Blind Geglaubt: Der Podcast mit Hoffnung, Impulsen und Ermutigung

Blind Geglaubt: Der Podcast mit Hoffnung, Impulsen und Ermutigung

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Episoden

Blind Geglaubt – Hoffnung für deinen Alltag (13): wenn ein HOFFNUNGSMENSCH weint
24.04.2026
48 Minuten
In dieser 50. Folge spreche ich über ein Thema, das in unserer Gesellschaft oft keinen Platz hat: die Verbindung von tiefer Trauer und echtem Glauben. Ich stelle mir die Frage, ob man als angehender Pastor, als Mann und als „Hoffnungsmensch“ auch Schwäche zeigen und weinen darf, wenn die Last zu groß wird.


Ich möchte in dieser Folge nichts beschönigen . Du erfährst sehr offen, wie ich mit der Endgültigkeit meiner Blindheit umgehe – besonders seit dem Verlust meiner natürlichen Augen im Jahr 2022. Ich erzähle dir davon, wie schmerzhaft es ist, wenn visuelle Erinnerungen an bunte Blumen, den Herbst oder Kerzenschein nach über 20 Jahren immer weiter verblassen.


Wir sprechen darüber, dass wahre Stärke nicht darin liegt, Schmerz wegzudrücken oder immer nur zu funktionieren. Es geht darum, ehrlich zu sich selbst und zu Gott zu sein, auch wenn die Dunkelheit unerbittlich scheint. Lass dich ermutigen durch die Gewissheit, dass das Licht von Jesus in der Seele heller leuchten kann als jede äußere Finsternis und dass die Blindheit nicht das letzte Wort behält.


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Bis zur nächsten Folge, bleib hoffnungsfroh
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Blind Geglaubt - Hoffnung für deinen Alltag(12): Vom Außenseiter zum Hoffnungsträger
20.04.2026
58 Minuten
Vom Außenseiter zum Hoffnungsträger


In dieser Folge stelle ich mir eine Frage, die mich schon mein ganzes Leben begleitet: Wie gehen wir damit um, wenn wir uns einsam fühlen und nicht dazugehören? In einer Gesellschaft, die oft auf Leistung und Oberflächlichkeit setzt, fühlen sich viele Menschen wie Außenseiter – egal ob wegen einer Behinderung, der Herkunft oder einfach, weil sie anders sind.


Ich möchte in dieser Folge nichts schönreden. Du erfährst, wie ich als blinder, schwarzer Mensch und Adoptivkind mit Rassismus, Diskriminierung und dem Gefühl der Ausgrenzung umgehe. Ich erzähle dir davon, warum ich mich oft müde gekämpft habe und warum ich trotzdem die Gewissheit gefunden habe, dass mein Wert nicht von der Anerkennung anderer abhängt. Wir sprechen darüber, dass Gott uns mit einem Lächeln geschaffen hat und dass er gerade dann bei uns ist, wenn wir uns am Rand der Gesellschaft wiederfinden.


Lass dich ermutigen, wie der Glaube, die Musik und das Gebet mein Leben verändern und wie auch du vom Außenseiter zum Hoffnungsträger für andere werden kannst.


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Bis zur nächsten Folge hoffnungsvolle Grüße
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Kanzel-update Nr.4: predigt zwischen gestern und morgen; Glaube auf der Durststrecke (Lk24,13-35)
13.04.2026
31 Minuten
### Episode: Zwischen Gestern und Morgen – Glaube auf der Durststrecke


In dieser Folge hörst du meine Predigt, die ich am **12. April 2026** in der Stadtmission Darmstadt gehalten habe.


Wir kennen alle diese Momente: Das große Fest ist vorbei, die Begeisterung von Ostern verblasst und der Alltag fühlt sich grau und staubig an. In Anlehnung an das Gespräch zweier Jünger auf dem Weg nach Emmaus (Lukas 24, 13–35) gehen wir der Frage nach, wie wir glauben können, wenn uns die Puste ausgeht und das Gefühl herrscht: „Die Luft ist raus.“


**Meine vier Kernpunkte der Predigt:**


1. **Fokus-Korrektur:** Warum wir Gott nicht im „Gestern“ einsperren dürfen und wie wir lernen, ihn im Heute neu zu entdecken.


2. **Unerkannte Begleitung:** Vertrauen wagen, auch wenn Gott sich gerade nicht so anfühlt, wie wir es uns wünschen.


3. **Heilende Gemeinschaft:** Warum das „Zwischenland“ kein Ort für Solisten ist und wie wir als Gemeinde zum Auffangnetz füreinander werden.


4. **Das brennende Herz:** Wie die Begegnung mit dem Auferstandenen uns die Kraft gibt, trotz Erschöpfung wieder aufzustehen und mutig vorwärtszugehen.


Lass dich ermutigen, dass dein „Immanuel“ auch dann neben dir geht, wenn du ihn gerade nicht erkennst. Die Durststrecke ist nicht das Ende deiner Geschichte.


**Bibeltext zur Folge:**


Lukas 24, 13–35 (Luther 2017)


**Über 'blind geglaubt':**


Ich bin Pastor in Ausbildung, studiere Theologie, Sozialraum und Innovation (TSI) und teile auf meinem Kanal Gedanken über einen authentischen Glauben, der auch in den dunklen Tälern des Lebens trägt.


**Kontakt & Community:**


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Kanzel-Update Nr.3: predigt vom Verlassen sein und nach Hause kommen(Jeremia 14,1-9)
23.02.2026
23 Minuten
Am 22. Februar 2026 durfte ich diese Predigt in der Stadtmission Darmstadt halten. Es war ein besonderer Moment für mich, über ein Thema zu sprechen, das uns alle betrifft, aber oft keinen Raum findet: Unseren Schmerz, unsere Enttäuschung und die Frage, wo Gott eigentlich steckt, wenn die Welt um uns herum aus den Fugen gerät.





In dieser Folge nehmen wir uns den Raum für das, was wir oft wegzudrücken versuchen. Wir schauen uns an, warum biblisches Klagen nichts mit destruktivem Meckern zu tun hat, sondern eigentlich ein tiefer Vertrauensbeweis gegenüber Gott ist.





Was dich in dieser Predigt erwartet:





• Klage als Beziehung: Warum es ein Akt des Glaubens ist, Gott den Schmerz vor die Füße zu werfen.





• Gott im Dreck: Wie Jesus am Kreuz die tiefste Gottesverlassenheit selbst durchlebt hat und was das für unsere eigenen Abgründe bedeutet.





• Hoffnung, die trägt: Warum Hoffnung nicht bedeutet, dass sofort alles gut wird, sondern dass wir mit Gottes Gegenwart rechnen – auch wenn wir sie gerade nicht spüren.





• Heimat finden: Ein Blick auf Psalm 23 und die Zusage, dass wir im finsteren Tal nicht allein sind.





Egal, ob du gerade auf der Höhe bist oder dich im „Abgrund“ fühlst: Ich hoffe, dass diese Impulse dir neue Perspektiven schenken und dich daran erinnern, dass der Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, genau da ist, wo du gerade bist.





Bleib behütet und hoffnungsvoll!





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Liebe auf Augenhöhe – Warum Blindheit meine Sicht auf Partnerschaft prägt
11.02.2026
46 Minuten
Der Valentinstag steht vor der Tür. Überall hängen Herzen, es duftet nach Rosen und die Welt scheint sich nur um das „perfekte Bild“ von Liebe zu drehen. Doch wie sieht Liebe eigentlich aus, wenn man gar nicht sieht?





In dieser ganz persönlichen Folge nehme ich dich mit in mein Herz und meine Gedanken der letzten Monate. Ich erzähle dir von meiner Beziehung zu Sophie und räume mit den Klischees auf, die uns blinden Menschen in der Liebe immer wieder begegnen. Wir sprechen ganz offen darüber:





• Warum auch ich „oberflächliche“ Kriterien habe und wie Schönheit durch Stimme, Geruch und Berührung hör- und fühlbar wird.





• Keine Tabus: Wie ich mit respektlosen Fragen umgehe und warum Intimität viel mehr ist als ein visueller Reiz.





• Theologie der Augenhöhe: Warum meine Blindheit mich lehrt, Partnerschaft ohne Hierarchien, aber mit viel Demut und gegenseitiger Ergänzung zu leben.





Ein Wort an dein Herz: Wenn der 14. Februar für dich kein Tag zum Feiern ist, weil du dich einsam fühlst oder Enttäuschungen hinter dir hast – diese Folge ist besonders für dich. Ich möchte dir eine „kleine Pflanze der Hoffnung“ schenken und dich daran erinnern, dass dein Wert nicht an einem Beziehungsstatus hängt, sondern an Gottes Liebe zu dir.





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Lass uns die Liebe neu entdecken – jenseits von Spiegelbildern und Klischees.
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Über diesen Podcast

In Brasilien geboren - in Deutschland berufen! Ein ehrlicher Podcast über Glauben, Blindheit und das echte Leben. Ich bin Johannes – pastor in Ausbildung, Theologiestudent, blind seit meiner Kindheit, unterwegs mit Fragen, Hoffnung und Leidenschaft. Hier teile ich Impulse, Alltagsmomente, Theologie zum Anfassen und Einblicke in meine Arbeit als blinder Student in der Kirche. Persönlich, nachdenklich, mitten aus dem Leben. Ich bin ein Teil von Yeet, dem evangelischen Contentnetzwerk. https://yeet.evangelisch.de/home 📸 Instagram: @blind_geglaubt 📰 Mein Blog: https://derperspektivwechsel.com/ 📧 derperspektivwechsel@gmail.comr
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