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Episoden
26.05.2026
18 Minuten
Das EM-Aus ist da. Deutschland fliegt im Achtelfinale gegen den späteren Europameister Spanien raus – die Hürde, an der man jetzt in drei von vier Turnieren gescheitert ist. Niko und Meira haben die Aufgabe, El Presidente Köchy einigermaßen aus dem Loch zu holen.
Köchy analysiert offen: Es lag weniger an mannschaftstaktischen Details als an fehlender Intensität. Spanien hat sich erst am Flughafen kennengelernt – aber jeder Einzelne ist mit Vollsprint rein, drei bis vier Minuten alles rausgehauen und tot vom Platz. Genau das hat dem deutschen Team gefehlt, schon gegen Italien. Dazu kommt: Spanier spielten vertikal und schnell, Deutschland zu statisch, ohne den Gegner wirklich zum Lücken-Öffnen zu zwingen.
Meira bringt die Eichen-League-Perspektive ein – die Jungs sind es gewohnt, mutig nach vorne zu spielen, weil Gegentore dort weniger weh tun. Im Soccer-Format mit kleinen Toren ist Verteidigen Mentalität, nicht Qualität. Vor dem Italien-Spiel war Christian Sendis emotional in der Kabine, hat lange gebrüllt – aber nicht jeder wurde erreicht. Bei 13 Mann reichen zwei, drei, die nicht 100 Prozent geben.
Ausblick: WM in Essen vom 28.08. bis 26.09. auf dem Kennedyplatz. Über den Sommer wird analysiert, der Pool erweitert und vielleicht ein Liga-Format mit 6-gegen-6 ohne Bande aufgebaut, um die Allstars wirklich ins Soccer-Format zu bringen. Anspruch in Essen: mindestens Halbfinale.
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Köchy analysiert offen: Es lag weniger an mannschaftstaktischen Details als an fehlender Intensität. Spanien hat sich erst am Flughafen kennengelernt – aber jeder Einzelne ist mit Vollsprint rein, drei bis vier Minuten alles rausgehauen und tot vom Platz. Genau das hat dem deutschen Team gefehlt, schon gegen Italien. Dazu kommt: Spanier spielten vertikal und schnell, Deutschland zu statisch, ohne den Gegner wirklich zum Lücken-Öffnen zu zwingen.
Meira bringt die Eichen-League-Perspektive ein – die Jungs sind es gewohnt, mutig nach vorne zu spielen, weil Gegentore dort weniger weh tun. Im Soccer-Format mit kleinen Toren ist Verteidigen Mentalität, nicht Qualität. Vor dem Italien-Spiel war Christian Sendis emotional in der Kabine, hat lange gebrüllt – aber nicht jeder wurde erreicht. Bei 13 Mann reichen zwei, drei, die nicht 100 Prozent geben.
Ausblick: WM in Essen vom 28.08. bis 26.09. auf dem Kennedyplatz. Über den Sommer wird analysiert, der Pool erweitert und vielleicht ein Liga-Format mit 6-gegen-6 ohne Bande aufgebaut, um die Allstars wirklich ins Soccer-Format zu bringen. Anspruch in Essen: mindestens Halbfinale.
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22.05.2026
22 Minuten
24 Stunden später erwischt Niko einen sichtlich geknickten Köchy: Das 0:3 gegen Italien sitzt tief. Belgien wurde tags zuvor noch souverän mit 2:1 geschlagen, die Qualifikation aus der Gruppe stand – doch gegen Italien lässt Deutschland zur Halbzeit fünf bis sechs Hochkaräter liegen, kassiert nach Wiederanpfiff einen Abwehrfehler und scheitert dann am italienischen Cattenaccio. Der Flying-Goalkeeper-Versuch in der 32. Minute bringt sofort das 0:2.
Die Niederlage tut doppelt weh, weil ein Unentschieden für Platz 1 gereicht hätte. Jetzt droht im Achtelfinale Ukraine oder Kasachstan – ein Do-or-Die-Spiel direkt nach der Vorrunde statt der einfacheren Auslosung gegen Spanien.
Köchy ist so im Frust-Modus, dass Niko ihn kaum aus dem Loch holt- Meira springt rettend ein. Außerdem: Tagesplan vor dem Italien-Spiel, Blick auf die anderen Gruppen und die klare Ansage für morgen 10 Uhr. „Wir können jeden schlagen."
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Die Niederlage tut doppelt weh, weil ein Unentschieden für Platz 1 gereicht hätte. Jetzt droht im Achtelfinale Ukraine oder Kasachstan – ein Do-or-Die-Spiel direkt nach der Vorrunde statt der einfacheren Auslosung gegen Spanien.
Köchy ist so im Frust-Modus, dass Niko ihn kaum aus dem Loch holt- Meira springt rettend ein. Außerdem: Tagesplan vor dem Italien-Spiel, Blick auf die anderen Gruppen und die klare Ansage für morgen 10 Uhr. „Wir können jeden schlagen."
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21.05.2026
16 Minuten
Niko meldet sich mit Köchy direkt aus Tirana – Tag eins der Kleinfeld-EM ist gespielt. Das 4:2 gegen Kosovo steht, war aber nicht so souverän wie es klingt: Nach frühem 2:0 wurde es beim 2:1 wackelig, erst Tekis Einzelaktion und Memo Senocaks Tor zum 3:1 brachten die Entscheidung.
Köchy ordnet ein, warum der individuell stärkste Kader bislang trotzdem Anlaufschwierigkeiten hat – Saisonende Sonntag, Turnierstart Mittwoch, kaum Zeit zum Einspielen. Dazu: Stimmung im Team, Lukas Beetz' Kabinen-Ansprache, ein kurzer Tribünen-Ausraster Richtung Schiri, und ein Blick auf die anderen Favoriten. Polen, Kasachstan und Kroatien hatten alle ihre Mühe – die Tschechen sind die echte Überraschung des ersten Spieltags.
Zum Schluss der Ausblick auf Belgien in drei Stunden: stärker als Kosovo, aber ohne Luft für 40 Minuten. Köchys Tipp: 3:2.
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Köchy ordnet ein, warum der individuell stärkste Kader bislang trotzdem Anlaufschwierigkeiten hat – Saisonende Sonntag, Turnierstart Mittwoch, kaum Zeit zum Einspielen. Dazu: Stimmung im Team, Lukas Beetz' Kabinen-Ansprache, ein kurzer Tribünen-Ausraster Richtung Schiri, und ein Blick auf die anderen Favoriten. Polen, Kasachstan und Kroatien hatten alle ihre Mühe – die Tschechen sind die echte Überraschung des ersten Spieltags.
Zum Schluss der Ausblick auf Belgien in drei Stunden: stärker als Kosovo, aber ohne Luft für 40 Minuten. Köchys Tipp: 3:2.
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15.05.2026
35 Minuten
„Der Schmerz ist ein bisschen verflogen." Niko Backspin, Christoph Köchy und Meira Werner blicken nach vorne – aber erst, nachdem die Play-ins der Icon League noch einmal ordentlich seziert wurden. Meira war zufällig vor Ort. Köchi analysiert mit dem Blick dessen, der selbst gerade zwei Kaderlisten im Kopf hat. Und Tirana ist nah.
1. Halbzeit: Play-ins – Realitätscheck & das große Finale
Players vs. der Rest: Schon beim ersten Spiel ist klar, warum Spandau und One Football nicht dabei sind. Meira fasst es trocken zusammen: Schau dir die Players-Spieler an, und dann weißt du es. Berlin City & Montorious durch: Ein irres Spiel in die Overtime, Noa Jones macht es klar. Montorious schlägt Underdogs trotz Aufholjagd in der Schlussphase – verdient, meint die Runde. Fokus Eagles – klassischer Spannungsabfall: Null Tore in 20 Minuten. Köchi kennt das Phänomen: Wer durch die Regular Season marschiert, fällt manchmal genau dann ab, wenn es zählt. Die Lehre der Saison: Teamchemie schlägt Kaderqualität. One Football, Underdogs, Berlin Underdogs – alle hatten die besseren Einzelspieler, alle sind am gleichen Punkt gescheitert. Und Presskit Klaus zeigt: Du brauchst keine Icon-League-Erfahrung. Du brauchst überragende Spieler.
2. Halbzeit: Tirana ruft – Kader, Kapitän & EM-Ausblick
Amakic fällt aus: Kings League muss am 23. in den USA sein. Lebensunterhalt geht vor – Köchi nimmt es sportlich. Neuer Trainer: Malik Katsiaft kommt dazu. Futsalnationalspieler, Kings-League-Coach, Berliner Straßenfußball-Legende. Polizist. Köchi erklärt, warum dieser Mix aus Straßensozialisation und Disziplin jetzt genau gebraucht wird. Bene Chandra wird Kapitän: Tobi Heiz fällt verletzt aus. Chandra läuft mit der Deutschland-Binde auf. Meira und Köchi sind sich einig: kein anderer verkörpert konstante Leistung und stilles Führen besser – auch wenn er nie Icon the Day wird. Spielplan ohne Luft: Mittwoch bis Freitag Vorrunde, bei Weiterkommen Samstag und Sonntag je zweimal. Erstes Spiel am 20. Mai gegen Kosovo – Heimspiel für die in Tirana, Pyro inklusive. Nächste Woche gibt es, wenn es klappt, tägliche Updates direkt aus Albanien.
Highlights dieser Folge
„Guck dir die Players-Spieler an – da weißt du schon, warum wir jetzt nicht dabei sind." – Meira Werner mit einem ehrlichen Realitätscheck.
„Du brauchst keine Icon-League-Erfahrung. Du brauchst überragende Spieler." – Christoph Köchy nach dem Auftritt von Presskit Klaus.
„Er wird nie Icon the Day werden – und trotzdem wollten Alasam und Amakic wissen: Wie gut ist der Chandra eigentlich?" – Köchy über den neuen Kapitän.
Small Talk United gibt es überall, wo es gute Podcasts gibt. Folgt uns auf https://www.instagram.com/smalltalkunited/
Produziert von Hypecast Productions
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1. Halbzeit: Play-ins – Realitätscheck & das große Finale
Players vs. der Rest: Schon beim ersten Spiel ist klar, warum Spandau und One Football nicht dabei sind. Meira fasst es trocken zusammen: Schau dir die Players-Spieler an, und dann weißt du es. Berlin City & Montorious durch: Ein irres Spiel in die Overtime, Noa Jones macht es klar. Montorious schlägt Underdogs trotz Aufholjagd in der Schlussphase – verdient, meint die Runde. Fokus Eagles – klassischer Spannungsabfall: Null Tore in 20 Minuten. Köchi kennt das Phänomen: Wer durch die Regular Season marschiert, fällt manchmal genau dann ab, wenn es zählt. Die Lehre der Saison: Teamchemie schlägt Kaderqualität. One Football, Underdogs, Berlin Underdogs – alle hatten die besseren Einzelspieler, alle sind am gleichen Punkt gescheitert. Und Presskit Klaus zeigt: Du brauchst keine Icon-League-Erfahrung. Du brauchst überragende Spieler.
2. Halbzeit: Tirana ruft – Kader, Kapitän & EM-Ausblick
Amakic fällt aus: Kings League muss am 23. in den USA sein. Lebensunterhalt geht vor – Köchi nimmt es sportlich. Neuer Trainer: Malik Katsiaft kommt dazu. Futsalnationalspieler, Kings-League-Coach, Berliner Straßenfußball-Legende. Polizist. Köchi erklärt, warum dieser Mix aus Straßensozialisation und Disziplin jetzt genau gebraucht wird. Bene Chandra wird Kapitän: Tobi Heiz fällt verletzt aus. Chandra läuft mit der Deutschland-Binde auf. Meira und Köchi sind sich einig: kein anderer verkörpert konstante Leistung und stilles Führen besser – auch wenn er nie Icon the Day wird. Spielplan ohne Luft: Mittwoch bis Freitag Vorrunde, bei Weiterkommen Samstag und Sonntag je zweimal. Erstes Spiel am 20. Mai gegen Kosovo – Heimspiel für die in Tirana, Pyro inklusive. Nächste Woche gibt es, wenn es klappt, tägliche Updates direkt aus Albanien.
Highlights dieser Folge
„Guck dir die Players-Spieler an – da weißt du schon, warum wir jetzt nicht dabei sind." – Meira Werner mit einem ehrlichen Realitätscheck.
„Du brauchst keine Icon-League-Erfahrung. Du brauchst überragende Spieler." – Christoph Köchy nach dem Auftritt von Presskit Klaus.
„Er wird nie Icon the Day werden – und trotzdem wollten Alasam und Amakic wissen: Wie gut ist der Chandra eigentlich?" – Köchy über den neuen Kapitän.
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04.05.2026
15 Minuten
„Wir ziehen durch hier." Niko Backspin, Christoph Köchy und Meira Werner liefern – auch wenn Köchi mal wieder irgendwo auf der Welt das Internet in den Wahnsinn treibt. Diese Woche: letzter Spieltag-Check vor dem großen EM-Abenteuer, Kings League Finale im Schnelldurchlauf und ein Präsident, der sich nicht verabschiedet, bevor er noch eine Geheimsache erwähnt hat.
1. Halbzeit: Letzter Spieltag – Kellerlichter und Champions-League-Besuch
Niko war nicht dabei – also müssen Meira und Köchi ran und aufholen, was er verpasst hat.
Spandau vs. DNA – knappes Ding: Meira berichtet von einem Spieltag mit Herzmoment: Norbert zeigt endlich, was er im Konter kann, und am Ende springt wenigstens ein Overtime-Punkt raus. Sieg? Knapp verpasst. Trotzdem: ein deutlich besseres Auftreten als zuletzt. Ehrengast am Spielfeldrand: Tony Groß war da – und mit ihm ein paar andere Nasen, die sonst seltener auftauchen. Das Aufeinandertreffen von Präsident Knabe und Präsident Groß lässt Köchi in höchsten Tönen schwärmen: „Das brauchten wir." Köchi in Überlebenslaune: Platz 11 gewinnt – in der Overtime, aber immerhin. Mit den richtigen Ergebnissen der anderen ist im Keller plötzlich noch Licht an. Der Plan: DNA schlagen, letzten Spieltag gewinnen, noch in die Top 8 rutschen. Chance laut Eigeneinschätzung: 5 bis 10 Prozent. Aber sie ist da. Die Liga rückt zusammen: Bürgeramt verliert, BaskLab verliert – Platz 2 bis 10 trennen gerade mal fünf Punkte. Köchi ist optimistisch, Niko ungläubig, Meira entspannt. Routinen greifen langsam: Meira zieht ein ehrliches Fazit – was andere Teams in Spieltag zwei können, braucht Spandau halt neun Spieltage. Aber der Trend stimmt. Und die Mentalität sowieso.
2. Halbzeit: Kings League, Nationalmannschaft & EM-Vorfreude
Der zweite Block gehört dem größeren Bild – und einem Präsidenten mit Terminkalender.
Kings League Finale: Meira hat's mitbekommen, geguckt nicht wirklich – aber Chicket-Fan bleibt Chicket-Fan. Das „Kleinfeld-GOAT"-Posting ging durch die Decke, und als sie ihn kurz danach traf, wollte er den Titel lieber von anderen bekommen. Köchi vermisst den Live-Rahmen: Ein Finale gehört vor Publikum, nicht in eine Messehalle. Lehrgang in Spandau: Die Nationalmannschaft hat Dienstag noch mal trainiert – ohne Musik, ohne Tamtam, einfach Fußball auf einem Sportplatz. Zweimal gegen Tschechien: 2:2 und 4:2. Köchi blickt positiv, Meira hat das zweite Spiel live gesehen und war beeindruckt von der individuellen Klasse – besonders von einem Dribbling, das sie noch nicht so schnell vergessen wird. Allstar-Kader trifft Teamgeist: Die Diskussion, ob lauter Individualisten auch eine Mannschaft sein können, wird klar beantwortet: Wenn der Respekt gegenüber dem Sport und den Mitspielern stimmt, funktioniert es. Und kreative Einzellösungen sind kein Bug, sondern Feature. Die Gruppe steht: Deutschland spielt gegen Italien (Topf 2), Belgien (Topf 3) – und Kosovo als erstes Spiel am 20. Mai um 18 Uhr. Heimspiel-Atmosphäre in Tirana, Pyro inklusive. Köchi nennt es „ein richtig fieses Ding" – und klingt dabei fast ein bisschen begeistert. Geheimtermin: Was Köchi danach vorhat, verrät er erst nächste Woche. Nur so viel: Da werden Fußball-Dinge gemacht.
Highlights dieser Folge
„Im Keller brennt noch Licht – wenn wir DNA schlagen, ist noch was drin." – Christoph Köchy mit dem wohl optimistischsten Satz der Saison.
„Das Matchup zwischen Präsident Knabe und Präsident Groß – das brauchten wir. Ein netter junger Mann, sagt er hinterher." – Köchy über das Treffen zweier Präsidenten am Spielfeldrand.
„Kosovo hat Heimspiel in Tirana – die kommen mit Pyro und allem was sie haben. Das wird verrückt." – Christoph Köchy zur Gruppenauslosung für die EM in Albanien.
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Spandau vs. DNA – knappes Ding: Meira berichtet von einem Spieltag mit Herzmoment: Norbert zeigt endlich, was er im Konter kann, und am Ende springt wenigstens ein Overtime-Punkt raus. Sieg? Knapp verpasst. Trotzdem: ein deutlich besseres Auftreten als zuletzt. Ehrengast am Spielfeldrand: Tony Groß war da – und mit ihm ein paar andere Nasen, die sonst seltener auftauchen. Das Aufeinandertreffen von Präsident Knabe und Präsident Groß lässt Köchi in höchsten Tönen schwärmen: „Das brauchten wir." Köchi in Überlebenslaune: Platz 11 gewinnt – in der Overtime, aber immerhin. Mit den richtigen Ergebnissen der anderen ist im Keller plötzlich noch Licht an. Der Plan: DNA schlagen, letzten Spieltag gewinnen, noch in die Top 8 rutschen. Chance laut Eigeneinschätzung: 5 bis 10 Prozent. Aber sie ist da. Die Liga rückt zusammen: Bürgeramt verliert, BaskLab verliert – Platz 2 bis 10 trennen gerade mal fünf Punkte. Köchi ist optimistisch, Niko ungläubig, Meira entspannt. Routinen greifen langsam: Meira zieht ein ehrliches Fazit – was andere Teams in Spieltag zwei können, braucht Spandau halt neun Spieltage. Aber der Trend stimmt. Und die Mentalität sowieso.
2. Halbzeit: Kings League, Nationalmannschaft & EM-Vorfreude
Der zweite Block gehört dem größeren Bild – und einem Präsidenten mit Terminkalender.
Kings League Finale: Meira hat's mitbekommen, geguckt nicht wirklich – aber Chicket-Fan bleibt Chicket-Fan. Das „Kleinfeld-GOAT"-Posting ging durch die Decke, und als sie ihn kurz danach traf, wollte er den Titel lieber von anderen bekommen. Köchi vermisst den Live-Rahmen: Ein Finale gehört vor Publikum, nicht in eine Messehalle. Lehrgang in Spandau: Die Nationalmannschaft hat Dienstag noch mal trainiert – ohne Musik, ohne Tamtam, einfach Fußball auf einem Sportplatz. Zweimal gegen Tschechien: 2:2 und 4:2. Köchi blickt positiv, Meira hat das zweite Spiel live gesehen und war beeindruckt von der individuellen Klasse – besonders von einem Dribbling, das sie noch nicht so schnell vergessen wird. Allstar-Kader trifft Teamgeist: Die Diskussion, ob lauter Individualisten auch eine Mannschaft sein können, wird klar beantwortet: Wenn der Respekt gegenüber dem Sport und den Mitspielern stimmt, funktioniert es. Und kreative Einzellösungen sind kein Bug, sondern Feature. Die Gruppe steht: Deutschland spielt gegen Italien (Topf 2), Belgien (Topf 3) – und Kosovo als erstes Spiel am 20. Mai um 18 Uhr. Heimspiel-Atmosphäre in Tirana, Pyro inklusive. Köchi nennt es „ein richtig fieses Ding" – und klingt dabei fast ein bisschen begeistert. Geheimtermin: Was Köchi danach vorhat, verrät er erst nächste Woche. Nur so viel: Da werden Fußball-Dinge gemacht.
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„Im Keller brennt noch Licht – wenn wir DNA schlagen, ist noch was drin." – Christoph Köchy mit dem wohl optimistischsten Satz der Saison.
„Das Matchup zwischen Präsident Knabe und Präsident Groß – das brauchten wir. Ein netter junger Mann, sagt er hinterher." – Köchy über das Treffen zweier Präsidenten am Spielfeldrand.
„Kosovo hat Heimspiel in Tirana – die kommen mit Pyro und allem was sie haben. Das wird verrückt." – Christoph Köchy zur Gruppenauslosung für die EM in Albanien.
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Willkommen bei Small Talk United mit Meira
Werner, Niko Backspin und Christoph Köchy. Und wer könnte besser
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Vermutlich findet man die drei bald als Symbolbild für den
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Grafik: @tobiasgehrt
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