Episoden

Der Zurückgegebene – Teil II: Nähe auf Zeit
01.03.2026
5 Minuten
Eine Geschichte vom Loslassen von Markus Albert Langer Teil II erzählt von einer Nähe, die leise wächst: durch Zuhören, Vertrauen und geteilte Wahrheiten. Doch diese Verbundenheit ist nicht getragen von Gegenseitigkeit, sondern von Hoffnung und Projektion. Die Episode macht spürbar, wie Nähe entstehen kann, ohne zu bleiben – und wie Erwartungen sich verschieben, ohne je ausgesprochen zu werden. Hinweis: Dieser Text wird von einer digitalen Stimme gesprochen.
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Der Zurückgegebene – Teil I: Der Glaube an den Plan
22.02.2026
6 Minuten
Eine Geschichte vom Loslassen von Markus Albert Langer In Teil I beginnt die Geschichte nicht mit einem Ereignis, sondern mit einer Überzeugung: dass Begegnungen nicht zufällig sind und Freundschaft trägt – auch durch unruhige Zeiten. Diese Episode erzählt von Vertrauen, von Worten, die wie Verheißungen klingen, und von der Hoffnung, dass Nähe Bestand hat. Es geht um den Glauben an einen Plan, um Ernsthaftigkeit ohne Absicherung und um eine Beziehung, die leise beginnt – und gerade deshalb glaubwürdig wirkt. Teil I legt das Fundament der Erzählung: eine Nähe, die wächst, ohne geprüft zu werden, und ein Vertrauen, das mehr verspricht, als es halten kann. Hinweis: Dieser Text wird von einer digitalen Stimme gesprochen.
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Der Zurückgegebene – Prolog
15.02.2026
2 Minuten
Eine Geschichte vom Loslassen von Markus Albert Langer Diese Episode eröffnet die literarische Erzählung „Der Zurückgegebene“. Der Prolog spricht von Abschieden ohne Bruch, von Nähe auf Zeit und vom Loslassen als Akt der Würde. Es ist ein Text über Hoffnung, die zu lange getragen hat, über Treue ohne Gegenseitigkeit und über den Moment, in dem Klarheit schmerzt – aber befreit. Kein Happy End. Aber Wahrheit. Hinweis: Dieser Text wird von einer digitalen Stimme gesprochen.
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Und meine Seele ging mit - Kapitel 1: Der Junge mit dem Notizbuch
25.01.2026
5 Minuten
Atlantik, Februar 1881. Unterstes Deck, dritte Klasse. Zwischen feuchten Planken, Kälte und dem endlosen Knarren eines Ozeandampfers beginnt eine Geschichte von Aufbruch, Sprache und leiser Hoffnung. Emanuel ist jung, zweifelnd, beobachtend. Er schreibt – gegen die Kälte, gegen die Angst, gegen das Vergessen. Neben ihm Jakob, der Geiger, der Mutigere, der Träumer. Gemeinsam sind sie unterwegs aus Galizien in eine ungewisse Zukunft. Alles, was sie mitgenommen haben, passt in wenige Gegenstände: ein Mantel, eine Geige, ein Notizbuch. Hinweis: Dieser Text wird von einer digitalen Stimme gesprochen.
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Und meine Seele ging mit - Prolog: Worte, die es nicht braucht
19.12.2025
2 Minuten
Diese literarische Miniatur erzählt Migration nicht als historisches Ereignis, sondern als Erinnerung aus Nähe und Fragilität. In ruhiger, poetischer Sprache entfaltet sich eine Folge von Begegnungen, Geräuschen und Gesten, in denen Verständigung jenseits von Worten möglich wird. Angst, Verlust und Tod stehen neben Wärme, Fürsorge und kindlichem Lachen. Der Text entzieht sich großen Erklärungen und findet seine Wahrheit im Konkreten. Amerika beginnt hier nicht mit Papieren oder Verträgen, sondern in einer Suppenküche, auf einem schwankenden Deck – und in dem einfachen Satz: Du darfst bleiben. Hinweis: Dieser Text wird von einer digitalen Stimme gesprochen.
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Über diesen Podcast

Literatur, die reale Ereignisse mit Fiktion mischt. Das Vorlesen von Auszügen oder ganzen Passagen macht Texte erlebbar. Literature that blends real events with fiction. Reading excerpts or entire passages brings texts to life.

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