Bibel-Impuls zum Gespräch Archiv
144 Episoden
24 Minuten
V. 5: „Dem dagegen, der nicht Werke tut, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet“
Wie verbreitet ist unter den Menschen, die dir persönlich begegnen, eine Einstellung der „Werk-Gerechtigkeit“ bzw. eine der „Glaubens-Gerechtigkeit“? Und worin zeigen sich diese Einstellungen konkret?
V. 16-17: „der ganzen Nachkommenschaft, nicht allein der vom Gesetz, sondern auch der vom Glauben Abrahams, der unser aller Vater ist – wie geschrieben steht: »Ich habe dich zum Vater vieler Nationen gesetzt«“
Was kann/sollte es dir eigentlich bedeuten, in bestimmter Hinsicht selber „ein Nachkomme Abrahams“ zu sein?
Wenn wir Nachkommen Abrahams sind und nicht Fremde – was kann das für unsere Beschäftigung mit dem Alten Testament bedeuten?
V. 20 a: „und zweifelte nicht durch Unglauben an der VerheißungGottes“
Welche für dich gültigen Verheißungen Gottes findest du anspruchsvoll/steil/ schwer zu glauben?
Gibt es dagegen welche, die du leicht/bereitwillig glaubst?
V.20 b: „sondern wurde gestärkt im Glauben, weil er Gott die Ehre gab.“
Hast du das schon erlebt, dass Glaube stärker wurde indem du Gott die Ehre gibst? Wie konkret könnte/sollte Gott geehrt werden?
Was könnte/sollte deine Gemeinde tun, damit das bei dir und den anderen eher geschieht?
Wie verbreitet ist unter den Menschen, die dir persönlich begegnen, eine Einstellung der „Werk-Gerechtigkeit“ bzw. eine der „Glaubens-Gerechtigkeit“? Und worin zeigen sich diese Einstellungen konkret?
V. 16-17: „der ganzen Nachkommenschaft, nicht allein der vom Gesetz, sondern auch der vom Glauben Abrahams, der unser aller Vater ist – wie geschrieben steht: »Ich habe dich zum Vater vieler Nationen gesetzt«“
Was kann/sollte es dir eigentlich bedeuten, in bestimmter Hinsicht selber „ein Nachkomme Abrahams“ zu sein?
Wenn wir Nachkommen Abrahams sind und nicht Fremde – was kann das für unsere Beschäftigung mit dem Alten Testament bedeuten?
V. 20 a: „und zweifelte nicht durch Unglauben an der VerheißungGottes“
Welche für dich gültigen Verheißungen Gottes findest du anspruchsvoll/steil/ schwer zu glauben?
Gibt es dagegen welche, die du leicht/bereitwillig glaubst?
V.20 b: „sondern wurde gestärkt im Glauben, weil er Gott die Ehre gab.“
Hast du das schon erlebt, dass Glaube stärker wurde indem du Gott die Ehre gibst? Wie konkret könnte/sollte Gott geehrt werden?
Was könnte/sollte deine Gemeinde tun, damit das bei dir und den anderen eher geschieht?
29 Minuten
Fragen zur Anregung:
Ist die Schuld vor Gott etwas, dass wir mit unserem schlechten Gewissen/Schuldgefühl spüren können? Oder ist es gerade etwas Nicht-Spürbares?
Wie stellst du dir vor, dass das Blutvergießen Jesu etwas daran ändert? (Stichwort Sühne)
Denkst du, dass Blutvergießen grundsätzlich unsichtbare, spirituelle Kräfte freisetzt?
Was sehen gläubige Christen an der Lehre von der Sündenvergebung durch Jesu Tod eigentlich gleich, oder was sehen sie unterschiedlich?
Ist die Schuld vor Gott etwas, dass wir mit unserem schlechten Gewissen/Schuldgefühl spüren können? Oder ist es gerade etwas Nicht-Spürbares?
Wie stellst du dir vor, dass das Blutvergießen Jesu etwas daran ändert? (Stichwort Sühne)
Denkst du, dass Blutvergießen grundsätzlich unsichtbare, spirituelle Kräfte freisetzt?
Was sehen gläubige Christen an der Lehre von der Sündenvergebung durch Jesu Tod eigentlich gleich, oder was sehen sie unterschiedlich?
25 Minuten
Ist "Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?" wirklich Deine Frage?
Was kann "allein aus Gnade" bedeuten?
Was kann "allein aus Gnade" bedeuten?
24 Minuten
einige Gedanken zur Bibelinterpretation auf der Metaebene
29 Minuten
1,20:Denn Gottes unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es mit Vernunft wahrnimmt, an seinen Werken ersehen. Darum haben sie keine Entschuldigung.
Ist Gott aus Beobachtung der Welt heraus erkennbar?
Gibt es in unserer Kultur eine Entsprechung zur damaligenGötzen-Verehrung?
2,4: Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?
Was macht Menschen bereit, umzukehren und einem neuen Weg zu folgen? Was macht sie dagagen stur? Wieviel von dieser Bereitschaft ist eigentlich Willens-Entschluss?
Wo erlebst du Kritik (von Gott oder von Mitmenschen) als Güte, die dich leitet?
3,9-10: Was sagen wir denn nun? Haben wir einen Vorzug? Gar keinen. Denn wir haben soeben bewiesen, dass alle, Juden wie Griechen, unter der Sünde sind, wie geschrieben steht: »Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer« (Ps 14,1).
Inwiefern fällt es dir leicht oder schwer, Paulus' Beschreibung von „allen“ Menschen (also auch von dir selbst) zuzustimmen?
Denkst du, es ist für jeden Menschen grundsätzlich so (wenn er ehrlich ist), dass er an seinen ethischen Idealen scheitert?
Ist Gott aus Beobachtung der Welt heraus erkennbar?
Gibt es in unserer Kultur eine Entsprechung zur damaligenGötzen-Verehrung?
2,4: Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?
Was macht Menschen bereit, umzukehren und einem neuen Weg zu folgen? Was macht sie dagagen stur? Wieviel von dieser Bereitschaft ist eigentlich Willens-Entschluss?
Wo erlebst du Kritik (von Gott oder von Mitmenschen) als Güte, die dich leitet?
3,9-10: Was sagen wir denn nun? Haben wir einen Vorzug? Gar keinen. Denn wir haben soeben bewiesen, dass alle, Juden wie Griechen, unter der Sünde sind, wie geschrieben steht: »Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer« (Ps 14,1).
Inwiefern fällt es dir leicht oder schwer, Paulus' Beschreibung von „allen“ Menschen (also auch von dir selbst) zuzustimmen?
Denkst du, es ist für jeden Menschen grundsätzlich so (wenn er ehrlich ist), dass er an seinen ethischen Idealen scheitert?
30 Minuten
zu V. 7:
Berührt es dich, als heilig und von Gott geliebt angesprochen zu werden? Inwieweit gibst du diesem Selbstbild Raum?
zu V. 11:
Erlebst du, dass im gemeinsamen Austausch der Glaube stärker wird? Hast du deshalb Verlangen nach der Gemeinschaft mit Christen?
zu V. 16:
Inwiefern könnte das Evangelium beschämend wirken?
Und was macht dich sozusagen 'stolz' auf das Evangelium?
Berührt es dich, als heilig und von Gott geliebt angesprochen zu werden? Inwieweit gibst du diesem Selbstbild Raum?
zu V. 11:
Erlebst du, dass im gemeinsamen Austausch der Glaube stärker wird? Hast du deshalb Verlangen nach der Gemeinschaft mit Christen?
zu V. 16:
Inwiefern könnte das Evangelium beschämend wirken?
Und was macht dich sozusagen 'stolz' auf das Evangelium?
22 Minuten
Anspruch und Bereitschaft – Welche Motive stecken hinter deinem Dienen?
1.Joh 4,18: „Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. Denn die Furcht rechnet mit Strafe; wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe.“
2.Kor 9,7-8 „Ein jeder, wie er’s sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk.“
Was sind gute Motive für einen Dienst? Was schlechte?
Wie würdest du deine eigenen bewerten?
1.Kor 16,12: „Von Apollos, dem Bruder, aber sollt ihr wissen, dass ich ihn immer wieder gebeten habe, mit den Brüdern zu euch zu kommen; aber es war durchaus nicht sein Wille, jetzt zu kommen; er wird aber kommen, wenn es ihm gelegen sein wird.“
Wie soll eigentlich geistlich korrekt das Verhältnis bestimmt werden zwischen unserem (Nicht-)Wollen und dem (Nicht-)Wollen der anderen?
-Wenn du jemand bist, der sich kaum traut "Nein" zu sagen:
Welche Situationen hast du vor Augen, in denen du gern 'Nein' sagen würdest? Übe das in deiner Vorstellung. Erzähle den anderen davon.
-Wenn du jemand bist, der gut und frei "Nein" sagen kann:
Was wäre für dich eigentlich ein hinreichender Grund, um dich durch eine Bitte doch umstimmen zu lassen und eine (neue/andere) Aufgabe zu übernehmen? (Oder hat die Bitte von Glaubens-Geschwistern für dich grundsätzlich kein Gewicht?)
1.Joh 4,18: „Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. Denn die Furcht rechnet mit Strafe; wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe.“
2.Kor 9,7-8 „Ein jeder, wie er’s sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk.“
Was sind gute Motive für einen Dienst? Was schlechte?
Wie würdest du deine eigenen bewerten?
1.Kor 16,12: „Von Apollos, dem Bruder, aber sollt ihr wissen, dass ich ihn immer wieder gebeten habe, mit den Brüdern zu euch zu kommen; aber es war durchaus nicht sein Wille, jetzt zu kommen; er wird aber kommen, wenn es ihm gelegen sein wird.“
Wie soll eigentlich geistlich korrekt das Verhältnis bestimmt werden zwischen unserem (Nicht-)Wollen und dem (Nicht-)Wollen der anderen?
-Wenn du jemand bist, der sich kaum traut "Nein" zu sagen:
Welche Situationen hast du vor Augen, in denen du gern 'Nein' sagen würdest? Übe das in deiner Vorstellung. Erzähle den anderen davon.
-Wenn du jemand bist, der gut und frei "Nein" sagen kann:
Was wäre für dich eigentlich ein hinreichender Grund, um dich durch eine Bitte doch umstimmen zu lassen und eine (neue/andere) Aufgabe zu übernehmen? (Oder hat die Bitte von Glaubens-Geschwistern für dich grundsätzlich kein Gewicht?)
14 Minuten
35: „Gib uns, dass wir sitzen einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken in deiner Herrlichkeit.“
In welcher Hinsicht denkst du (vielleicht nur in dunklen Momenten), Jesus müsste dich eigentlich größer herauskommen lassen?
43: „Aber so ist es unter euch nicht; sondern wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein“
Welche Bedenken hast du, wenn du dir vorstellst, du würdest ein „Diener aller anderen“ werden?
Was würdest du als „Diener aller anderen“ eigentlich konkret tun?
45: „Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene“
Inwieweit erlebst du es als Jesus-Ähnlichkeit, wenn du anderen dienst?
Inwieweit erlebst du es grundsätzlich als positive Erfahrung, wenn du anderen dienst? Was ist daran „gut“, zu dienen?
Zusatzstelle: Gen 2,15 „Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.“
> Wörtlich: Der Mensch soll dem Garten (oder vielleicht dem Erdboden, unklar) „dienen“. „Adam“ (Mensch) heißt wörtlich „Erdling“ (von 'Adamah' = Erdboden)
Was sagt es über Wesen und Bestimmung des Menschen, wenn er nach seiner Erschaffung zum Garten-Dienst eingesetzt wird?
In welcher Hinsicht denkst du (vielleicht nur in dunklen Momenten), Jesus müsste dich eigentlich größer herauskommen lassen?
43: „Aber so ist es unter euch nicht; sondern wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein“
Welche Bedenken hast du, wenn du dir vorstellst, du würdest ein „Diener aller anderen“ werden?
Was würdest du als „Diener aller anderen“ eigentlich konkret tun?
45: „Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene“
Inwieweit erlebst du es als Jesus-Ähnlichkeit, wenn du anderen dienst?
Inwieweit erlebst du es grundsätzlich als positive Erfahrung, wenn du anderen dienst? Was ist daran „gut“, zu dienen?
Zusatzstelle: Gen 2,15 „Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.“
> Wörtlich: Der Mensch soll dem Garten (oder vielleicht dem Erdboden, unklar) „dienen“. „Adam“ (Mensch) heißt wörtlich „Erdling“ (von 'Adamah' = Erdboden)
Was sagt es über Wesen und Bestimmung des Menschen, wenn er nach seiner Erschaffung zum Garten-Dienst eingesetzt wird?
14 Minuten
1.Kor 1
(22-23) „Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit, wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis und den Nationen eine Torheit“
Welche Erwartungshaltungen gegenüber Gott hindern daran, das Evangelium anzunehmen?
Sind diese Erwartungen eigentlich veränderbar? Oder sind sie schicksalhaft?
Inwieweit ist „fordern“ ein Hindernis für den Glauben?
(27-28) „was töricht ist vor der Welt, […] und was schwach ist vor der Welt […] und was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt“
An welche Menschen denkst du bei dieser Charakterisierung?
Wie sehr sind die nach deiner Meinung offen für das Evangelium?
Würdest du dich selber eigentlich als 'töricht', 'schwach', 'gering' oder 'verachtet' beschreiben? Inwiefern ja, inwiefern nein?
(22-23) „Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit, wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis und den Nationen eine Torheit“
Welche Erwartungshaltungen gegenüber Gott hindern daran, das Evangelium anzunehmen?
Sind diese Erwartungen eigentlich veränderbar? Oder sind sie schicksalhaft?
Inwieweit ist „fordern“ ein Hindernis für den Glauben?
(27-28) „was töricht ist vor der Welt, […] und was schwach ist vor der Welt […] und was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt“
An welche Menschen denkst du bei dieser Charakterisierung?
Wie sehr sind die nach deiner Meinung offen für das Evangelium?
Würdest du dich selber eigentlich als 'töricht', 'schwach', 'gering' oder 'verachtet' beschreiben? Inwiefern ja, inwiefern nein?
15 Minuten
Zu Röm 8,14-16
14: „Denn diejenigen, die von Gottes Geist gelenkt werden, sind Kinder Gottes“
Worin wünschst du dir mehr „Geistes-Lenkung“? Wie würde das konkret aussehen?
Was willst du tun, um dich danach auszustrecken?
15 a: „Der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch ja nicht wieder zu Sklaven, sodass ihr wie früher in Furcht leben müsstet.“
Inwiefern hat dein Glaubens-Vertrauen deine Ängste, Furcht und Sorgen verändert?
Kannst du sagen, wovor du eigentlich Angst hast, und kannst du sagen, welche Verheißungen Gott deiner Angst entgegensetzt?
15 b: „Nein, ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Kindern Gottes macht, den Geist, in dem wir "Abba! Vater!" zu Gott sagen.“
Was heißt es für dich konkret, dass Gott dich lieb hat? Worin äußert sich das und wofür bedeutet das einen Unterschied?
16: „So macht sein Geist uns im Innersten gewiss, dass wir Kinder Gottes sind.“
Wie gewiss und zuversichtlich begegnest du dem himmlischen Vater?
Was fördert in dir diese Gewissheit, und was bremst sie aus?
14: „Denn diejenigen, die von Gottes Geist gelenkt werden, sind Kinder Gottes“
Worin wünschst du dir mehr „Geistes-Lenkung“? Wie würde das konkret aussehen?
Was willst du tun, um dich danach auszustrecken?
15 a: „Der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch ja nicht wieder zu Sklaven, sodass ihr wie früher in Furcht leben müsstet.“
Inwiefern hat dein Glaubens-Vertrauen deine Ängste, Furcht und Sorgen verändert?
Kannst du sagen, wovor du eigentlich Angst hast, und kannst du sagen, welche Verheißungen Gott deiner Angst entgegensetzt?
15 b: „Nein, ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Kindern Gottes macht, den Geist, in dem wir "Abba! Vater!" zu Gott sagen.“
Was heißt es für dich konkret, dass Gott dich lieb hat? Worin äußert sich das und wofür bedeutet das einen Unterschied?
16: „So macht sein Geist uns im Innersten gewiss, dass wir Kinder Gottes sind.“
Wie gewiss und zuversichtlich begegnest du dem himmlischen Vater?
Was fördert in dir diese Gewissheit, und was bremst sie aus?
17 Minuten
Mt 9,35-10,14
Wie siehst du das Verhältnis von unserem gewohnten Gemeindeleben zu der Sendung, die in diesem Text beschrieben wird?
Welche Begegnung mit „Gottes Reich“ erlebt man eigentlich, wenn man in Deine Gemeinde kommt? Würdest Du dazu andere Menschen einladen wollen und können? (Willst du überhaupt selber dorthin?)
Wie siehst du das Verhältnis von unserem gewohnten Gemeindeleben zu der Sendung, die in diesem Text beschrieben wird?
Welche Begegnung mit „Gottes Reich“ erlebt man eigentlich, wenn man in Deine Gemeinde kommt? Würdest Du dazu andere Menschen einladen wollen und können? (Willst du überhaupt selber dorthin?)
15 Minuten
Hiob 1,20-21: "(20) Da stand Hiob auf und zerriss sein Kleid undschor sein Haupt und fiel auf die Erde und neigte sich tief (21) und sprach: Ich bin nackt von meiner Mutter Leibe gekommen, nackt werde ich wieder dahinfahren. Der HERR hat’s gegeben, der HERR hat’s genommen; der Name des HERRN sei gelobt!"
Wie ehrlich kann (und will) ich Gott loben, wenn er für michUnverständliches zulässt?
Inwieweit kann der absichtliche Blick auf Gott mein Erleben von Leiden verändern?
Wie gelingt mir der Blick auf Gott leichter (oder was macht ihn schwerer)?
Paulusund Silas, Apg 16,24 "Man warf sie in das innerste Gefängnisund legte ihre Füße in den Block. 25 Um Mitternacht aber betetenPaulus und Silas und lobten Gott. Und es hörten sie dieGefangenen. 26 Plötzlich aber geschah ein großes Erdbeben"
Denkstdu, Paulus und Silas haben speziell hier auf Leiden mit Lobpreisreagiert, oder war das ihre Gewohnheit?
Inwieweitfolgt aus dem Lob auch die Hilfe/Rettung?
Wie ehrlich kann (und will) ich Gott loben, wenn er für michUnverständliches zulässt?
Inwieweit kann der absichtliche Blick auf Gott mein Erleben von Leiden verändern?
Wie gelingt mir der Blick auf Gott leichter (oder was macht ihn schwerer)?
Paulusund Silas, Apg 16,24 "Man warf sie in das innerste Gefängnisund legte ihre Füße in den Block. 25 Um Mitternacht aber betetenPaulus und Silas und lobten Gott. Und es hörten sie dieGefangenen. 26 Plötzlich aber geschah ein großes Erdbeben"
Denkstdu, Paulus und Silas haben speziell hier auf Leiden mit Lobpreisreagiert, oder war das ihre Gewohnheit?
Inwieweitfolgt aus dem Lob auch die Hilfe/Rettung?
10 Minuten
Anbetung – Staunen über Gott
Ps 104,1-2: „Preise den HERRN,meine Seele! HERR, mein Gott, du bist sehr groß, mit Majestät und Pracht bist du bekleidet. 2 Der in Licht sich hüllt wie in einGewand, der den Himmel ausspannt gleich einer Zeltdecke.“
Welche Rolle spielt ergriffenes Staunen für dein Seelenleben? Und welche für dein Glaubensleben?
Was ruft bei dir solches Staunen hervor?
Inwieweit kann das Staunen über die Welt einen Menschen zur Gottes-Erkenntnis führen? Und wo sind die Grenzen?
Wie beeinflusst ergriffenes Staunen dein Verhältnis zu Gott?
Zusatz-Bibelstelle:
Phil 2,7-9: „Aber er entäußerte sich und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz. Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben.“
Inwiefernlässt dich das Kreuz Christi ehrfürchtig staunen?
Ps 104,1-2: „Preise den HERRN,meine Seele! HERR, mein Gott, du bist sehr groß, mit Majestät und Pracht bist du bekleidet. 2 Der in Licht sich hüllt wie in einGewand, der den Himmel ausspannt gleich einer Zeltdecke.“
Welche Rolle spielt ergriffenes Staunen für dein Seelenleben? Und welche für dein Glaubensleben?
Was ruft bei dir solches Staunen hervor?
Inwieweit kann das Staunen über die Welt einen Menschen zur Gottes-Erkenntnis führen? Und wo sind die Grenzen?
Wie beeinflusst ergriffenes Staunen dein Verhältnis zu Gott?
Zusatz-Bibelstelle:
Phil 2,7-9: „Aber er entäußerte sich und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz. Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben.“
Inwiefernlässt dich das Kreuz Christi ehrfürchtig staunen?
7 Minuten
Spr 1,1-7; Hi 42,5; Lk 5,8-11
Spr 1,7: „Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis. Die Toren verachten Weisheit und Zucht.“
Inwieweit entspricht ehrfürchtige Scheu dem, was der Mensch ist und sein soll? (und inwieweit nicht mehr?)
Welche Rolle spielt das Erlebnis von Ehrfurcht für deine Selbst- und Welt-Erkenntnis?
Was fehlt einem Menschen eigentlich, wenn er gar keine Ehrfurcht vor dem Heiligen hat?
Wann ist das Gefühl des Klein-Seins vor Gott für dich „gut“ und wann „schlecht“?
Spr 1,7: „Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis. Die Toren verachten Weisheit und Zucht.“
Inwieweit entspricht ehrfürchtige Scheu dem, was der Mensch ist und sein soll? (und inwieweit nicht mehr?)
Welche Rolle spielt das Erlebnis von Ehrfurcht für deine Selbst- und Welt-Erkenntnis?
Was fehlt einem Menschen eigentlich, wenn er gar keine Ehrfurcht vor dem Heiligen hat?
Wann ist das Gefühl des Klein-Seins vor Gott für dich „gut“ und wann „schlecht“?