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Was, wenn doch - Der ehrlichste & sympathischste Talk über Unternehmenskultur und Führung Archiv

25 Episoden
40 Minuten
„Words don’t come easy“ – das wusste schon F.R. David. In dieser Folge sprechen Petra Großmann und Miriam Zeichner darüber, warum Worte manchmal schwerfallen – und warum sie trotzdem so eine große Wirkung haben.

Unsere Sprache beeinflusst die Unternehmenskultur, die Zusammenarbeit im Team und das Selbstverständnis von Führungskräften. Ob bewusst oder unbewusst: Worte erzeugen Bilder – und die prägen unsere Haltung, unsere Entscheidungen und unser Miteinander.

Ihr erfahrt, warum Begriffe wie Deadline, schwierige Mitarbeitende oder War Room mehr mit der alten Arbeitswelt zu tun haben als mit moderner Führung und Zusammenarbeit. Gleichzeitig geben Petra und Miriam praktische Impulse, wie ihr durch bewusste Kommunikation Motivation und Teamkultur stärkt – ohne euch zu verbiegen oder um den heißen Brei herumzureden.

Das erwartet euch in dieser Folge:- Warum Sprache unser Denken, unsere Haltung und Führung beeinflusst

- Wie Worte wie „schwierige Mitarbeitende“ oder „Potenzial“ uns unbewusst in Schubladen stecken

- Militärische und technische Begriffe im Unternehmen – was sie wirklich auslösen

- Positive Sprache nutzen, ohne weichgespült zu wirken

- Warum es nicht um Fehlerkultur, sondern um echte Lernkultur geht

- Wie ihr durch bewusste Sprache Motivation, Vertrauen und Klarheit schafft

Für wen diese Folge spannend ist:- Führungskräfte, die Sprache gezielt für bessere Teamarbeit nutzen wollen

- Teams, die bewusster miteinander sprechen und arbeiten möchten

- Alle, die Lust auf moderne Unternehmenskultur und klare Kommunikation haben

- Unternehmen, die Mitarbeitermotivation und positive Teamkultur fördern wollen

Was ihr mitnehmt:- Frische Impulse für eure Kommunikation im Alltag und im Unternehmen

- Ein neues Bewusstsein für Worte, die (un)bewusst wirken

- Ideen für moderne Führung, die auf Klarheit, Motivation und Wertschätzung setzt

- Und natürlich jede Menge gute Laune, persönliche Geschichten und das berühmte Sprach-Bingo

Eure Wort-Ideen sind gefragt!

Welche Begriffe wollt ihr bewusst aus dem Arbeitsalltag streichen? Welche Alternativen habt ihr für „War Room“, „Deadline“ oder „schwierige Mitarbeitende“?

Schreibt uns, ruft an oder schickt uns eine Sprachnachricht – wir nehmen eure Vorschläge gerne auf.

Jetzt reinhören, mitlachen, mitdenken – und wenn euch die Folge gefällt: Hinterlasst gern 5 Sterne und einen Kommentar!

Links & Kontakt:

www.waswenndoch.studio

E-Mail: hallo@waswenndoch.studio

Mehr zum Thema Sprache & Kommunikation: Leibniz-Institut für Deutsche Sprache

Kleiner Fun Fact: Der Titel Words Don’t Come Easy stammt ursprünglich aus einem Song von F.R. David aus den 80ern – und genau darum geht’s auch hier: Worte kommen manchmal schwer, wirken dafür aber umso stärker.
44 Minuten
In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Dresscodes in der Arbeitswelt immer flexibler werden und was es bedeutet, authentische Kleidung im Büro oder bei Workshops zu tragen. Wir hinterfragen, wie stark äußere Erscheinungen mit Berufsidentität und Teamzugehörigkeit verbunden sind. Kann man sich wirklich in der Arbeitswelt authentisch kleiden? Was gilt als akzeptabel und was nicht?

Inhalte der Episode:

Wie wichtig ist Authentizität in der Kleidung im Arbeitsumfeld?

Dresscodes in der modernen Arbeitswelt: Wie sich Regeln verändert haben.

Welche Kleidung lässt sich im beruflichen Kontext tragen, ohne das Gefühl der Anpassung zu verlieren?

Tipps für den richtigen Dresscode bei Workshops und Kundenbesuchen.

Warum viele Frauen sich beim Thema Dresscode mehr Gedanken machen als Männer.

In dieser Folge diskutieren wir, warum es okay ist, authentische Kleidung zu tragen, auch in einem formellen Arbeitsumfeld, und wie man sich selbst treu bleiben kann, ohne gegen den ungeschriebenen Dresscode zu verstoßen. Außerdem sprechen wir über die Bedeutung der Kleidung bei Workshops und das Finden des richtigen Looks für unterschiedliche berufliche Situationen.

Was tragt ihr, wenn ihr euch wirklich authentisch fühlt? Lasst uns eure Gedanken zu Dresscodes und Kleidung wissen! Schreibt uns eine Nachricht oder teilt ein Foto von eurem Outfit ;-) Wir freuen uns auf eure Kommentare!

Ob ihr gerade in einem Team arbeitet, führt oder gründet – diese Folge gibt euch Impulse, wie ihr ein Arbeitsumfeld schaffen könnt, in dem ihr so sein dürft, wie ihr seid.

Wenn euch die Folgegefallen hat...

…freuen wir uns riesig über Bewertungen,

Weiterempfehlungen und Abos auf der Plattformeurer Wahl. Und wenn ihr denkt: „Das sollte sich XY auch mal anhören“ – leitet die Folge gerne weiter!

Seid ein Teil von diesem Podcast und schickt uns gerne eine Sprachnachricht mit eurem persönlichen Beispiel oder eurer Meinung zum Thema – wir freuen uns auf den Austausch!

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Oder direkt per Linkedin an Miriam oder Petra!
46 Minuten
WLAN da, Rechner fehlt, niemand weiß Bescheid? Willkommen im Unternehmen! Warum 36 % nicht zum ersten Tag erscheinen – und wie gelingt ein Onboarding, das Menschen wirklich willkommen heißt – statt sie schon vor dem ersten Arbeitstag zu verlieren?

In dieser Episode sprechen Petra und Miriam ehrlich, fundiert und praxisnah über strukturiertes Onboarding, emotionale Bindung, Tools, Kultur – und warum Wertschätzung viel mehr ist als eine Willkommensmail.

Was euch erwartet:

Aus welchem Grund gutes Onboarding schon vor Tag 1 beginnt

Wie ihr mit Preboarding Kündigungen vor dem Start vermeidet

Was Führungskräfte, Buddys und HR-Teams beitragen

Welche Strukturen, Tools und Rituale Orientierung geben

Was passiert, wenn neue Kolleg:innen ohne Vorbereitung starten

Für wen ist diese Folge interessant?Für alle, die neue Mitarbeitende nicht nur einarbeiten, sondern binden möchten:

HR-Teams, Führungskräfte, Teamleads, Gründer:innen, Personalentwickler:innen

Teilt uns eure Onboarding-Geschichten mit – was lief gut, was weniger?

Vernetzt euch auf LinkedIn oder schreibt uns direkt.

Wenn euch die Folge gefallen hat: teilt sie mit Menschen, die für Recruiting, HR und Teamführung verantwortlich sind.

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41 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über eine Frage, die harmlos klingt, aber viel Sprengstoff für die Unternehmenskultur birgt:

Du oder Sie? Wir diskutieren, wie sich Anredeformen in Unternehmen auswirken – auf Kommunikation, Zusammenarbeit und Hierarchien.

Wann ist das Du verbindend, wann vielleicht zu nah? Und was passiert, wenn das "Sie" plötzlich unnatürlich wirkt?

Themen dieser Episode:

Duzen oder siezen – was prägt unsere Präferenz?

Woher kommt eigentlich unser Bedürfnis nach Distanz oder Nähe?

Wie beeinflusst Sprache die Kultur einer Organisation?

Das „Workshop-Du“: Chancen, Risiken und Rückkehr zum Sie

Was tun, wenn aus einem Party-Du wieder ein Büro-Sie werden soll?

Warum klare Kommunikation wichtiger ist als die richtige Anredeform

Du-Kultur als Symbol für Offenheit – oder doch eher Fassade?

Für Führungskräfte & Organisationen:

Wie gehe ich als Führungskraft mit Anredeformen um?

Was tun, wenn sich mein Team untereinander duzt, aber ich ein Sie bevorzuge?

Wie kann ich im Kulturwandel professionell und empathisch vorgehen?

Warum das Du nicht automatisch Nähe und Freundschaft bedeutet – und das Sie nicht automatisch Respekt

Zitate & Impulse aus der Folge:

„Duzen ist kein Kulturwandel. Es ist nur ein Zeichen davon.“

„Ich mag das Du, aber ich respektiere das Sie.“

„Manche brauchen klare Grenzen, andere klare Sprache.“

Unsere Tipps zum Umgang mit Du/Sie:

Sei klar und konsistent auf allen Kanälen (Website, LinkedIn, Signatur)

Formuliere Erwartungen in Stellenausschreibungen transparent

Gib deinem Gegenüber Raum zur Entscheidung – und akzeptiere sie

Achte auf Kultur, Kontext und persönliche Kommunikationstypen

Wie ist es bei euch im Unternehmen geregelt? Habt ihr eine Du-Kultur oder eher klassische Strukturen?Was hat gut funktioniert – und was vielleicht nicht?

Schreibt uns: hallo@waswenndoch.studio

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37 Minuten
Ihr schiebt Aufgaben auf, obwohl sie wichtig sind? Willkommen im Club. In dieser Episode sprechen wir über Prokrastination im Arbeitsalltag, die psychologischen Hintergründe und praktische Strategien, wie ihr damit umgehen könnt – persönlich und als Team.

Themen dieser Folge:

Was ist Prokrastination? Definition & Symptome

Warum schieben wir wichtige Aufgaben auf?

Wie Prokrastination unsere Gesundheit und Beziehungen beeinflusst

Prokrastination im Job: Was können Unternehmen und Führungskräfte tun?

Wie ihr euch selbst motivieren könnt – ohne Druck

SMART-Ziele, Belohnungssysteme & Zeitmanagement-Mythen

Persönliche Geschichten: Warum Miriam fast ihre Doktorarbeit nicht abgegeben hätte

Prokrastination am Arbeitsplatz

Aufschieben von Aufgaben

SMART-Ziele gegen Prokrastination

Motivation im Beruf

Zeitmanagement Tipps

Arbeitskultur und Führung

Hilfe bei Aufschieberitis

Aufgaben erledigen statt aufschieben

Selbstmotivation im Job

Die SMART-Methode (Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert)

Eat the Frog – Wie man unangenehme Aufgaben zuerst erledigt

Get-Your-Shit-Done-Days – Fokus statt Frust

Belohnung statt Bestrafung: Warum Schokolade manchmal besser wirkt als Apps

Unterstützung durch Kolleg:innen oder Führungskraft

Prokrastination ist ein weit verbreitetes Verhalten – nicht faul, sondern menschlich. In dieser Folge erfahrt ihr, wie ihr euch selbst (und andere) besser versteht, Arbeitsaufgaben mit mehr Klarheit angeht und langfristig motivierter handelt.

„Du oder Sie?“ – Wie ihr euch in eurer Organisation ansprecht, verändert mehr, als ihr denkt.

Sprache formt Kultur – wir sprechen über den Wandel vom „Sie“ zum „Du“ und was das mit Vertrauen zu tun hat.

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47 Minuten
Zwischen Hotelpraktikum, Modeatelier und dem härtesten Radrennen der Welt wird klar: Es ist nie zu spät für den richtigen Weg – wenn man den Mut hat, auf sich selbst zu hören. Nur jede*r Zweite arbeitet im eigenen Traumjob. Was bedeutet das für Führung, Unternehmenskultur und die Motivation im Team? Wie können Führungskräfte reagieren, wenn Mitarbeiter:innen "nur ihren Job machen" – und dennoch zufrieden bleiben sollen?

In dieser Folge diskutieren wir,

warum der Weg zum Beruf selten geradlinig verläuft,

wie Selbstzweifel Traumjob-Killer sein können

und wie moderne Führung Jobcrafting und Sinn ermöglichen kann.

Außerdem: Warum es vielleicht gar nicht schlimm ist, nicht im Traumjob zu sein – solange man Gestaltungsspielraum und Entwicklung erlebt.

Key Takeaways für Führungskräfte:

50 % der Mitarbeitenden sind nicht im Wunschjob – Führung braucht Verständnis und Gestaltungsfreude

Jobcrafting ermöglicht individuelle Entwicklung im bestehenden Rollenrahmen

Selbstbestimmung & Sinnerleben sind zentrale Zufriedenheitsfaktoren – auch ohne „Traumberuf“

Berufliche Biografien sind selten linear – das ist eine Chance, kein Manko

Kleine Freiheiten im Arbeitsalltag können große Wirkung zeigen

Kapitelmarken (Auswahl):

00:00 – Einstieg & Friseur-Fail: Klar kommunizieren!

06:00 – Führerschein-Stress & Prüfungserinnerungen

15:00 – Traumberufe: Kindheitsträume vs. Realität

25:00 – Warum so viele Menschen nicht im Wunschjob sind

40:00 – Was Führung tun kann, um Sinn zu ermöglichen

45:00 – Schornsteinfeger als glücklichste Berufssparte?

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55 Minuten
Warum fällt es uns so schwer, einfach mal zu sagen, was wir denken? In dieser Folge geht’s um psychologische Sicherheit, Vertrauen im Team und Fehlerkultur – und was ein Friseurtermin im Kalender damit zu tun hat.

Themen:

Was bedeutet psychologische Sicherheit im Arbeitsalltag?

Warum Fehlerfreundlichkeit Teams produktiver macht

Was gute Führung mit Vertrauen zu tun hat

Wie moderne Teamarbeit auch ohne Angst und Kontrolle funktioniert

Und: Was Hip-Hop tanzen mit beruflicher Demut zu tun hat

Mit Bezug auf Studien von Amy Edmondson und der Google „Project Aristotle“-Studie sprechen wir über Forschungsergebnisse und was Unternehmen konkret tun können.

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48 Minuten
Was passiert eigentlich, wenn im Job mal was schiefläuft? In dieser Folge sprechen Miriam und Petra über Fehlerkultur und die Frage: Warum geht es oft nicht um Fehler – sondern darum, wie wir lernen.

Themen dieser Episode:• Persönliche Fehlergeschichten – und was sie mit uns machen• Wie in Organisationen (nicht) über Fehler gesprochen wird

• Warum „Fehlerkultur“ ein schwieriger Begriff ist – und „Lernkultur“ besser passt• Aktuelle Studien von AXA (2024) & EY (2023) zu Fehlerverhalten in Unternehmen

• Was Führungskräfte konkret tun können, um Vertrauen und psychologische Sicherheit zu schaffen

• …und: Warum wir aufhören sollten, uns für jeden kleinen Lapsus zu schämen

Unsere Fragen an euch:Wie geht ihr mit Fehlern um – im Team, in eurer Organisation, im Alltag? Habt ihr Anekdoten, Learnings oder Gedanken dazu?

Dann schickt uns eine Nachricht oder Sprachnachricht – wir greifen eure Impulse in einer der nächsten Folgen gerne auf!

Quellen & Studien aus der Folge:

• AXA Studie (Juni 2024): axa.de/presse/studie-fehlerkultur

• EY Studie (2023): ey.com/de_de/consulting/fehlerkultur-in-unternehmen

Takeaway:

Fehler passieren. Entscheidend ist, wie wir darüber sprechen, wie wir daraus lernen – und welche Räume wir dafür schaffen. Vielleicht ist es Zeit, statt über Fehler lieber über Lernkultur zu reden.

Seid Teil unseres Podcasts!

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51 Minuten
Folge 1 - 48% Leistung - 52% Ausrede?

Gebt ihr euer Bestes im Job?"

In dieser Folge werfen Miriam und Petra einen genauen Blickauf die aktuelle EY-Studie und diskutieren, was hinter der Schlagzeile steckt: „Nur 48 % der Deutschen geben im Job ihr Bestes.“

Was bedeutet eigentlich „das Beste geben“? Und warum schneidet Deutschland im internationalen Vergleich so „mies“ ab?

Themen dieser Folge:

Der Dunning-Kruger-Effekt: Warum Halbwissen gefährlichwerden kann

EY-Studie 2024: Was wirklich dahintersteckt – und warum"Motivationsstudie" vielleicht nicht der beste Begriff ist

Der Vergleich internationaler Arbeitskulturen (Indien, USA, Japan, Frankreich, Niederlande)

Warum der Generationenvergleich (Boomer vs. Gen Z)gefährlich pauschalisiert – und trotzdem interessante Fragen aufwirft

Gesellschaftlicher Wandel: Muss Arbeit immer Mittelpunkt sein?

Persönliche Energie, Care-Arbeit & Prioritäten

Warum Stereotype nie gute Berater sind – und wie wir besser differenzieren können

Die Prime Directive: Warum wir unterstellen, dass alle ihr Bestes geben – mit den Ressourcen, die gerade da sind

Unsere Fragen an euch:

Was heißt für euch, „euer Bestes geben“ im Job?

Macht ihr das immer? Was hilft euch dabei – und was hindert euch vielleicht?

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11 Minuten
Willkommen bei Was, wenn doch? – dem ehrlichsten und sympathischsten Talk über Unternehmenskultur und Führung! In dieser Trailerfolge stellen wir uns, Petra Großmann und Dr. Miriam Zeichner, euch vor. Wir erzählen, wie dieser Podcast entstanden ist, worum es uns geht und was euch in den kommenden Wochen erwartet.

Wir glauben: Arbeit kann auch anders – menschlicher,ehrlicher, mutiger. In unserem Podcast sprechen wir über echte Erfahrungen, Herausforderungen und Hoffnungen aus dem Führungsalltag – ohne Beraterblabla, ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit viel Neugier, Humor und Offenheit.

Was euch in dieser Folge erwartet:

Wer wir sind und warum wir diesen Podcast machen

Was „Was, wenn doch?“ für uns bedeutet

Wie wir Führung & Zusammenarbeit erleben – und warum das oft alles andere als perfekt ist

Warum es hier keine Anleitung gibt, sondern ehrlicheEinblicke

Welche Themen euch erwarten: Onboarding, psychologischeSicherheit, Führung im Alltag, Duzen/Siezen, u.v.m.

Und warum wir manchmal abschweifen – aber immer wieder zurückkommen

Format & Rhythmus

Wir senden wöchentlich eine neue Folge – mal zu zweitim Deep Talk, mal mit euren Impulsen, mal mit Gästen. Und keine Sorge:Perfektion ist nicht unser Ziel – aber echtes Interesse und ehrliches Teilen schon!

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Zum Mitmachen:

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Jetzt reinhören – und dranbleiben!

Denn spätestens zur 250. Folge feiern wir gemeinsam in der Elbphilharmonie. Versprochen.