Podcaster
Episoden
12.06.2026
7 Minuten
Ein neues KI-Modell, das so mächtig war, dass es zunächst nicht veröffentlicht werden durfte — und jetzt ist es da.
In dieser Spezialfolge von KI & Tonic geben Julian und Fabian ein kompaktes, aber hochrelevantes Update aus der KI-Welt: Anthropic hat mit Claude 5 (intern bekannt als „Fable Five") das Nachfolgemodell seines bisherigen Flaggschiffs veröffentlicht — und es ist ein echter Quantensprung.
Die Geschichte dahinter ist fast so spannend wie das Modell selbst: Anthropic hatte zuvor das Modell „Mythos" entwickelt, es aber bewusst zurückgehalten — weil es so gut darin war, Sicherheitslücken in Software aufzuspüren, dass eine öffentliche Veröffentlichung als zu riskant galt. Im Rahmen des Project Glasswing durften zunächst 30, später 140 Unternehmen das Modell exklusiv nutzen, um jahrelang unentdeckte Sicherheitslücken zu schließen. Jetzt ist eine abgesicherte Version davon für alle verfügbar.
Julian hat Claude 5 bereits ausgiebig getestet — und ist beeindruckt: 5.000 Zeilen Excel-Daten analysiert in unter 10 Sekunden. Eine vollständige Keynote-Präsentation inklusive Bilder, Storyline und Sprechernotizen in unter 30 Sekunden. Konsistenz, Präzision, Datenanalysefähigkeit und Kreativität auf einem neuen Level.
In dieser Folge erfährst du:
was hinter dem geheimnisvollen Modell „Mythos" von Anthropic steckt warum Claude 5 zunächst nicht veröffentlicht wurde — und was Project Glasswing damit zu tun hat was die abgespeckte Veröffentlichung von Claude 5 bedeutet und welche Bereiche gesperrt bleiben wie Julian 5.000 Zeilen Excel in unter 10 Sekunden analysieren ließ wie Claude 5 in unter 30 Sekunden eine vollständige Keynote-Präsentation mit Bildern, Storyline und Kommentaren erstellt hat warum Konsistenz, Präzision und multimodale Verarbeitung auf einem neuen Level sind ob das alles Marketing-Stunt oder echter Fortschritt ist — und wie man es einordnet
Eine kompakte Pflichtfolge für alle, die wissen wollen, was gerade wirklich in der KI-Welt passiert — und welches Tool sie als nächstes testen sollten.
In dieser Spezialfolge von KI & Tonic geben Julian und Fabian ein kompaktes, aber hochrelevantes Update aus der KI-Welt: Anthropic hat mit Claude 5 (intern bekannt als „Fable Five") das Nachfolgemodell seines bisherigen Flaggschiffs veröffentlicht — und es ist ein echter Quantensprung.
Die Geschichte dahinter ist fast so spannend wie das Modell selbst: Anthropic hatte zuvor das Modell „Mythos" entwickelt, es aber bewusst zurückgehalten — weil es so gut darin war, Sicherheitslücken in Software aufzuspüren, dass eine öffentliche Veröffentlichung als zu riskant galt. Im Rahmen des Project Glasswing durften zunächst 30, später 140 Unternehmen das Modell exklusiv nutzen, um jahrelang unentdeckte Sicherheitslücken zu schließen. Jetzt ist eine abgesicherte Version davon für alle verfügbar.
Julian hat Claude 5 bereits ausgiebig getestet — und ist beeindruckt: 5.000 Zeilen Excel-Daten analysiert in unter 10 Sekunden. Eine vollständige Keynote-Präsentation inklusive Bilder, Storyline und Sprechernotizen in unter 30 Sekunden. Konsistenz, Präzision, Datenanalysefähigkeit und Kreativität auf einem neuen Level.
In dieser Folge erfährst du:
was hinter dem geheimnisvollen Modell „Mythos" von Anthropic steckt warum Claude 5 zunächst nicht veröffentlicht wurde — und was Project Glasswing damit zu tun hat was die abgespeckte Veröffentlichung von Claude 5 bedeutet und welche Bereiche gesperrt bleiben wie Julian 5.000 Zeilen Excel in unter 10 Sekunden analysieren ließ wie Claude 5 in unter 30 Sekunden eine vollständige Keynote-Präsentation mit Bildern, Storyline und Kommentaren erstellt hat warum Konsistenz, Präzision und multimodale Verarbeitung auf einem neuen Level sind ob das alles Marketing-Stunt oder echter Fortschritt ist — und wie man es einordnet
Eine kompakte Pflichtfolge für alle, die wissen wollen, was gerade wirklich in der KI-Welt passiert — und welches Tool sie als nächstes testen sollten.
Mehr
05.06.2026
15 Minuten
Was, wenn der entscheidende Hebel für KI-Erfolg im Unternehmen gar nicht die Technologie ist — sondern die Mentalität der Menschen?
️ Link zur Studie: https://www.onestoptransformation.com/studie-digitales-mindset-ki
Genau das zeigt eine brandneue Studie von ONESTOPTRANSFORMATION: „Digitales Mindset als Basis für KI-Kompetenzen". Und in Folge 37 von KI & Tonic spricht Fabian mit Julian — einem der Autoren der Studie — über die spannendsten Erkenntnisse, was sie für Unternehmen im Mittelstand bedeuten und wie man sie direkt in die Praxis übersetzen kann.
Die Studie ist alles andere als eine Bauchgefühl-Analyse: Über 3.600 Datenpunkte aus dem Bereich digitales Mindset wurden mit Daten zur KI-Kompetenz, BIP-Zahlen des Statistischen Bundesamts und Branchenindizes gekreuzt — über 21 Branchen hinweg, mit einem statistischen Regressionsmodell im Hintergrund.
Das Ergebnis ist eindeutig: Mindset hat einen messbaren, signifikanten Einfluss auf die KI-Nutzung, auf KI-Innovation und auf das Automatisierungspotenzial in Unternehmen. Und das Wertschöpfungspotenzial, das durch ein stärker ausgeprägtes digitales Mindset gehoben werden kann, beläuft sich auf bis zu 82 Milliarden Euro des deutschen BIP.
Julian erklärt, welche der sechs Mindset-Dimensionen besonders stark wirken, welche Branchen heute schon vorne liegen — und welche das größte ungehobene Potenzial haben. Außerdem gibt er einen konkreten Einstiegspunkt: Warum Kundenzentriertheit die eine Mindset-Dimension ist, mit der Unternehmen sofort anfangen sollten.
In dieser Folge erfährst du:
wie die Studie aufgebaut ist und was 3.600 Datenpunkte über KI-Erfolg verraten warum Mindset — nicht Technologie — der entscheidende Hebel für KI-Adoption ist welche 6 Mindset-Dimensionen untersucht wurden und welche am stärksten wirken warum Kundenzentriertheit die KI-Nutzung um bis zu 20 Prozent steigert wie Kritikfähigkeit KI-Innovation um bis zu 42 Prozent fördert welche Branchen das größte ungehobene Potenzial haben (Spoiler: Industrie!) warum Fast Moving Consumer Goods das überraschendste Ergebnis der Studie liefert wie man Kundenzentriertheit konkret im Team entwickelt und verankert wo die Studie kostenlos heruntergeladen werden kann
Eine Folge für alle Entscheider, die verstehen wollen, warum KI-Transformation eine Mindset-Frage ist — und was sie konkret dagegen tun können.
️ Link zur Studie: https://www.onestoptransformation.com/studie-digitales-mindset-ki
Genau das zeigt eine brandneue Studie von ONESTOPTRANSFORMATION: „Digitales Mindset als Basis für KI-Kompetenzen". Und in Folge 37 von KI & Tonic spricht Fabian mit Julian — einem der Autoren der Studie — über die spannendsten Erkenntnisse, was sie für Unternehmen im Mittelstand bedeuten und wie man sie direkt in die Praxis übersetzen kann.
Die Studie ist alles andere als eine Bauchgefühl-Analyse: Über 3.600 Datenpunkte aus dem Bereich digitales Mindset wurden mit Daten zur KI-Kompetenz, BIP-Zahlen des Statistischen Bundesamts und Branchenindizes gekreuzt — über 21 Branchen hinweg, mit einem statistischen Regressionsmodell im Hintergrund.
Das Ergebnis ist eindeutig: Mindset hat einen messbaren, signifikanten Einfluss auf die KI-Nutzung, auf KI-Innovation und auf das Automatisierungspotenzial in Unternehmen. Und das Wertschöpfungspotenzial, das durch ein stärker ausgeprägtes digitales Mindset gehoben werden kann, beläuft sich auf bis zu 82 Milliarden Euro des deutschen BIP.
Julian erklärt, welche der sechs Mindset-Dimensionen besonders stark wirken, welche Branchen heute schon vorne liegen — und welche das größte ungehobene Potenzial haben. Außerdem gibt er einen konkreten Einstiegspunkt: Warum Kundenzentriertheit die eine Mindset-Dimension ist, mit der Unternehmen sofort anfangen sollten.
In dieser Folge erfährst du:
wie die Studie aufgebaut ist und was 3.600 Datenpunkte über KI-Erfolg verraten warum Mindset — nicht Technologie — der entscheidende Hebel für KI-Adoption ist welche 6 Mindset-Dimensionen untersucht wurden und welche am stärksten wirken warum Kundenzentriertheit die KI-Nutzung um bis zu 20 Prozent steigert wie Kritikfähigkeit KI-Innovation um bis zu 42 Prozent fördert welche Branchen das größte ungehobene Potenzial haben (Spoiler: Industrie!) warum Fast Moving Consumer Goods das überraschendste Ergebnis der Studie liefert wie man Kundenzentriertheit konkret im Team entwickelt und verankert wo die Studie kostenlos heruntergeladen werden kann
Eine Folge für alle Entscheider, die verstehen wollen, warum KI-Transformation eine Mindset-Frage ist — und was sie konkret dagegen tun können.
Mehr
22.05.2026
13 Minuten
Jeder im Team nutzt KI — aber die Ergebnisse sind jedes Mal anders. Klingt bekannt?
Genau dieses Problem lösen KI-Skills — und in Folge 36 von KI & Tonic erklären Julian und Fabian, warum Skills der nächste entscheidende Schritt in der KI-Entwicklung für Unternehmen sind.
Bislang hat jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter im eigenen Promptstil mit KI-Tools gearbeitet. Die Ergebnisse waren selten konsistent — selbst bei identischen Aufgaben. Skills ändern das grundlegend: Sie sind vordefinierte Arbeitsmuster, die im Hintergrund automatisch greifen und dafür sorgen, dass KI-Outputs reproduzierbar, einheitlich und skalierbar werden — egal, wer den Input gibt.
Julian und Fabian nehmen die Hörerinnen und Hörer in dieser Folge Schritt für Schritt mit: Was ist ein Skill technisch gesehen? Wie legt man ihn an? Welche Anwendungsfelder bieten sich an — von der Präsentationserstellung über Angebote und Rechnungen bis hin zu Projektmanagement und Datenanalyse? Und was ist Julians persönlicher Superskill, der ihm täglich wertvolle Zeit spart?
Außerdem: Warum man Skills besser als KI-Hyperspezialisten denken sollte — und warum weniger manchmal deutlich mehr ist.
In dieser Folge erfährst du:
was KI-Skills sind und wie sie sich von Assistenten und Agenten unterscheiden warum Skills der Schlüssel zu skalierbarer, einheitlicher KI in Organisationen sind wie man einen Skill konkret anlegt — mit Systemprompt, Name, Beschreibung und Integrationen welche Anwendungsfelder sich besonders eignen (Präsentationen, Angebote, Rechnungen, Projektmanagement, Datenanalyse u.v.m.) warum Skills wie Standard Operating Procedures (SOPs) für die KI funktionieren wie man sich ein KI-System mit Skills als KI-Betriebssystem vorstellen kann Julians persönlichen Superskill „OST Slide Master" und wie er damit Zeit spart warum der wichtigste Tipp beim Skill-Aufbau lautet: eine Aufgabe, kein Allrounder
Eine Folge für alle, die KI nicht nur individuell nutzen, sondern endlich skaliert und einheitlich in ihrer Organisation verankern wollen.
Genau dieses Problem lösen KI-Skills — und in Folge 36 von KI & Tonic erklären Julian und Fabian, warum Skills der nächste entscheidende Schritt in der KI-Entwicklung für Unternehmen sind.
Bislang hat jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter im eigenen Promptstil mit KI-Tools gearbeitet. Die Ergebnisse waren selten konsistent — selbst bei identischen Aufgaben. Skills ändern das grundlegend: Sie sind vordefinierte Arbeitsmuster, die im Hintergrund automatisch greifen und dafür sorgen, dass KI-Outputs reproduzierbar, einheitlich und skalierbar werden — egal, wer den Input gibt.
Julian und Fabian nehmen die Hörerinnen und Hörer in dieser Folge Schritt für Schritt mit: Was ist ein Skill technisch gesehen? Wie legt man ihn an? Welche Anwendungsfelder bieten sich an — von der Präsentationserstellung über Angebote und Rechnungen bis hin zu Projektmanagement und Datenanalyse? Und was ist Julians persönlicher Superskill, der ihm täglich wertvolle Zeit spart?
Außerdem: Warum man Skills besser als KI-Hyperspezialisten denken sollte — und warum weniger manchmal deutlich mehr ist.
In dieser Folge erfährst du:
was KI-Skills sind und wie sie sich von Assistenten und Agenten unterscheiden warum Skills der Schlüssel zu skalierbarer, einheitlicher KI in Organisationen sind wie man einen Skill konkret anlegt — mit Systemprompt, Name, Beschreibung und Integrationen welche Anwendungsfelder sich besonders eignen (Präsentationen, Angebote, Rechnungen, Projektmanagement, Datenanalyse u.v.m.) warum Skills wie Standard Operating Procedures (SOPs) für die KI funktionieren wie man sich ein KI-System mit Skills als KI-Betriebssystem vorstellen kann Julians persönlichen Superskill „OST Slide Master" und wie er damit Zeit spart warum der wichtigste Tipp beim Skill-Aufbau lautet: eine Aufgabe, kein Allrounder
Eine Folge für alle, die KI nicht nur individuell nutzen, sondern endlich skaliert und einheitlich in ihrer Organisation verankern wollen.
Mehr
08.05.2026
13 Minuten
Was, wenn dein nächster Produktberater kein Mensch mehr ist – sondern eine KI?
In Folge 35 von KI & Tonic gehen Julian und Fabian einen entscheidenden Schritt weiter als in der letzten Chatbot-Folge: Weg vom reinen Support-Bot, hin zum Chatbot als digitalem Produktberater. Denn die Technologie ist längst so weit, dass KI-gestützte Chatbots nicht nur Fragen beantworten, sondern echte Beratungsgespräche führen können — individuell, skalierbar und rund um die Uhr.
Fabian und Julian zeigen, wie ein Chatbot als Produktberater funktioniert: Er stellt gezielte Fragen, versteht die Bedürfnisse des Kunden und gleicht sie mit dem Produktportfolio ab — ähnlich wie ein guter menschlicher Verkäufer. Dabei beleuchten die beiden konkrete Praxisbeispiele aus dem Alltag, von der Geschenkberatung bis zur komplexen Altersvorsorge im Banking-Kontext, und diskutieren, wann ein vollautomatisierter Prozess sinnvoll ist und wann ein Hybridansatz mit menschlichem Kontakt die bessere Wahl bleibt.
Außerdem: Welche technischen Grundlagen braucht ein guter Produktberater-Bot? Warum ist die Datenqualität entscheidend? Und wie startet man pragmatisch mit einem ersten Prototypen?
In dieser Folge erfährst du:
wie sich ein Chatbot als Produktberater von einem klassischen Support-Bot unterscheidet warum Hyperpersonalisierung der größte Vorteil gegenüber klassischen Online-Konfiguratoren ist welche Praxisbeispiele aus B2C und B2B heute schon funktionieren wann ein volldigitaler Prozess sinnvoll ist — und wann ein Hybridmodell mit Mensch und KI besser passt warum Datenqualität und vektorisierte Datenbanken über Erfolg oder Misserfolg entscheiden wie man Halluzinationsrisiken minimiert und den Bot kontinuierlich verbessert mit welchen ersten Schritten Unternehmen sinnvoll in das Thema einsteigen können
Für alle, die KI nicht nur im Service, sondern auch im Vertrieb und in der Beratung wirklich nutzen wollen — praxisnah, ehrlich und ohne Buzzword-Bingo.
In Folge 35 von KI & Tonic gehen Julian und Fabian einen entscheidenden Schritt weiter als in der letzten Chatbot-Folge: Weg vom reinen Support-Bot, hin zum Chatbot als digitalem Produktberater. Denn die Technologie ist längst so weit, dass KI-gestützte Chatbots nicht nur Fragen beantworten, sondern echte Beratungsgespräche führen können — individuell, skalierbar und rund um die Uhr.
Fabian und Julian zeigen, wie ein Chatbot als Produktberater funktioniert: Er stellt gezielte Fragen, versteht die Bedürfnisse des Kunden und gleicht sie mit dem Produktportfolio ab — ähnlich wie ein guter menschlicher Verkäufer. Dabei beleuchten die beiden konkrete Praxisbeispiele aus dem Alltag, von der Geschenkberatung bis zur komplexen Altersvorsorge im Banking-Kontext, und diskutieren, wann ein vollautomatisierter Prozess sinnvoll ist und wann ein Hybridansatz mit menschlichem Kontakt die bessere Wahl bleibt.
Außerdem: Welche technischen Grundlagen braucht ein guter Produktberater-Bot? Warum ist die Datenqualität entscheidend? Und wie startet man pragmatisch mit einem ersten Prototypen?
In dieser Folge erfährst du:
wie sich ein Chatbot als Produktberater von einem klassischen Support-Bot unterscheidet warum Hyperpersonalisierung der größte Vorteil gegenüber klassischen Online-Konfiguratoren ist welche Praxisbeispiele aus B2C und B2B heute schon funktionieren wann ein volldigitaler Prozess sinnvoll ist — und wann ein Hybridmodell mit Mensch und KI besser passt warum Datenqualität und vektorisierte Datenbanken über Erfolg oder Misserfolg entscheiden wie man Halluzinationsrisiken minimiert und den Bot kontinuierlich verbessert mit welchen ersten Schritten Unternehmen sinnvoll in das Thema einsteigen können
Für alle, die KI nicht nur im Service, sondern auch im Vertrieb und in der Beratung wirklich nutzen wollen — praxisnah, ehrlich und ohne Buzzword-Bingo.
Mehr
24.04.2026
14 Minuten
Wie sinnvoll sind Chatbots wirklich im Kundenkontakt — und worauf sollten Mittelständler beim Einsatz achten?
In dieser Folge von KI & Tonic sprechen Fabian und Julian über ein Thema, das viele Unternehmen beschäftigt: Chatbots im Kundenservice, Vertrieb und in der Leadgenerierung. Dabei geht es nicht nur um die Frage, was Chatbots eigentlich sind, sondern vor allem darum, wo sie echten Mehrwert schaffen — und wo sie schnell zum Frustfaktor werden können.
Die beiden Hosts zeigen den Unterschied zwischen regelbasierten Chatbots und KI-basierten Chatbots, erklären, warum gerade hybride Modelle besonders spannend sind, und geben praxisnahe Einblicke, wie Unternehmen im Mittelstand erste sinnvolle Anwendungsfälle identifizieren können. Außerdem sprechen sie über typische Vorteile wie 24/7-Erreichbarkeit, Skalierbarkeit und schnellere Reaktionszeiten, aber auch über Herausforderungen wie Pflegeaufwand, Datenqualität, Datenschutz und die richtige Übergabe an menschliche Ansprechpartner.
Besonders wertvoll: Am Ende der Folge teilen Fabian und Julian 3 konkrete Schritte, mit denen Unternehmen direkt in das Thema einsteigen können.
In dieser Folge erfährst du:
was Chatbots im Unternehmenskontext eigentlich sind worin sich regelbasierte und KI-basierte Chatbots unterscheiden warum ein schlechter Chatbot schlimmer sein kann als gar kein Chatbot welche Use Cases im Mittelstand besonders sinnvoll sind wie Chatbots bei Kundenservice, Leadgenerierung und Terminvereinbarung unterstützen können warum Datenbasis und Pflege über Erfolg oder Misserfolg entscheiden wann ein Mensch im Kundenkontakt unverzichtbar bleibt mit welchen 3 Schritten Unternehmen sinnvoll starten können
Eine Folge für alle, die Chatbots nicht nur als Hype verstehen wollen, sondern als konkretes Werkzeug für besseren Kundenkontakt und effizientere Prozesse.
In dieser Folge von KI & Tonic sprechen Fabian und Julian über ein Thema, das viele Unternehmen beschäftigt: Chatbots im Kundenservice, Vertrieb und in der Leadgenerierung. Dabei geht es nicht nur um die Frage, was Chatbots eigentlich sind, sondern vor allem darum, wo sie echten Mehrwert schaffen — und wo sie schnell zum Frustfaktor werden können.
Die beiden Hosts zeigen den Unterschied zwischen regelbasierten Chatbots und KI-basierten Chatbots, erklären, warum gerade hybride Modelle besonders spannend sind, und geben praxisnahe Einblicke, wie Unternehmen im Mittelstand erste sinnvolle Anwendungsfälle identifizieren können. Außerdem sprechen sie über typische Vorteile wie 24/7-Erreichbarkeit, Skalierbarkeit und schnellere Reaktionszeiten, aber auch über Herausforderungen wie Pflegeaufwand, Datenqualität, Datenschutz und die richtige Übergabe an menschliche Ansprechpartner.
Besonders wertvoll: Am Ende der Folge teilen Fabian und Julian 3 konkrete Schritte, mit denen Unternehmen direkt in das Thema einsteigen können.
In dieser Folge erfährst du:
was Chatbots im Unternehmenskontext eigentlich sind worin sich regelbasierte und KI-basierte Chatbots unterscheiden warum ein schlechter Chatbot schlimmer sein kann als gar kein Chatbot welche Use Cases im Mittelstand besonders sinnvoll sind wie Chatbots bei Kundenservice, Leadgenerierung und Terminvereinbarung unterstützen können warum Datenbasis und Pflege über Erfolg oder Misserfolg entscheiden wann ein Mensch im Kundenkontakt unverzichtbar bleibt mit welchen 3 Schritten Unternehmen sinnvoll starten können
Eine Folge für alle, die Chatbots nicht nur als Hype verstehen wollen, sondern als konkretes Werkzeug für besseren Kundenkontakt und effizientere Prozesse.
Mehr
Über diesen Podcast
„KI & Tonic“ – dein Podcast für aktuelle KI-Trends im
Mittelstand. Fabian Schneider und Julian Knorr zeigen dir, wie
Künstliche Intelligenz einfach und gewinnbringend in Unternehmen
eingesetzt werden kann. Freu dich auf praxisnahe Strategien,
inspirierende Erfolgsgeschichten und konkrete Beispiele, die deinen
Arbeitsalltag revolutionieren. Erfahre, welche Chancen KI bietet,
wie du sie rasch implementierst und welche Tools wirklich
überzeugen. Hol dir Expertenwissen, fundierte Analysen und
wertvolle Tipps für deinen Arbeitsalltag.
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.