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Episoden

19 Minuten
Dieser Protagonist, der seine Erfahrung mit Antisemitismus mit uns teilt, möchte anonym bleiben.

„Die Schuhspitzen hämmerten ohne Rhythmus. Sie hörten nicht auf.“

Diese Episode zeigt auf, dass Antisemitismus keine Altersgrenze hat - auch nicht unten hin.

Diese dokumentarische Geschichte wurde von einem Sprecher (Cornelius Obonya) vorgetragen.

Ein Projekt der Kulturabteiltung (IKG.Kultur) der Israelitischen Kultusgemeinde Wien.

Die hier wiedergegebenen Meinungen und Inhalte der ProtagonistenInnen müssen nicht immer mit jener der Medieninhaber übereinstimmen.
47 Minuten
Dies ist der Talk zu der Folge #1.1 Die Schuld. Der Protagonist, der in diesem Fall anonym bleiben möchte, kommt in einem Gespräch mit Daniel Shaked (Fotograf des Projekts) selbst zu Wort.

Den fünf Protagonist*innen aus „Die gläserne Wand“ sind je zwei Episoden gewidmet: In einer Episode wird das Erlebte als erzählte Erinnerung in Hörspielform vermittelt. In der Talk-Episode kommen die Betroffenen in einem moderierten Dialog selbst zu Wort.

Die hier wiedergegebenen Meinungen und Inhalte der ProtagonistenInnen müssen nicht immer mit jener der Medieninhaber übereinstimmen.
26 Minuten
Janet Weinber teilt mit uns ihre Erfahrung mit Antisemitismus.

„Zum Schreien ging ich ins Wasser, dort versank ich meine Wut.“

Gerade diese Geschichte zeigt, dass Antisemitismus leider eine tiefe Verwurzelung in bestimmten Teilen der Gesellschaft hat.

Diese dokumentarische Geschichte wurde von einer Sprecherin (Petra Morzé) vorgetragen.

In der Folge „Talk mit Janet“ kommt die Protagonistin und Betroffene selbst zu Wort.

Ein Projekt der Kulturabteiltung (IKG.Kultur) der Israelitischen Kultusgemeinde Wien.

Die hier wiedergegebenen Meinungen und Inhalte der ProtagonistenInnen müssen nicht immer mit jener der Medieninhaber übereinstimmen.
55 Minuten
Dies ist der Talk zu der Folge #2.1 Die Lüge. Protagonistin und Betroffene Janet Weinber kommt in einem Gespräch mit Daniel Shaked (Fotograf des Projekts) selbst zu Wort.

Den fünf Protagonist*innen aus „Die gläserne Wand“ sind je zwei Episoden gewidmet: In einer Episode wird das Erlebte als erzählte Erinnerung in Hörspielform vermittelt. In der Talk-Episode kommen die Betroffenen in einem moderierten Dialog selbst zu Wort.

Die hier wiedergegebenen Meinungen und Inhalte der ProtagonistenInnen müssen nicht immer mit jener der Medieninhaber übereinstimmen.
27 Minuten
Sheri Avraham teilt mit uns ihre Erfahrung mit Antisemitismus.

„Niemand traute sich etwas zu sagen, auch ich nicht.“

Antisemitismus kann in jeder Bildungsschicht und in jedem Milieu stattfinden, auch im Universitäts- und Kunstbetrieb.

Diese dokumentarische Geschichte wurde von einer Sprecherin (Maria Muhar) vorgetragen.

In der Folge „Talk mit Sheri“ kommt die Protagonistin selbst zu Wort.

Ein Projekt der Kulturabteiltung (IKG.Kultur) der Israelitischen Kultusgemeinde Wien.

Die hier wiedergegebenen Meinungen und Inhalte der ProtagonistenInnen müssen nicht immer mit jener der Medieninhaber übereinstimmen.
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Über diesen Podcast

Was würdest du tun? In der 10-teiligen Podcast-Serie teilen fünf Protagonist*innen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ihre Erfahrungen mit Antisemitismus mit uns. Janet, Sheri, Rabbi Dov Gruzman und zwei Personen, die lieber anonym bleiben möchten, erzählen uns ihre Geschichten. Ein Projekt der Kulturabteiltung der Israeltischen Kulturgemeinde Wien (IKG.Kultur). Fotos: Daniel Shaked / Buch, Audio-Regie & Produktion: Robert Summerfield Impressum: Israelitische Kultusgemeinde Wien, Seitenstettengasse 4, 1010 Wien, kultur(at)ikg-wien.at
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„Die gläserne Wand “

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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