Episoden

Flohmarkterfahrung #39
10.05.2026
38 Minuten
In dieser Folge wird getrödelt! Christina berichtet von ihren Erfahrungen auf diversen Flohmärkten und outet sich als Trödelgangster!


Wir klären die wichtigsten Fragen für euren nächsten Flohmarktbesuch: Wie verhandelt man richtig? Warum locken „Grabbelkisten“ die besten Kunden an? Und taugt eine App wirklich dazu, den Wert von Omas alten Erbstücken zu bestimmen? Schnappt euch ein Kaltgetränk und werdet mit uns zum Flohmarkt-Profi!


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Darüber sprechen wir:


Vom Keller auf die Decke: Christinas Strategie gegen den „Keller-Muff“ und warum das Auto schon am Vorabend gepackt sein sollte. Die Kunst des Verhandelns: Warum Preisschilder oft Käufer abschrecken und warum man bei einem Euro nicht mehr handeln sollte. Essentials für den Stand: Wechselgeld-Bauchtaschen, alte Tüten und Verpflegung für Mittagspause. Menschenkunde pur: Von netten Nachbarn, nervigen Resellern und der peinlichen Story vom T-Shirt-Wechsel ohne Unterwäsche. Digitaler Schatzsucher: Wir testen eine Identifikations-App für Antiquitäten – ist die alte Lebkuchenform wirklich 169 Euro wert?


Wissenswertes


Die Grabbelkiste: Spielzeugautos oder Dinos in Kisten auf Kinderhöhe ziehen die Kleinen magisch an und „zwingen“ Eltern zum Stehenbleiben. Präsentations-Trick: Ein zu perfekt sortierter Stand kann abschrecken, da Käufer dann oft zu hohe Preise vermuten. Ein gesunder Mix wirkt einladender. Waren-Check: Embleme oder Nummern auf der Unterseite von Porzellan und Vasen sind oft der entscheidende Hinweis auf den tatsächlichen Wert. Bargeld vs. Digital: Während PayPal-QR-Codes auf Mädelsflohmärkten boomen, bleibt auf dem klassischen Flohmarkt Bargeld (und Wechselgeld!) King. Ladenhüter-Warnung: Gebrauchte Kinderschuhe lassen sich oft nur schwer verkaufen, es sei denn, sie gehen in den Export.


Unser Fazit: Flohmarkt ist mehr als nur Verkaufen – es ist gelebte Nachhaltigkeit und großartige Menschenkunde. Ob der Keller am Ende leer ist oder man mit 100 Euro mehr nach Hause geht: Der Spaß am „Trödeln“ und der direkte Kontakt zu den Menschen macht es so besonders.


Tipps & Links zur Folge:


Die im Podcast getestete App zur Wertermittlung findet ihr in eurem App-Stores und heißt "Antiq Snap" (Preise sind mit Vorsicht zu genießen!) Weitere Möglichkeiten zum Trödeln gibt es u.a. auch in diversen WhatsApp-Gruppen, Vinted und natürlich Kleinanzeigen.





Und jetzt du? Was war dein absoluter Glücksgriff auf dem Flohmarkt? Oder was war das skurrilste Teil, das du jemals verkauft hast?


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At the Carwash #38
26.04.2026
22 Minuten
Es ist Auto-Waschtag! In dieser ganz besonderen Folge nehmen wir euch hautnah mit: Wir sitzen im Auto und fahren live durch die Waschstraße!


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Bevor du startest, solltest du den richtigen Ort wählen. Die Autowäsche auf Privatgrundstücken ist oft durch lokal eingeschränkt oder verboten, um das Grundwasser vor Öl- und Benzinresten zu schützen.


Nutze am besten eine offizielle Waschstraße oder SB-Waschbox, da diese über gesetzlich vorgeschriebene Abwasseraufbereitungsanlagen verfügen. Zu Hause: Falls es in deiner Gemeinde erlaubt ist, darf meist nur mit klarem Wasser und Schwamm gearbeitet werden; chemische Reiniger und Dampfstrahler sind dort verboten. Ausrüstung: Lege dir weiche Schwämme, mehrere saubere Mikrofasertücher, einen Eimer mit lauwarmem Wasser und ggf. Hausmittel wie mildes Shampoo oder Essig bereit.


Der Innenraum


Ausräumen: Leere den Kofferraum und alle Fächer komplett aus. Entsorge Müll und klopfe die Fußmatten gründlich aus.


Saugen: Sauge Polster, Teppiche und Ritzen. Nutze für empfindliche Kunststoffteile eine weiche Düse, um Kratzer zu vermeiden.


Armaturen: Wische Oberflächen mit einem leicht feuchten Mikrofasertuch und etwas Spülmittel ab.


Details: Für Lüftungsschlitze und enge Stellen eignen sich Pinsel, Wattestäbchen oder eine alte Zahnbürste


Von außen


Vorspülen: Entferne losen Schmutz mit dem Hochdruckreiniger. Halte dabei immer einen Mindestabstand von 20–30 cm ein, um Dichtungen und Reifen nicht zu beschädigen.


Besonderheit E-Auto: Aktiviere den „Wasch-Modus“ und ziele mit dem Wasserstrahl niemals direkt auf den Ladeanschluss oder elektrische Bauteile am Unterboden.


Bürsten-Check: Bevor du die Waschbürste der Anlage nutzt, spüle sie mit dem Hochdruckreiniger ab, um Steinchen vom Vorgänger zu entfernen.


Reihenfolge: Wasche das Auto immer von oben nach unten. Arbeite bei Hitze in Abschnitten und lass Reiniger niemals auf dem heißen Lack eintrocknen.


Felgen: Reinige diese zuletzt mit einer eigenen Bürste oder einem Schwamm, da hier besonders aggressiver Bremsstaub haftet.





Lack-Pflege


Trocknen: Wische den Lack mit einem sauberen, hochwertigen Mikrofasertuch trocken, um Wasserflecken zu vermeiden.


Scheiben: Putze die Scheiben innen und außen mit Glasreiniger oder Zeitungspapier für streifenfreien Glanz.


Wissenswertes:


Wachs: Ideal für den schnellen Glanz (hält ca. 1–3 Monate). Es lässt sich einfach auftragen und ist günstig. Spezielle Versiegelungen mit Nanotechnologie sorgen für den Abperleffekt, ist aber oft nur Marketing. Winter-Tipp: Behandle Türdichtungen vor der Wäsche mit Silikon und klebe Türschlösser ab, damit bei Frost nichts einfriert. Eine Unterbodenwäsche ist im Winter essenziell, um aggressives Streusalz zu entfernen.





Und jetzt du? Genießt du die Fahrt durch die Waschstraße auch so wie wir oder ist dir das Ganze eher geheuer? Und wie hat Dir unsere Folge gefallen? Schreib es uns gerne an:


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Frühlingsmood ON #37
23.04.2026
25 Minuten
Endlich wieder Vogelgezwitscher und Frühlingsgefühle! In dieser Folge schalten wir gemeinsam den „Frühlingsmood“ ein. Christina berichtet von ihren ersten ausgiebigen Kocherlebnissen in der neuen Küche und klären auf warum Safran eigentlich so verdammt teuer ist. Wir nehmen euch mit in den Garten, planen die Grillsaison und verraten euch, wie ihr eure Zimmerpflanzen mit alten Socken zum Glänzen bringt.





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Themen dieser Folge:


Omas Rezepte & Luxus-Gewürze: Ein kulinarischer Ausflug mit Babyblattspinat und der Frage: Warum kostet Safran ein Vermögen? Ab ins Beet: Von der Ameisenabwehr mit Essig bis zum Schneckenschutz für den ersten eigenen Salat. Grillen & Putzen: Tipps zur Grillreinigung (Stichwort: Pyrolyse) und warum der Frühjahrsputz auch vor Steckdosen und Türen nicht haltmachen sollte. Kleiderschrank-Inventur: Zeit zum Ausmisten! Wie wir uns auf den nächsten Flohmarkt vorbereiten. Pflanzen-Wellness: Warum eure Zimmerpflanzen im Regen duschen sollten und was Tulpen mit Eiswürfeln zu tun haben.





Wissenswertes


Safran-Fakten: Safran wird mühsam per Hand aus Krokusblüten gezupft – das macht es zum teuersten Gewürz der Welt. Schnecken-Warnung: Vorsicht beim Anfassen von Nacktschnecken – sie können Parasiten übertragen, die für Menschen gefährlich sein können. Tulpen-Trick: Damit Tulpen in der Vase nicht so schnell „schießen“ und sich biegen, hilft eiskaltes Wasser oder sogar ein Eiswürfel. Socken-Hack: Nutzt alte Socken als Handschuhe, um empfindliche Blätter eurer Zimmerpflanzen sanft abzustauben. Kamin-Tipp: Mit einer einfachen, neuen Klobürste lässt sich das Ofenrohr zwischendurch prima selbst reinigen.





Unser Fazit:


Der Frühling ist die perfekte Zeit, um Ballast abzuwerfen – egal ob im Kleiderschrank oder im Gartenbeet. Mit ein paar einfachen Tricks und frischen Blumen ziehen die gute Laune und die Ordnung fast von ganz alleine ein.





Und jetzt du?


Schreib uns eine Mail, wenn Du das Rezept von Christinas Gericht haben möchtest. Wie startest Du in den Frühlingsmood?


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Der innere Monk in mir #36
29.03.2026
28 Minuten
Warum lieben wir es so sehr, über fremde Macken zu lachen? Weil wir uns darin wiedererkennen. Diese Folge lebt vom "Me-Too-Effekt": Die Identifikation mit kleinen Alltagsticks machen uns menschlich. Wir tauchen ein in die Welt der „inneren Monks“.





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Themen dieser Folge:


Was ist eigentlich ein „Monk“? Die Herkunft des Begriffs und warum wir ihn im Alltag so gerne nutzen. Typische “innere Monk”-Beispiele: schiefe Bilder, Lautstärke auf „komischen Zahlen“ oder ungerade Abstände, Krümel die rumliegen. Die Spülmaschinen-Psychologie: Warum Messer zu Messern und Gabeln zu Gabeln gehören. Der Bettdecken-Tick: Reißverschluss nach unten oder oben? Und warum das Muster entscheidend ist. Unsere Trigger im Haushalt: halboffene Fenstergriffe, schiefe Bilder, krumme Zahlen und das Grauen vor offenen Schranktüren. Digitaler Monk vs. Chaos: 30 offene Browser-Tabs als Gedächtnisstütze oder absoluter Albtraum?


 


Wissenswertes


WICHTIG: Der "innere Monk" ist KEINE medizinische Diagnose. Wir sprechen über humorvolle Alltagsticks und harmlose Vorlieben für Symmetrie, Ordnung und Sauberkeit, nicht über klinische Zwangsstörungen. Namensgeber: Der Begriff bezieht sich auf die Fernsehserie Monk, in der ein neurotischer Detektiv namens Adrian Monk, Fälle mithilfe seiner zwanghaften Detailversessenheit löst. Hundertwasser-Philosophie: Der Künstler Friedensreich Hundertwasser mied gerade Linien und Symmetrie, da diese in der Natur nicht vorkommen – ein hilfreicher Gedanke, um den eigenen Perfektionismus zu beruhigen.


Unser Fazit:


Jeder von uns hat seine kleinen Eigenheiten, die uns manchmal den Verstand rauben, aber oft auch für Ordnung im Chaos sorgen. Ob es der Drang ist jedes Staubkorn sofort zu entfernen oder das Einräumen der Spülmaschine. Wer seine Trigger kennt, kann den inneren Monk besänftigen, ohne die Lebensqualität durch Perfektionismus zu opfern. Unser „innerer Monk“ gehört zu uns und macht uns sympathisch.





Und jetzt du?


Rastet dein innerer Monk auch aus, wenn die Lautstärke am Fernseher auf 17 steht statt auf 20? Welches Detail im Haushalt triggert dich so richtig? Wir wollen deine skurrilsten Momente hören! Teile sie mit uns.


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Küchen Abenteuer #35
15.03.2026
38 Minuten
In dieser Folge geht es ans Herzstück des Hauses: die Küche. Christina berichtet von ihrem aktuellen „Baustellen-Wahnsinn“ und taucht mit Stephanie in die Welt der Küchenplanung ein – von der Berücksichtigung des gesamten Wohnraums bis hin zu den neuesten Trends für 2026.





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Themen dieser Folge:


Überleben auf der Baustelle: Kochen zwischen Flur und Badezimmer. Küchenplanung im Detail: Warum Christina jeden Küchenplaner mit ihrem Spezialschrank für den gelben Sack verrückt gemacht hat. Trends 2026: Die Trendfarbe „Moccachino“, organische Formen und der Einzug des „Japandi“-Stils in die Küche. Stauraum-Hacks & Geräte: Vom XXL-Geschirrspüler bis zum smarten Kühlschrank mit Party-Modus. Lichtkonzepte: Warum Deckenleuchten in der Küche oft die falsche Wahl sind und wie man es besser macht.


Wissenswertes


Das Arbeitsdreieck: Für kurze Wege sollten Spüle, Herd und Kühlschrank in einem Dreieck angeordnet sein, dessen Schenkel idealerweise insgesamt zwischen 4 und 7 Meter lang sind. Ergonomie: Die optimale Arbeitshöhe findet man, wenn zwischen dem rechtwinklig angewinkelten Arm und der Arbeitsplatte etwa 15 cm Platz sind. Licht: Ein gutes Lichtkonzept sorgt auch für wohnliche Atmosphäre. Mit dem klassischen Deckenlicht steht man sich oft selbst im Licht. Leuchten über der Arbeitsplatte sorgen für optimale Lichtverhältnisse. Dunstabzug: Moderne Dunstabzüge werden heute oft direkt in das Kochfeld integriert, was ideal für offene Wohnküchen ist.


Unser Fazit: Die Küche ist heute längst mehr als nur ein Ort zum Kochen – sie ist ein Lebensmittelpunkt und Wohnraum. Eine wirklich gute Planung denkt den gesamten Raum mit und scheut sich nicht vor individuellen Lösungen, die den eigenen Alltag (und die Körpergröße) berücksichtigen.





Und jetzt du? Hast du Fragen zur Küchenplanung oder selbst ein Problem in deiner Küche, für das du eine Lösung suchst? Schreib uns!


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Über diesen Podcast

Haushalt, Leben, Alltag – klingt langweilig? Nicht mit Christina & Stephanie! In "ALLES PICOBELLO" wird aus Putzen, Aufräumen und Alltagsstress ein gutes Gefühl. Hier gibt’s echte Gespräche, clevere Haushaltstipps und Motivation für mehr Ordnung, Leichtigkeit und Wohlfühlmomente zuhause. Egal ob Minimalismus, Putzroutine oder einfach das Leben dazwischen – dieser Podcast bringt frischen Wind in dein Zuhause und in deinen Kopf.
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