den Mythen auf, die gerade durch jedes Beratungs-Posting geistern.
Willkommen zum KI-AffAIrs-Deep-Dive! Wir trennen sauber, was wirklich verschoben ist und was weiter gilt, klären warum es kein KI-Sonderhaftungsrecht gibt, und zeigen, welches Schwergewicht ab Dezember 2026 dazukommt.
Die Insights dieser Folge:
Der gefährlichste Mythos zuerst: Der AI Act ist NICHT gekippt. Verschoben sind ausschließlich die Hochrisiko-Pflichten. Weiter gelten die Verbote aus Artikel 5 und die KI-Kompetenzpflicht aus Artikel 4, beide seit Februar 2025, sowie Artikel 50 ab dem 2. August 2026. Neue Verbote, etwa gegen sexualisierte Deepfakes, greifen ab dem 2. Dezember 2026.
️ Kein KI-Sonderrecht: Die KI-Haftungsrichtlinie wurde im Februar 2025 zurückgezogen. Gegenüber einem Geschädigten könnt ihr euch nicht darauf berufen, dass die Aufsichtspflicht erst 2027 greift. Diese Frist bindet Behörden, keine Zivilgerichte.
Ab Dezember 2026 kommt die neue Produkthaftung: Software ist dort ausdrücklich ein Produkt, egal ob auf dem Gerät, aus der Cloud oder als Software as a Service. Anbieter von KI-Systemen gelten als Hersteller, die Haftung ist verschuldensunabhängig.
Zwei Präzisierungen, die fast überall fehlen: Es gilt NICHT rückwirkend, maßgeblich ist das Inverkehrbringen nach dem 9. Dezember 2026. Und es ist KEINE Beweislastumkehr, der Gesetzestext schließt sie ausdrücklich aus. Was es gibt, sind widerlegbare Vermutungen und ein abgesenktes Beweismaß.
Die eigentliche Pointe: Genau bei KI greifen diese Vermutungen besonders leicht. Der Rechtstext nennt maschinelles Lernen ausdrücklich als Komplexitätsfaktor, und der Kläger muss die Funktionsweise eures Systems nicht erklären. Die Beweiserleichterung, die die gescheiterte KI-Haftungsrichtlinie bringen sollte, steckt längst im Produkthaftungsrecht.
Kapitel:
00:00 Intro: heute wird geliefert
01:30 Was die Digital-Omnibus-Verordnung wirklich verschiebt
03:00 Kann man sich jetzt zurücklehnen?
03:46 Was unverändert weitergilt: Artikel 5, Artikel 4, Artikel 50
04:30 Neue Verbote ab Dezember 2026
05:16 Kein KI-Sonderhaftungsrecht: die Richtlinie ist zurückgezogen
06:02 Szenario: ein KI-Schaden heute
06:47 Das neue Schwergewicht: Produkthaftung ab Dezember 2026
07:30 Software, Cloud und Software as a Service sind Produkte
08:16 Keine Rückwirkung: es zählt das Inverkehrbringen
09:00 Mythos Beweislastumkehr, sauber widerlegt
09:46 Widerlegbare Vermutungen und maschinelles Lernen
10:30 Die Lösung: Verantwortung architektonisch verankern
11:22 Warum die formale Unterschrift keine Aufsicht ist
12:48 Fallbeispiele: wenn die Aufsicht nur auf dem Papier steht
14:17 Der KI-AffAIrs-Praxistipp: die Verantwortungsklärung
15:46 Automation Bias und warum es Stichproben braucht
16:30 Fazit: Vorbereitungszeit statt Aufschub
Der KI-AffAIrs-Praxistipp: Legt für jeden KI-Prozess eine einseitige Verantwortungsklärung an, bevor er produktiv geht. Welche Entscheidung trifft die Maschine, welche der Mensch? Wer darf namentlich widersprechen, und hat Zeit dafür? Was wird protokolliert? Wann wird stichprobenartig gegengeprüft?
Die Fristverlängerung ist echt. Aber sie ist eine Verlängerung für die Behörden, nicht für eure Verantwortung. Wer sie als Aufschub liest, hat sie missverstanden. Wer sie als Vorbereitungszeit nutzt, hat einen echten Vorteil.
Ihr wollt Verantwortung verankern, statt auf Fristen zu warten? KI AffAIrs arbeitet mit Human-in-the-Loop by Default und klärt mit euch, wer im Ernstfall wofür geradesteht.
Vernetzt euch mit mir auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/clauszeissler/
Mehr zur Beratung:
https://www.affairs-consulting.de/
(Hinweis: Diese Podcast-Folge wurde mit Unterstützung von KI produziert. Im Wesentlichen kamen Googles NotebookLM (Gemini) und verschiedene Tools über Claude Code zum Einsatz.)
Titel: Die KI-Schonfrist ist echt. Und genau deshalb wird sie zur Haftungsfalle.
Am Montag haben wir gewarnt, heute wird geliefert. ️ Und heute räumen wir zuerst mit den Mythen auf, die gerade durch jedes Beratungs-Posting geistern.
Willkommen zum KI-AffAIrs-Deep-Dive! Wir trennen sauber, was wirklich verschoben ist und was weiter gilt, klären warum es kein KI-Sonderhaftungsrecht gibt, und zeigen, welches Schwergewicht ab Dezember 2026 dazukommt.
Die Insights dieser Folge:
Der gefährlichste Mythos zuerst: Der AI Act ist NICHT gekippt. Verschoben sind ausschließlich die Hochrisiko-Pflichten. Weiter gelten die Verbote aus Artikel 5 und die KI-Kompetenzpflicht aus Artikel 4, beide seit Februar 2025, sowie Artikel 50 ab dem 2. August 2026. Neue Verbote, etwa gegen sexualisierte Deepfakes, greifen ab dem 2. Dezember 2026.
️ Kein KI-Sonderrecht: Die KI-Haftungsrichtlinie wurde im Februar 2025 zurückgezogen. Gegenüber einem Geschädigten könnt ihr euch nicht darauf berufen, dass die Aufsichtspflicht erst 2027 greift. Diese Frist bindet Behörden, keine Zivilgerichte.
Ab Dezember 2026 kommt die neue Produkthaftung: Software ist dort ausdrücklich ein Produkt, egal ob auf dem Gerät, aus der Cloud oder als Software as a Service. Anbieter von KI-Systemen gelten als Hersteller, die Haftung ist verschuldensunabhängig.
Zwei Präzisierungen, die fast überall fehlen: Es gilt NICHT rückwirkend, maßgeblich ist das Inverkehrbringen nach dem 9. Dezember 2026. Und es ist KEINE Beweislastumkehr, der Gesetzestext schließt sie ausdrücklich aus. Was es gibt, sind widerlegbare Vermutungen und ein abgesenktes Beweismaß.
Die eigentliche Pointe: Genau bei KI greifen diese Vermutungen besonders leicht. Der Rechtstext nennt maschinelles Lernen ausdrücklich als Komplexitätsfaktor, und der Kläger muss die Funktionsweise eures Systems nicht erklären. Die Beweiserleichterung, die die gescheiterte KI-Haftungsrichtlinie bringen sollte, steckt längst im Produkthaftungsrecht.
Kapitel:
00:00 Intro: heute wird geliefert
01:30 Was die Digital-Omnibus-Verordnung wirklich verschiebt
03:00 Kann man sich jetzt zurücklehnen?
03:46 Was unverändert weitergilt: Artikel 5, Artikel 4, Artikel 50
04:30 Neue Verbote ab Dezember 2026
05:16 Kein KI-Sonderhaftungsrecht: die Richtlinie ist zurückgezogen
06:02 Szenario: ein KI-Schaden heute
06:47 Das neue Schwergewicht: Produkthaftung ab Dezember 2026
07:30 Software, Cloud und Software as a Service sind Produkte
08:16 Keine Rückwirkung: es zählt das Inverkehrbringen
09:00 Mythos Beweislastumkehr, sauber widerlegt
09:46 Widerlegbare Vermutungen und maschinelles Lernen
10:30 Die Lösung: Verantwortung architektonisch verankern
11:22 Warum die formale Unterschrift keine Aufsicht ist
12:48 Fallbeispiele: wenn die Aufsicht nur auf dem Papier steht
14:17 Der KI-AffAIrs-Praxistipp: die Verantwortungsklärung
15:46 Automation Bias und warum es Stichproben braucht
16:30 Fazit: Vorbereitungszeit statt Aufschub
Der KI-AffAIrs-Praxistipp: Legt für jeden KI-Prozess eine einseitige Verantwortungsklärung an, bevor er produktiv geht. Welche Entscheidung trifft die Maschine, welche der Mensch? Wer darf namentlich widersprechen, und hat Zeit dafür? Was wird protokolliert? Wann wird stichprobenartig gegengeprüft?
Die Fristverlängerung ist echt. Aber sie ist eine Verlängerung für die Behörden, nicht für eure Verantwortung. Wer sie als Aufschub liest, hat sie missverstanden. Wer sie als Vorbereitungszeit nutzt, hat einen echten Vorteil.
Ihr wollt Verantwortung verankern, statt auf Fristen zu warten? KI AffAIrs arbeitet mit Human-in-the-Loop by Default und klärt mit euch, wer im Ernstfall wofür geradesteht.
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2 Minuten
Folge Q042
Titel: Brüssel verschiebt die KI-Aufsicht. Eure Haftung verschiebt sich nicht.
„Ab dem 2. August 2026 zwingt euch der EU AI Act zur menschlichen Aufsicht." Diesen Satz könnt ihr streichen. Seit dem 29. Juni 2026 stimmt er nicht mehr. ️
In diesem KI-AffAIrs-Quicky schalte ich die Warnblinkanlage an: Die EU hat die Pflichten für Hochrisiko-KI um 16 Monate verschoben. Ein Großteil der Branche feiert das als Freifahrtschein. Genau das ist die Falle.
Die Insights dieser Folge:
Die Verschiebung ist echt: Die Anforderungen an Hochrisiko-KI gelten erst ab dem 2. Dezember 2027, für KI in regulierten Produkten sogar erst ab dem 2. August 2028. Artikel 14, die menschliche Aufsicht, gehört genau zu diesem Block.
Der Grund steht im Gesetz selbst: Die EU verschiebt, weil SIE nicht fertig ist. Der Rechtsakt nennt fehlende Normen, fehlende Spezifikationen und noch nicht eingerichtete nationale Behörden. Die Pflicht bleibt inhaltlich unverändert. Wer wartet, baut später dieselbe Architektur, nur unter Zeitdruck.
️ Verschoben ist die Aufsicht, nicht die Haftung: Das ist der Kern. Die geplante KI-Haftungsrichtlinie wurde im Februar 2025 zurückgezogen. Für KI-Schäden gilt damit das ganz normale Haftungsrecht, und das kennt keine Übergangsfrist.
Der Schmerzpunkt für HR: KI im Personalbereich steht ausdrücklich in Anhang III der KI-Verordnung, also Bewerbungen sichten, Bewerber bewerten, Leistung beurteilen. Für Personalverantwortliche ist diese Verschiebung unmittelbar relevant.
Kapitel:
00:00 Vergiss den 2. August 2026
00:34 Warum 16 Monate mehr Zeit gefährlich sind
00:54 Verschoben, weil die EU selbst nicht fertig ist
01:11 Aufsicht verschoben, Haftung nicht
01:33 Der echte Schmerzpunkt für HR
01:48 Die Frist gilt der Bürokratie, nicht eurer Verantwortung
01:56 Cliffhanger: Donnerstag im Deep Dive
Der TÜV erlässt euch die Prüfpflicht für die Bremsen um ein Jahr. Baut ihr heute einen Unfall, haftet ihr trotzdem voll. Genau so verhält es sich mit dieser Fristverlängerung. Wie ihr Verantwortung sauber verankert, ohne auf 2027 zu warten: diesen Donnerstag im großen Deep Dive. Hört unbedingt rein!
Ihr wollt Verantwortung klären, bevor es jemand anders für euch tut? KI AffAIrs ist eure KI-Beratung für die echte Praxis im Mittelstand.
Vernetzt euch mit mir auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/clauszeissler/
Mehr zur Beratung:
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(Hinweis: Diese Podcast-Folge wurde mit Unterstützung von KI produziert. Im Wesentlichen kamen Googles NotebookLM (Gemini) und verschiedene Tools über Claude Code zum Einsatz.)
Titel: Brüssel verschiebt die KI-Aufsicht. Eure Haftung verschiebt sich nicht.
„Ab dem 2. August 2026 zwingt euch der EU AI Act zur menschlichen Aufsicht." Diesen Satz könnt ihr streichen. Seit dem 29. Juni 2026 stimmt er nicht mehr. ️
In diesem KI-AffAIrs-Quicky schalte ich die Warnblinkanlage an: Die EU hat die Pflichten für Hochrisiko-KI um 16 Monate verschoben. Ein Großteil der Branche feiert das als Freifahrtschein. Genau das ist die Falle.
Die Insights dieser Folge:
Die Verschiebung ist echt: Die Anforderungen an Hochrisiko-KI gelten erst ab dem 2. Dezember 2027, für KI in regulierten Produkten sogar erst ab dem 2. August 2028. Artikel 14, die menschliche Aufsicht, gehört genau zu diesem Block.
Der Grund steht im Gesetz selbst: Die EU verschiebt, weil SIE nicht fertig ist. Der Rechtsakt nennt fehlende Normen, fehlende Spezifikationen und noch nicht eingerichtete nationale Behörden. Die Pflicht bleibt inhaltlich unverändert. Wer wartet, baut später dieselbe Architektur, nur unter Zeitdruck.
️ Verschoben ist die Aufsicht, nicht die Haftung: Das ist der Kern. Die geplante KI-Haftungsrichtlinie wurde im Februar 2025 zurückgezogen. Für KI-Schäden gilt damit das ganz normale Haftungsrecht, und das kennt keine Übergangsfrist.
Der Schmerzpunkt für HR: KI im Personalbereich steht ausdrücklich in Anhang III der KI-Verordnung, also Bewerbungen sichten, Bewerber bewerten, Leistung beurteilen. Für Personalverantwortliche ist diese Verschiebung unmittelbar relevant.
Kapitel:
00:00 Vergiss den 2. August 2026
00:34 Warum 16 Monate mehr Zeit gefährlich sind
00:54 Verschoben, weil die EU selbst nicht fertig ist
01:11 Aufsicht verschoben, Haftung nicht
01:33 Der echte Schmerzpunkt für HR
01:48 Die Frist gilt der Bürokratie, nicht eurer Verantwortung
01:56 Cliffhanger: Donnerstag im Deep Dive
Der TÜV erlässt euch die Prüfpflicht für die Bremsen um ein Jahr. Baut ihr heute einen Unfall, haftet ihr trotzdem voll. Genau so verhält es sich mit dieser Fristverlängerung. Wie ihr Verantwortung sauber verankert, ohne auf 2027 zu warten: diesen Donnerstag im großen Deep Dive. Hört unbedingt rein!
Ihr wollt Verantwortung klären, bevor es jemand anders für euch tut? KI AffAIrs ist eure KI-Beratung für die echte Praxis im Mittelstand.
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15 Minuten
Folge L041
Titel: Reskilling ohne Mythen: die Pflicht seit Februar 2025 und das Geld, das keiner abholt
Am Montag haben wir gewarnt, heute wird geliefert. ️ Und heute wird ehrlich geliefert, auch da, wo es gegen das eigene Geschäft geht. Denn die halbe Reskilling-Branche arbeitet mit einer Kennzahl, die frei erfunden ist.
Willkommen zum KI-AffAIrs-Deep-Dive! Wir räumen zuerst den größten Beratermythos ab, klären dann eine Rechtspflicht, die längst gilt, und zeigen, wo das Geld liegt, das fast niemand abholt.
Die Insights dieser Folge:
Der Mythos zuerst: Das Bundesinstitut für Berufsbildung schreibt wörtlich, die These der Halbwertszeit von Kompetenzen besitze keinerlei empirische Grundlage. Verfolgt man die Zahl zurück, landet man bei einer Trainingsbroschüre eines Herstellers. Wer sie als Kennzahl verkauft, verkauft Beratung statt Empirie.
️ Die Pflicht, die kaum jemand kennt: Artikel 4 des EU AI Act verlangt KI-Kompetenz vom Personal und gilt bereits seit dem 2. Februar 2025. Am 2. August 2026 beginnt nur die behördliche Durchsetzung. Wer ChatGPT oder Copilot einsetzt, ist Betreiber und damit gemeint. Aber: Es ist eine Bemühenspflicht, und für Artikel 4 gibt es keinen eigenen Bußgeldtatbestand. Millionen-Drohkulissen sind unseriös.
Das Geld liegt bereit: Über § 82 SGB III soll bei Betrieben unter 50 Beschäftigten auf eine Kostenbeteiligung ganz verzichtet werden, dazu bis zu 75 % Zuschuss zum Arbeitsentgelt. Eine Betriebsvereinbarung senkt den Eigenanteil um weitere fünf Prozentpunkte. Trotzdem hat nur rund jeder zehnte Betrieb diese Förderung je genutzt.
Die kontraintuitive Umkehrung: Gebt die KI nicht zuerst den Leistungsträgern. Eine Studie im Quarterly Journal of Economics mit über 5.000 Beschäftigten zeigt 15 % mehr Produktivität, aber die Gewinne bei Tempo und Qualität landen bei den weniger Erfahrenen. Bei den Erfahrensten sinkt die Qualität sogar leicht.
️ Ohne Negativliste geht es schief: Bei 758 Beratern brachte KI 12,2 % mehr erledigte Aufgaben und 25,1 % mehr Tempo, aber außerhalb der Modellgrenzen waren sie 19 % seltener korrekt.
Kapitel:
00:00 Intro: heute wird ehrlich geliefert
01:03 Ehrlichkeit als Fundament der Folge
02:01 Der Mythos vom immer schneller veraltenden Wissen
02:36 Die Spur der Halbwertszeit endet bei einer Herstellerbroschüre
03:22 Weg von der Beraterpanik, hin zur echten Pflicht
04:16 Artikel 4 gilt seit Februar 2025, nicht erst ab August 2026
05:04 Millionen-Drohkulissen sind unseriös
06:27 Das Geld: § 82 SGB III und die Betriebsvereinbarung
07:20 Der Sammelantrag bündelt die Arbeit
08:01 Die 120-Stunden-Falle für kleine Betriebe
08:53 Die Umkehrung: erst die Basis ausstatten, nicht die Spitze
10:24 Die Negativliste: was niemals an die KI geht
12:09 Ehrlichkeits-Gate: 3 % Zeitersparnis, bisher keine Verdiensteffekte
14:10 Der KI-AffAIrs-Praxistipp und das Fazit
Die Förderung senkt eure Kosten nachweislich. Eine Produktivitätsgarantie ist sie nicht. Wer euch mehr verspricht, verkauft euch etwas. Genau diese Ehrlichkeit ist der Unterschied zwischen einem Reskilling-Programm, das trägt, und einem, das nur Budget verbrennt.
Ihr wollt eure Leute wirklich befähigen, statt Lizenzen zu verwalten? KI AffAIrs arbeitet mit Human-in-the-Loop by Default und prüft die volle Nutzung staatlicher Fördermöglichkeiten mit.
Vernetzt euch mit mir auf LinkedIn:
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(Hinweis: Diese Podcast-Folge wurde mit Unterstützung von KI produziert. Im Wesentlichen kamen Googles NotebookLM (Gemini) und verschiedene Tools über Claude Code zum Einsatz.)
Titel: Reskilling ohne Mythen: die Pflicht seit Februar 2025 und das Geld, das keiner abholt
Am Montag haben wir gewarnt, heute wird geliefert. ️ Und heute wird ehrlich geliefert, auch da, wo es gegen das eigene Geschäft geht. Denn die halbe Reskilling-Branche arbeitet mit einer Kennzahl, die frei erfunden ist.
Willkommen zum KI-AffAIrs-Deep-Dive! Wir räumen zuerst den größten Beratermythos ab, klären dann eine Rechtspflicht, die längst gilt, und zeigen, wo das Geld liegt, das fast niemand abholt.
Die Insights dieser Folge:
Der Mythos zuerst: Das Bundesinstitut für Berufsbildung schreibt wörtlich, die These der Halbwertszeit von Kompetenzen besitze keinerlei empirische Grundlage. Verfolgt man die Zahl zurück, landet man bei einer Trainingsbroschüre eines Herstellers. Wer sie als Kennzahl verkauft, verkauft Beratung statt Empirie.
️ Die Pflicht, die kaum jemand kennt: Artikel 4 des EU AI Act verlangt KI-Kompetenz vom Personal und gilt bereits seit dem 2. Februar 2025. Am 2. August 2026 beginnt nur die behördliche Durchsetzung. Wer ChatGPT oder Copilot einsetzt, ist Betreiber und damit gemeint. Aber: Es ist eine Bemühenspflicht, und für Artikel 4 gibt es keinen eigenen Bußgeldtatbestand. Millionen-Drohkulissen sind unseriös.
Das Geld liegt bereit: Über § 82 SGB III soll bei Betrieben unter 50 Beschäftigten auf eine Kostenbeteiligung ganz verzichtet werden, dazu bis zu 75 % Zuschuss zum Arbeitsentgelt. Eine Betriebsvereinbarung senkt den Eigenanteil um weitere fünf Prozentpunkte. Trotzdem hat nur rund jeder zehnte Betrieb diese Förderung je genutzt.
Die kontraintuitive Umkehrung: Gebt die KI nicht zuerst den Leistungsträgern. Eine Studie im Quarterly Journal of Economics mit über 5.000 Beschäftigten zeigt 15 % mehr Produktivität, aber die Gewinne bei Tempo und Qualität landen bei den weniger Erfahrenen. Bei den Erfahrensten sinkt die Qualität sogar leicht.
️ Ohne Negativliste geht es schief: Bei 758 Beratern brachte KI 12,2 % mehr erledigte Aufgaben und 25,1 % mehr Tempo, aber außerhalb der Modellgrenzen waren sie 19 % seltener korrekt.
Kapitel:
00:00 Intro: heute wird ehrlich geliefert
01:03 Ehrlichkeit als Fundament der Folge
02:01 Der Mythos vom immer schneller veraltenden Wissen
02:36 Die Spur der Halbwertszeit endet bei einer Herstellerbroschüre
03:22 Weg von der Beraterpanik, hin zur echten Pflicht
04:16 Artikel 4 gilt seit Februar 2025, nicht erst ab August 2026
05:04 Millionen-Drohkulissen sind unseriös
06:27 Das Geld: § 82 SGB III und die Betriebsvereinbarung
07:20 Der Sammelantrag bündelt die Arbeit
08:01 Die 120-Stunden-Falle für kleine Betriebe
08:53 Die Umkehrung: erst die Basis ausstatten, nicht die Spitze
10:24 Die Negativliste: was niemals an die KI geht
12:09 Ehrlichkeits-Gate: 3 % Zeitersparnis, bisher keine Verdiensteffekte
14:10 Der KI-AffAIrs-Praxistipp und das Fazit
Die Förderung senkt eure Kosten nachweislich. Eine Produktivitätsgarantie ist sie nicht. Wer euch mehr verspricht, verkauft euch etwas. Genau diese Ehrlichkeit ist der Unterschied zwischen einem Reskilling-Programm, das trägt, und einem, das nur Budget verbrennt.
Ihr wollt eure Leute wirklich befähigen, statt Lizenzen zu verwalten? KI AffAIrs arbeitet mit Human-in-the-Loop by Default und prüft die volle Nutzung staatlicher Fördermöglichkeiten mit.
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2 Minuten
Folge Q041
Titel: Alle nutzen KI. Keiner kann sie. Warum Deutschland vorn liegt und trotzdem verliert
„Die Amerikaner sind uns bei KI meilenweit voraus." Diesen Satz kannst du streichen. Bei der reinen Nutzung liegt Deutschland mit 28,6 % sogar hauchdünn vor den USA mit 28,3 %. ️
In diesem KI-AffAIrs-Quicky schalte ich die Warnblinkanlage an: Unser Problem ist nicht der Zugang zur Technik. Es ist die Tiefe. Wir kaufen die Software und tun so, als käme das Können von allein.
Die Insights dieser Folge:
Der Mythos vom Rückstand fällt: Laut Stanford AI Index 2026 nutzen in Deutschland 28,6 % der Menschen KI, in den USA 28,3 %. Beim Werkzeug hängen wir nicht hinterher.
Aber niemand wird befähigt: Laut Bitkom bieten 43 % der Unternehmen überhaupt keine KI-Schulungen an. Nur 8 % schulen alle Mitarbeitenden.
Nutzung ist nicht Tiefe: Das IW misst 37 % KI-Nutzer unter den Unternehmen, aber nur 6 % setzen KI in mehreren Unternehmensbereichen ein. Der Rest bleibt Spielerei an einer Ecke.
Der bitterste Punkt: KI-Kompetenz wird in nur 1,13 % der deutschen Stellenanzeigen verlangt. In den USA sind es mehr als das Doppelte.
Kapitel:
00:00 Vergiss den Mythos vom deutschen KI-Rückstand
00:26 Die Zahlen: Stanford AI Index, Bitkom und IW
00:59 43 % schulen niemanden, nur 8 % schulen alle
01:24 Nur gut ein Prozent der Stellenanzeigen verlangt KI-Kompetenz
01:45 Kein KI-Projekt, sondern ein teures Abo
01:55 Cliffhanger: Donnerstag im Deep Dive
Wer nur Werkzeuge kauft, aber seine Leute nicht befähigt, hat kein KI-Projekt. Der hat ein teures Abo. Wie ihr da rauskommt, welche Pflicht seit Februar 2025 längst gilt und welche Fördertöpfe kaum ein Mittelständler kennt: diesen Donnerstag im großen Deep Dive. Hör unbedingt rein!
Ihr wollt Kompetenz aufbauen statt Lizenzen verwalten? KI AffAIrs ist eure KI-Beratung für die echte Praxis im Mittelstand.
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Titel: Alle nutzen KI. Keiner kann sie. Warum Deutschland vorn liegt und trotzdem verliert
„Die Amerikaner sind uns bei KI meilenweit voraus." Diesen Satz kannst du streichen. Bei der reinen Nutzung liegt Deutschland mit 28,6 % sogar hauchdünn vor den USA mit 28,3 %. ️
In diesem KI-AffAIrs-Quicky schalte ich die Warnblinkanlage an: Unser Problem ist nicht der Zugang zur Technik. Es ist die Tiefe. Wir kaufen die Software und tun so, als käme das Können von allein.
Die Insights dieser Folge:
Der Mythos vom Rückstand fällt: Laut Stanford AI Index 2026 nutzen in Deutschland 28,6 % der Menschen KI, in den USA 28,3 %. Beim Werkzeug hängen wir nicht hinterher.
Aber niemand wird befähigt: Laut Bitkom bieten 43 % der Unternehmen überhaupt keine KI-Schulungen an. Nur 8 % schulen alle Mitarbeitenden.
Nutzung ist nicht Tiefe: Das IW misst 37 % KI-Nutzer unter den Unternehmen, aber nur 6 % setzen KI in mehreren Unternehmensbereichen ein. Der Rest bleibt Spielerei an einer Ecke.
Der bitterste Punkt: KI-Kompetenz wird in nur 1,13 % der deutschen Stellenanzeigen verlangt. In den USA sind es mehr als das Doppelte.
Kapitel:
00:00 Vergiss den Mythos vom deutschen KI-Rückstand
00:26 Die Zahlen: Stanford AI Index, Bitkom und IW
00:59 43 % schulen niemanden, nur 8 % schulen alle
01:24 Nur gut ein Prozent der Stellenanzeigen verlangt KI-Kompetenz
01:45 Kein KI-Projekt, sondern ein teures Abo
01:55 Cliffhanger: Donnerstag im Deep Dive
Wer nur Werkzeuge kauft, aber seine Leute nicht befähigt, hat kein KI-Projekt. Der hat ein teures Abo. Wie ihr da rauskommt, welche Pflicht seit Februar 2025 längst gilt und welche Fördertöpfe kaum ein Mittelständler kennt: diesen Donnerstag im großen Deep Dive. Hör unbedingt rein!
Ihr wollt Kompetenz aufbauen statt Lizenzen verwalten? KI AffAIrs ist eure KI-Beratung für die echte Praxis im Mittelstand.
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13 Minuten
Folge L040
Titel: Die kompetenzbasierte Organisation: was hinter dem Buzzword wirklich passiert
Am Montag haben wir gewarnt, heute wird geliefert. ️ „Wir stellen jetzt nach Kompetenzen statt nach Zeugnissen ein." Auf LinkedIn überschlagen sich die Erfolgsmeldungen. Doch hinter den Kulissen klafft eine Lücke zwischen Ankündigung und echter Umsetzung.
Willkommen zum KI-AffAIrs-Deep-Dive! Wir zerlegen die kompetenzbasierte Organisation in ihre Bausteine, benennen schonungslos, warum die meisten Versuche scheitern, und zeigen, was wirklich wirkt.
Die Insights dieser Folge:
Ankündigung ist nicht Praxis: Die belastbarste Untersuchung dazu (Burning Glass Institute + Harvard, über 11.000 Firmen) zeigt: Obwohl viele Firmen die Abschluss-Anforderung aus der Anzeige strichen, geht weniger als 1 von 700 Einstellungen darauf zurück. Eine Zeile löschen ist kein Kulturwandel.
Aber es wirkt, wo es echt gemacht wird: Betriebe, die Verhalten, Prozesse und Führung wirklich ändern, stellen rund 18 % mehr Menschen ohne Abschluss ein, mit spürbar höherer Bindung.
Berufe zerfallen in Tätigkeiten: Das IAB beschreibt Berufe als Bündel von rund 9.000 Kern-Tätigkeiten. Erst inventarisieren, dann eine Kompetenz-Landkarte bauen, bevor man blind Software kauft.
Der Weiterbildungsimperativ: Laut Weltwirtschaftsforum verändern sich 39 % der Kern-Kompetenzen bis 2030, 63 % der Arbeitgeber nennen Kompetenzlücken die größte Barriere. 59 von 100 brauchen Weiterbildung, 11 bekommen sie nicht. 85 % priorisieren Upskilling, 50 % wollen Personal in wachsende Rollen überführen.
Kapitel:
00:00 Das offene Haus: die Smartlock-Analogie
00:40 Montag gewarnt, heute die Lösung
01:14 Das Buzzword kompetenzbasierte Organisation
02:00 Warum eine gestrichene Zeile nichts ändert
02:25 Die Studie: Burning Glass + Harvard, über 11.000 Firmen
02:55 Weniger als 1 von 700: das „paper ceiling"
03:38 Warum Hiring-Manager auf Nummer sicher gehen
04:43 Die gute Nachricht: 18 % mehr, mit höherer Bindung
05:28 Das verklebte Lego-Modell
06:03 IAB: rund 9.000 Tätigkeiten statt ganzer Berufe
06:29 Baustein 1 und 2: inventarisieren und Landkarte bauen
07:04 Baustein 3: Workforce of One gegen das Silo-Denken
08:41 Manager-Training statt Mega-Software
09:00 Baustein 4: der Weiterbildungsimperativ
10:40 Der KI-AffAIrs-Praxistipp
11:41 Kernbotschaft und ein provokanter Schlussgedanke
Der KI-AffAIrs-Praxistipp: Startet nicht mit einer monströsen HR-Software für die ganze Firma. Sucht euch eine einzige, schwer zu besetzende Rolle. Zerlegt sie mit dem Team in ihre Kern-Tätigkeiten (IAB-Logik), definiert die nötigen Kompetenzen und prüft dann intern, wer diese Fähigkeiten längst mitbringt: durch Hobbys oder Nebenprojekte, unabhängig vom Titel. So beweist ihr im Kleinen, dass es funktioniert, und baut Vertrauen im Management auf.
Eine Zeile aus der Stellenanzeige zu löschen ist keine kompetenzbasierte Organisation. Es braucht Manager-Training, Kultur und strukturierte Kompetenzbewertung. Wer diesen Schmerz jetzt auf sich nimmt, hat auf dem leergefegten Arbeitsmarkt den echten Vorteil. KI AffAIrs macht den Mittelstand unzerbrechlich: aus der Praxis, mit Human-in-the-Loop.
Vernetzt euch mit mir auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/clauszeissler/
Mehr zur Beratung:
https://www.affairs-consulting.de/
(Hinweis: Diese Podcast-Folge wurde mit Unterstützung von KI produziert. Im Wesentlichen kamen Googles NotebookLM (Gemini) und verschiedene Tools über Claude Code zum Einsatz.)
Titel: Die kompetenzbasierte Organisation: was hinter dem Buzzword wirklich passiert
Am Montag haben wir gewarnt, heute wird geliefert. ️ „Wir stellen jetzt nach Kompetenzen statt nach Zeugnissen ein." Auf LinkedIn überschlagen sich die Erfolgsmeldungen. Doch hinter den Kulissen klafft eine Lücke zwischen Ankündigung und echter Umsetzung.
Willkommen zum KI-AffAIrs-Deep-Dive! Wir zerlegen die kompetenzbasierte Organisation in ihre Bausteine, benennen schonungslos, warum die meisten Versuche scheitern, und zeigen, was wirklich wirkt.
Die Insights dieser Folge:
Ankündigung ist nicht Praxis: Die belastbarste Untersuchung dazu (Burning Glass Institute + Harvard, über 11.000 Firmen) zeigt: Obwohl viele Firmen die Abschluss-Anforderung aus der Anzeige strichen, geht weniger als 1 von 700 Einstellungen darauf zurück. Eine Zeile löschen ist kein Kulturwandel.
Aber es wirkt, wo es echt gemacht wird: Betriebe, die Verhalten, Prozesse und Führung wirklich ändern, stellen rund 18 % mehr Menschen ohne Abschluss ein, mit spürbar höherer Bindung.
Berufe zerfallen in Tätigkeiten: Das IAB beschreibt Berufe als Bündel von rund 9.000 Kern-Tätigkeiten. Erst inventarisieren, dann eine Kompetenz-Landkarte bauen, bevor man blind Software kauft.
Der Weiterbildungsimperativ: Laut Weltwirtschaftsforum verändern sich 39 % der Kern-Kompetenzen bis 2030, 63 % der Arbeitgeber nennen Kompetenzlücken die größte Barriere. 59 von 100 brauchen Weiterbildung, 11 bekommen sie nicht. 85 % priorisieren Upskilling, 50 % wollen Personal in wachsende Rollen überführen.
Kapitel:
00:00 Das offene Haus: die Smartlock-Analogie
00:40 Montag gewarnt, heute die Lösung
01:14 Das Buzzword kompetenzbasierte Organisation
02:00 Warum eine gestrichene Zeile nichts ändert
02:25 Die Studie: Burning Glass + Harvard, über 11.000 Firmen
02:55 Weniger als 1 von 700: das „paper ceiling"
03:38 Warum Hiring-Manager auf Nummer sicher gehen
04:43 Die gute Nachricht: 18 % mehr, mit höherer Bindung
05:28 Das verklebte Lego-Modell
06:03 IAB: rund 9.000 Tätigkeiten statt ganzer Berufe
06:29 Baustein 1 und 2: inventarisieren und Landkarte bauen
07:04 Baustein 3: Workforce of One gegen das Silo-Denken
08:41 Manager-Training statt Mega-Software
09:00 Baustein 4: der Weiterbildungsimperativ
10:40 Der KI-AffAIrs-Praxistipp
11:41 Kernbotschaft und ein provokanter Schlussgedanke
Der KI-AffAIrs-Praxistipp: Startet nicht mit einer monströsen HR-Software für die ganze Firma. Sucht euch eine einzige, schwer zu besetzende Rolle. Zerlegt sie mit dem Team in ihre Kern-Tätigkeiten (IAB-Logik), definiert die nötigen Kompetenzen und prüft dann intern, wer diese Fähigkeiten längst mitbringt: durch Hobbys oder Nebenprojekte, unabhängig vom Titel. So beweist ihr im Kleinen, dass es funktioniert, und baut Vertrauen im Management auf.
Eine Zeile aus der Stellenanzeige zu löschen ist keine kompetenzbasierte Organisation. Es braucht Manager-Training, Kultur und strukturierte Kompetenzbewertung. Wer diesen Schmerz jetzt auf sich nimmt, hat auf dem leergefegten Arbeitsmarkt den echten Vorteil. KI AffAIrs macht den Mittelstand unzerbrechlich: aus der Praxis, mit Human-in-the-Loop.
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(Hinweis: Diese Podcast-Folge wurde mit Unterstützung von KI produziert. Im Wesentlichen kamen Googles NotebookLM (Gemini) und verschiedene Tools über Claude Code zum Einsatz.)
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Über diesen Podcast
KI AffAIrs ist der KI-Podcast für den Mittelstand – pragmatisch,
ehrlich, ohne Hype. Claus Zeißler übersetzt aktuelle
KI-Entwicklungen in echte Praxis: montags der Quicky (kurzer Alarm
zum Thema der Woche), donnerstags der Deep Dive mit der Lösung zum
Mitnehmen. DSGVO, EU AI Act und Datensouveränität immer mitgedacht
– KI, die du Montag früh umsetzen kannst. Mehr dazu: 🇩🇪 Blog:
https://kiaffairs.blogspot.com 🇬🇧 Blog (English):
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