Podcaster
Episoden
15.05.2026
57 Minuten
In dieser Folge sprechen wir gemeinsam mit Nehal Abdallah über die aktuelle Lage in Palästina und Gaza, die Rolle westlicher Medien, gesellschaftlichen Druck auf muslimische Organisationen und warum viele Menschen beim Thema Palästina zwischen Emotionen, Politik und Ohnmacht stehen.
Außerdem geht es um:
den 7. Oktober und die Entwicklungen danach
die Begriffe Terrorismus, Neutralität und Aktivismus Zionismus vs. Judentum • die Situation in Österreich & Deutschland Boykott, Konsum und Verantwortung als Individuum Hoffnung bewahren trotz all dem Leid
Eine ehrliche Folge über Gemeinschaft, Verantwortung und den Umgang mit Ungerechtigkeit.
️ Kapitel:
00:00 Intro 02:30 Operation Luxor 04:50 Die Lage in Palästina 06:14 Unsere Verantwortung 09:20 Das Gemeinschaftsbewusstsein 13:40 Der 7. Oktober und Gaza 17:30 Die Rolle der Medien im Westen 18:40 Der Terrorismus-Begriff 21:20 Wie mit der Situation umgehen? 22:45 Judentum und Zionismus 25:18 Die Rolle muslimischer österreichischer Organisationen 33:20 Die Situation in Deutschland 34:50 Staatliche Gelder und ihre Problematik 37:00 Lösungsansätze 38:30 Was kann der Staat Organisationen wirklich antun? 42:00 Neutralität im Konflikt – möglich? 43:18 Was kann ich als Individuum machen? 49:00 Boykott, Konsum & Selbsterziehung 55:00 Hoffnung bewahren trotz Leid
Außerdem geht es um:
den 7. Oktober und die Entwicklungen danach
die Begriffe Terrorismus, Neutralität und Aktivismus Zionismus vs. Judentum • die Situation in Österreich & Deutschland Boykott, Konsum und Verantwortung als Individuum Hoffnung bewahren trotz all dem Leid
Eine ehrliche Folge über Gemeinschaft, Verantwortung und den Umgang mit Ungerechtigkeit.
️ Kapitel:
00:00 Intro 02:30 Operation Luxor 04:50 Die Lage in Palästina 06:14 Unsere Verantwortung 09:20 Das Gemeinschaftsbewusstsein 13:40 Der 7. Oktober und Gaza 17:30 Die Rolle der Medien im Westen 18:40 Der Terrorismus-Begriff 21:20 Wie mit der Situation umgehen? 22:45 Judentum und Zionismus 25:18 Die Rolle muslimischer österreichischer Organisationen 33:20 Die Situation in Deutschland 34:50 Staatliche Gelder und ihre Problematik 37:00 Lösungsansätze 38:30 Was kann der Staat Organisationen wirklich antun? 42:00 Neutralität im Konflikt – möglich? 43:18 Was kann ich als Individuum machen? 49:00 Boykott, Konsum & Selbsterziehung 55:00 Hoffnung bewahren trotz Leid
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01.05.2026
55 Minuten
Ab wann ist etwas wirklich eine Sucht – und wann reden wir uns ein, dass wir alles noch im Griff haben?
Gemeinsam mit der Psychotherapeutin Mariam R. sprechen wir darüber, was Sucht aus psychologischer Sicht wirklich bedeutet, wo die Grenze zwischen Gewohnheit und Abhängigkeit liegt und warum heute nicht nur Drogen, sondern auch Social Media, Gaming, Pornografie oder Essen süchtig machen können.
Wir gehen auf typische Warnsignale ein – wie Kontrollverlust, Schuldgefühle oder Isolation – und stellen die entscheidende Frage: Ist Sucht oft weniger ein Genussproblem, sondern vielmehr ein Versuch, mit innerem Schmerz umzugehen?
Ein besonderer Fokus liegt auf den Ursachen: Trauma, Einsamkeit, Leistungsdruck, emotionale Überforderung – und eine Welt, die durch ständige Reize und Dopamin echte Abhängigkeiten begünstigt.
Auch die islamische Perspektive wird beleuchtet: Sucht bedeutet nicht automatisch schwachen Iman – aber Glaube kann ein wichtiger Teil der Heilung sein.
Zum Schluss wird es konkret: Wie erkenne ich, ob ich betroffen bin? Was sind erste Schritte? Und wie schafft man es, nachhaltig Veränderung aufzubauen – ohne immer wieder zu scheitern?
Eine ehrliche Folge über ein Thema, das viele betrifft – aber kaum jemand offen anspricht.
00:00 Intro
01:15 Die Definition von Sucht
02:10 Kategorien von Süchte
03:10 Wann ist man Süchtig? (Symptome)
05:50 Stufen der Abhängigkeit
07:10 Das Belohnungssystem (Dopamin)
08:40 Lust und Unlust vermeiden
10:05 Gründe der Sucht (psychoanalytisch)
11:10 die Sucht als Ausweg von inneren Konflikten +
12:10 Gründe für eine Therapeutischen Behandlung
13:15 praktische Hinweise
14:00 Sucht führt zu Problemen in anderen Bereichen des Lebens
14:50 Rauchen als Beispiel für Gesellschaftliche Akzeptanz der Sucht
16:30 Nachteile einer Sucht
19:10 das Konsum & die Ablenkung unserer Zeit
20:30 Dopamin Fasten und jegliches
21:30 Die Rolle der Eltern
22:35 Die Sucht als Ersatzobjekt anstelle der Bezugsperson
24:10 Die Eltern sind oft Teil des Problems
24:40 Die 3 Dimensionen einer psychischen Erkrankung
26:15 Reflexion als Schlüssel für die Eltern
27:10 Ich (Herz), Es (Nafs), Über-Ich (Vernunft)
30:30 Die islamische Beurteilung
32:00 Die Tawba und die Sucht
33:45 Einen Lösungsweg suchen
35:20 Weitere Lösungswege
36:00 Wie definierst du dich?
36:45 Ablenkung als Lösung?
37:45 Soll ich's meinen Eltern erzählen?
39:40 Süchte sind nicht automatisch schlecht!
40:30 Deine Verantwortung vor Allah
41:00 Wie hilft man einen Süchtigen?
42:10 Wann soll man zur Therapie?
43:45 Nachwirkungen
46:30 Reflexion als Lösung
49:00 Sind viele Muslime süchtig?
51:30 Anzeichen nochmal zum Abschluss
53:25 Handy lenkt von Gefühlen ab
54:30 Leugnen der Sucht
Gemeinsam mit der Psychotherapeutin Mariam R. sprechen wir darüber, was Sucht aus psychologischer Sicht wirklich bedeutet, wo die Grenze zwischen Gewohnheit und Abhängigkeit liegt und warum heute nicht nur Drogen, sondern auch Social Media, Gaming, Pornografie oder Essen süchtig machen können.
Wir gehen auf typische Warnsignale ein – wie Kontrollverlust, Schuldgefühle oder Isolation – und stellen die entscheidende Frage: Ist Sucht oft weniger ein Genussproblem, sondern vielmehr ein Versuch, mit innerem Schmerz umzugehen?
Ein besonderer Fokus liegt auf den Ursachen: Trauma, Einsamkeit, Leistungsdruck, emotionale Überforderung – und eine Welt, die durch ständige Reize und Dopamin echte Abhängigkeiten begünstigt.
Auch die islamische Perspektive wird beleuchtet: Sucht bedeutet nicht automatisch schwachen Iman – aber Glaube kann ein wichtiger Teil der Heilung sein.
Zum Schluss wird es konkret: Wie erkenne ich, ob ich betroffen bin? Was sind erste Schritte? Und wie schafft man es, nachhaltig Veränderung aufzubauen – ohne immer wieder zu scheitern?
Eine ehrliche Folge über ein Thema, das viele betrifft – aber kaum jemand offen anspricht.
00:00 Intro
01:15 Die Definition von Sucht
02:10 Kategorien von Süchte
03:10 Wann ist man Süchtig? (Symptome)
05:50 Stufen der Abhängigkeit
07:10 Das Belohnungssystem (Dopamin)
08:40 Lust und Unlust vermeiden
10:05 Gründe der Sucht (psychoanalytisch)
11:10 die Sucht als Ausweg von inneren Konflikten +
12:10 Gründe für eine Therapeutischen Behandlung
13:15 praktische Hinweise
14:00 Sucht führt zu Problemen in anderen Bereichen des Lebens
14:50 Rauchen als Beispiel für Gesellschaftliche Akzeptanz der Sucht
16:30 Nachteile einer Sucht
19:10 das Konsum & die Ablenkung unserer Zeit
20:30 Dopamin Fasten und jegliches
21:30 Die Rolle der Eltern
22:35 Die Sucht als Ersatzobjekt anstelle der Bezugsperson
24:10 Die Eltern sind oft Teil des Problems
24:40 Die 3 Dimensionen einer psychischen Erkrankung
26:15 Reflexion als Schlüssel für die Eltern
27:10 Ich (Herz), Es (Nafs), Über-Ich (Vernunft)
30:30 Die islamische Beurteilung
32:00 Die Tawba und die Sucht
33:45 Einen Lösungsweg suchen
35:20 Weitere Lösungswege
36:00 Wie definierst du dich?
36:45 Ablenkung als Lösung?
37:45 Soll ich's meinen Eltern erzählen?
39:40 Süchte sind nicht automatisch schlecht!
40:30 Deine Verantwortung vor Allah
41:00 Wie hilft man einen Süchtigen?
42:10 Wann soll man zur Therapie?
43:45 Nachwirkungen
46:30 Reflexion als Lösung
49:00 Sind viele Muslime süchtig?
51:30 Anzeichen nochmal zum Abschluss
53:25 Handy lenkt von Gefühlen ab
54:30 Leugnen der Sucht
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27.03.2026
59 Minuten
Ramadan ist vorbei – und plötzlich wird alles wieder schwerer. Die Motivation sinkt, alte Gewohnheiten schleichen sich ein und man fragt sich: War das alles nur eine Phase?
In dieser Folge sprechen wir ehrlich darüber, was nach Ramadan wirklich passiert. Warum es völlig normal ist, dass dein Iman schwankt – und wieso genau diese Phase entscheidend ist.
Wir reden über:
den Unterschied zwischen Motivation und Kontinuität typische Fehler nach Ramadan wie du mit Tiefphasen umgehst, ohne aufzugeben und wie du es schaffst, wenigstens einen Teil von Ramadan in deinen Alltag mitzunehmen
Denn der wahre Test beginnt nicht im Ramadan – sondern danach.
Eine Folge für alle, die nicht perfekt sein wollen, sondern ehrlich dranbleiben.
00:00 Intro: Wie geht’s weiter nach Ramadan?
01:50 Für wen ist deine Anbetung? (Nafs vs Allah)
04:53 Barakah & Taqwa: Warum Zeit “eng” wird
06:50 Was Ramadan wirklich verändern sollte?
09:50 Woran erkennst du Annahme der Taten?
12:30 Dranbleiben richtig verstehen (Hoch-/Tiefphasen)
17:00 Nafs/Hawā: Warum wir zurückfallen
19:10 Umfeld & Gemeinschaft als Schlüssel
22:11 Der größte Fehler nach Eid
23:21 Sich von Allahs Zeichen lösen
30:15 Sich erinnern + Ziele: Klarheit statt Abrutschen
46:15 Praktischer Plan nach Ramadan (Gewohnheiten, Qur’an, Shawwāl, Rückfälle)
In dieser Folge sprechen wir ehrlich darüber, was nach Ramadan wirklich passiert. Warum es völlig normal ist, dass dein Iman schwankt – und wieso genau diese Phase entscheidend ist.
Wir reden über:
den Unterschied zwischen Motivation und Kontinuität typische Fehler nach Ramadan wie du mit Tiefphasen umgehst, ohne aufzugeben und wie du es schaffst, wenigstens einen Teil von Ramadan in deinen Alltag mitzunehmen
Denn der wahre Test beginnt nicht im Ramadan – sondern danach.
Eine Folge für alle, die nicht perfekt sein wollen, sondern ehrlich dranbleiben.
00:00 Intro: Wie geht’s weiter nach Ramadan?
01:50 Für wen ist deine Anbetung? (Nafs vs Allah)
04:53 Barakah & Taqwa: Warum Zeit “eng” wird
06:50 Was Ramadan wirklich verändern sollte?
09:50 Woran erkennst du Annahme der Taten?
12:30 Dranbleiben richtig verstehen (Hoch-/Tiefphasen)
17:00 Nafs/Hawā: Warum wir zurückfallen
19:10 Umfeld & Gemeinschaft als Schlüssel
22:11 Der größte Fehler nach Eid
23:21 Sich von Allahs Zeichen lösen
30:15 Sich erinnern + Ziele: Klarheit statt Abrutschen
46:15 Praktischer Plan nach Ramadan (Gewohnheiten, Qur’an, Shawwāl, Rückfälle)
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30.01.2026
1 Stunde 7 Minuten
Ramadan ist kein Monat für Perfekte – sondern für Rückkehrer.
Für Menschen mit Fehlern, Kämpfen und Hoffnung.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Vorbereitung entscheidend ist, aber auch warum du niemals „zu spät“ bist. Ramadan ist ein Startpunkt, kein Endpunkt. Ein Monat, in dem Allāh vergibt, Herzen reinigt und uns hilft, echte Veränderung zu beginnen.
Wir behandeln:
warum Ramadan ein Monat der Barmherzigkeit, Vergebung und Veränderung ist wie Fasten mehr ist als Verzicht auf Essen – nämlich Tazkiya von Herz und Verhalten warum Ziele wichtig sind und wie du sie realistisch setzt wie du einen praktischen Ramadan-Plan erstellst, der zu Job, Uni und Familie passt den richtigen Umgang mit dem Qur’an, Dhikr, Gebet, Dua und Qiyām warum Qualität wichtiger ist als Überforderung und wie du Ramadan so nutzt, dass er auch nach Ramadan Wirkung zeigt
Diese Folge richtet sich an alle, die:
sich auf Ramadan vorbereiten wollen Angst haben, wieder „nicht genug“ zu machen Struktur suchen, ohne sich zu überfordern und Ramadan bewusst als Wendepunkt nutzen möchten
Ramadan ist ein Beweis dafür, dass Veränderung möglich ist.
Und ein Plan hilft dir, sie festzuhalten.
Kapiteln:
00:00 Intro
03:30 Das Universum bereit sich vor
07:00 Die Barmherzigkeit Allahs
09:45 Die Taqwa (Gottesfurcht)
14:45 Deine inneren Kämpfe
18:15 Ziele für Ramadan
19:15 Das Gebet
20:30 Umgang mit Sünden
22:00 Umgang mit dem Quran
25:45 Zikr (Bittgebete)
29:40 Die Absicht in allem haben
31:20 Das Fasten
34:00 Die Vorbereitung
36:45 Dein praktischer Plan (Gebet + Zikr)
38:57 Duaa
45:20 Den Verwandtschaftsbund pflegen
46:20 Sadaqa geben
47:10 Essen in Ramadan
49:05 Dein Quran Plan
53:10 Das Tarawih-Gebet
56:30 Die Erlaubten Dinge reduzieren
57:20 Plan vs Spontanität
58:00 Die letzten 10 Nächte
59:55 Wie geht's nach Ramadan weiter?
1:01:30 Über den Plan regelmäßig reflektieren
1:02:40 Laylatul Qadr
1:04:00 ein Moschee-Buddy
1:04:50 Noch mehr anstrengen zum Schluss!
1:06:00 Outro
Für Menschen mit Fehlern, Kämpfen und Hoffnung.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Vorbereitung entscheidend ist, aber auch warum du niemals „zu spät“ bist. Ramadan ist ein Startpunkt, kein Endpunkt. Ein Monat, in dem Allāh vergibt, Herzen reinigt und uns hilft, echte Veränderung zu beginnen.
Wir behandeln:
warum Ramadan ein Monat der Barmherzigkeit, Vergebung und Veränderung ist wie Fasten mehr ist als Verzicht auf Essen – nämlich Tazkiya von Herz und Verhalten warum Ziele wichtig sind und wie du sie realistisch setzt wie du einen praktischen Ramadan-Plan erstellst, der zu Job, Uni und Familie passt den richtigen Umgang mit dem Qur’an, Dhikr, Gebet, Dua und Qiyām warum Qualität wichtiger ist als Überforderung und wie du Ramadan so nutzt, dass er auch nach Ramadan Wirkung zeigt
Diese Folge richtet sich an alle, die:
sich auf Ramadan vorbereiten wollen Angst haben, wieder „nicht genug“ zu machen Struktur suchen, ohne sich zu überfordern und Ramadan bewusst als Wendepunkt nutzen möchten
Ramadan ist ein Beweis dafür, dass Veränderung möglich ist.
Und ein Plan hilft dir, sie festzuhalten.
Kapiteln:
00:00 Intro
03:30 Das Universum bereit sich vor
07:00 Die Barmherzigkeit Allahs
09:45 Die Taqwa (Gottesfurcht)
14:45 Deine inneren Kämpfe
18:15 Ziele für Ramadan
19:15 Das Gebet
20:30 Umgang mit Sünden
22:00 Umgang mit dem Quran
25:45 Zikr (Bittgebete)
29:40 Die Absicht in allem haben
31:20 Das Fasten
34:00 Die Vorbereitung
36:45 Dein praktischer Plan (Gebet + Zikr)
38:57 Duaa
45:20 Den Verwandtschaftsbund pflegen
46:20 Sadaqa geben
47:10 Essen in Ramadan
49:05 Dein Quran Plan
53:10 Das Tarawih-Gebet
56:30 Die Erlaubten Dinge reduzieren
57:20 Plan vs Spontanität
58:00 Die letzten 10 Nächte
59:55 Wie geht's nach Ramadan weiter?
1:01:30 Über den Plan regelmäßig reflektieren
1:02:40 Laylatul Qadr
1:04:00 ein Moschee-Buddy
1:04:50 Noch mehr anstrengen zum Schluss!
1:06:00 Outro
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16.01.2026
1 Stunde 5 Minuten
Was bedeutet es eigentlich, Muslim in Europa zu sein – jenseits von Schlagzeilen, Klischees und politischen Narrativen?
In dieser Folge sprechen wir mit Mohamed El-Shazly über die gängigen Bilder vom „europäischen Muslim“:
anti-intellektuell, rückständig, integrationsunfähig – aber auch über die Frage, woher diese Bilder kommen und warum sie historisch nicht haltbar sind.
Wir werfen einen Blick auf die goldene Zeit des Islams, in der muslimische Gelehrte Medizin, Mathematik, Astronomie und Philosophie prägten – und Europa nachhaltig beeinflussten. Namen wie Ibn Sina, Al-Khwarizmi und Ibn Rushd zeigen:
Glaube und Vernunft waren nie Gegensätze.
Außerdem sprechen wir über:
Warum der Islam historisch keine Kolonialmacht, sondern eine Zivilisation der Werte war Wie sich der Islam durch Wissen, Handel und Ethik verbreitete – nicht durch Zwang Was Dawa in Europa heute wirklich bedeutet: Sprache, Kultur, Präsenz Integration vs. Assimilation – und warum Rückzug keine Lösung ist Die Verantwortung von Muslimen, Teil der Gesellschaft zu sein, ohne ihre Religion zu verlieren
Diese Folge ist für alle, die zwischen Identität, Glaube und Gesellschaft stehen – und keine einfachen Antworten wollen, sondern ehrliche Reflexion.
️ Jetzt anhören – und mitdenken.
00:00 Intro
03:10 Der mittlere Weg
04:10 die Facetten der Menschen in Europa
06:45 der Islam als Filter
07:30 Klischees über Muslime in Europa
08:50 die Wichtigkeit der Aufklärung
09:45 Teil der Gesellschaft sein
12:20 Der europäische Muslim
13:30 Klischee: keine Toleranz im Islam?
17:00 Kein Zwang im Islam
19:30 Der europäische Religionskomplex
20:40 Deine Weltanschauung ist deine Religion
21:30 Die Hypothesen in der Wissenschaft
24:04 Der Wert des Wissens im Islam
25:10 Muslime entwickelten die Basis der modernen Welt
29:10 Klischee: Religion und Wissenschaft vereinbar?
30:50 Europäische Wisschaftler lernten von Muslimen
33:23 Politisch motivierte Abneigung gegenüber den Islam
34:35 Der Islam prägte die Renaissance
35:30 die Wahrheit über Muslime und Europa
35:45 Klischee: Die bösen Osmanen (Muslime) auf den Türen Wiens!
38:15 Gerechtigkeit in Islam
41:00 Klischee: Islam kam mit Gewalt?
41:45 Die Wahrheit suchen
42:40 Warum sind Muslime heute dann nicht so erfolgreich?
44:30 Armut, Ausbeutung und Kolonialisierung der Muslime
46:10 Aufklärung und Selbstbildung
48:00 Ist der Islam verfassungswidrig?
50:00 Dawa bedeutet Anpassung?
53:40 Assimilation versus Integration
55:20 Sicherheit der Muslimas in Europa
57:00 Gefahr die Religion zu verlieren
58:20 Lernen mit Widerstand umzugehen
1:01:00 Komfort als Religion?
1:03:30 Familie oder Hund?
1:05:00 Outro
In dieser Folge sprechen wir mit Mohamed El-Shazly über die gängigen Bilder vom „europäischen Muslim“:
anti-intellektuell, rückständig, integrationsunfähig – aber auch über die Frage, woher diese Bilder kommen und warum sie historisch nicht haltbar sind.
Wir werfen einen Blick auf die goldene Zeit des Islams, in der muslimische Gelehrte Medizin, Mathematik, Astronomie und Philosophie prägten – und Europa nachhaltig beeinflussten. Namen wie Ibn Sina, Al-Khwarizmi und Ibn Rushd zeigen:
Glaube und Vernunft waren nie Gegensätze.
Außerdem sprechen wir über:
Warum der Islam historisch keine Kolonialmacht, sondern eine Zivilisation der Werte war Wie sich der Islam durch Wissen, Handel und Ethik verbreitete – nicht durch Zwang Was Dawa in Europa heute wirklich bedeutet: Sprache, Kultur, Präsenz Integration vs. Assimilation – und warum Rückzug keine Lösung ist Die Verantwortung von Muslimen, Teil der Gesellschaft zu sein, ohne ihre Religion zu verlieren
Diese Folge ist für alle, die zwischen Identität, Glaube und Gesellschaft stehen – und keine einfachen Antworten wollen, sondern ehrliche Reflexion.
️ Jetzt anhören – und mitdenken.
00:00 Intro
03:10 Der mittlere Weg
04:10 die Facetten der Menschen in Europa
06:45 der Islam als Filter
07:30 Klischees über Muslime in Europa
08:50 die Wichtigkeit der Aufklärung
09:45 Teil der Gesellschaft sein
12:20 Der europäische Muslim
13:30 Klischee: keine Toleranz im Islam?
17:00 Kein Zwang im Islam
19:30 Der europäische Religionskomplex
20:40 Deine Weltanschauung ist deine Religion
21:30 Die Hypothesen in der Wissenschaft
24:04 Der Wert des Wissens im Islam
25:10 Muslime entwickelten die Basis der modernen Welt
29:10 Klischee: Religion und Wissenschaft vereinbar?
30:50 Europäische Wisschaftler lernten von Muslimen
33:23 Politisch motivierte Abneigung gegenüber den Islam
34:35 Der Islam prägte die Renaissance
35:30 die Wahrheit über Muslime und Europa
35:45 Klischee: Die bösen Osmanen (Muslime) auf den Türen Wiens!
38:15 Gerechtigkeit in Islam
41:00 Klischee: Islam kam mit Gewalt?
41:45 Die Wahrheit suchen
42:40 Warum sind Muslime heute dann nicht so erfolgreich?
44:30 Armut, Ausbeutung und Kolonialisierung der Muslime
46:10 Aufklärung und Selbstbildung
48:00 Ist der Islam verfassungswidrig?
50:00 Dawa bedeutet Anpassung?
53:40 Assimilation versus Integration
55:20 Sicherheit der Muslimas in Europa
57:00 Gefahr die Religion zu verlieren
58:20 Lernen mit Widerstand umzugehen
1:01:00 Komfort als Religion?
1:03:30 Familie oder Hund?
1:05:00 Outro
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Über diesen Podcast
Der Podcast,Deenful Talks ist dein Podcast für tiefgründige
Gespräche über Islam, Identität und persönliche Entwicklung. Mit
realitätsnahen Themen, inspirierenden Gästen und praxisnahen
Einblicken verbinden wir Deen (Glauben) mit dem Alltag. Ob
Selbstreflexion, Spiritualität oder gesellschaftliche
Herausforderungen – hier bekommst du ehrliche, fundierte und
motivierende Inhalte, die dich deinem Ursprung näherbringen. Höre
rein und stärke dein Bewusstsein als Muslim! 🚀 #deenfulmind
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