Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Box Office Inside Podcast

Episoden

60 Minuten
Ist Bora Dagtekins Erfolgsserie vorbei? Auch am zweiten Wochenende behauptet sich „Der perfekte Urlaub“ an der Spitze der deutschen Kinocharts. Doch nach rund 332.000 weiteren Besuchern und gut einer Million verkauften Tickets insgesamt stellt sich die Frage, ob der Film die hohen wirtschaftlichen Erwartungen noch erfüllen kann. Wir analysieren die Entwicklung der Besucherzahlen, sprechen über die Kosten der Produktion und darüber, was das Ergebnis für die Münchner Constantin Film bedeutet. Denn ausgerechnet der Film, der das deutsche Kinojahr entscheidend voranbringen sollte, droht hinter den großen Erfolgen seines Regisseurs zurückzubleiben. Und wir werfen einen Blick auf das Constantin-Programm für 2027: Welche Produktionen könnten die nächsten großen Hits werden?

Ein deutscher Streaminghit erobert die Welt: Die Amazon-Produktion „Drive: The Pretenders“ steht in zahlreichen Ländern an der Spitze der Streamingcharts. Was steckt hinter diesem Erfolg? Wir beschäftigen uns mit der Formel der Produzenten, dem internationalen Boom romantischer Stoffe für ein junges Publikum und der Frage, warum gerade solche Geschichten bei Prime Video so zuverlässig funktionieren. Florian hat allerdings erhebliche Einwände gegen die Darstellung der Geschlechterrollen. Wir diskutieren, ob die Serie tatsächlich ein popkulturelles Phänomen ist – oder vor allem innerhalb ihrer Zielgruppe für Begeisterung sorgt.

David Fincher und Quentin Tarantino machen gemeinsame Sache. Mit „The Adventures of Cliff Booth“ steht eine der ungewöhnlichsten Netflix-Produktionen des Jahres vor dem Start. Brad Pitt kehrt in seine Rolle aus „Once Upon a Time in Hollywood“ zurück, Tarantino liefert das Drehbuch und Fincher übernimmt die Regie. Ein neues gemeinsames Interview der beiden Filmemacher wirft allerdings mehr Fragen auf, als es beantwortet. Wie passen ihre unterschiedlichen künstlerischen Handschriften zusammen? Und warum bleibt es um einen derart kostspieligen Film kurz vor seiner Veröffentlichung erstaunlich ruhig? Dazu sprechen wir über den jungen Horrorregisseur Curry Barker, der nach seinem Überraschungserfolg „Obsession“ bereits an seinem nächsten Film arbeitet.

Auch die Medienbranche liefert Gesprächsstoff. Die New York Times will offenbar Letterboxd übernehmen. Was verspricht sich eines der renommiertesten Medienhäuser der Welt von einer Plattform, auf der Filmfans ihre Sichtungen dokumentieren und bewerten? Wir sprechen über Communitys als Geschäftsmodell, die Zukunft der Filmkritik und die wachsende Bedeutung digitaler Publikumsbindungen. Außerdem diskutieren wir einen Auftritt von Jan Böhmermann und die Frage, warum sich die deutsche politische Satire im Vergleich zu amerikanischen Late-Night-Größen wie Jon Stewart oder John Oliver so schwertut.

Endlich wieder eine spannende Kinowoche? Gleich mehrere vielversprechende Filme starten in Deutschland. Mit „Godzilla Minus Zero“ kehrt eines der berühmtesten Monster der Filmgeschichte zurück. Das aufwendig produzierte Stop-Motion-Abenteuer „Wildwood“ will an den Erfolg der Laika-Studios anknüpfen. Und Fatih Akin erzählt in „Geister“ eine düstere, bildgewaltige Liebesgeschichte, die Chris zu den stärksten deutschen Filmen des Jahres zählt. Doch können diese Produktionen auch an den Kinokassen überzeugen? Die ersten Zahlen lassen zumindest bei einigen Titeln Zweifel aufkommen.

Wir schauen außerdem auf die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem internationalen Kinomarkt, auf die erstaunliche Entwicklung einzelner US-Produktionen und auf die Frage, warum manche Filme hierzulande trotz großer Namen und guter Kritiken kaum Publikum finden. Zum Schluss geht es um die oft langen Wartezeiten auf internationale Kinostarts: Warum müssen deutsche Zuschauer auf viel diskutierte Filme wie „You Can See Everything“ oder die britische Komödie „Chica“ teilweise Monate länger warten?
1 Stunde 3 Minuten
Hat Bora Dagtekin sein Mojo verloren? Mit „Der perfekte Urlaub“ ist der neue Film des erfolgreichsten deutschen Komödienregisseurs der vergangenen Jahre gestartet. Doch trotz einer gewaltigen Marketingkampagne und des besten Starts eines deutschen Films im laufenden Jahr bleibt das Ergebnis hinter den Erwartungen zurück. Rund 462.000 Besucher am ersten Wochenende sind ein gutes Resultat – aber deutlich weniger als bei „Das perfekte Geheimnis“ oder „Chantal im Märchenland“. Wir analysieren die Zahlen aus Deutschland und dem DACH-Raum, sprechen über Produktionskosten, Fördergelder und die Frage, wie viele Kinobesucher der Film erreichen muss, um sich wirtschaftlich zu rechnen. Ist Dagtekins Erfolgsformel in die Jahre gekommen? Und warum wird ausgerechnet das zweite Wochenende zur entscheidenden Bewährungsprobe?

Die Diskussion führt uns zu einer grundsätzlichen Frage: Wo steht das deutsche Kino? Während Familienfilme und etablierte Marken zuverlässig ihr Publikum finden, fehlen zunehmend große Kinoproduktionen für Erwachsene. Wir sprechen über die Dominanz bewährter Erfolgsrezepte, den Mangel an jüngeren Regietalenten mit Mainstream-Appeal und mögliche Gegenmodelle. Eines davon könnte Fatih Akins neuer Film „Geister“ sein, der Chris begeistert hat – während Yannick deutlich skeptischer ist. Auch Karoline Herfurth, Tim Fehlbaum und die Zukunft des deutschen Unterhaltungskinos sind Thema.

Wer gewinnt den Oscar für den besten Film? Nach den großen Herbstfestivals nimmt das Rennen um die Academy Awards 2027 Konturen an. Yannick berichtet von seinen Eindrücken beim London Film Festival und sieht Christopher Nolans „Die Odyssee“ und den Netflix-Film „La Bola Negra“ weit vorne. Florian setzt dagegen auf eine historische Sensation: Könnte erstmals eine Dokumentation den Oscar für den besten Film gewinnen? Chris hält auch Denis Villeneuves „Dune: Part Three“ für einen ernsthaften Kandidaten und hat mit „I Play Rocky“ einen Außenseitertipp.

Damit sind wir beim Studio der Stunde: A24. Das New Yorker Independent-Studio reiht 2026 einen Erfolg an den nächsten. Nach „The Drama“, „Background“ und „Primetime“ sorgt nun Nathan Fielders Dokumentarfilm „You Can See Everything“ für eine Sensation an den US-Kinokassen. Am zweiten Wochenende legt der Film sogar zu und spielt rund 20 Millionen Dollar ein. Was steckt hinter dem Erfolg? Wir sprechen über die ungewöhnliche Verbindung von Dokumentation und Fiktion, die Rolle von Geheimhaltung und Mundpropaganda sowie die besondere Fähigkeit von A24, aus seinen Filmen kulturelle Ereignisse zu machen. Und wir fragen, ob sich dieser Erfolg auf Deutschland übertragen lässt, wo der Film am 3. Dezember starten soll.

Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die deutschen Kinocharts. „Clayface“ enttäuscht trotz guter Kritiken mit einem schwachen Start, während „Shaun das Schaf“, „Emil und die Detektive“ und „Bibi Blocksberg“ eindrucksvoll zeigen, wie ausdauernd Familienfilme an den Kinokassen sein können. Warum entwickeln sich Filme in Deutschland häufig zu Langläufern, während sie in den USA nach wenigen Wochen von den Leinwänden verschwinden? Und was sagt das über die unterschiedlichen Kinokulturen aus?

Auch beim Streaming gibt es reichlich Gesprächsstoff. Netflix und der Streit um KI-Klauseln in Synchronverträgen beschäftigen uns am Beispiel der vierten Staffel von „Lupin“, für die prominente deutsche Sprecher ausgetauscht wurden. Welche Zukunft hat die Synchronbranche angesichts der rasanten Entwicklung künstlicher Intelligenz? Außerdem sprechen wir über die neue Matthew-Perry-Dokumentation, den Erfolg von „The Terminal List“ und Elon Musks mögliche Beteiligung am fusionierten Medienkonzern Paramount-Warner – samt der Frage, was das für die redaktionelle Unabhängigkeit von CNN und CBS bedeuten könnte.

Zum Schluss schauen wir auf die Kinostarts der kommenden Woche, darunter „Biermann“, „Die Blutgräfin“ und ein neues Kinoereignis für BTS-Fans.
54 Minuten
Bei Netflix rollen die Köpfe: Nach Contentchefin Bela Bajaria muss nun auch Filmchef Dan Lin gehen. Dazu kommen rund 1.000 Entlassungen, enttäuschende Geschäftszahlen und ausbleibende große Hits. Wir diskutieren, warum der Streamingriese trotz gigantischer Investitionen immer weniger kulturelle Aufmerksamkeit erzeugt – und ob der neue Programmchef Peter Rice das Ruder herumreißen kann.

Ganz anders sieht es bei A24 aus: Mit „You Can See Everything“ gelingt Nathan Fielder und Lance Oppenheim ein sensationeller Kinoerfolg. Ihre dreistündige, zwischen Dokumentation und Fiktion angesiedelte Auseinandersetzung mit der verurteilten Theranos-Gründerin Elizabeth Holmes sorgt in den USA für einen regelrechten Hype. Doch warum müssen deutsche Kinofans auf den Film warten (Start erst 3. Dezember)? Wir sprechen über verpasste Chancen im deutschen Verleihgeschäft und darüber, wie wichtig ein zeitgleicher internationaler Kinostart geworden ist.

Im Box-Office-Briefing blicken wir auf einen weiterhin schwachen deutschen Kinomarkt. Während Hollywoodproduktionen wie „Street Fighter“ enttäuschen, überrascht Volker Schlöndorffs Literaturverfilmung „Heimsuchung“ mit einem starken Start. Auch Andreas Dresens „Alte Liebe“ findet sein Publikum.

Jetzt ruhen die Hoffnungen der deutschen Kinobranche auf Bora Dagtekins „Der perfekte Urlaub“. Sieben Jahre nach „Das perfekte Geheimnis“ versammelt der Regisseur erneut sein prominentes Ensemble. Kann die Komödie an die Millionenerfolge der Vor-Corona-Zeit anknüpfen und das Kinojahr 2026 doch noch retten? Florian hat den Film bereits gesehen.

Außerdem sprechen wir über „Clayface“, einen überraschend düsteren DC-Film zwischen Superheldenkino und Body-Horror, und über den nahezu unsichtbaren deutschen Kinostart der neuen Komödie von Sacha Baron Cohen. Zum Auftakt diskutieren wir außerdem den Einstieg deutscher Produktionsfirmen in den Markt für Vertical-Serien – und warum wir dessen wirtschaftliche Aussichten skeptisch beurteilen.
58 Minuten
Deutschlands erfolgreichstes Kino ist vom Abriss bedroht. Der Münchner Mathäser Filmpalast könnte in einigen Jahren einem Neubau mit Büros und Wohnungen weichen. Wir diskutieren, warum die Stadtpolitik bislang so wenig Widerstand leistet, welche kulturellen und ökologischen Folgen ein Abriss hätte und was der mögliche Verlust des Multiplexkinos über die Zukunft der deutschen Kinolandschaft verrät.

Auch in Hollywood herrscht Umbruchstimmung: Steven Soderbergh übernimmt überraschend die Regie bei „The Batman Part II“, während Netflix nach dem Abgang von Contentchefin Bela Bajaria mit Peter Rice einen erfahrenen Hollywoodmanager an die Spitze seiner Programmabteilung holt. Kann der Streamingriese angesichts stagnierender Märkte und abwandernder Kreativer wieder zu alter Stärke finden? Außerdem sprechen wir über den spektakulären ersten Trailer zu Greta Gerwigs „Narnia“.

Derweil erleben wir einen außergewöhnlich starken Serienherbst. Mike Flanagans „Carrie“ begeistert mit einer zeitgemäßen Neuinterpretation des Stephen-King-Klassikers. Dazu diskutieren wir die Netflix-Produktionen „East of Eden“, „Below“ und den deutschen Thriller „Die Falle“.

Im Box-Office-Briefing blicken wir auf einen enttäuschenden deutschen Kinoherbst. Während Andreas Dresens „Alte Liebe“ zum Arthouse-Erfolg werden könnte, scheitern Aaron Sorkins „The Social Reckoning“ und Tom Cruises „Digger“ am Publikum. Was müssen Kinofilme heute bieten, um noch als Ereignis wahrgenommen zu werden?

Zum Schluss schauen wir auf die Neustarts: „Street Fighter“, Volker Schlöndorffs „Heimsuchung“ und den ungewöhnlichen Survival-Horrorfilm „Whalefall“. Besonders gespannt sind wir auf Nathan Fielders „You Can See Everything“ über Theranos-Gründerin Elizabeth Holmes, der in den USA zum Überraschungshit werden könnte – in Deutschland aber bislang keinen Verleih hat.
59 Minuten
Ist „Digger“ das Ende des großen Autorenkinos? In dieser Folge von Box Office Inside sprechen wir über den spektakulären Absturz von Alejandro G. Iñárritus neuem Film mit Tom Cruise. Trotz Starpower, gewaltigem Budget und großen künstlerischen Ambitionen entwickelt sich „Digger“ zum Box-Office-Fiasko. Das wirft eine größere Frage auf: War der Film nur ein einzelner Fehlschlag – oder erleben wir gerade das Ende jener Ära, in der Hollywood-Studios Regisseuren wie Iñárritu, Paul Thomas Anderson oder Ryan Coogler dreistellige Millionenbudgets für eigenwillige Stoffe anvertrauten?

Gerade bei Warner bekommt diese Frage zusätzliche Brisanz. Nach der Fusion mit Paramount und dem Führungswechsel zeichnet sich ein Programm ab, das deutlich stärker auf bekannte Marken, Sequels und Franchises setzt. „Digger“ mag gescheitert sein – gleichzeitig könnte der Film für eine Art von Hollywoodkino stehen, die künftig immer seltener wird.

Ganz anders sieht es beim neuen Spitzenreiter „Verity“ aus. Die Colleen-Hoover-Verfilmung mit Dakota Johnson, Anne Hathaway und Josh Hartnett lockt in Deutschland knapp 300.000 Menschen zum Start ins Kino – mit einem überwiegend weiblichen Publikum. Wir fragen uns, warum diese Filme momentan so zuverlässig funktionieren.

Außerdem schauen wir schon auf Weihnachten. „Avengers: Doomsday“ hat in Deutschland mehr als zwei Monate vor Kinostart bereits rund 118.000 Tickets im Vorverkauf abgesetzt. Was bedeutet dieser enorme Hype für „Dune: Part Three“, der zur selben Zeit um ein ähnliches Publikum konkurriert?

Weniger spektakulär läuft es derzeit im Streaming. „East of Eden“ startet bei Netflix trotz Florence Pugh eher solide als sensationell, und auch „Schumacher ’94“ bleibt hinter unseren Erwartungen. Hat eine weitere Schumacher-Dokumentation ohne wesentlich neue Einblicke überhaupt noch genug Ereignischarakter?

Im deutschen Kino zeigt sich derweil ein anderes Problem: Das Family Entertainment schwächelt. „Shaun das Schaf“, „Bibi Blocksberg“ und „Emil und die Detektive“ liefern keine Zahlen, die an die großen Familienhits der vergangenen Jahre heranreichen. Vor einem Jahr dominierte „Die Schule der magischen Tiere 4“ zu diesem Zeitpunkt mit mehr als einer halben Million Besuchern an einem Wochenende die Charts. Ein vergleichbarer Titel fehlt in diesem Herbst. Wir schauen deshalb auf die kommenden Monate und fragen: Woher soll der nächste große Familienhit kommen?

Auch abseits des Familienkinos tut sich deutsches Genrekino schwer. Die Juli-Zeh-Verfilmung „Corpus Delicti“ erreicht trotz breitem Start nicht einmal 30.000 Besucher. Warum funktionieren Thriller und Horror aus Deutschland im Kino seit Jahren so selten – während dieselben Genres im Fernsehen und bei Streamingdiensten durchaus ihr Publikum finden?

Bei den Neustarts diskutieren wir „The Social Reckoning“, Aaron Sorkins Rückkehr in die Welt von Facebook und Mark Zuckerberg. Jeremy Strong übernimmt die Rolle, die Jesse Eisenberg in „The Social Network“ geprägt hat. Chris hält ihn trotz Schwächen für überraschend packend und dringlich, Florian sieht angesichts des Marketings und der eher spröden Materie schwarz für die Kinokasse.

Passend dazu sprechen wir noch einmal über die auffällige Häufung von Filmen über Big Tech: von Luca Guadagninos „Artificial“ über Alex Gibneys vierstündige Musk-Dokumentation bis zu „You Can See Everything“ über Elizabeth Holmes. Gerade bei letzterem bleibt die Situation bemerkenswert: Während der Film in den USA bereits am 16. Oktober startet, hat er in Deutschland weiterhin keinen Verleih und keinen Kinostart.

Und schließlich schauen wir auf „Die Lügen meiner Mutter“ und DreamWorks’ „Forgotten Island“ sowie auf die schwierigen Wochen, die dem deutschen Kino bevorstehen. Auch „Street Fighter“, „Sacrifice“ und eine neue „Sinn und Sinnlichkeit“-Verfilmung sehen nicht unbedingt nach den Filmen aus, die den Herbst retten werden. Müssen am Ende ausgerechnet die großen Hits des Sommers noch einmal ran?
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Box Office Inside - eine Show über Filmbusiness, Kino- und Serienkultur. Die Kultur- und Filmjournalisten Chris Schinke und Florian Koch beleuchten in diesem Podcast im Wochentakt den deutschen und internationalen Kinomarkt. Im Zentrum stehen in Box Office Inside Zahlen, Trends und Geschichten rund um das Kino- und Streaming-Geschehen. Das Format verbindet Markt- und Branchenanalyse mit kultureller Betrachtung, Kritik und einem Funken Glamour.
Podcast melden

„Box Office Inside“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz