Jack the Ripper – Vom Mörder zum Mythos

Jack the Ripper – Vom Mörder zum Mythos

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Trailer
03. Juli 2025
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03. Juli 2025

Episoden

17. Jack the Ripper fiktionalisieren.
26.05.2026
55 Minuten
Wie viel Freiheit darf sich Kunst nehmen, wenn es um echte Mordopfer geht? In dieser Folge von „Jack the Ripper – Vom Mörder zum Mythos“ beleuchten wir die Whitechapel-Morde durch die Linse von Literatur und Film. Zu Gast sind der US-Bestsellerautor und ehemalige Militärpathologe Bradley Harper („Doktor Doyle jagt Jack the Ripper“) sowie der britische Regisseur James Mansell („Leviathan“). Wir diskutieren, wie man historische Verbrechen respektvoll fiktionalisiert, ohne Gewalt zu glorifizieren. Themen dieser Episode: • Die vergessenen Frauen: Wie die reale Suffragette Margaret Harkness zur heimlichen Heldin wird. • Der echte Sherlock Holmes: Warum Regisseur James Mansell eine ganz persönliche Verbindung zur Story hat. • Einblicke eines Pathologen: Wie Brads reale Erfahrung mit Obduktionen seine Romane prägt. • Herzensprojekt: Die Herausforderung, mit Mini-Budget in einem echten Leichenhaus von 1888 zu drehen. • Die Psyche der Ermittler: Wie Sigmund Freud die Hauptfiguren geformt hat.
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16. London 1888 - Gesetz und Strafe
28.04.2026
1 Stunde 6 Minuten
„Wotcher!“ – Willkommen im London des Jahres 1888. Inmitten der Millionen Menschen, die sich durch den Ruß und das unaufhörliche Treiben der größten Stadt der Welt drängen, sorgt ein gnadenloses System hinter den Kulissen für Ordnung: das viktorianische Recht. In dieser Folge tauchen wir tief in die dunklen Abgründe der britischen Justizgeschichte ein. Wir klären, warum man für ein seidenes Taschentuch am anderen Ende der Welt landen konnte und wie unmenschliche Erfindungen die Moral von Kriminellen verbessern sollten. In dieser Episode erwarten dich unter anderem: • Richter, Roben und Perücken: Wie lief ein Prozess im berühmtesten Strafgericht der Welt ab, dem Old Bailey, ab? Warum dauerten Mordprozesse oft nur wenige Stunden? • Das System der Qual: Wie konnten die „Systeme zur Besserung“ Menschen in den Gefängnissen in den Wahnsinn treiben? • Die „Criminal Class“: Warum die Viktorianer glaubten, dass man Verbrecher an ihrer Gesichtsform erkennen könne. • Wir rekonstruieren den Weg eines Verbrechens durch die Institutionen – vom Constable über den Coroner bis zum High Court Judge. Hört jetzt rein und taucht in das düstere viktorianische Rechts- und Besserungssystem ein! Dir gefällt der Podcast? Dann lass uns gerne eine Bewertung da oder unterstütze unseren Podcast auf Ko-Fi. Alle weiterführenden Informationen findest du hier: https://linktr.ee/rippermythos
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15. London 1888 – Klassen, Rollen und Moral
31.03.2026
1 Stunde 15 Minuten
Wie war die viktorianische Gesellschaft aufgebaut? Welche sozialen Klassen prägten das Leben im London des Jahres 1888? Und welche Rollenbilder bestimmten den Alltag von Männern, Frauen und Kindern? In dieser Folge werfen wir einen detaillierten Blick auf die drei zentralen Klassen der viktorianischen Gesellschaft: Oberschicht, Mittelschicht und Unterschicht: - An der Spitze steht die Oberschicht, geprägt von Reichtum, Ordnung und klaren moralischen Vorstellungen. - Darunter etabliert sich eine wachsende Mittelschicht. Disziplin, harte Arbeit und der Wunsch nach sozialem Aufstieg bestimmen ihr Leben – begleitet von der ständigen Angst vor sozialem Abstieg. - Am unteren Ende steht die Unterschicht, insbesondere in den Armenvierteln des Londoner East End. Armut, Unsicherheit und der tägliche Überlebenskampf prägen den Alltag. In dieser Folge zeigen wir, wie stark sich die Lebensrealitäten innerhalb der viktorianischen Gesellschaft unterschieden, wie unterschiedlich die Vorstellungen von Moral oder Familie waren und wie London dabei zum Mikrokosmos einer Gesellschaft im Wandel wird. **Folgt uns auch auf Instagram: @jack_the_ripper_podcast**
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14. Im Gespräch mit ... Philipp Röttgers & Dorothee Schröder
24.02.2026
52 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Philipp Röttgers und Dorothee Schröder über die Whitechapel-Mordserie, aktuelle Ripper-Forschung und den Blick der deutschen Sachbuchszene auf einen der bekanntesten Kriminalfälle der Geschichte. Die beiden stehen hinter dem Projekt „London Beyond Time and Place“ und sind eng mit der britischen Forschungsszene vernetzt. Philipp hielt unter anderem einen Vortrag auf der East End Conference. Gemeinsam veröffentlichten sie das Sachbuch „Jack the Ripper – Die Whitechapel-Morde 1888 – Eine Chronologie“ – eine strukturierte und quellenbasierte Einordnung der Ereignisse. Wir sprechen unter anderem über: – ihre virtuelle Tour durch Whitechapel und neue Formen historischer Vermittlung – Unterschiede zwischen deutscher und britischer Ripper-Rezeption – die Rolle von Frauen im viktorianischen East End – die anhaltende Debatte um Tätertheorien und – die Diskussion rund um Hallie Rubenholds Buch "The Five". Außerdem werfen wir einen Blick auf aktuelle mediale Bearbeitungen des Stoffs, darunter die Romane von Bradley Harper sowie jüngere Serienproduktionen, die das viktorianische East End erneut ins Zentrum rücken. Diese Folge richtet sich an alle, die sich für Quellenkritik, Forschungskultur und die historischen Lebensrealitäten im London des Jahres 1888 interessieren. **Wer uns mit einem Kaffee bei der Recherche unterstützen möchte: ko-fi.com/rippermythos** **Folgt uns auch auf Instagram: @jack_the_ripper_podcast** Mehr über Dorothee und Philipp findet ihr unter: london-beyond-time-and-place.com
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13. Aaron Kosminski – War er Jack the Ripper?
27.01.2026
1 Stunde 12 Minuten
Bis heute gilt Aaron Kosminski als einer der bekanntesten Verdächtigen im Fall „Jack the Ripper“. Dabei wissen wir erstaunlich wenig über ihn. Erst Jahre später benannten Sir Robert Anderson, Assistant Commissioner und Leiter der Kriminalpolizei von Scotland Yard, und Chief Inspector Donald Swanson rückblickend einen Mann namens „Kosminski“ als den Täter der Whitechapel-Morde. Beide erklärten, die Polizei habe den Mörder identifiziert – doch ihre Aussagen sind widersprüchlich. Was wusste die Polizei wirklich? Gab es tatsächlich eine eindeutige Identifizierung? Und wenn ja, warum kam es nie zu einer Anklage? In dieser Folge betrachten wir, ob die Metropolitan Police mit Aaron Kosminski, einem psychisch erkrankten Einwanderer, über den kaum gesicherte Fakten existieren, tatsächlich Jack the Ripper identifiziert hat und wie er überhaupt in den Verdacht geriet. **Folgt uns auch auf Instagram: @jack_the_ripper_podcast**
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Über diesen Podcast

Jack the Ripper – Vom Mörder zum Mythos London, 1888: In den Elendsvierteln von Whitechapel beginnt eine grausame Mordserie, die bis heute Rätsel aufgibt. Doch wer war unbekannte Mörder, der als Jack the Ripper berüchtigt wurde, wirklich – und warum fasziniert uns dieser Fall über ein Jahrhundert später noch immer? In unserem Podcast „Jack the Ripper – Vom Mörder zum Mythos“ rekonstruieren wir, Nina und Dennis, nicht nur die grausamen Whitechapel-Morde – wir ordnen sie ein. Wir zeigen euch, wie das East End tickte, wie die Polizei an ihre Grenzen kam, wie die Sensationspresse aus Blut eine Story machte und wie die Opfer in Vergessenheit gerieten. Wir werfen einen Blick auf das Davor und das Danach – und natürlich auf den langen Schatten, den Jack the Ripper bis heute in die Popkultur wirft. True Crime trifft Kulturgeschichte: Wir nehmen euch mit ins viktorianische London, beleuchten die gesellschaftlichen Hintergründe, rekonstruieren die Ermittlungen und geben den oft vergessenen Opfern eine Stimme zurück. Gleichzeitig hinterfragen wir das Bild, das die Popkultur über Jahrzehnte vom „Ripper“ gezeichnet hat – und was das über unsere Gesellschaft verrät. Am letzten Dienstag jeden Monats gibt es eine neue Folge direkt auf die Ohren. Abonniert „Jack the Ripper: Vom Mörder zum Mythos“ – überall, wo es Podcasts gibt. Noch mehr Inhalte? Folgt uns auf Instagram: jack_the_ripper_podcast Du möchtest uns unterstützen? Dann kannst du dies hier tun.: https://ko-fi.com/rippermythos
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