From Z to A Archiv
25 Episoden
1 Stunde 18 Minuten
Heute zu Gast bei From Z to A: Lorenz (Friedrich) Reck.
Mit ihm tauchen wir tief in die Welt der deutschen Writers’ Rooms ein. Lorenz war und ist unter anderem an Serien wie SKYLINES und DOPPELHAUSHÄLFTE beteiligt und verrät uns, wie es eigentlich funktioniert, wenn mehrere Autor:innen gemeinsam Geschichten entwickeln, Ideen diskutieren, verwerfen und weiterspinnen - bis daraus im besten Fall eine ziemlich gute Serie wird.
Dabei sprechen wir auch über Karrierewege abseits der klassischen Filmhochschule. Lorenz erzählt von seinem Weg als Aufsteiger in der Filmbranche und davon, wie er sich vom Protokollanten über den Writer’s Assistant bis zum Drehbuchautor hochgearbeitet hat. Eine seiner wichtigsten Erkenntnisse? Man muss in einem Writers’ Room nicht jeden Gedanken sofort laut aussprechen. Sometimes, Schweigen ist Gold.
Es geht um Ablehnung, den Umgang mit einem „Nein“ und um Menschen, die Türen öffnen, Potenzial erkennen und als Mentor ein Stück des Weges begleiten.
Und weil es bei From Z to A nicht ausschließlich um die Arbeit geht, landen wir irgendwann auch beim Fußball. Lorenz erzählt von seiner Leidenschaft für den Sport und Zetha beweist eindrucksvoll, dass sie zumindest in Sachen rechter Außenverteidiger noch Nachholbedarf hat. Nein, Zetha! Nicht hinter dem Stürmer. Dazwischen liegt noch ein komplettes Mittelfeld. Wir arbeiten dran.
Außerdem nehmen wir einen Abstecher nach Brandenburg, wo Lorenz aufgewachsen ist und sich heute ehrenamtlich für ein Kino engagiert. Ein guter Anlass, darüber zu sprechen, warum kulturelle Räume gerade abseits der Großstädte so wichtig sind und weshalb es sich lohnt, sie zu erhalten. Auch dann, wenn sie nicht unmittelbar Teil der eigenen Lebensrealität sind.
Viel Spaß mit dieser Folge von From Z to A!
Mit ihm tauchen wir tief in die Welt der deutschen Writers’ Rooms ein. Lorenz war und ist unter anderem an Serien wie SKYLINES und DOPPELHAUSHÄLFTE beteiligt und verrät uns, wie es eigentlich funktioniert, wenn mehrere Autor:innen gemeinsam Geschichten entwickeln, Ideen diskutieren, verwerfen und weiterspinnen - bis daraus im besten Fall eine ziemlich gute Serie wird.
Dabei sprechen wir auch über Karrierewege abseits der klassischen Filmhochschule. Lorenz erzählt von seinem Weg als Aufsteiger in der Filmbranche und davon, wie er sich vom Protokollanten über den Writer’s Assistant bis zum Drehbuchautor hochgearbeitet hat. Eine seiner wichtigsten Erkenntnisse? Man muss in einem Writers’ Room nicht jeden Gedanken sofort laut aussprechen. Sometimes, Schweigen ist Gold.
Es geht um Ablehnung, den Umgang mit einem „Nein“ und um Menschen, die Türen öffnen, Potenzial erkennen und als Mentor ein Stück des Weges begleiten.
Und weil es bei From Z to A nicht ausschließlich um die Arbeit geht, landen wir irgendwann auch beim Fußball. Lorenz erzählt von seiner Leidenschaft für den Sport und Zetha beweist eindrucksvoll, dass sie zumindest in Sachen rechter Außenverteidiger noch Nachholbedarf hat. Nein, Zetha! Nicht hinter dem Stürmer. Dazwischen liegt noch ein komplettes Mittelfeld. Wir arbeiten dran.
Außerdem nehmen wir einen Abstecher nach Brandenburg, wo Lorenz aufgewachsen ist und sich heute ehrenamtlich für ein Kino engagiert. Ein guter Anlass, darüber zu sprechen, warum kulturelle Räume gerade abseits der Großstädte so wichtig sind und weshalb es sich lohnt, sie zu erhalten. Auch dann, wenn sie nicht unmittelbar Teil der eigenen Lebensrealität sind.
Viel Spaß mit dieser Folge von From Z to A!
1 Stunde 7 Minuten
Heute zu Gast bei From Z to A: Regisseurin Lilli Tautfest.
Im Zentrum unseres Gesprächs steht ihr Kinodebüt TOCHTER DER ERDE, das 2027 in die Kinos kommt. Ein Film über drei Generationen, der an der Algarve in der Aussteiger:innen-Szene spielt.
Aber ist es wirklich ein Film über Aussteiger:innen? Lilli würde sagen: nicht ganz. Denn eigentlich erzählt der Film die Geschichte von zwei Frauen und einem Kind.
Die Aussteiger-Szene ist das Setting und gleichzeitig der Raum für ganz große Fragen: Was bedeutet Freiheit? Wie frei kann man eigentlich sein? Und was darf man sich selbst erlauben, wenn man Mutter ist?
Wir sprechen darüber, wie lange TOCHTER DER ERDE schon in Lillis Schublade lag, warum es manchmal Jahre dauern kann, bis aus einem Stoff tatsächlich ein Film wird und warum Lilli einfach nicht locker gelassen hat.
Und natürlich geht es darum, was Filme in uns auslösen können: Warum erkennen wir uns vielleicht gerade in Menschen wieder, deren Lebensentwurf auf den ersten Blick komplett anders aussieht als unser eigener? Und warum sind Lillis Stoffe eigentlich immer automatisch auch feministisch, selbst wenn das gar nicht primär Thema ist?
Wir sprechen außerdem über die Satire-Serie BAD INFLUENCER. Dort bekam das Team vom Sender die Freiheit, die Vorlage ziemlich frei zu interpretieren. Was daraus entstehen kann, wenn Regisseur:innen wirklich Vertrauen und kreativen Spielraum bekommen, erzählt Lilli aus erster Hand.
Und dann wäre da noch das Happy End.
Oder besser gesagt: das nicht ganz so unkommentierte Happy End. Warum Lilli in ihren Filmen nicht einfach die perfekte Hochzeit und den großen Kuss stehen lassen kann? Muss immer JA gesagt werden?
Besonders spannend wird es, wenn Lilli über die Zusammenarbeit mit Schauspieler:innen spricht. Sie ist bei der Inszenierung immer offen für deren Input und stellt dabei eine ziemlich spannende These auf: Je besser man seine Figuren kennt, desto offener kann man für Feedback zu ihnen sein.
Wir steigen also tief ein in das Zusammenspiel von Regie und Schauspiel, in Figurenarbeit, kreative Freiheit und die Frage, wie Geschichten entstehen und sich verändern dürfen.
In dieser Folge gibt es viel zu lernen, einiges zu hinterfragen und definitiv ein paar Gedanken, die noch ein bisschen nachwirken.
Enjoy!
Im Zentrum unseres Gesprächs steht ihr Kinodebüt TOCHTER DER ERDE, das 2027 in die Kinos kommt. Ein Film über drei Generationen, der an der Algarve in der Aussteiger:innen-Szene spielt.
Aber ist es wirklich ein Film über Aussteiger:innen? Lilli würde sagen: nicht ganz. Denn eigentlich erzählt der Film die Geschichte von zwei Frauen und einem Kind.
Die Aussteiger-Szene ist das Setting und gleichzeitig der Raum für ganz große Fragen: Was bedeutet Freiheit? Wie frei kann man eigentlich sein? Und was darf man sich selbst erlauben, wenn man Mutter ist?
Wir sprechen darüber, wie lange TOCHTER DER ERDE schon in Lillis Schublade lag, warum es manchmal Jahre dauern kann, bis aus einem Stoff tatsächlich ein Film wird und warum Lilli einfach nicht locker gelassen hat.
Und natürlich geht es darum, was Filme in uns auslösen können: Warum erkennen wir uns vielleicht gerade in Menschen wieder, deren Lebensentwurf auf den ersten Blick komplett anders aussieht als unser eigener? Und warum sind Lillis Stoffe eigentlich immer automatisch auch feministisch, selbst wenn das gar nicht primär Thema ist?
Wir sprechen außerdem über die Satire-Serie BAD INFLUENCER. Dort bekam das Team vom Sender die Freiheit, die Vorlage ziemlich frei zu interpretieren. Was daraus entstehen kann, wenn Regisseur:innen wirklich Vertrauen und kreativen Spielraum bekommen, erzählt Lilli aus erster Hand.
Und dann wäre da noch das Happy End.
Oder besser gesagt: das nicht ganz so unkommentierte Happy End. Warum Lilli in ihren Filmen nicht einfach die perfekte Hochzeit und den großen Kuss stehen lassen kann? Muss immer JA gesagt werden?
Besonders spannend wird es, wenn Lilli über die Zusammenarbeit mit Schauspieler:innen spricht. Sie ist bei der Inszenierung immer offen für deren Input und stellt dabei eine ziemlich spannende These auf: Je besser man seine Figuren kennt, desto offener kann man für Feedback zu ihnen sein.
Wir steigen also tief ein in das Zusammenspiel von Regie und Schauspiel, in Figurenarbeit, kreative Freiheit und die Frage, wie Geschichten entstehen und sich verändern dürfen.
In dieser Folge gibt es viel zu lernen, einiges zu hinterfragen und definitiv ein paar Gedanken, die noch ein bisschen nachwirken.
Enjoy!
47 Minuten
Heute zu Gast bei From Z to A: Beren Zint, der direkt mal eine Nominierung für den Deutschen Schauspielpreis mitbringt.
Mit seiner ersten Hauptrolle in der ARD-Serie STABIL hat Beren mit seinem Schauspiel - bei uns und auch im Feuilleton - ordentlich Eindruck hinterlassen. Spot Media bescheinigt ihm eine „beeindruckende, furchteinflößende Präsenz“, während die Süddeutsche Zeitung besonders hervorhebt, wie berührend er die Wut und Verletzlichkeit seiner Figur „Fresse“ auf die Mattscheibe bringt.
Beren ist Teil unseres hauseigenen Nachwuchs-Talent Hubs ZTA NXT und war eine absolute Empfehlung von Sinje Köhler, einer der Regisseurinnen von STABIL.
Die Serie widmet sich einem Thema, das kaum wichtiger sein könnte: mentale Gesundheit bei Jugendlichen. Wir sprechen darüber, warum es so wichtig ist, diese Themen ins Fernsehen zu bringen und gleichzeitig behutsam und verantwortungsvoll damit umzugehen.
Natürlich geht es aber auch um Berens erste Filmerfahrungen. Das Filmemachen wurde ihm quasi in die Wiege gelegt, bei gleich zwei Filmbranchen-Eltern auch kein ganz unwahrscheinlicher Karriereweg.
Und weil Beren offenbar schon früh ziemlich genau wusste, was er wollte, hat er schon als Kind einen Stop-Motion-Film gedreht. Damit reiht er sich bestens in die Kinderfilmwerke unserer Klient:innen ein. "Die süße kleine Tauchermaus" von Julius Kalisch kennt ihr ja hoffentlich schon!
Irgendwann mal Chef der Eltern werden. Das war der Plan!
Ganz nebenbei erfahren wir noch, wie knapp Beren an einer Basketballkarriere vorbeigeschrammt ist. Wir sind ehrlich gesagt ziemlich froh, dass es anders gekommen ist.
Beren übrigens auch, denn dank seiner Drehs bekommt er außerdem einiges von Deutschland zu sehen.
Wir wünschen euch viel Spaß mit Beren Zint!
Mit seiner ersten Hauptrolle in der ARD-Serie STABIL hat Beren mit seinem Schauspiel - bei uns und auch im Feuilleton - ordentlich Eindruck hinterlassen. Spot Media bescheinigt ihm eine „beeindruckende, furchteinflößende Präsenz“, während die Süddeutsche Zeitung besonders hervorhebt, wie berührend er die Wut und Verletzlichkeit seiner Figur „Fresse“ auf die Mattscheibe bringt.
Beren ist Teil unseres hauseigenen Nachwuchs-Talent Hubs ZTA NXT und war eine absolute Empfehlung von Sinje Köhler, einer der Regisseurinnen von STABIL.
Die Serie widmet sich einem Thema, das kaum wichtiger sein könnte: mentale Gesundheit bei Jugendlichen. Wir sprechen darüber, warum es so wichtig ist, diese Themen ins Fernsehen zu bringen und gleichzeitig behutsam und verantwortungsvoll damit umzugehen.
Natürlich geht es aber auch um Berens erste Filmerfahrungen. Das Filmemachen wurde ihm quasi in die Wiege gelegt, bei gleich zwei Filmbranchen-Eltern auch kein ganz unwahrscheinlicher Karriereweg.
Und weil Beren offenbar schon früh ziemlich genau wusste, was er wollte, hat er schon als Kind einen Stop-Motion-Film gedreht. Damit reiht er sich bestens in die Kinderfilmwerke unserer Klient:innen ein. "Die süße kleine Tauchermaus" von Julius Kalisch kennt ihr ja hoffentlich schon!
Irgendwann mal Chef der Eltern werden. Das war der Plan!
Ganz nebenbei erfahren wir noch, wie knapp Beren an einer Basketballkarriere vorbeigeschrammt ist. Wir sind ehrlich gesagt ziemlich froh, dass es anders gekommen ist.
Beren übrigens auch, denn dank seiner Drehs bekommt er außerdem einiges von Deutschland zu sehen.
Wir wünschen euch viel Spaß mit Beren Zint!
1 Stunde 2 Minuten
In der heutigen Folge ist Julius Kalisch zu Gast. Er ist unser jüngster Drehbuchautor – und, wie sich ziemlich schnell herausstellt, ein echter Mikrofon-Profi. Schon als Kind war er als Kinderreporter für den Tigerenten Club unterwegs.
Dass ihm das Erzählen im Blut liegt, merkte man aber schon viel früher: Bereits mit 4 Jahren hat Julius die ersten Geschichten erfunden und sie seiner Mutter zum Aufschreiben diktiert. Allen voran „Die kleine süße Tauchermaus“ – ein Titel, der ehrlich gesagt auch heute noch verdächtig nach einem Kinderfilm-Hit klingt. Und als wäre das nicht schon genug Overachievement für die Grundschule, hat Julius später gleich drei Fantasy-Romane geschrieben. Geschichten zu erfinden war für ihn also nie nur ein Hobby, sondern von Anfang an (s)ein Charakterzug.
Heute blickt er mit dem Wissen aus seinem Studium an der University of California Los Angeles und den Erfahrungen mit seinem Mentor Richard Kropf auf seine ersten Stoffe zurück:
Was würde er heute anders machen? Wie entwickelt man Ideen, die wirklich hängen bleiben? Und worauf kommt es beim Pitching eigentlich an – außer darauf, möglichst nicht ins Schwitzen zu geraten?
Ihr bekommt in dieser Folge jede Menge Einblicke in die Welt des Drehbuchschreibens: Warum Ausdauer in diesem Beruf mindestens genauso wichtig ist wie Talent, worauf in der Drehbuchausbildung an der University of California Los Angeles der Fokus gelegt wird, wie man sich bei einem der bekanntesten Drehbuchautoren Deutschlands vorstellt und weshalb gute Ideen oft erst durch konsequentes Überarbeiten richtig stark werden.
Natürlich wird zwischendurch auch ordentlich generdet. Wir sprechen über die Poster, die früher bei Julius, Zetha und Elias im Jugendzimmer hingen, über Lieblingsfilme, Fandoms und darüber, wie aus jugendlichen Obsessionen irgendwann Berufe geworden sind.
Also: ein bisschen Fachwissen, ein bisschen Nostalgie, ein paar Nerd-Momente und vor allem ganz viel Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen.
Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Folge!
--
Zetha spricht in dieser Folge über einen ihrer Lieblings-Pitches: den ersten Serien-Pitch von Eric Kripke für THE BOYS. Schon der Einstieg zeigt, wie klar ein Pitch Haltung und Ton einer Serie vermitteln kann:
"Fuck superheroes. Fuck their stupid magic lassos and Norwegian hammers. Fuck their ridiculous invisible jets and shitty-mileage rocket-cars."
Den vollständigen Pitch findet ihr hier:
https://www.reddit.com/r/TheBoys/comments/1u4tnpw/eric_kripke_shared_his_first_pitch_for_the_boys/
Dass ihm das Erzählen im Blut liegt, merkte man aber schon viel früher: Bereits mit 4 Jahren hat Julius die ersten Geschichten erfunden und sie seiner Mutter zum Aufschreiben diktiert. Allen voran „Die kleine süße Tauchermaus“ – ein Titel, der ehrlich gesagt auch heute noch verdächtig nach einem Kinderfilm-Hit klingt. Und als wäre das nicht schon genug Overachievement für die Grundschule, hat Julius später gleich drei Fantasy-Romane geschrieben. Geschichten zu erfinden war für ihn also nie nur ein Hobby, sondern von Anfang an (s)ein Charakterzug.
Heute blickt er mit dem Wissen aus seinem Studium an der University of California Los Angeles und den Erfahrungen mit seinem Mentor Richard Kropf auf seine ersten Stoffe zurück:
Was würde er heute anders machen? Wie entwickelt man Ideen, die wirklich hängen bleiben? Und worauf kommt es beim Pitching eigentlich an – außer darauf, möglichst nicht ins Schwitzen zu geraten?
Ihr bekommt in dieser Folge jede Menge Einblicke in die Welt des Drehbuchschreibens: Warum Ausdauer in diesem Beruf mindestens genauso wichtig ist wie Talent, worauf in der Drehbuchausbildung an der University of California Los Angeles der Fokus gelegt wird, wie man sich bei einem der bekanntesten Drehbuchautoren Deutschlands vorstellt und weshalb gute Ideen oft erst durch konsequentes Überarbeiten richtig stark werden.
Natürlich wird zwischendurch auch ordentlich generdet. Wir sprechen über die Poster, die früher bei Julius, Zetha und Elias im Jugendzimmer hingen, über Lieblingsfilme, Fandoms und darüber, wie aus jugendlichen Obsessionen irgendwann Berufe geworden sind.
Also: ein bisschen Fachwissen, ein bisschen Nostalgie, ein paar Nerd-Momente und vor allem ganz viel Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen.
Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Folge!
--
Zetha spricht in dieser Folge über einen ihrer Lieblings-Pitches: den ersten Serien-Pitch von Eric Kripke für THE BOYS. Schon der Einstieg zeigt, wie klar ein Pitch Haltung und Ton einer Serie vermitteln kann:
"Fuck superheroes. Fuck their stupid magic lassos and Norwegian hammers. Fuck their ridiculous invisible jets and shitty-mileage rocket-cars."
Den vollständigen Pitch findet ihr hier:
https://www.reddit.com/r/TheBoys/comments/1u4tnpw/eric_kripke_shared_his_first_pitch_for_the_boys/
1 Stunde 5 Minuten
Wir hätten diese Folge auch „Antonia und die Detektive“ oder „How to become a Drehbuchautorin (über Umwege)“ nennen können, denn heute ist unsere Drehbuchautorin Antonia Scheurlen zu Gast bei From Z to A – und als nebenberufliche Moderatorin in dieser Folge ausnahmsweise mal auf der anderen Seite des Mikros.
Wenn ihr aufmerksam unsere Klient:innen-Interviews gehört habt wäre dies nun auch vielleicht genau der Moment für Franz Dindas innovative Show-Idee „Wer stiehlt mir den Podcast?“.
Und ja: Wir haben für diese Folge erstmal den Staub vom Mikro gepustet – nach einer fast dreimonatigen Schaffenspause (aka es war Jahresende, Buchhaltung, Weihnachten, Neujahr und auf einmal Berlinale, dann Post-Berlinale, krank sein, London, wieder krank sein und huch, da war’s auch schon der 19. März), freuen wir uns umso mehr mit Antonia zurückzukommen.
Denn während ihr erster Kinofilm "Emil und die Detektive" gerade den Sprung von der Idee auf die große Leinwand macht (abgedreht und bald im Kino), gehen wir gemeinsam auf Spurensuche: Wie wird man eigentlich Drehbuchautor:in? Und was braucht es, um bekannte Stoffe und IPs so zu erzählen, dass sie sich plötzlich wieder ganz neu anfühlen?
Bei all den Fragen, die wir hatten, wird diese Folge selbst ein kleines Ermittlungsverfahren durch Antonias Werdegang.
Wir sprechen darüber, wie man ohne klaren Masterplan ins Schreiben finden kann. Über den Mut, eigene Wege zu gehen. Und darüber, was es konkret bedeutet einen Kästner-Klassiker, den ALLE kennen, ins Jahr 2026 zu übersetzen:
Wie klingt Jugendsprache ohne "cringe" zu werden?
Welche Orte erzählen das heutige Berlin? Was ist eigentlich Bubble-Tea? Und wie schreibt man einen zeitgemäßen Bösewicht?
Was dabei entsteht, ist ein ehrlicher und unterhaltsamer Blick hinter die Kulissen des Drehbuchschreibens – irgendwo zwischen „How to“ und „so passiert’s wirklich“ und die immer wiederkehrende Erkenntnis, dass die besten Geschichten selten geradeaus verlaufen.
Wenn ihr aufmerksam unsere Klient:innen-Interviews gehört habt wäre dies nun auch vielleicht genau der Moment für Franz Dindas innovative Show-Idee „Wer stiehlt mir den Podcast?“.
Und ja: Wir haben für diese Folge erstmal den Staub vom Mikro gepustet – nach einer fast dreimonatigen Schaffenspause (aka es war Jahresende, Buchhaltung, Weihnachten, Neujahr und auf einmal Berlinale, dann Post-Berlinale, krank sein, London, wieder krank sein und huch, da war’s auch schon der 19. März), freuen wir uns umso mehr mit Antonia zurückzukommen.
Denn während ihr erster Kinofilm "Emil und die Detektive" gerade den Sprung von der Idee auf die große Leinwand macht (abgedreht und bald im Kino), gehen wir gemeinsam auf Spurensuche: Wie wird man eigentlich Drehbuchautor:in? Und was braucht es, um bekannte Stoffe und IPs so zu erzählen, dass sie sich plötzlich wieder ganz neu anfühlen?
Bei all den Fragen, die wir hatten, wird diese Folge selbst ein kleines Ermittlungsverfahren durch Antonias Werdegang.
Wir sprechen darüber, wie man ohne klaren Masterplan ins Schreiben finden kann. Über den Mut, eigene Wege zu gehen. Und darüber, was es konkret bedeutet einen Kästner-Klassiker, den ALLE kennen, ins Jahr 2026 zu übersetzen:
Wie klingt Jugendsprache ohne "cringe" zu werden?
Welche Orte erzählen das heutige Berlin? Was ist eigentlich Bubble-Tea? Und wie schreibt man einen zeitgemäßen Bösewicht?
Was dabei entsteht, ist ein ehrlicher und unterhaltsamer Blick hinter die Kulissen des Drehbuchschreibens – irgendwo zwischen „How to“ und „so passiert’s wirklich“ und die immer wiederkehrende Erkenntnis, dass die besten Geschichten selten geradeaus verlaufen.
1 Stunde 11 Minuten
Ei Gude, wie? In der heutigen Folge begrüßen wir euch standesgemäß auf Hessisch – denn unser Gast und NXT-Klient Ujesh Buchele und Host Elias kommen beide aus (oder zumindest aus der Nähe) des wunderschönen Frankfurt am Main. Klar, dass da nicht nur über Theater und Film gesprochen wird, sondern auch über grüne Soße, Äppler und andere Highlights aus der Heimat. Nur bei einer Sache herrscht Uneinigkeit: Ist es gut oder schlecht, dass man das grüne Gold in Berlin so schwer bekommt? Was meint ihr?
Natürlich geht’s aber nicht nur ums Essen. Wir sprechen mit Ujesh auch über Themen, die Gewicht haben. Er studiert an der renommierten Ernst Busch in Berlin – und erzählt offen, wie es ist, als junger Schauspieler mit Migrationshintergrund in einer Branche Fuß zu fassen, die sich zwar Diversität auf die Fahnen schreibt, sie aber nicht immer (und leider immer weniger) konsequent lebt. Der white gaze ist leider auch auf den Bühnen Alltag. Trotzdem bleibt Ujesh klar: Er will jungen Menschen Mut machen, ihre Stimme zu erheben. Wer Theater machen will, soll Theater machen!
Warum es so wichtig ist, sich auf diesem Weg nicht korrumpieren zu lassen? Das erzählt er uns selbst – ehrlich, reflektiert und inspirierend.
Aber keine Sorge, der Spaß kommt nicht zu kurz: Wir sprechen auch über Ujeshs Teilnahme am Theaterfestival in Wuzhen (China), seine spannenden Eindrücke dort – und natürlich über seine erste Kinorolle in „Stromberg 2“. Über den ikonischen Status des Films sind wir uns nicht ganz einig, aber in einem Punkt schon: Wir können’s kaum erwarten, ihn auf der großen Leinwand zu sehen.
Das Frankfurter Prost passt auf diese Folge wie Arsch auf Eimer: An de Kopp, um de Kopp, in de Kopp! Viel Spaß beim hören.
Ujesh Band "Cassiopeia": https://www.instagram.com/cassiopeia.wav/
Natürlich geht’s aber nicht nur ums Essen. Wir sprechen mit Ujesh auch über Themen, die Gewicht haben. Er studiert an der renommierten Ernst Busch in Berlin – und erzählt offen, wie es ist, als junger Schauspieler mit Migrationshintergrund in einer Branche Fuß zu fassen, die sich zwar Diversität auf die Fahnen schreibt, sie aber nicht immer (und leider immer weniger) konsequent lebt. Der white gaze ist leider auch auf den Bühnen Alltag. Trotzdem bleibt Ujesh klar: Er will jungen Menschen Mut machen, ihre Stimme zu erheben. Wer Theater machen will, soll Theater machen!
Warum es so wichtig ist, sich auf diesem Weg nicht korrumpieren zu lassen? Das erzählt er uns selbst – ehrlich, reflektiert und inspirierend.
Aber keine Sorge, der Spaß kommt nicht zu kurz: Wir sprechen auch über Ujeshs Teilnahme am Theaterfestival in Wuzhen (China), seine spannenden Eindrücke dort – und natürlich über seine erste Kinorolle in „Stromberg 2“. Über den ikonischen Status des Films sind wir uns nicht ganz einig, aber in einem Punkt schon: Wir können’s kaum erwarten, ihn auf der großen Leinwand zu sehen.
Das Frankfurter Prost passt auf diese Folge wie Arsch auf Eimer: An de Kopp, um de Kopp, in de Kopp! Viel Spaß beim hören.
Ujesh Band "Cassiopeia": https://www.instagram.com/cassiopeia.wav/
1 Stunde 3 Minuten
In der heutigen Folge ist unser Nachwuchsschauspieler Julius Henri Busch zu Gast – und er feiert direkt eine Premiere: sein allererstes Podcast-Interview! Ganz ehrlich: Man würde es nicht merken. Julius klingt wie ein Vollprofi und nimmt uns mit auf seine Reise vom Vorsprechen am Jungen Theater Bonn, über die Schauspielschule bis hin zu den ersten großen Dreherfahrungen dieses Jahr am Set von "Schwarzes Gold" und "Adams 8".
Wir erfahren, worauf es bei der Auswahl der Monologe für die Aufnahmeprüfung wirklich ankommt, wie man Studium und Set-Erfahrung unter einen Hut bekommt – und ganz nebenbei entdecken wir auch eine neue Seite an Julius: seine ASMR-Stimme! (Ein Running Gag bei uns im Podcast, egal ob Zethas Misophonie oder Elias’ Einschlafhilfen.)
Wir freuen uns riesig, euch Julius in dieser Folge vorstellen zu dürfen.
Viel Spaß beim Zuhören!
Wir erfahren, worauf es bei der Auswahl der Monologe für die Aufnahmeprüfung wirklich ankommt, wie man Studium und Set-Erfahrung unter einen Hut bekommt – und ganz nebenbei entdecken wir auch eine neue Seite an Julius: seine ASMR-Stimme! (Ein Running Gag bei uns im Podcast, egal ob Zethas Misophonie oder Elias’ Einschlafhilfen.)
Wir freuen uns riesig, euch Julius in dieser Folge vorstellen zu dürfen.
Viel Spaß beim Zuhören!
1 Stunde 29 Minuten
Heute zu Gast bei From Z to A: Regisseurin und Drehbuchautorin Sheri Hagen – eine Frau, die Kino macht, obwohl die Bedingungen manchmal alles andere als einfach sind. Und trotzdem schafft sie es, nicht nur gesellschaftsrelevante Filme auf die Beine zu stellen, sondern auch am Set für etwas zu sorgen, das leider nicht selbstverständlich ist: Fairness. Sie schwärmt von der Arbeit im Team und von der Bedeutung allen Gewerken Respekt einzuräumen.
Sheri muss Steine aus dem Weg räumen, manchmal mehr als andere. Aber statt sich über Geröllfelder zu beschweren, geht sie selbstbewusst ihren Weg. Vielleicht ist genau das ihr Geheimnis: Hindernisse sind bei ihr oft nur Rohmaterial für etwas Neues.
Wir sprechen mit ihr über ihren aktuellen Film Billie, der beim Filmfest Hamburg Premiere feiert. Ein Film über häusliche Gewalt – schweres Thema, keine Frage. Aber Sheri gibt ihren Figuren nicht nur Schmerz, sondern auch Leichtigkeit. Weil das Leben eben nie nur eine Farbe kennt, sondern immer ein ganzes Spektrum.
Und genau das zieht sich durch unser Gespräch: Warum Repräsentation mehr ist als ein Schlagwort, warum Vorbilder, die aussehen wie man selbst, unverzichtbar sind – und warum es höchste Zeit ist, Schwarze Figuren nicht nur als Stereotype, sondern als das zu zeigen, was sie wirklich sind: laut, leise, verletzlich, stark, witzig, kompliziert, widersprüchlich. Kurz: Menschen.
Neben all der Ernsthaftigkeit hat uns Sheri aber auch jede Menge Freude bereitet. Vielleicht, weil sie Tradition liebt und gleichzeitig der Moderne einen Platz einräumt. Vielleicht auch, weil ihre Stimme selbst dann beruhigt, wenn sie über die größten Zumutungen spricht. Oder einfach, weil sie genau diese Mischung ist: scharf im Denken, warm im Ton, humorvoll im Detail.
Ein Gespräch, das nachhallt – und zeigt, dass Kino auch mit kleinem Budget groß sein kann. Sheri Hagen macht’s vor.
Tickets für "Billie" auf dem Filmfest Hamburg:
https://tickets.filmfesthamburg.de/event/billie-u82kui
Sheri muss Steine aus dem Weg räumen, manchmal mehr als andere. Aber statt sich über Geröllfelder zu beschweren, geht sie selbstbewusst ihren Weg. Vielleicht ist genau das ihr Geheimnis: Hindernisse sind bei ihr oft nur Rohmaterial für etwas Neues.
Wir sprechen mit ihr über ihren aktuellen Film Billie, der beim Filmfest Hamburg Premiere feiert. Ein Film über häusliche Gewalt – schweres Thema, keine Frage. Aber Sheri gibt ihren Figuren nicht nur Schmerz, sondern auch Leichtigkeit. Weil das Leben eben nie nur eine Farbe kennt, sondern immer ein ganzes Spektrum.
Und genau das zieht sich durch unser Gespräch: Warum Repräsentation mehr ist als ein Schlagwort, warum Vorbilder, die aussehen wie man selbst, unverzichtbar sind – und warum es höchste Zeit ist, Schwarze Figuren nicht nur als Stereotype, sondern als das zu zeigen, was sie wirklich sind: laut, leise, verletzlich, stark, witzig, kompliziert, widersprüchlich. Kurz: Menschen.
Neben all der Ernsthaftigkeit hat uns Sheri aber auch jede Menge Freude bereitet. Vielleicht, weil sie Tradition liebt und gleichzeitig der Moderne einen Platz einräumt. Vielleicht auch, weil ihre Stimme selbst dann beruhigt, wenn sie über die größten Zumutungen spricht. Oder einfach, weil sie genau diese Mischung ist: scharf im Denken, warm im Ton, humorvoll im Detail.
Ein Gespräch, das nachhallt – und zeigt, dass Kino auch mit kleinem Budget groß sein kann. Sheri Hagen macht’s vor.
Tickets für "Billie" auf dem Filmfest Hamburg:
https://tickets.filmfesthamburg.de/event/billie-u82kui
1 Stunde 26 Minuten
Heute zu Gast bei From Z to A: Nikeata Thompson –Choreografin, Schauspielerin, Autorin und Agenturinhaberin.
Schon mit 4,5 Jahren wurde sie für die Vogue von niemand Geringerem als Ross Feltus fotografiert. Der übrigens auch derVater von Barbara Becker ist, die Jahre später genau diese Fotos bei einem Treffen in Miami wieder raussuchte. Full Circle Moment? Oh yes.
Mit Host Zetha verbindet Nikeata eine ganz besondere Gemeinsamkeit: beide kennen den Spagat zwischen Herkunfts- und Pflegefamilie. Es geht also nicht nur um die Bühnen dieser Welt, sondern auch um Identität und das Finden des eigenen Weges.
Wir sprechen über ihre ersten Jobs als Promoterin, den Zufall (oder das Schicksal?), der sie als einzige zu einem großen Tanzcasting brachte – und über das Mindset, mit dem sie sich „slowly and steady up the hill“ gearbeitet hat.
Dass daraus ein Bestsellerbuch, ein Stammplatz bei Germany’s Next Topmodel als Stagecoach und eine Hauptrolle in der ersten deutschen Apple TV+ Serie „Wheres Wanda?“ werden würde,hätte sich die 16-jährige Punkerin, die sich mit ihren Dr. Martens aus dem Haus schlich, um nach Köln zu fahren, damals wohl nicht träumen lassen.
Retrospektiv wundert es uns kein bisschen: Nikeata ist nicht nur ein Star – sie ist ein echtes Vorbild.
Freut euch auf ein offenes, starkes, tiefgründiges Gespräch.
Und wie versprochen, der google maps Link nach Wermelskirchen:
https://maps.app.goo.gl/pMYghQEkJDLCecqs5
Schon mit 4,5 Jahren wurde sie für die Vogue von niemand Geringerem als Ross Feltus fotografiert. Der übrigens auch derVater von Barbara Becker ist, die Jahre später genau diese Fotos bei einem Treffen in Miami wieder raussuchte. Full Circle Moment? Oh yes.
Mit Host Zetha verbindet Nikeata eine ganz besondere Gemeinsamkeit: beide kennen den Spagat zwischen Herkunfts- und Pflegefamilie. Es geht also nicht nur um die Bühnen dieser Welt, sondern auch um Identität und das Finden des eigenen Weges.
Wir sprechen über ihre ersten Jobs als Promoterin, den Zufall (oder das Schicksal?), der sie als einzige zu einem großen Tanzcasting brachte – und über das Mindset, mit dem sie sich „slowly and steady up the hill“ gearbeitet hat.
Dass daraus ein Bestsellerbuch, ein Stammplatz bei Germany’s Next Topmodel als Stagecoach und eine Hauptrolle in der ersten deutschen Apple TV+ Serie „Wheres Wanda?“ werden würde,hätte sich die 16-jährige Punkerin, die sich mit ihren Dr. Martens aus dem Haus schlich, um nach Köln zu fahren, damals wohl nicht träumen lassen.
Retrospektiv wundert es uns kein bisschen: Nikeata ist nicht nur ein Star – sie ist ein echtes Vorbild.
Freut euch auf ein offenes, starkes, tiefgründiges Gespräch.
Und wie versprochen, der google maps Link nach Wermelskirchen:
https://maps.app.goo.gl/pMYghQEkJDLCecqs5
1 Stunde 30 Minuten
Heute wird’s in unserem Podcast wholesome mit Tiefgang – und Chicken Energy (diesen Insider versteht ihr sicherlich nach der Folge).
Unser Eugen Bauder war bei uns zu Gast – Schauspieler, Supermodel, Familienmensch und jemand, der seine Männlichkeit nicht in toxischen Klischees parkt, sondern im Kombi zu melancholischer Musik hinterfragt.
Eugen zog schon als kleiner Junge von Kasachstan nach Deutschland – und spricht offen mit uns über das Gefühl als Kind irgendwie nicht ganz dazu gehört zu haben. Über das Auto als Rückzugsort und über die heilsame Kraft von Tränen. Und darüber, was es für ihn bedeutet ein guter Vater zu sein.
Nebenbei baut er ein Haus namens „Frida“ aus (ja, selbst!), beeindruckt mit Handwerksjargon und lässt uns an seinen Erinnerungen an frühere Model-WGs und kuriosen U-Bahn-Fleischtransporten teilhaben. Irgendwie kann er alles - von Kino & High Fashion bis Hühnerstall.
Am Ende erfahrt ihr, welche Rolle Eugen spielen würde, wenn sein Leben ein kitschiger Weihnachtsfilm wäre. Spoiler: Nicht der Typ mit dem Rollkragenpullover. Eigentlich gar keinen Typ.
Also, "channel your inner chicken" und nicht versnoozen – viel Spaß mit der Folge!
Unser Eugen Bauder war bei uns zu Gast – Schauspieler, Supermodel, Familienmensch und jemand, der seine Männlichkeit nicht in toxischen Klischees parkt, sondern im Kombi zu melancholischer Musik hinterfragt.
Eugen zog schon als kleiner Junge von Kasachstan nach Deutschland – und spricht offen mit uns über das Gefühl als Kind irgendwie nicht ganz dazu gehört zu haben. Über das Auto als Rückzugsort und über die heilsame Kraft von Tränen. Und darüber, was es für ihn bedeutet ein guter Vater zu sein.
Nebenbei baut er ein Haus namens „Frida“ aus (ja, selbst!), beeindruckt mit Handwerksjargon und lässt uns an seinen Erinnerungen an frühere Model-WGs und kuriosen U-Bahn-Fleischtransporten teilhaben. Irgendwie kann er alles - von Kino & High Fashion bis Hühnerstall.
Am Ende erfahrt ihr, welche Rolle Eugen spielen würde, wenn sein Leben ein kitschiger Weihnachtsfilm wäre. Spoiler: Nicht der Typ mit dem Rollkragenpullover. Eigentlich gar keinen Typ.
Also, "channel your inner chicken" und nicht versnoozen – viel Spaß mit der Folge!
1 Stunde 15 Minuten
In dieser Folge ist Schauspielerin & ZTA-Klientin Nadine Menz zu Gast – und gleich zu Beginn erzählt sie uns eine Story, die besser ist als jeder Krimi: Wie ein 2-Euro-Stück mit seltener Prägung, das sie ihrer Tochter zum Eis kaufen gab, sich plötzlich als Sammlerstück im Wert von bis zu 1.400 Euro entpuppte. Ein unerwarteter Schatz aus der Portokasse – und der Startschuss für Gedankenspiele über einen ganz neuen Side Hustle.
Wir sprechen mit Nadine aber auch über Körperbilder, Schönheitsideale und den gesellschaftlichen Druck, als weiblich gelesene Person in der Filmbranche möglichst lange forever young auszusehen – und was das mit einem macht.
Nadine erzählt offen, warum sie nicht den arabischen Nachnamen ihres Vaters trägt und wie diese Entscheidung ihrer Eltern ihre Rollenprofile geprägt hat.
Darüber hinaus geht’s auch um echte Freundschaft. Darum, warum Support unter Kolleginnen so viel stärker ist als jede Konkurrenz. Nadine steht für ein Miteinander, das Mut macht – vor und hinter der Kamera.
Kurz gesagt: Diese Folge ist ein Plädoyer für das gute Gefühl, wenn man einander die Bühne überlässt, statt sie sich streitig zu machen.
Wir sprechen mit Nadine aber auch über Körperbilder, Schönheitsideale und den gesellschaftlichen Druck, als weiblich gelesene Person in der Filmbranche möglichst lange forever young auszusehen – und was das mit einem macht.
Nadine erzählt offen, warum sie nicht den arabischen Nachnamen ihres Vaters trägt und wie diese Entscheidung ihrer Eltern ihre Rollenprofile geprägt hat.
Darüber hinaus geht’s auch um echte Freundschaft. Darum, warum Support unter Kolleginnen so viel stärker ist als jede Konkurrenz. Nadine steht für ein Miteinander, das Mut macht – vor und hinter der Kamera.
Kurz gesagt: Diese Folge ist ein Plädoyer für das gute Gefühl, wenn man einander die Bühne überlässt, statt sie sich streitig zu machen.
1 Stunde 30 Minuten
In der heutigen Folge ist Franz Dinda zu Gast – und was sollen wir sagen: Dieser Mann brennt. Fürs Schauspiel. Fürs Schreiben. Für Film. Für Kunst generell. Und wenn er sich einmal in ein Thema vergräbt, dann richtig. Ganze sechs Jahre hat er sich in die Welt von Ernst Ludwig Kirchner vertieft – ein echtes Rabbit Hole, das ihn zum echten Experten gemacht hat.
Wir sprechen mit ihm über seine eindrucksvolle Karriere, seinen kompromisslosen Anspruch an Qualität und darüber, warum er selbst das schlechteste Drehbuch noch bis zur letzten Seite liest. Franz erklärt, woran man oft schon früh erkennt, ob eine Produktion gelingen wird – und warum Das Boot für ihn ein Paradebeispiel ist, wenn alle Gewerke perfekt zusammenspielen.
Natürlich geht’s auch um Stolpersteine – und wie man sie mit Ernsthaftigkeit, Neugier und einer guten Portion Humor überwindet. Franz ist nämlich nicht nur ein echter Profi, sondern auch: ein Spitzbube. Und wir LIEBEN dieses Wort.
Also: zurücklehnen, zuhören – und mit uns gemeinsam staunen, schmunzeln und lernen. Hier ist Folge 13, aufgenommen am Freitag, den 13.
Mehr über Franz Dindas Arbeiten: https://www.franzdinda.de/
Franz zu Gast im "About Bauhaus"-Podcast:
https://open.spotify.com/episode/4WuQ1WZwjPztRxA0w2ak0o?si=da4b744cbd554ecf
Podcast-Coverfoto: Ben Wolf
Wir sprechen mit ihm über seine eindrucksvolle Karriere, seinen kompromisslosen Anspruch an Qualität und darüber, warum er selbst das schlechteste Drehbuch noch bis zur letzten Seite liest. Franz erklärt, woran man oft schon früh erkennt, ob eine Produktion gelingen wird – und warum Das Boot für ihn ein Paradebeispiel ist, wenn alle Gewerke perfekt zusammenspielen.
Natürlich geht’s auch um Stolpersteine – und wie man sie mit Ernsthaftigkeit, Neugier und einer guten Portion Humor überwindet. Franz ist nämlich nicht nur ein echter Profi, sondern auch: ein Spitzbube. Und wir LIEBEN dieses Wort.
Also: zurücklehnen, zuhören – und mit uns gemeinsam staunen, schmunzeln und lernen. Hier ist Folge 13, aufgenommen am Freitag, den 13.
Mehr über Franz Dindas Arbeiten: https://www.franzdinda.de/
Franz zu Gast im "About Bauhaus"-Podcast:
https://open.spotify.com/episode/4WuQ1WZwjPztRxA0w2ak0o?si=da4b744cbd554ecf
Podcast-Coverfoto: Ben Wolf
1 Stunde 12 Minuten
In der heutigen Folge sprechen wir mit unserem allerersten ZTA-Regie-Klienten: Christian Werner. So langsam haben wir uns auch in das digitale Aufzeichnungs-Setting eingegrooved – diesmal war es nötig, denn wir haben Christian aus seiner Wahlheimatstadt Wien zugeschaltet.
Mit ihm sprechen wir über das Filmemachen in der DDR und seine (Um-)Wege in den Regieberuf. Auch in diesem Gespräch zeigt sich einmal mehr, wie wichtig gute Mentor:innen sind. Für Christian war Günther Reisch ein prägender Begleiter.
Außerdem geht es ums Eintauchen in die Mikrokosmen, die der Film erzählt: Wie bereitet man sich darauf vor? Wie vermeidet man Klischees? Und welche Verantwortung trägt man, wenn man unterschiedliche Lebensrealitäten abbildet – sei es der Blick auf eine andere Generation oder auf ganz unterschiedliche Milieus?
Wir wussten es ja schon, aber hoffen, dass diese Folge deutlich macht: Christian ist sich dieser Verantwortung sehr bewusst. Oder habt ihr euch schonmal Gedanken darüber gemacht, wer in unseren liebsten Krimis meistens tot aufgefunden wird?
Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und sagen Tonspur ab, Klappe, die zwölfte?
Mit ihm sprechen wir über das Filmemachen in der DDR und seine (Um-)Wege in den Regieberuf. Auch in diesem Gespräch zeigt sich einmal mehr, wie wichtig gute Mentor:innen sind. Für Christian war Günther Reisch ein prägender Begleiter.
Außerdem geht es ums Eintauchen in die Mikrokosmen, die der Film erzählt: Wie bereitet man sich darauf vor? Wie vermeidet man Klischees? Und welche Verantwortung trägt man, wenn man unterschiedliche Lebensrealitäten abbildet – sei es der Blick auf eine andere Generation oder auf ganz unterschiedliche Milieus?
Wir wussten es ja schon, aber hoffen, dass diese Folge deutlich macht: Christian ist sich dieser Verantwortung sehr bewusst. Oder habt ihr euch schonmal Gedanken darüber gemacht, wer in unseren liebsten Krimis meistens tot aufgefunden wird?
Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und sagen Tonspur ab, Klappe, die zwölfte?
1 Stunde 20 Minuten
Wie entsteht eigentlich ein Film? Klar, eine Kamera gehört dazu – aber das ist längst nicht alles. Roxana Samadi, Schauspielerin, Filmemacherin und Synchronsprecherin, hat genau das getan: Kamera geschnappt, draufgehalten – und losgelegt.
Herausgekommen ist "Freiheit im Herzen", ein berührender Film über die Frau*, Leben, Freiheit Bewegung der iranischen Diaspora in Deutschland. Dass dieser Film den Publikumspreis beim Filmfest Hamburg gewinnen, für den Civis Medienpreis nominiert und auf Tour volle Kinosäle füllen würde? Damit hätte Roxana selbst nie gerechnet. Wir schon.
In dieser Folge sprechen wir mit Roxana über ihren pragmatischen Zugang zum Filmemachen, ihre Neugier und warum sie einfach loslegt, statt lange zu zögern.
Sie gibt Einblicke hinter die Kulissen der Serie "Para – Wir sind King", insbesondere zum Dreh unter Corona-Bedingungen. Außerdem sprechen wir über positives Denken, lösungsorientiertes Arbeiten – und wie man um Zetha herum Wasser trinkt (ja, das ergibt Sinn, versprochen!).
Ein inspirierendes Gespräch mit einer kreativen Macherin, die mit ganzem Herzen dabei ist. Stay hydrated und hoch die Tassen – aber leise!
Coverfoto: Khashi Khalili
Herausgekommen ist "Freiheit im Herzen", ein berührender Film über die Frau*, Leben, Freiheit Bewegung der iranischen Diaspora in Deutschland. Dass dieser Film den Publikumspreis beim Filmfest Hamburg gewinnen, für den Civis Medienpreis nominiert und auf Tour volle Kinosäle füllen würde? Damit hätte Roxana selbst nie gerechnet. Wir schon.
In dieser Folge sprechen wir mit Roxana über ihren pragmatischen Zugang zum Filmemachen, ihre Neugier und warum sie einfach loslegt, statt lange zu zögern.
Sie gibt Einblicke hinter die Kulissen der Serie "Para – Wir sind King", insbesondere zum Dreh unter Corona-Bedingungen. Außerdem sprechen wir über positives Denken, lösungsorientiertes Arbeiten – und wie man um Zetha herum Wasser trinkt (ja, das ergibt Sinn, versprochen!).
Ein inspirierendes Gespräch mit einer kreativen Macherin, die mit ganzem Herzen dabei ist. Stay hydrated und hoch die Tassen – aber leise!
Coverfoto: Khashi Khalili
1 Stunde 30 Minuten
Zwischen Networking, Schreiben, Performing und Ankedoten mit Dixiklos: ZTA-Klient:in Zero Pilnik kommt mit uns über kulturelle Unterschiede und kreative Wege ins Gespräch.
Auch in dieser Folge versorgen wir euch wieder mit spannendem Branchentalk – diesmal mit internationalem Flair. Kleiner Disclaimer vorab: Ein Großteil des Gesprächsfindet auf Englisch statt.
Unser Gast: Zero Pilnik (they/them oder er/ihn) – Schauspieler:in, Drag King Performer:in, Autor:in undechtes Pitch-Talent. Zero ist ein kreativer Allrounder mit Tiefgang und einer besonderen Perspektive auf die Branche. Gemeinsam sprechen wir über Networking, wie es leichter fallen kann und warum manchmal eine gut platzierte Requisite der perfekte Gesprächsöffner ist. Außerdem geht’s um kulturelle Unterschiede zwischen Brasilien, Deutschland und den USA und Klugscheißer:innen (die es tatsächlich auch mal braucht)– und ja, auch um Dixiklos in den Hollywood Hills.
Eine Folge voller Humor, Tiefgang und Insights – mit einem Gast, der definitiv im Gedächtnis bleibt.
Auch in dieser Folge versorgen wir euch wieder mit spannendem Branchentalk – diesmal mit internationalem Flair. Kleiner Disclaimer vorab: Ein Großteil des Gesprächsfindet auf Englisch statt.
Unser Gast: Zero Pilnik (they/them oder er/ihn) – Schauspieler:in, Drag King Performer:in, Autor:in undechtes Pitch-Talent. Zero ist ein kreativer Allrounder mit Tiefgang und einer besonderen Perspektive auf die Branche. Gemeinsam sprechen wir über Networking, wie es leichter fallen kann und warum manchmal eine gut platzierte Requisite der perfekte Gesprächsöffner ist. Außerdem geht’s um kulturelle Unterschiede zwischen Brasilien, Deutschland und den USA und Klugscheißer:innen (die es tatsächlich auch mal braucht)– und ja, auch um Dixiklos in den Hollywood Hills.
Eine Folge voller Humor, Tiefgang und Insights – mit einem Gast, der definitiv im Gedächtnis bleibt.