Podcaster
Episoden
20.02.2026
1 Stunde 8 Minuten
Das Film-und Kinomuseum Baden-Württemberg zeigt auf seinem
Museumsweg im Kino CINEPLEX BIBERACH in 16 Abteilungen die
Geschichte von Film und Kino seit über 100 Jahren. Im Mittelpunkt
stehen dabei berühmte Persönlichkeiten aus Baden-Württemberg, die
sich im Bereich von Kino, Fernsehen, Film und Medientechnik große
Verdienste erworben haben. Das Museum ist ein "offenes" Museum, das
während den Öffnungszeiten des Kinos bei freiem Eintritt zu
besichtigen ist. Alle Abteilungen des Museums sind reich mit
Informationen beschriftet.
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20.02.2026
55 Minuten
Das Film-und Kinomuseum Baden-Württemberg zeigt auf seinem
Museumsweg im Kino CINEPLEX BIBERACH in 16 Abteilungen die
Geschichte von Film und Kino seit über 100 Jahren. Im Mittelpunkt
stehen dabei berühmte Persönlichkeiten aus Baden-Württemberg, die
sich im Bereich von Kino, Fernsehen, Film und Medientechnik große
Verdienste erworben haben. Das Museum ist ein "offenes" Museum, das
während den Öffnungszeiten des Kinos bei freiem Eintritt zu
besichtigen ist. Alle Abteilungen des Museums sind reich mit
Informationen beschriftet.
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30.11.2025
58 Minuten
Im Interview reflektiert Adrian Kutter über seine von der Filmwelt
geprägte Kindheit in einer Kinobesitzerfamilie und beschreibt seine
erste heimliche Kinovorführung von "Les Enfants du Paradis". Seine
Kreativität zeigte sich früh in der Gestaltung von Kinodekorationen
und der Gründung eines Filmclubs für Jugendliche. Nach dem
Militärdienst führte er an der Universität Mannheim
Filmvorführungen ein, die das kulturelle Angebot bereicherten.
Kutter betont die gesellschaftliche Verantwortung des Films als
Medium für Kunst und Emotionen. Die Episode endet mit der Aussicht
auf eine Fortsetzung, in der er über seine Herausforderungen in der
Filmbranche spricht.
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29.11.2025
59 Minuten
Michael Scheyer interviewt Adrian Kutter, einen erfahrenen
Kinomacher, über dessen Werdegang und Herausforderungen im Kino.
Adrian übernahm die Kinos in Biberach und wandelte eines in ein
Filmkunsthaus um, um anspruchsvollere Filme zu zeigen. Mit dem
Ziel, Kino als kulturellen Raum zu etablieren, förderte er Bildung
und Diskussion. Der Besuch von Werner Herzog war ein Wendepunkt und
führte zu Netzwerken mit prominenten Filmemachern. Adrian
reflektiert über die Konkurrenz durch neue Medien und bleibt
optimistisch über die Zukunft des Kinos als sozialen Raum.
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28.11.2025
1 Minute
Im Interview diskutiert Adrian Kutter seine Leidenschaft für das
Kino und die Gründung der Biberacher Filmfestspiele, inspiriert von
deutschen Regisseuren. Er betont die Notwendigkeit eines
interaktiven Austausches unter Filmemachern, um Herausforderungen
wie Finanzierung und Zensur zu adressieren. Kutters Festival begann
1978 mit etwa 20 Regisseuren und förderte den Dialog zwischen
Filmemachern und Publikum. Zudem schafft er Räume, die junge
Talente unterstützen und soziale Interaktion ermöglichen. Kutter
reflektiert über die Entwicklung des Festivals, die Einbindung von
Dokumentarfilmen und die Herausforderungen bei der Filmkuratierung.
Er bleibt optimistisch über die Rolle des Films als Plattform für
gesellschaftliche Diskussionen und setzt sich für die Förderung des
deutschen Films ein.
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Über diesen Podcast
Die Geschichte des deutschen Kinos ist eng mit Adrian Kutter
verbunden. Bereits als Jugendlicher sammelte er Erfahrungen als
Kinomacher im väterlichen Kino in Biberach. Schon damals ging es
ihm um mehr als das bloße Filmvorführen. "Kino ist mehr als
Filmschauen", sagt Adrian Kutter auch heute noch. Als langjähriger
Präsident der Gilde Deutscher Filmkunsttheater beeinflusste er in
ganz Deutschland die Art und Weise, wie Filme programmiert werden.
Und als Gründer der Biberacher Filmfestspiele schenkte er dem neuen
deutschen Film einen eigenen Treffpunkt und eine Plattform, auf der
sich Publikum und Filmemacher abseits des Rampenlichts treffen und
austauschen konnten. In diesem Podcast sammelt der Journalist
Michael Scheyer im Auftrag der Filmtage Oberschwaben in Ravensburg
Adrian Kutters wertvolle Erinnerungen an die deutsche
Filmgeschichte.
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