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Bibel-Impuls zum Gespräch Archiv

144 Episoden
10 Minuten
Himmelfahrt - Anwesend in Abwesenheit.

"Der Abschied, der keine Ende ist"

Was bedeutet es für uns, dass Jesus nicht einfach da bleibt – sondern selber verschwindet und stattdessen uns sendet?
19 Minuten
Die Apg ist ein Buch mit gemischtem Charakter: Zeugnissammlung, Chronik, Glaubens-Biografie, Märtyrer-Bericht. Neben gesammelten Überlieferungen über erstaunliche Erlebnisse der "Helden" aus der Urzeit der christlichen Gemeinde in Jerusalem stellt sie den Weg des Evangeliums in die ganze Breite der Völkerwelt dar, immer in Diskussion zwischen Offenheit und Ablehnung, bei Juden wie bei Heiden, und bietet außerdem eine Zuspitzugn auf Paulus, der wie eine Hauptfigur weite Teile des Buches dominiert und am Schluss als beispielhafter "Zeuge" (gr. "martys" -> Märtyrer) in langen Reden sich und den Glauben an Jesus verteidigt. Das Leitmotiv der Apg ist die Verkündung des Evangelliums durch dessen Zeugen "in Freimut", den der Heilige Geist bewirkt.

Römer 16

17 Minuten
V 2 „dass ihr sie aufnehmt in dem Herrn, wie sich’s ziemt für dieHeiligen, und ihr beisteht in jeder Sache“

Welche Rolle spielt es bei uns, Glaubensgeschwister, die nicht zu unserem eigenen alltäglichen Umfeld gehören, bei ihrem Auftrag zu unterstützen?

Welcher Fürsprecher würde (und könnte) uns zu so einem Dienst aufrufen?

V 16 „Grüßt euch untereinander mit dem heiligen Kuss. Es grüßen euch alle Gemeinden Christi.“

Inwiefern haben Grüße wie die von Paulus eigentlich eine geistliche Bedeutung? Und was bewirken sie genau? Oder sind sie nur Floskeln?

V 17-18 „Ich ermahne euch aber, Brüder und Schwestern, dass ihr auf die achtet, die Zwietracht und Ärgernis anrichten entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, und euch von ihnen abwendet. Denn solche dienen nicht unserm Herrn Christus, sondern ihrem Bauch; und durch süße Worte und prächtige Reden verführen sie die Herzen der Arglosen.

Was für Erfahrungen in christlichen Gemeinde hattest du mit„Zwietracht und Ärgernis“? (und welche andererseits mitVerbundenheit, sogar über Gemeindegrenzen hinweg?)

Wie unterscheidet man, ob Menschen gerade zum Falschen „verführt“ werden oder aber mit guten Gründen „überzeugt“?
22 Minuten
V 16 "damit ich ein Diener Christi Jesu unter den Heiden sei"

nimmst du an dir selber wahr, dass du so etwas wie eine Sendung oder Begabung oder ein Herz für Menschen einer bestimmten Personengruppe hast? 

welche Rolle spielt es in deinem Glaubensleben, "ein Diener für die ..." zu sein?  

für welche Menschen sind wir als Gemeinde eigentlich "Diener"? 

V 18 "ich werde nicht wagen, etwas zu reden, das nicht Christus durch mich gewirkt hat "

Womit versuchst du (wenn es dazu kommt), deinen Glauben für andere plausibel zu machen? Nutzt du ähnliches wie Paulus? 

Was davon hat "Jesus durch dich gewirkt", und was beziehst du aus anderen Fähigkeiten/Ressourcen? 

V 24 "dass ich euch sehen kann und von euch dahin weitergeleitet werde, aber so dass ich mich vorher an euch erquicke"

inwieweit erlebst du deine Gemeinde für deine eigene Sendung als einerseits Unterstützung und andererseits Erfrischung und Kraftspender? 

V 27 "… wenn die Heiden von ihnen geistliche Güter erhalten

haben, ist es billig dass sie ihnen mit leiblichen Gütern dienen"

schulden Christen bestimmten anderen Personengruppen materielle und praktische Hilfe? Schuldest du sie jemand bestimmtem aus Glaubensgründen?
24 Minuten
14,2-4: „Der eine glaubt, er dürfe alles essen. Der Schwache aber isst kein Fleisch. Wer isst, der verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, der richte den nicht, der isst; denn Gott hat ihn angenommen. Wer bist du, dass du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn.“

Welche Meinungs-Unterschiede mit Glaubensgeschwistern in Glaubensfragen beschäftigen Dich?

Wie gehst du mit solchen Meinungs-Unterschieden um? Wie geht deine Gemeinde/Gruppe damit um?

15,2a: „Jeder von uns lebe so, dass er seinem Nächsten gefalle ...“

Was motiviert uns üblicherweise, anderen zu gefallen? Und welche Motive sind eigentlich gute Grunde dafür, welche nicht?

15,2b: „... zum Guten und zur Erbauung“

Wer bestimmt eigentlich, in welchem Fall das Gefallen dem Guten und der Erbauung dient, und wann nicht?

Wie würdest du den Gedanken von Paulus weiterführen, wenn es hartnäckige und selbstbezogene „Schwache“ in der Gemeinschaft gibt, die permanent Rücksicht von den anderen fordern und sich selber doch nie weiterentwickeln wollen? (Stichwort: „Diktatur der Schwachen“)

15,3: „denn auch Christus hatte nicht an sich selber Gefallen … “

Was, denkst du, waren Jesu Motive?

Inwieweit übt Jesu Selbstlosigkeit Faszination auf dich aus, und inwieweit motiviert dich das?
31 Minuten
Ordnungen denen du unterworfen bist: Staat/Macht/Herrschaft

V.5: „Darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht allein der Strafe wegen, sondern auch des Gewissens wegen.“

Inwieweit ist Einordnung/Unterordnung in bestehende Ordnungen für dich mehr als „notwendiges Übel“ sondern in einem tieferen (ethischen, menschlichen, philosophischen) Sinn „gut für dich“? 

Wünschst du dir mehr Autoritäten in deinem Leben, die dir sagen, wo es lang geht, oder weniger? (Und wie exakt wünschst du sie dir in einem Fall, wenn sie etwas durchsetzen, dass Du gar nicht wirklich gewollt hättest, das aber jetzt eben so beschlossen wurde?) 

Ordnung, die du mit anderen gemeinsam verantwortest: Augenhöhe-Verhältnis zu Mitmenschen

V.10: „Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Die Erfüllung des Gesetzes ist also die Liebe.“

Wie konkret wird das in deinem Leben und in deiner Gemeinde? Wieviel Raum nimmt diese Aussage im praktischen Umgang miteinander ein? 

Ordnungen, die du dir selber setzt: Motivation, Verantwortungsgefühl

V.13-14: „Lasst uns anständig/korrekt leben (wörtl. 'wandeln') wie am Tag; nicht in Schwelgereien und Trinkgelagen, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Streit und Eifersucht; sondern zieht den Herrn Jesus Christus an, und betreibt die Fürsorge für das Fleisch nicht hin zu den Begierden.“ 

Sind die Maßstäbe für ein „anständiges/korrektes Leben“ in unserer heutigen Kultur eher „streng“ oder eher „lässig“ - und bezüglich welcher Forderungen genau? Wie sieht das im Vergleich zu anderen Kulturen (heute oder früher) aus?  

Was verursacht eigentlich, ob ein Mensch sich der Disziplin von Anstand/Korrektheit unterzieht oder sie unberührt ignoriert? 

Was macht dir Freude daran (bzw. worin liegt deine Motivation), selber nach einem anständigen/korrekten Leben zu streben?
18 Minuten
V 1: „… eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gottwohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist.“

Über was aus deinem regelmäßigen Tun freut sich Gott?

V 6: „Wir haben verschiedene Begnadungen (Gnadengaben) nach der uns gegebenen Gnade“

Was aus deinen Fähigkeiten siehst du als Gnadengabe Gottes? Und wie setzt du diese Gabe ein?

V 9: „Die Liebe sei ungeheuchelt! Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten!“

Wie gern oder ungern strebst du nach der Umsetzung dieses Ideals?

Wie gut fühlst du dich darin von deiner Gemeinde/Gemeinschaft unterstützt?

V 21: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten!“ 

Willst du das eigentlich wirklich? Was bist du bereit, dafür zu tun?
57 Minuten
9,6: " nicht dass Gottes Wort hinfällig ist." 

11,29: "Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen"

-> Woran merkst Du eigentlich persönlich (unabhängig von einer Israel-Thematik), dass Gottes Treue zu seinen Versprechen unbedingt verlässlich ist? 

-> Welche Bedeutung hat diese Zuverlässigkeit Gottes für dich? Könnte die Verlässlichkeit von Gottes Erwählung für dich (bzw in deiner Gemeinde/Gruppierung) überhaupt tatsächlich infrage stehen? 

9,20: "Ja, Mensch, wer bist du, der du das Wort nimmst gegen Gott? Wird etwa das Geformte zu dem Former sagen: Warum hast du mich so gemacht?"

-> Inwieweit ist dir plausibel und akzeptabel, dass Gottes Pläne für uns nicht wirklich hinterfragbar und erklärbar sind? 

-> Und inwieweit lässt dich das unzufrieden oder ist sogar im Glauben ein Problem für dich? Wieso ist es für Paulus anscheinend kein Problem?

11,1: "Hat Gott sein Volk verstoßen? Auf keinen Fall."

-> Inwiefern nimmst du Gottes Bundestreue an Israel heute wahr? Inwiefern eher nicht? 

-> Was wäre für dich heute eigentlich anders, wenn Gott sein Volk des Alten Bundes doch abgelöst hätte durch das Volk des neuen Bundes? (spekualitv: Und was wäre für die Juden heute anders, wenn Gott sie nicht mehr als sein Volk betrachten würde?) 

11,15: "Denn wenn ihr Verwerfen die Versöhnung der Welt ist, was wird die Annahme anderes sein als Leben aus den Toten?"

-> Was denkst du: Wird letztendlich eine Zeit kommen, in der der Großteil aller Juden an Jesus glaubt? 

-> Würde das irgendwelche Auswirkungen auf den Rest der Menschheit haben?

11,28: "... aber hinsichtlich der Erwählung sind die Geliebte um der Väter willen"

-> Inwiefern hat das heute existierende jüdische Volk für dich indeinem christlichen Glauben Bedeutung? Und Inwiefern nicht?
27 Minuten
V 18: „Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht insGewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbartwerden soll“

Von welchen eigenen Erfahrungen (oder auch denen von anderen Menschen) hast du die dringende Sehnsucht, dass sie kein Gewicht mehr haben sollen? Und kannst du Gott vertrauen, dass er das (am Ende) wirklich hinbekommt?

Inwieweit hat so eine Hoffnungs-Zuversicht das Potential, mit belastenden Erfahrungen wirklich anders umgehen zu können?

V 30: „die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.“

Wenn du „verherrlicht“ wirst – was empfindest du dann?

Was in dir ist „herrlich“ (oder wird es einmal sein), auch wenn es jetzt vielleicht noch nicht sichtbar ist? Was würdest du und was würden andere sagen? Was würde Gott sagen, was er an dir als „herrlich“ sieht ?
29 Minuten
V 6: „Denn die Gesinnung des Fleisches ist Tod, die Gesinnung des Geistes aber Leben und Frieden“

V 9: Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt.“

Was sagst du: Bist du 'im Geist'?

V 15: „Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wieder zur Furcht, sondern einen Geist der Kindschaft habt ihr empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!“

Wie würdest du beschreiben, was die kindliche Verbindung zu Gott für dich bedeutet? Besonders: Was für einen Unterschied bedeutet es, dass du sie hast, verglichen mit dem Fall, dass du sie nicht hättest (oder: als du sie noch nicht hattest)?
29 Minuten
Röm 7,7-25 – Zwiespalt vor dem Spiegel von Gottes Gesetz

V.20: „Wenn ich aber das, was ich nicht will, ausübe, so vollbringe nicht mehr ich es, sondern die in mir wohnende Sünde.“

Wie findest du es, dass deine problematischen Taten vielleicht gar nicht dir selber zugerechnet werden müssen?

Wie gewöhnlich oder ungewöhnlich ist Zwiespältigkeit bei dir? Wie gehst du damit um? Und wie deutest du sie üblicherweise?

V.24: „Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von dieser todgeweihten Existenz?“ (wörtl.: „von diesem Leib des Todes“)

Wie weit kann dies auch dein Ausruf über dich selber sein (oder früher gewesen sein)?

Ist es wichtig, irgendwann mal an diesem Punkt gewesen zu sein, um den Glauben wirklich verstanden zu haben?

Gilt diese Selbstbeschreibung auch für Christen, die fest im Glauben an Jesus leben? Oder trifft sie nur, bevor jemand zum Glauben kommt?
17 Minuten
V.5-6a: „Denn als wir im Fleisch waren, da waren die sündigenLeidenschaften, die durchs Gesetz geweckt wurden, kräftig in unsern Gliedern, sodass wir dem Tode Frucht brachten. Nun aber sind wir vom Gesetz frei geworden und dem gestorben, was uns gefangen hielt“

Inwieweit verändert sich ein Mensch spürbar und sichtbar, wenn er gläubig wird? Ist solche Veränderung der erwartbare Normalfall oder eher ein besonderer Fall?

Was ist mit Menschen, die schon im Glauben aufgewachsen sind und nie einen „Herrschafts-Wechsel“ aus dem Reich von Tod und Sünde hin zu Jesus bewusst erlebt haben?

Was genau verstehst du unter „Nun aber sind wir frei“, wenn wir andererseits (so sagen wir es zumindest) in bestimmter Hinsicht doch immer Sünder bleiben?

V.6b: „sodass wir dienen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens.“

Welchen Idealen oder Regeln folgst du ohne Buchstabe, aus einer inneren Motivation oder Einsicht heraus, obwohl sie nicht verlangt und kontrolliert werden? Welchen folgst du dagegen eigentlich nur aus äußerer Motivation, also um „keinen Ärger zu bekommen“?

Hat der Geist Jesu deiner Erfahrung nach so durchschlagende Wirkung, dass Menschen ihm ohne Vorschriften trotzdem beständig folgen?

( Inwieweit ist der Kontrast „Buchstabe vs. Geist“ eigentlichsinnvoll und inwieweit überspitzt? )
26 Minuten
6,3-4: „wisst ihr nicht, dass wir, so viele auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln.“

Wie verstehst du dieses Neu-Werden bzw. Neu-Sein konkret? Wird es konkret spürbar/sichtbar? Worin genau? Auf welche Weise verschwindet das Alte und stellt sich das Neue ein?

Was hat der offizielle Beginn des Glaubens-Weges bzw. die Taufe damit zu tun?

Erlebst du das wirklich als eine Sache „auf Leben und Tod“ oder ist das nur eine Metapher?

6,16: „Wisst ihr nicht, dass, wem ihr euch zur Verfügung stellt alsSklaven zum Gehorsam, ihr dessen Sklaven seid, dem ihr gehorcht?“

Was würdest du sagen, was oder wem du dienst und gehorchst in deinem alltäglichen Entscheiden und Handeln? Wie frei oder unfrei erlebst du dich diesem gegenüber?

Kannst du für dich erkennen, wo du ohne Jesus Schlechtem/Bösem dienst?

6,17: „Gott aber sei Dank, dass ihr Sklaven der Sünde wart, aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Bild der Lehre, dem ihr übergeben worden seid!“

Beschreibe, was an Jesus bzw. am neuen Leben in ihm dich so von Herzen überzeugt, dass du anders urteilst und lebst als du es sonst tun würdest.
15 Minuten
Röm5,19 „Durch denUngehorsam eines einzigen Menschen gerieten alle in die Gewalt derSünde.“

Wiegenau stellst du dir den Vorgang vor, dass in/durch Adam jeder Menschmit in die Verfehlung geraten ist? Was heißt das für unsereindividuelle Identität?

Wasan dir selber könntest/würdest du mithilfe dieser Beschreibungdeuten?

5,12:„Darum gilt: Durch einen einzigen Menschen kamdie Sünde in die Welt. und durch die Sünde kam der Tod. Soverfielen alle Menschen dem Tod.“

Was am Tod ist deiner Meinung nach eigentlich das Schlimme?(wir reden nicht vom Sterben, sondern vom Tod).

Wie siehst du den Zusammenhang von Tod und Sünde?

5,17 b „Umso mehr gilt dann von denen, die Gottes überreiche Gnadeund sein Geschenk des Freispruchs empfangen haben: Sie werden imneuen Leben zur Herrschaft gelangen – eben durch den einen: JesusChristus.“

Wo erlebst du von Jesus her überreiche Gnade, die die Machtvon Tod und Sünde übersteigt? Wo in dir selber herrscht jetzt durch Jesus das Leben, wosonst der Tod herrschen würde?
24 Minuten
Welche Zugehörigkeiten verursachen dir das Gefühl, stolz zu sein?

Erlebst du die Zugehörigkeit zu Jesus (oder zur Gemeinde der Gläubigen) spürbar als eine Stärkung deines Selbstwertgefühls?

Kommst du mit Anfechtungen besser zurecht, wenn du sie als Gottes Weg für dich interpretierst?