Podcaster
Episoden
23.05.2026
1 Stunde 11 Minuten
Mit meiner Trainer-Kollegin Laura Mattes habe ich mich darüber unterhalten, wie eine Mehrhundehaltung mit zwei Hunden funktionieren kann, die beide so ihre Themen haben.
Laura lebt aktuell mit Buddy (12) und Mila (9) zusammen. Buddy ist wohl so ungefähr der letzte Hund, von dem man gedacht hätte, dass er ein Kandidat für eine Mehrhundehaltung sein könnte. Denn vor drei Jahren kam Laura mit ihm zu mir ins Coaching wegen Hundebegegnungen. Buddy ging richtig steil an der Leine. Wie wir aber schnell gesehen haben, nicht, weil er andere Hunde nicht leiden kann, sondern weil er richtig Frust geschoben hat, weil er viel zu wenig bis gar keinen Kontakt hatte. Nach dem Coaching hat Laura dann direkt einen meiner Ratschläge umgesetzt und dafür gesorgt, dass Buddy Hundefreunde für regelmäßigen Sozialkontakt bekommt. In Mila hat er eine tolle Freundin gefunden und als Mila dann ein neues Zuhause gebraucht hat, hat Laura den Versuch gewagt. ️ Aber auch Mila ist kein unbeschriebenes Blatt und hat nach und nach ihr Köfferchen ausgepackt...
Welche Herausforderungen das Zusammenleben von Buddy und Mila mit sich gebracht hat, wie es sich im Lauf der Zeit verändert hat und warum auch Buddys Demenz dabei eine große Rolle spielt, das und mehr erfährst du in dieser Folge.
Du wünschst dir ein bestimmtes Thema oder etwas zu dieser Folge sagen? Schreib es in die Kommentare!
Und wenn dir die Folge gefallen hat, dann teil sie gern mit anderen.
Danke fürs Reinhören, deine Maria
Link zur Medikamentendatenbank aus unserem Gespräch:
https://www.vetpharm.uzh.ch/Cms/CliniPharmTox/clinidoc.html
Link zu den Demenzleitlinien für Hunde:
https://www.tiho-hannover.de/universitaet/aktuelles-veroeffentlichungen/pressemitteilungen/detail/erste-internationale-leitlinie-zu-demenzerkrankung-beim-hund-veroeffentlicht
Hier die Links von Laura für dich:
Lauras Webseite Pfotenteam Laura auf Facebook. Laura bei Instagram.
Alles über mich findest du auf der Easy Dogs Webseite. Zu meinem Angebot geht es hier. Im Shop Online-Veranstaltungen buchen. Nützlich und abwechslungsreich: Der Easy Dogs Blog. Auch zum Hören: Der Easy Dogs Blogcast. Folge mir auf Instagram. Folge mir auf Facebook. Schau mal auf meinem YouTube-Kanal vorbei.
Laura lebt aktuell mit Buddy (12) und Mila (9) zusammen. Buddy ist wohl so ungefähr der letzte Hund, von dem man gedacht hätte, dass er ein Kandidat für eine Mehrhundehaltung sein könnte. Denn vor drei Jahren kam Laura mit ihm zu mir ins Coaching wegen Hundebegegnungen. Buddy ging richtig steil an der Leine. Wie wir aber schnell gesehen haben, nicht, weil er andere Hunde nicht leiden kann, sondern weil er richtig Frust geschoben hat, weil er viel zu wenig bis gar keinen Kontakt hatte. Nach dem Coaching hat Laura dann direkt einen meiner Ratschläge umgesetzt und dafür gesorgt, dass Buddy Hundefreunde für regelmäßigen Sozialkontakt bekommt. In Mila hat er eine tolle Freundin gefunden und als Mila dann ein neues Zuhause gebraucht hat, hat Laura den Versuch gewagt. ️ Aber auch Mila ist kein unbeschriebenes Blatt und hat nach und nach ihr Köfferchen ausgepackt...
Welche Herausforderungen das Zusammenleben von Buddy und Mila mit sich gebracht hat, wie es sich im Lauf der Zeit verändert hat und warum auch Buddys Demenz dabei eine große Rolle spielt, das und mehr erfährst du in dieser Folge.
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01.05.2026
1 Stunde 21 Minuten
Die aktuelle Folge ist ein weiteres Mal eine der Kategorie "Pommes Schranke", also rot-weiß. Wenn du diesem Podcast schon länger folgst und dir auch schon einige Folgen angehört hast, weißt du, was das heißt: Wir sprechen in dieser Folge unter anderem über das Thema Sterben und Tod, denn auch das ist ja eine oftmals schwere Entscheidung, die wir für unseren Hund treffen müssen. Wenn du aktuell oder generell Schwierigkeiten mit diesem Themenkomplex hast, dann achte bitte gut auf dich, wenn du diese Folge hörst. Konkret sprechen wir von Minute 57:19 bis 1:18:13 über die Themen Einschläferung, Sterbebegleitung und Palliativbetreuung beim Hund. Wenn du das nicht hören möchtest, überspring diesen Part einfach. ️
Worum es aber vorher in der Folge geht sind andere schwere Entscheidungen, die wir für unsere Hunde treffen müssen. Bettina erzählt die Geschichte ihres Rüden Mikado, der im Alter von 13 Jahren eine Tumorerkrankung bekommen hat. Bettina musste entscheiden, welche Behandlungen für Mikado die richtigen sind, es geht um Strahlen- und Chemotherapie und zuletzt auch die Amputation des betroffenen Beins. Wir unterhalten uns außerdem über das Thema Kastration. Ebenfalls eine schwere Entscheidung, die oft sehr hitzig und emotional diskutiert wird.
Welche schweren Entscheidungen musstest du schon für deinen Hund treffen und bei wem suchst du dir Hilfe für die Entscheidungsfindung? Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen und Gedanken.
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Danke fürs Reinhören, deine Maria
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Und hier noch ein paar Links von Bettina für dich:
Alles über Bettina findest du auf der Easy Dogs Webseite. Zu Bettinas Coaching-Angebot geht es hier. Zur verhaltensmedizinischen Praxis kommst du hier. Folge Bettina auf Instagram und auf Facebook.
Worum es aber vorher in der Folge geht sind andere schwere Entscheidungen, die wir für unsere Hunde treffen müssen. Bettina erzählt die Geschichte ihres Rüden Mikado, der im Alter von 13 Jahren eine Tumorerkrankung bekommen hat. Bettina musste entscheiden, welche Behandlungen für Mikado die richtigen sind, es geht um Strahlen- und Chemotherapie und zuletzt auch die Amputation des betroffenen Beins. Wir unterhalten uns außerdem über das Thema Kastration. Ebenfalls eine schwere Entscheidung, die oft sehr hitzig und emotional diskutiert wird.
Welche schweren Entscheidungen musstest du schon für deinen Hund treffen und bei wem suchst du dir Hilfe für die Entscheidungsfindung? Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen und Gedanken.
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15.04.2026
1 Stunde 8 Minuten
Ich war ja im März in Cornwall und neben meiner Arbeit am neuen Buch, habe ich auch wieder interessante Gespräche geführt. Eins davon war mit meiner lieben Kollegin Katja Preiß von spacepaws. Katja lebt aktuell mit einem jungen Samojeden-Rüden zuammen, Talvi. Und der junge Mann hat Katja vor ein Problem gestellt, das sicher viele von uns auch kennen: Wenn er draußen beim Spaziergang in Frust geraten ist, hat er sich an Katja abgearbeitet. Sprich: Er hat angefangen in sie reinzubeißen. Wie mir ist es Katja wichtig, nicht grob zu ihrem Hund zu werden - aber das ist gar nicht mal so leicht, wenn man selber sauer wird. Und was, wenn der Hund sich auch nicht wirklich beruhigen lässt?
Katja und ich haben uns also über Frust unterhalten, wie wir mit den starken Gefühlen des Hundes und auch unseren eigenen umgehen können, was es mit Affect Labeling auf sich hat und warum es einerseits keine gute Idee ist, Junghunde absichtlich immer wieder in frustrierende Situationen oder Situationen, in denen sie sich furchtbar aufregen müssen zu bringen "damit sie es lernen", andererseits ein gewisses Frusterleben aber nicht nur sinnvoll, sondern notwendig ist während der Jugendentwicklung, damit der Hund die entsprechenden Coping-Strategien entwickeln kann. Wie immer also: Gar nicht so einfach und komplexer, als mancher es gern hätte. Aber so ist das Leben mit Hund nun mal.
Wie immer freuen wir uns, wenn du deine Erfahrungen mit uns teilst! Hattest du auch schon Situationen, in denen dich dein Hund richtig wütend gemacht hat und wenn ja, wie bist du damit umgegangen? Oder hast du Anmerkungen zu dieser Folge? Schreib es gern in die Kommentare.
Und wenn dir die Folge gefallen hat, dann teil sie gern mit anderen.
Danke fürs Reinhören, deine Maria
Mehr Infos zu Katja und ihr Angebot findest du unter spacepaws.de Katjas Instagram-Account
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Katja und ich haben uns also über Frust unterhalten, wie wir mit den starken Gefühlen des Hundes und auch unseren eigenen umgehen können, was es mit Affect Labeling auf sich hat und warum es einerseits keine gute Idee ist, Junghunde absichtlich immer wieder in frustrierende Situationen oder Situationen, in denen sie sich furchtbar aufregen müssen zu bringen "damit sie es lernen", andererseits ein gewisses Frusterleben aber nicht nur sinnvoll, sondern notwendig ist während der Jugendentwicklung, damit der Hund die entsprechenden Coping-Strategien entwickeln kann. Wie immer also: Gar nicht so einfach und komplexer, als mancher es gern hätte. Aber so ist das Leben mit Hund nun mal.
Wie immer freuen wir uns, wenn du deine Erfahrungen mit uns teilst! Hattest du auch schon Situationen, in denen dich dein Hund richtig wütend gemacht hat und wenn ja, wie bist du damit umgegangen? Oder hast du Anmerkungen zu dieser Folge? Schreib es gern in die Kommentare.
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08.03.2026
1 Stunde 14 Minuten
Für diese Folge haben Lily und ich uns mal wieder eine Gästin eingeladen, die ihr auch aus den letzten Folgen von "WIR MÜSSEN REDEN" schon kennt: Isabel Boergen hat mit uns darüber gesprochen, wie es ihr damit ging, dass ihr Hund Bubu zwei Jahre lang an Demenz erkrankt war und langsam immer mehr verschwunden ist. Erkrankungen wie Demenz machen etwas mit den Zugehörigen des Erkrankten, weil die Person sich so sehr verändert, dass es irgendwann nicht mehr derjenige ist, den du kanntest. Der Trauerprozess beginnt deshalb schon lange vor dem eigentlichen Tod. Wenn der dann eintritt, geht er oft auch mit einer Erleichterung einher - und die kann massiv schambesetzt sein.
Wir haben in dieser Folge auch darüber geredet, dass es ein zweischneidiges Schwert ist, wie bei Social Media mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer umgegangen wird. Einerseits ist es gut und wichtig darüber zu sprechen, weil sich viele Menschen dann nicht mehr so schrecklich isoliert vorkommen. Andererseits können die Postings anderer auch dazu führen, dass man sich noch schlechter fühlt: Trauere ich zu wenig um meinen Hund? Hab ich meinen Hund nicht richtig geliebt, weil es sich für mich ganz offensichtlich anders anfühlt, als für jemand anderen?
Wir hoffen, dass unsere Gespräche hilfreich und nützlich für dich sind. Du wünschst dir ein bestimmtes Thema oder hast etwas zu dieser Folge zu sagen? Schreib es in die Kommentare!
Und wenn dir diese Folge gefallen hat, dann teil sie gern mit anderen.
Danke fürs Reinhören, Maria & Lily
Isabels Webseite Weltstadt mit Hund Isabels Artikel "Wenn der Hund stirbt" Isabels Artikel "Trauer um den Hund" Isabel auf Facebook. Isabel bei Instagram.
🟢 Hier geht es zu Lilys Webseite. 🟢 Wenn du eine Mediatorin suchst, wirst du hier fündig. 🟢 Noch mehr auf die Ohren beim G'spürhund-Podcast. 🟢 Folge Lily auf Instagram.
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Wir haben in dieser Folge auch darüber geredet, dass es ein zweischneidiges Schwert ist, wie bei Social Media mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer umgegangen wird. Einerseits ist es gut und wichtig darüber zu sprechen, weil sich viele Menschen dann nicht mehr so schrecklich isoliert vorkommen. Andererseits können die Postings anderer auch dazu führen, dass man sich noch schlechter fühlt: Trauere ich zu wenig um meinen Hund? Hab ich meinen Hund nicht richtig geliebt, weil es sich für mich ganz offensichtlich anders anfühlt, als für jemand anderen?
Wir hoffen, dass unsere Gespräche hilfreich und nützlich für dich sind. Du wünschst dir ein bestimmtes Thema oder hast etwas zu dieser Folge zu sagen? Schreib es in die Kommentare!
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Danke fürs Reinhören, Maria & Lily
Isabels Webseite Weltstadt mit Hund Isabels Artikel "Wenn der Hund stirbt" Isabels Artikel "Trauer um den Hund" Isabel auf Facebook. Isabel bei Instagram.
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28.02.2026
1 Stunde 15 Minuten
Ich habe mich mit Ariane Ullrich getroffen, um über die Entwicklungen im Hundetraining zu sprechen. Ariane und ich kennen uns schon irre lang und ihr kennt sie vermutlich auch: Ariane ist diejenige, die seit 2019 den kostenlosen Hundekongress organisiert und dabei mittlerweile über 30.000 Menschen erreicht.
In unserem Gespräch geht es nicht nur darum, was sich in den letzten 20, 25 Jahren so getan hat, sondern auch darum, wie jede einzelne sich weiterentwickelt. Wir haben über Echo-Kammern und Fanatismus gesprochen, über Missionen und vorschnelle Urteile, darüber, dass Lernen so viel mehr ist als nur harte Fakten aus dem Behaviorismus und dass Horizonte nicht begrenzt sein, sondern sich stets erweitern sollten. Eigentlich war diese Folge für Hundeberufler:innen gedacht. Aber ich finde, sie ist auch für Hundehalter:innen sehr hörenswert.
Ich bin wie üblich gespannt eure Geschichten zu hören: Wo habt ihr euch weiterentwickelt, wo hattet ihr vielleicht Widerstände und was glaubt ihr, wie sich die Hundeszene in Zukunft entwickeln wird? Schreibt es gerne in die Kommentare!
Und wenn dir die Folge gefallen hat, dann teil sie gern mit anderen.
Danke fürs Reinhören, deine Maria
Mehr Infos zu Ariane findest du unter mensch-hund-lernen.de . Ariane hat außerdem einen Onlineshop in dem ihr nicht nur Hundekram kaufen könnt, sondern auch jede Menge Webinare und natürlich den von Ariane seit 2019 organisierten Hundekongress und seine Aufzeichnungen findet. Der Hundekongress hat auch eine eigene Webseite und falls du noch nie dabei warst, solltest du dir das 2026 auf keinen Fall entgehen lassen.
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In unserem Gespräch geht es nicht nur darum, was sich in den letzten 20, 25 Jahren so getan hat, sondern auch darum, wie jede einzelne sich weiterentwickelt. Wir haben über Echo-Kammern und Fanatismus gesprochen, über Missionen und vorschnelle Urteile, darüber, dass Lernen so viel mehr ist als nur harte Fakten aus dem Behaviorismus und dass Horizonte nicht begrenzt sein, sondern sich stets erweitern sollten. Eigentlich war diese Folge für Hundeberufler:innen gedacht. Aber ich finde, sie ist auch für Hundehalter:innen sehr hörenswert.
Ich bin wie üblich gespannt eure Geschichten zu hören: Wo habt ihr euch weiterentwickelt, wo hattet ihr vielleicht Widerstände und was glaubt ihr, wie sich die Hundeszene in Zukunft entwickeln wird? Schreibt es gerne in die Kommentare!
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Über diesen Podcast
Wir müssen reden ‒ der Name ist Programm. Hier geht es um Themen
rund um den Hund, über die im Alltag zu wenig gesprochen wird, weil
sie beispielsweise angst- oder schambehaftet oder sehr emotional
sind. Sterben, Tod und Trauer kommen genauso auf den Tisch, wie
Aggressionsverhalten, die unglaublich wichtige Rolle des Menschen,
wenn es um Problemverhalten beim Hund geht, warum positives
Training einfach, aber nicht leicht ist und vieles mehr. Freu dich
auf Gespräche mit Menschen, denen ein bindungs- und
bedürfnisorientiertes Zusammenleben mit Hund genauso wichtig ist
wie mir.
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