Podcaster
Episoden
11.01.2026
44 Minuten
Wir springen in das Jahr 1973. Mitten im kalten Krieg überlegt
sich die Sowjetunion, wie sie Energie an fern entlegene Orte
bringen kann, ohne dort ein Kraftwerk zu errichten und ohne
Leitungen dort hinlegen zu müssen.
Als Grundkonzept für ihre Idee diente der Kampfpanzer T-10. Bei
diesem wurden die Ketten verlängert und verbreitert. Auf das
Chassis wurde eine Blockhüttenähnliche Konstruktion gesetzt.
Insgesamt beinhaltete diese Gerät 4 Module und wurde TES-3 (
ТЭС-3 Транспортируемая Электростанция-3 ) genannt. Jedes Modul
10m lang und 4m breit auf einem umgebauten T-10 Chassis. Im
ersten Modul befand sich der Kernreaktor. Im zweiten der
Dampferzeuger und der Wärmetauscher. Im dritten befand sich eine
Dampfturbine und Generator mit einer Leistung von 1,5MW. Im
vierten Modul befand sich die Steuerzentrale. Dieses mobile
Kraftwerk konnte mit 15km/h durch unwegsames Gelände oder
alternativ über Gleise bewegt werden. Mehrere Jahre lieferte
dieses mobile Kraftwerk ohne Zwischenfälle Energie bevor es nach
Abschluss des Projektes zu den Thermalgeysiren auf Kamtschatka
geschickt wurde. Seither ist sein verbleib unbekannt.
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31.12.2025
55 Minuten
Silvesternacht, Raclette, Diner for one und Spiele. Um 23:45 Uhr
versammeln sich alle auf der Straße und zählen gemeinsam die
letzten 10 Sekunden bis 00:00 Uhr runter. Aber wie kann es sein,
dass alle Uhren um genau die selbe Sekunde auf 00:00 Uhr
springen?
Um dies zu ermöglichen wurde 1978 die Physikalisch-Technische
Bundesanstalt (PTB) mit der Verbreitung der gesetzlichen Zeit in
Deutschland beauftragt . Der Kern besteht aus drei
synchronisierten Atomuhren und einer Sendeeinrichtung. In
Atomuhren wird die Resonanzfrequenz von Caesium 133 gemessen und
damit die genaue länge einer Sekunde ermittelt.
Aber wie kommt diese genaue Zeit, dann auf unsere
Uhren?
In Deutschland geschieht dies über das Funksignal DCF77. Dies
wird von einer Funkstation in Mainflingen in der Nähe von
Frankfurt am Main übertragen. In dieser Episode erzählen wir
euch, wie eine Atomuhr funktioniert und wie diese generierte Zeit
dann auf Funkuhren übertragen wird.
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24.12.2025
27 Minuten
Weihnachten 1896, Nikola Tesla schlendert durch die elektrisch
beleuchteten Straßen von Buffalo. Der Strom für diese
Straßenlaternen kommt aus dem 30km entfernten Edward Dean Adams
Power Plant an den Niagara Fällen. In diesem Wasserkraftwerk
transformieren seine entwickelten Generatoren Wasserkraft in
elektrische Energie.
Die Westinghouse Electric Corporation hatte 1893 bei der World´s
Columbian Exposition schon gezeigt, wie man Strom über weite
Strecken transportieren kann. Über 160.000 Glühlampen
erleuchteten das gesamte Gelände und machten George Westinghouse
und Nikola Tesla über Nacht berühmt. Nun versorgten 10
Generatoren mit jeweils 5.000PS die Statt Buffalo mit 36.000 kW
aus dem Wasserkraftwerk an den Niagarafällen. Die
Straßenbeleuchtung wurde elektrifiziert und die Haushalte bekamen
mit Glühlampen beleuchtete Räume. Da man nun Tagsüber einen
Energieüberschuss hatte, mussten sich findige Ingenieure etwas
einfallen lassen. Und so kamen elektrische Schnellkocher, Herde,
Backöfen, Bügeleisen, Eierkochen, Toaster und Heißwasserboiler
auf den Markt. Auch wurden Bohrmaschinen, Drehbänke und Sägen in
der Industrie mit Elektromotoren ausgestattet, um einen
gleichmäßigen Stromverbrauch am Tage, so wie in der Nacht zu
generieren.
Aber bevor die elektrische Beleuchtung populär wurde, wurden
Räume und Weihnachtsbäume mit Wachskerzen erhellt. Im Jahr 1882
kam der Vizepräsident der Edison Electric Light Company Edward
Johnson auf die Idee, seinen Weihnachtsbaum, statt mit Kerzen,
mit Glühlampen zu schmücken. Am 22. Dezember traf ein Techniker
der Edison Electric Light Company in Johnsons Apartment in
der 5th Avenue in Manhattan ein. 80, in blau, rot und weiß,
handbemalte Glühlämpchens wurden einzeln um den Baum herum mit
einem baumwollummantelten Kupferdraht verdrahtet. Um das ganze
noch zu toppen, stellten sie den Baum auf ein rotierendes Podest.
Die Menschen versammelten sich vor Johnsons Fenster und
bestaunten dieses neumodische Wunderwerk der
Weihnachtsdekoration.
In den Folgejahren lud er in der Weihnachtszeit Journalisten zu
sich nach Hause ein, um die elektrische Weihnachtsbaumbeleuchtung
populärer zu machen.
Vorgefertigte Lichterketten gab es zu dieser Zeit noch nicht. Und
wer es sich leisten konnte, der bestellte sich in der
Vorweihnachtszeit einen sogenannten Wireman zu sich nach Hause
und ließ sich seinen Weihnachtsbaum mit einer elektrischen
Lichterkette versehen. Wer zu dieser Zeit noch keinen
elektrischen Anschluss zu Hause hatte, mussten diese
Weihnachtsbaumbeleuchtung dann mit einem Generator
betreiben.
Seit den 1920er Jahren gibt es vorgefertigte Lichterketten der
Firma Noma Electric. Heute können wir unsere LED Lichterketten
via APP Steuern und in allen Farben leuchten und sogar zur Musik
tanzen lassen.
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14.12.2025
53 Minuten
1661 beginnt der Umbau von Versailles vom Jagdschloss zu einem
prunkvollen Palast durch König Ludwig den 14.. Bekannt als der
Sonnenkönig möchte er, dass Versailles das modernste und edelste
Schloss der Welt wird. Besonders die Gartenanlage sollte mit
1.600 Fontänen und Wasserspielen einen bleibenden Eindruck bei
seinen Gästen hinterlassen. Was bei der Planung allerdings
nicht beachtet wurde war, dass die nächste Wasserquelle, die eine
solche Menge an Wasser zur Verfügung stellen konnte, die Seine
war. Das Problem: Diese lag nicht nur 8km weit entfernt, sondern
auch 142m niedriger als Versailles. Und so begann man im Jahr
1680 mit dem Bau der Maschine von Marly. Einem hydraulischen
Ungetüm, welches die Welt noch nicht gesehen hatte.
In dieser Episode erzählen wir euch, wie vor über 4000 Jahren
bereits Schichtenwasser über ein Kanat zum Bewässern der Felder
und zum Versorgen der Menschen genutzt wurde. Wie die Römer mit
ihren Aquädukten der Schwerkraft trotzten, ihr Opus caementicium
sich als perfektes Bindemittel für ihre Bauten herausstellte und
wie ihr ausgeklügeltes Bewässerungssystem in der Lage war
priorisiert Wasser in Rom zu verteilen.
Zudem klären wir, was ein Kunstrad und ein Kunstgestänge ist und
wie diese beim Betrieb der Maschine von Marly zum Einsatz
kamen.
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01.12.2025
8 Minuten
Heute möchten wir euch auf den Wissenschaftspodcast
Adventskalender und auf unsere Spendenaktion aufmerksam
machen.
Auf Wissenschaftspodcasts.de findet ihr den Adventskalender mit
24 spannenden Podcast Episoden. Hört mal rein und lasst euch
überraschen.
Des weiteren möchten wir euch auf unsere Spendenaktion hinweisen.
Kai und ich haben beschlossen, dass wir in diesem Jahr alle
unsere Einnahmen aus unseren Merchverkäufen für Kindergeschenke
spenden werden.
Dies machen wir direkt über einen Wünschebaum. An Wünschebäumen
werden Kinderwünsche von finanziell schwachen Familien
aufgehangen und man kann sich die Wünsche, welche auf Sternen
aufgeschrieben sind mitnehmen und die Geschenke selbst kaufen.
Ihr könnt uns dabei Unterstützen, indem ihr Produkte aus unserem
Shop kauft. Geht dazu einfach auf Techniktales.com und ihr findet
oben rechts unseren Shop.
Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit! Euer Kai und
Paddy
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Über diesen Podcast
Technik Tales ist der Podcast über die kuriosesten und spannendsten
Geschichten aus der Welt der Technik. Die Hosts Kai und Paddy
überraschen sich gegenseitig mit wahren Begebenheiten – von
genialen Erfindungen über skurrile Fehltritte bis hin zu fast
vergessenen Innovationen. Humorvoll, lehrreich und immer
unterhaltsam zeigt der Podcast, dass Technik nicht trocken sein
muss, sondern voller überraschender Anekdoten steckt. Ob ihr
Technik-Fans, Nerds oder einfach nur neugierig auf die lustigen
Seiten der High-Tech-Welt seid – dieser Podcast bringt euch die
spannenden Geschichten, die man nicht im Lehrbuch findet. Schaltet
ein, lehnt euch zurück und lasst euch von uns auf eine aufregende
Reise durch die kurvenreiche Welt der Technik entführen! 👉 Perfekt
für alle, die Technik lieben – oder einfach gerne gute Geschichten
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