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1 Stunde 2 Minuten
Wie viel Macht hat Big Tech inzwischen über Hollywood? In dieser Folge von Box Office Inside sprechen wir über Alex Gibneys vierstündige Elon-Musk-Dokumentation, die nach ihren Festivalpremieren in Venedig und Toronto für Aufsehen sorgt – deren internationaler Kinostart aber plötzlich in der Schwebe hängt. Universal hält die Rechte außerhalb Nordamerikas, hat bislang jedoch keinen Starttermin angekündigt. Wir diskutieren, ob der Druck eines der mächtigsten Tech-Unternehmer der Welt inzwischen bis in die Veröffentlichungspolitik Hollywoods reicht – und was das für kritische Filme über Musk, Zuckerberg und die Silicon-Valley-Elite bedeutet.

Außerdem blicken wir auf die Emmys und einen Streamingdienst, der sich immer stärker zum neuen Prestigezentrum des Seriengeschäfts entwickelt: Apple TV+ räumt erneut groß ab und stellt mit seinen Comedy-Erfolgen neue Rekorde auf. Ist Apple inzwischen das neue HBO? Oder fehlt den aufwendig produzierten und von Kritikern gefeierten Serien noch jener kulturelle Impact, den „The Sopranos“, „Game of Thrones“ oder „Succession“ einst hatten?

Yannick zieht zudem seine Bilanz der Filmfestspiele von Venedig. Im Mittelpunkt steht die politische Kontroverse um „Naza“, den neuen Dokumentarfilm der „No Other Land“-Filmemacher Yuval Abraham und Rachel Szor. Der einzige Dokumentarfilm im Wettbewerb wurde bewusst ans Ende des Festivals gesetzt, erhielt minutenlangen Applaus und den Spezialpreis der Jury – löste anschließend aber auch heftige Reaktionen in Israel aus. Wir diskutieren seine Perspektive auf den Gaza-Krieg und die Frage, was ein politischer Dokumentarfilm leisten muss und wo seine Grenzen liegen.

Auch aus der deutschen Branche kommen Nachrichten: Nach der Übernahme von Sky durch RTL sollen rund 500 Stellen wegfallen. Wir sprechen über die Folgen der anhaltenden Konsolidierung im Mediengeschäft – und darüber, ob der Zusammenschluss wenigstens das bisher ziemlich unübersichtliche Nebeneinander von Sky, WOW und RTL+ vereinfachen könnte.

Dazu gibt es Neues aus dem Streamingmarkt: JustWatch wird vom Streaming-Guide selbst zum Streaminganbieter und will mit einem werbefinanzierten Angebot unter anderem in Deutschland starten. Könnte ausgerechnet der Dienst, bei dem wir bislang nach Filmen gesucht haben, die bei Netflix & Co. fehlen, einige der immer größer werdenden Lücken in den Streamingkatalogen schließen?

Im Boxoffice-Briefing feiern wir einen außergewöhnlichen Erfolg: Das Kinofest bringt die deutschen Top 20 auf mehr als zwei Millionen Besucher und beschert zahlreichen Filmen enorme Zuwächse. „Spider-Man“ überspringt die Fünf-Millionen-Marke, „Die Odyssee“ nähert sich 4,2 Millionen, „Toy Story 5“ wird zum Besuchermillionär und auch „Das gewisse Etwas“, „Vaterland“ und das „Steckerlfischfiasko“ profitieren kräftig. Nach diesem Wochenende stellt sich umso mehr die Frage: Braucht Deutschland ein zweites Kinofest im Jahr?

Und dann ist da noch „Resident Evil“. Zach Creggers Reboot der Videospielreihe ist für uns eine der großen Horrorüberraschungen des Jahres – und könnte für Constantin zu einem dringend benötigten internationalen Box-Office-Hit werden. Wir sprechen darüber, warum der Film als Videospieladaption so gut funktioniert, wie Cregger nach „Weapons“ seinen nächsten Genre-Coup landet und ob „Resident Evil“ am Wochenende sogar „Spider-Man“ von der Spitze der deutschen Kinocharts verdrängen kann.

Außerdem: Tom Cruises ungewöhnliche PR-Offensive für „Digger“, die Stephen-King-Neuauflage „Carrie“, Quentin Tarantinos neue Projekte und die Frage, welche Neustarts in den kommenden Wochen an der Kinokasse durchstarten könnten.
52 Minuten
Wie teuer darf Streaming noch werden? In dieser Folge von Box Office Inside sprechen wir über die nächste Runde der Preiserhöhungen bei Netflix, Apple TV+ & Co. Nachdem Streaming in den vergangenen Jahren bereits deutlich teurer geworden ist, ziehen die Anbieter 2026 erneut kräftig an. Gleichzeitig stellt sich immer drängender die Frage: Wird das Angebot eigentlich im gleichen Maße besser? Wir diskutieren, wann bei den Abonnenten die Schmerzgrenze erreicht ist – und ob ausgerechnet das Kino von der wachsenden Streaming-Müdigkeit profitieren könnte.

Passend dazu schauen wir auf das Kinofest am 12. und 13. September. Für fünf Euro pro Vorstellung wollen die deutschen Kinos wieder Millionen Menschen in die Säle locken. Im vergangenen Jahr kamen rund 1,65 Millionen Besucher. Wir fragen, warum solche Aktionen funktionieren – und ob sich die Branche angesichts steigender Ticket- und Concession-Preise nicht häufiger mit günstigen Angeboten bei ihrem Publikum bedanken sollte.

Natürlich blicken wir auch auf die Award Season. Nach den Filmfestspielen von Venedig und den ersten Reaktionen aus Telluride kristallisieren sich die frühen Favoriten heraus. Lee Chang-dongs „Possible Love“ gehört zu den heißesten Anwärtern auf den Goldenen Löwen und könnte auch bei den Oscars eine Rolle spielen. Jesse Eisenbergs „The Debut" bringt vor allem Julianne Moore ins Oscar-Gespräch, während Andrew Scott mit „El Señor“ eine weitere viel beachtete Performance vorlegt.

Besonders spannend ist in diesem Jahr das Dokumentarfilmfeld. Alex Gibneys vierstündiges „Musk“ nimmt sich Elon Musk und dessen politischen Einfluss vor. Noch größere Begeisterung löst in Telluride „You Can See Everything“ aus: Nathan Fielder und Lance Oppenheim begleiten darin Theranos-Gründerin Elizabeth Holmes unmittelbar vor ihrem Haftantritt. Ein ungewöhnlicher Hybrid aus Dokumentation, Inszenierung und Reality-TV, der schon jetzt zu den großen Gesprächsthemen der Award Season gehört.

Außerdem sprechen wir über drei neue Trailer: „Artificial“ mit Andrew Garfield bringt die Macht der KI-Unternehmen als düsteren Tech-Thriller auf die Leinwand. Tom Cruise zeigt sich in „Digger“ als exzentrischer Milliardär in einer zunehmend absurd und bissig wirkenden Satire. Und M. Night Shyamalan verbindet für seinen neuen Film mit Jake Gyllenhaal ausgerechnet Nicholas-Sparks-Romantik mit übernatürlichem Horror.

Im Box-Office-Briefing bleibt „Spider-Man: Brand New Day“ in Deutschland auf Erfolgskurs und nähert sich der Marke von fünf Millionen Besuchern, während „Die Odyssee“ auch in der achten Woche erstaunlich stark läuft. Besonders erfreulich: Mit „Das gewisse Etwas“, „Vaterland“ und dem „Steckerlfischfiasko“ stehen gleich mehrere deutsche beziehungsweise deutsch koproduzierte Filme weit oben in den Charts. Vor allem der Schwarz-Weiß-Film „Vaterland“ entwickelt sich zum bemerkenswerten Arthouse-Erfolg.

In den USA feiern unterdessen „Coyote vs. Acme“ und eine Horror-Komödie starke Holds, während der 4K-Rerelease von „Akira“ einmal mehr zeigt, welches Potenzial Anime inzwischen an der Kinokasse besitzt.

Und zum Schluss schauen wir auf die Neustarts: Warum der in Bayern gedrehte Historienfilm „Uprising“ mit Andrew Garfield für uns trotz Paul Greengrass hinter der Kamera eine herbe Enttäuschung ist – und weshalb der neue „Resident Evil“ schon jetzt nach einem der nächsten großen Horrorhits aussehen könnte.
27 Minuten
Sonderfolge vom Lido: Die Filmfestspiele von Venedig eröffnen traditionell die heiße Phase der Award Season – und auch 2026 versammelt sich wieder ein großer Teil des internationalen Autorenkinos an der Lagune. Für diese Folge sprechen wir direkt mit Yannick Vollweiler vor Ort über die ersten Favoriten, Enttäuschungen und Oscar-Hoffnungen des Festivals.

m Zentrum steht „Wild Horse Nine“, die neue Komödie von Martin McDonagh. Der Film über zwei CIA-Agenten, die kurz vor dem chilenischen Militärputsch 1973 auf die Osterinsel geschickt werden, gehört bislang zu den großen Publikumslieblingen am Lido. Vor allem John Malkovich sorgt für Gesprächsstoff und bringt sich früh als möglicher Oscar-Kandidat in Stellung. Auch Sam Rockwell, Steve Buscemi, Parker Posey und Tom Waits gehören zum prominent besetzten Ensemble.

Große Erwartungen gab es auch an „Primetime“ mit Robert Pattinson. Der Film rekonstruiert die Geschichte der kontroversen US-Realityshow „To Catch a Predator“ und untersucht, wie sich investigativer Journalismus, moralischer Kreuzzug und quotengetriebene Inszenierung miteinander vermischen. Pattinson überzeugt in der Hauptrolle – doch reicht das in einem bereits jetzt stark besetzten Oscar-Jahr für eine Nominierung?

Auch der Eröffnungsfilm über Rupert Murdoch und den Aufstieg der britischen „Sun“ sorgt für Diskussionen. Danny Boyle erzählt vom Siegeszug eines Boulevardjournalismus, der Skandal, Sensation und Reichweite zum Geschäftsmodell macht. Mit Jack O’Connell, Guy Pearce und Claire Foy ist der Film prominent besetzt und hoch unterhaltsam – bei seiner politischen Medienkritik bleibt er aus unserer Sicht allerdings widersprüchlicher.

Weniger überzeugt hat dagegen Werner Herzogs neuer Spielfilm, obwohl der deutsche Regieveteran mit prominenter Besetzung in den Wettbewerb zurückkehrt. Auch Nanni Moretti und Paul Schrader bleiben mit ihren neuen Arbeiten hinter den Erwartungen zurück. Ganz anders die Reaktionen auf den südkoreanischen Oscar-Beitrag „Possible Love“, der sich nach den ersten Vorführungen zu einem der Favoriten auf den Goldenen Löwen entwickelt.

Wir sprechen außerdem darüber, was Venedig in diesem Jahr auffällig fehlt: die ganz großen Hollywood-Studiofilme. Trotzdem zeigt sich, dass ein Festival auch ohne Blockbuster-Premieren genügend Aufmerksamkeit erzeugen kann – solange die wichtigen Autorenfilme liefern. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob sich die großen Studios dauerhaft von den Festivals entfernen oder schon bald wieder verstärkt zurückkehren.

Natürlich bleibt auch die Politik am Lido präsent. Offene Briefe, Gaza-Debatten und politische Statements gehören inzwischen fast selbstverständlich zur Begleitmusik der großen Festivals. Besonders gespannt wird auf „Naza“, den neuen Dokumentarfilm der „No Other Land“-Filmemacher Yuval Abraham und Rachel Szor, gewartet, der sich erneut mit dem Krieg in Gaza beschäftigt und bewusst erst spät im Festival gezeigt wird.

Und während in Venedig noch um den Goldenen Löwen gerungen wird, kommen bereits die nächsten Signale aus Telluride und der beginnenden US-Award-Season. Besonders Nathan Fielders „You Can See Everything“, ein außergewöhnlicher Dokumentarfilm über den Theranos-Skandal, sorgt für erste euphorische Reaktionen. Auch Julianne Moore bringt sich mit einem weiteren Titel früh als mögliche Oscar-Favoritin ins Gespräch.

Abschluss ziehen wir eine erste Zwischenbilanz: Welche Filme haben bislang die besten Chancen auf den Goldenen Löwen? Kann „Possible Love“ seine Favoritenrolle verteidigen – oder entscheidet sich die Jury am Ende für einen international sichtbaren Award-Contender wie „Wild Horse Nine“?
1 Stunde 1 Minute
Donald Trump als Retter Hollywoods? In dieser Folge von Box Office Inside sprechen wir über einen überraschenden Vorstoß des US-Präsidenten: Mit dem „Motion Picture, Television and Entertainment Revitalization Act“ soll ein bundesweiter Steueranreiz für Film- und TV-Produktionen geschaffen werden. Warum unterstützt ausgerechnet Trump eine Branche, mit der er politisch seit Jahren fremdelt? Und was würde ein nationaler Tax Incentive für den Produktionsstandort USA – aber auch für Deutschland und Europa – bedeuten?

Außerdem geht es um zwei vollkommen gegensätzliche Box-Office-Geschichten. Ridley Scotts neuer postapokalyptischer Film „The Dark Stars“ legt trotz prominenter Besetzung mit Jacob Elordi, Josh Brolin und Guy Pearce eine empfindliche Bauchlandung hin. Wir fragen, warum das Publikum bei dem Pandemie-Thriller nicht mitgeht, welche Rolle die zunehmende Eventisierung des Kinos spielt und ob Ridley Scotts Name allein heute noch genügend Zugkraft besitzt.

Ganz anders sieht es bei „Coyote vs. Acme“ aus: Der bereits 2023 fertiggestellte Looney-Tunes-Hybridfilm sollte ursprünglich komplett verschwinden und wurde von Warner Bros. Discovery aus steuerlichen Gründen abgeschrieben. Nach jahrelangen Fan-Protesten und einer ungewöhnlichen Rettungsaktion durch den Indie-Verleih Ketchup Entertainment kommt der Film nun doch ins Kino – und startet überraschend ordentlich. Eine Geschichte über Fankultur, Konzernpolitik und darüber, wie ein Film bereits lange vor seinem Kinostart ein eigenes Narrativ entwickeln kann.

Kontroversen gibt es auch um Sacha Baron Cohen. Sein neues „Ali G“-Comeback sorgt noch vor Kinostart für Boykottaufrufe und Rassismusvorwürfe. Wir diskutieren, ob Cohens provokanter Humor aus den Nullerjahren heute noch funktioniert – und wo die Grenze zwischen satirischer Auseinandersetzung mit Stereotypen und ihrer bloßen Reproduktion verläuft.

Dazu schauen wir auf die Veränderungen im Streaminggeschäft: Ein 27-minütiger Promo-Film zu „GTA VI“ wird zum meistgesehenen Netflix-Titel der Woche und zeigt, wie stark sich die Plattform inzwischen über klassische Filme und Serien hinaus entwickelt. Gleichzeitig startet Disney+ gemeinsam mit CinemaxX den Disney+ Kino-Dienstag – ein weiteres Beispiel dafür, dass Streaming und Kino längst nicht mehr nur Konkurrenten sind.

Und auch Tom Cruise blickt schon wieder nach vorne: „Days of Thunder 2“ soll kommen, diesmal mit Anne Hathaway an seiner Seite. Wir sprechen darüber, warum Paramount ausgerechnet diesen Kultfilm wiederbelebt und wie sehr der Erfolg von „F1“ und „Top Gun: Maverick“ die neue Rennfilm-Welle befeuert.

Im Box-Office-Briefing werfen wir wie immer einen Blick auf die deutschen Kinocharts: „Spider-Man“ bleibt an der Spitze, „Die Odyssee“ zeigt auch in Woche sieben enorme Ausdauer und „Pandora – Spaziergang nach Syrakus“ entwickelt sich zum erfreulichen Arthouse-Erfolg. Deutlich schwächer laufen dagegen viele Neustarts. Zum Schluss schauen wir voraus auf „Das gewisse Etwas“, die neue Constantin-Produktion von Marc Rothemund, und fragen, ob die Feel-Good-Komödie das Potenzial zum nächsten deutschen Millionenhit hat.
1 Stunde 1 Minute
In der neuen Folge von Box Office Inside analysieren Chris Schinke und Florian Koch die Halbjahreszahlen der FFA zum deutschen Kinomarkt. Mit 47,5 Millionen verkauften Tickets und einem Umsatz von mehr als 500 Millionen Euro verzeichnet die Branche das stärkste erste Halbjahr seit der Pandemie. Besonders der deutsche Film legt deutlich zu. Chris und Florian schauen auf Besucherzahlen, steigende Ticketpreise, den wachsenden Stellenwert von Premiumformaten und die ungewöhnlich breite Zahl erfolgreicher Filme – und wagen die Prognose, dass Deutschland 2026 erstmals seit der Pandemie wieder die Marke von 100 Millionen Kinobesuchern überschreiten könnte.

Ein weiteres großes Thema ist Sex auf der Leinwand. Anlass ist der Kinostart der Universal-Komödie „One Night Only“, bei der nach Testscreenings explizitere Szenen entfernt wurden. Studien zufolge wünschen sich gerade jüngere Zuschauer weniger sexuelle Inhalte und mehr platonische Beziehungen in Filmen und Serien. Chris und Florian hinterfragen diese These anhand aktueller Daten und erfolgreicher Streamingproduktionen wie „Fall for Me“, „Maxton Hall“ oder „Babygirl“. Ist Gen Z tatsächlich prüder geworden – oder hat sich Intimität lediglich vom gemeinschaftlichen Kinoerlebnis stärker ins private Streaming verlagert?

Außerdem geht es um Prinz Harry und Meghan Markle und das vorläufige Ende ihres Hollywood-Kapitels. Nach aufsehenerregenden Netflix-, Podcast- und Medienprojekten kehrt die Familie nach Großbritannien zurück. Chris und Florian diskutieren, warum der Versuch der Royals, sich in Kalifornien als Medienmarke neu zu erfinden, zunehmend an Strahlkraft verloren hat – und weshalb gerade die stark kontrollierte Selbstinszenierung möglicherweise zum Problem wurde.

Auch Taylor Sheridan gerät unter Druck. Eine Autorin wirft dem „Yellowstone“-Schöpfer vor, zentrale Elemente ihres zuvor eingereichten Serienprojekts übernommen zu haben, und verklagt Sheridan, Paramount und weitere Beteiligte. Chris und Florian ordnen die Vorwürfe ein und blicken zugleich auf die nächste Eskalationsstufe beim geplanten Zusammenschluss von Paramount und Warner Bros. Discovery, der zunehmend auch zum politischen Konflikt in den USA wird.

Weitere Themen der Folge sind der neue langfristige Netflix-Deal mit „Bridgerton“- und „Grey’s Anatomy“-Produzentin Shonda Rhimes, der ungewöhnlich schnelle Produktionsrhythmus von Serien wie „The Pitt“ und „Maxton Hall“ sowie die anhaltenden Kinoerfolge von „Spider-Man: Brand New Day“, „The Odyssey“ und „Steckerlfischfiasko“. Dazu sprechen Chris und Florian über die Oscar-Einreichung von Sandra Wollners „Every You“, den schwierigen Kinolauf von „The End of Oak Street“ und den überraschend starken deutschen Dokumentarfilm.

Natürlich gibt es wie immer den Blick auf das deutsche und US-amerikanische Box Office sowie die wichtigsten Neustarts der Woche. Dazu gehören Ridley Scotts Endzeitdrama „The Dark Stars“ mit Jacob Elordi, Josh Brolin und Margaret Qualley, der neue Jason-Statham-Actionfilm „Toni“, „Oh la la 2“, „Der Heimatlose“ und „One Night Only“.
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Über diesen Podcast

Box Office Inside - eine Show über Filmbusiness, Kino- und Serienkultur. Die Kultur- und Filmjournalisten Chris Schinke und Florian Koch beleuchten in diesem Podcast im Wochentakt den deutschen und internationalen Kinomarkt. Im Zentrum stehen in Box Office Inside Zahlen, Trends und Geschichten rund um das Kino- und Streaming-Geschehen. Das Format verbindet Markt- und Branchenanalyse mit kultureller Betrachtung, Kritik und einem Funken Glamour.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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