Podcaster
Episoden
04.04.2026
60 Minuten
Dejan Garz ist Friseur. Heute hat er 1,5 Millionen Follower, eine eigene Produktlinie und Launches, bei denen der Bestand in Minuten ausverkauft ist.
Das ist nicht mehr Marketing. Das ist ein Geschäftsmodell.
Janet Pawelczyk baut mit Moongency gemeinsam mit Creators; managed ihr Wachstum, ihre Communities, und stellt sicher, dass Brand-Kooperationen nur dann stattfinden, wenn das Produkt wirklich zu dem Creator passt. Sophia Krauss macht dasselbe mit VYSION: Sie managed Athleten, die echte Communities aufbauen; Communities so mächtig, dass Brands sich ihren Platz darin erst verdienen müssen. Nicht digital. Real. Offline. Run Clubs in Berlin. Events, die Menschen zusammenbringen. Communities, die kaufen; weil sie vertrauen.
Was vor fünf Jahren noch "Influencer Marketing" war, ist heute ein anderes Spiel. Brands bauen nicht mehr Kampagnen um Creators. Creators bauen Unternehmen um Communities. Und Brands, die das verstanden haben, gewinnen.
Wir sprechen über ein Playbook, das über Marketing hinausgeht. Über Menschen, Geschichten, Communities als Geschäftsstrategie. Und darüber, warum die meisten Unternehmen das noch immer nicht sehen.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
wie Dejan Garz vom Friseur zur stärksten Creator-Brand Deutschlands geworden ist; und warum das kein viraler Moment war warum echte Konsistenz nicht aus Disziplin kommt, sondern nur aus Passion was Moongency und VYSION anders machen: sie schützen die Community-Integrität; Brand-Deals finden nur statt, wenn das Produkt wirklich passt weshalb Sport-Communities die mächtigsten Communities der Welt sind; und warum Brands sich ihren Platz darin verdienen müssen wie der Algorithmus sich verändert hat; und warum große Unternehmen darauf immer fünf Jahre zu spät reagieren warum ein einmaliger Creator-Deal fast immer wirkungslos bleibt; und was langfristige Kooperationen stattdessen brauchen weshalb Community nicht digital ist; Run Clubs, Offline-Events und echte Begegnungen sind die neue Währung wie KI das Spiel für Creators verändert; nicht als Bedrohung, sondern als Beschleuniger für besseren Output
Kapitel / Timestamps:
00:00 – Intro & was es bedeutet, Creator zu sein
05:47 – Wie man heute Creator wird: die ersten Schritte
11:22 – Dejan Garz: vom Friseur zur Millionen-Brand
16:44 – Unternehmertum und Creator-Brands: die harte Realität
21:53 – Authentizität in Brand Partnerships
25:11 – Die Brand-Perspektive: Was Marken wirklich suchen
27:34 – Sport-Communities: die mächtigste Zielgruppe der Welt
33:29 – Experiences statt Sponsoring: wie Brands Communities aufbauen
39:33 – Vertrauen als Kaufentscheidung: Adidas, Samsung und der Unterschied
45:27 – Community Events vs. Influencer Events
51:08 – Langfristige Kooperationen: wie man sie richtig misst
54:06 – KI in der Creator Economy: Werkzeug, kein Ersatz
Links:
Janet Pawelczyk auf LinkedIn Moongency: https://moongency.de/ Sophia Krauss auf LinkedIn VYSION: https://vysion.agency/ Oliver Brügmann auf LinkedIn mynds Podcast: https://mynds.show/de/
Das ist nicht mehr Marketing. Das ist ein Geschäftsmodell.
Janet Pawelczyk baut mit Moongency gemeinsam mit Creators; managed ihr Wachstum, ihre Communities, und stellt sicher, dass Brand-Kooperationen nur dann stattfinden, wenn das Produkt wirklich zu dem Creator passt. Sophia Krauss macht dasselbe mit VYSION: Sie managed Athleten, die echte Communities aufbauen; Communities so mächtig, dass Brands sich ihren Platz darin erst verdienen müssen. Nicht digital. Real. Offline. Run Clubs in Berlin. Events, die Menschen zusammenbringen. Communities, die kaufen; weil sie vertrauen.
Was vor fünf Jahren noch "Influencer Marketing" war, ist heute ein anderes Spiel. Brands bauen nicht mehr Kampagnen um Creators. Creators bauen Unternehmen um Communities. Und Brands, die das verstanden haben, gewinnen.
Wir sprechen über ein Playbook, das über Marketing hinausgeht. Über Menschen, Geschichten, Communities als Geschäftsstrategie. Und darüber, warum die meisten Unternehmen das noch immer nicht sehen.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
wie Dejan Garz vom Friseur zur stärksten Creator-Brand Deutschlands geworden ist; und warum das kein viraler Moment war warum echte Konsistenz nicht aus Disziplin kommt, sondern nur aus Passion was Moongency und VYSION anders machen: sie schützen die Community-Integrität; Brand-Deals finden nur statt, wenn das Produkt wirklich passt weshalb Sport-Communities die mächtigsten Communities der Welt sind; und warum Brands sich ihren Platz darin verdienen müssen wie der Algorithmus sich verändert hat; und warum große Unternehmen darauf immer fünf Jahre zu spät reagieren warum ein einmaliger Creator-Deal fast immer wirkungslos bleibt; und was langfristige Kooperationen stattdessen brauchen weshalb Community nicht digital ist; Run Clubs, Offline-Events und echte Begegnungen sind die neue Währung wie KI das Spiel für Creators verändert; nicht als Bedrohung, sondern als Beschleuniger für besseren Output
Kapitel / Timestamps:
00:00 – Intro & was es bedeutet, Creator zu sein
05:47 – Wie man heute Creator wird: die ersten Schritte
11:22 – Dejan Garz: vom Friseur zur Millionen-Brand
16:44 – Unternehmertum und Creator-Brands: die harte Realität
21:53 – Authentizität in Brand Partnerships
25:11 – Die Brand-Perspektive: Was Marken wirklich suchen
27:34 – Sport-Communities: die mächtigste Zielgruppe der Welt
33:29 – Experiences statt Sponsoring: wie Brands Communities aufbauen
39:33 – Vertrauen als Kaufentscheidung: Adidas, Samsung und der Unterschied
45:27 – Community Events vs. Influencer Events
51:08 – Langfristige Kooperationen: wie man sie richtig misst
54:06 – KI in der Creator Economy: Werkzeug, kein Ersatz
Links:
Janet Pawelczyk auf LinkedIn Moongency: https://moongency.de/ Sophia Krauss auf LinkedIn VYSION: https://vysion.agency/ Oliver Brügmann auf LinkedIn mynds Podcast: https://mynds.show/de/
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27.03.2026
1 Minute
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Andrea Gartenbach, Ärztin und Expertin für Longevity und Präventivmedizin. Sie hat reanimiert, amputiert, Menschen beim Sterben begleitet. Und dann entschieden: Das ist nicht genug.
Ihr Prinzip: Messen, Machen, Messen. Ihr Modell: Gesundheit führen wie ein Finanzportfolio – mit der Logik eines Family Office, aber für den Körper. Ihr Begriff für das Ziel: Fullgevity – nicht nur länger leben, sondern vollständig leben.
Wir sprechen über die Spannungsfelder, in denen sie arbeitet: zwischen einem System, das Krankheit behandelt, und einer Medizin, die Krankheit verhindert. Zwischen einem Premiumprodukt für wenige und einer Mission für alle. Zwischen dem Versprechen von Daten und der Angst vor dem, was sie zeigen könnten. Und über das, was sie auf dem Weg dahin als Ärztin und Gründerin gelernt hat.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
wie Andrea von der Notfall-Medizin und Palliativstation in die Longevity-Medizin gewechselt ist warum sie sagt: Unser System repariert Probleme oft erst, wenn es zu spät ist was ein Health Family Office macht und wie tiefe Diagnostik funktioniert weshalb fehlende Symptome nicht bedeuten, dass der Körper in Balance ist wie hormonelle Herausforderungen (z. B. Perimenopause) im Business-Kontext wirken warum Recovery und die richtige Identität entscheidend für High Performer sind wie man auch ohne großes Budget präventiv in die eigene Gesundheit investiert weshalb Emotional Health und „Inner Peace“ die Basis für echte Lebendigkeit bilden
Kapitel / Timestamps:
00:00 – Intro & Andreas Weg aus der klassischen Notfallmedizin
04:53 – Frustration im System: Warum wir oft zu spät behandeln
07:48 – Ohnmacht in der Ärzteschaft und die fehlende Präventionslehre
10:32 – Der Schritt in die Selbstständigkeit und das Startup-Leben
15:31 – Der Wendepunkt: Rückbesinnung auf die eigenen Stärken als Ärztin
19:59 – Messen, machen, messen: Der tiefe Blick in die Daten
23:39 – Gesundheitskapital: Wie wir es unbemerkt verlieren
27:29 – Overtraining, High Performance und die Notwendigkeit von Recovery
32:57 – Das Konzept des Health Family Office & Private Health Management
35:47 – Empathie in der Medizin und die Rolle als Begleiterin
42:13 – Prävention im Alltag: Was man ohne großes Budget tun kann
47:38 – Hormonelle Intelligenz und Perimenopause
53:28 – Was sich im Gesundheitssystem sofort ändern müsste
58:26 – Inner Peace als meistunterschätzter Faktor der Gesundheit
Links:
– Dr. Andrea Gartenbach auf LinkedIn: https://shorturl.at/tRfGo
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
Ihr Prinzip: Messen, Machen, Messen. Ihr Modell: Gesundheit führen wie ein Finanzportfolio – mit der Logik eines Family Office, aber für den Körper. Ihr Begriff für das Ziel: Fullgevity – nicht nur länger leben, sondern vollständig leben.
Wir sprechen über die Spannungsfelder, in denen sie arbeitet: zwischen einem System, das Krankheit behandelt, und einer Medizin, die Krankheit verhindert. Zwischen einem Premiumprodukt für wenige und einer Mission für alle. Zwischen dem Versprechen von Daten und der Angst vor dem, was sie zeigen könnten. Und über das, was sie auf dem Weg dahin als Ärztin und Gründerin gelernt hat.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
wie Andrea von der Notfall-Medizin und Palliativstation in die Longevity-Medizin gewechselt ist warum sie sagt: Unser System repariert Probleme oft erst, wenn es zu spät ist was ein Health Family Office macht und wie tiefe Diagnostik funktioniert weshalb fehlende Symptome nicht bedeuten, dass der Körper in Balance ist wie hormonelle Herausforderungen (z. B. Perimenopause) im Business-Kontext wirken warum Recovery und die richtige Identität entscheidend für High Performer sind wie man auch ohne großes Budget präventiv in die eigene Gesundheit investiert weshalb Emotional Health und „Inner Peace“ die Basis für echte Lebendigkeit bilden
Kapitel / Timestamps:
00:00 – Intro & Andreas Weg aus der klassischen Notfallmedizin
04:53 – Frustration im System: Warum wir oft zu spät behandeln
07:48 – Ohnmacht in der Ärzteschaft und die fehlende Präventionslehre
10:32 – Der Schritt in die Selbstständigkeit und das Startup-Leben
15:31 – Der Wendepunkt: Rückbesinnung auf die eigenen Stärken als Ärztin
19:59 – Messen, machen, messen: Der tiefe Blick in die Daten
23:39 – Gesundheitskapital: Wie wir es unbemerkt verlieren
27:29 – Overtraining, High Performance und die Notwendigkeit von Recovery
32:57 – Das Konzept des Health Family Office & Private Health Management
35:47 – Empathie in der Medizin und die Rolle als Begleiterin
42:13 – Prävention im Alltag: Was man ohne großes Budget tun kann
47:38 – Hormonelle Intelligenz und Perimenopause
53:28 – Was sich im Gesundheitssystem sofort ändern müsste
58:26 – Inner Peace als meistunterschätzter Faktor der Gesundheit
Links:
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– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
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04.02.2026
51 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Mohamed Damaj, Content Creator & Ghostwriter. Wir reden über seinen Weg vom Videoeditor im Kinderzimmer zum gefragten LinkedIn-Ghostwriter für Personal Brands und Unternehmen – darüber, warum Authentizität besser performt als perfekte Texte und wie Content, Outreach und Plattform-Gefühl heute wichtiger sind als klassische Copywriting-Regeln.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
wie Mohamed vom Video-Editing und Agenturleben ins Ghostwriting gewechselt ist warum er sagt: Hooks & Bilder sind wichtiger als perfekte Texte wie er den Schreibstil seiner Kund:innen findet, ohne seine eigene Stimme zu kopieren weshalb LinkedIn-Content eher Gefühl als Formel ist wie Outreach, Inbound & Community zusammenspielen warum Authentizität polarisiert – und genau deshalb funktioniert wie er mit Livestreams, Chaos und Experimenten auf LinkedIn auffällt warum Disziplin, Basics und saubere Kommunikation mehr bringen als Talent
Kapitelmarken:
00:00 – Intro & Mohamed zwischen Chaos, Content & Ghostwriting
02:18 – LinkedIn als Bühne: Profil, Provokation & Aufmerksamkeit
03:40 – Vom Videoeditor zum Content für CEOs & Personal Brands
05:41 – Geld, Motivation & der Drang, es selbst zu schaffen
07:09 – Erste Kunden, Copy & der Sprung ins Freelancing
10:12 – Warum Pünktlichkeit & Kommunikation wichtiger sind als Talent
12:52 – Agentur vs. Selbstständigkeit: Lernen vs. Freiheit
15:02 – Der Satz „Sei du selbst“ als Karriere-Wendepunkt
18:33 – LinkedIn als Lebenslauf & Business-Absicherung
20:09 – Inbound, Content & Reichweite statt Kaltakquise
22:07 – Wie viel man mit Content & Ghostwriting verdienen kann
24:59 – Der Wechsel von Video zu Schreiben für andere
26:15 – Neun Kunden, Skalierung & die Grenzen von Solo-Arbeit
28:01 – Warum Performance Zeit braucht
30:00 – Den Ton der Kund:innen finden – nicht den eigenen kopieren
32:30 – Persönlichkeit, Slang & Stil im Business-Content
35:47 – Hooks, Bilder & virale Elemente auf LinkedIn
38:19 – Konsument zuerst, Creator später
40:29 – Livestreams, Experimente & LinkedIn als Spielplatz
43:09 – Multichannel vs. Fokus auf eine Plattform
45:51 – Flow, Arbeit am Wochenende & kreativer Rhythmus
48:01 – Coaching, Mindset & langfristige Investitionen
50:21 – Wissen, Netzwerke & die Macht einzelner Sätze
Links:
– Mohamed Damaj auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mohamed-damaj-4b153b268/
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
Wenn dir die Episode gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der Content, Personal Branding und Authentizität neu denkt.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
wie Mohamed vom Video-Editing und Agenturleben ins Ghostwriting gewechselt ist warum er sagt: Hooks & Bilder sind wichtiger als perfekte Texte wie er den Schreibstil seiner Kund:innen findet, ohne seine eigene Stimme zu kopieren weshalb LinkedIn-Content eher Gefühl als Formel ist wie Outreach, Inbound & Community zusammenspielen warum Authentizität polarisiert – und genau deshalb funktioniert wie er mit Livestreams, Chaos und Experimenten auf LinkedIn auffällt warum Disziplin, Basics und saubere Kommunikation mehr bringen als Talent
Kapitelmarken:
00:00 – Intro & Mohamed zwischen Chaos, Content & Ghostwriting
02:18 – LinkedIn als Bühne: Profil, Provokation & Aufmerksamkeit
03:40 – Vom Videoeditor zum Content für CEOs & Personal Brands
05:41 – Geld, Motivation & der Drang, es selbst zu schaffen
07:09 – Erste Kunden, Copy & der Sprung ins Freelancing
10:12 – Warum Pünktlichkeit & Kommunikation wichtiger sind als Talent
12:52 – Agentur vs. Selbstständigkeit: Lernen vs. Freiheit
15:02 – Der Satz „Sei du selbst“ als Karriere-Wendepunkt
18:33 – LinkedIn als Lebenslauf & Business-Absicherung
20:09 – Inbound, Content & Reichweite statt Kaltakquise
22:07 – Wie viel man mit Content & Ghostwriting verdienen kann
24:59 – Der Wechsel von Video zu Schreiben für andere
26:15 – Neun Kunden, Skalierung & die Grenzen von Solo-Arbeit
28:01 – Warum Performance Zeit braucht
30:00 – Den Ton der Kund:innen finden – nicht den eigenen kopieren
32:30 – Persönlichkeit, Slang & Stil im Business-Content
35:47 – Hooks, Bilder & virale Elemente auf LinkedIn
38:19 – Konsument zuerst, Creator später
40:29 – Livestreams, Experimente & LinkedIn als Spielplatz
43:09 – Multichannel vs. Fokus auf eine Plattform
45:51 – Flow, Arbeit am Wochenende & kreativer Rhythmus
48:01 – Coaching, Mindset & langfristige Investitionen
50:21 – Wissen, Netzwerke & die Macht einzelner Sätze
Links:
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17.12.2025
60 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Dominik Stroh, Co-Founder von Retreature, Athlet und Unternehmer. Wir reden über Extremsport als State of Mind, warum Disziplin nichts mit Motivation zu tun hat – und wie sich Performance, Content und Unternehmertum sinnvoll verbinden lassen, ohne sich selbst zu verlieren.
Dominik Stroh ist Co-Founder von Retreature, einer Brand für Kältetherapie, Dampfsaunen und Recovery-Lösungen. Neben dem Aufbau mehrerer Unternehmen ist er ambitionierter Ausdauerathlet und dokumentiert seinen Weg bewusst als Athlet – nicht als klassischer Creator. In dieser Folge geht es darum, warum echte Veränderung nicht durch Likes entsteht, sondern durch langfristige Routinen, ehrliche Selbstreflexion und den Mut, Verantwortung zu übernehmen – im Sport wie im Business.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
- warum Dominik sich zuerst als Athlet und Unternehmer sieht – und Content nur dokumentiert, statt ihn zu inszenieren
- wie Extremsport zu einem Zustand maximaler Präsenz wird – und warum genau dieser State so süchtig macht
- weshalb Likes, Views und Reichweite sekundär sind – und was echte Motivation für andere Menschen bedeutet
- wie aus persönlicher Nutzung von Eisbädern und Recovery-Tools die Brand Retreature entstanden ist
- warum langfristige Entwicklung, Konstanz und saubere Verträge wichtiger sind als schneller Erfolg
- welche Learnings Dominik aus einem frühen, schmerzhaften Exit mitgenommen hat
- wie sich Sport-, Business- und Creator-Learnings gegenseitig beeinflussen – und wo ihre Grenzen liegen
- warum Fokus, Recovery und soziale Beziehungen entscheidend für nachhaltige Performance sind
Kapitelmarken:
00:00 – Intro & Motivation durch Vorbildwirkung
01:54 – Wer ist Dominik Stroh? Athlet, Unternehmer & Builder
02:18 – Retreature, ODEE & Community-getriebene Businesses
03:40 – Athlet statt Creator: Dokumentation statt Inszenierung
05:16 – Leistungssport, Fußball & unternehmerische Prägung
06:53 – Marathon, Ultra & der Reiz des Extremen
09:26 – Flow, Präsenz & mentale Härte im Sport
11:07 – Motivation vs. Likes: Warum Sharing zweitrangig ist
12:26 – Content als Mittel zur Inspiration, nicht Selbstzweck
15:55 – Educational, Motivational, Entertainment: Dominiks Anspruch
17:07 – Recovery-Tools als echter Hebel für Veränderung
19:18 – Laufen entmystifizieren: Einfach anfangen
21:08 – Disziplin, Überwindung & tägliche Routinen
22:32 – Langfristigkeit: Was Sport fürs Business lehrt
25:08 – Warum Business komplexer ist als Sport
28:53 – Was Business-Learnings fürs Training bringen
30:29 – Creator, Management & Unternehmertum aus drei Perspektiven
33:06 – Was Erfolg für Dominik wirklich bedeutet
35:21 – Früher Exit & unternehmerische Fehlentscheidungen
36:50 – Trennung, Identität & persönlicher Reifeprozess
41:13 – ODEE & saubere Gründungen mit klaren Erwartungen
44:26 – Wie Retreature aus persönlichem Need entstand
48:00 – Community-Aufbau, Fokus & Priorisierung
51:07 – Hustle-Phasen, Balance & persönliche Beziehungen
54:23 – Zukunft: Athlete Journey, Reichweite & Retreature
56:37 – Vision von Retreature & Recovery für alle
Links:
– Retreature: https://retreature.com/
– Dominik Stroh auf IG: https://www.instagram.com/dom.stroh/
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
Wenn dir die Episode gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der Leistung, Unternehmertum und Gesundheit ganzheitlich denkt.
Dominik Stroh ist Co-Founder von Retreature, einer Brand für Kältetherapie, Dampfsaunen und Recovery-Lösungen. Neben dem Aufbau mehrerer Unternehmen ist er ambitionierter Ausdauerathlet und dokumentiert seinen Weg bewusst als Athlet – nicht als klassischer Creator. In dieser Folge geht es darum, warum echte Veränderung nicht durch Likes entsteht, sondern durch langfristige Routinen, ehrliche Selbstreflexion und den Mut, Verantwortung zu übernehmen – im Sport wie im Business.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
- warum Dominik sich zuerst als Athlet und Unternehmer sieht – und Content nur dokumentiert, statt ihn zu inszenieren
- wie Extremsport zu einem Zustand maximaler Präsenz wird – und warum genau dieser State so süchtig macht
- weshalb Likes, Views und Reichweite sekundär sind – und was echte Motivation für andere Menschen bedeutet
- wie aus persönlicher Nutzung von Eisbädern und Recovery-Tools die Brand Retreature entstanden ist
- warum langfristige Entwicklung, Konstanz und saubere Verträge wichtiger sind als schneller Erfolg
- welche Learnings Dominik aus einem frühen, schmerzhaften Exit mitgenommen hat
- wie sich Sport-, Business- und Creator-Learnings gegenseitig beeinflussen – und wo ihre Grenzen liegen
- warum Fokus, Recovery und soziale Beziehungen entscheidend für nachhaltige Performance sind
Kapitelmarken:
00:00 – Intro & Motivation durch Vorbildwirkung
01:54 – Wer ist Dominik Stroh? Athlet, Unternehmer & Builder
02:18 – Retreature, ODEE & Community-getriebene Businesses
03:40 – Athlet statt Creator: Dokumentation statt Inszenierung
05:16 – Leistungssport, Fußball & unternehmerische Prägung
06:53 – Marathon, Ultra & der Reiz des Extremen
09:26 – Flow, Präsenz & mentale Härte im Sport
11:07 – Motivation vs. Likes: Warum Sharing zweitrangig ist
12:26 – Content als Mittel zur Inspiration, nicht Selbstzweck
15:55 – Educational, Motivational, Entertainment: Dominiks Anspruch
17:07 – Recovery-Tools als echter Hebel für Veränderung
19:18 – Laufen entmystifizieren: Einfach anfangen
21:08 – Disziplin, Überwindung & tägliche Routinen
22:32 – Langfristigkeit: Was Sport fürs Business lehrt
25:08 – Warum Business komplexer ist als Sport
28:53 – Was Business-Learnings fürs Training bringen
30:29 – Creator, Management & Unternehmertum aus drei Perspektiven
33:06 – Was Erfolg für Dominik wirklich bedeutet
35:21 – Früher Exit & unternehmerische Fehlentscheidungen
36:50 – Trennung, Identität & persönlicher Reifeprozess
41:13 – ODEE & saubere Gründungen mit klaren Erwartungen
44:26 – Wie Retreature aus persönlichem Need entstand
48:00 – Community-Aufbau, Fokus & Priorisierung
51:07 – Hustle-Phasen, Balance & persönliche Beziehungen
54:23 – Zukunft: Athlete Journey, Reichweite & Retreature
56:37 – Vision von Retreature & Recovery für alle
Links:
– Retreature: https://retreature.com/
– Dominik Stroh auf IG: https://www.instagram.com/dom.stroh/
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03.12.2025
58 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Tim Dettmann, Founder & CEO von BEAT81. Wir reden über die Entstehung der Marke, den Weg vom Outdoor-Meetup zur Tech-Fitnessplattform und darüber, warum echte Verbindung im Gym wichtiger ist als jede AI.
Tim Dettmann ist Founder & CEO von BEAT81 – einer Marke, die High-Intensity-Training, Technologie und Community verbindet. Vom Lawsuit um den alten Markennamen über Outdoor-Workouts im Berliner Weinbergspark bis hin zu eigenen Studios und Franchise-Plänen: In dieser Folge geht es darum, wie aus einer kostenlosen Sport-Meetup-Idee ein skalierbares Fitness-Startup wurde, ohne die menschliche Komponente zu verlieren.
In dieser Folge von mynds sprechen wir über:
die Gründungsgeschichte von Me to Move, Gridspot & BEAT81 warum 81 % der maximalen Herzfrequenz zum Markenkern wurden den Shift von Outdoor-Park-Workouts zu eigenen Studios Marktplatzlogik rund um Trainer:innen und Asset-Light-Expansion die Rolle von AI zwischen digitalem Burnout und smarter Workout-Steuerung
Kapitel / Timestamps:
00:00 – Intro & Begrüßung
01:07 – Wer ist Tim und was ist BEAT81?
01:44 – Warum „Beat Eighty One“ – und was hinter den 81 % steckt
02:19 – Vom Namen „Gridspot“ zum Les-Mills-Lawsuit
05:16 – Me to Move: Sport-Meetups statt eigener Trainer & Locations
08:35 – Outdoor-Fitness, Herzfrequenz-Tracking & erste Retention-Hacks
12:10 – Warum Outdoor-Training (fast) illegal ist und Trainer:innen im Winter verschwinden
16:06 – Der Schritt in eigene Studios & die Workout Box als Tech-Layer
18:31 – Trainer-Marktplatz, Recruiting & Qualitätssicherung
23:04 – Kooperationen mit John Reed & Iron and Soul, Franchise-Gedanke
30:28 – Community, Kultur & was Kund:innen wirklich bei BEAT81 hält
39:14 – Wer trainiert bei BEAT81? Zielgruppen & Städte-Vergleiche
46:07 – AI im Fitnessmarkt: Chancen, Gefahren & Accountability
53:29 – GoVolunteer, Beratung & die persönliche Journey von Tim57:19 – Abschluss & letzte Gedanken
Links:
– BEAT81: https://www.beat81.com
– Tim Dettmann auf LinkedIn: linkedin.com/in/tim-dettmann-701b7a29
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
Wenn dir die Folge gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der gerade selber gründet – oder Fitness neu denken will.
Tim Dettmann ist Founder & CEO von BEAT81 – einer Marke, die High-Intensity-Training, Technologie und Community verbindet. Vom Lawsuit um den alten Markennamen über Outdoor-Workouts im Berliner Weinbergspark bis hin zu eigenen Studios und Franchise-Plänen: In dieser Folge geht es darum, wie aus einer kostenlosen Sport-Meetup-Idee ein skalierbares Fitness-Startup wurde, ohne die menschliche Komponente zu verlieren.
In dieser Folge von mynds sprechen wir über:
die Gründungsgeschichte von Me to Move, Gridspot & BEAT81 warum 81 % der maximalen Herzfrequenz zum Markenkern wurden den Shift von Outdoor-Park-Workouts zu eigenen Studios Marktplatzlogik rund um Trainer:innen und Asset-Light-Expansion die Rolle von AI zwischen digitalem Burnout und smarter Workout-Steuerung
Kapitel / Timestamps:
00:00 – Intro & Begrüßung
01:07 – Wer ist Tim und was ist BEAT81?
01:44 – Warum „Beat Eighty One“ – und was hinter den 81 % steckt
02:19 – Vom Namen „Gridspot“ zum Les-Mills-Lawsuit
05:16 – Me to Move: Sport-Meetups statt eigener Trainer & Locations
08:35 – Outdoor-Fitness, Herzfrequenz-Tracking & erste Retention-Hacks
12:10 – Warum Outdoor-Training (fast) illegal ist und Trainer:innen im Winter verschwinden
16:06 – Der Schritt in eigene Studios & die Workout Box als Tech-Layer
18:31 – Trainer-Marktplatz, Recruiting & Qualitätssicherung
23:04 – Kooperationen mit John Reed & Iron and Soul, Franchise-Gedanke
30:28 – Community, Kultur & was Kund:innen wirklich bei BEAT81 hält
39:14 – Wer trainiert bei BEAT81? Zielgruppen & Städte-Vergleiche
46:07 – AI im Fitnessmarkt: Chancen, Gefahren & Accountability
53:29 – GoVolunteer, Beratung & die persönliche Journey von Tim57:19 – Abschluss & letzte Gedanken
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Über diesen Podcast
Manche warten. Andere handeln. MYNDS führt Gespräche mit Gründern,
Investoren, Wissenschaftlern und Denkern, die Technologie, Kapital
und Gesellschaft aktiv mitgestalten. Kein Werdegang-Abfragen. Wir
fragen nach den Entscheidungen unter Druck, den Momenten, die alles
verändert haben, und den Prinzipien, die standhalten, wenn die
Regeln sich ändern. Für alle, die auch nicht warten. mynds ist Teil
der MYTY Group. Mehr unter myty.com
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