Podcaster
Episoden
18.03.2026
46 Minuten
Evelyn Höllrigl Tschaikner ist Autorin, Journalistin, Content Creatorin und Mutter von drei Kindern.
Wir sprechen über ihre drei Bücher, über Muße und darüber, wie sie diese im Familienalltag überhaupt finden kann, um schreiben zu können.
Evelyn erzählt, warum sie ihr Leben in ein „Vor“ und „Nach“ der Geburt einteilt und weshalb der Mutterinstinkt ein Mythos ist. Außerdem reden wir über fehlende Mütter- und Väterforschung, den Begriff Muttertät und darüber, wie sehr gesellschaftliche Vorstellungen von Mutterschaft unser Denken bis heute prägen. Es geht um Sprache, die Realität schafft, und um politische Rahmenbedingungen, die Teilzeit für alle erleichtern.
Freut euch auf ein Gespräch, das vieles hinterfragt, Begriffe neu einordnet und zeigt, wie politisch unser Alltag sein kann.
Links zu Evelyn Höllrigl Tschaikner:
INSTAGRAM littlepaperplane.net
Bücher:
The Daily Feminist Mythos Mutterinstinkt Nachwehen
Im Zuge der CCA Fair Work Initiative
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Wir sprechen über ihre drei Bücher, über Muße und darüber, wie sie diese im Familienalltag überhaupt finden kann, um schreiben zu können.
Evelyn erzählt, warum sie ihr Leben in ein „Vor“ und „Nach“ der Geburt einteilt und weshalb der Mutterinstinkt ein Mythos ist. Außerdem reden wir über fehlende Mütter- und Väterforschung, den Begriff Muttertät und darüber, wie sehr gesellschaftliche Vorstellungen von Mutterschaft unser Denken bis heute prägen. Es geht um Sprache, die Realität schafft, und um politische Rahmenbedingungen, die Teilzeit für alle erleichtern.
Freut euch auf ein Gespräch, das vieles hinterfragt, Begriffe neu einordnet und zeigt, wie politisch unser Alltag sein kann.
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20.01.2026
51 Minuten
Helga Traxler ist Fotografin, Mutter eines fünfjährigen Sohnes und seit 13 Jahren in New York zu Hause.
Wir sprechen über das Leben zwischen zwei Welten, die aktuelle Lage in den USA und darüber, wie es sich anfühlt, mit Kind in New York zu leben.
Helga gibt Einblicke in das Daycare-System vor Ort und teilt sehr offen ihre Erfahrungen mit Fehlgeburten. Außerdem reden wir über den Wandel der Fotografie, Zukunftsängste und darüber, warum Helga trotz allem optimistisch bleibt – weil sie aus Erfahrung weiß, dass sich neue Türen öffnen, wenn sich andere schließen.
Freut euch auf ein emotionales Gespräch mit Helga Traxler.
Links zu Helga Traxler
INSTAGRAM LINKEDIN photosalonhelga.com
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Wir sprechen über das Leben zwischen zwei Welten, die aktuelle Lage in den USA und darüber, wie es sich anfühlt, mit Kind in New York zu leben.
Helga gibt Einblicke in das Daycare-System vor Ort und teilt sehr offen ihre Erfahrungen mit Fehlgeburten. Außerdem reden wir über den Wandel der Fotografie, Zukunftsängste und darüber, warum Helga trotz allem optimistisch bleibt – weil sie aus Erfahrung weiß, dass sich neue Türen öffnen, wenn sich andere schließen.
Freut euch auf ein emotionales Gespräch mit Helga Traxler.
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25.09.2025
30 Minuten
DISCLAIMER: Diese Podcast-Folge ist ein fiktionales Format. Alle Personen, Namen, Orte und Ereignisse sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Begebenheiten sind reiner Zufall. Die Inhalte spiegeln keine tatsächlichen Meinungen wider und sind nicht als Ratschläge zu verstehen – sie dienen ausschließlich der Unterhaltung.
Margarete ist 68 Jahre alt, Mutter von zwei erwachsenen Kindern und Witwe. Nach einem Leben voller Verpflichtungen zwischen Job und Familie hat sie im Alter eine neue Freiheit entdeckt – und wurde zu einer der prägenden Stimmen der österreichischen Care-Revolution. Wir sprechen über ihren persönlichen Umbruch nach dem Tod ihres Mannes, über ihre Ausbildung an der Akademie für die Dritte Lebensphase und wie daraus ihr Engagement für das Programm Arbeit.FürAlle entstand. Margarete erzählt, wie sie vom privaten Tagebuchschreiben zur Autorin und Botschafterin wurde und warum ihr Buch Von der Unsichtbaren zur Unüberhörbaren so viele Menschen bewegt. Wir sprechen über den verpflichtenden Care-Tag, das bedingungslose Grundeinkommen, über Selbstwirksamkeit – und darüber, warum Alter für sie nicht das Ende ist, sondern der Anfang von etwas Neuem.
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Margarete ist 68 Jahre alt, Mutter von zwei erwachsenen Kindern und Witwe. Nach einem Leben voller Verpflichtungen zwischen Job und Familie hat sie im Alter eine neue Freiheit entdeckt – und wurde zu einer der prägenden Stimmen der österreichischen Care-Revolution. Wir sprechen über ihren persönlichen Umbruch nach dem Tod ihres Mannes, über ihre Ausbildung an der Akademie für die Dritte Lebensphase und wie daraus ihr Engagement für das Programm Arbeit.FürAlle entstand. Margarete erzählt, wie sie vom privaten Tagebuchschreiben zur Autorin und Botschafterin wurde und warum ihr Buch Von der Unsichtbaren zur Unüberhörbaren so viele Menschen bewegt. Wir sprechen über den verpflichtenden Care-Tag, das bedingungslose Grundeinkommen, über Selbstwirksamkeit – und darüber, warum Alter für sie nicht das Ende ist, sondern der Anfang von etwas Neuem.
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24.09.2025
31 Minuten
DISCLAIMER: Diese Podcast-Folge ist ein fiktionales Format. Alle Personen, Namen, Orte und Ereignisse sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Begebenheiten sind reiner Zufall. Die Inhalte spiegeln keine tatsächlichen Meinungen wider und sind nicht als Ratschläge zu verstehen – sie dienen ausschließlich der Unterhaltung.
Neva ist 27 Jahre alt, Design Strategist bei Studio Fluide und Bonus-Mama des zweijährigen Noé. Sie lebt im Habitat, einem Wohnkollektiv, das sich als modernes Dorf versteht, und erzählt, wie dort Care-Arbeit geteilt wird und warum für sie der Austausch über Kapazitäten und Bedürfnisse so wichtig ist. Wir sprechen über ihre Rolle als Bonus-Mama, über den Motherhood Penalty und warum sie sich bewusst gegen eigene Kinder entschieden hat. Neva gibt Einblick in die Arbeitsweise von Studio Fluide, wo es keine Deadlines mehr gibt, und erzählt, wie die Zero Week von 2027 und das Right to Disconnect ihr Leben verändert haben. Außerdem reden wir über Minimal Tech, Muße-Momente in Form von Flows und die Bedeutung von Selfcare.
Freut euch auf ein spannendes Gespräch mit Neva Nussbaumer.
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Neva ist 27 Jahre alt, Design Strategist bei Studio Fluide und Bonus-Mama des zweijährigen Noé. Sie lebt im Habitat, einem Wohnkollektiv, das sich als modernes Dorf versteht, und erzählt, wie dort Care-Arbeit geteilt wird und warum für sie der Austausch über Kapazitäten und Bedürfnisse so wichtig ist. Wir sprechen über ihre Rolle als Bonus-Mama, über den Motherhood Penalty und warum sie sich bewusst gegen eigene Kinder entschieden hat. Neva gibt Einblick in die Arbeitsweise von Studio Fluide, wo es keine Deadlines mehr gibt, und erzählt, wie die Zero Week von 2027 und das Right to Disconnect ihr Leben verändert haben. Außerdem reden wir über Minimal Tech, Muße-Momente in Form von Flows und die Bedeutung von Selfcare.
Freut euch auf ein spannendes Gespräch mit Neva Nussbaumer.
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23.09.2025
30 Minuten
DISCLAIMER: Diese Podcast-Folge ist ein fiktionales Format. Alle Personen, Namen, Orte und Ereignisse sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Begebenheiten sind reiner Zufall. Die Inhalte spiegeln keine tatsächlichen Meinungen wider und sind nicht als Ratschläge zu verstehen – sie dienen ausschließlich der Unterhaltung.
Bernd ist 62 Jahre alt, Architekt, Vater von drei Kindern und Großvater einer Enkeltochter. Nach Jahrzehnten mit 70-Stunden-Wochen im Architekturbüro hat er sein Leben neu ausgerichtet und engagiert sich heute in der Zeitkörperschaft 1050 und in einem Wiener CareLab. Wir sprechen über seine Transformation vom Wachstumsdruck hin zu einem anderen Verständnis von Arbeit, Verantwortung und Muße. Bernd erzählt von der Verkleinerung seines Büros, von Selbstgesprächen beim Spazierengehen und warum die Einführung der 50/50-Quote für ihn ein Wendepunkt war. Außerdem reden wir über Care-Aufteilung in seiner Familie, über Reue und Einsicht, über die Regulierung von Social Media und über das Zeitwertgesetz, das er als späte Gerechtigkeit bezeichnet.
Freut euch auf ein sehr ehrliches Gespräch mit Bernd Schneider.
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Bernd ist 62 Jahre alt, Architekt, Vater von drei Kindern und Großvater einer Enkeltochter. Nach Jahrzehnten mit 70-Stunden-Wochen im Architekturbüro hat er sein Leben neu ausgerichtet und engagiert sich heute in der Zeitkörperschaft 1050 und in einem Wiener CareLab. Wir sprechen über seine Transformation vom Wachstumsdruck hin zu einem anderen Verständnis von Arbeit, Verantwortung und Muße. Bernd erzählt von der Verkleinerung seines Büros, von Selbstgesprächen beim Spazierengehen und warum die Einführung der 50/50-Quote für ihn ein Wendepunkt war. Außerdem reden wir über Care-Aufteilung in seiner Familie, über Reue und Einsicht, über die Regulierung von Social Media und über das Zeitwertgesetz, das er als späte Gerechtigkeit bezeichnet.
Freut euch auf ein sehr ehrliches Gespräch mit Bernd Schneider.
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Über diesen Podcast
Kreativität braucht Muße und Muße braucht Zeit. In der
Podcast-Serie „Mutter & Muße“ spreche ich mit Menschen, die
ihre kreative Berufung mit Fürsorgeaufgaben vereinen. Wir reden
über verschiedene Arbeits- und Betreuungsmodelle aber auch über die
Hürden, die das System mit sich bringt. Und fragen uns, was es
braucht, um eine gleichberechtigtere Arbeitskultur zu schaffen? 🙏
Mit freundlicher Unterstützung der Fachgruppe Werbung und
Marktkommunikation Wien 👀 Im Zuge der CCA Fair Work Initiative
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