Blind Geglaubt: Der Podcast mit Hoffnung, Impulsen und Ermutigung Archiv
56 Episoden
8 Minuten
Klangfotografie Neuharlingersiel – Die Welt mit anderen Ohren sehen
Wellen schlagen ans Ufer. Menschen unterhalten sich, Stimmen kommen näher und entfernen sich wieder. Dazwischen klingt meine Ukulele. Für acht Minuten nehme ich dich mit an den Strand von Neuharlingersiel an der ostfriesischen Nordseeküste.
„Klangfotografien“ ist ein Kunst- und Medienprojekt von Blind Geglaubt. Als blinder Mensch halte ich Orte und Momente so fest, wie ich sie wahrnehme: durch ihre Geräusche, ihre Atmosphäre und ihren Rhythmus. Wo eine Fotografie einen sichtbaren Augenblick festhält, lässt eine Klangfotografie einen Ort durch das Hören lebendig werden.
Aus meinen eigenen Aufnahmen, meiner Musik und persönlichen Gedanken entstehen akustische Bilder. Du hörst, was um mich herum geschieht: nahe und entfernte Geräusche, verschiedene Richtungen, Bewegung und ruhige Momente. Ich möchte meine Wahrnehmung mit dir teilen und dir zugleich Raum lassen, eigene Eindrücke und innere Bilder zu entwickeln.
Diese Klangfotografie entstand am 3. Oktober 2026. Du erlebst einen Herbsttag zwischen Meeresrauschen und belebtem Strand. Ich teile Gedanken über Ebbe und Flut, Gottes Schöpfung und die wohltuende Erfahrung, einmal nicht alles kontrollieren zu müssen. Bewusste Pausen geben dir Zeit, selbst hinzuhören und die Atmosphäre auf dich wirken zu lassen.
So kannst du die Klangfotografie erleben
Am besten hörst du mit Kopfhörern oder zwei Stereo-Lautsprechern. So entfaltet sich das räumliche Hörerlebnis: Du kannst Geräusche von unterschiedlichen Seiten wahrnehmen und das Zusammenspiel von Nähe, Entfernung, Atmosphäre und Musik entdecken.
Selbstverständlich kannst du die Folge auch ohne Kopfhörer über einen einfachen Lautsprecher abspielen – beispielsweise direkt am Smartphone, Tablet oder Computer. Die Klangreise lässt sich auch so erleben; die räumlichen Unterschiede treten dabei weniger deutlich hervor.
Nimm dir diese acht Minuten und lass dich auf die Klangreise ein. Hör auf einzelne Stimmen, auf das Anschlagen der Wellen und auf das, was zwischen meinen Worten geschieht. Entdecke, welche Bilder beim Zuhören in dir entstehen. Nimm die Welt mit anderen Ohren wahr – und wage es, sie auf diese Weise neu zu sehen.
Was hast du wahrgenommen? Welcher Klang ist dir besonders im Gedächtnis geblieben? Schreib mir auf Instagram oder per E-Mail. Ich freue mich auf deine Eindrücke.
Wenn dir diese Klangreise gefällt, folge Blind Geglaubt, bewerte den Podcast und teile die Folge mit jemandem, dem du einen Moment Nordsee schenken möchtest.
Entdecken, folgen und in Verbindung bleiben
Website: https://johannesimmanuel.de Mehr über Klangfotografien: https://johannesimmanuel.de/klangfotografien-atmosphaeren/ Instagram: https://www.instagram.com/blind_geglaubt/ ️ YouTube: https://youtube.com/@johannes_schneider Hoffnungspost – mein Newsletter: https://johannesimmanuel.de/hoffnungspost/ Yeet – das evangelische Contentnetzwerk, zu dem ich gehöre: https://yeet.evangelisch.de/home ️ Kontakt: info@johannesimmanuel.de
Blind Geglaubt – Perspektiven verändern. Die Welt mit anderen Ohren sehen.
Wellen schlagen ans Ufer. Menschen unterhalten sich, Stimmen kommen näher und entfernen sich wieder. Dazwischen klingt meine Ukulele. Für acht Minuten nehme ich dich mit an den Strand von Neuharlingersiel an der ostfriesischen Nordseeküste.
„Klangfotografien“ ist ein Kunst- und Medienprojekt von Blind Geglaubt. Als blinder Mensch halte ich Orte und Momente so fest, wie ich sie wahrnehme: durch ihre Geräusche, ihre Atmosphäre und ihren Rhythmus. Wo eine Fotografie einen sichtbaren Augenblick festhält, lässt eine Klangfotografie einen Ort durch das Hören lebendig werden.
Aus meinen eigenen Aufnahmen, meiner Musik und persönlichen Gedanken entstehen akustische Bilder. Du hörst, was um mich herum geschieht: nahe und entfernte Geräusche, verschiedene Richtungen, Bewegung und ruhige Momente. Ich möchte meine Wahrnehmung mit dir teilen und dir zugleich Raum lassen, eigene Eindrücke und innere Bilder zu entwickeln.
Diese Klangfotografie entstand am 3. Oktober 2026. Du erlebst einen Herbsttag zwischen Meeresrauschen und belebtem Strand. Ich teile Gedanken über Ebbe und Flut, Gottes Schöpfung und die wohltuende Erfahrung, einmal nicht alles kontrollieren zu müssen. Bewusste Pausen geben dir Zeit, selbst hinzuhören und die Atmosphäre auf dich wirken zu lassen.
So kannst du die Klangfotografie erleben
Am besten hörst du mit Kopfhörern oder zwei Stereo-Lautsprechern. So entfaltet sich das räumliche Hörerlebnis: Du kannst Geräusche von unterschiedlichen Seiten wahrnehmen und das Zusammenspiel von Nähe, Entfernung, Atmosphäre und Musik entdecken.
Selbstverständlich kannst du die Folge auch ohne Kopfhörer über einen einfachen Lautsprecher abspielen – beispielsweise direkt am Smartphone, Tablet oder Computer. Die Klangreise lässt sich auch so erleben; die räumlichen Unterschiede treten dabei weniger deutlich hervor.
Nimm dir diese acht Minuten und lass dich auf die Klangreise ein. Hör auf einzelne Stimmen, auf das Anschlagen der Wellen und auf das, was zwischen meinen Worten geschieht. Entdecke, welche Bilder beim Zuhören in dir entstehen. Nimm die Welt mit anderen Ohren wahr – und wage es, sie auf diese Weise neu zu sehen.
Was hast du wahrgenommen? Welcher Klang ist dir besonders im Gedächtnis geblieben? Schreib mir auf Instagram oder per E-Mail. Ich freue mich auf deine Eindrücke.
Wenn dir diese Klangreise gefällt, folge Blind Geglaubt, bewerte den Podcast und teile die Folge mit jemandem, dem du einen Moment Nordsee schenken möchtest.
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Blind Geglaubt – Perspektiven verändern. Die Welt mit anderen Ohren sehen.
43 Minuten
Website-Relaunch mit Haltung: Wer ich bin, was ich tue und warum
Eine neue Website. Ein persönlicher Aufbruch. Und eine klare Einladung zum Perspektivwechsel.
In dieser Folge von „Blind Geglaubt – der Podcast mit Hoffnung, Impulsen und Ermutigung“ nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines Website-Relaunchs. Ich erzähle, was sich auf johannesimmanuel.de verändert hat – und welche Geschichte, Überzeugungen und Ziele dahinterstehen.
Was bedeutet es, selbstständig als Inklusionsberater, Referent und freier Medienmacher zu arbeiten? Warum gehören Glaube, Teilhabe, persönliche Erfahrungen und kreative Projekte für mich zusammen? Und was könnt ihr mit mir in eurer Gemeinde, eurem Team oder eurer Einrichtung bewegen?
Ich stelle meine Arbeit ausführlicher vor und spreche darüber, was mir wichtig ist: Menschen zuhören, ihre Würde ernst nehmen, Barrieren erkennen und echte Mitgestaltung ermöglichen. Meine Erfahrungen als blinder, in Brasilien geborener und in Deutschland aufgewachsener Mensch prägen diesen Weg ebenso wie mein christlicher Glaube.
Du erfährst außerdem, warum Blind Geglaubt mein Hauptprogramm und das wichtigste Schaufenster meiner Arbeit ist. Und ich gebe Einblicke in „Klangfotografien & Atmosphären“: mein eigenes Kunstprojekt im Aufbau, mit dem ich meine Wahrnehmung von Gottes wundervoller Schöpfung durch Musik, Geräusche und hörbare Geschichten teilen möchte.
Eine persönliche Folge über Haltung, Berufung und neue Möglichkeiten – zum Kennenlernen, Mitdenken und Weiterfragen.
Welche Perspektive möchtest du in deiner Gemeinde, deinem Team oder deinem Alltag stärker hörbar machen? Schreib mir gerne. Wenn du mich für eine Beratung, einen Vortrag, einen Workshop, eine Predigt oder Musik einladen möchtest, findest du auf meiner Website den direkten Weg zur Anfrage.
Abonniere Blind Geglaubt, hinterlasse eine Bewertung und teile diese Folge mit Menschen, die sich für Glauben, Inklusion und neue Perspektiven interessieren. Damit hilfst du, meine Arbeit sichtbar zu machen und neue Begegnungen zu ermöglichen.
Links und Erwähnungen
Meine Website – Angebote, Projekte und persönliche Einblicke:
https://johannesimmanuel.de/
Blind Geglaubt – Podcast:
https://johannesimmanuel.de/blind-geglaubt/
Instagram – @blind_geglaubt:
https://www.instagram.com/blind_geglaubt/
Zusammenarbeit und unverbindliche Buchungsanfrage:
https://johannesimmanuel.de/unverbindliche-buchungsanfrage/
Klangfotografien & Atmosphären:
https://johannesimmanuel.de/klangfotografien-atmosphaeren/
yeet – das evangelische Contentnetzwerk, zu dem Blind Geglaubt gehört:
https://yeet.evangelisch.de/
OnlineKirche der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland – hier bringe ich mich als Inklusionsberater ein:
https://onlinekirche.net/
Meine E-Mail-Adresse:
info@johannesimmanuel.de Aktionen verfügbar Den Rotor für den Zugriff auf „Links“ verwenden
Eine neue Website. Ein persönlicher Aufbruch. Und eine klare Einladung zum Perspektivwechsel.
In dieser Folge von „Blind Geglaubt – der Podcast mit Hoffnung, Impulsen und Ermutigung“ nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines Website-Relaunchs. Ich erzähle, was sich auf johannesimmanuel.de verändert hat – und welche Geschichte, Überzeugungen und Ziele dahinterstehen.
Was bedeutet es, selbstständig als Inklusionsberater, Referent und freier Medienmacher zu arbeiten? Warum gehören Glaube, Teilhabe, persönliche Erfahrungen und kreative Projekte für mich zusammen? Und was könnt ihr mit mir in eurer Gemeinde, eurem Team oder eurer Einrichtung bewegen?
Ich stelle meine Arbeit ausführlicher vor und spreche darüber, was mir wichtig ist: Menschen zuhören, ihre Würde ernst nehmen, Barrieren erkennen und echte Mitgestaltung ermöglichen. Meine Erfahrungen als blinder, in Brasilien geborener und in Deutschland aufgewachsener Mensch prägen diesen Weg ebenso wie mein christlicher Glaube.
Du erfährst außerdem, warum Blind Geglaubt mein Hauptprogramm und das wichtigste Schaufenster meiner Arbeit ist. Und ich gebe Einblicke in „Klangfotografien & Atmosphären“: mein eigenes Kunstprojekt im Aufbau, mit dem ich meine Wahrnehmung von Gottes wundervoller Schöpfung durch Musik, Geräusche und hörbare Geschichten teilen möchte.
Eine persönliche Folge über Haltung, Berufung und neue Möglichkeiten – zum Kennenlernen, Mitdenken und Weiterfragen.
Welche Perspektive möchtest du in deiner Gemeinde, deinem Team oder deinem Alltag stärker hörbar machen? Schreib mir gerne. Wenn du mich für eine Beratung, einen Vortrag, einen Workshop, eine Predigt oder Musik einladen möchtest, findest du auf meiner Website den direkten Weg zur Anfrage.
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50 Minuten
Auf Augenhöhe sprechen: Inklusion fängt bei der Sprache an
In dieser Episode des Podcasts „blind geglaubt“ widme ich mich einem Thema, das unser tägliches Miteinander massiv prägt: der enormen Macht der Sprache. Worte schaffen Realitäten und entscheiden darüber, ob echte Inklusion im Alltag und barrierefreie Kommunikation gelingen.
Ich teile ganz offen meine persönlichen Erfahrungen damit, wie es sich anfühlt, in der Gesellschaft oft ausschließlich auf meine Blindheit oder meine schwarze Hautfarbe reduziert zu werden. Dabei macht meine Identität doch so viel mehr aus, als nur „der Blinde“ zu sein. Ob als leidenschaftlicher Musiker, treuer Schalke-Fan oder als Pastor in Ausbildung – ich bin ein facettenreicher Mensch.
Wir beleuchten gemeinsam, warum es entscheidend ist, den ganzen Menschen zu sehen und welche Rolle Identität und Glaube dabei spielen. Ich erzähle von meiner festen theologischen Überzeugung, dass Gott keine Fehler macht und jeden Menschen mit all seinen Merkmalen gewollt und wunderbar geschaffen hat. Das Leben mit Blindheit ist keine Strafe, sondern schlichtweg eine Eigenschaft von vielen.
Lass dich dazu ermutigen, Unsicherheiten zu überwinden und durch eine bewusste Sprache echte Begegnungen auf Augenhöhe zu schaffen.
Deine Perspektive ist mir wichtig! Wie erlebst du die Macht der Sprache in deinem Umfeld? Wurdest du auch schon einmal auf ein einziges Merkmal reduziert? Schreib mir deine Gedanken dazu gerne auf Instagram oder über meine Website. Lass uns in den Austausch gehen, gemeinsam wachsen und voneinander lernen.
Abonniere den Podcast, um keine künftige Folge von Johannes Immanuel Schneider zu verpassen, und teile diese Episode direkt mit jemandem, der heute eine Portion christliche Ermutigung und genau diesen Perspektivwechsel braucht.
Links und Erwähnungen:
Website und Blog:
https://aufderperspektivwechsel.com
Auf „Perspektivwechsel“ findest du weitere Impulse und Blogbeiträge rund um meinen Weg.
Instagram: https://www.instagram.com/blind_geglaubt/
Folge mir unter @blind_geglaubt für Einblicke, neue Impulse und unseren gemeinsamen Austausch.
YEET-Netzwerk:
https://yeet.evangelisch.de/
„blind geglaubt“ ist Teil von YEET, dem evangelischen Contentnetzwerk. Aktionen verfügbar Den Rotor für den Zugriff auf „Links“ verwenden
In dieser Episode des Podcasts „blind geglaubt“ widme ich mich einem Thema, das unser tägliches Miteinander massiv prägt: der enormen Macht der Sprache. Worte schaffen Realitäten und entscheiden darüber, ob echte Inklusion im Alltag und barrierefreie Kommunikation gelingen.
Ich teile ganz offen meine persönlichen Erfahrungen damit, wie es sich anfühlt, in der Gesellschaft oft ausschließlich auf meine Blindheit oder meine schwarze Hautfarbe reduziert zu werden. Dabei macht meine Identität doch so viel mehr aus, als nur „der Blinde“ zu sein. Ob als leidenschaftlicher Musiker, treuer Schalke-Fan oder als Pastor in Ausbildung – ich bin ein facettenreicher Mensch.
Wir beleuchten gemeinsam, warum es entscheidend ist, den ganzen Menschen zu sehen und welche Rolle Identität und Glaube dabei spielen. Ich erzähle von meiner festen theologischen Überzeugung, dass Gott keine Fehler macht und jeden Menschen mit all seinen Merkmalen gewollt und wunderbar geschaffen hat. Das Leben mit Blindheit ist keine Strafe, sondern schlichtweg eine Eigenschaft von vielen.
Lass dich dazu ermutigen, Unsicherheiten zu überwinden und durch eine bewusste Sprache echte Begegnungen auf Augenhöhe zu schaffen.
Deine Perspektive ist mir wichtig! Wie erlebst du die Macht der Sprache in deinem Umfeld? Wurdest du auch schon einmal auf ein einziges Merkmal reduziert? Schreib mir deine Gedanken dazu gerne auf Instagram oder über meine Website. Lass uns in den Austausch gehen, gemeinsam wachsen und voneinander lernen.
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58 Minuten
In dieser neuen Folge von blind geglaubt öffne ich mein Herz für ein Thema, das mich wie kaum ein anderes berührt und trägt: Musik als die tiefste Sprache meiner Seele.
Wir tauchen gemeinsam in die Frage ein, wie Melodien uns in dunklen Momenten Halt geben und uns sicher durchs Leben tragen. Ich erzähle euch ganz ehrlich und verletzlich, wie ich meinen eigenen Weg zur Musik gefunden habe und welche Hürden ich als blinder Mensch beim Instrumentenlernen überwinden durfte.
Das absolute Highlight dieser Folge: Ich mache live vor dem Mikrofon Musik für euch! Anstatt nur darüber zu reden, nehme ich euch direkt mit in meine persönliche Klangwelt und spiele meine Instrumente direkt in unsere Unterhaltung hinein.
Ihr werdet hautnah hören, wie meine Ukulele klingt.
In einem ganz eigenen Moment lasse ich auch meine Gitarre für euch erklingen.
Ein weiterer, ganz besonderer Punkt in dieser Folge sind die echten Samba-Rhythmen! Meine brasilianischen Wurzeln haben mir den Rhythmus direkt ins Herz gelegt, und genau deshalb spiele ich an einer Stelle live feinsten Samba für euch auf meinem Pandeiro. Lasst euch von dieser unglaublichen Lebensfreude anstecken!
Wir sprechen natürlich auch darüber, wie untrennbar die Musik mit meinem Theologiestudium und der tiefsten Kernbotschaft von blind geglaubt verwoben ist. Ich teile mit euch, warum gerade meine Instrumente zu gewaltigen Hoffnungsträgern geworden sind und wie ich mir von Herzen wünsche, dass meine Klänge anderen Menschen Licht, Zuversicht und Mut bringen.
Mehr von blind geglaubt:
Website und Blog: Auf derperspektivwechsel.com findest du weitere Impulse und Blogbeiträge rund um meinen Weg als blinder Pastor in Ausbildung.
Kontakt: Du kannst mir ganz einfach über meine Website per WhatsApp, E-Mail oder direkt auf Instagram schreiben - ich freue mich über jede Nachricht und dein ehrliches Feedback.
Instagram: Johannes | Ukulelepastor in Ausbildung
@blind_geglaubt
Yeet-Netzwerk: Dieser Podcast ist Teil von Yeet, dem evangelischen Content-Netzwerk.
Deine Perspektive zählt! Wenn dich diese Folge bewegt hat, teile sie mit jemandem, der heute Ermutigung braucht. Abonniere den Podcast auf Spotify oder Apple Podcasts, um keine Folge mehr zu verpassen und meine Arbeit zu unterstützen.
Bis zur nächsten Folge, bleib hoffnungsfroh
Wir tauchen gemeinsam in die Frage ein, wie Melodien uns in dunklen Momenten Halt geben und uns sicher durchs Leben tragen. Ich erzähle euch ganz ehrlich und verletzlich, wie ich meinen eigenen Weg zur Musik gefunden habe und welche Hürden ich als blinder Mensch beim Instrumentenlernen überwinden durfte.
Das absolute Highlight dieser Folge: Ich mache live vor dem Mikrofon Musik für euch! Anstatt nur darüber zu reden, nehme ich euch direkt mit in meine persönliche Klangwelt und spiele meine Instrumente direkt in unsere Unterhaltung hinein.
Ihr werdet hautnah hören, wie meine Ukulele klingt.
In einem ganz eigenen Moment lasse ich auch meine Gitarre für euch erklingen.
Ein weiterer, ganz besonderer Punkt in dieser Folge sind die echten Samba-Rhythmen! Meine brasilianischen Wurzeln haben mir den Rhythmus direkt ins Herz gelegt, und genau deshalb spiele ich an einer Stelle live feinsten Samba für euch auf meinem Pandeiro. Lasst euch von dieser unglaublichen Lebensfreude anstecken!
Wir sprechen natürlich auch darüber, wie untrennbar die Musik mit meinem Theologiestudium und der tiefsten Kernbotschaft von blind geglaubt verwoben ist. Ich teile mit euch, warum gerade meine Instrumente zu gewaltigen Hoffnungsträgern geworden sind und wie ich mir von Herzen wünsche, dass meine Klänge anderen Menschen Licht, Zuversicht und Mut bringen.
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Bis zur nächsten Folge, bleib hoffnungsfroh
46 Minuten
In dieser ganz besonderen Folge von **blind geglaubt** gibt es eine Premiere: Ich habe zum ersten Mal eine Gästin an meiner Seite! Und es ist keine Unbekannte, sondern meine Freundin Sophie, die mich aktuell hier in Deutschland besucht.
Wir wollen euch heute ganz unbeschwert, ehrlich und echt in unser Leben mitnehmen. Wir sprechen über die Fragen, die uns oft gestellt werden: Wie funktioniert eine Fernbeziehung zwischen Deutschland und Mexiko? Und wie gehen wir beide als blinde Menschen im Alltag damit um? Sophie erzählt außerdem, wie sie es geschafft hat, sich komplett selbstständig und mit ganz viel Musik im Ohr die deutsche Sprache beizubringen.
Wir möchten zeigen, dass eine Fernbeziehung normal, entspannt und wunderschön sein kann – auch wenn nicht immer alle Nachrichten von außen respektvoll sind. Lasst euch anstecken von unserer gemeinsamen Freude und unserer Geschichte!
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Instagram: Johannes | Ukulelepastor in Ausbildung
@blind_geglaubt
YouTube-Kanal von Sophie:
Sophie All Music:
https://youtube.com/@sophieallmusic?si=FyxuNo-7LXKgymlH
Instagram-Account von Sophie: https://www.instagram.com/sophie.all.music Yeet-Netzwerk: Dieser Podcast ist Teil von Yeet, dem evangelischen Content-Netzwerk.
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Bis zur nächsten Folge, bleib hoffnungsfroh
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Wir möchten zeigen, dass eine Fernbeziehung normal, entspannt und wunderschön sein kann – auch wenn nicht immer alle Nachrichten von außen respektvoll sind. Lasst euch anstecken von unserer gemeinsamen Freude und unserer Geschichte!
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Bis zur nächsten Folge, bleib hoffnungsfroh
4 Minuten
Aloha Soundcheck! Mit dieser ganz besonderen Kurzfolge startet meine brandneue Reihe! In diesem kompakten Format nehme ich euch in den nächsten Wochen kurz und knackig mit zu meinen absoluten Lieblingsinstrumenten. Ich stelle sie euch genauer vor, erzähle euch ein bisschen, warum ich sie besonders finde, was sie mir ganz persönlich bedeuten und wie sie mich in meinem Glauben begleiten.
Ganz im Spirit von „blind geglaubt“ gilt auch hier: Man muss nicht immer alles sehen, um die tiefe Schönheit und die Wahrheit dahinter zu spüren. Manchmal reicht es völlig aus, einfach nur hinzuhören und das Herz für den Klang zu öffnen. ️
Den Anfang macht heute ein ganz besonderes Schmuckstück aus meiner Sammlung: Meine Bariton-Ukulele von Ohana! Sie bringt einen wunderbar tiefen, warmen Sound mit, den ihr von einer klassischen Ukulele so vielleicht gar nicht erwartet hättet... Ich verrate euch kurz, welches absolute Urlaubs-Kopfkino von Strand, Sonnenuntergang und einer treuen, leichten Brise dieses Instrument in mir auslöst und warum ihr Klang mir in meinen Momenten mit Gott immer wieder so viel Frieden schenkt.
Übrigens: Ihr könnt diese Kurzfolgen nicht nur hier hören, sondern mir bei diesem Format auch visuell über die Schulter schauen! Die Folgen erscheinen parallel immer als Instagram Reels auf meinem Account.
Mehr von blind geglaubt:
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• Instagram: Folge mir unter @blind_geglaubt für tägliche Einblicke und die passenden Videos zu dieser Instrumenten-Reihe.
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Bis zur nächsten Folge, bleib hoffnungsfroh! ️
Ganz im Spirit von „blind geglaubt“ gilt auch hier: Man muss nicht immer alles sehen, um die tiefe Schönheit und die Wahrheit dahinter zu spüren. Manchmal reicht es völlig aus, einfach nur hinzuhören und das Herz für den Klang zu öffnen. ️
Den Anfang macht heute ein ganz besonderes Schmuckstück aus meiner Sammlung: Meine Bariton-Ukulele von Ohana! Sie bringt einen wunderbar tiefen, warmen Sound mit, den ihr von einer klassischen Ukulele so vielleicht gar nicht erwartet hättet... Ich verrate euch kurz, welches absolute Urlaubs-Kopfkino von Strand, Sonnenuntergang und einer treuen, leichten Brise dieses Instrument in mir auslöst und warum ihr Klang mir in meinen Momenten mit Gott immer wieder so viel Frieden schenkt.
Übrigens: Ihr könnt diese Kurzfolgen nicht nur hier hören, sondern mir bei diesem Format auch visuell über die Schulter schauen! Die Folgen erscheinen parallel immer als Instagram Reels auf meinem Account.
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Bis zur nächsten Folge, bleib hoffnungsfroh! ️
48 Minuten
In dieser 50. Folge spreche ich über ein Thema, das in unserer Gesellschaft oft keinen Platz hat: die Verbindung von tiefer Trauer und echtem Glauben. Ich stelle mir die Frage, ob man als angehender Pastor, als Mann und als „Hoffnungsmensch“ auch Schwäche zeigen und weinen darf, wenn die Last zu groß wird.
Ich möchte in dieser Folge nichts beschönigen . Du erfährst sehr offen, wie ich mit der Endgültigkeit meiner Blindheit umgehe – besonders seit dem Verlust meiner natürlichen Augen im Jahr 2022. Ich erzähle dir davon, wie schmerzhaft es ist, wenn visuelle Erinnerungen an bunte Blumen, den Herbst oder Kerzenschein nach über 20 Jahren immer weiter verblassen.
Wir sprechen darüber, dass wahre Stärke nicht darin liegt, Schmerz wegzudrücken oder immer nur zu funktionieren. Es geht darum, ehrlich zu sich selbst und zu Gott zu sein, auch wenn die Dunkelheit unerbittlich scheint. Lass dich ermutigen durch die Gewissheit, dass das Licht von Jesus in der Seele heller leuchten kann als jede äußere Finsternis und dass die Blindheit nicht das letzte Wort behält.
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Bis zur nächsten Folge, bleib hoffnungsfroh
Ich möchte in dieser Folge nichts beschönigen . Du erfährst sehr offen, wie ich mit der Endgültigkeit meiner Blindheit umgehe – besonders seit dem Verlust meiner natürlichen Augen im Jahr 2022. Ich erzähle dir davon, wie schmerzhaft es ist, wenn visuelle Erinnerungen an bunte Blumen, den Herbst oder Kerzenschein nach über 20 Jahren immer weiter verblassen.
Wir sprechen darüber, dass wahre Stärke nicht darin liegt, Schmerz wegzudrücken oder immer nur zu funktionieren. Es geht darum, ehrlich zu sich selbst und zu Gott zu sein, auch wenn die Dunkelheit unerbittlich scheint. Lass dich ermutigen durch die Gewissheit, dass das Licht von Jesus in der Seele heller leuchten kann als jede äußere Finsternis und dass die Blindheit nicht das letzte Wort behält.
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Bis zur nächsten Folge, bleib hoffnungsfroh
58 Minuten
Vom Außenseiter zum Hoffnungsträger
In dieser Folge stelle ich mir eine Frage, die mich schon mein ganzes Leben begleitet: Wie gehen wir damit um, wenn wir uns einsam fühlen und nicht dazugehören? In einer Gesellschaft, die oft auf Leistung und Oberflächlichkeit setzt, fühlen sich viele Menschen wie Außenseiter – egal ob wegen einer Behinderung, der Herkunft oder einfach, weil sie anders sind.
Ich möchte in dieser Folge nichts schönreden. Du erfährst, wie ich als blinder, schwarzer Mensch und Adoptivkind mit Rassismus, Diskriminierung und dem Gefühl der Ausgrenzung umgehe. Ich erzähle dir davon, warum ich mich oft müde gekämpft habe und warum ich trotzdem die Gewissheit gefunden habe, dass mein Wert nicht von der Anerkennung anderer abhängt. Wir sprechen darüber, dass Gott uns mit einem Lächeln geschaffen hat und dass er gerade dann bei uns ist, wenn wir uns am Rand der Gesellschaft wiederfinden.
Lass dich ermutigen, wie der Glaube, die Musik und das Gebet mein Leben verändern und wie auch du vom Außenseiter zum Hoffnungsträger für andere werden kannst.
Mehr von Blind geglaubt:
* Website & Blog: Auf derperspektivwechsel.com findest du weitere Impulse und Blogbeiträge rund um meinen Weg als blinder Pastor in Ausbildung.
* Instagram: Folge mir für tägliche Einblicke und Austausch unter @blind_geglaubt.
* Yeet-Netzwerk: Dieser Podcast ist stolzer Teil von Yeet, dem evangelischen Content-Netzwerk.
Deine Perspektive ist mir wichtig! Wenn dich diese Folge berührt hat oder du jemanden kennst, der sich gerade einsam fühlt, schreib mir eine Nachricht auf Instagram oder über meine Website. Lass uns gemeinsam lernen, einander wirklich wahrzunehmen und niemandem das Gefühl zu geben, allein zu sein.
Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen, und teile diese Folge mit einer Person, die heute Hoffnung und Ermutigung braucht!
Bis zur nächsten Folge hoffnungsvolle Grüße
In dieser Folge stelle ich mir eine Frage, die mich schon mein ganzes Leben begleitet: Wie gehen wir damit um, wenn wir uns einsam fühlen und nicht dazugehören? In einer Gesellschaft, die oft auf Leistung und Oberflächlichkeit setzt, fühlen sich viele Menschen wie Außenseiter – egal ob wegen einer Behinderung, der Herkunft oder einfach, weil sie anders sind.
Ich möchte in dieser Folge nichts schönreden. Du erfährst, wie ich als blinder, schwarzer Mensch und Adoptivkind mit Rassismus, Diskriminierung und dem Gefühl der Ausgrenzung umgehe. Ich erzähle dir davon, warum ich mich oft müde gekämpft habe und warum ich trotzdem die Gewissheit gefunden habe, dass mein Wert nicht von der Anerkennung anderer abhängt. Wir sprechen darüber, dass Gott uns mit einem Lächeln geschaffen hat und dass er gerade dann bei uns ist, wenn wir uns am Rand der Gesellschaft wiederfinden.
Lass dich ermutigen, wie der Glaube, die Musik und das Gebet mein Leben verändern und wie auch du vom Außenseiter zum Hoffnungsträger für andere werden kannst.
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Bis zur nächsten Folge hoffnungsvolle Grüße
31 Minuten
### Episode: Zwischen Gestern und Morgen – Glaube auf der Durststrecke
In dieser Folge hörst du meine Predigt, die ich am **12. April 2026** in der Stadtmission Darmstadt gehalten habe.
Wir kennen alle diese Momente: Das große Fest ist vorbei, die Begeisterung von Ostern verblasst und der Alltag fühlt sich grau und staubig an. In Anlehnung an das Gespräch zweier Jünger auf dem Weg nach Emmaus (Lukas 24, 13–35) gehen wir der Frage nach, wie wir glauben können, wenn uns die Puste ausgeht und das Gefühl herrscht: „Die Luft ist raus.“
**Meine vier Kernpunkte der Predigt:**
1. **Fokus-Korrektur:** Warum wir Gott nicht im „Gestern“ einsperren dürfen und wie wir lernen, ihn im Heute neu zu entdecken.
2. **Unerkannte Begleitung:** Vertrauen wagen, auch wenn Gott sich gerade nicht so anfühlt, wie wir es uns wünschen.
3. **Heilende Gemeinschaft:** Warum das „Zwischenland“ kein Ort für Solisten ist und wie wir als Gemeinde zum Auffangnetz füreinander werden.
4. **Das brennende Herz:** Wie die Begegnung mit dem Auferstandenen uns die Kraft gibt, trotz Erschöpfung wieder aufzustehen und mutig vorwärtszugehen.
Lass dich ermutigen, dass dein „Immanuel“ auch dann neben dir geht, wenn du ihn gerade nicht erkennst. Die Durststrecke ist nicht das Ende deiner Geschichte.
**Bibeltext zur Folge:**
Lukas 24, 13–35 (Luther 2017)
**Über 'blind geglaubt':**
Ich bin Pastor in Ausbildung, studiere Theologie, Sozialraum und Innovation (TSI) und teile auf meinem Kanal Gedanken über einen authentischen Glauben, der auch in den dunklen Tälern des Lebens trägt.
**Kontakt & Community:**
Wenn dich diese Folge berührt, ermutigt oder herausgefordert hat, dann teile sie gerne mit Menschen, die genau das gerade brauchen.
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Alle Infos, Blogartikel und weiterführenden Inhalte findest du hier:
www.derperspektivwechsel.com
Ich bin Teil des Yeet-Netzwerk – einem Netzwerk für christliche Creator, die Kirche neu denken und Glauben sichtbar machen.
Mehr dazu findest du hier:
https://yeet.de
In dieser Folge hörst du meine Predigt, die ich am **12. April 2026** in der Stadtmission Darmstadt gehalten habe.
Wir kennen alle diese Momente: Das große Fest ist vorbei, die Begeisterung von Ostern verblasst und der Alltag fühlt sich grau und staubig an. In Anlehnung an das Gespräch zweier Jünger auf dem Weg nach Emmaus (Lukas 24, 13–35) gehen wir der Frage nach, wie wir glauben können, wenn uns die Puste ausgeht und das Gefühl herrscht: „Die Luft ist raus.“
**Meine vier Kernpunkte der Predigt:**
1. **Fokus-Korrektur:** Warum wir Gott nicht im „Gestern“ einsperren dürfen und wie wir lernen, ihn im Heute neu zu entdecken.
2. **Unerkannte Begleitung:** Vertrauen wagen, auch wenn Gott sich gerade nicht so anfühlt, wie wir es uns wünschen.
3. **Heilende Gemeinschaft:** Warum das „Zwischenland“ kein Ort für Solisten ist und wie wir als Gemeinde zum Auffangnetz füreinander werden.
4. **Das brennende Herz:** Wie die Begegnung mit dem Auferstandenen uns die Kraft gibt, trotz Erschöpfung wieder aufzustehen und mutig vorwärtszugehen.
Lass dich ermutigen, dass dein „Immanuel“ auch dann neben dir geht, wenn du ihn gerade nicht erkennst. Die Durststrecke ist nicht das Ende deiner Geschichte.
**Bibeltext zur Folge:**
Lukas 24, 13–35 (Luther 2017)
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23 Minuten
Am 22. Februar 2026 durfte ich diese Predigt in der Stadtmission Darmstadt halten. Es war ein besonderer Moment für mich, über ein Thema zu sprechen, das uns alle betrifft, aber oft keinen Raum findet: Unseren Schmerz, unsere Enttäuschung und die Frage, wo Gott eigentlich steckt, wenn die Welt um uns herum aus den Fugen gerät.
In dieser Folge nehmen wir uns den Raum für das, was wir oft wegzudrücken versuchen. Wir schauen uns an, warum biblisches Klagen nichts mit destruktivem Meckern zu tun hat, sondern eigentlich ein tiefer Vertrauensbeweis gegenüber Gott ist.
Was dich in dieser Predigt erwartet:
• Klage als Beziehung: Warum es ein Akt des Glaubens ist, Gott den Schmerz vor die Füße zu werfen.
• Gott im Dreck: Wie Jesus am Kreuz die tiefste Gottesverlassenheit selbst durchlebt hat und was das für unsere eigenen Abgründe bedeutet.
• Hoffnung, die trägt: Warum Hoffnung nicht bedeutet, dass sofort alles gut wird, sondern dass wir mit Gottes Gegenwart rechnen – auch wenn wir sie gerade nicht spüren.
• Heimat finden: Ein Blick auf Psalm 23 und die Zusage, dass wir im finsteren Tal nicht allein sind.
Egal, ob du gerade auf der Höhe bist oder dich im „Abgrund“ fühlst: Ich hoffe, dass diese Impulse dir neue Perspektiven schenken und dich daran erinnern, dass der Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, genau da ist, wo du gerade bist.
Bleib behütet und hoffnungsvoll!
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Danke, dass du Teil dieser Reise bist. 🤍
In dieser Folge nehmen wir uns den Raum für das, was wir oft wegzudrücken versuchen. Wir schauen uns an, warum biblisches Klagen nichts mit destruktivem Meckern zu tun hat, sondern eigentlich ein tiefer Vertrauensbeweis gegenüber Gott ist.
Was dich in dieser Predigt erwartet:
• Klage als Beziehung: Warum es ein Akt des Glaubens ist, Gott den Schmerz vor die Füße zu werfen.
• Gott im Dreck: Wie Jesus am Kreuz die tiefste Gottesverlassenheit selbst durchlebt hat und was das für unsere eigenen Abgründe bedeutet.
• Hoffnung, die trägt: Warum Hoffnung nicht bedeutet, dass sofort alles gut wird, sondern dass wir mit Gottes Gegenwart rechnen – auch wenn wir sie gerade nicht spüren.
• Heimat finden: Ein Blick auf Psalm 23 und die Zusage, dass wir im finsteren Tal nicht allein sind.
Egal, ob du gerade auf der Höhe bist oder dich im „Abgrund“ fühlst: Ich hoffe, dass diese Impulse dir neue Perspektiven schenken und dich daran erinnern, dass der Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, genau da ist, wo du gerade bist.
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46 Minuten
Der Valentinstag steht vor der Tür. Überall hängen Herzen, es duftet nach Rosen und die Welt scheint sich nur um das „perfekte Bild“ von Liebe zu drehen. Doch wie sieht Liebe eigentlich aus, wenn man gar nicht sieht?
In dieser ganz persönlichen Folge nehme ich dich mit in mein Herz und meine Gedanken der letzten Monate. Ich erzähle dir von meiner Beziehung zu Sophie und räume mit den Klischees auf, die uns blinden Menschen in der Liebe immer wieder begegnen. Wir sprechen ganz offen darüber:
• Warum auch ich „oberflächliche“ Kriterien habe und wie Schönheit durch Stimme, Geruch und Berührung hör- und fühlbar wird.
• Keine Tabus: Wie ich mit respektlosen Fragen umgehe und warum Intimität viel mehr ist als ein visueller Reiz.
• Theologie der Augenhöhe: Warum meine Blindheit mich lehrt, Partnerschaft ohne Hierarchien, aber mit viel Demut und gegenseitiger Ergänzung zu leben.
Ein Wort an dein Herz: Wenn der 14. Februar für dich kein Tag zum Feiern ist, weil du dich einsam fühlst oder Enttäuschungen hinter dir hast – diese Folge ist besonders für dich. Ich möchte dir eine „kleine Pflanze der Hoffnung“ schenken und dich daran erinnern, dass dein Wert nicht an einem Beziehungsstatus hängt, sondern an Gottes Liebe zu dir.
• Blog: Noch tiefergehende Gedanken und Texte findest du auf meiner Website unter der-perspektivwechsel.com .
• Instagram: Komm mit in meinen Alltag und schau dir die Bilder und Videos von Sophie und mir an – du findest mich unter @blind_geglaubt .
• Netzwerk: Ich bin stolzer Teil von Yeet , dem evangelischen Contentnetzwerk, das gute Nachrichten in die digitale Welt bringt.
Lass uns die Liebe neu entdecken – jenseits von Spiegelbildern und Klischees.
In dieser ganz persönlichen Folge nehme ich dich mit in mein Herz und meine Gedanken der letzten Monate. Ich erzähle dir von meiner Beziehung zu Sophie und räume mit den Klischees auf, die uns blinden Menschen in der Liebe immer wieder begegnen. Wir sprechen ganz offen darüber:
• Warum auch ich „oberflächliche“ Kriterien habe und wie Schönheit durch Stimme, Geruch und Berührung hör- und fühlbar wird.
• Keine Tabus: Wie ich mit respektlosen Fragen umgehe und warum Intimität viel mehr ist als ein visueller Reiz.
• Theologie der Augenhöhe: Warum meine Blindheit mich lehrt, Partnerschaft ohne Hierarchien, aber mit viel Demut und gegenseitiger Ergänzung zu leben.
Ein Wort an dein Herz: Wenn der 14. Februar für dich kein Tag zum Feiern ist, weil du dich einsam fühlst oder Enttäuschungen hinter dir hast – diese Folge ist besonders für dich. Ich möchte dir eine „kleine Pflanze der Hoffnung“ schenken und dich daran erinnern, dass dein Wert nicht an einem Beziehungsstatus hängt, sondern an Gottes Liebe zu dir.
• Blog: Noch tiefergehende Gedanken und Texte findest du auf meiner Website unter der-perspektivwechsel.com .
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Lass uns die Liebe neu entdecken – jenseits von Spiegelbildern und Klischees.
32 Minuten
Lohnt es sich eigentlich noch, an Gott zu glauben?
In der ersten Folge des Jahres 2026 stelle ich mir eine Frage, die mir oft gestellt wird – und die ich mir manchmal auch selbst stelle. In einer Welt, die sich zwischen Kriegen, Krisen und technologischer Überlegenheit dreht, wirkt der Glaube oft wie ein Relikt aus einer anderen Zeit. In dieser Folge erzähle ich dir von einer Begegnung im Flugzeug auf meinem Weg nach Mexiko, die mich zum Nachdenken gebracht hat.
Ich möchte in diesem Podcast nichts schönreden. Du erfährst, wie ich als blinder Mensch mit Rassismus, chronischen Krankheiten wie Diabetes und Erschöpfung umgehe und warum ich trotzdem in Jesus die größte Hoffnung meines Lebens gefunden habe. Wir sprechen darüber, dass Glaube keine „Eintrittskarte in ein sorgloses Leben“ ist, sondern die Gewissheit, dass Gott im tiefsten Schmerz direkt neben uns im Dreck sitzt und mit uns weint.
Lass dich überraschen, wie die Zusage „Siehe, ich mache alles neu“ (Offenbarung 21,5) mein Leben und vielleicht auch deinen Alltag verändern kann.
Mehr von Blind geglaubt:
* Website & Blog: Auf derperspektivwechsel.com findest du weitere Impulse und Blogbeiträge rund um meinen Weg als blinder Pastor in Ausbildung.
* Instagram: Folge mir für tägliche Einblicke und Austausch unter @blindgeglaubt.
* Yeet-Netzwerk: Dieser Podcast ist stolzer Teil von Yeet, dem evangelischen Content-Netzwerk.
Deine Perspektive ist mir wichtig! Wenn dich diese Folge berührt hat oder du deine eigenen Gedanken zum Thema Leid und Hoffnung teilen möchtest, schreib mir eine Nachricht auf Instagram oder hinterlasse mir einen Kommentar auf meinem Blog. Lass uns gemeinsam nach dem Licht in der Dunkelheit suchen.
Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen, und teile diese folge mit einer Person, die heute Hoffnung und Ermutigung braucht!
Bis zur nächsten Folge hoffnungsvolle Grüße
In der ersten Folge des Jahres 2026 stelle ich mir eine Frage, die mir oft gestellt wird – und die ich mir manchmal auch selbst stelle. In einer Welt, die sich zwischen Kriegen, Krisen und technologischer Überlegenheit dreht, wirkt der Glaube oft wie ein Relikt aus einer anderen Zeit. In dieser Folge erzähle ich dir von einer Begegnung im Flugzeug auf meinem Weg nach Mexiko, die mich zum Nachdenken gebracht hat.
Ich möchte in diesem Podcast nichts schönreden. Du erfährst, wie ich als blinder Mensch mit Rassismus, chronischen Krankheiten wie Diabetes und Erschöpfung umgehe und warum ich trotzdem in Jesus die größte Hoffnung meines Lebens gefunden habe. Wir sprechen darüber, dass Glaube keine „Eintrittskarte in ein sorgloses Leben“ ist, sondern die Gewissheit, dass Gott im tiefsten Schmerz direkt neben uns im Dreck sitzt und mit uns weint.
Lass dich überraschen, wie die Zusage „Siehe, ich mache alles neu“ (Offenbarung 21,5) mein Leben und vielleicht auch deinen Alltag verändern kann.
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53 Minuten
️ Zu Gast bei ERF+ – „Das Gespräch“ Diese Folge von blind geglaubt ist die Aufnahme einer Radiosendung , in der Johannes Schneider zu Gast in der Sendung „Das Gespräch“ bei Sonja Kilian auf ERF+ war. Alle inhaltlichen und senderechtlichen Rechte an dieser Sendung liegen bei ERF+ .  Worum geht es in dieser Folge? Was bedeutet echter Respekt im Umgang mit blinden Menschen – jenseits von Mitleid, Unsicherheit oder gut gemeinten, aber verletzenden Reaktionen?
In dieser Folge spricht Johannes Schneider , blinder Theologiestudent und angehender Pastor, offen über seinen Lebensweg, seinen Glauben und seine Erfahrungen mit Blindheit in unserer Gesellschaft.
Johannes wurde in Brasilien geboren , wuchs nach seiner Adoption in Deutschland auf und ist seit seiner Kindheit vollständig blind. Im Gespräch mit Sonja Kilian erzählt er von seiner Adoption, von seiner vollständigen Erblindung und davon, wie Vorurteile, Berührungsängste und Unsicherheiten von nicht-blinden Menschen seinen Alltag prägen.
Gleichzeitig macht er deutlich, wie echte Wertschätzung aussehen kann:
Was hilft wirklich im Umgang mit blinden Menschen?
Was ist gut gemeint – und was kann dennoch verletzen?
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Inklusion in Schule und Gesellschaft . Johannes spricht über Chancen, strukturelle Hürden und darüber, warum Inklusion mehr ist als Barrierefreiheit.
Auch sein Glaube spielt eine zentrale Rolle. Er erzählt, wie ihn sein Vertrauen auf Gott trägt, ihm hilft, sich selbst anzunehmen – und anderen mit Respekt, Klarheit und Würde zu begegnen.
Eine ehrliche, ruhige und tiefgehende Folge über Identität, Inklusion, Glauben und echten Respekt.  ️ Rechtlicher Hinweis Diese Episode stammt aus der Radiosendung „Das Gespräch“ auf ERF+ . Johannes Schneider war Gast in der Sendung. Alle Rechte an Inhalt, Redaktion und Ausstrahlung liegen beim ERF+.  Weiterführende Links Website von Johannes / blind geglaubt https://derperspektivwechsel.com
ERF+ https://www.erf.de
Instagram https://www.instagram.com/blind_geglaubt
Mitglied im Yeet-Netzwerk https://yeet.de  Call to Action Wenn dich diese Folge berührt oder zum Nachdenken gebracht hat: Abonniere „blind geglaubt“ , teile diese Episode mit anderen und hilf mit, dass mehr Menschen einen neuen Blick auf Blindheit, Inklusion und Glauben bekommen.
Folge mir auf Instagram @blind_geglaubt , besuche meine Website und werde Teil einer Community, die für Respekt, Hoffnung und eine Kirche steht, die niemanden zurücklässt.
In dieser Folge spricht Johannes Schneider , blinder Theologiestudent und angehender Pastor, offen über seinen Lebensweg, seinen Glauben und seine Erfahrungen mit Blindheit in unserer Gesellschaft.
Johannes wurde in Brasilien geboren , wuchs nach seiner Adoption in Deutschland auf und ist seit seiner Kindheit vollständig blind. Im Gespräch mit Sonja Kilian erzählt er von seiner Adoption, von seiner vollständigen Erblindung und davon, wie Vorurteile, Berührungsängste und Unsicherheiten von nicht-blinden Menschen seinen Alltag prägen.
Gleichzeitig macht er deutlich, wie echte Wertschätzung aussehen kann:
Was hilft wirklich im Umgang mit blinden Menschen?
Was ist gut gemeint – und was kann dennoch verletzen?
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Inklusion in Schule und Gesellschaft . Johannes spricht über Chancen, strukturelle Hürden und darüber, warum Inklusion mehr ist als Barrierefreiheit.
Auch sein Glaube spielt eine zentrale Rolle. Er erzählt, wie ihn sein Vertrauen auf Gott trägt, ihm hilft, sich selbst anzunehmen – und anderen mit Respekt, Klarheit und Würde zu begegnen.
Eine ehrliche, ruhige und tiefgehende Folge über Identität, Inklusion, Glauben und echten Respekt.  ️ Rechtlicher Hinweis Diese Episode stammt aus der Radiosendung „Das Gespräch“ auf ERF+ . Johannes Schneider war Gast in der Sendung. Alle Rechte an Inhalt, Redaktion und Ausstrahlung liegen beim ERF+.  Weiterführende Links Website von Johannes / blind geglaubt https://derperspektivwechsel.com
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34 Minuten
Wie ist es eigentlich, blind zu sein? Klar, man sieht nichts – aber was bedeutet das wirklich für den Alltag? In dieser Folge nehme ich dich mit in meine Welt und spreche über die „unsichtbaren Kämpfe“, die viele Sehende gar nicht wahrnehmen, und darüber, wie wir darin die Hoffnung nicht verlieren. Wir tauchen ein in vier ganz konkrete Situationen, die mich regelmäßig an meine Grenzen bringen:
• Der Baustellen-Schock: Warum ein kleiner Umweg für mich bedeutet, dass die komplette Orientierung zusammenbricht.
• Die Haltestellen-Lotterie: Der Stress im Bus, wenn die Durchsagen fehlen und man nicht weiß, wo man ist.
• Die E-Scooter-Falle: Warum achtlos abgestellte Roller für blinde Menschen nicht nur ein Ärgernis, sondern eine echte Verletzungsgefahr sind.
• Barrieren im Kopf & PC: Wenn Uni-Unterlagen oder Präsentationen einfach nicht lesbar sind.
Aber es geht nicht nur um den Frust. Ich erzähle dir, wie ich versuche, in diesen Momenten Ruhe zu bewahren, warum es okay ist, auch mal wütend zu sein, und wie mir mein Glaube hilft, neue Hoffnung zu schöpfen. Außerdem gibt es einen kleinen Appell, wie wir alle den Alltag für einander etwas leichter machen können. Hör rein, um neue Perspektiven zu entdecken und zu erfahren, wie man auch dann Hoffnung findet, wenn der Weg versperrt scheint.
Viel Spaß mit der neuen Folge und Gottes Segen!
Du möchtest mehr erfahren oder Kontakt aufnehmen?
Besuche meine Website für weitere Texte und Impulse: derperspektivwechsel.com
Oder folge mir auf Instagram, YouTube und WhatsApp unter Blind geglaubt .
Ich bin Teil von Yeet, evangelischen Content und sinnfluencer-Netzwerk:
https://yeet.evangelisch.de/home
• Der Baustellen-Schock: Warum ein kleiner Umweg für mich bedeutet, dass die komplette Orientierung zusammenbricht.
• Die Haltestellen-Lotterie: Der Stress im Bus, wenn die Durchsagen fehlen und man nicht weiß, wo man ist.
• Die E-Scooter-Falle: Warum achtlos abgestellte Roller für blinde Menschen nicht nur ein Ärgernis, sondern eine echte Verletzungsgefahr sind.
• Barrieren im Kopf & PC: Wenn Uni-Unterlagen oder Präsentationen einfach nicht lesbar sind.
Aber es geht nicht nur um den Frust. Ich erzähle dir, wie ich versuche, in diesen Momenten Ruhe zu bewahren, warum es okay ist, auch mal wütend zu sein, und wie mir mein Glaube hilft, neue Hoffnung zu schöpfen. Außerdem gibt es einen kleinen Appell, wie wir alle den Alltag für einander etwas leichter machen können. Hör rein, um neue Perspektiven zu entdecken und zu erfahren, wie man auch dann Hoffnung findet, wenn der Weg versperrt scheint.
Viel Spaß mit der neuen Folge und Gottes Segen!
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16 Minuten
Am 20.10.2025 durfte ich zu Gast im Hopemagazin des christlichen Fernsehsenders Hope TV sein und darüber sprechen, was es bedeutet, ein Hoffnungsmensch zu sein – und gerade in schwierigen Lebensphasen am Glauben festzuhalten.
In dieser Podcastfolge hörst du den originalen Audiomitschnitt dieses Interviews , so wie es im Fernsehen ausgestrahlt wurde.
Ich spreche darüber, wie Hoffnung für mich zu einer Lebenskraft wurde, warum sie selbst dann trägt, wenn man durch Dunkelheit, Krankheit, Verlust oder Unsicherheit geht, und wie Gottes Nähe gerade in den härtesten Momenten spürbar wird. Es geht um Verletzlichkeit, Glaubenskraft, Mut und die Frage: Wie halte ich fest, wenn alles wankt? Hier findest du die gesamte TV-Sendung in der Mediathek von Hope TV:
https://hopetv.de/sendungen/hope-magazin-live
Diese Podcastfolge gehört zur Rubrik Kanzel-Update , in der ich Gastauftritte, Predigten und andere Live-Momente von blind geglaubt teile – all das, was mich prägt, was meinen Dienst als Pastor in Ausbildung formt und was ich mit dir teilen möchte.
Weitere persönliche Texte, Glaubensimpulse und Hintergründe findest du auch auf meinem Blog:
https://www.derperspektivwechsel.com
Aktuelle Einblicke, meine Reise als blinder Theologe und Pastor in Ausbildung, sowie kurze Hoffnungsimpulse findest du auf Instagram:
https://www.instagram.com/blind_geglaubt
Ich bin außerdem Teil des christlichen Content-Netzwerks yeet , das kreative Stimmen vernetzt und stärkt:
https://yeet.eu
Wenn dich dieses Interview ermutigt, dann abonniere den Podcast, teile die Folge mit Menschen, die gerade Hoffnung brauchen, und unterstütze meine Arbeit, indem du blind geglaubt weiterempfiehlst.
Danke, dass du diese hoffnungsvolle Reise mitgehst.
In dieser Podcastfolge hörst du den originalen Audiomitschnitt dieses Interviews , so wie es im Fernsehen ausgestrahlt wurde.
Ich spreche darüber, wie Hoffnung für mich zu einer Lebenskraft wurde, warum sie selbst dann trägt, wenn man durch Dunkelheit, Krankheit, Verlust oder Unsicherheit geht, und wie Gottes Nähe gerade in den härtesten Momenten spürbar wird. Es geht um Verletzlichkeit, Glaubenskraft, Mut und die Frage: Wie halte ich fest, wenn alles wankt? Hier findest du die gesamte TV-Sendung in der Mediathek von Hope TV:
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Diese Podcastfolge gehört zur Rubrik Kanzel-Update , in der ich Gastauftritte, Predigten und andere Live-Momente von blind geglaubt teile – all das, was mich prägt, was meinen Dienst als Pastor in Ausbildung formt und was ich mit dir teilen möchte.
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