Podcaster
Episoden
23.02.2026
23 Minuten
Am 22. Februar 2026 durfte ich diese Predigt in der Stadtmission
Darmstadt halten. Es war ein besonderer Moment für mich, über ein
Thema zu sprechen, das uns alle betrifft, aber oft keinen Raum
findet: Unseren Schmerz, unsere Enttäuschung und die Frage, wo
Gott eigentlich steckt, wenn die Welt um uns herum aus den Fugen
gerät.
In dieser Folge nehmen wir uns den Raum für das, was wir oft
wegzudrücken versuchen. Wir schauen uns an, warum biblisches
Klagen nichts mit destruktivem Meckern zu tun hat, sondern
eigentlich ein tiefer Vertrauensbeweis gegenüber Gott ist.
Was dich in dieser Predigt erwartet:
• Klage als Beziehung: Warum es ein Akt des Glaubens ist, Gott
den Schmerz vor die Füße zu werfen.
• Gott im Dreck: Wie Jesus am Kreuz die tiefste
Gottesverlassenheit selbst durchlebt hat und was das für unsere
eigenen Abgründe bedeutet.
• Hoffnung, die trägt: Warum Hoffnung nicht bedeutet, dass sofort
alles gut wird, sondern dass wir mit Gottes Gegenwart rechnen –
auch wenn wir sie gerade nicht spüren.
• Heimat finden: Ein Blick auf Psalm 23 und die Zusage, dass wir
im finsteren Tal nicht allein sind.
Egal, ob du gerade auf der Höhe bist oder dich im „Abgrund“
fühlst: Ich hoffe, dass diese Impulse dir neue Perspektiven
schenken und dich daran erinnern, dass der Gott, der Himmel und
Erde gemacht hat, genau da ist, wo du gerade bist.
Bleib behütet und hoffnungsvoll!
Wenn dich diese Folge berührt, ermutigt oder herausgefordert hat,
dann teile sie gerne mit Menschen, die genau das gerade brauchen.
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deiner Lieblingsplattform und lass eine Bewertung da – so hilfst
du, dass noch mehr Menschen Hoffnung finden.
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Einblicke, neue Impulse und Updates zu meinem Weg als blinder
Pastor in Ausbildung.
Alle Infos, Blogartikel und weiterführenden Inhalte findest du
hier:
www.derperspektivwechsel.com
Du kannst „blind geglaubt“ auch auf YouTube hören und meinen
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Ich bin Teil des Yeet-Netzwerk – einem Netzwerk für christliche
Creator, die Kirche neu denken und Glauben sichtbar machen.
Mehr dazu findest du hier:
https://yeet.de
Danke, dass du Teil dieser Reise bist. 🤍
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11.02.2026
46 Minuten
Der Valentinstag steht vor der Tür. Überall hängen Herzen, es
duftet nach Rosen und die Welt scheint sich nur um das „perfekte
Bild“ von Liebe zu drehen. Doch wie sieht Liebe eigentlich aus,
wenn man gar nicht sieht?
In dieser ganz persönlichen Folge nehme ich dich mit in mein Herz
und meine Gedanken der letzten Monate. Ich erzähle dir von meiner
Beziehung zu Sophie und räume mit den Klischees auf, die uns
blinden Menschen in der Liebe immer wieder begegnen. Wir sprechen
ganz offen darüber:
• Warum auch ich „oberflächliche“ Kriterien habe und wie
Schönheit durch Stimme, Geruch und Berührung hör- und fühlbar
wird.
• Keine Tabus: Wie ich mit respektlosen Fragen umgehe und warum
Intimität viel mehr ist als ein visueller Reiz.
• Theologie der Augenhöhe: Warum meine Blindheit mich lehrt,
Partnerschaft ohne Hierarchien, aber mit viel Demut und
gegenseitiger Ergänzung zu leben.
Ein Wort an dein Herz: Wenn der 14. Februar für dich kein Tag zum
Feiern ist, weil du dich einsam fühlst oder Enttäuschungen hinter
dir hast – diese Folge ist besonders für dich. Ich möchte dir
eine „kleine Pflanze der Hoffnung“ schenken und dich daran
erinnern, dass dein Wert nicht an einem Beziehungsstatus hängt,
sondern an Gottes Liebe zu dir.
• Blog: Noch tiefergehende Gedanken und Texte findest du auf
meiner Website unter der-perspektivwechsel.com .
• Instagram: Komm mit in meinen Alltag und schau dir die Bilder
und Videos von Sophie und mir an – du findest mich unter
@blind_geglaubt .
• Netzwerk: Ich bin stolzer Teil von Yeet , dem evangelischen
Contentnetzwerk, das gute Nachrichten in die digitale Welt
bringt.
Lass uns die Liebe neu entdecken – jenseits von Spiegelbildern
und Klischees.
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06.02.2026
32 Minuten
Lohnt es sich eigentlich noch, an Gott zu glauben?
In der ersten Folge des Jahres 2026 stelle ich mir eine Frage,
die mir oft gestellt wird – und die ich mir manchmal auch selbst
stelle. In einer Welt, die sich zwischen Kriegen, Krisen und
technologischer Überlegenheit dreht, wirkt der Glaube oft wie ein
Relikt aus einer anderen Zeit. In dieser Folge erzähle ich dir
von einer Begegnung im Flugzeug auf meinem Weg nach Mexiko, die
mich zum Nachdenken gebracht hat.
Ich möchte in diesem Podcast nichts schönreden. Du erfährst, wie
ich als blinder Mensch mit Rassismus, chronischen Krankheiten wie
Diabetes und Erschöpfung umgehe und warum ich trotzdem in Jesus
die größte Hoffnung meines Lebens gefunden habe. Wir sprechen
darüber, dass Glaube keine „Eintrittskarte in ein sorgloses
Leben“ ist, sondern die Gewissheit, dass Gott im tiefsten Schmerz
direkt neben uns im Dreck sitzt und mit uns weint.
Lass dich überraschen, wie die Zusage „Siehe, ich mache alles
neu“ (Offenbarung 21,5) mein Leben und vielleicht auch deinen
Alltag verändern kann.
Mehr von Blind geglaubt:
* Website & Blog: Auf derperspektivwechsel.com findest du
weitere Impulse und Blogbeiträge rund um meinen Weg als blinder
Pastor in Ausbildung.
* Instagram: Folge mir für tägliche Einblicke und Austausch unter
@blindgeglaubt.
* Yeet-Netzwerk: Dieser Podcast ist stolzer Teil von Yeet, dem
evangelischen Content-Netzwerk.
Deine Perspektive ist mir wichtig! Wenn dich diese Folge berührt
hat oder du deine eigenen Gedanken zum Thema Leid und Hoffnung
teilen möchtest, schreib mir eine Nachricht auf Instagram oder
hinterlasse mir einen Kommentar auf meinem Blog. Lass uns
gemeinsam nach dem Licht in der Dunkelheit suchen.
Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen, und teile
diese folge mit einer Person, die heute Hoffnung und Ermutigung
braucht!
Bis zur nächsten Folge hoffnungsvolle Grüße
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22.01.2026
53 Minuten
️ Zu Gast bei ERF+ – „Das Gespräch“ Diese Folge von blind
geglaubt ist die Aufnahme einer Radiosendung , in der Johannes
Schneider zu Gast in der Sendung „Das Gespräch“ bei Sonja Kilian
auf ERF+ war. Alle inhaltlichen und senderechtlichen Rechte an
dieser Sendung liegen bei ERF+ .  Worum geht es in dieser Folge?
Was bedeutet echter Respekt im Umgang mit blinden Menschen –
jenseits von Mitleid, Unsicherheit oder gut gemeinten, aber
verletzenden Reaktionen?
In dieser Folge spricht Johannes Schneider , blinder
Theologiestudent und angehender Pastor, offen über seinen
Lebensweg, seinen Glauben und seine Erfahrungen mit Blindheit in
unserer Gesellschaft.
Johannes wurde in Brasilien geboren , wuchs nach seiner Adoption
in Deutschland auf und ist seit seiner Kindheit vollständig
blind. Im Gespräch mit Sonja Kilian erzählt er von seiner
Adoption, von seiner vollständigen Erblindung und davon, wie
Vorurteile, Berührungsängste und Unsicherheiten von nicht-blinden
Menschen seinen Alltag prägen.
Gleichzeitig macht er deutlich, wie echte Wertschätzung aussehen
kann:
Was hilft wirklich im Umgang mit blinden Menschen?
Was ist gut gemeint – und was kann dennoch verletzen?
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Inklusion in Schule und
Gesellschaft . Johannes spricht über Chancen, strukturelle Hürden
und darüber, warum Inklusion mehr ist als Barrierefreiheit.
Auch sein Glaube spielt eine zentrale Rolle. Er erzählt, wie ihn
sein Vertrauen auf Gott trägt, ihm hilft, sich selbst anzunehmen
– und anderen mit Respekt, Klarheit und Würde zu begegnen.
Eine ehrliche, ruhige und tiefgehende Folge über Identität,
Inklusion, Glauben und echten Respekt.  ️ Rechtlicher Hinweis
Diese Episode stammt aus der Radiosendung „Das Gespräch“ auf ERF+
. Johannes Schneider war Gast in der Sendung. Alle Rechte an
Inhalt, Redaktion und Ausstrahlung liegen beim ERF+. 
Weiterführende Links Website von Johannes / blind geglaubt
https://derperspektivwechsel.com
ERF+ https://www.erf.de
Instagram https://www.instagram.com/blind_geglaubt
Mitglied im Yeet-Netzwerk https://yeet.de  Call to Action Wenn
dich diese Folge berührt oder zum Nachdenken gebracht hat:
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hilf mit, dass mehr Menschen einen neuen Blick auf Blindheit,
Inklusion und Glauben bekommen.
Folge mir auf Instagram @blind_geglaubt , besuche meine Website
und werde Teil einer Community, die für Respekt, Hoffnung und
eine Kirche steht, die niemanden zurücklässt.
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12.12.2025
34 Minuten
Wie ist es eigentlich, blind zu sein? Klar, man sieht nichts –
aber was bedeutet das wirklich für den Alltag? In dieser Folge
nehme ich dich mit in meine Welt und spreche über die
„unsichtbaren Kämpfe“, die viele Sehende gar nicht wahrnehmen,
und darüber, wie wir darin die Hoffnung nicht verlieren. Wir
tauchen ein in vier ganz konkrete Situationen, die mich
regelmäßig an meine Grenzen bringen:
• Der Baustellen-Schock: Warum ein kleiner Umweg für mich
bedeutet, dass die komplette Orientierung zusammenbricht.
• Die Haltestellen-Lotterie: Der Stress im Bus, wenn die
Durchsagen fehlen und man nicht weiß, wo man ist.
• Die E-Scooter-Falle: Warum achtlos abgestellte Roller für
blinde Menschen nicht nur ein Ärgernis, sondern eine echte
Verletzungsgefahr sind.
• Barrieren im Kopf & PC: Wenn Uni-Unterlagen oder
Präsentationen einfach nicht lesbar sind.
Aber es geht nicht nur um den Frust. Ich erzähle dir, wie ich
versuche, in diesen Momenten Ruhe zu bewahren, warum es okay ist,
auch mal wütend zu sein, und wie mir mein Glaube hilft, neue
Hoffnung zu schöpfen. Außerdem gibt es einen kleinen Appell, wie
wir alle den Alltag für einander etwas leichter machen können.
Hör rein, um neue Perspektiven zu entdecken und zu erfahren, wie
man auch dann Hoffnung findet, wenn der Weg versperrt scheint.
Viel Spaß mit der neuen Folge und Gottes Segen!
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Über diesen Podcast
In Brasilien geboren - in Deutschland berufen! Ein ehrlicher
Podcast über Glauben, Blindheit und das echte Leben. Ich bin
Johannes – pastor in Ausbildung, Theologiestudent, blind seit
meiner Kindheit, unterwegs mit Fragen, Hoffnung und Leidenschaft.
Hier teile ich Impulse, Alltagsmomente, Theologie zum Anfassen und
Einblicke in meine Arbeit als blinder Student in der Kirche.
Persönlich, nachdenklich, mitten aus dem Leben. Ich bin ein Teil
von Yeet, dem evangelischen Contentnetzwerk.
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