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Episoden
30.03.2026
22 Minuten
Oral Office – Reality Allstars Kandidaten-Check
Gino ist back im Oral Office – und er hat eine Meinung zu allem und jedem. In dieser Spezialfolge macht er sich gemeinsam mit seinem Interviewer einen Kandidaten-Check zu Reality All Stars (RTL2): Wer ist heiß, wer ist anstrengend, wer kennt er nicht mal? Mit seiner unverblümten Art bewertet Gino die Mitstreiter:innen aus der Sendung, noch bevor sie ausgestrahlt wurde – von Cecilia über Elena Miras und Cosimo bis hin zu Sarah Knappik, Serkan Yavuz und Prinz Frederik von Anhalt.
Auf der Strecke bleiben: Leute, die zu laut sind, zu sehr von sich selbst überzeugt, oder einfach modisch hoffnungslos. Gerettet werden: die Sexy-Faktor-Kandidaten, Ginos große Liebe Paco Harbs – und natürlich er selbst, den die Produktion ja aus offensichtlichen Gründen brauchte.
Außerdem: Warum Gino Thailand hasst, was er von Over-10-Grad-Wetter hält, und wann genau er mit 38 in Rente geht – am liebsten im Penthouse in Sydney mit Shawn Mendes.
Eine Folge zum Vorab-Genießen, bevor die Sendung startet. Lohnt sich.
Gino ist back im Oral Office – und er hat eine Meinung zu allem und jedem. In dieser Spezialfolge macht er sich gemeinsam mit seinem Interviewer einen Kandidaten-Check zu Reality All Stars (RTL2): Wer ist heiß, wer ist anstrengend, wer kennt er nicht mal? Mit seiner unverblümten Art bewertet Gino die Mitstreiter:innen aus der Sendung, noch bevor sie ausgestrahlt wurde – von Cecilia über Elena Miras und Cosimo bis hin zu Sarah Knappik, Serkan Yavuz und Prinz Frederik von Anhalt.
Auf der Strecke bleiben: Leute, die zu laut sind, zu sehr von sich selbst überzeugt, oder einfach modisch hoffnungslos. Gerettet werden: die Sexy-Faktor-Kandidaten, Ginos große Liebe Paco Harbs – und natürlich er selbst, den die Produktion ja aus offensichtlichen Gründen brauchte.
Außerdem: Warum Gino Thailand hasst, was er von Over-10-Grad-Wetter hält, und wann genau er mit 38 in Rente geht – am liebsten im Penthouse in Sydney mit Shawn Mendes.
Eine Folge zum Vorab-Genießen, bevor die Sendung startet. Lohnt sich.
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02.03.2026
31 Minuten
Willkommen zurück im „Oral Office“ – oder dem, was Gino dafür hält. Staffel 2 startet exakt so, wie Staffel 1 aufgehört hat: maximal unprofessionell, komplett unvorbereitet und herrlich außer Kontrolle. Statt eines klaren Konzepts gibt es diesmal eine Stichpalme im Hintergrund (ob das jetzt schön ist, musst du selbst entscheiden), einen Producer, der gleichzeitig interviewt, kommentiert und genervt dazwischenfunkt, und einen Gino, der vor allem mit sich selbst, der Kamera und seiner Frisur ringt.
Inhaltlich geht es um Kanada. Irgendwie. Um Junkieviertel in Vancouver, kostenlose Apple-Reparaturen, einen peinlichen Grindr-Moment im Apple Store, Drag Race Canada, verpasste sexuelle Karrieren, Winter Pride in den Rocky Mountains, überteuerte Konzerttickets, verschenkte Joints, gefühlte Nahtod-Erlebnisse auf Fentanyl-Straßen und ein mehrere hundert Dollar teures Dinner, das bekifft gecancelt wird. Dazwischen verlieren sich die beiden wie gewohnt in Abschweifungen, Nebensätzen, gegenseitigen Sticheleien und völliger Orientierungslosigkeit.
Kurz gesagt: nichts ist fertig, alles ist zerfasert, die Stimmung kippt regelmäßig – und genau das ist Programm. Wer Professionalität erwartet, ist hier falsch. Wer Chaos, Ego, Glamour, Absturz und liebevollen Beef mag, wird das „Oral Office“ lieben. Na ja. Enjoy.
Inhaltlich geht es um Kanada. Irgendwie. Um Junkieviertel in Vancouver, kostenlose Apple-Reparaturen, einen peinlichen Grindr-Moment im Apple Store, Drag Race Canada, verpasste sexuelle Karrieren, Winter Pride in den Rocky Mountains, überteuerte Konzerttickets, verschenkte Joints, gefühlte Nahtod-Erlebnisse auf Fentanyl-Straßen und ein mehrere hundert Dollar teures Dinner, das bekifft gecancelt wird. Dazwischen verlieren sich die beiden wie gewohnt in Abschweifungen, Nebensätzen, gegenseitigen Sticheleien und völliger Orientierungslosigkeit.
Kurz gesagt: nichts ist fertig, alles ist zerfasert, die Stimmung kippt regelmäßig – und genau das ist Programm. Wer Professionalität erwartet, ist hier falsch. Wer Chaos, Ego, Glamour, Absturz und liebevollen Beef mag, wird das „Oral Office“ lieben. Na ja. Enjoy.
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27.02.2026
30 Minuten
In seiner letzten Folge blickt Gino noch einmal zurück auf das Chaos und die Absurditäten der RTL2-Serie Be Real. Zwischen selbsternannten Reality-Stars, Hobby-Escorts und endlosen Gefühlsausbrüchen erlebte er dort eine Welt, in der der Grat zwischen Inszenierung und Echtheit oft gefährlich schmal war. Besonders deutlich wurde das in den Momenten, in denen die fragile mentale Gesundheit einzelner Mitbewohner:innen aufbrach und toxische Dynamiken das Zusammenleben prägten.
Gino erzählt, wie er selbst immer wieder zwischen Mitgefühl und Selbstschutz balancieren musste – und wie er inmitten des Dramas seine ganz eigene Haltung fand: ehrlich, direkt, ungeschminkt. Die Erfahrungen bei Be Real werden für ihn zur letzten Station einer langen Reise durch die Welt der Reality-Formate, in denen er nicht nur Zuschauer:innen unterhalten, sondern auch selbst immer wieder neue Facetten von sich entdeckt hat.
Mit dieser Rückschau schließt sich der Kreis: Gino zieht ein persönliches Fazit über die Höhen und Tiefen seiner TV-Erlebnisse – und verabschiedet sich mit einem klaren, stolzen Schlussstrich. „Das Tagebuch einer Dragqueen“ endet mit einem Paukenschlag , der gleichzeitig melancholisch und befreiend klingt: Charlet sagt Goodbye.
Gino erzählt, wie er selbst immer wieder zwischen Mitgefühl und Selbstschutz balancieren musste – und wie er inmitten des Dramas seine ganz eigene Haltung fand: ehrlich, direkt, ungeschminkt. Die Erfahrungen bei Be Real werden für ihn zur letzten Station einer langen Reise durch die Welt der Reality-Formate, in denen er nicht nur Zuschauer:innen unterhalten, sondern auch selbst immer wieder neue Facetten von sich entdeckt hat.
Mit dieser Rückschau schließt sich der Kreis: Gino zieht ein persönliches Fazit über die Höhen und Tiefen seiner TV-Erlebnisse – und verabschiedet sich mit einem klaren, stolzen Schlussstrich. „Das Tagebuch einer Dragqueen“ endet mit einem Paukenschlag , der gleichzeitig melancholisch und befreiend klingt: Charlet sagt Goodbye.
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27.02.2026
28 Minuten
“In dieser Episode von Tagebuch einer Dragqueen geht es um Reality-TV im Schnelldurchlauf: Gino blickt zurück auf seine Teilnahme bei Charming Boys. Das TV-Format bringt mehrere ehemalige Kandidaten von Prince Charming zusammen, die in einer Villa in Thailand erneut nach der großen Liebe – oder zumindest nach einer guten Storyline – suchen. Für Gino bedeutete das: unzählige Reisekilometer, aber kaum Sendezeit. Wie es sich anfühlt, wenn die eigene Bildschirmpräsenz kürzer ist als der Flug, warum er trotzdem hingefahren ist und welche schrägen Momente hinter den Kulissen stattfanden, erzählt er in dieser Folge – ehrlich, witzig und selbstironisch.”
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27.02.2026
27 Minuten
In der zweiten Folge seines Reality-Rückblicks öffnet Gino Bormann noch einmal das Kapitel Thailand und erzählt, was in der Sala wirklich passiert ist. Nachdem er im ersten Teil bereits seine Ankunft und die ersten Eindrücke geschildert hat, geht es nun tiefer in die Intrigen, Allianzen und Konflikte, die die Staffel prägten. Er spricht über seine Auseinandersetzungen mit Kader Loth, über überraschende Momente mit Claudia Obert und über die Strategien von Andrej Mangold und Chris Broy. Auch Luna, Mike Heiter, Jenefer Riili und der unvergessene Willi Herren kommen in seinen Erinnerungen vor – mit Geschichten, die man im Fernsehen so nie gesehen hat. Zwischen verletzlichen Momenten, offenem Schlagabtausch und heimlichen Bündnissen zeichnet Gino ein Bild von einer Staffel, in der hinter jeder Ecke ein neuer Konflikt lauerte. Wer den ersten Teil gehört hat, erfährt hier, wie es weiterging – und warum die wahre Geschichte von Kampf der Realitystars viel dramatischer war, als es auf dem Bildschirm wirkte.
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Über diesen Podcast
Hosted by Gino Bormann aka Charlet C. House Bekannt aus Prince
Charming, Kampf der Realitystars und B:REAL – Echte Promis, echtes
Leben – doch jetzt redet Charlet selbst. Ohne Schnitt. Ohne Skript.
Ohne Rücksicht. Aufgewachsen in Ost-Berlin zwischen Plattenbau,
Paillettenträumen und patriarchaler Erziehung – heute auf Bühnen in
ganz Europa. In diesem Podcast erzählt Charlet, was Drag für sie
wirklich bedeutet. DISCLAIMER: DER TRASH FAKTOR IST BEABSICHTIGT!
Es geht um Fame, Fehler, F*cks und F*ck ups! Um das Leben als
queere Performer in einer Welt, die ständig glitzert.
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