Oral Office

Oral Office

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Episoden

2.03 "KDRS Allstars: The Devil wears Gucci!"
01.05.2026
29 Minuten
ORAL OFFICE – Folge zu Gino Bormanns Auftritt bei Kampf der Reality Stars Allstars (Folgen 9 & 10)


Gino ist zurück – und er hat viel zu sagen. In dieser Folge lässt er seinen Einzug in die Villa Revue passieren und liefert dabei genau das, weswegen man Oral Office hört: ungefilterte Backstage-Infos, scharfe Kommentare und das gewohnte Chaos am Mikro.


Das Comeback mit Gucci-Hut Ginos erster Auftritt in der Show beginnt standesgemäß: im Gucci-Outfit, weil er – Zitat – einfach darf. Matthias empfängt ihn zwar gut gelaunt, doch Gino durchschaut ihn sofort: Sobald die Kameras laufen, ist Matthias ein komplett anderer Mensch. Fake-Persönlichkeit, null Punkte. Die Chemie stimmt trotzdem, zumindest kurz – wie Hanni und Nanni, sagt er. Bis zu dem Moment, wo der Gruppenstreit eskaliert.


Zwei Lager, eine schwarze Wolke Die Villa ist gespalten: Auf der einen Seite Gino, Juliana, Carlos und Verbündete – Spaß, Energie, Unterhaltung. Auf der anderen Seite das, was Gino die „schwarze Wolke" nennt: Serkan, Julia und Co., die mit schlechter Laune und Negativität die Stimmung killen. Sein Fazit: die Coolen, die aber gar nichts können außer asozial sein.


Die Challenge, Arabella & das Janet-Jackson-Erlebnis Bei der Allstars-Challenge werden neue Kandidaten vorgestellt – und Gino hat eine Schrecksekunde: Arabella steht da mit Sonnenbrille und aufgesprizten Lippen und er hält sie kurzzeitig für Janet Jackson. Ernsthaft. Man entscheidet sich für Kara und Luna, die direkt mit einer mächtigen Joker-Karte ins Spiel kommt. Jules hingegen scheidet sofort aus – laut Gino: bums langweilig, auch im persönlichen Gespräch.


Backstage-Recherche: Yannick Gonzales Top-Priorität beim Einzug: Gino will endlich wissen, ob Yannick Gay, Bi oder hetero ist. Er setzt sich in die Raucherecke zu Jules, stellt alle relevanten Fragen – und bekommt als einzige Information: Ja, er hat süße Löckchen. Mehr gibt sie nicht preis. Mission gescheitert, aber der Einsatz bleibt unvergessen.


Georgina & Linda – und was Gino nicht gesehen hat Den Freundschaftsstreit zwischen Georgina und Linda hat Gino nur halb verfolgt – aber was er mitbekommen hat, findet er eigentlich ganz schön: dass die beiden endlich mal reden konnten, Georgina geweint hat, alles rausgekommen ist. Auch Georginas viraler Moment läuft gerade wieder durch die Timeline, was Gino kurz kommentiert, bevor er sich wieder aufs Wesentliche konzentriert.


Ginos Selbstbild: Rente mit 38 Auf Matthias' Seitenhieb, warum jemand der bei Zara arbeitet Gucci tragen kann, hat Gino eine klare Antwort: Er ist seit 15 Jahren im Business, der „David Guetta der Szene", und hat genug gearbeitet. Rente mit 38 – die Rentenversicherung hat bereits ein Schreiben bekommen.


Fazit der Folgen 9 & 10 Laut Gino: Nicht viel passiert. Zu viel Stress, zu viel Rumschreien, zu wenig von ihm gezeigt. Dabei ist so viel rausgeschnitten worden – mit Juliana, mit Matthias, mit Elena, die kurz glaubte er sei straight. Der beste Moment der Folge? Elenas Schockgesicht, zwei Sekunden lang, als sie dachte: hetero. Wurde natürlich nicht gezeigt.


Nächste Woche geht es weiter – und Gino weiß, was noch kommt. Es wird sehr, sehr spannend. Versprochen.
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2.02 "KDRS All Stars Kandidat*innen-Check"
30.03.2026
22 Minuten
Oral Office – Reality Allstars Kandidaten-Check


Gino ist back im Oral Office – und er hat eine Meinung zu allem und jedem. In dieser Spezialfolge macht er sich gemeinsam mit seinem Interviewer einen Kandidaten-Check zu Reality All Stars (RTL2): Wer ist heiß, wer ist anstrengend, wer kennt er nicht mal? Mit seiner unverblümten Art bewertet Gino die Mitstreiter:innen aus der Sendung, noch bevor sie ausgestrahlt wurde – von Cecilia über Elena Miras und Cosimo bis hin zu Sarah Knappik, Serkan Yavuz und Prinz Frederik von Anhalt.


Auf der Strecke bleiben: Leute, die zu laut sind, zu sehr von sich selbst überzeugt, oder einfach modisch hoffnungslos. Gerettet werden: die Sexy-Faktor-Kandidaten, Ginos große Liebe Paco Harbs – und natürlich er selbst, den die Produktion ja aus offensichtlichen Gründen brauchte.


Außerdem: Warum Gino Thailand hasst, was er von Over-10-Grad-Wetter hält, und wann genau er mit 38 in Rente geht – am liebsten im Penthouse in Sydney mit Shawn Mendes.


Eine Folge zum Vorab-Genießen, bevor die Sendung startet. Lohnt sich.
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2.01 "Kanada oder so..."
02.03.2026
31 Minuten
Willkommen zurück im „Oral Office“ – oder dem, was Gino dafür hält. Staffel 2 startet exakt so, wie Staffel 1 aufgehört hat: maximal unprofessionell, komplett unvorbereitet und herrlich außer Kontrolle. Statt eines klaren Konzepts gibt es diesmal eine Stichpalme im Hintergrund (ob das jetzt schön ist, musst du selbst entscheiden), einen Producer, der gleichzeitig interviewt, kommentiert und genervt dazwischenfunkt, und einen Gino, der vor allem mit sich selbst, der Kamera und seiner Frisur ringt.


Inhaltlich geht es um Kanada. Irgendwie. Um Junkieviertel in Vancouver, kostenlose Apple-Reparaturen, einen peinlichen Grindr-Moment im Apple Store, Drag Race Canada, verpasste sexuelle Karrieren, Winter Pride in den Rocky Mountains, überteuerte Konzerttickets, verschenkte Joints, gefühlte Nahtod-Erlebnisse auf Fentanyl-Straßen und ein mehrere hundert Dollar teures Dinner, das bekifft gecancelt wird. Dazwischen verlieren sich die beiden wie gewohnt in Abschweifungen, Nebensätzen, gegenseitigen Sticheleien und völliger Orientierungslosigkeit.


Kurz gesagt: nichts ist fertig, alles ist zerfasert, die Stimmung kippt regelmäßig – und genau das ist Programm. Wer Professionalität erwartet, ist hier falsch. Wer Chaos, Ego, Glamour, Absturz und liebevollen Beef mag, wird das „Oral Office“ lieben. Na ja. Enjoy.
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9. Das letzte Kapitel
27.02.2026
30 Minuten
In seiner letzten Folge blickt Gino noch einmal zurück auf das Chaos und die Absurditäten der RTL2-Serie Be Real. Zwischen selbsternannten Reality-Stars, Hobby-Escorts und endlosen Gefühlsausbrüchen erlebte er dort eine Welt, in der der Grat zwischen Inszenierung und Echtheit oft gefährlich schmal war. Besonders deutlich wurde das in den Momenten, in denen die fragile mentale Gesundheit einzelner Mitbewohner:innen aufbrach und toxische Dynamiken das Zusammenleben prägten.





Gino erzählt, wie er selbst immer wieder zwischen Mitgefühl und Selbstschutz balancieren musste – und wie er inmitten des Dramas seine ganz eigene Haltung fand: ehrlich, direkt, ungeschminkt. Die Erfahrungen bei Be Real werden für ihn zur letzten Station einer langen Reise durch die Welt der Reality-Formate, in denen er nicht nur Zuschauer:innen unterhalten, sondern auch selbst immer wieder neue Facetten von sich entdeckt hat.





Mit dieser Rückschau schließt sich der Kreis: Gino zieht ein persönliches Fazit über die Höhen und Tiefen seiner TV-Erlebnisse – und verabschiedet sich mit einem klaren, stolzen Schlussstrich. „Das Tagebuch einer Dragqueen“ endet mit einem Paukenschlag , der gleichzeitig melancholisch und befreiend klingt: Charlet sagt Goodbye.
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8. Charming Boys
27.02.2026
28 Minuten
“In dieser Episode von Tagebuch einer Dragqueen geht es um Reality-TV im Schnelldurchlauf: Gino blickt zurück auf seine Teilnahme bei Charming Boys. Das TV-Format bringt mehrere ehemalige Kandidaten von Prince Charming zusammen, die in einer Villa in Thailand erneut nach der großen Liebe – oder zumindest nach einer guten Storyline – suchen. Für Gino bedeutete das: unzählige Reisekilometer, aber kaum Sendezeit. Wie es sich anfühlt, wenn die eigene Bildschirmpräsenz kürzer ist als der Flug, warum er trotzdem hingefahren ist und welche schrägen Momente hinter den Kulissen stattfanden, erzählt er in dieser Folge – ehrlich, witzig und selbstironisch.”
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Über diesen Podcast

Hosted by Gino Bormann aka Charlet C. House Bekannt aus Prince Charming, Kampf der Realitystars und B:REAL – Echte Promis, echtes Leben – doch jetzt redet Charlet selbst. Ohne Schnitt. Ohne Skript. Ohne Rücksicht. Aufgewachsen in Ost-Berlin zwischen Plattenbau, Paillettenträumen und patriarchaler Erziehung – heute auf Bühnen in ganz Europa. In diesem Podcast erzählt Charlet, was Drag für sie wirklich bedeutet. DISCLAIMER: DER TRASH FAKTOR IST BEABSICHTIGT! Es geht um Fame, Fehler, F*cks und F*ck ups! Um das Leben als queere Performer in einer Welt, die ständig glitzert.
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