Podcaster
Episoden
07.04.2026
1 Stunde 5 Minuten
Zwischen Vision und Wahnsinn: Chris vom Wurzel Festival und Fritz vom Garbicz Festival sprechen live in der Cupra City Garage über das, was niemand sieht. Über Zweifel, leisen Druck – und Entscheidungen, die plötzlich mehr nach Campingplatz als nach Kultur klingen.
Was passiert hinter den Kulissen, wenn Idealismus auf Realität trifft? Wie bleibt man unabhängig, wenn alles größer wird? Und warum fängt nach dem letzten Act eigentlich alles erst an?
Eine Folge über schlaflose Nächte, große Visionen und die Frage: Warum tut man sich das immer wieder an?
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Was passiert hinter den Kulissen, wenn Idealismus auf Realität trifft? Wie bleibt man unabhängig, wenn alles größer wird? Und warum fängt nach dem letzten Act eigentlich alles erst an?
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24.03.2026
1 Stunde 14 Minuten
Heute ein ganz besonderer Backstage-Moment: Szary und Gernot, besser bekannt als Modeselektor, sind bei mir im Backstage. Anlass ist ihr neues Album Classic Volume 1 - mehr als eine Neuveröffentlichung, eher ein musikalischer Lebenslauf.
Und genau darüber sprechen wir: über ihre Anfänge, ihr Kennenlernen und die besondere Dynamik zwischen ihnen - weniger altes Ehepaar, mehr Geschwister-Vibe. Persönlich, ehrlich und mit viel Humor wird schnell klar, warum Modeselektor weltweit Floors zum Beben bringen: Dieser Energie ist es unmöglich sich zu entziehen - denn alles passiert aus purer Leidenschaft. Steckt an!
Eine Folge mit Tiefe, Witz und straight out of Berlin.
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Und genau darüber sprechen wir: über ihre Anfänge, ihr Kennenlernen und die besondere Dynamik zwischen ihnen - weniger altes Ehepaar, mehr Geschwister-Vibe. Persönlich, ehrlich und mit viel Humor wird schnell klar, warum Modeselektor weltweit Floors zum Beben bringen: Dieser Energie ist es unmöglich sich zu entziehen - denn alles passiert aus purer Leidenschaft. Steckt an!
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10.03.2026
54 Minuten
Heute habe ich in Anja Schneiders Backstage eine ganz außergewöhnliche Frau getroffen: Mixing- und Mastering-Ingenieurin sowie Produzentin Julia Borelli.
Sie ist tatsächlich der erste Gast in meinem Podcast, den ich vorher noch nicht persönlich kannte. Aufmerksam geworden bin ich auf sie durch die aktuelle Forbes 30 Under 30-Liste, auf der sie für ihre außergewöhnliche Arbeit ausgezeichnet wurde - eine Ehrung für 30 Menschen unter 30, die in ihrem Bereich Herausragendes leisten.
Julia Borelli ist eine beeindruckende Produzentin mit einer besonderen Geschichte: Aufgewachsen in Rio de Janeiro, begann sie schon als Kind, elektronische Geräte auseinander- und wieder zusammenzubauen. Ihr Weg führte sie über die Point Blank Music School in London schließlich an die SAE in Berlin - zunächst als Studentin, später selbst als Dozentin.
Heute arbeitet sie für Künstler wie Richie Hawtin, Anyma, RÜFÜS DU SOL - um nur einige zu nennen - und als wäre das nicht genug, ist sie außerdem Mitglied der Grammy-Jury.
Wir sprechen darüber, wie es ist, als Frau im Produzent*innenleben zu bestehen, wie oft sie im Studio zunächst für die Social-Media-Managerin gehalten wird - und wie sie sich durch konsequente Qualität, Präzision und Können einen Ruf erarbeitet hat, der seinesgleichen sucht.
Ein sehr persönliches Gespräch - diesmal auf Englisc h- mit einer außergewöhnlichen Frau, die sich selbst scherzhaft „the kick police“ nennt. Denn ganz normal Musik hören? Kaum möglich. Sie hört in jedem Track sofort, was man noch verbessern, anders mischen oder neu zusammensetzen könnte - sehr zum liebevollen Amüsement ihrer Freund*innen.
Eine starke, inspirierende Folge über Talent, Durchhaltevermögen und Empowerment.
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Julia Borelli ist eine beeindruckende Produzentin mit einer besonderen Geschichte: Aufgewachsen in Rio de Janeiro, begann sie schon als Kind, elektronische Geräte auseinander- und wieder zusammenzubauen. Ihr Weg führte sie über die Point Blank Music School in London schließlich an die SAE in Berlin - zunächst als Studentin, später selbst als Dozentin.
Heute arbeitet sie für Künstler wie Richie Hawtin, Anyma, RÜFÜS DU SOL - um nur einige zu nennen - und als wäre das nicht genug, ist sie außerdem Mitglied der Grammy-Jury.
Wir sprechen darüber, wie es ist, als Frau im Produzent*innenleben zu bestehen, wie oft sie im Studio zunächst für die Social-Media-Managerin gehalten wird - und wie sie sich durch konsequente Qualität, Präzision und Können einen Ruf erarbeitet hat, der seinesgleichen sucht.
Ein sehr persönliches Gespräch - diesmal auf Englisc h- mit einer außergewöhnlichen Frau, die sich selbst scherzhaft „the kick police“ nennt. Denn ganz normal Musik hören? Kaum möglich. Sie hört in jedem Track sofort, was man noch verbessern, anders mischen oder neu zusammensetzen könnte - sehr zum liebevollen Amüsement ihrer Freund*innen.
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24.02.2026
44 Minuten
Heute wird es persönlich im Backstage:
Im Dezember erhielt ich eine Anfrage der Osterfestspiele Salzburg: im Rahmen der Festspiele - rund um Wagner und die Nibelungen - einen elektronischen Abend zu gestalten. Eine Einladung, die mich neugierig gemacht hat. Für mich war schnell klar, wenn ich diesen Abend musikalisch gestalte, möchte ich auf der visuellen Ebene mit dem Berliner Fotografen Sven Marquardt arbeiten.
Seine Arbeiten, sein dystopischer, kraftvoller Ausdruck - für mich ist das auf eine ganz eigene Weise Wagner und passt genau zu meiner musikalischen Vorstellung eines emotionalen DJSets.
So gestalten wir am 2.4. unter dem Titel „Heartbroken“ einen elektronischen Abend in der Felsenreitschule Salzburg im Rahmen der Osterfestspiele > Tickets gibt es hier.
Durch diese Einladung habe ich Christoph Koch kennengelernt, den Kommunikationsdirektor der Osterfestspiele. In unserem Gespräch wurde deutlich: Unsere Welten liegen gar nicht so weit auseinander, wie man vielleicht denkt. Wir sprechen über Mut in der Kunst, über emotionale Wucht, über Grenzgänge zwischen Hochkultur und Clubkultur – und darüber, warum Schönheit allein vielleicht gar nicht ausreicht.
Eine Folge über Vision, Grenzgänge und das, was in Salzburg entstehen kann.
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Im Dezember erhielt ich eine Anfrage der Osterfestspiele Salzburg: im Rahmen der Festspiele - rund um Wagner und die Nibelungen - einen elektronischen Abend zu gestalten. Eine Einladung, die mich neugierig gemacht hat. Für mich war schnell klar, wenn ich diesen Abend musikalisch gestalte, möchte ich auf der visuellen Ebene mit dem Berliner Fotografen Sven Marquardt arbeiten.
Seine Arbeiten, sein dystopischer, kraftvoller Ausdruck - für mich ist das auf eine ganz eigene Weise Wagner und passt genau zu meiner musikalischen Vorstellung eines emotionalen DJSets.
So gestalten wir am 2.4. unter dem Titel „Heartbroken“ einen elektronischen Abend in der Felsenreitschule Salzburg im Rahmen der Osterfestspiele > Tickets gibt es hier.
Durch diese Einladung habe ich Christoph Koch kennengelernt, den Kommunikationsdirektor der Osterfestspiele. In unserem Gespräch wurde deutlich: Unsere Welten liegen gar nicht so weit auseinander, wie man vielleicht denkt. Wir sprechen über Mut in der Kunst, über emotionale Wucht, über Grenzgänge zwischen Hochkultur und Clubkultur – und darüber, warum Schönheit allein vielleicht gar nicht ausreicht.
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10.02.2026
1 Stunde 9 Minuten
In der heutigen Folge von Anja Schneiders Backstage habe ich Biesmans zu Gast – einen Künstler, den ich seit ganz frühen Tagen persönlich kenne. Unsere Wege kreuzten sich, als Joris noch Soundtechniker im Watergate war. Schon damals hatte ich das Gefühl: der kann weit mehr kann als nur den perfekten Sound zu managen.
Und tatsächlich: Das Watergate sah das genauso und gab ihm Raum, sich als Artist zu entfalten. Seitdem hat Joris zwei Alben veröffentlicht, arbeitet nicht nur an seiner eigenen Musik, sondern produziert auch für andere Künstler und spielt heute weltweit Shows.
Seine Reise begann in Waldwilder, einem idyllischen kleinen Ort in der Region rund um Hasselt in Belgien – ein Ort, der so ruhig und ländlich wirkt und doch den Startpunkt einer leidenschaftlichen Musikkarriere bildete.
Biesmans studierte Musik ohne vorher auch nur eine Note zu kennen, alles mit dem Ziel ich möchte elektronischer Musikproduzent werden.
Hat auch geklappt und der Umzug nach Berlin hat alles verändert.
Über Watergate und verschiedene Clubs in Berlin spielt Biesmans mittlerweile in der Panorama Bar über dem Berghain.
Ein Ort, der ihn bis heute ein kleines bisschen nervös macht, aber vor allem mit Stolz erfüllt, weil seine Musik hier so gut passt und seine Entwicklung widerspiegelt.
Über diesen langen Weg, die kleinen und großen Momente, die Aufregung auf der Bühne und darüber, was es bedeutet, seinen Weg als Künstler zu gehen und sich auch neu zu erfinden, sprechen wir heute - ehrlich, offen und mit Leidenschaft im Backstage von Anja Schneider.
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Und tatsächlich: Das Watergate sah das genauso und gab ihm Raum, sich als Artist zu entfalten. Seitdem hat Joris zwei Alben veröffentlicht, arbeitet nicht nur an seiner eigenen Musik, sondern produziert auch für andere Künstler und spielt heute weltweit Shows.
Seine Reise begann in Waldwilder, einem idyllischen kleinen Ort in der Region rund um Hasselt in Belgien – ein Ort, der so ruhig und ländlich wirkt und doch den Startpunkt einer leidenschaftlichen Musikkarriere bildete.
Biesmans studierte Musik ohne vorher auch nur eine Note zu kennen, alles mit dem Ziel ich möchte elektronischer Musikproduzent werden.
Hat auch geklappt und der Umzug nach Berlin hat alles verändert.
Über Watergate und verschiedene Clubs in Berlin spielt Biesmans mittlerweile in der Panorama Bar über dem Berghain.
Ein Ort, der ihn bis heute ein kleines bisschen nervös macht, aber vor allem mit Stolz erfüllt, weil seine Musik hier so gut passt und seine Entwicklung widerspiegelt.
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Über diesen Podcast
Im Anja Schneider Backstage öffnet DJ, Produzentin und
Radiomacherin Anja Schneider ab dem 22. April die Türen zu einem
sonst verschlossenen Ort: dem Backstage der Clubkultur.
Jeden zweiten Dienstag trifft sie auf prägende Persönlichkeiten
und spannende Charaktere aus der Szene – für ehrliche Gespräche,
intime Biografien und überraschende Einblicke.
Kultur ist essenziell. Hier setzt dieser Podcast ein Zeichen. In
einer Zeit, in der Club- und Subkultur massiv unter Kürzungen
leiden und gesellschaftlich oft nicht die Anerkennung erfahren,
die sie verdienen.
Eine Produktion von Anja Schneider und der apparat multimedia
gmbh.
https://apparat.de/impressum/
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