Podcaster
Episoden
26.03.2026
41 Minuten
Essstörungen sind komplexe psychosomatische Erkrankungen und gleichzeitig eines der am meisten missverstandenen Themen im Bereich psychischer Gesundheit. Sie bleiben oft lange unsichtbar, verlaufen individuell und sind für Außenstehende schwer zu greifen.
In dieser Folge von RheinlandRAUSCH sprechen wir darüber, warum es so wichtig ist, Essstörungen differenziert zu betrachten – jenseits von Zahlen, Klischees und vorschnellen Bewertungen.
Im Mittelpunkt steht die persönliche Geschichte von Melanie. Sie war selbst betroffen und beschreibt ihren Weg der Genesung ehrlich, reflektiert und ohne Dramatisierung. Heute engagiert sie sich als ehrenamtliche Peer-Beraterin beiin-Cogito und begleitet andere Betroffene und Angehörige bei psychischen Belastungen rund um Körper, Essen und Selbstwert.
Aus Sicht der Koordinationsstelle Sucht ist dieses Thema sehr relevant: Auch wenn Essstörungen fachlich nicht als Suchterkrankungen gelten, zeigen sie in vielen Fällen Dynamiken, die wir aus dem Suchthilfekontext kennen, etwa Zwang, Kontrolle, Scham und Rückzug.
In der Folge geht es unter anderem um:
häufige Missverständnisse rund um Essstörungen die innere Dynamik und Funktion der Erkrankung warum Essstörungen sich für viele Betroffene wie eine Abhängigkeit anfühlen können Wege der Unterstützung, Behandlung/Behandlungsmöglichkeiten und Recovery.
Die Folge richtet sich an Betroffene, Angehörige und Fachkräfte. Sie möchte einordnen, sensibilisieren und dazu beitragen, Essstörungen besser zu verstehen, ohne zu vereinfachen.
Wenn du selbst betroffen bist oder Unterstützung suchst: Du bist nicht allein. Hinweise zu Hilfsangeboten findest du in den Shownotes.
Für weitere Kommentare oder Anregungen nutze das Kommentarfeld bei Spotify oderschreib mir eine Mail unter rheinlandrausch@lvr.de.
Deine Meinung zählt:Mit einer kurzen Umfrage möchten wir herausfinden, was dir an RheinlandRAUSCH wichtig ist und was wir verbessern können. Die Teilnahme dauert nur 2-3 Minuten und ist anonym.
https://umfragetool.lvr.de/evasys/online.php?pswd=RheinlandRausch
Peer-Beratung und Selbsthilfe:
InCogito : Kennenlernen
https://in-cogito.de/chat-beratung/
Startseite | Selbsthilfenetz
https://elternnetzwerk-magersucht.de/
Unterstützung und Beratung:
www.landeskoordinierungsstelle-essstoerungen-nrw.de
Die LVR-Kliniken -LVR-Klinikverbund
Datenbank Essstörungen:BIÖG Essstörungen
Fachinfos:
EssstörungenStartseite: BIÖG Essstörungen
Essstörungen (über die DHS)
Weiterer Podcast:
Seelenarbeit– ein Psychiatrie-Podcast aus dem LVR-Klinikverbund
In dieser Folge von RheinlandRAUSCH sprechen wir darüber, warum es so wichtig ist, Essstörungen differenziert zu betrachten – jenseits von Zahlen, Klischees und vorschnellen Bewertungen.
Im Mittelpunkt steht die persönliche Geschichte von Melanie. Sie war selbst betroffen und beschreibt ihren Weg der Genesung ehrlich, reflektiert und ohne Dramatisierung. Heute engagiert sie sich als ehrenamtliche Peer-Beraterin beiin-Cogito und begleitet andere Betroffene und Angehörige bei psychischen Belastungen rund um Körper, Essen und Selbstwert.
Aus Sicht der Koordinationsstelle Sucht ist dieses Thema sehr relevant: Auch wenn Essstörungen fachlich nicht als Suchterkrankungen gelten, zeigen sie in vielen Fällen Dynamiken, die wir aus dem Suchthilfekontext kennen, etwa Zwang, Kontrolle, Scham und Rückzug.
In der Folge geht es unter anderem um:
häufige Missverständnisse rund um Essstörungen die innere Dynamik und Funktion der Erkrankung warum Essstörungen sich für viele Betroffene wie eine Abhängigkeit anfühlen können Wege der Unterstützung, Behandlung/Behandlungsmöglichkeiten und Recovery.
Die Folge richtet sich an Betroffene, Angehörige und Fachkräfte. Sie möchte einordnen, sensibilisieren und dazu beitragen, Essstörungen besser zu verstehen, ohne zu vereinfachen.
Wenn du selbst betroffen bist oder Unterstützung suchst: Du bist nicht allein. Hinweise zu Hilfsangeboten findest du in den Shownotes.
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25.02.2026
30 Minuten
Was bedeutet es für Kinder in einer Familie aufzuwachsen, in der Sucht eine Rolle spielt? Und warum bleiben diese Kinder oft so unsichtbar obwohl sie täglich mit Schule, Kita oder anderen Institutionen in Kontakt sind?
In dieser Folge von RheinlandRAUSCH sprechen wir über Kinder aus suchtbelasteten Familien:über ihren Alltag, ihre Gefühle, ihre Loyalitätskonflikte und darüber, was sie wirklich stärkt.
Zu Gast ist eine Sozialarbeiterin aus der Caritas-Suchtberatungsstelle Siegburg. Sie arbeitet im Programm JUMP (Junge Menschen mit Potenzial) und begleitetKinder, Jugendliche und Familien, die von Suchterkrankungen betroffen sind.
Neben ihrer fachlichen Expertise bringt sie auch eine eigene biographische Perspektive mit, sensibel eingebettet und mit klarem Blick auf die Bedürfnisseder Kinder.
Wir sprechen über:
warum Kinder aus suchtbelasteten Familien oft nicht auffallen, welche Gefühle sie begleiten,
welche Schutzfaktoren und Ressourcen Resilienz fördern, wiefrühzeitige Unterstützung wirkt und wo Betroffene und Angehörige konkret Hilfe finden können.
Die Folge richtet sich an Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und an alle, die hinschauen und Verantwortung übernehmen möchten. Wenn du Fragen oder Themenvorschläge hast, schreib mir gerne unter: rheinlandrausch@lvr.de.
Links:
Hilfe & Unterstützung im Rheinland:
KoordinationsstelleSucht | LVR
Caritasverband Rhein-Sieg e.V. | "Jump" (Junge Menschen mit Potenzial) für Kinder suchtkranker Eltern
Hilfeangebote Map | NACOA Deutschland
KidKit
Familie undGeschlechtervielfalt BELLA DONNA: Suchtkooperation NRW
Weiterer Podcast:
Seelenarbeit– ein Psychiatrie-Podcast aus dem LVR-Klinikverbund
#wirwerdensichtbar
In dieser Folge von RheinlandRAUSCH sprechen wir über Kinder aus suchtbelasteten Familien:über ihren Alltag, ihre Gefühle, ihre Loyalitätskonflikte und darüber, was sie wirklich stärkt.
Zu Gast ist eine Sozialarbeiterin aus der Caritas-Suchtberatungsstelle Siegburg. Sie arbeitet im Programm JUMP (Junge Menschen mit Potenzial) und begleitetKinder, Jugendliche und Familien, die von Suchterkrankungen betroffen sind.
Neben ihrer fachlichen Expertise bringt sie auch eine eigene biographische Perspektive mit, sensibel eingebettet und mit klarem Blick auf die Bedürfnisseder Kinder.
Wir sprechen über:
warum Kinder aus suchtbelasteten Familien oft nicht auffallen, welche Gefühle sie begleiten,
welche Schutzfaktoren und Ressourcen Resilienz fördern, wiefrühzeitige Unterstützung wirkt und wo Betroffene und Angehörige konkret Hilfe finden können.
Die Folge richtet sich an Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und an alle, die hinschauen und Verantwortung übernehmen möchten. Wenn du Fragen oder Themenvorschläge hast, schreib mir gerne unter: rheinlandrausch@lvr.de.
Links:
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KoordinationsstelleSucht | LVR
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Seelenarbeit– ein Psychiatrie-Podcast aus dem LVR-Klinikverbund
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29.01.2026
31 Minuten
Suchterkrankungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und gleichzeitig zu denen, bei denen Betroffene häufig Versorgungsbrüche erleben. Wechsel zwischen ambulanter und stationärer Behandlung, unterschiedliche Ansprechpartner*innen und fehlendeKontinuität können den Weg in eine stabile Behandlung erschweren.
In dieser Folge von RheinlandRAUSCH spreche ich mit einer Helena Dürbaum, einer Oberärztin aus demDynaLIVE-Zentrum der LVR-Klinik Bonn über ein Versorgungsmodell, das genau hier ansetzt. DynaLIVE steht für eine dynamische, lebensnahe und integrierteBehandlung und basiert auf § 64 SGB V.
Ziel ist es, Übergänge zwischen ambulanten, teilstationären und stationären Angeboten besser zu gestalten und Behandlung stärker am Alltag der Menschenauszurichten. Wirsprechen darüber,
was DynaLIVE von klassischen teilstationären Angeboten unterscheidet, wie Behandlung individuell und bedarfsorientiert gestaltet werden kann, warum therapeutische Beziehung und Kontinuität zentrale Wirkfaktoren sind, wie Selbstwirksamkeit auch außerhalb der Klinik gestärkt wird und welche Chancen dieses Modell für die zukünftige Suchtversorgung bietet.
Die Folge richtet sich an Betroffene, Angehörige und Fachleute gleichermaßen, und an alle, die sich dafür interessieren, wie Suchtbehandlung wirksam und lebensnah gestaltet werden kann.
Wenn du Fragen oder Themenvorschläge hast, schreib mir gerne unter: rheinlandrausch@lvr.de.
Links:
Hilfe & Unterstützung im Rheinland:
KoordinationsstelleSucht | LVR
DynaLIVE– Stärkung von Qualität und Konstanz in der Behandlung - LVR-Klinik Bonn
2025_12_12_Flyer_DynaLIVE_Sucht_Sued1A.inddSuchthilfeverzeichnis
In akuten Krisen:
TelefonSeelsorge0800 111 0 111 / 0800 111 0 222
Notruf:112
In dieser Folge von RheinlandRAUSCH spreche ich mit einer Helena Dürbaum, einer Oberärztin aus demDynaLIVE-Zentrum der LVR-Klinik Bonn über ein Versorgungsmodell, das genau hier ansetzt. DynaLIVE steht für eine dynamische, lebensnahe und integrierteBehandlung und basiert auf § 64 SGB V.
Ziel ist es, Übergänge zwischen ambulanten, teilstationären und stationären Angeboten besser zu gestalten und Behandlung stärker am Alltag der Menschenauszurichten. Wirsprechen darüber,
was DynaLIVE von klassischen teilstationären Angeboten unterscheidet, wie Behandlung individuell und bedarfsorientiert gestaltet werden kann, warum therapeutische Beziehung und Kontinuität zentrale Wirkfaktoren sind, wie Selbstwirksamkeit auch außerhalb der Klinik gestärkt wird und welche Chancen dieses Modell für die zukünftige Suchtversorgung bietet.
Die Folge richtet sich an Betroffene, Angehörige und Fachleute gleichermaßen, und an alle, die sich dafür interessieren, wie Suchtbehandlung wirksam und lebensnah gestaltet werden kann.
Wenn du Fragen oder Themenvorschläge hast, schreib mir gerne unter: rheinlandrausch@lvr.de.
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In akuten Krisen:
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25.12.2025
36 Minuten
"Ich habe konsumiert, um meine Gefühle auszuhalten". Dieser Satz beschreibt sehr eindrücklich, warum eine Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) und Sucht so oft zusammen auftreten.
In dieser Folge von RheinlandRausch spricht Line offen und ehrlich über ihre Geschichte.Über frühe emotionale Überforderung, Selbstverletzung, den Einstieg in den Konsum, von Cannabis bis Amphetamine, und darüber, warum diese Substanzen ihr im ersten Moment geholfen haben, mit diesen intensiven Gefühlen umzugehen. Gemeinsam schauen wir darauf, wie sich Borderline im Alltag anfühlen kann, warum Suchthäufig dann eine Bewältigungsstrategie wird und was sich durch ihre Zeit in der DBTS (Dialektisch-Behaviorale-Therapie - Sucht) grundlegend verändert hat. Line erzählt von harter therapeutischer Arbeit, von Rückschlägen und nicht linearen Prozessen, aber auch davon, wie ein Leben mit mehr Stabilität, Selbstfürsorge und Teilhabe möglich werden kann.
Diese Folge richtet sich an alle, die verstehen möchten, warum Borderline und Sucht so eng miteinander verbunden sind und das Veränderung möglich ist.
Wichtiger Hinweis: In dieser Folge geht es u.a. um Sucht, Selbstverletzung, emotionale Krisen und psychische Erkrankungen. Bitte höre achtsam und sorge gut für dich. Wenn dich die Inhalte belasten, zögere nicht auf die Stopp-Taste zu drücken und dir Unterstützung/Hilfe zu holen. Weiter unten erfährst du wo.
FürBetroffene:
DBT-S_Flyer_09_2020_web.pdf
Startseite - LVR-KlinikBonn
Borderline -Selbsthilfe NRW
AWMF Leitlinienregister
BIÖG: Startseite
FürAngehörige:
Home - psychenet.de
TelefonSeelsorgeDeutschland | Sorgen kann man teilen. 0800/1110111 · 0800/1110222 · 116123. IhrAnruf ist kostenfrei.
Call to Action:
Wenn dir diese Folge geholfen hat, teile sie gerne mit Menschen, für die sie wichtig sein könnte. Feedback, Fragen oder eigene Erfahrungen kannst du uns auch gernschreiben unter rheinlandrausch@lvr.de oder in denKommentaren dalassen.
In dieser Folge von RheinlandRausch spricht Line offen und ehrlich über ihre Geschichte.Über frühe emotionale Überforderung, Selbstverletzung, den Einstieg in den Konsum, von Cannabis bis Amphetamine, und darüber, warum diese Substanzen ihr im ersten Moment geholfen haben, mit diesen intensiven Gefühlen umzugehen. Gemeinsam schauen wir darauf, wie sich Borderline im Alltag anfühlen kann, warum Suchthäufig dann eine Bewältigungsstrategie wird und was sich durch ihre Zeit in der DBTS (Dialektisch-Behaviorale-Therapie - Sucht) grundlegend verändert hat. Line erzählt von harter therapeutischer Arbeit, von Rückschlägen und nicht linearen Prozessen, aber auch davon, wie ein Leben mit mehr Stabilität, Selbstfürsorge und Teilhabe möglich werden kann.
Diese Folge richtet sich an alle, die verstehen möchten, warum Borderline und Sucht so eng miteinander verbunden sind und das Veränderung möglich ist.
Wichtiger Hinweis: In dieser Folge geht es u.a. um Sucht, Selbstverletzung, emotionale Krisen und psychische Erkrankungen. Bitte höre achtsam und sorge gut für dich. Wenn dich die Inhalte belasten, zögere nicht auf die Stopp-Taste zu drücken und dir Unterstützung/Hilfe zu holen. Weiter unten erfährst du wo.
FürBetroffene:
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27.11.2025
34 Minuten
Wie gelingt der Weg in ein stabiles, selbstbestimmtes Leben nach einer Suchttherapie? In dieser Folge von Rheinland Rausch widmen wir uns einem Angebot, das selten im Rampenlicht steht, aber für viele Menschen ein echter Wendepunkt sein kann: dem Ambulant Betreuten Wohnen (BeWo).
Gemeinsam mit Christina und Christian Beitz spreche ich über Chancen, Anforderungen und die ganz praktische Alltagsbegleitung von Menschen mit Suchterkrankung bei AGIS e.V.. Wir schauen auf das Leben in Wohngemeinschaften, das Ankommen nach einer Therapie, Rückfallprophylaxe, Netzwerke – und auf die Frage, was sich gesellschaftlich verändern müsste, damit Unterstützung noch besser gelingt.
In dieser Folge erfährst du: • Was Ambulant Betreutes Wohnen ist und wer davon profitieren kann • Wie AGIS e.V. Menschen im Alltag, in Krisen und bei Behörden unterstützt • Welche Rolle Abstinenz, Haltung und Beziehung spielen • Wo es Lücken im Hilfesystem gibt – und was sich ändern sollte
Take Aways:
AmbulantBetreutes Wohnen schafft Struktur, Halt und echte Alltagshilfe – individuell, niedrigschwellig und auf Augenhöhe. Es entlastet Betroffene und Angehörige und zeigt, wie kraftvoll Zusammenarbeit zwischen Suchthilfe und Eingliederungshilfe sein kann.
Wenn du Fragen oder Themenvorschläge hast, schreib mir gerne unter: rheinlandrausch@lvr.de.
Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge von Rheinland Rausch!
Links:
AGIS - Arbeitsgemeinschaft Innovative Sozialprojekte e.V.
Koordinationsstelle Sucht | LVR
Willkommen auf der BTHG-Seite des LVR -BTHG-LVR
Rechtliche Grundlagen | Mit Menschen fürMenschen.
Home: Suchtkooperation NRW
Nr. 43-2 vom 03.06.2025 Bundeskanzlerbeim Deutschen Kommunalkongress „Stadt. Land. Jetzt. – Starke Kommunen
Gemeinsam mit Christina und Christian Beitz spreche ich über Chancen, Anforderungen und die ganz praktische Alltagsbegleitung von Menschen mit Suchterkrankung bei AGIS e.V.. Wir schauen auf das Leben in Wohngemeinschaften, das Ankommen nach einer Therapie, Rückfallprophylaxe, Netzwerke – und auf die Frage, was sich gesellschaftlich verändern müsste, damit Unterstützung noch besser gelingt.
In dieser Folge erfährst du: • Was Ambulant Betreutes Wohnen ist und wer davon profitieren kann • Wie AGIS e.V. Menschen im Alltag, in Krisen und bei Behörden unterstützt • Welche Rolle Abstinenz, Haltung und Beziehung spielen • Wo es Lücken im Hilfesystem gibt – und was sich ändern sollte
Take Aways:
AmbulantBetreutes Wohnen schafft Struktur, Halt und echte Alltagshilfe – individuell, niedrigschwellig und auf Augenhöhe. Es entlastet Betroffene und Angehörige und zeigt, wie kraftvoll Zusammenarbeit zwischen Suchthilfe und Eingliederungshilfe sein kann.
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Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge von Rheinland Rausch!
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Über diesen Podcast
Hier geht es um echte Geschichten von Menschen, die den Weg aus der
Sucht gegangen sind, um mutmachende Gespräche mit Expert*innen und
um hilfreiche Informationen, die dir oder deinen Liebsten den
ersten Schritt in Richtung Hilfe erleichtern sollen. Ob du selbst
betroffen bist, dir Sorgen um jemanden machst oder einfach mehr
über das Thema erfahren möchtest – wir sind hier für dich. Du
kannst uns auch eine E-Mail schreiben: rheinlandrausch@lvr.de
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