Podcaster
Episoden
31.03.2026
1 Stunde 18 Minuten
Heute ist International Trans Visibility Day und die erste Folge des neuen Formats Between Dykes Happening feiert Premiere.
In dieser Episode sprechen Margo und Dan gemeinsam mit zwei Gäst*innen über Perspektiven, die täglich prägen, herausfordern, inspirieren und stärken. Folge 17 beschäftigt sich mit Transition als Prozess des Ankommens: ein Gespräch über „zweite Pubertät“, über mentale Klarheit bis hin zu ganz persönlichen Erfahrungen zwischen emotionalen Veränderungen und dem Wunsch, einfach man* selbst zu sein.
Gleichzeitig werden Themen aufgegriffen, die oft unausgesprochen oder unsichtbar bleiben: Bürokratie, Angst und Privilegien während der Transition. Unterschiedliche juristische Wege (TSG & Dritte Option) werden beleuchtet, das Selbstbestimmungsgesetz besprochen und ehrlich über Unsicherheiten, Wut und Hoffnung reflektiert.
Die Folge stellt Fragen wie: Wessen Aufgabe ist es, Räume sicherer zu machen und mit internalisierten Diskriminierungen und Vorurteilen zu brechen? Können marginalisierte Personen wirklich an Normvorstellungen rütteln? Und wie viel Einfluss hat man auf Veränderung?
Vielen Dank für das Vertrauen und die zärtliche Offenheit der Gäst*innen, es war eine große Ehre!
️ Mastering by Nedalot
️ Um immer up to date zu bleiben, folgt uns gerne auf Instagram: https://www.instagram.com/betweendykes
In dieser Episode sprechen Margo und Dan gemeinsam mit zwei Gäst*innen über Perspektiven, die täglich prägen, herausfordern, inspirieren und stärken. Folge 17 beschäftigt sich mit Transition als Prozess des Ankommens: ein Gespräch über „zweite Pubertät“, über mentale Klarheit bis hin zu ganz persönlichen Erfahrungen zwischen emotionalen Veränderungen und dem Wunsch, einfach man* selbst zu sein.
Gleichzeitig werden Themen aufgegriffen, die oft unausgesprochen oder unsichtbar bleiben: Bürokratie, Angst und Privilegien während der Transition. Unterschiedliche juristische Wege (TSG & Dritte Option) werden beleuchtet, das Selbstbestimmungsgesetz besprochen und ehrlich über Unsicherheiten, Wut und Hoffnung reflektiert.
Die Folge stellt Fragen wie: Wessen Aufgabe ist es, Räume sicherer zu machen und mit internalisierten Diskriminierungen und Vorurteilen zu brechen? Können marginalisierte Personen wirklich an Normvorstellungen rütteln? Und wie viel Einfluss hat man auf Veränderung?
Vielen Dank für das Vertrauen und die zärtliche Offenheit der Gäst*innen, es war eine große Ehre!
️ Mastering by Nedalot
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31.12.2025
1 Minute
Am letzten Tag von 2025 will Between Dykes es nochmal wissen und fragt:Was bedeutet Intimität für Margo & Dan, jenseits von Romantik, Performance und Funktionsmodus?Warum bringt sie Dan in einen öffentlichen Raum voller Queers und Margo dazu, kurz auszusteigen?Und was passiert, wenn Intimität nicht nur privat, sondern kollektiv und politisch gedacht wird?
Anschließend an die Folge über S3x gehen Margo & Dan den Gefühlen von Verletzlichkeit und Nahbarkeit nach. Es geht um Romantik und Intimität in diesen Zeiten, um das Chaos, das Nähe mit sich bringt, und um den Mut, dieses Chaos auszuhalten.Ist Intimität in Zeiten von rasendem Faschismus bereits ein Luxus, oder gerade eine Notwendigkeit?Kann sie Hoffnung sein, ein Gegenmittel zu politischen Verhärtungen, vielleicht sogar eine Form von emotionalem Aktivismus?
Nebenbei verabschieden Margo & Dan das Jahr 2025 und blicken mit müden, aber wachen Augen auf 2026. Es wird nicht gehofft, dass es ein gutes Jahr wird, aber darauf, das Beste daraus zu machen.
️️️
Danke für Vertrauen, Treue und dieses Gefühl von Community. Ohne euch wäre Between Dykes nur Margo & Dan, die sich beim Zwiebeln schneiden hitzig in der Küche streiten.
xoxo – rutscht gut rüber
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Anschließend an die Folge über S3x gehen Margo & Dan den Gefühlen von Verletzlichkeit und Nahbarkeit nach. Es geht um Romantik und Intimität in diesen Zeiten, um das Chaos, das Nähe mit sich bringt, und um den Mut, dieses Chaos auszuhalten.Ist Intimität in Zeiten von rasendem Faschismus bereits ein Luxus, oder gerade eine Notwendigkeit?Kann sie Hoffnung sein, ein Gegenmittel zu politischen Verhärtungen, vielleicht sogar eine Form von emotionalem Aktivismus?
Nebenbei verabschieden Margo & Dan das Jahr 2025 und blicken mit müden, aber wachen Augen auf 2026. Es wird nicht gehofft, dass es ein gutes Jahr wird, aber darauf, das Beste daraus zu machen.
️️️
Danke für Vertrauen, Treue und dieses Gefühl von Community. Ohne euch wäre Between Dykes nur Margo & Dan, die sich beim Zwiebeln schneiden hitzig in der Küche streiten.
xoxo – rutscht gut rüber
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19.10.2025
1 Stunde 12 Minuten
Und endlich ist sie da – die Communityfolge.
Wir haben’s angekündigt – jetzt wird geliefert.
Was bedeutet Solidarität? Was bedeutet Dyke sein? Und gibt’s die Dyke Community überhaupt – oder reden wir uns da was schön?
Wir haben mit euch gesprochen, gestritten, reflektiert und aus diesen Gesprächen ist diese Folge entstanden: Dyke sein als Gefühl – und wer hat das Privileg, es zu fühlen? Queer vs. Dyke – durchgewaschen oder politisch? Brauchen wir mehr Kritik statt Flausch? Wie viel Streit hält eine Community aus?
Margo bekommt bei „Community“ Bauchschmerzen, Dan überlegt, wie ein Forum aussehen könnte, das wirklich für alle Platz hat. Wir reden über Israel & Palästina-Solidarität, Repression, Polarisierungen und den Dyke March Berlin und fragen: Wie kann man sich nah bleiben, wenn es weh tut?
Und stellen fest: Die Fronten werden härter und wir werden nicht weicher. Aber wie gehen wir damit um?
Danke für euer Vertrauen. Wir haben mit und in dieser Folge viel gelernt und sind dankbar, dass wir durch solche Formate ins Gespräch mit euch gehen dürfen.
Danke auch an das Dyke* Festival für die Einladung, es war uns eine Ehre, Teil von diesem wunderbaren Programm sein zu dürfen!
Übrigens, wir sind ein Meinungspodcasts! Wir teilen unsere Gedanken, wir entwickeln gemeinsam weiter, wir bleiben im Austausch!
Die Folge wurde am 5.10.2025 aufgenommen.
PS: Und ja, bei 7 Corona-Emojis machen wir wirklich eine Folge zu Queerness & Corona.
Link zur kostenlosen Broschüre „Dyke* Joy, Sichtbarkeit & Widerstand – Die Entstehung der Dyke* Marches“ von Charlotte Kaiser / Queeres Netzwerk NRW:
https://queeres-netzwerk.nrw/neue-broschuere-die-entstehung-der-dyke-marches/
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Wir haben mit euch gesprochen, gestritten, reflektiert und aus diesen Gesprächen ist diese Folge entstanden: Dyke sein als Gefühl – und wer hat das Privileg, es zu fühlen? Queer vs. Dyke – durchgewaschen oder politisch? Brauchen wir mehr Kritik statt Flausch? Wie viel Streit hält eine Community aus?
Margo bekommt bei „Community“ Bauchschmerzen, Dan überlegt, wie ein Forum aussehen könnte, das wirklich für alle Platz hat. Wir reden über Israel & Palästina-Solidarität, Repression, Polarisierungen und den Dyke March Berlin und fragen: Wie kann man sich nah bleiben, wenn es weh tut?
Und stellen fest: Die Fronten werden härter und wir werden nicht weicher. Aber wie gehen wir damit um?
Danke für euer Vertrauen. Wir haben mit und in dieser Folge viel gelernt und sind dankbar, dass wir durch solche Formate ins Gespräch mit euch gehen dürfen.
Danke auch an das Dyke* Festival für die Einladung, es war uns eine Ehre, Teil von diesem wunderbaren Programm sein zu dürfen!
Übrigens, wir sind ein Meinungspodcasts! Wir teilen unsere Gedanken, wir entwickeln gemeinsam weiter, wir bleiben im Austausch!
Die Folge wurde am 5.10.2025 aufgenommen.
PS: Und ja, bei 7 Corona-Emojis machen wir wirklich eine Folge zu Queerness & Corona.
Link zur kostenlosen Broschüre „Dyke* Joy, Sichtbarkeit & Widerstand – Die Entstehung der Dyke* Marches“ von Charlotte Kaiser / Queeres Netzwerk NRW:
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24.08.2025
50 Minuten
Mitten in den rises & crises der Männlichkeit sprechen Dan und Margo in der neuen Folge über Hugo Tepests Buch „Sind Penisse real?“. Zwischen Penis-Mythen, Männlichkeitskrisen und der Frage, ob cis-Männer überhaupt noch zu retten sind, gehen wir rein - kritisch, genervt, neugierig und manchmal hoffnungsvoll.
Wir fragen: Wann ist ein Penis ein Penis und wann ist der Mann ein Mann? Kann Feminismus seinen kritischen Blick auf cis-Männer verlernen? Können wir Männlichkeit positiv rekonstruieren? Und warum hat Margo kein Bedürfnis, den Penis zu retten? Wir schauen aus einer nicht-binären Perspektive auf das Thema Penis und kommen auch wieder zur Frage nach der eigenen Transition: wie ist es, von der Dominanzgesellschaft als männlich gelesen zu werden? Wo beginnen männliche Privilegien und wo enden sie auch ganz schnell wieder, wenn das Außen dich nicht als weiß liest?
Eine Folge über Reibung, Mut und über die Frage: Können trans Männer die letzte Chance für Männlichkeit sein – oder ist es doch Zeit, Männlichkeit abzuschaffen?
Dazu hat uns Hugo Tepest sogar schon eine kleine Antwort gegeben. Ihr könnt also gespannt sein!
Hier gibt’s das tolle Buch zu kaufen: https://www.piper.de/buecher/sind-penisse-real-isbn-978-3-492-07354-7
Außerdem:Between Dykes ist live on stage mit special guest Isabel Kwarteng am 30.8. um 20 Uhr im Kater Blau: Tickets gibts hier: https://de.ra.co/events/2195167
Zudem findet ihr Between Dykes am Wochenende 30./31.8. tagsüber beim Dykefestival. Dan und Margo wollen mit euch ins Gespräch kommen über Community, Dykesein und Solidarität. Between Dykes freuen sich auf euch. Hier gehts zu den Festivaltickets:
https://www.eventbrite.com/e/dyke-festival-berlin-2025-tickets-1474791845109
CN: Außerdem ein kleiner grammatikalischer Nachtrag: Dan und Margo haben das Wort Biracial verwendet, um zu beschreiben, wie die eigene Transition gerade nochmal mehr die Unterschiede in der Beziehung aufzeigt: Margo transitmoniert zum weißen Macher, Dan zum arabischen Aggressor. Rassismus wird durch die medizinischen Transition mehr Thema in ihrer Beziehung. Dazu ein kleiner Nachtrag: das Wort Biracial wird hier anders verwendet: biriacial romance ist in der Verwendung so nicht ganz richtig, da der Begriff biracial sich vielmehr auf die Erfahrung einer einzelnen Person bezieht: eine biracial Person hat Eltern unterschiedlicher Zugehörigkeiten, z.B. ist ein Elternteil schwarz, ein Elternteil weiß. Der richtige Begriff für die Beziehung wäre interracial relationship, denn das Wort bezieht sich auf die Beziehung zwischen zwei Menschen, bspw. eine Partnerschaft zwischen einer weißen und einer BIPOC Person und kann so unterschiedliche Erfahrungen aufzeigen.
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16.06.2025
1 Stunde 10 Minuten
Wie maskulin darf oder soll Männlichkeit gedacht werden ohne patriarchale Macht zu reproduzieren?
In Folge 13 sprechen Dan und Margo darüber, was Männlichkeit und Maskulinität bedeutet. Von Mario Barth zu Judith Butler, von Gender-Klischees zur heterosexuellen Matrix, Between Dykes machen das Feld ganz groß auf und landen schließlich bei der Frage, was lesbische Maskulinität bedeuten kann und warum es so wichtig ist, immer wieder über verinnerlichte Annahmen und Normen zu sprechen.
️ Danke an Ilan / fluid.techno für den technischen Support!
️ Um immer up to date zu bleiben, folgt uns gerne auf Instagram: https://www.instagram.com/betweendykes
CN: In dieser Folge verwenden wir an der ein oder anderen Stelle Schimpfwörter.
Aufgrund der aktuellen politischen Weltlage fiel uns etwas schwer, unseren internalisierten Männerhass klein zu halten. Und of course: not all men (but always men)!
Der Begriff Trad wifes beschreibt Frauen, die ein traditionelles Rollenbild leben und zelebrieren: Sie begeben sich bewusst in die Rolle der Hausfrau und Mutter, verzichten auf Karriereambitionen und überlassen Entscheidungen gerne ihrem Ehemann.
In Folge 13 sprechen Dan und Margo darüber, was Männlichkeit und Maskulinität bedeutet. Von Mario Barth zu Judith Butler, von Gender-Klischees zur heterosexuellen Matrix, Between Dykes machen das Feld ganz groß auf und landen schließlich bei der Frage, was lesbische Maskulinität bedeuten kann und warum es so wichtig ist, immer wieder über verinnerlichte Annahmen und Normen zu sprechen.
️ Danke an Ilan / fluid.techno für den technischen Support!
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CN: In dieser Folge verwenden wir an der ein oder anderen Stelle Schimpfwörter.
Aufgrund der aktuellen politischen Weltlage fiel uns etwas schwer, unseren internalisierten Männerhass klein zu halten. Und of course: not all men (but always men)!
Der Begriff Trad wifes beschreibt Frauen, die ein traditionelles Rollenbild leben und zelebrieren: Sie begeben sich bewusst in die Rolle der Hausfrau und Mutter, verzichten auf Karriereambitionen und überlassen Entscheidungen gerne ihrem Ehemann.
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Über diesen Podcast
In Between Dykes sprechen Dan und Margo über Themen wie Queerness
und Allyship, trans sein und Care sowie eigene Denkfallen und
Muster. Dabei geben sie intimen Einblick in ihre Beziehung, die
eigenen Ängste und große Fragen, die sie sich im Alltag stellen.
Sie sprechen darüber, was sie bewegt und sind dabei kein
Lexikoneintrag, sondern ein lesbisches T4T Couple, das viele Fragen
und viele Antworten hat. ➡️ Um immer up to date zu bleiben, folgt
uns gerne auf Instagram: https://www.instagram.com/betweendykes
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