Pro und Kontra neue Filmförderung! Neuer Boss bei Disney! Der Super Bowl Effekt beim US-BoxOffice und neuer Superhit "Wuthering Heights"

Pro und Kontra neue Filmförderung! Neuer Boss bei Disney! Der Super Bowl Effekt beim US-BoxOffice und neuer Superhit "Wuthering Heights"

55 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

In der neuen Folge von Box Office Inside diskutieren Chris
Schinke und Florian Koch zentrale Entwicklungen aus Kino-,
Streaming- und Branchenpolitik. Im Fokus steht der Durchbruch bei
der Reform der deutschen Filmförderung: Union und SPD haben sich
auf einen Investitionspakt geeinigt, der Streamingdienste und
Sender künftig verpflichtet, mindestens acht Prozent ihres
Nettoumsatzes in europäische Produktionen zu investieren. Die
staatliche Förderung soll dauerhaft auf 250 Millionen Euro
steigen – ein Signal der Stabilisierung, das jedoch auch Kritik
auslöst, etwa mit Blick auf steigende Abo-Preise und mögliche
Marktverzerrungen.
Außerdem Thema: der überraschend frühe CEO-Wechsel bei Disney.
Bob Iger übergibt an Josh D’Amaro, einen Manager aus dem
lukrativen Theme-Park-Geschäft – ein Schritt, der auf eine eher
konservative, IP-getriebene Zukunft des Konzerns hindeutet.
Im Streaming-Segment sprechen die Hosts über die Netflix-Serie
Unfamiliar, die visuell überzeugt, inhaltlich aber Tiefe
vermissen lässt, sowie über den internationalen Hype um die
queere Eishockey-Serie Heated Rivalry. Auch neue Impulse bei
Disney (Muppets-Comeback) und Amazon Prime (Bastian Pastewka in
Fabian und die mörderische Hochzeit) werden eingeordnet.
Beim Box Office sorgt der Super Bowl in den USA für niedrige
Zahlen, während Deutschland stark performt: The Housemaid,
Extrawurst und mehrere Familientitel halten das Kino auf Kurs.
Ein Ausblick gilt der kontroversen Neuverfilmung von Wuthering
Heights, die kurz vor Valentinstag für Diskussionen sorgen
dürfte.

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