Podcaster
Episoden
30.06.2026
29 Minuten
"Es ist einfach schön, dazuzugehören, egal ob arm ob reich, von hier von woanders, alle sollen dazugehören!" - sagt Anke Müller, Schulleiterin einer evangelischen Grundschule in Mönchengladbach.
Diese Folge ist besonders, denn
Anke ist Schulleiterin einer evangelischen Grundschule, sie setzt an ihrer Schule mit ihrem Team das Konzept "Schule gegen Armut" um, sie steckt voller Ideen, wie Teilhabe ermöglicht und Bildungschancen eröffnet werden können. Wir sprechen über drei konkrete Ideen, die ins Schulleben hineinwirken: Lesepat*innen in Kooperation mit der Kirchengemeinde Brotzeit-Frühstück in Kooperation mit der Uschi-Glas-Stiftung Lernzeiten statt Hausaufgaben
Viele kleine Schritte an der EGS Pahlkestraße sind schon beschritten, neue Schritte sollen folgen:
Nach den Ideen, Schulobst für alle anzubieten und durch eine Kostümtauschbörse die Kosten für die Karnevalsfeier bei den Familien gering zu halten, folgten Schritte wie die Büchervitrine und die Bereitstellung von Fahrrädern und Helmen für das Radfahrtraining.
Derzeit wird die Schule ohne Mäppchen erprobt und die Schule ohne Tornister in den Blick genommen.
Anke und ihr Team sind ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, die Lernbedingungen und Ressourcen für die Schülerinnen und Schüler ihrer Schule zu optimieren.
Den Kindern soll Teilhabe ermöglicht werden, seien es Kino-, Theater- und Museumsbesuche oder die Gestaltung der Schule und des Schulgeländes als Wohlfühlort.
Viele dieser Ideen lassen sich an Grundschulen umsetzen.
EKD-Präses Anna Nicole Heinrich erklärt:
„Wir haben eine so mächtig menschenliebende Botschaft“, dazu gehört aus ihrer Sicht „diakonisches Handeln für diejenigen, die nicht so stark am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Es geht darum, dass alle Menschen gleich viel wert sind.“
Dass diese Umsetzung in Schulen gelingen kann, zeigt sich hier!
Vielen Dank, liebe Anke, für dein Engagement und die Bereitschaft, deine Ideen zu teilen!
Und:
Herzlichen Dank an Jaron für das Einsprechen der Kinderfrage!
Diese Folge ist besonders, denn
Anke ist Schulleiterin einer evangelischen Grundschule, sie setzt an ihrer Schule mit ihrem Team das Konzept "Schule gegen Armut" um, sie steckt voller Ideen, wie Teilhabe ermöglicht und Bildungschancen eröffnet werden können. Wir sprechen über drei konkrete Ideen, die ins Schulleben hineinwirken: Lesepat*innen in Kooperation mit der Kirchengemeinde Brotzeit-Frühstück in Kooperation mit der Uschi-Glas-Stiftung Lernzeiten statt Hausaufgaben
Viele kleine Schritte an der EGS Pahlkestraße sind schon beschritten, neue Schritte sollen folgen:
Nach den Ideen, Schulobst für alle anzubieten und durch eine Kostümtauschbörse die Kosten für die Karnevalsfeier bei den Familien gering zu halten, folgten Schritte wie die Büchervitrine und die Bereitstellung von Fahrrädern und Helmen für das Radfahrtraining.
Derzeit wird die Schule ohne Mäppchen erprobt und die Schule ohne Tornister in den Blick genommen.
Anke und ihr Team sind ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, die Lernbedingungen und Ressourcen für die Schülerinnen und Schüler ihrer Schule zu optimieren.
Den Kindern soll Teilhabe ermöglicht werden, seien es Kino-, Theater- und Museumsbesuche oder die Gestaltung der Schule und des Schulgeländes als Wohlfühlort.
Viele dieser Ideen lassen sich an Grundschulen umsetzen.
EKD-Präses Anna Nicole Heinrich erklärt:
„Wir haben eine so mächtig menschenliebende Botschaft“, dazu gehört aus ihrer Sicht „diakonisches Handeln für diejenigen, die nicht so stark am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Es geht darum, dass alle Menschen gleich viel wert sind.“
Dass diese Umsetzung in Schulen gelingen kann, zeigt sich hier!
Vielen Dank, liebe Anke, für dein Engagement und die Bereitschaft, deine Ideen zu teilen!
Und:
Herzlichen Dank an Jaron für das Einsprechen der Kinderfrage!
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02.06.2026
37 Minuten
Anja Kneffel, Grundschullehrerin und Fachleiterin für das Fach Evangelische Religionslehre am ZfsL Solingen erlebt in ihrer Unterrichtspraxis den hohen Wert des Faches für Schülerinnen und Schüler.
Kinder freuen sich, wenn sie Reli haben, sie lieben es, Geschichten zu hören und schätzen Rituale, Lieder und die wertschätzende zugewandte Atmosphäre.
Ganz besonders im Anfangsunterricht kommt der Lehrkraft die Aufgabe zu, zu begleiten, Bedürfnisse wahrzunehmen und Sicherheit zu geben.
Der Multidiversität der Lerngruppen im Hinblick auf Vorläuferfähigkeiten, Sprache und religiöse Bildung begegnet Anja indem sie sagt: "Es ist gut, dass es so ist. Wir lernen miteinander."
Anja möchte im Anfangsunterricht die Neugier und die Fragehaltung der SuS wecken und ihnen angedockt an die eigene Erfahrungswelt biblische Geschichten erzählen.
Dazu entfaltet sie drei unterrichtspraktische Ideen:
1) Schatzkiste
2) Erzählen biblischer Geschichten
3) Fragenbaum
Darüber hinaus gehen wir ins Gespräch zu den Fragen:
Welche Materialien sollte die Religionslehrkraft immer am Start haben und welche Rituale helfen Kindern, im RU anzukommen? Wie können Kinder lernen, ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen?
Zum Weiterlesen empfiehlt Anja die Handreichungen zum Lehrplan Ev. RU in NRW :
https://handreichung-ev-ru.de/
Als Material hat sich unter anderem die Symbolkartei von Rainer Oberthür bewährt:
https://www.rainer-oberthuer.de/veroeffentlichungen/die-symbol-kartei/
Infos zum Godly Play gibt es hier:
https://godlyplay.de/
Vielen Dank, liebe Anja, für deine Ideen und die Ermutigung, biblische Geschichten zu erzählen: "Es kann nichts passieren!"
Kinder freuen sich, wenn sie Reli haben, sie lieben es, Geschichten zu hören und schätzen Rituale, Lieder und die wertschätzende zugewandte Atmosphäre.
Ganz besonders im Anfangsunterricht kommt der Lehrkraft die Aufgabe zu, zu begleiten, Bedürfnisse wahrzunehmen und Sicherheit zu geben.
Der Multidiversität der Lerngruppen im Hinblick auf Vorläuferfähigkeiten, Sprache und religiöse Bildung begegnet Anja indem sie sagt: "Es ist gut, dass es so ist. Wir lernen miteinander."
Anja möchte im Anfangsunterricht die Neugier und die Fragehaltung der SuS wecken und ihnen angedockt an die eigene Erfahrungswelt biblische Geschichten erzählen.
Dazu entfaltet sie drei unterrichtspraktische Ideen:
1) Schatzkiste
2) Erzählen biblischer Geschichten
3) Fragenbaum
Darüber hinaus gehen wir ins Gespräch zu den Fragen:
Welche Materialien sollte die Religionslehrkraft immer am Start haben und welche Rituale helfen Kindern, im RU anzukommen? Wie können Kinder lernen, ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen?
Zum Weiterlesen empfiehlt Anja die Handreichungen zum Lehrplan Ev. RU in NRW :
https://handreichung-ev-ru.de/
Als Material hat sich unter anderem die Symbolkartei von Rainer Oberthür bewährt:
https://www.rainer-oberthuer.de/veroeffentlichungen/die-symbol-kartei/
Infos zum Godly Play gibt es hier:
https://godlyplay.de/
Vielen Dank, liebe Anja, für deine Ideen und die Ermutigung, biblische Geschichten zu erzählen: "Es kann nichts passieren!"
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05.05.2026
33 Minuten
"Kinder haben mit ihren Emotionen zu kämpfen und Wut ist ein alltägliches Phänomen" , so Annkatrin Schüth in der neuen Podcastfolge.
Die Frage: Warum bin ich immer wütend und kann nicht aufhören? beschäftigt Kinder in der Grundschule.
Ann-Katrin teilt ihre Erfahrungen aus (Religions-)Unterricht und Schulalltag. Die emotionale und soziale Förderung liegt ihr besonders am Herzen.
Kinder sind wütend, wenn etwas nicht geklappt hat, wenn sie Streit haben, wenn sie etwas als ungerecht empfinden, wenn ein Stift fehlt oder jemand anders auf ihrem Platz sitzt. Kinder werden wütend, werden handgreiflich und hinterher tut es ihnen leid.
Wut ist wichtig, sie zeigt Grenzen auf und zeigt: Ich brauche etwas.
Kinder lernen in der Grundschulzeit, mit ihrer Wut umzugehen und sich zu regulieren.
Religion(sunterricht) bietet Deutungsansätze und biblische Geschichten erzählen von Emotionen.
Wenn Kinder erfahren, dass Jesus in der Geschichte der Tempelreinigung wegen Ungerechtigkeit wütend wird und vor Wut Tische umwirft, sind sie überrascht und erkennen, dass Wut normal ist. Die Frage, wie kann ich mit meiner Wut umgehen, was darf ich tun, wenn ich wütend bin, kann dann in den Blick genommen werden.
In dieser Folge werden diese drei unterrichtspraktischen Ideen entfaltet:
1) Bilderbuch von Nanna Nesshöver: Wenn ich wütend bin, Hamburg 2019
2) Auch Jesus war mal wütend: Tempelreinigung (Joh 2,13-22)
3) Werkzeuge zur Unterstützung der Selbstregulation/ Selbstwirksamkeit: Atem- und Körperübungen, Miniauszeiten
Empfohlene Literatur:
Udo Baer, Gabriele Frick-Baer: Wie Kinder fühlen, Beltz-Verlag, Weinheim 2021 Lorena Schönfeld: Selbstregulation spielerisch erlernen, Edition Lunerion, Jemgum 2023 Maria Holl: Achtsamkeitsübungen für entspanntes Lernen, 30 Bildkarten für Kinder, Don Bosco, München 2024
Herzlichen Dank, liebe Annka, für deine Ideen!
Danke, lieber Fedor, für das Einsprechen der Kinderfrage!
Die Frage: Warum bin ich immer wütend und kann nicht aufhören? beschäftigt Kinder in der Grundschule.
Ann-Katrin teilt ihre Erfahrungen aus (Religions-)Unterricht und Schulalltag. Die emotionale und soziale Förderung liegt ihr besonders am Herzen.
Kinder sind wütend, wenn etwas nicht geklappt hat, wenn sie Streit haben, wenn sie etwas als ungerecht empfinden, wenn ein Stift fehlt oder jemand anders auf ihrem Platz sitzt. Kinder werden wütend, werden handgreiflich und hinterher tut es ihnen leid.
Wut ist wichtig, sie zeigt Grenzen auf und zeigt: Ich brauche etwas.
Kinder lernen in der Grundschulzeit, mit ihrer Wut umzugehen und sich zu regulieren.
Religion(sunterricht) bietet Deutungsansätze und biblische Geschichten erzählen von Emotionen.
Wenn Kinder erfahren, dass Jesus in der Geschichte der Tempelreinigung wegen Ungerechtigkeit wütend wird und vor Wut Tische umwirft, sind sie überrascht und erkennen, dass Wut normal ist. Die Frage, wie kann ich mit meiner Wut umgehen, was darf ich tun, wenn ich wütend bin, kann dann in den Blick genommen werden.
In dieser Folge werden diese drei unterrichtspraktischen Ideen entfaltet:
1) Bilderbuch von Nanna Nesshöver: Wenn ich wütend bin, Hamburg 2019
2) Auch Jesus war mal wütend: Tempelreinigung (Joh 2,13-22)
3) Werkzeuge zur Unterstützung der Selbstregulation/ Selbstwirksamkeit: Atem- und Körperübungen, Miniauszeiten
Empfohlene Literatur:
Udo Baer, Gabriele Frick-Baer: Wie Kinder fühlen, Beltz-Verlag, Weinheim 2021 Lorena Schönfeld: Selbstregulation spielerisch erlernen, Edition Lunerion, Jemgum 2023 Maria Holl: Achtsamkeitsübungen für entspanntes Lernen, 30 Bildkarten für Kinder, Don Bosco, München 2024
Herzlichen Dank, liebe Annka, für deine Ideen!
Danke, lieber Fedor, für das Einsprechen der Kinderfrage!
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03.03.2026
31 Minuten
Kinder empfinden Gefühle verschiedenster Facetten, wenn sie über den Verrat des Petrus nachdenken. "Das geht gar nicht" und "Das hätte mir auch so gehen können" sind Äußerungen, die dabei vorkommen.
Sarah Riedl - Grundschullehrerin und Fachleiterin im Fach Evangelische Religionslehre am ZfsL Hagen - entfaltet in dieser Folge drei unterrichtspraktische Ideen zum Ostergeschehen und nimmt dabei die Freundschaft von Jesus und Petrus in den Blick.
Dabei geht Sarah im Unterricht von wichtigen Fragen aus:
Was macht gelingende Freundschaft aus? Wie fühlt es sich an, verraten zu werden? Wie geht es Petrus, als ihm klar wird, was er getan hat?
Diese drei unterrichtspraktischen Ideen werden entfaltet:
1) Bodenbild mit Hosentaschenbuch
2) Tagebucheintrag
3) Bildbetrachtung Otto Dix (1936): "Petrus und der Hahn"
(gemeinfrei im Internet zugänglich und frei nutzbar)
Materialien und Ideen zum Teil zu finden in:
Zeitschrift: Grundschule Religion 62/ 2018: Petrus - von Ostern bis Pfingsten
Weitere Empfehlungen:
Loccumer Pelikan 1/1994: Die Verleugnung des Petrus von Elke Condrad
https://www.rpi-loccum.de/material/pelikan/pel1-94/conpet
Loccumer Pelikan 4/2009: Petrus begegnen - Annäherungen an den Verleugner von Matthias Günther (für Hintergrundinfos)
https://www.rpi-loccum.de/material/pelikan/pel4-09/sek2_guenther
Handreichungen Evangelischer RU in NRW (zum Biografischen Lernen)
https://handreichung-ev-ru.de/inhalt/biografisches-lernen-im-religionsunterricht/
Lieder:
Daniel Kallauch: Jesus, mir fehlen die Worte
z.B. in: Feiert Jesus - Kids Liederbuch - 2020
Daniel Kallauch: Komm, wir wollen Freunde sein
https://youtu.be/V_5ZDytNyvk?si=3q2r6faOTyiONZ0Q
Daniel Kallauch: Du bist mein Fels
https://youtu.be/V_5ZDytNyvk?si=3q2r6faOTyiONZ0Q
Danke, Sarah, für deine Ideen!
Danke, Jaron, für das Einsprechen der Kinderfrage!
Sarah Riedl - Grundschullehrerin und Fachleiterin im Fach Evangelische Religionslehre am ZfsL Hagen - entfaltet in dieser Folge drei unterrichtspraktische Ideen zum Ostergeschehen und nimmt dabei die Freundschaft von Jesus und Petrus in den Blick.
Dabei geht Sarah im Unterricht von wichtigen Fragen aus:
Was macht gelingende Freundschaft aus? Wie fühlt es sich an, verraten zu werden? Wie geht es Petrus, als ihm klar wird, was er getan hat?
Diese drei unterrichtspraktischen Ideen werden entfaltet:
1) Bodenbild mit Hosentaschenbuch
2) Tagebucheintrag
3) Bildbetrachtung Otto Dix (1936): "Petrus und der Hahn"
(gemeinfrei im Internet zugänglich und frei nutzbar)
Materialien und Ideen zum Teil zu finden in:
Zeitschrift: Grundschule Religion 62/ 2018: Petrus - von Ostern bis Pfingsten
Weitere Empfehlungen:
Loccumer Pelikan 1/1994: Die Verleugnung des Petrus von Elke Condrad
https://www.rpi-loccum.de/material/pelikan/pel1-94/conpet
Loccumer Pelikan 4/2009: Petrus begegnen - Annäherungen an den Verleugner von Matthias Günther (für Hintergrundinfos)
https://www.rpi-loccum.de/material/pelikan/pel4-09/sek2_guenther
Handreichungen Evangelischer RU in NRW (zum Biografischen Lernen)
https://handreichung-ev-ru.de/inhalt/biografisches-lernen-im-religionsunterricht/
Lieder:
Daniel Kallauch: Jesus, mir fehlen die Worte
z.B. in: Feiert Jesus - Kids Liederbuch - 2020
Daniel Kallauch: Komm, wir wollen Freunde sein
https://youtu.be/V_5ZDytNyvk?si=3q2r6faOTyiONZ0Q
Daniel Kallauch: Du bist mein Fels
https://youtu.be/V_5ZDytNyvk?si=3q2r6faOTyiONZ0Q
Danke, Sarah, für deine Ideen!
Danke, Jaron, für das Einsprechen der Kinderfrage!
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03.02.2026
32 Minuten
"Was kannst du denn besonders gut?" - "Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. - Ich kann gar nichts."
Wir können nicht immer davon ausgehen, dass Kinder wissen, was sie gut können oder oft gesagt bekommen, wo ihre Stärken sind. Auch wissen sie nicht immer sicher, dass sie wertvoll sind unabhängig von ihrem Können und einfach so gut sind, wie sie sind.
Hier kann der Religionsunterricht bei den Schülerinnen und Schülern einen wertvollen Beitrag leisten, indem er ihr Selbstwertgefühl und ihre Selbstwirksamkeit stärkt und ihre Resilienz fördert.
Jasmin Hennig - Grundschullehrerin an einer Schule mit hohem Sozialindex in Duisburg - liegt das Thema sehr am Herzen.
Sie entfaltet in dieser Folge drei Gedanken:
Jede*r kann etwas aber keine*r kann alles, Du kannst der Welt mit dem, was du kannst, nützen, Wieviel du wert bist, hängt niemals davon ab, wieviel oder was du kannst.
Drei Unterrichtsideen werden mit diesen Gedanken verknüpft:
Lied: "Du bist du und ich bin ich" von Kurt Mikula https://youtu.be/maEeDnAXyag?si=Va0BzQtm4rXpEWl3 Ritual: Schatzbücher Scholz, F: Stärken-Schatzkiste für Kinder und Jugendliche: 120 Karten mit 12-seitigem Booklet, Beltz-Verlag, Weinheim, Basel 2018. Bilderbuch: Lucado, M.: Du bist einmalig, Holzgerlingen 2022.
Der Gedanke, dass jede*r einmalig ist, wie Gott ihn/ sie geschaffen hat, wird an vielen Punkten spürbar und greifbar und eröffnet im Religionsunterricht die Möglichkeit, eine Vorstellung von Gott zu entwickeln, die stärkend auf das Selbstwertgefühl der Schülerinnen und Schüler wirkt.
Es ist egal, was oder ob wir etwas besonders gut können. Gott liebt uns, so wie wir sind.
Auch wir als Lehrkräfte bringen unsere Gaben und Talente täglich in der Schule ein.
DANKE an alle, die im Religionsunterricht vermitteln, dass Kinder genauso gut sind, wie sie sind, so dass sie sich angenommen fühlen und ihr Selbstwert gestärkt wird!
DANKE, Jasmin, für deine Ideen!
DANKE, Jaron, für das Einsprechen der Kinderfrage!
Wir können nicht immer davon ausgehen, dass Kinder wissen, was sie gut können oder oft gesagt bekommen, wo ihre Stärken sind. Auch wissen sie nicht immer sicher, dass sie wertvoll sind unabhängig von ihrem Können und einfach so gut sind, wie sie sind.
Hier kann der Religionsunterricht bei den Schülerinnen und Schülern einen wertvollen Beitrag leisten, indem er ihr Selbstwertgefühl und ihre Selbstwirksamkeit stärkt und ihre Resilienz fördert.
Jasmin Hennig - Grundschullehrerin an einer Schule mit hohem Sozialindex in Duisburg - liegt das Thema sehr am Herzen.
Sie entfaltet in dieser Folge drei Gedanken:
Jede*r kann etwas aber keine*r kann alles, Du kannst der Welt mit dem, was du kannst, nützen, Wieviel du wert bist, hängt niemals davon ab, wieviel oder was du kannst.
Drei Unterrichtsideen werden mit diesen Gedanken verknüpft:
Lied: "Du bist du und ich bin ich" von Kurt Mikula https://youtu.be/maEeDnAXyag?si=Va0BzQtm4rXpEWl3 Ritual: Schatzbücher Scholz, F: Stärken-Schatzkiste für Kinder und Jugendliche: 120 Karten mit 12-seitigem Booklet, Beltz-Verlag, Weinheim, Basel 2018. Bilderbuch: Lucado, M.: Du bist einmalig, Holzgerlingen 2022.
Der Gedanke, dass jede*r einmalig ist, wie Gott ihn/ sie geschaffen hat, wird an vielen Punkten spürbar und greifbar und eröffnet im Religionsunterricht die Möglichkeit, eine Vorstellung von Gott zu entwickeln, die stärkend auf das Selbstwertgefühl der Schülerinnen und Schüler wirkt.
Es ist egal, was oder ob wir etwas besonders gut können. Gott liebt uns, so wie wir sind.
Auch wir als Lehrkräfte bringen unsere Gaben und Talente täglich in der Schule ein.
DANKE an alle, die im Religionsunterricht vermitteln, dass Kinder genauso gut sind, wie sie sind, so dass sie sich angenommen fühlen und ihr Selbstwert gestärkt wird!
DANKE, Jasmin, für deine Ideen!
DANKE, Jaron, für das Einsprechen der Kinderfrage!
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Über diesen Podcast
Dein religionspädagogischer Podcast zu Kinderfragen über Gott und
die Welt. In Staffel 2 von „Unterwegs in Gottes Welt“ geht
Christina mit Religionslehrkräften ins Gespräch. Ausgangspunkt sind
Kinderfragen aus dem Religionsunterricht. Welche
unterrichtspraktischen Ideen ermöglichen es Schülerinnen und
Schülern, Antworten zu diesen Fragen auf die Spur zu kommen? Drei
Ideen aus der Praxis werden von den Gästen und Gästinnen
vorgestellt. Wenn dir eine Kinderfrage begegnet ist, die in einer
Folge beleuchtet werden soll, melde dich gern. Gemeinsam sind wir
#unterwegsingotteswelt. Infos zu den Bildungsbereichen in den
Instituten sowie Veranstaltungstipps finden sich hier:
https://www.pi-villigst.de/ und https://pti.ekir.de/ Alle Infos zum
Unterwegs-in-Gottes-Welt-Projekt finden sich hier:
https://www.unterwegs-in-gottes-welt.de/
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