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Was, wenn doch - Der ehrlichste & sympathischste Talk über Unternehmenskultur und Führung Archiv

25 Episoden
43 Minuten
Was treibt euch an? Miriam und Petra sprechen über Sinn, Mission und Berufung – persönlich, klar und nah dran am Arbeitsalltag. Ihr hört, wie Neugier, Verantwortung und Kooperation Orientierung geben, warum Sinn mehrere Formen annimmt und wie Teams davon profitieren, wenn jede:r den eigenen Kompass kennt.

In dieser Folge von „Was wenn doch“ geht es um eine zentrale Frage, die jede Organisation bewegt:

Was heißt es eigentlich, Sinn in der Arbeit zu erleben – als Job, Karriere oder Berufung?

Zwischen intrinsischer Motivation und Beitrag fürs Größere, zwischen Tempo und Bodenhaftung – die beiden beleuchten, wie Sinn entsteht, wächst und Zusammenarbeit stärkt. Mit Humor, ehrlichen Einblicken in die eigene Podcast-Produktion (Remote-Aufnahme, Life-Updates) und Stimmen aus der Community.

Die beiden Leadership-Expertinnen teilen Erfahrungen aus Projekten mit Mittelstand, Startups und wachsenden Teams – und zeigen, warum Sinn mit Klarheit, psychologischer Sicherheit und echter Kooperation beginnt.

Themen dieser Episode:

Sinn in der Arbeit: Job, Karriere oder Berufung – drei Orientierungen nach Amy Wrzesniewski (Yale)

Intrinsisch & extrinsisch: Leidenschaft leben und zugleich beitragen

Kooperation statt Gegeneinander: Wissensaustausch als Wettbewerbsfaktor moderner Organisationen

Bodenhaftung & Ambition: in Bewegung bleiben, ohne sich zu überfordern

Psychologische Sicherheit, Kommunikation, Verantwortung: was ihr im Alltag stärkt

Stimmen aus dem Netzwerk: Schönheit in Begegnungen, Zusammen unterwegs „go fast alone / go far together“

Ihr erfahrt, warum Sinn Orientierung gibt, Leistung fokussiert und Resilienz fördert – und wie ihr im Team Rahmen schafft für Klarheit, Offenheit und Wachstum.

Diese Episode inspiriert alle, die Teams führen, begleiten oder neu gestalten – in Unternehmen, Hochschulen und Projekten.

Song der Folge:

„We’re All In This Together“ – Ben Lee – ein optimistischer Track über Zusammenhalt, Wachstum und Mut auf dem gemeinsamen Weg.

Diskutiert mit!

Welche Rolle spielt Sinn in eurer Arbeit?

Wie stärkt ihr Vertrauen, Verantwortung und Kooperation im Alltag?

Schreibt auf Instagram: @waswenndoch_podcast – https://www.instagram.com/waswenndoch_podcast

Mehr über den Podcast: https://waswenndoch.studio

Keywords dieser Folge: Sinn, Berufung, Mission, Calling, Job Karrierer Berufung (Work Orientations), intrinsische Motivation, extrinsische Motivation, Kooperation, New Work, Teamkultur, psychologische Sicherheit, Leadership, Mittelstand, Startups, Zusammenarbeit

Quellen & weiterführend:

Jobs, Careers, and Callings – Work Orientations (Wrzesniewski et al., 1997, Journal of Research in Personality): https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0092656697921620

Calling als Arbeitsorientierung (Wrzesniewski, 2010 – Kapitel, PDF): https://www.pushkin.fm/wp-content/uploads/imported-files/callings_handbookofPOS_WrzesniewskiCallingChapterFinal.pdf
40 Minuten
Was macht ein gutes Team wirklich aus? Miriam und Petra sprechen über Vertrauen, Konflikte, Rollen und Zusammenarbeit – und zeigen, warum Harmonie nicht alles ist, wenn Teams wachsen und wirksam führen wollen.

In dieser Folge von „Was wenn doch“ sprechen Miriam und Petra über eine zentrale Frage, die jede Organisation betrifft:

Was heißt es eigentlich, ein gutes Team zu haben?

Zwischen Harmonie und Konflikt, zwischen Struktur und Freiheit – sie beleuchten, was erfolgreiche Zusammenarbeit wirklich ausmacht. Mit viel Humor, klaren Gedanken und ehrlichen Einblicken in die eigene Podcast-Produktion.

Die beiden Leadership-Expertinnen teilen Erfahrungen aus ihrer Arbeit mit mittelständischen Unternehmen, Startups und Teams, die wachsen wollen – und zeigen, warum echte Teamqualität immer bei Vertrauen, Klarheit und Offenheit beginnt.

Themen dieser Episode:

Was ein gutes Team ausmacht – jenseits von Harmonie und „Wir sind eine Familie“

Wie Konflikte Entwicklung fördern statt stören

Warum klare Rollen und Strukturen Motivation schaffen

Kooperation & Wissensaustausch als Erfolgsfaktoren moderner Organisationen

Wie gute Teams mit Vielfalt, Spannung und Humor umgehen

Ihr erfahrt, warum psychologische Sicherheit, gute Kommunikation und gegenseitige Verantwortung entscheidend sind – und wie ihr sie im Alltag stärkt.

Diese Episode ist für alle, die Teams führen, begleiten oder neu gestalten – in Unternehmen, Organisationen und Projekten.

Song der Folge:

„We’re All In This Together“ – Ben Lee

Ein ehrlicher, optimistischer Song über Zusammenhalt, Wachstum und den Mut, gemeinsam weiterzumachen – auch wenn’s mal ruckelt.

Diskutiert mit!

Was bedeutet für Dich ein gutes Team?

Wie gehst Du mit Spannungen, Vertrauen oder Verantwortung im Alltag um?

Schreibt uns auf Instagram @waswenndoch_podcast

oder sendet uns eine Sprachnachricht – wir nehmen eure Gedanken gern in kommende Folgen auf.

Mehr über uns:

www.waswenndoch.studio

Abonniert „Was wenn doch“ auf Spotify oder Apple Podcasts, um keine neue Folge zu verpassen - und uns mit unserem Herzens-Podcast-Projekt zu unterstützen!

Wenn euch diese Episode gefallen hat, bewertet uns gern – so entdecken noch mehr Menschen, wie gute Führung und Zusammenarbeit lebendig werden.

Keywords dieser Foge: gutes Team, Teamarbeit, Führung, Zusammenarbeit, Vertrauen, Konflikte im Team, psychologische Sicherheit, New Work, Teamkultur, Kooperation, Mittelstand.
58 Minuten
Zwischen den Stühlen. Über Vertrauen, Wandel und die Kunst, Führung lebendig zu halten.

In dieser Folge von „Was wenn doch“ sprechen Miriam und Petra über ein Gefühl, das viele Führungskräfte kennen: das Sitzen zwischen den Stühlen. Zwischen Teams, die Orientierung suchen, und Geschäftsführungen, die Erwartungen formulieren. Zwischen Kontrolle und Vertrauen, zwischen Innovation und Stabilität, zwischen Empathie und Klarheit.

Die beiden Leadership-Expertinnen zeigen, wie sich Zerrissenheit im Führungsalltag erkennen und auflösen lässt – und warum Selbstreflexion, psychologische Sicherheit und Mut zur Offenheit dabei entscheidend sind.

Themen dieser Episode:

Kontrolle vs. Vertrauen: Wie viel Führung braucht Vertrauen wirklich?

Empathie und Klarheit: Warum das kein Widerspruch ist

Innovation und Stabilität: Balance zwischen Veränderung und Beständigkeit

Selbstreflexion als Führungsinstrument: Wie ihr euer Denken trainiert

Gesunde Führung: Grenzen ziehen, loslassen und trotzdem wirksam bleiben

Ihr erfahrt, wie sich Führung in der Sandwich-Position gesund gestalten lässt – ohne sich selbst zu verlieren. Diese Episode inspiriert alle, die Teams führen, Verantwortung tragen und zwischen Anforderungen ihren eigenen Weg finden wollen.

Song der Folge:

„Torn“ – Natalie Imbruglia

Ein Klassiker, der das Gefühl perfekt einfängt, zwischen Erwartungen, Emotionen und Entscheidungen hin- und hergerissen zu sein.

Diskutiert mit!

Was sind eure größten Herausforderungen „zwischen den Stühlen“?

Schreibt uns auf Instagram (@waswenndoch_podcast) oder sendet uns eine Sprachnachricht – wir nehmen eure Themen gern in kommende Folgen auf.

Ihr erreicht uns auch über ⁠www.waswenndoch.studioAbonniert „Was wenn doch“ auf Spotify oder Apple Podcasts, um keine neue Folge zu verpassen. Wenn euch diese Episode gefallen hat, bewertet uns gern – so entdecken noch mehr Führungskräfte den Podcast.
46 Minuten
Wir sprechen über Liebe im Team: Wie entsteht Vertrauen und psychologische Sicherheit, wo entstehen Interessenkonflikte, welche Leitplanken halten Teams stabil – inklusiv, fair und anschlussfähig an New Work. Am Ende gibt’s konkrete Quick Wins für den Alltag.

Darum geht’s in der Folge

Reflexion statt Moralkeule: Wie ihr über das Thema sprecht

Rollen & Macht: Abhängigkeiten erkennen und sauber trennen

Kommunikation: knapp, respektvoll, ohne Schauwert

Schutz bei Konflikten & Trennungen: professionelle Wege, sichere Anlaufstellen

Quick Wins für sofort mehr Klarheit

Leitfragen

Was stärkt Zugehörigkeit und Vertrauen, wenn Liebe im Spiel ist?

Wo entstehen Interessenkonflikte – und wie entschärft ihr sie smart?

Wie informiert ihr Teams, ohne Privates auszubreiten?

Welche Strukturen schützen alle Beteiligten?

Leitplanken (kompakt)

Keine Leistungs-, Gehalts- oder Karriereentscheidungen über den eigenen Partner.

Berührt eine Beziehung die Hierarchie, passt ihr Reporting und Zuständigkeiten an.

Info an People/HR nur zweckgebunden: kurz, vertraulich, sachlich.

Anti-Gossip-Prinzip: Ihr sprecht miteinander, nicht übereinander.

Fairness-Check bei wichtigen Entscheidungen: Kriterien, Belege, zweite Instanz.

Niedrigschwelliger Hinweis-Kanal + klare Wege bei Grenzverletzungen.

Gleichbehandlung aller Konstellationen.

Quick Wins ab morgen

Vier-Augen-Prinzip bei Personal- und Budgetthemen.

Rollenänderungen in zwei Sätzen ankündigen (Grund: Interessenkonflikte vermeiden).

Bias-Check vor Beförderungen/Bonis: Kriterien + Belege + Bestätigung.

Hinweis-Kanal sichtbar machen (Intranet/Chat-Shortcut).

Team-Agreement zu Sprache, Grenzen und respektvollem Umgang festhalten.

Kapitel

Einstieg & Sommer-Recap

Mindset: Diversity, Equity & Inclusion

Struktur: Rollen, Macht, Interessenkonflikte

Kommunikation: kurz, respektvoll, ohne Schauwert

Schutz: Umgang mit Konflikten & Trennungen

Quick Wins für den Alltag

Schickt eure Erfahrungen oder Sprachnachrichten: Welche Leitplanken helfen euch wirklich?

Und wie immer gerne Bewerten, Abonnieren und in die Welt heraustragen (also: teilt sie Folge, wenn sie Euch gefällt!)
53 Minuten
Was du über dich denkst – und was andere über dich denken – sind selten dieselben Geschichten. In dieser Folge tauchen wir tief ein: in Identität, Persönlichkeitsentwicklung, Rollenerwartungen, alte Glaubenssätze und den einen Satz, der uns allen schon mal im Weg stand: „Ich bin halt so.“

Wir sprechen über Situationen, in denen unser Selbstbild ordentlich wackelt. Über Chef:innen, die glauben, super klar zu kommunizieren – und Teams, die im Nebel tappen. Und über das, was passiert, wenn Persönlichkeitsmodelle (z. B. MBTI oder DISG) zum Etikett werden, das Veränderung verhindert.

Persönlich. Nahbar. Und mit Aha-Momenten.

Darum geht’s in dieser Folge:

Warum Selbstbild und Fremdbild oft weit auseinanderklaffen

Wieso der Satz „so bin ich halt“ kein Argument, sondern ein Warnsignal ist

Wie Identität sich verändert – und warum das etwas Gutes ist

Warum Menschen sich lieber erklären als verändern

Persönlichkeitsmodelle: hilfreich oder hinderlich?

Was du aus der Folge mitnehmen kannst:

Warum du denkst, du bist klar - und bei deinem Gegenüber nur Fragezeichen kommen

Wie schnell wir anderen Etiketten aufkleben - und was das mit echter Begegnung macht

Der Unterschied zwischen authentisch sein und veränderungsresistent sein

Wie du mit Feedback umgehen kannst, das nicht zu deinem Selbstbild passt

Warum es mutig ist, zu sagen: „Vielleicht bin ich gar nicht so, wie ich dachte.“

Besonders spannend für:

Führungskräfte, die Klarheit schaffen wollen (und manchmal das Gegenteil bewirken)

Menschen, die sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen

Alle, die gerne mal sagen: „So bin ich eben!“ – und sich wundern, warum es kracht

HR & People Professionals, die Persönlichkeitsmodelle nutzen oder reflektieren wollen

Teams, die an Selbst- und Fremdwahrnehmung arbeiten

Key Takeaways:

Unser Selbstbild ist oft nur ein Ausschnitt – andere sehen mehr (oder etwas anderes)

Veränderung beginnt da, wo du dich nicht mehr hinter „so bin ich halt“ versteckst

Persönlichkeitsmodelle sind Werkzeuge, keine Etiketten

Menschen sind wandelbar – auch du

Feedback ist kein Angriff, sondern eine Einladung zur Entwicklung

Persönlicher Einblick:

Wir erzählen von eigenen Identitätskrisen, alten Storys über uns selbst, die nicht mehr stimmen, und dem einen Moment, in dem wir dachten: „Uff. Bin ich das wirklich?“

Keywords dieser Folge:

Selbstbild, Fremdbild, Persönlichkeitsentwicklung, Feedback, Identität, Rollenerwartungen, authentisch sein, Veränderung, MBTI, DISG, LINC, Persönlichkeitsmodelle, Führung, Entwicklung, Mindset, Leadership, Was wenn doch Podcast
46 Minuten
Wie das Kinderspiel Stille Post funktioniert auch Flurfunk: Was am Anfang gesagt wird, kommt am Ende völlig verändert an. Aber warum gibt es in jeder Organisation eine Gerüchteküche?

️ Darum geht's in dieser FolgeFlurfunk, Gerüchteküche, Stille Post im Büro – es gibt keine Organisation ohne informelle Kommunikationswege. Miriam und Petra sprechen über das Phänomen, das überall auftritt: Warum entstehen Gerüchte? Wie schaden sie? Und gibt es auch positive Seiten des Flurfunks?

Persönliche Einblicke: Von Praktikanten, die sofort in Läster-Bubbles gezogen werden, bis hin zu den verschiedenen Ebenen organisationaler Kommunikation.

Was du in dieser Folge lernst

Warum es in jeder Organisation Gerüchteküchen gibt

Der Unterschied zwischen harmlosem Austausch und schädlichem Tratsch

Wie sich Flurfunk auf Beziehungen und Organisationen auswirkt

Warum Menschen Verbündete suchen und Informationen weitererzählen

Verschiedene Ausprägungen: von positivem Austausch bis zu destruktivem Lästern

Der natürliche Drang zur informellen Kommunikation

Beziehungsschädigende Kommunikation über Dritte

Studien zu den negativen Folgen von Flurfunk

Auswirkungen auf Teamdynamik und Arbeitsklima

Praktikanten, die sofort in Tratsch-Gruppen integriert werden

Wie sich Informationen auf dem "Stille Post"-Weg verändern

Unterschiedliche Ebenen und Intensitäten von Flurfunk

Problematische Aspekte:

Beziehungsschädigende Kommunikation über abwesende Personen

Verzerrung von Informationen wie beim Stille Post-Spiel

Negative Auswirkungen auf Organisationskultur

Spaltung von Teams in verschiedene Gruppen

Mögliche positive Funktionen:

Natürlicher menschlicher Austauschbedarf

Informelle Informationsverteilung

Sozialer Zusammenhalt in Untergruppen

Ventil für Frustrationen (wenn konstruktiv genutzt)

Führungskräfte, die mit Gerüchteküchen im Team umgehen müssen

HR-Professionals und Organisationsentwickler

Teammitglieder, die selbst von Flurfunk betroffen sind

Alle, die Organisationsdynamiken besser verstehen möchten

New Joiners, die lernen wollen, mit informeller Kommunikation umzugehen

Key Takeaways dieser Folge

1. Flurfunk ist universal – es gibt keine Organisation ohne informelle Kommunikationswege

2. Aufmerksamkeit für Ausprägungen – zwischen harmlosem Austausch und schädlichem Tratsch unterscheiden

3. Menschliche Natur verstehen – das Bedürfnis nach Verbündeten und Austausch ist natürlich

4. Frühe Integration kritisch sehen – besonders neue Mitarbeiter vor destruktivem Flurfunk schützen

Mehr über uns: waswenndoch.studio

Diskutiert mit uns:

Welche Flurfunk-Erfahrungen habt ihr gemacht?

Wie geht ihr mit Gerüchteküchen um?

Schreibt uns auf Spotify oder per Nachricht!

Podcast-Learnings aus 10 Folgen:

Technik-Pannen gehören dazu (Kabel-Check ist essentiell!)

Vorbereitung ist wichtig – improvisieren funktioniert nicht immer

Authentizität vor Perfektion: Verhaspler bleiben meist drin

Die Podcast-Community trägt und unterstützt

Diese Podcast-Folge wurde im Juli 2025 aufgenommen. Alle persönlichen Erfahrungen und Beispiele dienen der Illustration und sind anonymisiert.

Wichtige Keywords dieser Folge:

Flurfunk Organisation, Gerüchteküche Arbeitsplatz, informelle Kommunikation, Büro Tratsch, Organisationspsychologie, Teamdynamik, Stille Post Büro, Workplace Gossip, Führung Flurfunk, HR Herausforderungen, Organisationskultur, beziehungsschädigende Kommunikation, Workplace Dynamics, Petra Miriam Podcast, Was wenn doch, Team Communication, Office Politics, informelle Netzwerke, Arbeitsplatz Kommunikation, Flurfunk Management
51 Minuten
"Ich gebe dir mal Feedback" - und schon weißt du: Jetzt wird's kritisch. Aber warum ist Feedback so stark mit Kritik verbunden? Und warum geben wir positives Feedback so selten?

Miriam und Petra sprechen über die unbequemen Wahrheiten der Feedback-Kultur: Warum einmal im Jahr zu wenig ist, warum Sandwich-Feedback wie Verarsche wirkt und wie echte Feedback-Kultur funktioniert.

Die Feedback-Realität in deutschen Unternehmen:

Warum "Feedback-Kultur" oft nur ein Buzzword ist

Was Klassentreffen mit beruflicher Entwicklung zu tun haben

Wie unbewusstes Feedback uns ständig prägt

Das Sandwich-Problem:

Warum Sandwich-Feedback totaler Humbug ist

Wie der Pawlowsche Hund in Feedbackgesprächen wirkt

Was passiert, wenn Führungskräfte Abkürzungen nehmen

Echte Feedback-Kultur aufbauen:

"Wann passt es dir?" - Timing richtig machen

Von der Harmoniefalle zur konstruktiven Kommunikation

Warum tragfähige Beziehungen die Grundlage sind

Wie können wir Feedback geben, das wirklich weiterhilft - ohne dass Menschen wie beleidigte Leberwürste aus dem Raum laufen?

Führungskraft, die endlich ehrliches Feedback geben will

Teammitglied, das bessere Kommunikation schaffen möchte

Coach oder Personalentwickler, der Feedback-Kultur verstehen will

Jeder, der aus der "Nichts gesagt ist genug gelobt"-Falle raus will

Alle Folgen auf Spotify, Apple Podcasts und waswenndoch.studio

Eure Hosts:

Miriam Zeichner - kann sich richtig in Rage reden, wenn's um schlechtes Feedback gehtPetra Grossmann - bringt die FH-Erfahrungen und unbequeme Fragen mit

Was denkst du über Feedback-Kultur? Schreibt uns eure Erfahrungen - wir lesen jeden Kommentar und antworten ehrlich!

Teilt die Folge mit jemandem, der auch schon mal ein bescheuertes Sandwich-Feedback bekommen hat. Lasst uns gemeinsam bessere Feedback-Kultur schaffen!

Bewertet uns gerne auf Spotify oder Apple Podcasts - ehrliches Feedback nehmen wir auch gerne entgegen.

Der Songtitel "Can't Feel My Face" stammt von The Weeknd (2015).

Mehr unter: waswenndoch.studio
51 Minuten
In dieser Folge tauchen Miriam und Petra tief in das Thema „Introvertierte Führungskraft“ ein und räumen mit einigen Mythen auf: Neigen Führungskräfte immer zu extrovertiertem Auftreten? Muss man ständig sichtbar und im Mittelpunkt stehen, um ein Team erfolgreich zu führen? Die Antwort: ganz klar Nein!

Wir beleuchten, was Introversion eigentlich bedeutet und warum gerade ruhige, reflektierte Persönlichkeiten oft unterschätzte Leader mit besonderer Kraft sind. Außerdem sprechen wir ehrlich darüber, wo Introvertierte Energie tanken – und warum ein Festival nicht für alle gleich erfrischend ist.

Highlights dieser Folge:

Was versteht man unter Introversion und wie unterscheidet es sich von Schüchternheit?

Erfahrungsberichte aus dem echten Führungsalltag: Wie tanken introvertierte Führungskräfte Energie auf?

Verschiedene Facetten von Persönlichkeit (Big Five) und ihre Bedeutung für Leadership

Typische Missverständnisse über leise Menschen am Arbeitsplatz

Warum ruhig sein nicht „schüchtern“ oder „arrogant“ bedeutet

Wie introvertierte Führungskräfte Teams bereichern und ein neues Verständnis von moderner Führung prägen

Persönliche Anekdoten: Vom Moshpit bis zur tiefen Selbstreflexion

Musik als Metapher: Was „Behind Blue Eyes“ mit Introvertiertheit und Leadership zu tun hat

Song-Tipp dieser Episode:

Passend zum Thema empfehlen wir „Behind Blue Eyes“. Der Song steht symbolisch für die vielen ungehörten Stimmen und tiefe Stärke introvertierter Führungspersönlichkeiten – denn gerade hinter den stillen Augen steckt oft die größte Klarheit.

Fazit:

Es ist Zeit, die leisen Stärken zu feiern und Führung neu zu denken! Introvertierte Führungskräfte prägen mit Empathie, Reflexion und Substanz. Sie zeigen: Echte Autorität braucht keinen Lärm.

Hast du dich selbst wiedererkannt? Beschäftigt dich das Thema Leadership und Zusammenarbeit? Dann:

Abonniere unseren Podcast, um keine spannende Folge mehr zu verpassen!

Teile deine Erfahrungen auf Instagram oder LinkedIn und tagge uns – wir sind gespannt auf deine Leadership-Geschichte!

Für Feedback, Themenwünsche und Austausch: Schreib uns direkt eine Nachricht oder hinterlasse einen Kommentar.

Du kennst eine introvertierte Führungskraft, für die diese Folge inspirierend sein könnte? Teile gern die Episode – Gemeinsam machen wir leise Stimmen laut!

Keywords dieser Folge:

Introvertierte Führungskraft, Introversion, Leadership, Führung, Big Five, Persönlichkeitsentwicklung, Teamführung, Stärken, moderne Führungskräfte, Behind Blue Eyes, leise Menschen, Empathie im Business, Persönlichkeitstypen im Job

Diese Folge ist für alle, die wissen: Wahre Stärke braucht keine Bühne – und Leadership hat viele Gesichter.
16 Minuten
Ghosting im Job: Du schreibst eine wichtige E-Mail – keine Antwort. Du fragst nach dem Projekt – Funkstille. Der neue Kollege kommt nach drei Tagen einfach nicht mehr. Ohne ein Wort.Ghosting ist längst in deutschen Büros angekommen. Aber was, wenn das Problem nicht bei denen liegt, die verschwinden? Was, wenn wir selbst die Bedingungen schaffen, die Menschen zum Schweigen bringen?

Was dich in dieser Führungs-Folge erwartet:

Ghosting Arbeitsplatz verstehen: Warum Menschen nicht aus Boshaftigkeit ghosten, sondern aus Selbstschutz

Kommunikationsfehler erkennen: Wie unsere eigene Führungskommunikation Geister erschafft

Teufelskreis durchbrechen: Von "Wir melden uns" bis "Warum soll ich höflich sein?"

Die Kernfrage: Was können WIR tun, damit Menschen bei uns bleiben wollen – auch in schwierigen Gesprächen?

Diese Episode ist perfekt für dich, wenn du:

Führungskraft bist und dich über schweigsame Mitarbeiter*innen wunderst Teamleitung hast und verstehen willst, warum manche einfach verschwinden

bessere Unternehmenskommunikation in deinem Team schaffen möchtest aus Vermeidungsschleifen im Arbeitsalltag ausbrechen willst

moderne Führung ohne Buzzwords lernen möchtest

Mehr Führung & Unternehmenskultur: Alle Folgen auf Spotify, Apple Podcasts und waswenndoch.studio

Führungsthemen ohne Berater*innen-Bla - ehrlich, direkt, praxisnah

Deine Hosts:

Miriam Zeichner – Promovierte Ingenieurin, Coachin, fragt die unbequemen Führungsfragen

Petra Grossmann – Leadership Coach, bringt echte Geschichten aus der deutschen Unternehmenspraxis

Keywords dieser Folge:

#GhostingArbeitsplatz #Führung #Kommunikation #Unternehmenskultur #Leadership #TeamKommunikation #Personalmanagement #FührungskräfteCoaching #Arbeitsplatz #ModerneFührung #UnternehmenskulturDeutschland #TeamDynamik

Der Song von Gotye handelt davon, wie Menschen plötzlich zu Fremden werden - genau wie beim Ghosting im Job. Aus der vertrauten Kollegin wird über Nacht "somebody that I used to know". Aus dem engagierten Mitarbeiter wird ein Geist, der nicht mehr antwortet.

Aber während Gotye singt "Now you're just somebody that I used to know", fragen wir uns: Was haben wir dazu beigetragen, dass Menschen zu Fremden werden? Manchmal sind wir selbst diejenigen, die andere dazu bringen, zu verschwinden - auch wenn wir es gar nicht merken.

Wir wollen von dir hören! Kennst du Ghosting aus deinem Arbeitsalltag? Schreib uns auf Instagram @waswenndoch_podcast oder per Mail an hallo@waswenndoch.studio oder hier in den Kommentaren - wir lesen jeden Kommentar!
13 Minuten
"Don't believe the hype" – manchmal müssen wir Trends kritisch hinterfragen. Ist der aktuelle Impostor-Syndrom-Boom wirklich hilfreich oder pathologisieren wir normale menschliche Gefühle?

Impostor-Syndrom ist überall: LinkedIn-Posts, Coaching-Programme, Selbsthilfe-Bücher. Aber was passiert, wenn wir jeden Selbstzweifel als psychologisches Syndrom labeln? Miriam nimmt eine kritische Perspektive ein und fragt: Tut uns dieser Hype wirklich gut?

Die Geschichte des Impostor-Syndroms:

Ursprung 1978 durch Psychologinnen Pauline Clance und Suzanne Imes

Spezifischer Befund bei hochqualifizierten Menschen

Unterschied zwischen echtem Syndrom und normalem Selbstzweifel

Der Social Media Faktor:

Warum Impostor-Syndrom perfekt für LinkedIn funktioniert

"Humble Brag verpackt in Psychologie"

Monetarisierung von normalen Unsicherheiten

Die Pathologisierung normaler Gefühle:

Wann Selbstzweifel berechtigt und hilfreich sind

Unterschied zwischen Lernkurve und psychologischem Problem

Warum nicht jedes Gefühl eine Diagnose braucht

Wie frühere Generationen mit Selbstzweifel umgegangen sind:

Wie frühere Generationen mit Unsicherheit umgingen

"Ich muss mich einarbeiten" vs. "Ich habe Impostor-Syndrom"

Was wir von pragmatischeren Ansätzen lernen können

Problematisch am aktuellen Hype:

Normale Lernprozesse werden pathologisiert

Coaching-Industrie monetarisiert Selbstzweifel

Berechtigt Unsicherheit wird nicht als Lernchance genutzt

Social Media verstärkt den Trend problematisch

Wo der Begriff wirklich hilft:

Bei echtem, klinischem Impostor-Syndrom

Wenn objektiv kompetente Menschen irrational zweifeln

Als Ausgangspunkt für professionelle Hilfe

Für wen ist diese Podcast-Folge?

Führungskräfte, die mit unsicheren Teammitgliedern arbeiten

Professionals, die ständig Impostor-Syndrom-Content konsumieren

Menschen, die kritisch über Psychologie-Trends nachdenken wollen

Karriere-orientierte Personen, die zwischen berechtigten und unberechtigten Selbstzweifeln unterscheiden möchten

Alle, die authentische Perspektiven auf populäre Themen schätzen

Key Takeaways dieser Folge

Berechtigt Selbsteinschätzung nutzen – "Ich muss noch lernen" kann produktiv seinNicht jeder Selbstzweifel ist ein Syndrom – manchmal ist Unsicherheit ein wichtiger KompassKritisch bleiben bei Trends, die normal menschliche Gefühle pathologisierenUnterscheiden lernen zwischen echter psychologischer Belastung und normaler Lernkurve

Coming Soon: Impostor-Syndrom aus Führungskraft-Perspektive

Was tun mit Mitarbeitenden, die objektiv noch lernen müssen?

Wie umgehen mit wirklich kompetenten Menschen, die an sich zweifeln?

Führungs-Tools für den Umgang mit Selbstzweifel im Team

Mehr über uns: waswenndoch.studio.de

Diskutiert mit uns:

Was denkst du über den Impostor-Syndrom-Hype?

Kennst du den Unterschied zwischen berechtigten und unberechtigten Selbstzweifeln?

Schreibt uns auf Spotify oder per Nachricht!

Folgt Miriam und Petra auf LinkedIn für weitere kritische Business-Perspektiven.

Habt ihr Wünsche für weitere kontroverse Themen? Nach den NRW-Sommerferien sind Miriam und Petra wieder gemeinsam für euch da!

Disclaimer: Dies ist Miriam's persönliche Meinung und Erfahrung zu einem psychologischen Thema. Professionelle Hilfe sollte bei ernsten Problemen immer in Anspruch genommen werden.
13 Minuten
Kennst du das Gefühl, wenn ein Projekt "mal eben schnell" gemacht werden soll - und dann dauert es Monate länger als geplant? In dieser Summer Special Folge nimmt dich Petra mit hinter die Kulissen und erzählt ehrlich, warum der "Was Wenn Doch" Podcast statt weniger Wochen doch etwas länger Vorlauf brauchte.Wie Cyndi Lauper schon sang: "Time After Time" - manchmal brauchen die wichtigsten Projekte eben ihre Zeit. Petra teilt ihre wichtigsten Learnings über Zeitmanagement, Prioritätensetzung und warum der Satz "Ich habe keine Zeit" eine Lüge ist.

Key Takeaways

Realistische Zeitplanung: Warum Projekte, die man noch nie gemacht hat, meist länger dauern als gedacht

Prioritäten setzen: Wir haben alle gleich viel Zeit - es geht nur darum, wem oder was wir sie geben

Verbindlichkeit: Auch bei Herzensprojekten braucht es klare Commitments

Rückschläge einplanen: Wie man mit Stagnation umgeht und wieder in Schwung kommt

Kleine Schritte: Die Macht überschaubarer Etappenziele bei großen Vorhaben

Zitate der Folge

"Wenn jemand sagt, er hat keine Zeit, dann ist das eine Lüge. Die haben wir alle gleich viel.""Es geht immer darum, wem oder was, welchem Ding gebe ich jetzt Priorität?""Das ist so, als hätte jemand ein Rad angehalten und dann dieses große, schwere Rad wieder anzukurbeln."

Für wen ist diese Folge?

Alle, die eigene Projekte planen oder bereits umsetzen Menschen, die mit Zeitmanagement kämpfen

Führungskräfte, die realistische Projektplanung lernen wollen

Fans von ehrlichen Behind-the-Scenes Geschichten

Alle, die sich für den Weg des "Was Wenn Doch" Podcasts interessieren

Dir hat die Folge gefallen? Bewerte uns mit 5 Sternen bei Spotify - unbedingt!

Teile deine eigenen Projekt-Learnings in den Kommentaren oder schreib uns deine Erfahrungen mit Zeitmanagement

Und wenn dir dieser Podcast gefällt, empfiehl uns an Kollegen und Freunde weiter - und wenn nicht - dann auch. Dann könnt ihr Euch entweder gemeinsam aufregen oder Du kannst Dich doch überzeugen lassen

Time After Time - manchmal brauchen die besten Dinge eben ihre Zeit. Und das ist vollkommen okay.

Der "Was Wenn Doch" Podcast mit Miriam Zeichner und Petra Grossmann - Für alle, die Führung neu denken und echte Veränderung gestalten wollen.
15 Minuten
"Good vibrations" – genau die wollen wir auch mit unserem Podcast erzeugen! Aber wie funktioniert das technisch? Welches Equipment braucht man wirklich für gute "Vibrations" im Audio-Bereich?

Wie funktioniert eigentlich unser Podcast-Setup? Muss Podcast-Technik teuer und kompliziert sein? In dieser Sommerfolge teilt Miriam ganz ehrlich ihre persönlichen Erfahrungen mit Podcast-Equipment für Einsteiger und erklärt, wie auch ihr eure eigenen "Good Vibrations" im Podcast-Bereich erzeugen könnt.

Disclaimer: Dies ist ein persönlicher Erfahrungsbericht und unsere subjektive Meinung zu den genannten Produkten und Marken. Wir erhalten keine Vergütung von den erwähnten Unternehmen.

️ Unser aktuelles Setup

Rode Mikrofone (Einsteiger-Bereich)

Rode Mischpult (schlichte Einsteiger-Variante)

Als Bundle verfügbar

Kopfhörer (unverzichtbar für uns!)

Aufnahme: MixPad (selbsterklärend, schneller Einstieg)

Schnitt: Audacity (kostenlos, große Community, viele Tutorials)

Handy: Podbean App (kostenlos)

Laptop: Riverside.fm

Immer in Kombination mit Rode-Mikros

Was für gute Podcast-Vibrations sorgt:

Einfache, robuste Podcast-Technik wählen (Rode Equipment)

Kopfhörer beim Aufnehmen nutzen (Miriam's Must-Have!)

Mit kostenloser Podcast-Software starten (Audacity Tutorial-Tipp)

Podcast-Bundle-Sets für Einsteiger nutzen

MixPad für einfache Podcast-Aufnahmen

️ Upgrade-Tipps für bessere Audio-Qualität:

Podcast-Mischpult mit separaten Tonspuren pro Person

Einzelne Stimmen getrennt aufnehmen = Audio-Game Changer!

Remote Podcast Setup mit Podbean App und Riverside.fm

Für wen ist diese Podcast-Folge?

Alle, die wissen wollen, wie "Was wenn doch" Podcast technisch funktioniert

Menschen, die mit dem Gedanken spielen, selbst zu podcasten

Audio-Enthusiasten, die Podcast-Equipment Erfahrungsberichte suchen

Creator, die Remote Podcast-Aufnahmen planen

Links & InfosMehr über uns:waswenndoch.studio.de

Schreibt uns:

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Direkte Nachrichten

Eure Technik-Pannen und Tipps sind willkommen!

Nächste SommerfolgenHabt ihr Wünsche für weitere Solo-Sommerfolgen? Schreibt uns gerne! Nach den NRW-Sommerferien sind wir wieder zu zweit für euch da.

Diese Podcast-Folge wurde im Juli 2025 aufgenommen. Alle genannten Podcast-Produkte und Preise können sich geändert haben. Dies ist Miriam's persönliche Meinung und Podcast-Erfahrung.

Relevante Themen dieser FolgePodcast Technik für Einsteiger, Rode Mikrofone Erfahrungsbericht, Audacity Software Tutorial, Podcast Equipment Setup, MixPad Aufnahme Software, Remote Podcast Aufnahmen, Audio Technik Tipps, Podcast Mischpult, Kopfhörer beim Podcasten, Podbean App, Riverside.fm, Bundle Sets für Podcaster, DIY Podcast Studio, Tonqualität verbessern, Podcast Schnitt, Was wenn doch Podcast Behind the Scenes
11 Minuten
Wie gelingt euch der echte Übergang vom durchgetakteten Arbeitsmodus in den erholsamen Urlaubsmodus?In dieser Sommerfolge spricht Petra Großmann solo – mit viel Herz und persönlicher Note – über genau diesen Wechsel: vom Tun-Zustand in den Seins-Zustand. Und sie fragt: Wieso fällt uns das oft so schwer?Ihr kennt das bestimmt: Der Urlaub rückt näher, die To-do-Listen sind noch lang – und trotzdem merkt ihr, dass der Akku leer ist. Petra nimmt euch mit in eine Reflexion über genau diesen Moment, die Übergangsphase in den Urlaub – und darüber, wie ihr echte Erholung findet, ohne dabei ständig ans Büro zu denken.

Ihr erfahrt:

Warum unser Energielevel oft schon vor dem Urlaub absackt

Weshalb viele Menschen zu Beginn des Urlaubs krank werden

Wie ihr euren inneren „Immer-erreichbar-Modus“ erkennt und ausschaltet

Was bewusste Übergänge mit moderner Führungskultur zu tun haben

Warum Erholung kein passives „Nichtstun“ ist – sondern aktive Selbstführung

Führungskräfte, die Erholung bewusst in ihren Arbeitsalltag integrieren möchten

Teams, die sich gegenseitig echte Pausen ermöglichen wollen

Alle, die manchmal das Gefühl haben, im Urlaub nicht richtig „anzukommen“

Menschen, die moderne Selbstführung und mentale Gesundheit ernst nehmen

Dazu gibt’s persönliche Sommergeschichten – von Eisdielen mit digitalen Bestell-Terminals bis zu stillen Momenten in den Bergen. Petra teilt ehrlich, was sie selbst aus dem Wechsel zwischen Arbeitswelt und Urlaubsgefühl lernt – und wie ihr diesen Wechsel aktiv gestaltet. Der Titel Take It Easy ist angelehnt an den Song der Eagles – ein echter Sommerklassiker und eine Erinnerung daran, dass Gelassenheit nicht bedeutet, weniger zu leisten. Sondern bewusster. Menschlicher. Und gesünder.

Für wen diese Folge besonders spannend ist:

Führungskräfte, die Erholung bewusst in ihren Arbeitsalltag integrieren möchten

Teams, die sich gegenseitig echte Pausen ermöglichen wollen

Alle, die manchmal das Gefühl haben, im Urlaub nicht richtig „anzukommen“

Menschen, die moderne Selbstführung und mentale Gesundheit ernst nehmen

Was ihr mitnehmt:

Ein neues Verständnis für eure Energiephasen Impulse, wie ihr Übergänge bewusst gestalten könnt Ideen, wie ihr Urlaub so nutzt, dass er wirklich wirkt Inspiration für eine Unternehmenskultur, die auch Pausen wertschätzt Und natürlich: gute Laune, persönliche Anekdoten – und einen kleinen Reality-Check aus Rotterdam

Jetzt reinhören, entspannen – und den Sommer mit frischem Blick genießen.

Mehr Infos & alle Folgen: www.waswenndoch.studio Kontakt: hallo@waswenndoch.studio

Und wie geht ihr mit dem Übergang in den Urlaub um?Lasst uns gern wissen, ob euer Postfach im Urlaub zu bleibt – oder was euch hilft, wirklich abzuschalten. Schreibt uns, ruft an oder schickt uns eine Sprachnachricht.
8 Minuten
Ein persönliches Sommer-Special über Reflexion, Rückenwind und echte Unterstützung

Unsere erste Sommerepisode - aka Folge 11 - markiert für uns mehr als nur ein nächstes Kapitel – sie ist der Auftakt zur Sommerpause und gleichzeitig ein bewusstes Innehalten. Zehn Folgen voller Gedanken, Feedback, Perfektionismus und Nähe liegen hinter uns. Jetzt ist Zeit für eine kleine Zäsur. Aber nicht zum Stillstehen – sondern zum Nachdenken, Nachfühlen, Neuausrichten.

In dieser ersten Sommerfolge nehmen wir euch mit hinter die Kulissen:

Warum Pausen so wertvoll sind – für euch, für uns, für Wandel

Wie euer Feedback unser Podcast-Wachstum pusht

Was euch in den Sommer-Specials erwartet – spontan, persönlich, ehrlich

Wieso echte Unterstützung Gold wert ist (Spoiler: ihr seid gemeint!)

Und wie unser Traum von der Elbphilharmonie vielleicht doch Realität wird

Diese Sommerpause ist nicht leise – sie ist lebendig, nahbar und ein Raum für neue Gedanken.

Euer Feedback zählt:

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️ Wir hören uns während des Sommers mit kleinen, kurzen und persönlichen Episoden und im September sind wieder ganz da – mit neuen langen Episoden. Bis dahin: Lasst euch treiben, denkt groß, bleibt dran.
44 Minuten
Wie viel Einfluss hat unsere Herkunft?

In dieser Folge sprechen Petra Großmann und Miriam Zeichner über ein Thema, das oft im Verborgenen bleibt: Soziale Ungleichheit, Privilegien und die Frage, wie sehr unsere Wurzeln unsere Chancen im Leben bestimmen.

Offen, ehrlich und sehr persönlich teilen die beiden ihre eigenen Geschichten — von Kindheitserinnerungen zwischen Alleinerziehend, Streuselbrötchen und ersten Urlaubsreisen bis hin zu den unsichtbaren Hürden, die viele Menschen davon abhalten, ihr volles Potenzial zu entfalten.

Dabei geht es nicht darum, sich für Privilegien zu schämen — sondern zu erkennen, wie viel Verantwortung und Gestaltungsspielraum damit verbunden sind. Für die eigene Karriere, für Teams, für die Gesellschaft.

Themen, die euch erwarten:

- Persönliche Einblicke: Petra & Miriam über ihre Kindheit, Bildung und Chancen

- Was Privilegien wirklich bedeuten – und warum viele sie nicht sehen

- Wie wir Privilegien sinnvoll einsetzen – ganz konkret im Alltag und im Job

- Bildung, Herkunft und soziale Aufstiegschancen – ein realistischer Blick

- Warum wir über Sprache, Ressourcen und Verantwortung sprechen müssen

Diese Folge richtet sich an alle, die:

- Mit offenen Augen durchs Leben gehen wollen

- Verantwortung in Teams, Führung oder Gesellschaft übernehmen

- Lust auf ehrliche, ungeschönte Einblicke abseits von Business-Floskeln haben

Lasst uns gemeinsam herausfinden: Was, wenn doch… wir alle ein bisschen mehr bewegen?

Ob ihr gerade in einem Team arbeitet, führt oder gründet – diese Folge gibt euch Impulse, wie ihr ein Arbeitsumfeld schaffen könnt, in dem ihr so sein dürft, wie ihr seid.

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