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Episoden
21.05.2026
1 Stunde 6 Minuten
Michael Saylor kauft weiter Bitcoin. Woche für Woche. Seine Firma Strategy, früher MicroStrategy, gehört inzwischen zu den größten Bitcoin-Haltern der Welt. Für viele ist Saylor der große Bitcoin-Messias: ein Unternehmer, der Bitcoin in die Vorstandsetagen, an die Wall Street und in die Bilanzen börsennotierter Unternehmen gebracht hat.
Aber ist diese Geschichte wirklich nur bullish?
In dieser Folge schauen wir uns anfängerfreundlich an, wer Michael Saylor eigentlich ist, wie aus MicroStrategy die Bitcoin-Firma Strategy wurde und warum MSTR für viele Anleger mehr ist als nur eine normale Aktie. Wir erklären das Geschäftsmodell hinter Strategy, den Unterschied zwischen Bitcoin, MSTR und Produkten wie STRC, und warum die Frage nach Dividenden, Cashflow und Kapitalmarkt-Zugang so wichtig ist.
Außerdem geht es um die große Grundsatzfrage: Ist Strategy ein Heilsbringer für Bitcoin oder entsteht hier ein gefährliches Klumpenrisiko?
Wir sprechen über Bitcoin-Zentralisierung, institutionelle Adoption, Selbstverwahrung, Wall-Street-Bitcoin, mögliche Ponzi-Vorwürfe, wirtschaftliche Machtkonzentration und die Frage, was passieren könnte, wenn Strategy irgendwann nicht mehr nur kauft, sondern unter Druck gerät.
Denn Michael Saylor kontrolliert Bitcoin nicht. Aber er beeinflusst die Erzählung, den Markt und die Wahrnehmung von Bitcoin stärker als fast jeder andere. Ist Michael Saylor also der Messias, den Bitcoin gebraucht hat? Oder wird Strategy irgendwann selbst zur Gefahr für genau das System, das Bitcoin eigentlich schützen sollte?
Folgt dem Podcast gern auf allen Plattformen und besucht auch gern die neue zugehörige Website, wo es alle passenden Links gibt unter coin-pod.com
Rechtlicher Hinweis:
Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Unterhaltung. Nichts davon stellt eine Finanz-, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Ich bin kein Finanzberater, kein Steuerexperte und kein Anwalt - ich erzähle hier einfach, wie ich die Dinge sehe.
Kryptowährungen sind spekulative, teils stark schwankende Vermögenswerte. Bevor du investierst, informiere dich selbstständig und ziehe bei Bedarf professionelle Beratung hinzu.
Jede Person handelt eigenverantwortlich. Ich übernehme keine Haftung für Entscheidungen, Verluste oder Schäden, die aus diesem Podcast, meinen Social-Media-Posts oder verlinkten Inhalten entstehen.
Ich erhalte keine Zahlungen oder Gegenleistungen für die Erwähnung bestimmter Projekte oder Unternehmen - falls das jemals anders sein sollte, sage ich es klar und deutlich.
Aber ist diese Geschichte wirklich nur bullish?
In dieser Folge schauen wir uns anfängerfreundlich an, wer Michael Saylor eigentlich ist, wie aus MicroStrategy die Bitcoin-Firma Strategy wurde und warum MSTR für viele Anleger mehr ist als nur eine normale Aktie. Wir erklären das Geschäftsmodell hinter Strategy, den Unterschied zwischen Bitcoin, MSTR und Produkten wie STRC, und warum die Frage nach Dividenden, Cashflow und Kapitalmarkt-Zugang so wichtig ist.
Außerdem geht es um die große Grundsatzfrage: Ist Strategy ein Heilsbringer für Bitcoin oder entsteht hier ein gefährliches Klumpenrisiko?
Wir sprechen über Bitcoin-Zentralisierung, institutionelle Adoption, Selbstverwahrung, Wall-Street-Bitcoin, mögliche Ponzi-Vorwürfe, wirtschaftliche Machtkonzentration und die Frage, was passieren könnte, wenn Strategy irgendwann nicht mehr nur kauft, sondern unter Druck gerät.
Denn Michael Saylor kontrolliert Bitcoin nicht. Aber er beeinflusst die Erzählung, den Markt und die Wahrnehmung von Bitcoin stärker als fast jeder andere. Ist Michael Saylor also der Messias, den Bitcoin gebraucht hat? Oder wird Strategy irgendwann selbst zur Gefahr für genau das System, das Bitcoin eigentlich schützen sollte?
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14.05.2026
46 Minuten
Warum fühlt es sich für viele Menschen so an, als würden sie trotz Arbeit, Sparen und Vernunft finanziell immer weiter zurückfallen?
In dieser Folge geht es um den Cantillon-Effekt - also um die Frage, warum neues Geld nie alle Menschen gleichzeitig erreicht. Wer nah an der Geldquelle sitzt, kann oft zuerst Vermögenswerte kaufen: Immobilien, Aktien, Gold oder Bitcoin. Wer weiter weg ist, merkt später vor allem steigende Preise, höhere Mieten und sinkende Kaufkraft.
Wir sprechen darüber, warum Inflation mehr ist als "alles wird teurer", warum Geldschöpfung nicht neutral ist und warum Bitcoin für viele Menschen als Gegenentwurf zum klassischen Fiat-System gilt. Denn bei Bitcoin kann niemand einfach neue Einheiten erschaffen und sie zuerst an Banken, Staaten oder Insider verteilen.
Aber auch Krypto kommt nicht ohne Kritik davon: Altcoins, Private Sales, VC-Zuteilungen, Premines, Token Unlocks und Memecoins zeigen, dass Nähe zur Quelle auch im Kryptomarkt ein riesiger Vorteil sein kann.
Eine Folge über Geld, Macht, Inflation, Bitcoin, Tokenomics und die unbequeme Frage: Wer profitiert eigentlich zuerst, wenn neues Geld entsteht?
Alle Links zum Podcast, inkl. aller Social-Media-Kanäle findet ihr unter Coin-Pod.com
Rechtlicher Hinweis:
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In dieser Folge geht es um den Cantillon-Effekt - also um die Frage, warum neues Geld nie alle Menschen gleichzeitig erreicht. Wer nah an der Geldquelle sitzt, kann oft zuerst Vermögenswerte kaufen: Immobilien, Aktien, Gold oder Bitcoin. Wer weiter weg ist, merkt später vor allem steigende Preise, höhere Mieten und sinkende Kaufkraft.
Wir sprechen darüber, warum Inflation mehr ist als "alles wird teurer", warum Geldschöpfung nicht neutral ist und warum Bitcoin für viele Menschen als Gegenentwurf zum klassischen Fiat-System gilt. Denn bei Bitcoin kann niemand einfach neue Einheiten erschaffen und sie zuerst an Banken, Staaten oder Insider verteilen.
Aber auch Krypto kommt nicht ohne Kritik davon: Altcoins, Private Sales, VC-Zuteilungen, Premines, Token Unlocks und Memecoins zeigen, dass Nähe zur Quelle auch im Kryptomarkt ein riesiger Vorteil sein kann.
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11.05.2026
1 Stunde 21 Minuten
Phil Herrmann ist Speaker für die zentrale Kryptobörse MEXC in der DACH Region und darüber hinaus schon einige Jahre länger im Kryptospace aktiv. Nicht nur als Investor, sondern auch in Community Arbeit rund um Telegram und X (ehm. Twitter). Ein Gespräch mit einer interessanten deutschen Krypto Persona, die sehr gut vernetzt ist und das immer weiter ausbaut. Und natürlich reden wir auch über MEXC und seine Tätigkeit dort.
Folgt Phil gern auf seinen Socials:
PhiloH_web3 (X)
phil.krypto (TikTok)
Alle Infos zum Podcast und dem dazugehörigen Socials findet ihr unter coin-pod.com
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07.05.2026
33 Minuten
Governance Token klingen nach Mitbestimmung, Demokratie und Dezentralität. Aber was steckt wirklich dahinter?
In dieser Folge von “Coin das mal jemand erklären?” schauen wir uns an, was ein Governance Token eigentlich ist und warum viele Anleger dabei einen Denkfehler machen: Sie glauben, sie kaufen einen Anteil an einem Projekt. In Wahrheit kaufen sie oft vor allem ein Stimmrecht. Und selbst dieses Stimmrecht ist in der Praxis nicht immer so mächtig, wie es klingt.
Wir sprechen über DAO-Governance, Abstimmungen, Delegation, Whales, geringe Wahlbeteiligung, Proposal-Hürden, Timelocks und die Frage, ob Governance wirklich dezentral ist oder manchmal nur wie Mitbestimmung aussieht.
Außerdem geht es um den vielleicht spannendsten Teil: Wie bekommen Governance Token überhaupt Wert?
Wir erklären verständlich, was Buybacks, Burns, Fee-Switches und Value Capture bedeuten und warum diese Mechanismen Governance Token schnell wie „Aktien light“ wirken lassen, obwohl Tokenholder in der Regel keine klassischen Aktionärsrechte haben.
Und wir stellen die wichtigste Frage überhaupt:
Hältst du wirklich einen nützlichen Token oder nur eine Wette auf zukünftige Kursfantasie?
Diese Folge ist für alle, die Begriffe wie Governance Token, DAO, Tokenomics, Buyback, Burn, DeFi, Utility Token und Value Capture endlich verständlich einordnen wollen ohne Buzzword-Nebel und ohne Krypto-Marketing-Brille.
Folgt dem Podcast gern auf allen Plattformen, einen Überblick erhaltet ihr unter Coin-pod.com
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In dieser Folge von “Coin das mal jemand erklären?” schauen wir uns an, was ein Governance Token eigentlich ist und warum viele Anleger dabei einen Denkfehler machen: Sie glauben, sie kaufen einen Anteil an einem Projekt. In Wahrheit kaufen sie oft vor allem ein Stimmrecht. Und selbst dieses Stimmrecht ist in der Praxis nicht immer so mächtig, wie es klingt.
Wir sprechen über DAO-Governance, Abstimmungen, Delegation, Whales, geringe Wahlbeteiligung, Proposal-Hürden, Timelocks und die Frage, ob Governance wirklich dezentral ist oder manchmal nur wie Mitbestimmung aussieht.
Außerdem geht es um den vielleicht spannendsten Teil: Wie bekommen Governance Token überhaupt Wert?
Wir erklären verständlich, was Buybacks, Burns, Fee-Switches und Value Capture bedeuten und warum diese Mechanismen Governance Token schnell wie „Aktien light“ wirken lassen, obwohl Tokenholder in der Regel keine klassischen Aktionärsrechte haben.
Und wir stellen die wichtigste Frage überhaupt:
Hältst du wirklich einen nützlichen Token oder nur eine Wette auf zukünftige Kursfantasie?
Diese Folge ist für alle, die Begriffe wie Governance Token, DAO, Tokenomics, Buyback, Burn, DeFi, Utility Token und Value Capture endlich verständlich einordnen wollen ohne Buzzword-Nebel und ohne Krypto-Marketing-Brille.
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Kryptowährungen sind spekulative, teils stark schwankende Vermögenswerte. Bevor du investierst, informiere dich selbstständig und ziehe bei Bedarf professionelle Beratung hinzu.
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30.04.2026
37 Minuten
Was passiert eigentlich nach der Rechenpower? In dieser Folge unserer KI-Krypto-Miniserie geht es um die nächste Schicht: AI-Backends und Blockchains, die KI nicht nur rechnen, sondern auch handeln, Anwendungen nutzen und mit Finanzsystemen interagieren lassen sollen.
Im Fokus stehen NEAR, ICP (Internet Computer) und Injective. Wir schauen uns an, was diese Projekte technisch eigentlich sind, worin sie sich unterscheiden und warum sie trotz desselben AI-Narrativs auf völlig verschiedene Probleme zielen.
Es geht um
• KI-Agenten,
• Multichain-Ausführung,
• Backend-Infrastruktur,
• Canister,
• Cycles,
• DeFAI,
• Trading,
• Tokenomics
• und die Frage, ob der Markt solche spezialisierten Chains am Ende wirklich braucht.
Eine Folge für alle, die Krypto, KI, AI-Chains, NEAR, ICP, INJ, DeFi und die Zukunft von AI-Agenten auf der Blockchain besser verstehen wollen - ohne Hype, ohne Marketing-Geblubber, sondern verständlich und kritisch eingeordnet.
Folge dem Podcast auch auf allen Social-Media Kanälen für regelmäßige Update eine Übersicht gibt's unter coin-pod.com
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Es geht um
• KI-Agenten,
• Multichain-Ausführung,
• Backend-Infrastruktur,
• Canister,
• Cycles,
• DeFAI,
• Trading,
• Tokenomics
• und die Frage, ob der Markt solche spezialisierten Chains am Ende wirklich braucht.
Eine Folge für alle, die Krypto, KI, AI-Chains, NEAR, ICP, INJ, DeFi und die Zukunft von AI-Agenten auf der Blockchain besser verstehen wollen - ohne Hype, ohne Marketing-Geblubber, sondern verständlich und kritisch eingeordnet.
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Über diesen Podcast
Der Krypto-Markt. Kompliziert? Verrucht? Alles Betrug? Die
schlechten Eigenschaften scheinen im Volksmund die Chancen und
Innovationen zu überwiegen. Wer sich aber einmal intensiv mit dem
Markt beschäftigt, bleibt häufig hängen und ist fasziniert von den
Möglichkeiten. Aber es bleiben viele ungeklärte Fragen. Unzählige
Experten, oder diese die sich als solche bezeichnen säumen alle
Kanäle. In diesem Podcast werden Fragen gestellt, hin und wieder
gelöst und manchmal einfach nur Beistand geboten, für alle die
danach sagen "ich bin nicht allein mit meinem Unwissen" Keine
Anlageberatung.
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Bad Feilnbach
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