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DOAG VOICES Archiv

50 Episoden
1 Stunde 8 Minuten
In dieser Folge von DOAG VOICES FutureAI spricht Host Dave König mit dem IT-Berater, Autor und "IT-Dolmetscher" David Kaselow über die vielleicht wichtigste Fähigkeit moderner IT-Projekte: Kommunikation. Seit mehr als zwei Jahrzehnten vermittelt Kaselow zwischen Management, Fachbereichen und Entwicklungsteams – und erklärt komplexe Technologien so, dass sie auch außerhalb der IT verstanden werden.

Gemeinsam sprechen Dave König und David Kaselow über den aktuellen KI-Hype in Unternehmen, über missverstandene Digitalisierung, über Legacy-Systeme und darüber, warum viele Projekte nicht an Technologie scheitern, sondern an fehlender Abstimmung zwischen Menschen. Dabei geht es auch um KI-gestützte Softwareentwicklung, Datenschutz, agile Rollenbilder und die Zukunft von Entwicklerteams in Zeiten von Agentensystemen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist Kaselows Engagement für Women in Tech. Er berichtet über Mentoring, Girls’ Day, seinen Podcast "Women in Tech Wisdom" und darüber, weshalb Diversität in der IT nicht nur gesellschaftlich, sondern auch wirtschaftlich entscheidend ist.

Außerdem wagen sich Dave und David beim beliebten "Tech or Myth?"-Ratespiel an spektakuläre IT- und Raumfahrtgeschichten – inklusive einer überraschenden Marsmission.

Die Folge verbindet KI, Softwareentwicklung und digitale Kultur mit persönlichen Einblicken in moderne Zusammenarbeit und zeigt, warum technische Zukunft immer auch eine menschliche Frage bleibt.

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Kapitelübersicht:

00:00 – Einstieg in FutureAI

Dave König begrüßt David Kaselow und spricht über dessen Rolle als Vermittler zwischen Business, Fachbereich und IT.

06:00 – Der IT-Dolmetscher und verständliche Technologie

Warum technische Projekte oft an Kommunikation scheitern und wie Kaselow komplexe IT-Themen verständlich erklärt.

09:00 – KI-Hype, FOMO und echte Use Cases

Warum viele Unternehmen "etwas mit KI" machen wollen – häufig ohne konkrete Ziele oder Strategien.

19:00 – Legacy-Systeme, Agenten und Entwicklerrollen

Wie KI die Softwareentwicklung verändert und weshalb Erfahrung trotz Automatisierung unverzichtbar bleibt.

25:00 – Datenschutz, Security und Verantwortung

Welche Risiken entstehen, wenn Entwickler KI unkontrolliert einsetzen und warum Unternehmen klare Leitplanken brauchen.

30:30 – Lernen mit KI: Ausbildung der nächsten Generation

Wie junge Entwicklerinnen und Entwickler heute Programmieren lernen sollten.

34:15 – Agile Teams und die Zukunft der Zusammenarbeit

Welche Rollen KI-Agenten künftig übernehmen könnten – und warum Kommunikation dadurch noch wichtiger wird.

41:50 – Tech or Myth? Das große Ratespiel

Eine spektakuläre Raumfahrtgeschichte und eine vermeintliche Cloud-Katastrophe sorgen für Überraschungen.

47:00 – Women in Tech und digitale Sichtbarkeit

David Kaselow berichtet über Mentoring, Girls’ Day und seinen Podcast "Women in Tech Wisdom".

59:00 – Podcasts, Hörbücher und modernes Lernen

Zum Abschluss geht es um neue Lernformen, Audio-Content und KI-gestützte Wissensvermittlung.

1:07:21 – Outro und Verabschiedung

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Die Top 3 Learnings dieser Episode:

1. KI löst keine organisatorischen Probleme automatisch – ohne Kommunikation und klare Prozesse scheitern Projekte trotz modernster Technologie.

2. Die Zukunft der Softwareentwicklung braucht weiterhin erfahrene Menschen, die KI-Systeme kontrollieren und verantwortungsvoll einsetzen.

3. Diversität, Mentoring und verständliche IT-Kommunikation werden zu entscheidenden Erfolgsfaktoren der digitalen Arbeitswelt.

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Mehr über David Kaselow

https://www.linkedin.com/in/david-kaselow/

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Mehr über Dave König aka Frickeldave:

https://frickeldave.de

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Mehr über die DOAG:

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Anstehende DOAG-Konferenzen:

KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026

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DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026

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1 Stunde 8 Minuten
Wie können moderne Softwareentwicklung, KI und digitale Transformation gelingen, ohne dabei den Menschen aus dem Blick zu verlieren? Darüber sprechen in dieser Folge Host Dave König mit Andreas Koop – CEO, IT-Architekt und Mitgründer von enpit. Andreas erklärt, warum echte Digitalisierung nicht mit Tools beginnt, sondern mit dem Verständnis für Nutzerinnen und Nutzer – vom Zollbeamten bis zur Sachbearbeiterin im Rathaus.

Gemeinsam sprechen Dave und Andreas über Design Sprints, menschenzentrierte Softwareentwicklung und die Bedeutung echter Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg. Außerdem geht es um den Einfluss generativer KI auf Entwicklungsprozesse, Agentic Engineering, automatisierte Workflows und die wachsende Geschwindigkeit moderner Toolchains. Die beiden diskutieren offen über Produktivität, mentale Belastung, Doomscrolling zwischen Agentenläufen und die Gefahr, sich in immer neuen KI-Tools zu verlieren.

Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Frage, wie Unternehmen und Behörden sinnvoll mit KI starten können – jenseits von Buzzwords und Aktionismus. Andreas zeigt anhand konkreter Beispiele aus Verwaltung, Mittelstand und Softwareentwicklung, warum kleine iterative Schritte oft erfolgreicher sind als große KI-Offensiven.

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Kapitelübersicht:

00:00 – DOAG VOICES FutureAI Intro

Einführung in die Folge und Vorstellung von Andreas Koop.

02:40 – Menschenzentrierte Digitalisierung

Warum gute Software mit echter Nutzerbeobachtung beginnt.

09:34 – Zwischen Architektur, Coaching und Management

Andreas über seine Rolle zwischen Technik, Strategie und Community-Arbeit.

13:33 – KI verändert Softwareentwicklung

Wie KI Coding, Test Driven Development und Automatisierung Entwicklungsprozesse verändern.

15:50 – Warum Organisationen scheitern

Über Silodenken, Meetings, Architektur-Communities und fehlenden Austausch.

24:38 – KI in Unternehmen und Behörden

Wie man sinnvolle KI-Usecases identifiziert und pragmatisch startet.

34:51 – Kleine Schritte statt KI-Keule

Warum iterative Verbesserungen oft erfolgreicher sind als große Visionen.

43:22 – Tech or Myth Facts

Ein spielerischer Exkurs über Design Thinking und Verwaltungsdigitalisierung.

48:39 – Mental Load und Agentic Engineering

Wie KI-Tools Produktivität steigern, aber gleichzeitig neue Belastungen erzeugen.

56:20 – Die Zukunft autonomer Softwareentwicklung

Über Agenten, selbstwartende Systeme und KI-gestützte Betriebsmodelle.

1:03:38 – Lernen im KI-Zeitalter

Wie Teams mit der Geschwindigkeit neuer Tools und Technologien umgehen können.

1:08:27 – Outro

Abschluss der Folge und Ausblick.

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Die Top 3 Learnings dieser Episode:

1. Erfolgreiche Digitalisierung beginnt nicht mit Technologie, sondern mit echter Nutzerzentrierung.

2. KI beschleunigt Entwicklung massiv – erhöht aber gleichzeitig Mental Load und Kontextwechsel.

3. Kleine, konkrete KI-Usecases schaffen oft mehr Fortschritt als große Transformationsprogramme.

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Mehr über Andreas Koop:

https://www.linkedin.com/in/andreaskoop/

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Mehr über Dave König aka Frickeldave:

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48 Minuten
Wie sieht eigentlich die Zukunft der öffentlichen Verwaltung aus – zwischen KI, digitaler Souveränität und modernen IT-Strukturen? Genau darüber spricht Lisa Froschhammer in dieser Folge mit Dave König. Lisa leitet bei der Stadt Landshut das Sachgebiet Fachverfahren, Projektmanagement und KI-Team und engagiert sich zusätzlich mit ihrer Initiative "Staats.FRAUEN" für mehr Sichtbarkeit von Frauen in Verwaltung und GovTech.

Gemeinsam sprechen sie darüber, warum Digitalisierung weit mehr bedeutet als Onlineformulare und weshalb echte digitale Verwaltung komplette Prozesse neu denken muss. Lisa erklärt, wie Kommunen versuchen, Papierakten zu ersetzen, Bürgerdienste digital bereitzustellen und gleichzeitig Datenschutz sowie digitale Souveränität sicherzustellen.

Ein Schwerpunkt der Folge ist der Einsatz von KI in Behörden. Dabei geht es um kommunale Chatbots wie „Kilian“, die Bürgerinnen und Bürgern Informationen zu Verwaltungsleistungen liefern. Außerdem diskutieren Dave und Lisa über Open Source, europäische Cloudlösungen und die Auswirkungen von KI auf zukünftige Verwaltungssoftware.

Darüber hinaus erzählt Lisa von ihrem berufsbegleitenden Studium, ihrem Weg in die IT und der Idee hinter „Staatsfrauen“. Die Initiative möchte Frauen in technischen Verwaltungsrollen sichtbarer machen und neue Netzwerke schaffen.

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Kapitelübersicht

00:00 – DOAG VOICES People Intro

00:25 – Vorstellung von Lisa Froschhammer

Einstieg in moderne Verwaltungs-IT

01:55 – Zwischen Verwaltung und Informatik

Lisa erzählt von ihrem Weg in die öffentliche Verwaltung.

02:45 – Die Idee hinter "Staats.FRAUEN"

Wie aus Gesprächen über Sichtbarkeit eine Initiative für Frauen entstand.

07:27 – Studium und Projektmanagement

Über berufsbegleitendes Studieren und moderne Verwaltungsarbeit.

10:18 – Digitalisierung in Behörden

Warum digitale Verwaltung mehr bedeutet als Onlineformulare.

14:11 – Föderalismus und kommunale IT

Welche Herausforderungen unterschiedliche Fachverfahren mit sich bringen.

18:16 – Open Source und digitale Souveränität

Warum Behörden zunehmend über europäische Lösungen diskutieren.

22:22 – KI und Verwaltungssoftware

Wie KI die Entwicklung von Fachverfahren verändern könnte.

26:01 – Der Verwaltungs-Chatbot "KI-lian"

Wie KI-gestützte Bürgerkommunikation funktioniert.

30:26 – Datenschutz, Cloud und Verwaltung

Wie Behörden zwischen Benutzerfreundlichkeit und Datensicherheit abwägen.

35:37 – Tech or Myth Facts?

Ein kurioses KI-Ratespiel über algorithmische Fehlentscheidungen.

38:22 – Staatsfrauen als Netzwerk

Wie Sichtbarkeit und Mentoring Frauen stärken sollen.

43:49 – Frauen in IT und Verwaltung

Welche Chancen junge Frauen heute im öffentlichen Sektor haben und Ausblick auf die Zukunft moderner Verwaltung.

48:01 – DOAG VOICES People Outro

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Die Top 3 Learnings dieser Episode:

1. Digitalisierung in der Verwaltung bedeutet nicht nur digitale Formulare, sondern vollständig neue Prozesse und Denkweisen.

2. Digitale Souveränität wird für Behörden immer wichtiger – besonders bei KI, Cloudplattformen und sensiblen Bürgerdaten.

3. Sichtbarkeit, Netzwerke und Role Models sind entscheidend, um mehr Frauen für technische Rollen in Verwaltung und GovTech zu begeistern.

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Mehr über Lisa Froschhammer:

https://www.linkedin.com/in/lisa-froschhammer/ und https://staatsfrauen.de/

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54 Minuten
Dave König spricht mit Matthias Herbert – AI-Coach, Trainer und ehemaliger Startup-Gründer – über die Veränderungen in der Softwareentwicklung durch künstliche Intelligenz. Matthias bringt eine praxisnahe Perspektive mit: vom Burnout in der Konzernwelt über gescheiterte Startups bis hin zur Arbeit als AI-Experte, der Entwicklerteams auf ein AI-First-Mindset vorbereitet.

Im Mittelpunkt steht sein AI-Developer-Bootcamp, in dem Softwareentwickler über zwölf Wochen lernen, KI sinnvoll in ihren Arbeitsalltag zu integrieren – nicht nur als Tool, sondern als festen Bestandteil des Entwicklungsprozesses. Dabei wird deutlich: Es geht weniger um Geschwindigkeit oder Kosteneinsparungen als um einen grundlegenden Rollenwandel. Entwickler werden zunehmend zu Steuernden von KI-Systemen, während klassische Coding-Aufgaben in den Hintergrund treten.

Ein zentrales Thema ist die wachsende Bedeutung von Anforderungen und Spezifikationen. In der agentischen Softwareentwicklung entscheidet die Qualität der Inputs über den Output. „Shit in, shit out“ gilt mehr denn je – nur schneller und konsequenter.

Auch kulturelle Fragen stehen im Fokus: Welche Ängste treiben Entwickler um? Wie verändern sich Teams, Prozesse und Rollenbilder? Und wie gelingt ein sinnvoller Umgang mit Hype und FOMO?

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Kapitelübersicht:

00:00 – FutureAI Trailer-Intro

00:16 – Begrüßung & KI-generierte Vorstellung von Matthias Herbert

Eine humorvolle, KI-erstellte Biografie trifft auf die echte Geschichte dahinter.

03:00 – Vom Konzern zum Startup und zurück zur Sinnsuche

Matthias berichtet über Burnout, Startup-Erfahrungen und seinen Weg zur Purpose-getriebenen Arbeit.

08:30 – Warum Startups scheitern (und warum das okay ist)

Ein ehrlicher Blick auf typische Fehler und Learnings aus der Gründerszene.

12:30 – Das AI-Developer-Bootcamp: Konzept und Wirkung

Wie Entwickler in 12 Wochen lernen, KI nachhaltig in ihren Workflow zu integrieren.

18:00 – Geschwindigkeit vs. Mindset: Warum KI mehr ist als Effizienz

Warum es nicht primär um schnelleres Arbeiten geht, sondern um neue Denkweisen.

22:30 – Angst vor KI: Perspektiven von Entwicklern und Management

Unterschiedliche Motivationen und Sorgen im Umgang mit KI.

27:00 – Die Zukunft der Entwicklerrolle: Vom Coder zum Kutscher

Einprägsame Metaphern für den Wandel hin zur Steuerung von KI-Systemen.

32:50 – Tech or Myth Facts? (Spielsegment)

Ein unterhaltsames Ratespiel rund um KI, CO₂ und reale vs. erfundene Tech-Stories.

37:20 – Wann KI sinnvoll ist – und wann nicht

Praxisbeispiele für überzogenen oder ineffizienten KI-Einsatz.

41:00 – Agentische Softwareentwicklung und neue Prozesse

Wie sich Entwicklungsprozesse durch KI-Agenten verändern.

46:00 – Test-Driven Development erlebt ein Comeback

Warum KI alte Methoden plötzlich wieder attraktiv macht.

49:00 – Wie verändern sich Teams, Rollen und agile Prozesse?

Diskussion über Scrum, Kommunikation und Teamdynamiken im AI-Zeitalter.

53:50 – FutureAI Outro-Trailer

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Top 3 Learnings dieser Episode:

1. Anforderungen sind das neue Coding

In der KI-gestützten Entwicklung entscheidet die Qualität der Spezifikation über das Ergebnis – mehr denn je.

2. KI verändert Rollen, nicht nur Prozesse

Softwareentwickler werden zu Steuernden komplexer Systeme – ihre Aufgaben verschieben sich grundlegend.

3. Struktur schlägt Hype

Ohne klare Prozesse und Leitplanken führt KI schnell zu Chaos und Kontrollverlust.

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Mehr über Matthias Herbert:

https://www.linkedin.com/in/matthiasherbert/ sowie https://www.obviousworks.ch/en/trainings/ai-developer-bootcamp/

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51 Minuten
In dieser Ausgabe von DOAG VOICES People sprechen die Hosts Marcos López und Dave König mit Jonas Janz, dem neuen Vorstandsvorsitzenden der DOAG. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich ein traditionsreicher IT-Verein in einer Zeit tiefgreifender technologischer Veränderungen neu aufstellen kann.

Jonas gibt persönliche Einblicke in seinen Weg vom Game Design über Java-Entwicklung und Enterprise-Architektur bis hin zu seiner heutigen Rolle bei Red Hat und an die Spitze der DOAG. Dabei wird schnell deutlich: Seine Vorstellung von moderner Community-Arbeit ist geprägt von Offenheit, Infrastrukturdenken und der Fähigkeit, Menschen und Technologien zusammenzubringen.

Die Episode beleuchtet, wie die DOAG künftig stärker als Plattform für neue Fach-Communities fungieren kann – von Cloud Native über KI bis hin zu neuen Entwickler-Ökosystemen. Gleichzeitig geht es um die Balance zwischen gewachsener Oracle-Expertise und der Öffnung für neue Themenfelder wie agentische Softwareentwicklung, Souveränität und Hybrid Cloud.

Darüber hinaus spricht Jonas sehr persönlich über seinen KI-Alltag – von Familienorganisation über Rezeptdigitalisierung bis hin zu professionellen Workflows im Konferenzumfeld. Eine Folge über Führung, Wandel und den Anspruch, technologische Communities aktiv in die Zukunft zu führen.

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00:00 – DOAG VOICES People

00:25 – Vom Game Design in die Tech-Community

Einführung in die Folge und Vorstellung von Jonas Janz als neuem DOAG-Vorstandsvorsitzenden. Jonas schildert seinen beruflichen Weg von der Games-Branche über Java und Cloud bis zu Red Hat und der DOAG.

10:00 – Community als Führungsprinzip

Es geht um asynchrones Arbeiten, moderne Zusammenarbeit und die Rolle von Community-Arbeit im Berufsalltag.

19:00 – Red Hat, Open Source und Verantwortung

Ein Blick auf Open Source, Unternehmenspraxis und die Bedeutung von Community-getriebener Softwareentwicklung.

27:30 – Die Zukunft der DOAG

Jonas beschreibt seine Vision: Die DOAG als Heimat und Infrastruktur für neue Technologie-Communities.

36:30 – Generationen, Medien und Wandel

Diskussion über demografischen Wandel, Kommunikationskanäle und neue Zielgruppen.

42:00 – CloudLand, KI und technologische Trends

Schwerpunkte der kommenden Veranstaltungen und der Einfluss von KI und Souveränität.

48:00 – KI im Alltag und persönlicher Ausblick

Jonas berichtet von konkreten KI-Anwendungen in Familie, Arbeit und Community-Organisation. Abschluss der Episode und Einladung zu weiteren Gesprächen.

50:55 – DOAG VOICES People Outro

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Die Top 3 Learnings dieser Episode:

1. Community braucht Infrastruktur

Die DOAG soll künftig noch stärker als organisatorische und kommunikative Heimat für neue Fachcommunities dienen.

2. Wandel gelingt durch Integration, nicht Verdrängung

Traditionelle Oracle-Expertise und neue Themen wie KI, Cloud und Dev Communities sollen gemeinsam wachsen.

3. KI ist längst Alltagstechnologie

Von privaten Routinen bis zur professionellen Konferenzdokumentation zeigt die Folge konkrete Praxisbeispiele.

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Mehr über Jonas Janz:

https://www.linkedin.com/in/jonas-janz/

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Mehr über Marcos López

https://www.linkedin.com/in/marcos-lopez-berlin/

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54 Minuten
Wie gelingt es, Künstliche Intelligenz nicht nur technisch, sondern auch kulturell erfolgreich in einem Unternehmen zu verankern?

In dieser Folge von DOAG VOICES FutureAI spricht Host Dave König mit Sarah Stemmler, Mitgründerin von synsugar, und Alexandra Feix, Data- und AI-Verantwortliche bei Vossloh, über ein spannendes Praxisprojekt aus dem industriellen Mittelstand.

Im Mittelpunkt steht der interne KI-Assistent „Ed“, benannt nach Unternehmensgründer Eduard Vossloh. Was als Proof of Concept begann, entwickelte sich zu einer strategischen Plattform für Wissensmanagement und interne Prozesse.

Die Gäste zeigen, warum erfolgreiche KI-Einführung weit mehr ist als die Auswahl eines Sprachmodells. Es geht um Datenqualität, Verantwortlichkeiten, Governance – vor allem aber um Menschen.

Die Episode beleuchtet den Weg von ersten Überlegungen rund um Microsoft Copilot bis hin zur Entscheidung für eine eigene Plattform. Sarah und Alexandra erklären, warum Standardlösungen oft nicht ausreichen und weshalb Flexibilität gerade im Mittelstand entscheidende Vorteile schafft.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie Mitarbeitende für neue Technologien begeistert werden können. So wurde aus einem weiteren Tool ein digitaler Teamkollege mit eigener Identität.

Eine Folge voller konkreter Einblicke in echte KI-Transformation – praxisnah, strategisch reflektiert und mit wertvollen Learnings für IT, Führung und Organisation.

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Kapitelübersicht:

00:00 – FutureAI Intro

00:17 – Vorstellung der Gäste

Sarah Stemmler und Alexandra Feix geben Einblicke in ihre Rollen und die Zusammenarbeit zwischen Startup und Industrieunternehmen.

04:53 – Wie Startup und Mittelstand zusammengefunden haben

Der Ursprung der Partnerschaft zwischen synsugar und Vossloh und die strategische Ausgangslage.

09:45 – Von ersten Use Cases zur eigenen KI-Plattform

Wie aus ersten Ideen und Proof-of-Concepts der interne Assistent „Ed“ entstand.

10:34 – Stolperfallen bei Daten, Prozessen und Organisation

Warum Datenqualität, Verantwortlichkeiten und Change Management entscheidend für den Erfolg sind.

15:43 – Welche Daten wirklich relevant sind

Von SharePoint bis Wissensmanagement: So wurde die Datenbasis aufgebaut.

19:30 – KI als Treiber für bessere Datenpflege

Wie das Projekt bestehende Digitalisierungs- und Qualitätsprozesse beschleunigt hat.

27:27 – Warum eine eigene Plattform statt Standardlösung?

Die Entscheidung gegen Copilot und für maximale Flexibilität.

33:24 – Tech or Myth?

Ein Quizsegment über reale KI-Fehlentwicklungen, Bias und Trainingsdaten.

39:59 – Der Mensch im Mittelpunkt

Warum Naming, internes Marketing und Sympathie entscheidend für Akzeptanz sind.

47:22 – Community, Trainings und Enablement

Wie Mitarbeitende durch Roadshows, Schulungen und Austauschformate mitgenommen werden.

54:04 – FutureAI Outro

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Die Top 3 Learnings dieser Episode

1. KI-Einführung ist immer auch Kulturarbeit: Der Erfolg hängt nicht nur vom Modell, sondern vor allem von Akzeptanz, Kommunikation und Training ab.

2. Datenqualität ist der eigentliche Hebel: KI macht bestehende Schwächen in Prozessen und Datenhaltung sichtbar – und kann Digitalisierung massiv beschleunigen.

3. Geschwindigkeit schlägt Perfektion: Gerade Mittelstand und Hidden Champions profitieren von schnellen, flexiblen Plattformansätzen.

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Mehr über Alexandra Feix:

https://www.linkedin.com/in/alexandra-feix/

Siehe auch: https://www.vossloh.com/

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Mehr über Sarah Stemmler:

https://www.linkedin.com/in/sarah-stemmler/

Siehe auch: https://synsugar.ai

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29 Minuten
Im zweiten Teil des Gesprächs diskutiert Host Dave König gemeinsam mit Gregor Biswanger und Florian Lenz zentrale Zukunftsfragen der Softwareentwicklung – von Architekturentscheidungen über Organisationsformen bis hin zur Ausbildung der nächsten Entwicklergeneration. Ausgangspunkt ist die Frage, ob klassische Konzepte wie Microservices, modulare Monolithen oder agile Prozesse im Zeitalter von AI noch Bestand haben oder grundlegend neu gedacht werden müssen.

Ein Highlight der Episode ist das „Tech or Myth“-Quiz: Zwei scheinbar plausible Geschichten rund um künstliche Intelligenz treten gegeneinander an – doch nur eine ist wahr. Die Diskussion zeigt eindrücklich, wie leicht sich Wahrnehmung und Realität bei AI verschieben und welche Missverständnisse selbst erfahrene Entwickler beschäftigen.

Darüber hinaus geht es um die Auswirkungen von AI-gestützter Entwicklung auf Geschwindigkeit, Komplexität und Teamorganisation. Was passiert, wenn Features plötzlich in Stunden statt Monaten entstehen? Brauchen wir noch Sprints, Tickets und klassische agile Strukturen – oder verschiebt sich der Fokus hin zu anderen Formen der Steuerung und Qualitätssicherung?

Zum Abschluss richtet sich der Blick auf Bildung und Nachwuchs: Wie sollten Kinder und Einsteiger Programmieren lernen, wenn KI jederzeit unterstützen kann? Zwischen Grundlagenverständnis und produktiver Nutzung entsteht ein Spannungsfeld, das die Zukunft der IT nachhaltig prägen wird.

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Kapitelübersicht:

00:00 – 00:41 | Intro

Begrüßung und Einordnung der Episode als Teil 2 von 2.

00:41 – 05:55 | Architektur zwischen Microservices und Modulithen

Diskussion über sinnvolle Einsatzszenarien, Grenzen von Microservices und den Trend zurück zu modularen Monolithen.

05:55 – 11:35 | Tech or Myth – KI zwischen Wahrheit und Legende

Zwei Geschichten über AI treten gegeneinander an – inklusive Diskussion über Wahrnehmung, Sprachmodelle und Missverständnisse.

11:35 – 21:55 | Organisation, Prozesse und AI

Verändern KI-Tools agile Methoden grundlegend? Reflexion über Sprints, Tickets und neue Arbeitsrealitäten.

21:55 – 22:08 | Insert

Kurzer Übergang innerhalb der Diskussion.

22:08 – 28:11 | Lernen, Ausbildung und die nächste Generation Entwickler

Wie viel Grundlagen braucht es noch? Zwischen Copilot, Verständnis und langfristiger Expertise.

28:11 – 29:10 | Outro

Fazit der Episode und Verabschiedung.

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Top 3 Learnings dieser Episode

1. Architektur ist kein Dogma, sondern Kontextentscheidung

Microservices, modulare Monolithen oder Serverless – entscheidend ist nicht der Trend, sondern der konkrete Anwendungsfall.

2. KI verändert Geschwindigkeit, aber nicht die Notwendigkeit von Struktur

Auch wenn Entwicklung schneller wird, bleiben Organisation, Dokumentation und Qualitätssicherung essenziell.

3. Lernen mit KI braucht Balance

Langfristige Expertise entsteht nur durch Verständnis – AI ist Werkzeug, kein Ersatz für Grundlagen.

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Mehr über Gregor Biswanger:

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Mehr über Florian Lenz:

https://www.linkedin.com/in/techworldofflorian/

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Anstehende DOAG-Konferenzen:

APEX connect 2026 | 18. - 20. Mai | Heide Park Soltau

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DOAG 2026 Datenbank mit Cloud Infrastructure | 18. & 19. Mai 2026

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CloudLand 2026 | 19. - 22. Mai | Heide Park Soltau

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Bis einschließlich 7. April 2026 gibt es stark rabattierte Preise für die 12. Ausgabe der APEX connect im Heide Park Soltau!

Tickets: https://meine.doag.org/events/apex-connect/shop/#tickets

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Save the Date – DevLand 2027 | 3. – 5. März 2027

Recap 2026 – https://www.devland.eu/de/recap/devland-2026

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32 Minuten
KI schreibt Code, baut Anwendungen und übernimmt immer mehr Aufgaben – doch was bleibt eigentlich noch beim Entwickler?

Host Dave König spricht mit den beiden Microsoft MVPs Gregor Biswanger und Florian Lenz über die Realität moderner Softwareentwicklung zwischen KI-Hype und Architekturverantwortung. Beide Gäste sind tief in der Community verankert, betreiben eigene Formate auf Twitch und YouTube und bringen langjährige Erfahrung aus Beratung und Entwicklung mit.

Im Gespräch wird deutlich, wie stark sich die Anforderungen verändert haben: Vom Spezialisten hin zum Full-Stack-Generalisten mit DevOps-, Cloud- und KI-Kompetenzen. Gleichzeitig diskutieren die drei, welche Rolle KI-gestützte Entwicklung – insbesondere Vibe Coding und agentenbasierte Ansätze – künftig in produktiven Umgebungen spielen kann.

Ein zentrales Spannungsfeld entsteht dabei zwischen Geschwindigkeit und Qualität: Während KI schnelle Ergebnisse liefert, bleiben Architektur, Struktur und saubere Entwicklungsprozesse essenziell. Themen wie Baby-Steps, Test-Driven Development und Domain-Driven Design gewinnen dadurch sogar an Bedeutung.

Auch die Risiken werden offen angesprochen: Schatten-IT durch KI-generierte Anwendungen, fehlende Governance sowie die Gefahr, technologische Entscheidungen vorschnell zu treffen. Die Episode liefert damit nicht nur Einblicke in aktuelle Trends, sondern auch eine differenzierte Einordnung für den produktiven Einsatz von KI in der Softwareentwicklung.

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00:00 – 00:41 Intro

Einführung in die Episode und Vorstellung des Podcasts sowie der Gäste.

00:41 – 07:47 Die Persönlichkeiten hinter der Community

Gregor Biswanger und Florian Lenz stellen sich vor und geben Einblicke in ihre Arbeit und Formate.

07:47 – 11:47 Von Bühne zur Marke: Die Geschichte hinter der Maske

Gregor erzählt, wie aus einer Konferenzidee eine persönliche Marke entstand.

11:47 – 22:02 Vom Zuschauer zum Mitgestalter

Florian beschreibt seinen Weg in die Community und die Entstehung der Zusammenarbeit mit Gregor.

22:02 – 30:39 KI, Full-Stack und die neue Realität der Entwicklung

Diskussion über Generalisten, KI-Unterstützung und die wachsende Komplexität moderner Softwareprojekte.

30:39 – 31:37 Outro

Zusammenfassung und Ausblick auf den zweiten Teil der Episode.

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Die Top 3 Learnings dieser Episode:

1. KI beschleunigt Entwicklung – ersetzt aber keine Architektur

Ohne sauberes Fundament bleibt auch die beste KI-Lösung instabil und schwer wartbar.

2. Generalisten sind die neue Realität

Moderne Entwickler müssen viele Disziplinen verbinden – KI wird dabei zum entscheidenden Enabler.

3. Qualität entsteht durch Disziplin, nicht durch Tools

Ansätze wie Baby-Steps, TDD und klare Spezifikationen sind wichtiger denn je im KI-Zeitalter.

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Mehr über Gregor Biswanger:

https://www.linkedin.com/in/gregor-biswanger-51342011/

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Mehr über Florian Lenz:

https://www.linkedin.com/in/techworldofflorian/

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Mehr über Dave König aka Frickeldave:

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Save the Date – DevLand 2027 | 3. – 5. März 2027

Recap 2026 – https://www.devland.eu/de/recap/devland-2026

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55 Minuten
Cloud gilt als Schlüsseltechnologie moderner IT – doch in der Praxis zeigt sich ein deutlich komplexeres Bild. Dave König spricht mit Cloud-Experte Christian Reineke (RIS AG / XOAP) darüber, warum viele Transformationen anders verlaufen als geplant: aufwendiger, kostenintensiver und organisatorisch anspruchsvoller. Im Fokus steht die Frage, weshalb der Weg in die Cloud für Unternehmen oft mehr Herausforderungen bereithält als erwartet.

Christian Reineke gibt Einblicke in seine Arbeit rund um Automatisierung und Plattform-Ansätze und erklärt, warum viele Unternehmen zwischen klassischen IT-Strukturen und modernen DevOps-Ansätzen feststecken. Dabei wird deutlich: Der eigentliche Engpass liegt weniger in der Technologie als in Organisation, Kultur und Prozessen.

Ein zentrales Thema ist die Rolle von Automatisierung und Standardisierung – und warum Tools allein keine Transformation garantieren. Ebenso wird diskutiert, wie sich Vendor Lock-in vermeiden lässt und weshalb Multicloud-Strategien in der Praxis oft schwieriger umzusetzen sind als gedacht.

Darüber hinaus geht es um aktuelle Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz, deren Einsatz in der IT sowie die Frage, ob sich der Hype langfristig wirtschaftlich trägt. Auch die steigenden Kosten von Cloud-Infrastrukturen und deren Auswirkungen auf Unternehmen werden kritisch beleuchtet.

Die Episode liefert fundierte Einblicke in die Praxis moderner IT-Organisationen – und zeigt, warum erfolgreiche Cloud-Transformation weit mehr ist als nur ein technologisches Upgrade.

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Kapitelübersicht

00:00 – Intro

Einführung in die Episode und Vorstellung des Gastes.

00:27 – Cloud, Automatisierung und Unternehmensstruktur

Einblick in die Organisation rund um Consulting, Plattformentwicklung und Cloud-Transformation.

11:54 – DevOps vs. klassische IT-Welten

Warum unterschiedliche Arbeitsweisen aufeinandertreffen und welche Herausforderungen daraus entstehen.

29:49 – Tech or Myth?

Zwei Cloud-Geschichten rund um AWS – welche ist wahr und was lässt sich daraus lernen?

35:02 – Automatisierung, APIs und deterministische Systeme

Warum Verlässlichkeit in IT-Systemen entscheidend ist und welche Risiken externe Abhängigkeiten bringen.

44:01 – Künstliche Intelligenz in der IT-Praxis

Chancen, Grenzen und wirtschaftliche Herausforderungen beim Einsatz von AI.

52:01 – Cloud-Kosten und wirtschaftliche Realität

Warum Cloud nicht automatisch günstiger ist und wie Unternehmen damit umgehen.

55:47 – Outro

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Die Top 3 Learnings dieser Episode:

1. Cloud ist kein Selbstläufer: Ohne klare Strategie, Automatisierung und Organisation entstehen schnell höhere Kosten und Komplexität.

2. Der größte Engpass liegt im Menschen: Der Spagat zwischen DevOps und klassischer IT ist vor allem ein kulturelles und organisatorisches Problem.

3. Technologie braucht Wirtschaftlichkeit: Ob Cloud oder KI – nur Lösungen mit klarem Nutzen setzen sich langfristig durch.

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Mehr über Christian Reineke:

https://www.linkedin.com/in/christianreineke/

Die Unternehmenswebsites von Christian findet ihr hier:

RIS AG | https://www.ris.ag

XOAP | https://xoap.io/

Ebenso einen Vlog:

https://www.youtube.com/@xoap_io

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Mehr über Dave König aka Frickeldave:

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42 Minuten
In dieser Folge von DOAG VOICES FutureAI spricht Host Dave König mit Sven Giesselbach von T-Systems über die Praxis von KI-Projekten, agentische Systeme und Europas Suche nach technischer Souveränität. Im Zentrum steht die Frage, warum so viele KI-Initiativen trotz großer Erwartungen scheitern – und was erfolgreiche Projekte heute anders machen müssen. Sven Giesselbach erklärt, welche Rolle Foundation Models dabei spielen, warum Stakeholder, Business Case und Infrastruktur von Anfang an zusammen gedacht werden müssen und wie sich KI-Projekte von klassischer Softwareentwicklung unterscheiden.

Darüber hinaus geht es um konkrete Anwendungen bei T-Systems: von KI-Unterstützung in der Softwareentwicklung über Wissensmanagement bis hin zu Deep-Research-Ansätzen auf internen Unternehmensdaten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die europäische KI-Souveränität: Sven Giesselbach beschreibt, warum Datensouveränität, Modellsouveränität, Infrastruktur und Hardware strategisch zusammengehören – und welche Rolle dabei die Industrial AI Cloud, das Projekt SOPHI und der Aufbau eigener europäischer KI-Kapazitäten spielen.

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Kapitelübersicht:

00:00 – Intro

Auftakt der Folge und Einführung in die Themen KI, Zukunft und technologische Entwicklung.

00:16 – KI trifft Biografie

Dave König stellt Sven Giesselbach mit einer KI-generierten Charakterisierung vor und eröffnet das Gespräch.

01:32 – Forschung zu gescheiterten KI-Projekten

Sven erklärt, warum heute so viele KI-Projekte scheitern und welche Erfolgsfaktoren entscheidend sind.

05:12 – Was Foundation Models auszeichnet

Es geht um den Wandel von spezialisierter KI hin zu generalistischen, multimodalen Modellen.

07:57 – Infrastruktur, Kosten und Betriebsmodelle

Das Gespräch beleuchtet, wann On-Premises, Cloud oder hybride Strategien für KI sinnvoll sind.

13:44 – Vom Fachaufsatz zum Buchprojekt

Sven erzählt, wie aus einer kompakten Übersicht ein umfangreiches Standardwerk zu Foundation Models wurde.

17:27 – Was agentische KI in der Praxis bedeutet

Der Blick geht auf Agentic AI, Workflows und produktive Unternehmensanwendungen.

19:48 – Coding, Wissensmanagement und Deep Research

Konkrete Beispiele zeigen, wie T-Systems KI bereits in Entwicklung und Wissenszugriff einsetzt.

21:44 – Tech or Myth

Im Ratespiel geht es um einen spektakulären Netzausfall und die Frage, was wirklich passiert ist.

25:15 – KI-Souveränität als strategische Aufgabe

Sven beschreibt, warum Europa eigene Infrastruktur, Modelle und Wahlfreiheit braucht.

31:07 – SOPHI und die Industrial AI Cloud

Das Gespräch wird konkret: Rechenzentrum, GPU-Ausbau und ein europäisches Foundation-Model-Projekt.

35:26 – Hardware, Bildung und Karrierewege

Zum Schluss geht es um Chip-Abhängigkeiten, Förderung von KI-Kompetenz und Tipps für den Nachwuchs.

42:01 – Outro

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Die Top 3 Leanrings dieser Episode:

1. KI-Projekte scheitern oft nicht an den Modellen, sondern an fehlendem Business Case, unklarer Skalierung und zu später Einbindung der Beteiligten.

2. Agentische KI entfaltet ihren Nutzen besonders dort, wo Sprachmodelle mit klaren Workflows, Tools und Unternehmensdaten verbunden werden.

3. Europäische KI-Souveränität braucht mehr als gute Modelle: Entscheidend sind Infrastruktur, Hosting, Datenkontrolle und langfristig auch Hardware-Alternativen.

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Mehr über Sven Giesselbach:

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35 Minuten
Im dritten und letzten Teil des Gesprächs mit Niels de Bruijn rückt die persönliche Seite des langjährigen Oracle-APEX-Experten in den Mittelpunkt. Nachdem es in den ersten beiden Episoden stärker um Technologie, Community und Plattformstrategien ging, richtet Host Marcos López den Blick diesmal bewusst auf den Menschen hinter dem Entwickler, Community-Aktiven und Teamleiter.

De Bruijn spricht über Arbeitsweise, Motivation und die Frage, wie sich Fokus, Familie und berufliches Engagement miteinander verbinden lassen. Dabei wird deutlich, dass nachhaltige Produktivität für ihn weniger mit langen Arbeitszeiten als mit Konzentration, Prioritäten und bewusst gesetzten Pausen zu tun hat.

Neben beruflichen Themen geht es auch um persönliche Interessen und Inspirationsquellen. Musik, Konzerte, Brettspiele und Lesen gehören ebenso zu seinem Alltag wie gesellschaftliche Themen, die über die IT-Welt hinausreichen. Zum Abschluss teilt de Bruijn einige Medien- und Lerntipps sowie Gedanken darüber, welche Haltung Entwicklerinnen und Entwickler in einer sich schnell verändernden Technologiebranche mitbringen sollten.

So entsteht ein sehr persönliches Gespräch über Motivation, Balance und den Blick hinter die Kulissen einer Karriere, die stark von Community-Engagement, Neugier und kontinuierlichem Lernen geprägt ist.

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Kapitelübersicht

00:00–01:24 — Intro und Einordnung der Reihe

Hinweis auf Teil drei der Gesprächsreihe und Einführung in den stärker persönlichen Fokus dieser Episode.

01:24–06:35 — Fokus, Produktivität und Arbeitsweise

Niels de Bruijn beschreibt, warum Konzentration, Prioritäten und ein gutes Team für ihn wichtiger sind als lange Arbeitszeiten.

06:51–12:59 — Interessen und Ausgleich im Alltag

Es geht um Hobbys, persönliche Routinen und den bewussten Ausgleich zur Arbeit in der IT.

13:07–15:24 — Rückblick und persönliche Learnings

Welche Erfahrungen ihn geprägt haben und welche Erkenntnisse er aus seiner bisherigen Laufbahn mitgenommen hat.

15:32–21:11 — Inspirationen außerhalb der Tech-Welt

Bücher, Podcasts und gesellschaftliche Themen erweitern seinen Blick über Technologie hinaus.

21:28–33:12 — Musik, Konzerte und persönliche Vorlieben

Von Lieblingsbands bis zu Live-Konzerten: Musik spielt für de Bruijn eine wichtige Rolle als kreativer Ausgleich.

33:12–35:02 — Outro

Abschluss des dritten Teils und Verabschiedung aus der Gesprächsreihe.

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Die Top 3 Learnings dieser Episode

1. Nachhaltige Produktivität entsteht nicht durch mehr Arbeitsstunden, sondern durch Fokus, klare Prioritäten und bewusste Pausen.

2. Persönliche Interessen und Hobbys sind wichtig, um langfristig motiviert und kreativ arbeiten zu können.

3. Der Blick über die IT hinaus – etwa auf gesellschaftliche oder kulturelle Themen – kann neue Perspektiven für Technologiearbeit eröffnen.

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Mehr über Niels de Bruijn:

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Mehr über Marcos López:

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Die von Niels erwähnten URLs & Medien:

Buch: Martyna Linartas – Unverdiente Ungleichheit (Rowohlt 2025)

Brettspiel: Die Siedler von Catan (Kosmos)

Podcast: Maja Göpel – Neu denken | https://neu-denken-podcast.podigee.io/

Film: BOTTLED LIFE | https://www.bottledlifefilm.com/hauptseite

URLs: https://www.oracle.com/apex/ | https://apex.world/ | https://blog.cloudnueva.com/apex-developer-blogs-website/

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30 Minuten
In der zweiten von drei Folgen spricht Host Marcos López mit dem langjährigen APEX-Experten Niels de Bruijn über die Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Low-Code-Entwicklung mit Oracle APEX. Im Zentrum steht die Frage, wie sich KI bereits heute praktisch in Entwicklungsprojekten einsetzen lässt und welche Veränderungen sich daraus für Entwicklerinnen und Entwickler ergeben.

Niels de Bruijn erklärt, wie APEX mit externen Large-Language-Modellen zusammenarbeiten kann – etwa für Code-Generierung, Dokumentation oder Chat-Assistenten innerhalb von Anwendungen. Ein Beispiel ist ein privates Projekt: eine APEX-App für einen digitalen Familienstammbaum, in der ein Chat-Assistent Fragen zu Verwandtschaftsbeziehungen beantworten kann.

Darüber hinaus sprechen die beiden über die Zukunft der Entwicklungsarbeit. Wenn KI mehr Routineaufgaben übernimmt, rücken Architektur, Datenmodellierung und präzise fachliche Anforderungen stärker in den Mittelpunkt. Entwicklerinnen und Entwickler bleiben weiterhin verantwortlich für Qualität, Sicherheit und Governance.

Auch strategische Fragen kommen zur Sprache: Welche Rolle spielt KI bei Plattformentscheidungen? Welche Missverständnisse gibt es rund um Low-Code und KI? Und warum bleiben Datenqualität und saubere Architektur entscheidend?

Zum Abschluss geht es um die APEX-Community und die Bedeutung von Veranstaltungen wie der APEX Connect für Austausch, Inspiration und internationale Vernetzung.

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Kapitelübersicht

00:00 – 00:51 Intro und kurzer Überblick über die Themen KI, Low-Code und Community

00:51 – 04:40 KI in Oracle APEX heute

Niels de Bruijn erklärt, welche KI-Funktionen bereits heute in APEX-Projekten genutzt werden können und wie Plattformen mit externen Large-Language-Modellen zusammenarbeiten.

04:48 – 13:51 Praxisbeispiel Chat-Assistent

Ein privates APEX-Projekt zeigt, wie natürliche Sprache genutzt werden kann, um Informationen aus Datenstrukturen wie einem Familienstammbaum intuitiv abzufragen.

14:07 – 22:48 Wie KI die Entwicklungsarbeit verändert

Die Diskussion dreht sich darum, wie KI Routineaufgaben übernimmt und warum Architekturverständnis und konzeptionelles Denken wichtiger werden.

22:56 – 27:55 Plattformentscheidungen, Datenmodelle und Community

Zum Abschluss des Gesprächs spricht Niels de Bruijn über KI als Faktor bei Technologieentscheidungen sowie über die Bedeutung von Community und Konferenzen für Innovation.

27:55 – 28:40 Podcast abonnieren und bewerten

Marcos López bittet die Hörerinnen und Hörer, DOAG VOICES zu abonnieren, zu bewerten und weiterzuempfehlen.

28:40 – 30:07 Outro und Hinweis auf den dritten Teil der Gesprächsreihe

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Die Top 3 Learnings dieser Episode:

1. KI erweitert Low-Code-Plattformen deutlich.

Large-Language-Modelle ermöglichen neue Funktionen wie Code-Assistenz oder Chat-basierte Anwendungen in APEX.

2. Die Rolle von EntwicklerInnen verändert sich.

Konzeptionelles Denken, Datenmodellierung und Architektur werden wichtiger als das reine Schreiben von Code.

3. Community bleibt ein zentraler Innovationsfaktor.

Konferenzen und persönliche Netzwerke fördern Austausch, neue Ideen und internationale Zusammenarbeit.

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Mehr über Niels de Bruijn:

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31 Minuten
In dieser ersten von drei Folgen mit Niels de Bruijn spricht Host Marcos López mit dem APEX-Experten, Community-Akteur und Business Unit Manager Low Code bei Hyand über seinen Karrierewege, Plattformstrategien und die Entwicklung von Low-Code im Enterprise-Umfeld.

Seit über zwei Jahrzehnten ist er in der Oracle- und APEX-Welt aktiv. Sein Weg führte ihn vom Informatikstudium in Utrecht über Projekte mit Oracle Portal bis zur Verantwortung für ein rund 40-köpfiges Low-Code-Team. Zielstrebigkeit, intrinsische Motivation und Community-Engagement prägen seinen Werdegang.

Ein Schwerpunkt ist die strategische Einordnung von Low-Code-Plattformen: Wie wählt man aus über 250 Lösungen die passende? Welche Rolle spielen Governance, Integration, Lizenzmodelle und KI-Funktionalität? Und warum sieht Niels im Preis-Leistungs-Verhältnis von Oracle APEX ein zentrales Differenzierungsmerkmal?

Zudem geht es um Flows for APEX, eine initiierte Open-Source-Erweiterung für BPMN-Workflows, die tausendfach genutzt wird. Auch APEX Lang und der Einfluss generativer KI auf Entwicklungsprozesse werden eingeordnet.

Persönlich spricht Niels über Führungsverantwortung, das "Loslassen" im Management – und über eine selbst entwickelte iOS-App.

Diese Episode ist der Auftakt einer dreiteiligen Reihe.

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Kapitelübersicht:

00:00 – Intro

Auftakt der dreiteiligen Reihe mit Niels de Bruijn.

00:25 – Karriereweg zwischen Niederlanden und Deutschland

Vom Studium in Utrecht über erste Oracle-Projekte bis zum Wechsel nach Deutschland.

05:45 – Vom Consultant zur Führungskraft

Aufbau von Strukturen, Übergang ins Management und die Erkenntnis: Führung heißt vor allem "Loslassen".

09:41 – Low-Code im Unternehmenskontext

Teamstruktur, Projektpraxis und die Einordnung von APEX im Technologieportfolio.

14:34 – Plattformauswahl mit System

Über 250 Plattformen: Warum Kriterienkataloge, Gewichtungen und Governance entscheidend sind – und welche Rolle KI spielt.

18:43 – Preis-Leistung und Differenzierung

Warum besonders das Verhältnis von Funktionsumfang zu Kosten hervorgehoben wird und wie sich APEX im Enterprise-Umfeld positioniert.

22:54 – Flows for APEX: Von der Idee zum Community-Projekt

Von der Konferenzidee zur Open-Source-Erweiterung mit tausenden Downloads und wachsender Community.

26:30 – APEX 26.1, APEX Lang und KI

API-basierte Entwicklung, Large Language Models und mögliche Produktivitätssprünge.

29:00 – Persönliche Projekte und Neugier

Experimentelle KI-Anwendungen und die Motivation, Neues auszuprobieren.

29:55 – Outro

Musik und Ausblick auf Teil 2.

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Die Top 3 Learnings dieser Episode

1. Low-Code-Plattformen müssen systematisch anhand klarer Kriterien bewertet werden – nicht anhand von Trends.

2. Preis-Leistung und Governance sind im Enterprise-Kontext oft wichtiger als reine Feature-Vielfalt.

3. KI wird Low-Code nicht ersetzen, sondern beschleunigen – insbesondere durch API-basierte Ansätze wie APEX Lang.

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Mehr über Niels de Bruijn:

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Niels erwähnte in der ersten von drei Folgen unter anderem diese Websites und Projekte:

1. https://www.hyand.com/

2. https://lowcode.hyand.com/

3. https://flowsforapex.org/

4. https://www.oracle.com/apex/

5. https://www.nielsdebr.com/snorebuzzer

6. https://apps.apple.com/za/app/snorebuzzer/id6758379944

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APIs sind das Rückgrat moderner IT — und zugleich eine der größten Quellen für Komplexität, Sicherheitsrisiken und Missverständnisse.

In dieser DOAG-VOICES-DevLand-Episode spricht Dave König mit Cloud- und API-Expertin Anna Klara Kneller über ihre Arbeit im API-Management eines großen Public-Sector-Projekts, darüber, warum erfolgreiche Schnittstellen vor allem Abstimmung zwischen Menschen erfordern — und weshalb Tools allein keine Probleme lösen.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wann API-Gateways sinnvoll sind, wie Security, Governance und Dokumentation zusammenspielen und wie KI-Traffic sowie automatisierte Angriffe die Infrastruktur zunehmend belasten. Im Spiel "Tech or Myth?" geht es um reale Systemausfälle — und die Erkenntnis, wie schnell kleine Fehler globale Auswirkungen haben können.

Außerdem berichtet Anna von ihrem Engagement für Women in Tech, internationalen Netzwerken und warum Vorbilder entscheidend sind, damit mehr junge Frauen den Weg in die IT finden.

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Kapitelübersicht:

00:00–00:41 — Intro

Musikalischer Auftakt und Begrüßung.

00:41–07:07 — Vorstellung & Werdegang

Cloud-Karriere, API-Fokus und Women-in-Tech-Engagement.

07:07–17:05 — APIs & API-Management

Gateways, Portale und Zusammenarbeit zwischen Producer- und Consumer-Teams.

17:05–27:40 — Architektur, Security & Komplexität

Wann API-Management sinnvoll ist — und wann es Probleme schafft.

27:40–35:09 — Tech or Myth?

Ratespiel über reale Tech-Katastrophen.

35:09–44:54 — KI-Traffic & Infrastruktur

Neue Belastungen durch Crawling, Angriffe und Automatisierung.

44:54–50:24 — Women in Tech

Netzwerke, Mentoring und Erfahrungen in der Branche.

50:24–53:46 — Karriere & Diversität

Ratschläge für Nachwuchs und Bedeutung vielfältiger Teams.

53:46–54:23 — Outro

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Die Top 3 Learnings dieser Episode:

1. Gute APIs entstehen durch Kommunikation zwischen Teams — nicht durch Tools.

2. KI verändert bereits heute Infrastrukturkosten, Security-Risiken und Traffic-Muster.

3. Diversität verbessert Technologie, weil unterschiedliche Perspektiven bessere Lösungen ermöglichen.

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Mehr über Anna Klara Kneller:

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56 Minuten
Künstliche Intelligenz ist im Alltag angekommen — doch zwischen Innovation und europäischem Datenschutz bestehen weiterhin Spannungsfelder. In dieser Folge von DOAG VOICES FutureAI spricht Host Dave König mit Leonhard Benkert, CEO von DeutschlandGPT, über den Aufbau einer leistungsfähigen und zugleich datenschutzkonformen KI-Plattform aus Deutschland.

Benkerts Hintergrund in der Bildungssoftware zeigt, warum Datenschutz und sensible Daten von Beginn an eine zentrale Rolle spielten. Viele Unternehmen stehen vor ähnlichen Herausforderungen: Sie wollen KI nutzen, ohne die Kontrolle über ihre Daten zu verlieren. Dabei ist nicht die Technik das größte Hindernis, sondern die tatsächliche Nutzung im Arbeitsalltag. Fehlende Akzeptanz führt häufig dazu, dass erste KI-Projekte scheitern und neu gestartet werden müssen.

DeutschlandGPT setzt deshalb auf eine Architektur, die Datenhaltung in Deutschland mit leistungsfähigen internationalen Modellen verbindet. Ziel ist eine Balance zwischen Qualität, Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit. Gleichzeitig verfolgt die Plattform einen offenen Ansatz mit mehreren integrierten Modellen und Schnittstellen, um Unternehmen flexibel zu halten.

Die Folge zeigt: Entscheidend für den Erfolg von KI sind weniger Modelle als Vertrauen, Integration in bestehende Prozesse und echte Nutzbarkeit. Wer verstehen möchte, wie souveräne KI-Lösungen in Europa entstehen können, erhält hier fundierte Einblicke und praxisnahe Perspektiven.

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Kapitelübersicht

00:00–00:16 — Intro

Musikalischer Auftakt und Begrüßung zur Folge.

00:16–04:58 — Vom Informatiker zum KI-Unternehmer

Leonhard Benkert schildert seinen Weg von der Technik über Produktmanagement bis zur Arbeit an KI-Lernsoftware.

04:58–12:30 — Bildungssoftware als Ursprung von DeutschlandGPT

Warum Datenschutz in Schulen und Behörden die Grundlage für eine sichere KI-Plattform bildete.

12:42–19:46 — Die Idee hinter DeutschlandGPT

Wie Anfragen aus dem Mittelstand den Anstoß gaben, eine eigene KI-Lösung zu entwickeln.

19:52–24:04 — Feature-Strategie und Wettbewerb mit US-Anbietern

Welche Funktionen Unternehmen wirklich brauchen — und warum Nutzerfreundlichkeit entscheidend ist.

24:04–29:12 — Spiel: Tech or Myth?

Das Quizformat zu absurden oder überraschenden Tech-Ideen — inklusive warmer Abluft und bedruckbarer Kartoffeln.

29:24–38:07 — Warum KI-Projekte in Unternehmen scheitern

Akzeptanzprobleme, Schatten-IT und die Bedeutung echter Integration in Arbeitsprozesse.

38:13–44:53 — Datenschutzarchitektur und Modellvielfalt

Wie Datenhaltung in Deutschland und internationale KI-Modelle kombiniert werden.

45:01–52:00 — API, Integrationen und Entwickler-Use-Cases

Wie Unternehmen eigene Anwendungen und Agenten auf Basis der Plattform bauen können.

52:15–55:50 — Spiel: Fakt oder Fiktion

Ein humorvoller Faktencheck zu kuriosen Startup-Geschichten.

55:50–56:06 — Outro

Abschluss der Folge und musikalischer Ausklang.

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Die Top 3 Learnings dieser Episode:

1. Nutzerakzeptanz ist wichtiger als die reine Modellleistung.

2. Datenschutzkonforme KI erfordert Architektur — nicht nur Regeln.

3. Offene Plattformen erhöhen die Chance, dass Unternehmen KI wirklich einsetzen.

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Mehr über Leonhard Benkert:

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Den von Leonhard Benkert im Podcast besprochenen "Prompt-Optimierer" gibt es hier:

https://www.deutschlandgpt.de/prompten-wie-ein-profi

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