Podcaster
Episoden
30.06.2026
1 Stunde 2 Minuten
In der heutigen Folge ist Julius Kalisch zu Gast. Er ist unser jüngster Drehbuchautor – und, wie sich ziemlich schnell herausstellt, ein echter Mikrofon-Profi. Schon als Kind war er als Kinderreporter für den Tigerenten Club unterwegs.
Dass ihm das Erzählen im Blut liegt, merkte man aber schon viel früher: Bereits mit 4 Jahren hat Julius die ersten Geschichten erfunden und sie seiner Mutter zum Aufschreiben diktiert. Allen voran „Die kleine süße Tauchermaus“ – ein Titel, der ehrlich gesagt auch heute noch verdächtig nach einem Kinderfilm-Hit klingt. Und als wäre das nicht schon genug Overachievement für die Grundschule, hat Julius später gleich drei Fantasy-Romane geschrieben. Geschichten zu erfinden war für ihn also nie nur ein Hobby, sondern von Anfang an (s)ein Charakterzug.
Heute blickt er mit dem Wissen aus seinem Studium an der University of California Los Angeles und den Erfahrungen mit seinem Mentor Richard Kropf auf seine ersten Stoffe zurück:
Was würde er heute anders machen? Wie entwickelt man Ideen, die wirklich hängen bleiben? Und worauf kommt es beim Pitching eigentlich an – außer darauf, möglichst nicht ins Schwitzen zu geraten?
Ihr bekommt in dieser Folge jede Menge Einblicke in die Welt des Drehbuchschreibens: Warum Ausdauer in diesem Beruf mindestens genauso wichtig ist wie Talent, worauf in der Drehbuchausbildung an der University of California Los Angeles der Fokus gelegt wird, wie man sich bei einem der bekanntesten Drehbuchautoren Deutschlands vorstellt und weshalb gute Ideen oft erst durch konsequentes Überarbeiten richtig stark werden.
Natürlich wird zwischendurch auch ordentlich generdet. Wir sprechen über die Poster, die früher bei Julius, Zetha und Elias im Jugendzimmer hingen, über Lieblingsfilme, Fandoms und darüber, wie aus jugendlichen Obsessionen irgendwann Berufe geworden sind.
Also: ein bisschen Fachwissen, ein bisschen Nostalgie, ein paar Nerd-Momente und vor allem ganz viel Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen.
Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Folge!
--
Zetha spricht in dieser Folge über einen ihrer Lieblings-Pitches: den ersten Serien-Pitch von Eric Kripke für THE BOYS. Schon der Einstieg zeigt, wie klar ein Pitch Haltung und Ton einer Serie vermitteln kann:
"Fuck superheroes. Fuck their stupid magic lassos and Norwegian hammers. Fuck their ridiculous invisible jets and shitty-mileage rocket-cars."
Den vollständigen Pitch findet ihr hier: https://www.reddit.com/r/TheBoys/comments/1u4tnpw/eric_kripke_shared_his_first_pitch_for_the_boys/
Dass ihm das Erzählen im Blut liegt, merkte man aber schon viel früher: Bereits mit 4 Jahren hat Julius die ersten Geschichten erfunden und sie seiner Mutter zum Aufschreiben diktiert. Allen voran „Die kleine süße Tauchermaus“ – ein Titel, der ehrlich gesagt auch heute noch verdächtig nach einem Kinderfilm-Hit klingt. Und als wäre das nicht schon genug Overachievement für die Grundschule, hat Julius später gleich drei Fantasy-Romane geschrieben. Geschichten zu erfinden war für ihn also nie nur ein Hobby, sondern von Anfang an (s)ein Charakterzug.
Heute blickt er mit dem Wissen aus seinem Studium an der University of California Los Angeles und den Erfahrungen mit seinem Mentor Richard Kropf auf seine ersten Stoffe zurück:
Was würde er heute anders machen? Wie entwickelt man Ideen, die wirklich hängen bleiben? Und worauf kommt es beim Pitching eigentlich an – außer darauf, möglichst nicht ins Schwitzen zu geraten?
Ihr bekommt in dieser Folge jede Menge Einblicke in die Welt des Drehbuchschreibens: Warum Ausdauer in diesem Beruf mindestens genauso wichtig ist wie Talent, worauf in der Drehbuchausbildung an der University of California Los Angeles der Fokus gelegt wird, wie man sich bei einem der bekanntesten Drehbuchautoren Deutschlands vorstellt und weshalb gute Ideen oft erst durch konsequentes Überarbeiten richtig stark werden.
Natürlich wird zwischendurch auch ordentlich generdet. Wir sprechen über die Poster, die früher bei Julius, Zetha und Elias im Jugendzimmer hingen, über Lieblingsfilme, Fandoms und darüber, wie aus jugendlichen Obsessionen irgendwann Berufe geworden sind.
Also: ein bisschen Fachwissen, ein bisschen Nostalgie, ein paar Nerd-Momente und vor allem ganz viel Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen.
Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Folge!
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Zetha spricht in dieser Folge über einen ihrer Lieblings-Pitches: den ersten Serien-Pitch von Eric Kripke für THE BOYS. Schon der Einstieg zeigt, wie klar ein Pitch Haltung und Ton einer Serie vermitteln kann:
"Fuck superheroes. Fuck their stupid magic lassos and Norwegian hammers. Fuck their ridiculous invisible jets and shitty-mileage rocket-cars."
Den vollständigen Pitch findet ihr hier: https://www.reddit.com/r/TheBoys/comments/1u4tnpw/eric_kripke_shared_his_first_pitch_for_the_boys/
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19.03.2026
1 Stunde 5 Minuten
Wir hätten diese Folge auch „Antonia und die Detektive“ oder „How to become a Drehbuchautorin (über Umwege)“ nennen können, denn heute ist unsere Drehbuchautorin Antonia Scheurlen zu Gast bei From Z to A – und als nebenberufliche Moderatorin in dieser Folge ausnahmsweise mal auf der anderen Seite des Mikros.
Wenn ihr aufmerksam unsere Klient:innen-Interviews gehört habt wäre dies nun auch vielleicht genau der Moment für Franz Dindas innovative Show-Idee „Wer stiehlt mir den Podcast?“.
Und ja: Wir haben für diese Folge erstmal den Staub vom Mikro gepustet – nach einer fast dreimonatigen Schaffenspause (aka es war Jahresende, Buchhaltung, Weihnachten, Neujahr und auf einmal Berlinale, dann Post-Berlinale, krank sein, London, wieder krank sein und huch, da war’s auch schon der 19. März), freuen wir uns umso mehr mit Antonia zurückzukommen.
Denn während ihr erster Kinofilm "Emil und die Detektive" gerade den Sprung von der Idee auf die große Leinwand macht (abgedreht und bald im Kino), gehen wir gemeinsam auf Spurensuche: Wie wird man eigentlich Drehbuchautor:in? Und was braucht es, um bekannte Stoffe und IPs so zu erzählen, dass sie sich plötzlich wieder ganz neu anfühlen?
Bei all den Fragen, die wir hatten, wird diese Folge selbst ein kleines Ermittlungsverfahren durch Antonias Werdegang.
Wir sprechen darüber, wie man ohne klaren Masterplan ins Schreiben finden kann. Über den Mut, eigene Wege zu gehen. Und darüber, was es konkret bedeutet einen Kästner-Klassiker, den ALLE kennen, ins Jahr 2026 zu übersetzen: Wie klingt Jugendsprache ohne "cringe" zu werden? Welche Orte erzählen das heutige Berlin? Was ist eigentlich Bubble-Tea? Und wie schreibt man einen zeitgemäßen Bösewicht?
Was dabei entsteht, ist ein ehrlicher und unterhaltsamer Blick hinter die Kulissen des Drehbuchschreibens – irgendwo zwischen „How to“ und „so passiert’s wirklich“ und die immer wiederkehrende Erkenntnis, dass die besten Geschichten selten geradeaus verlaufen.
Wenn ihr aufmerksam unsere Klient:innen-Interviews gehört habt wäre dies nun auch vielleicht genau der Moment für Franz Dindas innovative Show-Idee „Wer stiehlt mir den Podcast?“.
Und ja: Wir haben für diese Folge erstmal den Staub vom Mikro gepustet – nach einer fast dreimonatigen Schaffenspause (aka es war Jahresende, Buchhaltung, Weihnachten, Neujahr und auf einmal Berlinale, dann Post-Berlinale, krank sein, London, wieder krank sein und huch, da war’s auch schon der 19. März), freuen wir uns umso mehr mit Antonia zurückzukommen.
Denn während ihr erster Kinofilm "Emil und die Detektive" gerade den Sprung von der Idee auf die große Leinwand macht (abgedreht und bald im Kino), gehen wir gemeinsam auf Spurensuche: Wie wird man eigentlich Drehbuchautor:in? Und was braucht es, um bekannte Stoffe und IPs so zu erzählen, dass sie sich plötzlich wieder ganz neu anfühlen?
Bei all den Fragen, die wir hatten, wird diese Folge selbst ein kleines Ermittlungsverfahren durch Antonias Werdegang.
Wir sprechen darüber, wie man ohne klaren Masterplan ins Schreiben finden kann. Über den Mut, eigene Wege zu gehen. Und darüber, was es konkret bedeutet einen Kästner-Klassiker, den ALLE kennen, ins Jahr 2026 zu übersetzen: Wie klingt Jugendsprache ohne "cringe" zu werden? Welche Orte erzählen das heutige Berlin? Was ist eigentlich Bubble-Tea? Und wie schreibt man einen zeitgemäßen Bösewicht?
Was dabei entsteht, ist ein ehrlicher und unterhaltsamer Blick hinter die Kulissen des Drehbuchschreibens – irgendwo zwischen „How to“ und „so passiert’s wirklich“ und die immer wiederkehrende Erkenntnis, dass die besten Geschichten selten geradeaus verlaufen.
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06.11.2025
1 Stunde 11 Minuten
Ei Gude, wie? In der heutigen Folge begrüßen wir euch standesgemäß auf Hessisch – denn unser Gast und NXT-Klient Ujesh Buchele und Host Elias kommen beide aus (oder zumindest aus der Nähe) des wunderschönen Frankfurt am Main. Klar, dass da nicht nur über Theater und Film gesprochen wird, sondern auch über grüne Soße, Äppler und andere Highlights aus der Heimat. Nur bei einer Sache herrscht Uneinigkeit: Ist es gut oder schlecht, dass man das grüne Gold in Berlin so schwer bekommt? Was meint ihr?
Natürlich geht’s aber nicht nur ums Essen. Wir sprechen mit Ujesh auch über Themen, die Gewicht haben. Er studiert an der renommierten Ernst Busch in Berlin – und erzählt offen, wie es ist, als junger Schauspieler mit Migrationshintergrund in einer Branche Fuß zu fassen, die sich zwar Diversität auf die Fahnen schreibt, sie aber nicht immer (und leider immer weniger) konsequent lebt. Der white gaze ist leider auch auf den Bühnen Alltag. Trotzdem bleibt Ujesh klar: Er will jungen Menschen Mut machen, ihre Stimme zu erheben. Wer Theater machen will, soll Theater machen!
Warum es so wichtig ist, sich auf diesem Weg nicht korrumpieren zu lassen? Das erzählt er uns selbst – ehrlich, reflektiert und inspirierend.
Aber keine Sorge, der Spaß kommt nicht zu kurz: Wir sprechen auch über Ujeshs Teilnahme am Theaterfestival in Wuzhen (China), seine spannenden Eindrücke dort – und natürlich über seine erste Kinorolle in „Stromberg 2“. Über den ikonischen Status des Films sind wir uns nicht ganz einig, aber in einem Punkt schon: Wir können’s kaum erwarten, ihn auf der großen Leinwand zu sehen.
Das Frankfurter Prost passt auf diese Folge wie Arsch auf Eimer: An de Kopp, um de Kopp, in de Kopp! Viel Spaß beim hören.
Ujesh Band "Cassiopeia": https://www.instagram.com/cassiopeia.wav/
Natürlich geht’s aber nicht nur ums Essen. Wir sprechen mit Ujesh auch über Themen, die Gewicht haben. Er studiert an der renommierten Ernst Busch in Berlin – und erzählt offen, wie es ist, als junger Schauspieler mit Migrationshintergrund in einer Branche Fuß zu fassen, die sich zwar Diversität auf die Fahnen schreibt, sie aber nicht immer (und leider immer weniger) konsequent lebt. Der white gaze ist leider auch auf den Bühnen Alltag. Trotzdem bleibt Ujesh klar: Er will jungen Menschen Mut machen, ihre Stimme zu erheben. Wer Theater machen will, soll Theater machen!
Warum es so wichtig ist, sich auf diesem Weg nicht korrumpieren zu lassen? Das erzählt er uns selbst – ehrlich, reflektiert und inspirierend.
Aber keine Sorge, der Spaß kommt nicht zu kurz: Wir sprechen auch über Ujeshs Teilnahme am Theaterfestival in Wuzhen (China), seine spannenden Eindrücke dort – und natürlich über seine erste Kinorolle in „Stromberg 2“. Über den ikonischen Status des Films sind wir uns nicht ganz einig, aber in einem Punkt schon: Wir können’s kaum erwarten, ihn auf der großen Leinwand zu sehen.
Das Frankfurter Prost passt auf diese Folge wie Arsch auf Eimer: An de Kopp, um de Kopp, in de Kopp! Viel Spaß beim hören.
Ujesh Band "Cassiopeia": https://www.instagram.com/cassiopeia.wav/
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02.10.2025
1 Stunde 3 Minuten
In der heutigen Folge ist unser Nachwuchsschauspieler Julius Henri Busch zu Gast – und er feiert direkt eine Premiere: sein allererstes Podcast-Interview! Ganz ehrlich: Man würde es nicht merken. Julius klingt wie ein Vollprofi und nimmt uns mit auf seine Reise vom Vorsprechen am Jungen Theater Bonn, über die Schauspielschule bis hin zu den ersten großen Dreherfahrungen dieses Jahr am Set von "Schwarzes Gold" und "Adams 8".
Wir erfahren, worauf es bei der Auswahl der Monologe für die Aufnahmeprüfung wirklich ankommt, wie man Studium und Set-Erfahrung unter einen Hut bekommt – und ganz nebenbei entdecken wir auch eine neue Seite an Julius: seine ASMR-Stimme! (Ein Running Gag bei uns im Podcast, egal ob Zethas Misophonie oder Elias’ Einschlafhilfen.)
Wir freuen uns riesig, euch Julius in dieser Folge vorstellen zu dürfen.
Viel Spaß beim Zuhören!
Wir erfahren, worauf es bei der Auswahl der Monologe für die Aufnahmeprüfung wirklich ankommt, wie man Studium und Set-Erfahrung unter einen Hut bekommt – und ganz nebenbei entdecken wir auch eine neue Seite an Julius: seine ASMR-Stimme! (Ein Running Gag bei uns im Podcast, egal ob Zethas Misophonie oder Elias’ Einschlafhilfen.)
Wir freuen uns riesig, euch Julius in dieser Folge vorstellen zu dürfen.
Viel Spaß beim Zuhören!
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11.09.2025
1 Stunde 29 Minuten
Heute zu Gast bei From Z to A: Regisseurin und Drehbuchautorin Sheri Hagen – eine Frau, die Kino macht, obwohl die Bedingungen manchmal alles andere als einfach sind. Und trotzdem schafft sie es, nicht nur gesellschaftsrelevante Filme auf die Beine zu stellen, sondern auch am Set für etwas zu sorgen, das leider nicht selbstverständlich ist: Fairness. Sie schwärmt von der Arbeit im Team und von der Bedeutung allen Gewerken Respekt einzuräumen.
Sheri muss Steine aus dem Weg räumen, manchmal mehr als andere. Aber statt sich über Geröllfelder zu beschweren, geht sie selbstbewusst ihren Weg. Vielleicht ist genau das ihr Geheimnis: Hindernisse sind bei ihr oft nur Rohmaterial für etwas Neues.
Wir sprechen mit ihr über ihren aktuellen Film Billie, der beim Filmfest Hamburg Premiere feiert. Ein Film über häusliche Gewalt – schweres Thema, keine Frage. Aber Sheri gibt ihren Figuren nicht nur Schmerz, sondern auch Leichtigkeit. Weil das Leben eben nie nur eine Farbe kennt, sondern immer ein ganzes Spektrum.
Und genau das zieht sich durch unser Gespräch: Warum Repräsentation mehr ist als ein Schlagwort, warum Vorbilder, die aussehen wie man selbst, unverzichtbar sind – und warum es höchste Zeit ist, Schwarze Figuren nicht nur als Stereotype, sondern als das zu zeigen, was sie wirklich sind: laut, leise, verletzlich, stark, witzig, kompliziert, widersprüchlich. Kurz: Menschen.
Neben all der Ernsthaftigkeit hat uns Sheri aber auch jede Menge Freude bereitet. Vielleicht, weil sie Tradition liebt und gleichzeitig der Moderne einen Platz einräumt. Vielleicht auch, weil ihre Stimme selbst dann beruhigt, wenn sie über die größten Zumutungen spricht. Oder einfach, weil sie genau diese Mischung ist: scharf im Denken, warm im Ton, humorvoll im Detail.
Ein Gespräch, das nachhallt – und zeigt, dass Kino auch mit kleinem Budget groß sein kann. Sheri Hagen macht’s vor.
Tickets für "Billie" auf dem Filmfest Hamburg:
https://tickets.filmfesthamburg.de/event/billie-u82kui
Sheri muss Steine aus dem Weg räumen, manchmal mehr als andere. Aber statt sich über Geröllfelder zu beschweren, geht sie selbstbewusst ihren Weg. Vielleicht ist genau das ihr Geheimnis: Hindernisse sind bei ihr oft nur Rohmaterial für etwas Neues.
Wir sprechen mit ihr über ihren aktuellen Film Billie, der beim Filmfest Hamburg Premiere feiert. Ein Film über häusliche Gewalt – schweres Thema, keine Frage. Aber Sheri gibt ihren Figuren nicht nur Schmerz, sondern auch Leichtigkeit. Weil das Leben eben nie nur eine Farbe kennt, sondern immer ein ganzes Spektrum.
Und genau das zieht sich durch unser Gespräch: Warum Repräsentation mehr ist als ein Schlagwort, warum Vorbilder, die aussehen wie man selbst, unverzichtbar sind – und warum es höchste Zeit ist, Schwarze Figuren nicht nur als Stereotype, sondern als das zu zeigen, was sie wirklich sind: laut, leise, verletzlich, stark, witzig, kompliziert, widersprüchlich. Kurz: Menschen.
Neben all der Ernsthaftigkeit hat uns Sheri aber auch jede Menge Freude bereitet. Vielleicht, weil sie Tradition liebt und gleichzeitig der Moderne einen Platz einräumt. Vielleicht auch, weil ihre Stimme selbst dann beruhigt, wenn sie über die größten Zumutungen spricht. Oder einfach, weil sie genau diese Mischung ist: scharf im Denken, warm im Ton, humorvoll im Detail.
Ein Gespräch, das nachhallt – und zeigt, dass Kino auch mit kleinem Budget groß sein kann. Sheri Hagen macht’s vor.
Tickets für "Billie" auf dem Filmfest Hamburg:
https://tickets.filmfesthamburg.de/event/billie-u82kui
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Über diesen Podcast
"From Z to A" ist der Agentur-Podcast von ZTA Management. Hier
sprechen wir (Zetha Asafu-Adjaye & Elias Asbai) mit unseren
Klient:innen aus dem Bereich Schauspiel, Regie und Drehbuch, sowie
kreativen Köpfen aus unserem Netzwerk über ihre Geschichten,
Perspektiven und Visionen. Unser Ziel: Den Austausch, der uns
inspiriert, für alle zugänglich machen – ehrlich, offen und auf
Augenhöhe. Hosts: Elias Asbai & Zetha Asafu-Adjaye Executive
Producer: Zetha Asafu-Adjaye Line Producer: Lee Rychter Coverfoto:
Puria Safary
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