Podcaster
Episoden
05.07.2026
41 Minuten
Packt die Koffer, Leute – das Unternehmen lädt zum Offsite!
Ein paar Tage raus aus dem Büro, Sonne tanken, Teamgeist stärken und nebenbei noch ein bisschen arbeiten. Klingt erstmal ziemlich gut, oder?
Naja ... kommt drauf an, wen man fragt.
Denn was für die einen das Highlight des Jahres ist, fühlt sich für andere eher wie eine verpflichtende Klassenfahrt an.
Wir schauen heute auf einen Fall aus den USA, bei dem ein Offsite in 2017 für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt hat – und reden darüber, warum Teamreisen manchmal ganz anders laufen als geplant.
Eva auf Linkedin Gesine auf Linkedin
Quellen zum Fall:
People Magazine NYPost
Youtube
Loveletters, Inspo, Feedback ---> jobfilespodcast@gmail.com
Ein paar Tage raus aus dem Büro, Sonne tanken, Teamgeist stärken und nebenbei noch ein bisschen arbeiten. Klingt erstmal ziemlich gut, oder?
Naja ... kommt drauf an, wen man fragt.
Denn was für die einen das Highlight des Jahres ist, fühlt sich für andere eher wie eine verpflichtende Klassenfahrt an.
Wir schauen heute auf einen Fall aus den USA, bei dem ein Offsite in 2017 für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt hat – und reden darüber, warum Teamreisen manchmal ganz anders laufen als geplant.
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Quellen zum Fall:
People Magazine NYPost
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04.06.2026
41 Minuten
Trigger Warnung: In dieser Folge sprechen wir über sexuelle Belästigung, Diskriminierung, Machtmissbrauch und psychische Belastungen im Arbeitskontext.
Wenn du selbst von Gewalt betroffen bist oder Unterstützung benötigst:
Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ 08000 116 016 www.hilfetelefon.de
Telefonseelsorge
0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 www.telefonseelsorge.de
Hinweis von Eva: Die Folge ist noch aus dem letzten Jahr. Im Zuge der Epstein Files sowie dem Fall Collien Fernandes, wollte ich mich länger nicht mit der Folge beschäftigen. Nach einem Gespräch mit Michael war aber klar: Eigentlich muss es genau deshalb nochmal veröffentlicht werden. Durch die zeitliche Vorlagerung der Aufnahme, sprechen wir diese aktuellen Fälle nicht an.
--------------
Activision Blizzard war lange einer der begehrtesten Arbeitgeber der Gaming-Branche.
Millionen Menschen spielen World of Warcraft, Diablo, Overwatch oder Call of Duty. Nach außen präsentierte sich der Konzern als kreativer, moderner und vielfältiger Arbeitgeber – mit klaren Bekenntnissen zu Diversity, Inklusion und Chancengleichheit.
Doch 2021 wird das Unternehmen mit Vorwürfen konfrontiert, die das Bild nachhaltig erschüttern.
Eine Klage der kalifornischen Gleichstellungsbehörde zeichnet das Bild einer sogenannten „Frat-Boy-Culture“: Frauen sollen schlechter bezahlt, seltener befördert und wiederholt sexuell belästigt worden sein. Ein Begriff wird dabei zum Symbol des Falls: „Cube Crawls“ – Trinkgelage im Büro.
Aus einer arbeitsrechtlichen Klage wird eine internationale Debatte über Unternehmenskultur, Führung und die Grenzen von Employer Branding.
Gemeinsam sprechen Eva Stock und Michael Benz von HR is not dead über einen der bekanntesten Arbeitgeber-Skandale der vergangenen Jahre und diskutieren die Frage:
Was passiert, wenn die Arbeitgebermarke etwas verspricht, das die Unternehmenskultur nicht halten kann?
California Department of Fair Employment and Housing v. Activision Blizzard (Wikipedia)
Die Klage zum Nachlesen
Die Einigung mit den Behörden zum Nachlesen Die Equal Pay Analyse 2022 von Activision Blizzard
----------------------
Eva auf LinkedIn ️Michael auf LinkedIn
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Wenn du selbst von Gewalt betroffen bist oder Unterstützung benötigst:
Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ 08000 116 016 www.hilfetelefon.de
Telefonseelsorge
0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 www.telefonseelsorge.de
Hinweis von Eva: Die Folge ist noch aus dem letzten Jahr. Im Zuge der Epstein Files sowie dem Fall Collien Fernandes, wollte ich mich länger nicht mit der Folge beschäftigen. Nach einem Gespräch mit Michael war aber klar: Eigentlich muss es genau deshalb nochmal veröffentlicht werden. Durch die zeitliche Vorlagerung der Aufnahme, sprechen wir diese aktuellen Fälle nicht an.
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Activision Blizzard war lange einer der begehrtesten Arbeitgeber der Gaming-Branche.
Millionen Menschen spielen World of Warcraft, Diablo, Overwatch oder Call of Duty. Nach außen präsentierte sich der Konzern als kreativer, moderner und vielfältiger Arbeitgeber – mit klaren Bekenntnissen zu Diversity, Inklusion und Chancengleichheit.
Doch 2021 wird das Unternehmen mit Vorwürfen konfrontiert, die das Bild nachhaltig erschüttern.
Eine Klage der kalifornischen Gleichstellungsbehörde zeichnet das Bild einer sogenannten „Frat-Boy-Culture“: Frauen sollen schlechter bezahlt, seltener befördert und wiederholt sexuell belästigt worden sein. Ein Begriff wird dabei zum Symbol des Falls: „Cube Crawls“ – Trinkgelage im Büro.
Aus einer arbeitsrechtlichen Klage wird eine internationale Debatte über Unternehmenskultur, Führung und die Grenzen von Employer Branding.
Gemeinsam sprechen Eva Stock und Michael Benz von HR is not dead über einen der bekanntesten Arbeitgeber-Skandale der vergangenen Jahre und diskutieren die Frage:
Was passiert, wenn die Arbeitgebermarke etwas verspricht, das die Unternehmenskultur nicht halten kann?
California Department of Fair Employment and Housing v. Activision Blizzard (Wikipedia)
Die Klage zum Nachlesen
Die Einigung mit den Behörden zum Nachlesen Die Equal Pay Analyse 2022 von Activision Blizzard
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19.11.2025
40 Minuten
Employer Branding mit „Wow-Effekt“! Das klingt gut, das will doch jede*r! Oder?!
Aufzufallen im Arbeitsmarkt ist heutzutage auch für Firmen gar nicht mehr so easy, aber wie laut und „bold“ darf es denn wirklich sein?
Mit unserem Interim-Co-Host Michael Benz spreche ich in dieser Folge Jobfiles darüber, woran die coolsten Projekte scheitern und warum deutsches Employer Branding scheinbar nicht aus Mut gemacht ist.
Wir bewahren euch hoffentlich vor den gröbsten Fehlern und muntern euch auch bei Rückschlägen auf: You are not alone! Kommt in unsere Selbsthilfe-Folge und heilt euer Branding-Herz mit Michael und Eva!️🩹
Dieses "Finanzamt"-TikTok (es war das Finanziminsterium) (swr)
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Aufzufallen im Arbeitsmarkt ist heutzutage auch für Firmen gar nicht mehr so easy, aber wie laut und „bold“ darf es denn wirklich sein?
Mit unserem Interim-Co-Host Michael Benz spreche ich in dieser Folge Jobfiles darüber, woran die coolsten Projekte scheitern und warum deutsches Employer Branding scheinbar nicht aus Mut gemacht ist.
Wir bewahren euch hoffentlich vor den gröbsten Fehlern und muntern euch auch bei Rückschlägen auf: You are not alone! Kommt in unsere Selbsthilfe-Folge und heilt euer Branding-Herz mit Michael und Eva!️🩹
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28.10.2025
38 Minuten
Wir gehen in Staffel 2!
Und da Gesine eine kleine Familienauszeit nimmt, gibt sie ihr Podcast-Mikro an spannende Persönlichkeiten aus dem HR-Bereich weiter.
"Du kannst Humor nicht ohne HR schreiben" – den Titel der Folge habe ich einfach aus dem LinkedIn-Profil von niemand geringerem als Michael Benz geklaut. Ich denke, er kann es mir verzeihen, weil er auch gleichzeitig Co-Host dieser Episode ist.
Michael ist Employer-Branding-Experte – und das Meme-Mastermind hinter dem LinkedIn-Account „HRs not dead“.
Mit über 60.000 Follower*innen, spitzem Humor und einem verdammt guten Blick für die Absurditäten der Arbeitswelt, bringt er HRler*innen zum Lachen und vielleicht auch zum Verzweifeln...und auch zum Ausrasten.
Kann HR überhaupt Humor? Und wenn ja: welchen?
Darüber sprechen wir in dieser Episode!
Eva auf Linkedin ️Michael auf LinkedIn
Gesine auf Linkedin
Und da Gesine eine kleine Familienauszeit nimmt, gibt sie ihr Podcast-Mikro an spannende Persönlichkeiten aus dem HR-Bereich weiter.
"Du kannst Humor nicht ohne HR schreiben" – den Titel der Folge habe ich einfach aus dem LinkedIn-Profil von niemand geringerem als Michael Benz geklaut. Ich denke, er kann es mir verzeihen, weil er auch gleichzeitig Co-Host dieser Episode ist.
Michael ist Employer-Branding-Experte – und das Meme-Mastermind hinter dem LinkedIn-Account „HRs not dead“.
Mit über 60.000 Follower*innen, spitzem Humor und einem verdammt guten Blick für die Absurditäten der Arbeitswelt, bringt er HRler*innen zum Lachen und vielleicht auch zum Verzweifeln...und auch zum Ausrasten.
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17.07.2025
51 Minuten
Das Versprechen lautete: „Build your app like ordering pizza.“Builder.ai war das große Versprechen am KI-Himmel. Milliarden flossen. Dann fiel alles in sich zusammen. Was bleibt sind Schulden und "fake it 'til you unicorn" als Leitsatz. Der "Chef-Zauberer", der seine Tricks günstig eingekauft hat, verabschiedet sich als CEO und die Mitarbeitenden stehen alleine da.
In dieser Folge von Jobfiles sprechen wir darüber, wie ein Start-up mit Künstlicher Intelligenz warb, die es nie gab – und was der Fall über Tech-Hypes, AI-Washing und digitale Scheinwelten verrät.
Zudem ist es auch die letzte Folge der ersten Staffel. Gesine hat jetzt erstmal eine andere sehr wichtige Verpflichtung (kommt aber bald zurück) und Eva versucht, die Staffel 2 alleine ins Laufen zu bekommen. Und das fast ohne künstliche Intelligenz. Ob das gelingt? Abonniert uns, liket uns und bleibt auf dem Laufenden! ️
Wir freuen uns immer über Kommentare, Verbesserungsvorschläge und Lob.
Eva auf Linkedin Gesine auf Linkedin
Quellen zum Fall:
"Chief Wizard" (sifted) Wiki-Artikel zu builder (Wikipedia) "Fake it til you unicorn?" (Techfundingnews) Wenn die Bias entscheidet: Der Workday-Fall (juribo) Ki Short Films ( https://runwayml.com/research/introducing-runway-gen-4)
Loveletters, Inspo, Feedback---> jobfilespodcast@gmail.com
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Über diesen Podcast
Wir sind Eva & Gesine, und in jeder Episode nehmen wir euch mit
auf eine spannende Reise in die Geschichten der Berufs- und
Arbeitswelt – ob aus Deutschland, der ganzen Welt oder direkt aus
unserem Umfeld. Es sind Geschichten, die uns beschäftigt haben, die
schockieren oder inspirieren. Aber eines ist sicher: Es sind wahre
Geschichten, True (Work)Life Stories.
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